Monat: August 2017

Sunday again.

[Gesehen]  Last Week Tonight with John Oliver (was in Australien ja leider gesperrt ist)

[Gelesen] A little History of Philosophy – Nigel Warburton

[Gehört] Affen 🙂

[Getan] über 70km durch Singapur gelaufen und soooo viel gesehen; zurück nach Deutschland geflogen und den Jetlag bekämpft; schnell nach Berlin gespurtet und mit einem Freund ein Festival besucht


[Gegessen] südindische Leckereien; Kayabutter; Pandan-Kartoffel-Brot; deutsche Brötchen; Karotten; Kinderschokolade

[Getrunken] Cola Zero; Kaffee; Orangensaft

[Gedacht] in Deutschland riecht es lecker sommerlich

[Gefreut] ich habe so wunderbare Menschen in Singapur kennengelernt!

[Geärgert] verspätete Abflüge

[Gewünscht] immer wieder dieses „Beamen“

[Gekauft] Hostels & Metrotickets sowie indonesischen Kaffee

[Beauty] Touch of Care LE von trend IT UP!

Vom 31.08. bis 27.09. wird es die Touch of Care limited edition von trend IT UP bei DM geben. Ihr Motto ist „stilsicher bis in die Fingerspitzen“ und somit dreht sich dieses Mal alles um das Thema Nägel. Neben Nagellack und Pflege für die Nägel kommen aber auch die Hände nicht zu kurz und diverse Beautytools findet ihr auch noch! Da ich zur Zeit (klopf auf Holz) keine Probleme mit meinen Nägeln habe und noch immer am Reduzieren meiner Nagellacke bin, keine LE für mich, aber bestimmt ist für viele von euch etwas dabei. Oder?

[Beauty] What’s in my shower – Summer Edition!

Schwupps war ich wieder in Deutschland, musste ich zunächst mal in meiner „Pflegekiste“ (mittlerweile sind es so wenige Produkte, dass sie in eine Kiste statt in einen Schrank passen) schauen, was ich denn noch so zur Haar- und Körperpflege besitze. Auch wenn mein Sortiment mittlerweile geschrumpft ist, hatte ich aber bei den meisten Sachen noch immer etwas Auswahl und entschied mich für die folgenden Produkte. Da mir meine Seifendose kaputt ging, brauche ich jetzt erst noch meine restlichen Duschgele auf und nutzte dann eine LUSH-Dose, welche hoffentlich robuster sein wird für meine feste Seife. Nach 2,5 Monaten mit fester Seife bin ich übrigens vollkommen überzeugt – sie nimmt so wenig Platz weg, läuft einem nicht aus und ist enorm ergiebig, da bleibe ich dabei!

HAARPFLEGE

Bei meiner Haarpflege geht es im Moment ganz simpel zu, was daran liegt, dass ich keine flüssige Spülung sowie Haarmaske mehr habe. Spart einem schon einmal Zeit unter der Dusche und im Moment sind meine Haare damit auch zufrieden (irgendwann werden meine Spitzen aber wieder jammern, das weiß ich).

Exquisite Oil Moringa Shampoo vom Matrix Biolage (250ml um 10€, z.b. AmazonIch liebe dieses lecker duftende Shampoo und nutze es immer mal wieder, aber der Preis ist schon etwas böse. Dafür braucht man aber nur eine ganz geringe Menge, es hat gute Inhalte und macht meine Haare einfach so butterweich, kämmbar, glänzend und sich stark anfühlend, dass ich immer wieder zu ihm zurückkehre. Mir gefällt die gesamte Pflegereihe, das Öl ist auch grandios!

