Kategorie: Allgemein

Sunday again.

[Gesehen] Switched at birth; Videos von rennenden & tauchenden Tapiren

[Gelesen] Mord in bester Lage – Michael Böckler

[Gehört] Playlists von AlexrainbirdMusic als Hintergrundmusik

[Getan] geschlafen, gelegen, gelesen, gesessen, gefacetimed & ab und zu etwas Sonne im Garten getankt

[Gegessen] Klösse mit Champignonsoße; Schokolade; Lebkuchen; Apfelkuchen; ein Glas Essiggurken; Reis mit Mais

[Getrunken] Pepsi Light & vier Kaffee/Tag

[Gedacht] surreal.

[Gefreut] über viele liebe Nachrichten

[Geärgert] ich sollte aufhören, Kommentare unter Zeitungsartikeln zu lesen

[Gewünscht] dass die Menschen verstehen, dass es im Moment wirklich darauf ankommt, so gut es geht zuhause zu bleiben

[Gekauft] ein kleines quarantänegeeignetes Geburtstagsgeschenk für mich, ein Puzzle vom Pacific Crest Trail

Happy Birthday to me!

Ein ganz schneller „verrückt, ich werde doch tatsächlich schon 35, warum fühle ich mich immer noch wie 28“-Post 😉 Normalerweise fahre ich an meinem Geburtstag weg und schaue mir irgendwas an, was sonst keinen interessiert, aber das ist zurzeit natürlich unvorstellbar. Dieses Jahr hätte es Südspanien und dort Alhambra sein sollen, aber das wird es dann einfach 2021.

Dieses Jahr ist alles anders und somit gibt es Geburtstag in Isolation (ich war jetzt seit vierzehn Tagen nicht mehr draußen), hoffentlich mit ein paar Stunden in der Sonne im Garten gemeinsam mit meinen Großeltern, welche auf demselben Grundstück wie meine Eltern (und nun aktuell ich) leben. Aber ganz ehrlich, nach Feiern ist mir so gar nicht, wenn man nicht mal jemanden drücken kann.

Somit habe ich für mich schon entschieden, dass ich einfach in sechs Monaten meinen 35.5ten Geburtstag feiere (und denke optimistisch, dass wir uns dann zumindest wieder ohne Sicherheitsabstand bewegen dürfen). Ob man jetzt ganze oder halbe Jahre feiert, ist doch eh schnuppe!

Kaffee und Kuchen sowie später Essen mit meinen Eltern gibt es aber trotzdem, denn so traurig mich all das macht, was aktuell passiert, ein paar Stunden Ablenkungen sind definitiv notwendig! Und wer weiß, vielleicht verirrt sich eine der beiden dicken Nachbarkatzen auch noch zu uns und ich habe was zum Kuscheln!

Einatmen. Ausatmen.

Innerhalb der letzten Woche hat sich für uns alle die Welt so ziemlich auf den Kopf gestellt und wurde einiges Verhalten zunächst noch als absolut übertrieben angesehen, ist es jetzt wohl erstmal unser neuer, temporärer Alltag. Persönlich habe ich mich für zwei Wochen freiwillige Selbst-Isolation entschieden, da ich es nicht riskieren will, nach all den Flugzeugen und Flughäfen, die ich am 13. und 14. gesehen habe, das Coronavirus doch in mir zu haben und irgendwen anzustecken. Ich bin in der absolut verrückt-glücklichen Lage, mit 34 Jahren noch drei lebende Großeltern zu besitzen und werde da den Teufel tun, mich leichtsinnig zu verhalten.

Zwar habe ich nicht die typischen Symptomen, aber ich habe eben doch immer mal wieder erhöhte Temperatur, leichten Husten, Halskratzen, Kopfschmerzen und Unwohlsein (wie immer nach langem Reisen und mit meiner aktuellen Rippenbruch-Lungenentzündungsvorgeschichte auch nicht verwunderlich), und ganz ehrlich better safe than sorry. Alles, was ich zu erledigen hätte, kann ich auch noch in einer, zwei oder drei Wochen machen. Beziehungsweise muss ich mich sowieso erstmal komplett neu orientieren, denn am 1.4. geht es natürlich nicht mehr nach Spanien, um die Via de la plata zu wandern.

