Monat: Juli 2015

[Beauty] Lasset das Peelen beginnen!

Da ich Peelings sehr gerne mag, dachte ich mir, wird es wieder einmal Zeit über meine Erfahrungen mit zwei Produkten aus dieser Gruppe zu sprechen, einmal fürs Gesicht und einmal für den Körper. Ich muss mich immer etwas zurücknehmen bei der Verwendung, denn eigentlich will man seine Haut ja nicht überreizen und somit verwende ich das Körperpeeling nur zweimal in der Woche und das Gesichtspeeling habe ich auf einmal die Woche reduziert.

Aveeno Peeling

Das Aveeno Smoothing Body Wash (16oz $6,99) ist ein sehr feines, leichtes Peeling. Es riecht lecker nach Granatapfel, aber nicht künstlich oder aufdringlich – der Duft verfliegt nach kurzer Zeit und kommt einem nicht beim Parfum in die Quere. Die Peelingwirkung geschieht durch kleine Reiskörnchen und Walnussschalen, was mir sehr gut gefällt, da es sich „natürlich“ anfühlt. Apropros anfühlen, meine Haut ist danach wunderbar weich und geschmeidig, sie strahlt schön und ich muss nicht einmal eincremen. Alle abgestorbenen Hautschüppchen sind weg, zumindest fühlt es sich so an und sieht auch so aus 😉 Gleichzeitig ist es aber nicht aggressiv zur Haut und auch nicht unangenehm bei der Anwendung. Insgesamt ein tolles Produkt von Aveeno, nachdem ich von der Bodylotion ja so enttäuscht war.

St. Ives Peeling

Das St Ives Blemish Control Apricot Scrub (6oz $3,50) ist wohl das mit am meistverkaufte Peeling in den USA, ich habe es bisher nicht wirklich online wahrgenommen. Es hat 2% Salicylsäure, was bei meiner Haut immer super funktioniert, wenn ich etwas mehr Hautunreinheiten habe. Dadurch werden die Poren sanft gereinigt und neuen Unreinheiten vorgebeugt. Das Peeling besteht hauptsächlich aus Aprikosen, Walnuss sowie Maiskernen und ist sowohl öl- als auch parabenfrei. Mir gefällt es in der Anwendung sehr gut, es ist nicht der allersanfteste Vertreter seiner Zucht, aber reizt meine Haut auch nicht unnötig. Die Konsistenz ist super, es fließt einem nicht von der Haut, lässt sich gut verteilen und abspülen. Danach schreit meine Haut nach Feuchtigkeit, fühlt sich aber sehr sauber und gut gereinigt an. Ich bilde mit ein, dass meine Poren kleiner geworden sind und auch meine Hautunreinheiten der letzten Zeit sind wieder etwas besser geworden (zu viel Süßigkeiten..).

Natürlich gibt es in der deutschen Drogerie eben so gute oder sogar bessere Produkte, ein Bestellen online aus den USA würde ich nicht empfehlen (so unsagbar einzigartig grandios sind sie dann doch nicht). Aber solltet ihr zufällig beim Einkaufen bei Target etc über die Sachen stolpern und gerne Peelings benutzen, würde ich euch nicht davon abraten, diese beiden Hübschen in euren Einkaufskorb zu legen 🙂

Benutzt ihr gerne Peelings? Einige meiner Freundinnen finden es Zeitverschwendung, ich hingegen finde, dass es wirklich einen positiven Effekt auf meine Haut hat..und wenn wir mal ganz ehrlich sind, liebe ich die Anwendung von Scrubs einfach. Danach fühle ich mich immer extra gereinigt an und denke, dass ich meiner Haut etwas Gutes getan habe – Einbildung ist alles! 😉

[Lesenswert] Can you keep a secret – Sophie Kinsella

Sophie Kinsella ist mir zwar schon lange ein Begriff, gelesen hatte ich von ihr aber noch nichts. Somit habe ich mir das Buch Can You Keep A Secret? gleich geschnappt, als ich es im öffentlichen Bücherschrank in Prince George gefunden habe. Es fällt in die klassische „Chick-Lit“-Sparte, womit ich das nicht abwertend meine, sondern es ist leichte Unterhaltung fürs Herz, die man super im Urlaub lesen kann! Die deutsche Version findet ihr unter dem Titel „Sag’s nicht weiter, Liebling“, welcher für mich jetzt nicht soooo unbedingt passt.