Oil Nutritive Sprühspülung von Glisskur (200ml um 3€Auf Dauer nicht pflegend genug, aber für ein paar Tage hintereinander, wenn es eben schnell gehen muss, mag ich die Sprühkuren von Glisskur ganz gerne. Der Geruch müsste für mich nicht so stark sein, aber das Produkt macht die Haare gut kämmbar, verklebt sie nicht und gibt ihnen etwas mehr Glanz. Ist auch praktisch, wenn man kein heißes Wasser hat und das Duschen somit möglichst kurz halten will 😉

Seidige Versiegelung Garnier Fructis (150ml um 2€) Diese Cremekur soll man nach dem Haarewaschen nutzen und nicht ausspülen, das funktioniert bei mir aber nur bedient, da sie meine Haare beschwert, verklebt und sie sich komisch anfühlen. Somit bin ich hier einfach trotzig, nutze sie einmal die Woche einfach als Kur unter der Dusche und wasche sie aus. Etwas Pflegewirkung bekommt man damit auch und das reicht mir im Moment. Nachkaufen würde ich das Produkt aber natürlich nicht, da ich mit der Anwendung nicht zurechtkomme(n mag).

 

KÖRPERPFLEGE

Auch bei meinem Körper geht es im Moment ruckzuck, da ich nur drei bzw zwei Produkte habe, die ich bei jedem Duschen verwende. Dabei haben wir ein Lieblingsprodukt, ein enorm altes sowie ein geliehenes Produkt – klingt irgendwie eher, als würde ich heiraten 😉

The Rough with the Smooth Peeling von LUSH (9,95€ pro Stück) Riecht wie meine liebste Badebombe „Lord of Misrule“ und alleine deswegen schon liebe ich dieses feste Peeling! Da es doch recht grob ist, erledigt es auch einen gute Job und hinterlässt, zarte, gut riechende Haut. Einziger Nachteil bei diesem Stück ist, dass es doch recht schnell aufgebraucht ist und ich es mir somit nicht immer „gönne“. Peelings kann man nämlich so leicht selber machen und dabei einiges an Geld sparen, dass ich das mittlerweile bevorzuge.

Cream & Oil Kakabutter Duschgel von Fa (250ml um 1,80€Wer schokoladige Düfte mag, das hier ist bestimmt eures! Ich bekam es von Mama, die auch endlich mal ihre Regale leerer haben mag und ich hatte seit bestimmt 5 Jahren kein Fa-Duschgel mehr. Es erledigt aber einen guten Job, hat eine angenehme Konsistenz, schäumt schön und hinterlässt mir aktuell Haut, die ich nicht notwendigerweise eincremen mag. Finde ich gut und doch, ich würde es mir auch wiederholen, wenn es es eben als feste Seife gäbe!

Hand & Bodylotion Mango & Passionsfrucht von Enliven (250ml um 1€) Vor vielen Monden habe ich diese Lotion mal für 1€ irgendwo mitgenommen und dann in den Schrank gestellt, bis ich quasi keine andere Wahl mehr hatte (ok, ich habe noch ein paar winterlich duftende Lotions, aber das war es dann). Sie ist sehr flüssig, läuft einem gerne etwas weg, riecht sehr künstlich, liegt klebrig auf der Haut auf und macht einfach nichts. Ihr merkt, wir mögen uns ungemein. Nicht. Ich zwinge mich jetzt immer mal wieder, sie zu benutzen und freue mich schon, wenn sie leer ist und wir uns nicht mehr täglich im Bad sehen. Selten gibt es Produkte, die ich so wenig mag, aber hier ist wirklich alles falsch zwischen uns.

Sechs Produkte und von Liebe bis zu absolutem Nichtgefallen ist gerade alles dabei. Meine Dusche sieht gerade richtig bevölkert aus, was ganz ungewohnt ist, nachdem ich nur Shampoo, Spülung und Seife in den letzten Monaten hatte und ich freue mich, da es bald wieder weitergeht und dann wieder minimalistischer zugeht. Wie sieht es bei euch unter der Dusche aus?

