Seit geraumen Stunden haenge ich nun schon in der Warteschleife von zwei Aerzten..wir wollen ja Abwechslung beim Besetztzeichen..und mittlerweile glaube ich, es ist mittlerweile nicht nur schwer, eine noch bezahlbare Wohnung hier in Berlin zu kriegen, sondern einen Arzttermin. Und wenn ich dann endlich mal jemanden an der Leitung haette (fuer heute muss ich gleich aufgeben, da ich weg muss)..haette ich den Termin auch gerne noch vor dem Sommer..nunja, mal sehen, was meine gestoerte Koerperlichkeit solange macht *g*

Gleich geht’s zum Hundetier, eine Runde durch den Park und dann goenne ich mir ein BVG-Wochenticket, da ich die Woche sooft und soweit hier rumfahren muss, dass das Fahrrad einfach mal nicht ausreicht. Nachher erstmal Richtung Nollendorfplatz, da arbeitet ein Freund von mir fuer eine Studie und hat mich in die Teilnehmer gequetscht..irgendwas mit Videos angucken und 25 Euro verdienen..kann man machen 😉 Anschliessend dann zur Heinrich-Boell-Stiftung, da ist heute die Ausstellungseroeffnung von „Unheard Voices“ ueber Frauen in Assam und Nagaland. Definitiv spannend. In meinem Umfeld leider nur fuer mich, aber ha, ich bin ja jetzt erwachsen und selbstbewusst und kann da auch ganz alleine hingehen (das werde ich mir nachher wieder vorsagen *g*). Und tata, dann ist der Montag auch schon fast um 😉

Gestern war ich abends mit einem Freund im Filmrisz. Der Name haette uns ja eigentlich vorwarnen koennen, aber waren wir hier schon haeufiger ob der guenstigen Preise. Auf jeden Fall ging auf einmal eine Leinwand runter und wir kamen in den hm cineastischen Genuss des Filmes Berlin Chamissoplatz:

Da ich ja noch immer enorme Filmdefizite habe..kommt so ein unbekannter (fuer mich zumindest) deutscher Film von 1980 doch gerade recht (sie haben die Themenreihe Architektur im Film). Und umso spannender, dass er in Berlin spielt und schon damals das Thema Gentrifizierung behandelt (wenn auch unter anderem Namen). Ich finde, viele deutsche Filme sind sehr langsam in ihrer Art, was jetzt nicht per se schlecht ist. Dieser ist es auch, plus gleichzeitig so knapp und ach..es war gut, ihn so zu sehen ohne die Option auf Pause zu druecken 😉 Und das Ende kam, wie ich es vorhersagte, das war auch ok *g* Dann gabs noch Falafel und Pommes und die Begegnung mit eigentlich meinem laengsten Freund auf dieser Welt war vorbei..es ist lustig, wieviel sich aendert und gleichzeitig doch bleibt.

Und nun starten wir in diese Woche mit etwas Musik *g* Gluecklichmachender Musik 🙂

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darĂŒber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.