Es gibt wenige Bücher, mit denen ich mir schwer tue, aber A good man in Africa von William Boyd (deutscher Titel: Unser Mann in Afrika) war definitiv ein kleines Problemkind. Es hat sechzig Seiten gedauert, bis ich in der Erzählung drin war und mich an den Schreibstil gewöhnt hatte. Denn – auch wenn es authentisch ist – ich mag es einfach nicht, „grammatikalisch falsches“ Englisch zu lesen, aber gut, nachdem ich mich damit abgefunden hatte, kamen wir doch noch zusammen!

Worum geht’s Morgan Leafy arbeitet im Dienste der britischen Regierung im westafrikanischen Land Kinjanja

Wie ist’s William Boyd ist in Ghana geboren und wuchs dort sowie in Nigeria auf. Somit vertraue ich seinen Schilderungen des Lebens

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