[Beauty] Hit the Pan – Nagellack-Update #2

Schon wieder sind zwei Monate herum und es wird Zeit für ein Update meines „Hit the Pan“ bzw Aufbrauchprojektes im Bereich Nagellack. Angefangen habe ich im April mit vier Lacken, die es werden sollten, sodass meine Sammlung endlich unter die 100er Marke kommt. Zwei Monate später, beim ersten Update, konnte ich dann auch gleich eine gute Zwischenbilanz nachweisen. Die letzten Wochen war ich allerdings in Australien unterwegs (hehe, das ist keine Beschwerde), wo Winter war und ich somit etwas andere Nagellacke mitnahm, nämlich diese Kandidaten. Leider sind man auf dem Bild die Füllstände nicht, der Klarlack und der grüne Catricelack waren noch fast voll, Sally Hansen hatte ich schon ein paar Mal lackiert. Jetzt dachte ich mir, kombiniere ich diese beiden Blogposts doch einfach und integriere meine Winter-Reise-Lacke in mein Aufbrauchprojekt, wird ja auch bald Herbst bei uns und ich mag die Farben sehr.

Somit besteht mein altes, neues Aufbrauchprojekt aus den folgenden fünf Kandidaten, wobei es zwei „alte“ Sorten noch vom Start im April sind und dann eben drei neue Lacke, die dieses Jahr möglicherweise noch dran glauben dürfen. Die Mischung ist farblich auch ziemlich ausgeglichen, sodass ich für jede Laune eine Nuance haben sollte:

Ihr seht, beim Manhattan 43S Nagellack hat sich ein wenig was getan, Koralle passt aber auch eigentlich immer, wenn die Sonne scheint. Da er ein wenig streifig ist, trage ich ihn aktuell mehr auf den Fußnägeln, aber das ist auch ok. Der namenlose OPI-Lack in einem dunklen Lila kam gar nicht zum Tragen, irgendwie war er mir zu herbstlich, aber das ändert sich ja bald! Da er nur 3.75ml fasst, sollte ich ihn dann auch schnell leer bekommen.

Slick Slate von Sally Hansen ist mein liebster Taupe-Lack und somit trage ich ihn zu jeder Jahreszeit. Er wurde in Australien fleißig lackiert und ist jetzt auch schon halb leer, somit dürfte ich auch ihn bis Ende des Jahres aufgebraucht haben, zumindest greife ich ihm Herbst noch häufiger zu ihm. Be Aztec von Catrice ist leider eine LE gewesen und mein allerliebster Nagellack. Dies ist meine zweite und letzte Flasche, die ich heilig gehütet habe, aber bevor er mir jetzt eindickt, erfreue ich mich doch lieber an ihm! Und da sich bei mir immer Klarlack anhäuft, den ich aus Faulheit nie lackiere, habe ich mir diesen Top Speed Gloss von Essence herausgepickt und auch schon ein paar Mal als Überlack getragen. Sonderlich viel macht er aber nicht, weder glänzt er enorm, noch schützt er sonderlich. Das wird also kein Verlust sein!

Ich bin gespannt, wie das Update in zwei Monaten aussehen wird und ob ich bis dahin vielleicht sogar schon 1-2 Lacke aufgebraucht habe. Die letzten zwei Wochen trug ich gar keinen Nagellack (wir waren auf einem Roadtrip im australischen Outback und dann reiste ich kurz um die halbe Welt) und ach, das hat sich so komisch angefühlt und ich mag den Anblick nackter Nägel auch einfach nicht. Somit war heute – nachdem ich dank Jetlag schon um 5 wach war, eine der ersten Amtshandlungen, meine Nägel mit dem Manhattan-Lack zu bepinseln und dabei dümmlich zu grinsen 🙂 Hat noch wer ein aktuelles Aufbrauch-Projekt mit Nagellack am Laufen? Wie sieht es bei euch so aus? 

 

[Yummi] Australisch-singapurische Teller-Einblicke!