Sophie Kinsella Can You keep a secret

Worum geht’s Wir befinden uns im Leben von Emma Corrigan, wo gerade alles schief läuft. Beziehung, Job – irgendwie scheint gerade der Wurm drin zu sein und auch mit ihrer Familie läuft es nicht rund. Nach einem schlimmen Arbeitstag befindet sie sich leicht angetrunken in einem Flugzeug, denkt, dass ihr Leben gleich vorbei ist und beichtet ihrem Sitznachbar all ihre Geheimnisse und Lügen. Abgestürzt wird natürlich nicht und der geheimnisvolle Fremde entpuppt sich als Emmas oberster Boss..

Wie ist’s Vorhersehbar, absolut, aber sehr lustig! Das Buch unterhält gut, es baut sogar Spannung auf, so dass man ständig weiter lesen mag. Es ist einfach geschrieben, auch für Leute, deren Englisch nicht 100% ist, ist es gut verständlich und vielleicht ja eine Lektüre, um den Wortschatz zu erweitern. Die Kapitel sind nicht zu lang und man kommt immer wieder schnell in die Geschichte rein, sollte man das Buch doch mal aus der Hand legen.

Die Liebesgeschichte ist nett, aber es hätte gerne noch etwas verwobener sein dürfen – dieses Buch könnte ich mir als Film aber auch gut vorstellen. Die Charaktere werden gut gemalt, man kann sich in sie hineinversetzen und mitfühlen, besonders natürlich in die Hauptperson Emma. Einige der Situationen hat man selbst auch schon erlebt und weiß, wie es sich anfühlt. Ab und zu musste ich einfach laut loslachen und da ich mir das von diesem Buch erhofft habe, kann ich es zur leichten Urlaubslektüre absolut empfehlen!

Mögt ihr Bücher von Sophie Kinsella? Kennt ihr dieses zufällig schon? Was lest ihr gerne im Urlaub? 🙂

Sunday again.

[Gesehen] Rookie Blue; Pretty Little Liars; Suits

[Gelesen] The Iron King – Julie Kagawa

[Gehört] Radio beim Autofahren; Spotify geht hier auch nicht

[Getan] in Marsh Lake meine neue helpx-Stelle angefangen; nach Tagish & Carcross gefahren; durch die Carcross-Wüste gelaufen; Unkraut gejätet

Carcross Desert

[Gegessen] Apfel-Zimt-Muffin; Schwarzwälder Kirschtorte; New York Cheesecake mit Rhabarber; Salat; Oatmeal; Reis-Gemüse-Pfanne; Keeeeekse

[Getrunken] Kaffee; viel Tee; heiße Schokolade

[Gedacht] „let’s try this yukon life“; ich lebe zum ersten Mal alleine in einem ganzen Haus, verrückt

[Gefreut] grandiose Kunstausstellungen in Whitehorse (Arctic Adaption, sollte jemand gerade hier sein); wieder alleine unterwegs zu sein

[Geärgert] dass mir sowohl gmx als auch youtube hier geblockt werden

[Gekauft] Lebensmittel; Benzin

[Yummi] GEFRO Balance – stoffwechseloptimierte Lebensmittelreihe

Der Onlineshop GEFRO ist mir schon seit einigen Jahre bekannt (man kann sich ein kostenloses Kennenlernpaket anfordern, was ich damals tat) und ich kaufe dort immer sehr gerne Gewürz- und Pestomischungen ein. Somit habe ich mich sehr darüber gefreut, dass ich Produkte aus der GEFRO Balance Reihe ausprobieren durfte. Diese neue Lebensmittellinie wurde mit stoffwechseloptimierten Rezepturen entwickelt, womit man seinem Körper dann gleich auch noch etwas Gutes tut.

gefro balance

Alle Produkte aus der GEFRO Balance Reihe sind lactosefrei, glutenfrei, vegetarisch bzw vegan, ballaststoffreich und ohne Haushaltszucker. Somit kann mich sich hier einfach und schnell gesund ernähren, was mir wichtig ist. Oft muss es schnell gehen, man hat keine große Zeit, um aufwändig zu kochen, aber es soll trotzdem lecker schmecken und dem Körper gut tun. Alle Sachen lassen sich spielend leicht zubereiten, für die Soßen benötigt man eigentlich nur noch Wasser und die Salatdressings mischt man mit Wasser oder eben Öl an.

