Und schon wieder komme ich mit einer neuen Runde „was ich hier beim Wandern so esse“ zu euch, wobei ich aktuell einen Chai in einem Coffeeshop in Ashland genieße und es mir gutgehen lasse. Später geht es dann aber weiter mit dem Laufen, Crater Lake ruft schon meinen Namen!

Ich hatte das Glück in Etna im öffentlichen Park über eine Trauerfeier zu stolpern, wo es ein unsagbar gutes salatbuffet Gab und ich direkt mal eingeladen wurde. Habe ich mir natürlich nicht nehmen lassen und wie ihr sehen könnt, ordentlich zugelangt. Mir fehlen frische Sachen sehr und ich freue mich schon sehr, wenn ich endlich wieder ständig an Obst und Gemüse snacken kann. Vietnamesischer Pulverkaffee steht im Moment auch hoch im Kurs, da es morgens gut kalt ist und man hier einen süße Kaffee-Milch-Mischung hat. Normalerweise mag ich ihn lieber auf Eis, aber man geht ja Kompromisse ein 😉 Ein Klassiker beim Wandern, hier hatte ich aber Heißhunger im Hotel, ist Kartoffelbrei mit Ketchup und scharfer Soße. Nichts, was ich im Alltag auch nur in Betracht ziehen würde, aber im Moment ist fluffig, heiß und schnell zubereitet genau das Richtige.

Eine Runde meiner Wandersnacks, da ich meist zu faul zum „Kochen“ aka Wassererhitzen bin bzw es einfach kein Wasser gibt. Von links oben nach rechts unten haben wir da einmal einen Peanut Butter Protein Riegel, Seegras mit Nüssen und Samen, getrocknete Heidelbeeren sowie Pinienkerne. Ich uss sagen, dass ich Proteinriegel wirklich nicht mehr sehen kann und den Beigeschmack mittlerweile wirklich zum Würgen finde. Für die letzten zwei Wochen habe ich nun auch nur noch zwei Stück gekauft und auch auf das Proteinpulver verzichtet. Ich habe noch Hummus-Pulver und hoffe, die Kichererbsen reichen meinem Körper aus.

Diesen leckeren Couscous mit Gemüse habe ich über Nacht in Wasser eingeweicht und einfach gefrühstückt, da ich zu faul ar, ihn herumzuschleppen. Was eine leckere Abwechslung war! Zum Snacken gab es dann wieder mal Mandeln mit Kakao und ach, da kann ich mich immer noch Reinlegen, da esse ich viel zu schnell viel zu viele, da ich mich nicht zügeln kann. Meine Vitamintabletten sind leer, somit habe ich es mal mit diesen Echinacea und Vitamin C Kapseln probiert, um mein Immunsystem zu stärken. Aber mein Körper veträgt sie leider nicht. Zur Abwechslung gab es dann die mir bis dato unbekannten Oatmega Proteinriegel, aber wie gesagt, ich kann den Beigeschmack, den alle diese Riegel haben, einfach nicht mehr ab.

Als ich mal eine Küche und kostenloses Essen zur Verfügung hatte, habe ich mir schnell ein paar Burritos mit Reis und Käse gemacht. Kein Highlight und hier hat definitiv der Salat und oder das Gemüse gefehlt, aber ich wurde satt. Einen selbstgebackenen Müsliriegel bekam ich auch und ach, der war lecker! Wenn man eine langweilige Nussmischung nicht mehr sehen kann, einfach Schokodrops in den Trailmix kippen und die Welt sieht besser aus bzw konnte ich ihn so mit etwas mehr Genuss essen. Wären sie nicht so abartig teuer, die Kindbars mit dunkler Schoki mag ich immer noch sehr und freute mich enorm, als ich zwei geschenkt bekam.

Über Trailmagic in Form von Sodas freut sich jeder Wanderer und diese Cola tat gut nachdem es lange bergauf ging! In Ashland gab es dann drei Teller beim Indischen Buffet, welches sehr authentisch geschmeckt hat und ich hätte gerne mehr gegessen, aber es ging nicht. Dafür habe ich dann beim letzten Resupply ordentlich zugeschlagen und mir auch noch ein paar leckere Smoothies und Schoki gegönnt. $50, die eine gute Investition waren!

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