Bevor mich der Jetlag vollkommen umhauen wird, dachte ich mir, zeige ich euch mal ganz kurz, was ich so in Australien angerichtet habe und wie ich mich dann durch Singapur gefuttert habe. Wobei ich mal wieder viel zu wenige Bilder habe, aber wenn man mit „normalen“ Menschen unterwegs ist, bin ich weniger fotografierfreudig, wenn mein Essen kommt und genieße den Moment lieber ungestört. Aber lasst euch schon einmal gesagt sein, Singapur ist ein reines Paradies, wenn es um (vegetarisches) Essen geht und ich habe mich hemmungslos durch Little India geschlemmt. Wobei ich pro Tag auch über 20km gelaufen bin und da hat man dann zum Glück auch etwas mehr Appetit..als ich indische, perfekt reife Mangos fand, war auch alles vorbei und ja, ich habe fünf Stück gefuttert! Wer weiß, wann ich die in solch einer Perfektion wiederbekomme..hach, mir läuft jetzt schon das Wasser im Munde zusammen, wenn ich nur daran denke. Also erstmal zurück zu meinen Koch“künsten“ 😉

Als wir aus dem Appartement in Canberra ausziehen mussten, war irgendwie nie Zeit, richtig zu kochen und so gab es oft einfach nur Kartoffeln. Statt wie gewohnt aus dem Ofen habe ich sie dieses Mal gekonnt in der Pfanne angebrannt, dank der Panade aus Maismehl waren sie aber trotzdem noch lecker. Im Hostel in Sydney dann musste es schnell gehen und krank war ich auch noch, also machte ich 500g Spaghetti mit Pesto und hatte die nicht nur zum Abendessen, sondern auch am Tag drauf zum Frühstück, Mittag- und Nachmittagssnack, manchmal bin ich schon enorm classy. Ich flog aber mit einer Lowcost-Airline (Scoot) nach Singapur und das Essen an Board war mistig und überteuert, somit erfreute ich mich an meiner Pasta. In Singapur angekommen gab es als typisches Frühstück einen kalten Kaffee mit viel Milch und Zucker (und ich dachte „kopi“ wäre einfach nur schwarzer Kaffee..) und dazu ein Brötchen mit Kayabutter. Letzteres ist typisch hier, ich fand es irgendwie recht fad und doch etwas zu reichhaltig, müsste es jetzt also nicht unbedingt wieder haben. Dann kam ich an diesen Merengue-Bergen vorbei und habe mir gleich mal einen für meinen Host als Dankeschön geschnappt. Die sehen doch richtig gespenstig aus, oder?

Man sagte zu mir in den letzten Tagen ständig, dass ich „verrückt indisch“ wäre, meine indischen Couchsurfinghosts konnten echt nicht fassen, was ich esse, trinke und wie ich eben so bin 😉 Dass ich meinen heißen Tee im Plastikbeutel zum Mitnehmen getrunken habe, hat den einen echt fertig gemacht, aber ich wollte unbedingt einen guten Chai und wir hatten es eilig. Per se lehne ich den enormen Plastikkonsum ja ab und versuche, wo es nur geht zu verzichten, aber da war ich schwach – und saß danach mit Herzrasen in der Bahn, da man keine Getränke mitnehmen darf und ich die 500 Dollar Strafe nicht zahlen, aber eben auch nicht auf meinen Tee verzichten wollte. Heiß- und Kaltgetränke aller Art sind in Singapur großartig und wenn ihr nicht zu den bekannten Ketten geht, sehr günstig und man kann sich hier bestimmt einige Wochen durchs Sortiment trinken, bis man alles durch hat. Da ich meist in Little India aß, gab es dieses Mal primär südindische Küche, Masala Dosa sowie diese gemischte Platte und auch hier wurde ich verwirrt angeschaut, als ich das angebotene Besteck ablehnte und mir stattdessen die Hände wusch..aber indisches Essen muss man einfach mit der Hand konsumieren, das macht es noch besser! Sonderlich scharf war es leider nicht, da hatte ich dann doch mehr erwartet. Da ich (noch immer) keine Ahnung habe, was Pandan für eine Frucht ist, schnappte ich mir dieses Pandan-Kartoffel-Brot, was im Grunde einfach süße Milchbrötchen waren und jetzt weder sonderlich gut noch schlecht waren. Pandan-Eis konnte ich leider nur bei McDonalds finden und da weigerte ich mich dann doch, also gab es am Straßenstand Rote-Bohnen-Eis klassisch im Toastbrot. Hatte ich noch nie gesehen, ist aber die traditionelle Eisessweise und ach wenn ich auf das Brot hätte verzichten können, konsistenztechnisch eine interessante Erfahrung. Obwohl wir das Eis so gegen 22 Uhr kauften, musste man trotzdem noch verdammt schnell sein, Singapur ist (man mag es kaum glauben) nämlich verdammt heiß!