Gefro Balance

Im Sommer bin ich der kalten Küche mehr zugeneigt, somit gibt es abends häufig Salat. Sowohl das Gartenkräuter- als auch das Amore Pomodore Dressing sind sehr lecker, nicht überwürzt, sondern geben einem den richtigen Frische-Kick, besonders in Kombination mit knackig-frischem Grünzeug. Die helle Soße passt super zu Spargel, die dunkle Soße habe ich an Mama weitergegeben, da ich nicht wusste, zu welchem Gemüse ich sie kombinieren sollte.

Wenn es mittags z.b. im Büro schnell gehen muss, bieten sich die GEFRO Suppenpausen an. Sie sind quasi die gesunde Alternative zur heißen Tasse, da man einfach nur den Beutel aufreißen, das Pulver in eine Tasse kippen und heißes Wasser darüber geben muss. Da sie eine stoffwechseloptimierte Version sind, sind sie weder zu fett noch zu balaststoffarm oder zu süß. Sie ersetzen durchaus eine vollständige Mahlzeit und machen nicht nur kurzfristig satt.

Noch ein Wort zum Thema Stoffwechseloptimierung: Die GEFRO-Produkte kommen ohne konventionellen Zucker aus, es wird stattdessen Isomaltulose zugesetzt. Dieser wird nur langsam vom Körper abgebaut, was zur Folge hat, dass weder der Blutzuckerspiegel noch der Insulinspiegel schnell ansteigen. Statt Stärke wird in den Suppen Glucomannan (Konjakmehl) und Inulin verwendet – pflanzliche, wasserlösliche Ballaststoffe. Diese gelangen unverdaut in untere Darmabschnitte und helfen hier, das Wachstum von Hefepilzen und Keimen zu verhindern. Insgesamt also alles wertvolle Inhaltsstoffe, die unser Körper für den gesunden Genuss gebrauchen kann!

Kennt ihr den Onlineshop schon? Welche GEFRO-Produkte gefallen euch besonders gut? Spricht euch „stoffwechseloptimierte“ Ernährung an?

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[Reisen] Hallo Yukon!

Den gesamten Juni bin ich von Vancouver bis nach Anchorage und über Fairbanks wieder nach Whitehorse gefahren, was flockige 6000km waren. Nach ein paar Tagen in der Hauptstadt des Yukons (75% der Einwohner leben hier, man glaubt es nicht, wenn man in dieser „Stadt“ ist), habe ich jetzt mein neues Domizil Marsh Lake bezogen. Hier werde ich nun 2-3 Wochen meine zweite helpx-Erfahrung in einem Hotel machen und bin bisher sehr angetan. Allerdings ist mir heute schon mein Macbookladekabel kaputtgegangen (Apple hat echt keine Qualität, was die Ladekabel angeht) und dann ist gmx.de hier gesperrt. Fragt mich nicht wieso, die Seite tut ja niemandem was, aber nicht auf meine Emails zugreifen zu können, macht mich gar nicht glücklich. Von wegen abschalten in der Wildnis, ich will zumindest morgens und abends meine Emails checken..da meine Unterkunft auch kein Wifi hat, muss ich jetzt wieder wie in Indien zum zensierten Internet laufen (ihr glaubt gar nicht, wie viele Parallelen ich schon zwischen Kanada und Indien gefunden habe in den letzten vier Monaten).

Mein Haus am SeeZumindest bin ich im Yukon jetzt schon einmal zur Hausbewohnerin geworden, verrückt, was sich hier Staff-Unterkunft nennt 😉 So viel Platz bin ich nicht gewohnt und besonders nach einem Monat im Auto ist das echt riesig. Daran, dass man hier Türen nicht abschließt (abschließen oder gar komplett zumachen kann), muss ich mich allerdings noch gewöhnen, die erste Nacht war ich bei jedem Geräusch wach und habe meine Kühltruhe dann vor die Haustür geschoben. Wobei ich mir sicher bin, dass die den Bären auch nicht abhält *g*

Die Menschen hier sind alle super entspannt, keiner überarbeitet sich, man nimmt sich Zeit für ein Gespräch und das alles inmitten traumhaft schöner Natur – für eine Weile kann ich da sehr gut mitmachen, auf Dauer wäre mir hier aber definitiv zu wenig los. Dank Fahrrad und Kayak/Kanu kann ich hier aber einiges an Zeit verbringen und Bücher habe ich auch genug zu lesen. Der Marsh Lake ist übrigens – wie alle Seen in Kanada – riesig und sehr wellig, bisher habe ich mich noch nicht reingetraut. Aber auch zum Wandern ist es hier großartig und ich freue mich schon auf einige Touren. Habe ich schon die unsagbar gute Luft, die überwältigend schöne Natur und einfach die herrlichen Farben an jeder Ecke erwähnt? 🙂