Diesen Samstag habe ich Geburtstag, da sind dann genau die zwei Wochen um, die ich mir selbst in Quarantäne gegeben habe und sollte es mir bis dahin nicht schlechter gehen oder erfahren, dass jemand in meinem Kontakt-Umfeld aka Flugzeug positiv getestet wurde..wage ich mich dann das erste Mal raus und sehe einen Freund, natürlich mit genug Abstand (meine liebste Infografik ist ja die mit dem Tapir, welchen ich am liebsten sofort als emotional support animal haben würde):

Ich weiß, dass die meisten Blogger beschlossen haben, einfach weiter zu machen wie bisher, um euch allen Ablenkung zu geben und ich will das auch. Aber wenn ich ganz ehrlich bin, kann ich das gerade noch nicht, da ich im Moment noch viel zu sehr damit beschäftigt bin, alles erstmal „sacken zu lassen“ (hätte mir mal wer vor zwei Wochen gesagt, dass ich einem CSU-Politiker zustimmen und über Oliver Pocher und seine Instastories schmunzeln würde..), mich nicht alle fünf Minuten mit aktualisierten Nachrichten und der John Hopkins Weltkarte zu befassen und in leider doch sehr negative Gedankenspiralen abzudriften. Zwar lenke ich mich mit lesen (endlich komme ich mal an die 700-Seite-Wälzer, die ich schon lange in die Hand nehmen will), dem Lernen von amerikanischer Gebärdensprache und ewig dauernden Telefonaten mit Freunden ab, aber die täglich steigenden Infektions- und leider auch Todeszahlen sind und bleiben im Moment doch das Hauptthema.

Was mir hilft, ist im Moment sehr häufig bewusst tief ein- und auszuatmen und ich bin sehr froh, letztes Jahr einen Vipassana-Meditationskurs absolviert zu haben. Dort begibt man sich ja in eine freiwillige Selbst-Isolation (zwar komplett abgeschirmt von der Aussenwelt, was aktuell einfach nicht geht) und das hilft mir im Moment, nicht durchzudrehen, denn nein, ich gehe im Moment auch nicht in den „Wald“, sondern lediglich mal kurz in den Garten, das muss reichen. Und es reicht. Über diese sehr intensive Erfahrung will ich euch die Woche auf jeden Fall noch berichten, vielleicht hilft das dem ein oder anderen da draußen ja auch, der sich ähnlich machtlos-ängstlich fühlt. Wer schon weiß, wovon ich rede und spontan eine Stunde meditieren mag:

Bleibt gesund, haltet euch bitte, bitte an die Abstands- und Rausgehregeln, denkt an den tapsigen Tapir, seid nett zu all den fantastischen Menschen da draußen, die in dieser schwierigen Lage einen absolut grandiosen (und meist sowas von unterbezahlten) Job erledigen – und wenn ihr gute Strategien für den Umgang mit dieser neuen Situation gefunden habt, lasst sie mir doch sehr gerne als Kommentar da!

Sunday again.

[Gesehen] Veronica Mars (im Flugzeug)

[Gelesen] Chuzpe – Lily Brett; Ein unbeschreibliches Blatt – John Colapinto

[Gehört] Nachrichten

[Getan] nicht das Haus verlassen; gelesen, geskyped, erste Gebärdensprache-Videos auf YT geschaut; meine Spanisch-App viel zu lange angestarrt; diverse Hotels in Spanien storniert

[Gegessen] Ritter Sport Alpenmilch; Kürbishummus; Brötchen mit Kräuterquark; Bratkartoffeln; Schoko-Kränzl

[Getrunken] Kaffee; Pepsi Light & viel Minz-Tee

[Gedacht] was eine Woche.

[Gefreut] dass ich letzten Freitag zurück nach Deutschland bin statt meinen Flug am 22. von Panama aus wahrzunehmen (welcher nicht mehr existiert..)

[Geärgert] Ignoranz so vieler Menschen, denen es wichtiger ist „zu feiern“

[Gewünscht] dass es striktere Ausgangssperren gibt (etwas, was ich mir nie erträumt hätte zu sagen, da es so gegen ziemlich alles steht, wofür ich normalerweise bin)

[Gekauft] /

Meine Erfahrungen mit Akupunktur bei Schmerzen!

Seit Anfang Dezember hatte ich auf einmal starke Schmerzen in der linken Schulter. Ich weiß genau, wann sie angefangen haben (an Tag 7 meiner Vipassana-Meditation) und dachte mir schon, „ok, da geht gerade wirklich was kaputt“). Somit habe ich es stillgehalten, Wärme(lampe) drauf, bin zur TCM-Massage (einmal zum Schröpf-Bericht) und wollte dann eigentlich zum Chiropraktiker. Was aber (da der Typ einfach nicht zum vereinbarten Termin in seiner Praxis war) nicht stattfand und ich mich dann spontan zur Akupunktur umentschied. Denn das wollte ich auch schon ewig mal ausprobieren und hey, wieso nicht!

Akupunktur kommt ebenfalls aus der Traditionellen Chinesischen Medizin und soll unser blockiertes Qi, unsere Lebensenergie, welche hier die Schmerzen verursacht, wieder zum Fließen bringen. Durch die Nadelstiche an den richtigen Stellen, salopp gesagt, geschieht dies und das kann einige Sitzungen dauern.