Der Blogpost zeigt ganz gut, dass ich noch an meinen Kochfähigkeiten arbeiten darf und ich freue mich, wenn ich denn endlich mal wieder eine richtige Küche habe, wo das auch geht. Ansonsten bin ich natürlich ganz gut im Auswärts-Essen und habe das die letzten Monate in Australien doch sehr vermisst. Da ist es aber einfach so teuer, dass man sich das nicht mehrmals die Woche leisten mag, somit Berlin, du und ich, wir werden jetzt gemeinsame Sache mache und all meine Lieblingsläden abklappern und natürlich mit einem richtigen Brot starten.

Seid ihr schon einmal in Australien oder Singapur gewesen und habt vielleicht interessante Erfahrungen als Vegetarier gemacht? In ersterem war das oft gar nicht so leicht, wenn ich regionale Küche wollte, somit sind wir fast immer auf vietnamesisch oder thai umgeschwenkt. In Singapur hingegen war die Auswahl dann viel zu groß und ich mit meinen „nur“ drei Tagen doch etwas überfordert – als ich nach einem vegetarischen Laksa fragte, wurde ich nur ausgelacht und als ich ihnen dann erzählte, dass ich das in Deutschland schon gegessen habe, die Hände über dem Kopf zusammengeschlagen. Hachja!

[Beauty] Neue Haarpflegeserie Maui MOISTURE

Die neue, statt auf Chemie auf 100% reinem Aloe Juice und Kokosnuss-Wasser bestehende Haarpflegeserie Maui MOISTURE wird ab Mitte August (also wohl jetzt) bei DM zu finden sein. Die mich optisch und auch inhaltlich sehr ansprechenden Produkte gibt es in fünf Pflegesorten: Feuchtigkeit, Haarbruch, lockiges Haar, trockenes Haar und für Volumen. Dass alle Produkte vegan, silikon- und parabenfrei sowie ohne sulfathaltige Tenside sind, macht die Sache natürlich besser. Allerdings haben die Produkte auch ihren Preis und sind besonders für die Drogerie schon etwas happiger. Shampoo/Conditioner liegen je bei 8,95€ für 385ml und das Extraprodukt (mal Maske, mal Spray) liegt ebenfalls bei rund 8,95€. Anschauen werde ich mir die Sachen aber definitiv mal, wobei ich mittlerweile sehr an mein festes Shampoo von LUSH gewöhnt bin und es eigentlich nicht mehr missen mag.


Was sagt ihr, sprechen euch die Sachen optisch an? Oder ist der Preis zu hoch? Nutzt noch wer feste Shampoos und hat vielleicht eine gute Alternative zu LUSH? Nicht, dass ich sie nicht mag, sie sind nur auch etwas teuer auf Dauer.

[Fashion] Individuelle Armbänder von Dodo!