Bei helpx bekommt man Unterkunft und Verpflegung gegen Arbeit und ich habe meinen ersten Tag mit vier Stunden Unkraut jäten verbracht 😉 Habe ich bisher auch noch nie wirklich getan, Gartenarbeit ist eigentlich nicht mein Ding. Hier im strahlenden Sonnenschein an der frischen Luft war es aber durchaus ganz nett, mir tat nur das Unkraut leid, das gefiel mir persönlich nämlich ziemlich gut. Da es hier noch recht viel zu jäten gibt, werde ich das wohl auch die nächsten Tage machen – ihr seht, überarbeiten werde ich mich hier nicht. Im Gegensatz zu meiner vorherigen helpx-Stelle auf Vancouver Island läuft die Saison hier gerade erst an und es sind nur wenige Gäste vor Ort.

Miles Canyon

Die Tage werde ich allerdings wieder nach Whitehorse müssen und hoffen, dass es dort irgendwo ein Ladekabel für meinen Laptop gibt – zum Glück hat mein Chef hier zwar noch eines, das kann ich aber nicht mitnehmen, wenn es für mich weitergeht. Mal sehen, ob das erfolgreich wird, ich habe ein bisschen meine Zweifel. Bisher habe ich in Whitehorse primär die Galerien erkundet, wobei ich besonders das Yukon College mit der Arctic Adaption Ausstellung hervorheben mag. Da ich davon aber so begeistert bin, gehe ich da noch einmal ausführlicher ein. Sollte wer gerade im Yukon sein und das hier lesen: geht hin! Und nehmt das gerade stattfindende Adaka Festival gleich mit, ich fand es sehr interessant!

Wenn ich mich endlich einmal dazu aufraffen kann, kommen meine Berichte zu meinem Monat auf Vancouver Island und meinem Roadtrip nach Alaska, wo ich sehr viel gesehen und gelernt habe. Am liebsten würde ich diese Zeilen getippt haben, bevor es dann wieder Richtung Norden geht – mein nächstes Ziel für August ist nämlich Yellowknife, was ich gar nicht abwarten kann! War schon einmal jemand dort?

[Beauty] Aufgebraucht im Juni!

Mein juni-hafter Aufgebraucht-Post besteht diesmal „nur“ aus Text, da ich gerade mitten in der Wildnis des Yukons bin und man mir hier Seiten wie Youtube und GMX sperrt 😉 Somit dieses mal leider kein (schon abgedrehtes) Video aus meinem Auto, ich hoffe, nächsten Monat im hohen Norden wird das nicht auch der Fall sein..viel zu viel Zensierfreude hier!

Aufgebraucht im Juni 2014

Axe Apollo 2 in 1 Beginnen wir männlich, hier habe ich Shampoo und Spülung unterwegs aufgebraucht. Sehr erfrischend, natürlich maskulin, aber von der 2in1-Wirkung habe ich nichts gemerkt. Vielleicht ist es bei Männerhaar wirksamer 😉

Nivea Men Coolkick Shower Gel Um noch männlicher zu duften, gab es passendes Duschgel *g* Spaß beiseite, ich bekam die Sachen im Hostel und bevor sie weggeworfen werden, benutze ich sie unterwegs einfach. War erfrischend-lecker, würde ich an einem Mann gerne riechen. Besonders hautpflegend war es nicht, danach musste ich gut eincremen.

Colgate Cavity Zahnpasta Die billigste Marken-Zahnpasta in Kanada und oh, ich mag sie gar nicht! Da hat man kein Frischegefühl im Mund, die Zähne fühlen sich nicht gut gereinigt an und irgendwie kann die Zahnpasta in meinen Augen nichts. Jetzt versuche ich mich an der günstigsten Crest-Variante, nachdem ich hier so enttäuscht wurde.

Peter Thomas Roth Anti-Aging Cleansing Gel Es riecht sehr künstlich-pfirsichhaft und irgendwann war ich den Duft leid. Es brennt enorm in den Augen, schäumt mit der Mia-Bürste gut auf und meine Haut fühlte sich gereinigt an. Dachte ich, aber irgendwie mag meine Haut es nicht sehr leiden und reagiert mit Unreinheiten und Spannungsgefühl. Schade, mir war die Marke vorher nämlich grundsympathisch, aber anscheinend funktioniert sie bei mir nicht.

