Hach, was fehlt mir Indien mit all seinen vegetarischen Köstlichkeiten schon! Gäbe es dort noch gutes Brot, ich müsste nie wieder (also zumindest um meine kulinarischen Gelüste zu stillen) weiterziehen. Bevor es also via Finnland zurück nach Deutschland ging, habe ich noch gut gefuttert und zeige euch hier ein paar meiner Mahlzeiten!

Ein superduperleckeres Veggie Thali mit Linsen, Paneer in scharfer Tomatensoße, Raita, viel Reis und Brot! Wenn ich könnte, würde ich das sofort wieder futtern! Meinen ersten guten Kaffee in Indien habe ich in Delhi gefunden und mich sehr gefreut, denn so sehr ich Chai auch mag, ab und zu brauche ich Kaffee. Nach Keksen haben wir in Lucknow in der Good Bakery geschaut, aber ich finde die meisten Sorten schmecken in Indien eher fad..da habe ich lieber auf die deutschen Weihnachtsplätzchen gewartet. Neben Samosa esse ich wahnsinnig gerne Aloo Tikka an Straßenständen, aber wer bitte mag keine heiße, frittierte Kartoffel mit frischen Kräutern und scharfer Soße? Eben 🙂

Chaat geht ebenfalls einfach immer, denn es schmeckt jedesmal komplett anders! Neben frittiertem Teig kommt hier je Straßenstand etwas anderes rein und es ist immer eine Geschmacksexplosion von süß zu scharf zu frischen Kräutern und Joghurt! Vielleicht habe ich in meinen letzten Indientage noch ein paar mehr Veggie Thalis gegessen und hier seht ihr wieder zwei Platten, die ich sofort wiedernehmen würde, SOFORT! Schade, dass es in Deutschland so selten Thalis gibt und dann natürlich zu ganz anderen Preisen. Gesnackt habe ich mit meinem kleinen Hundetier auch und zwar an diesen südindischen Murukku-Sticks, die wie Churros aussahen, aber salzig geschmeckt haben. Sie waren ok, unbedingt wieder essen muss ich sie auch nicht, da kann Indien besseres!

Zurück in Deutschland gab es natürlich zunächst einmal Kaffee und der neue Bio-Kaffee von Tchibo ist sehr lecker! Von Falafeln habe ich in Indien geträumt und Mr. Falafel in Mainz hat fantastische Kichererbsenbällchen im Angebot! Vorweihnachtlich musste es natürlich auch werden und so gab es sowohl Spekulatius als auch Bratapfel-Elisenlebkuchen (und noch viel mehr, was ich schneller gefuttert als fotografiert hatte *g*). An Brot und anderen Backwaren kommt einfach kein Land an die deutsche Qualität heran und somit bin ich immer im Kohlenhydrat-Paradies, wenn ich wieder nach Hause komme! Die nächsten Weihnachtstage wird das auch nicht anders aussehen 🙂

Was gehört für euch kulinarisch in die Weihnachts-/Winterzeit und was gibt es bei euch an Weihnachten? 🙂

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