Geht es um Schmuck, sind Armbänder und Armreifen ganz klar meine Favoriten und so ganz ohne bin ich nur selten unterwegs. Das fühlt sich dann nämlich so nackt an und dank diverser Indienaufenthalte habe ich auch eine ziemlich große Auswahl an Armreifen. Hier in Australien habe ich jetzt aber einen neuen (?) Trend entdeckt, nämlich eher grobe Armbänder, an denen dann nach Lust und Laune diverse Charms befestigt werden. Das Prinzip kennt man mit feingliedrigen Ketten ja von Thomas Sabo, aber so richtig begeistert hat mich die Marke noch nie. Ein wenig Recherche im Internet sowie das Fragen einer lieben Dame, wo denn ihr zuckersüßer Dodo-Anhänger her ist und schon bin ich wieder etwas schlauer. Die Marke, die mir gefällt, heißt lustigerweise auch noch Dodo, kommt aus Italien und ist bei uns in Deutschland unter anderem online bei vonhofen-juweliere.de zu bekommen.

Gemäß dem Baukastenprinzip sucht man sich zunächst eines oder mehrere Armbänder aus der großen Farbpalette aus und ich persönlich finde die Variante mit der dickeren Baumwollschnur richtig gut. Das gibt dem Ganzen einen legeren Touch, sodass man den Schmuck gut im Alltag tragen kann, auch wenn man eben nur mit Jeans und Shirt rausgeht. Es sieht einfach ungezwungen, entspannt und nach Sommer aus, besonders gut macht sich solch ein Armband natürlich auf leicht gebräunter Haut. Danach geht es an die Entscheidung, welche/r Charm/s es denn sein darf und hier gibt es eine riesige Auswahl. Ob Tier, Buchstabe, Zahl oder Symbol, jeder Geschmack wird hier bedient und da ich noch immer verrückt nach Rosegold bin, zeige ich euch davon eine kleine Auswahl!

Preislich liegen diese Charms bei je 105€, die Baumwollschnur kostet 16€ und somit hat man insgesamt ein Armband im etwas höherpreisigen Sortiment, aber Qualität hat eben ihren Preis. Mir gefällt die Schlichtheit der Anhänger, die sie sehr edel aussehen lassen und den Schmuck zeitlos macht. Zumindest kann ich mir gerade nicht vorstellen, dass ich mich hieran schnell sattsehen werde und falls ja, kann man einfach das Armband austauschen und dem Ganzen dadurch einen komplett neuen Look verleihen. Wem Rosegold nicht zusagt, es gibt die Charms auch in Silber und Gold, was eine ganz andere Wirkung hat.

Das ist der besagte Dodo-Anhänger, welcher das Symbol der Marke und wirklich außergewöhnlich ist – zumindest ich musste gleich hingucken und fragen, woher das Schmuckstück ist. Ich hätte ja noch lieber einen Wombat-Charm, aber damit bin ich wohl doch ziemlich alleine hier, wobei diese Tierchen einfach nur zuckersüß sind und ich so froh bin, vor kurzem im australischen Wald einem begegnet zu sein.

Euer Kreativität sind bei der Zusammenstellung keine Grenzen gesetzt, es kann puristisch mit nur einem Anhänger im Fokus am Armband zugehen oder eben eine kleine Geschichte mit mehreren Charms erzählen. Toll ist, dass man die Charms nach Lust und Laune austauschen kann, sollte man sich eine kleine Sammlung anschaffen und eben auch die Armbänder selbst schnell neu kombinieren kann.

Was sagt ihr? Gefällt euch diese Kombination aus schlichtem, hochwertigem Schmuck und eher groberem Armband? Oder gefallen euch die Charms von Thomas Sabo besser? Und was für einen Charm würdet ihr euch aussuchen? Ist zufällig noch wer wombat-verrückt?

Copyright der Bilder: vonhofen-juweliere.de

Sunday again.

