Ja, ich gebe Dingen Namen. Dingen, die ich sehr mag, um das mal etwas zu praezisieren (Objektfetischismus for the win!). Die letzten Monate habe ich so mit mir gerungen. Ich brauchte dringendst einen neuen Laptop und wollte so ein neues, schickes Ultrabook (ja, ich bin jemand, der danach geht WIE der Laptop aussieht und nicht WAS er kann..da ich darauf eh nur schreibe, im Internet surfe, Musik hoere). Allerdings wollte ich kein MacBook Air haben..wegen Apple und keine Lust, jetzt alles neu zu lernen etc blabla. Somit freute ich mich enorm als es hiess „2012 wird das Jahr der Ultrabook; im ersten Quartal wird der Markt nur so ueberschwemmt mit Ultrabooks diverser Hersteller“. Aeh ja. Stimmt teilweise. Aber entweder waren diese ultrateuer (ultra wie in „teurer als der Mac“) oder sie waren billige Kopien des Macs nur in schlechterer Ausfuehrung..und bei 1-2 ging das Design auch einfach gar nicht *g*

So, das war also die Ausgangslage. Dann kam noch hinzu, dass mein jetziger Laptop echt so laut roechelt, dass ich Filme mittlerweile nur noch mit Kopfhoerern gucken kann, damit ich sie verstehe und er einfach unfassbar heiss wird, egal was ich mache..es ist hier also wirklich kurz vor 12..und somit habe ich am Anfang der Woche mitten in der Nacht beschlossen, dass mir das MacBook Air mit 5% Studentenrabatt und 100 Euro Einkaufsgutschein jetzt doch ganz recht kommt!

Macbook AirMacbook AirMacbook Air
[es ist die 13″ Version, falls das jemand wissen mag *g*]

Bis jetzt haben wir uns nur etwas beschnuppert, das Internet hier will sich naemlich irgendwie (noch) nicht einrichten lassen und verschwindet dann einfach mal..aber ich habe schon die ganze Woche Probleme mit Alice (oder nun o2) somit..wird das morgen nochmal in Ruhe versucht. Auf jeden Fall liegt es jetzt auf seinem Plaetzchen, glaenzt so schoen und riecht so neu..und ja, ich grinse es sehr duemmlich an 😉 Gleich dazugekauft habe ich noch ein externes Laufwerk (nicht von Apple fuer 80 Euro, sondern eines bei Amazon fuer 25 Euro) und dann noch ein Sleeve und eine (Laptop-)Tasche, was ich euch aber erst in einem neuen Post zeige. Ich kanns gar nicht erwarten, mich jetzt auch in ein Kaffee zu setzen und keiner dreht sich mehr geschockt um, weil mein Laptop so ultralaut ist (wirklich passiert). Ich koennte mich natuerlich auch ins St. Oberholz setzen (ein sehr gruseliger Laden direkt am Rosenthaler Platz..da gehen echt nur Leute mit einem Apple-Produkt hin und sitzen dann alle alleine mit ihren Laptops am Tisch und arbeiten feiern sich..unsagbar nicht meines 😉

Jetzt muss ich Kurt allerdings alleine lassen..der Sonnenschein muss genossen werden und so geht es jetzt in die Auguststrasse zu Do you read me, dann Kaffeetrinken und dann ins C/O..einen wundervoll sonnigen Tag euch allen 🙂

0 comments on Darf ich vorstellen: "Kurt, meine neue Liebe!"

  1. Ich gebe auch gerne Dingen Namen. Mir hilft das z.B. wenn etwas gut klappt, dann kann ich mich bei meinem Laptop „Brigitte“ 😉 bedanken, oder auch wenn „Sie“ mal wieder Mukken macht, dann kommt meine Anschuldigung und Wut besser an, als bei einem namenlosen Ding.

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