Papulex Creme Schon zigmal nachgekauft, meine absolute Lieblingscreme, da meine Haut sie vergöttert. Von Design, Verpackung und Anwendung spreche ich mal nicht, finde ich alles doof, aber die Wirkung reißt es immer wieder raus. Keine Hautunreinheiten und ich sage euch, ich habe nur noch eine Packung (also knapp 3 Monate) hier in Kanada und kann sie nicht kaufen..da muss in Deutschland aufgestockt werden, das Waschgel ist auch schon leer und meine Haut rebelliert :/

Rexona Shower Fresh Deo Roll-on Irgendwie mochte ich ihn nicht, obwohl die Wirkung echt gut und langanhaltend ist. Aber mir war das Produkt zu nass-glitschig, zog lange nicht ein, hinterließ weiße Streifen auf dem Shirt und war mir beim Auftragen irgendwie zu eklig. Anscheinend bin ich kein Roll-on-Mädchen oder habe noch nicht die richtige Variante für mich gefunden. Diese hier ist es leider nicht.

The Body Shop Red Musk EdP Wird zwar als Unisex betitelt, ist für mich aber leider auch definitiv maskulin und kein Duft, den ich an mir haben wollen würde – am anderen Geschlecht würde ich ihn aber gerne schnuppern, da er nicht zu aufdringlich ist und sehr spannende Zimt- und Tabaknoten hat. Die Kombi fand ich sehr interessant und erinnerungswürdig, mal sehen, wann ich den Duft an jemandem anderen erschuppern werde.

Peter Thomas Roth Mega Rich Conditioner Auch diese Chance hat die Marke nicht genutzt, um mich umzuhauen. Die Spülung ist ok, mehr aber auch nicht, sie macht meine Haare halbwegs kämmbar und halbwegs schön glänzend, überzeugt aber nicht. Da kann man sein Geld besser investieren.

Cien Clear Gesichtswasser So sehr ich die Eigenmarke von Lidl auch mag (das Handcreme-Dupe für L’Occitane ist der Knaller), das Gesichtswasser war nicht meines. Irgendwie viel zu seifig, man hatte danach immer Rückstände auf der Haut, ich sah keine „Veränderung“ meiner Haut und dann ging der Pumpspender erst kaputt und dann wurde die Flasche noch undicht. Auch das war wohl nicht mein Produkt 😉

Pantene ProV Anti Haarverlust Kur Ich LIEBE diese Kur! Toller Geruch, super Konsistenz und die Wirkung ist einfach nur umwerfend. Meine Haare fühlen sich stark und voluminös an, riechen noch ewig danach gut und glänzen. Samtig-weich sie sie auch noch und ich habe mich jede Woche darauf gefreut, die Kur zu benutzen. Würde ich definitiv nachkaufen!

ASHI Natural Perfume Oil Grass Regennasser Grasgeruch ist eures? Dann braucht ihr dieses Roll-on Parfumöl, welches ich mir immer aus Indien mitbringe. Es riecht wirklich nach Regen und Natur, sehr erfrischend und ach, ich könnte mich immer reinlegen. Jetzt ist es leer und ich bin traurig, da noch kein neuer Indienflug gebucht ist, um mir Nachschub zu besorgen *g* Das Öl hielt aber sehr lange, da man es nur sehr sparsam auftupfen muss und es riecht und riecht und riecht. Ach, einfach nur ein grandioses Produkt!

Da sind mir einige Lieblinge, ein paar Flopps und „naja, brauchen wir sie eben auf“-Männersachen leergegangen diesen Monat. Aber wirklich leerer sieht es im Regal Auto immer noch nicht aus, wobei ich mir hier in Kanada bisher nur wenig gekauft habe (nur das Nötigste und ein bisschen bei Bath&Body Works). In der Kosmetiktasche neigen sich aber auch die ersten Sachen endlich dem Ende zu, was gut ist, da ich mir Kaufverbot auferlegt habe, bevor ich nicht wenigstens zwei Sachen hier weggeworfen habe. Was ist bei euch diesen Monat leergeworden? Ich arbeite ja seit Alaska auch fleißig an meiner Sonnencreme, man glaubt es kaum *g*