[Gesehen]  viel australische Natur, endlich! Game of thrones

[Gelesen] diverse Infoflyer, zu mehr war keine Zeit

[Gehört] Meeresrauschen und Stille

[Getan] direkt am Meer geschlafen; den „weißesten“ Strand der Welt gesehen; viel durch die australische Natur gelaufen; nochmal 2 Tage in Sydney verbracht und dann nach Singapur geflogen, wo ich gerade durch die Gegend wandere


[Gegessen] Zitronensorbet; Nudeln mit Pesto; Veggie Pho; Mini Choco Chip Muffin; Kartoffeln mit Sour Cream aus dem Feuer

[Getrunken] Cola Zero; Kaffee; Grüner Tee

[Gedacht] und da sind die 10 Wochen Australien auch schon um :/

[Gefreut] ich habe einen Wombat gesehen

[Geärgert] unnötiger Zeitdruck

[Gewünscht] dass der Flug nach Singapur kürzer ist

[Gekauft] Hostels & Metrotickets sowie bisschen Essen

[Reisen] Goodbye Down Under, hello Singapore!

Wie immer verfliegt die Zeit viel zu schnell und so geht es heute nach etwas über zwei Monaten in Australien etwas schwermütig, aber geschwind nach Singapur und dann über Delhi zurück nach Deutschland. Hoffentlich kriege ich dann noch etwas Sommer ab, der Winter in Canberra war nämlich winterlicher (mit nächtlichen Minusgraden) als erwartet. Den letzten Sydney-Frankfurt-Flug machte ich ohne Zwischenstop und kann das nur empfehlen, wenn man unter großem Zeitdruck steht. Ansonsten macht so ein Zwischenstop irgendwo nämlich viel mehr Spaß, man sieht noch was anderes von der Welt und hängt nicht nur in der Luft und ich habe mich sehr spontan für Singapur entschieden, da es eben günstig ist, hinzukommen. Dort selbst ist es alles andere als günstig, aber dank Couchsurfing werde ich auch das halbwegs budgetfreundlich gestalten können.


Vor mittlerweile zehn Jahren bin ich das erste und bisher letzte Mal in Singapur gewesen (und finde die Fotos in schlechter Qualität leider gerade nicht auf meiner Festplatte). Auch damals nur als Zwischenstop für zwei Tage, dann ging es nämlich weiter nach Bali. Somit bin ich gespannt, was sich alles verändert hat und natürlich auch, wie ich in älterer Version all die Eindrücke aufsaugen werde. Damals mit meinem Reisepartner waren wir im Zoo, ich sah erstmal Tapire (mein Lieblingstier) und war wunschlos glücklich und lernte, wie man indisches Essen isst. Auf dem Boden sitzend, mit der Hand – ach, es war Liebe auf den ersten Happen! Hätte mir wer damals gesagt, dass ich später mal Jahre in Indien leben werde, ich hätte etwas irritiert geschaut.

So einen wirklich Plan, was ich machen werde, habe ich noch nicht. Zumindest habe ich nichts in Erinnerung, was ich unbedingt erneut sehen mag, bis auf die Tapire, aber die dann doch lieber in der freien Wildbahn. Wie immer will ich mir die Stadt möglichst erlaufen und der Botanische Garten ist ein absolutes Muss, der sieht einfach zu gut aus. In eine der vielen Shoppingmalls werde ich mich auch mal wagen, ich will mich mit asiatischen Tuchmasken für’s Gesicht eindecken und natürlich werde ich mich wie eine Bekloppte durch Little India futtern. Ansonsten schaue ich mal, ob meine Hosts Zeit und Lust haben, die Stadt mit mir unsicher zu machen oder ich – wie eigentlich immer – einfach zufällig so wen kennenlerne, langweilig wird es bestimmt nicht.

Wenn wer einen Tipp hat, was ich in Singapur unbedingt sehen/machen/(vegetarisch) essen muss, nur her damit, ich würde mich sehr freuen! Meine erste Nacht werde ich dort übrigens ganz classy auf dem Flughafen verbringen, falls wer dafür einen „dort ist die bequemste Liege“-Tipp hat 😉

[Beauty ]Braun Silk-épil 5 Wet & Dry Epilierer #ad

Sommer, Sonne, kurze Röcke, Minikleider, Hotpants und strahlend schöne, glatte Beine! Um letztere zu bekommen, gibt es verschiedene Methoden und da ich ein kleines Weichei bin, was Schmerz betrifft, greife ich fast immer zum Nassrasierer. Was zwar etwas nervt, da man ständig wieder ran muss, aber vor Wachsen und Epilieren habe ich großen Respekt, was u.a. daran liegt, dass ich meine ersten Erfahrungen hier mit nicht den besten Produkten gemacht habe.

Braun hat nun einen Epilierer für Einsteigerinnen, den Silk-épil 5 Wet & Dry entwickelt, welcher eine extra sanfte Haarentfernung ermöglichen soll. Wie der Name schon verrät, ist er sowohl auf nasser als auch auf trockener Haut anzuwenden, wobei erstere Methode empfohlen wird. Die Haut ist im Wasser nämlich entspannter und somit ist der Schmerz während der Anwendung geringer.

Der kabellose Epilierer ist trotz seiner Sanftheit aber sehr effektiv und entfernt sogar Härchen, welche kürzer als 0,5mm (was einem Sandkorn entspricht) sind. Somit müsst ihr hier mit dem Epilieren nicht warten, dass die Haare eine bestimmte Länge haben, was ich mit am Nervigsten beim Wachsen finde. Die ganze Planung und Vorbereitung entfällt hier, ihr könnt einfach munter loslegen, nachdem ihr den Epilierer innerhalb von einer Stunde komplett aufgeladen habt.

Praktischerweise hat der Silk-épil 5 zwei Geschwindigkeitsstufen, wobei Stufe 1 langsamer und sanfter ist, während Stufe 2 besonders schnell und effizient ist. Damit einem der Epilierer nicht aus der Hand fällt, hat er diesen hübschen lilanen Anti-Rutsch-Griff, welcher bestimmt besonders bei der nassen Methode praktisch ist. Nach dem Epilieren habt ihr dann circa 4 Wochen Ruhe, bevor neue Härchen zu wachsen beginnen.

Unter dem Motto #wirwerdenstoppelfrei bietet Braun im Moment eine bis zu 50€-Geldzurück-Aktion an, welche sich lohnt, solltet ihr euch einen neuen Epilierer zulegen wollen. Preislich liegt der Silk-épil 5 Wet & Dry bei 69,99€ und bei 99,99€, wenn ihr noch Extras wie Trimmer – und Massageaufsatz dazuhaben wollt. Ihr könnt noch bis zum 31.8. ein teilnehmendes Braun Beautyprodukt kaufen, müsst ein Formular ausfüllen und erhaltet dann das für dieses Produkt angesetzte Geld innerhalb von 6 Wochen zurück, aber schaut euch die genauen Bedingungen noch einmal selbst an.


Epiliert ihr oder rasiert ihr? Ich muss ja gestehen, dass ich noch immer viel Respekt vor dem Epilieren habe und lieber zum Nassrasierer unter der Dusche greife. Dank genug Übung brauche ich da keine zwei Minuten und auch wenn es nervt, dass man alle 2-3 Tage ran muss, das nichtvorhandene Ziepen motiviert mich doch immer. Bin ich aber länger unterwegs, wie gerade die letzten zwei Wochen im australischen Outback, wo Duschen an sich schon Mangelware sind, greife ich dann aber doch notgedrungen zum Epilierer und beiße die Zähne zusammen! 

 

Der Artikel wurde gesponsert von Braun.