Diese Behandlungen werden nicht von der gesetzlichen Krankenkasse übernommen (auch nicht teilweise, zumindest bei der TK, was ich ganz schön doof finde, denn die Osteopathie wird es ja auch..) und eine Erst-Sitzung (ausführliche Anamnese und erstes Mal Nadelsetzen) bei meiner Heilpraktikerin (im Landkreis Darmstadt-Dieburg) kostet 80€ und jede weitere Behandlung dann 55€. Also kein günstiges Freizeitvergnügen, aber was ist einem Schmerzfreiheit nicht alles wert.

Jede Behandlung beginnt mit einem Gespräch, wie hat sich der Schmerz verändert (hat er sich verändert, ist er gewandert etc) und das war teilweise sehr spannend. Meine Heilpraktikerin hat sich auch immer viel Zeit genommen, mir alles zu erklären, wodurch ich pro Sitzung eine Stunde bei ihr war – die Nadeln selbst waren nur etwa 20 Minuten in meinem Körper. Vor dem ersten Mal Nadelnsetzen war ich sehr nervös, wie sich das wohl anfühlen würde – ich habe Tattoos und irgendwie diesen Schmerz erwartet. Aber nein, teilweise merkte ich die Nadeln überhaupt nicht (und vergaß, dass sie überhaupt in meiner Haut waren), teilweise traf sie aber genau in den Schmerz und das ging dann wortwörtlich „unter die Haut“.

Nach zehn Minuten werden alle Nadeln „gelockert“, also kurz sanft bewegt und auch hier, merkte ich teilweise nichts und teilweise kamen da gute Schmerzen bei auf – manchmal auch an ganz anderen Körperstellen, was interessant war. Nach der Behandlung steht man langsam auf, macht nichts allzu stressiges, ich war meist mit einem Freund Kaffee trinken und einige Leute werden davon auch müde. Mein Körpergefühl war entspannt, angenehm und ein wenig wie nach einer Runde Meditation.

Nach jeder Behandlung fühlte sich mein Schmerz „anders“ an, er wanderte, wurde weniger, aber ging nicht komplett weg. Ich hatte insgesamt 5 Sitzungen, danach musste ich abbrechen, da ich nach Panama flog, sonst wäre ich definitiv noch 1-2 Mal mehr hingegangen. Mittlerweile ist der Schmerz komplett weg, manchmal knackt meine Schulter aber noch komisch (ironischerweise fühlte sich meine Schulter nach 14 Stunden im Flugzeug zum ersten Mal wieder richtig gut an..wtf) und ich denke schon, dass die Akupunktur ihn langsam geheilt hat. Auch einen vollkommen davon unabhängigen „auf er Haut“-Schmerz haben wir mit einem Akupunkturpflaster weggekriegt. Wusste ich auch nicht, dass es das gibt!

Achja, nach jeder Sitzung wurde ich noch getapt, damit sich die Wirkung etwas länger hält und ich bekam kleine runde Pflaster mit Winz-Nadeln an die Handgelenke. Die so harmlos aussahen, aber die Dauerstimulation hatte mich echt mit vor Schmerzen tränenden Augen an der Kasse im Aldi stehen. Nach zwei Tagen (und ich war damit in der Sauna *g*) musste ich diese dann jeweils entfernen, das war zu viel Qi-Anregung für mich. Aber per se finde ich sie eine super Sache, sie sollen auch gegen Flugangst oder Übelkeit helfen und bei beidem kann ich mir vorstellen, sie auszuprobieren.

Was mir sehr geholfen (und diverse Menschen in meinem Freundeskreis ebenfalls sehr glücklich gemacht) hat, war ein Akupressur Massagering. Mit diesem hat man sich einfach über den Tag verteilt, die Finger entlang gerollt und wow, das tat teilweise unendlich weh, aber hat meine sehr verkrampften Muskeln gelockert. Wenn man nervös ist/beim Nachdenken was in der Hand haben muss/sich ablenken will etc., helfen diese Ringe auch und bei meinen AD(H)S-Freunden war das ein super Spielzeug (und das meine ich ernst). Wir haben ihn so viel benutzt, das Edelstahl sprang an der Lötstelle auseinander und ja, wir haben ihn wieder zusammengelötet 😉 Definitiv etwas, ohne das ich nicht mehr leben mag, denn auch nur vom täglichen Tippen sind die Finger ja schon angestrengt und das hier geht so schnell und tut so gut.

Insgesamt habe ich sehr positive Akupunktur-Erfahrungen gemacht, bin froh, dass ich es ausprobiert habe und mein Körper gut darauf reagiert. Ich kann mir vorstellen, in Zukunft mit Akupunktur gegen mein nächtliches Knirschen anzugehen, im Moment bin ich nur leider nicht lange genug an einem Ort, um 1x die Woche zur Behandlung zu kommen.

Habt ihr schon Erfahrungen mit Akupunktur gemacht? Hat sie euch geholfen? Oder habt ihr vor, es auch einmal auszuprobieren? Wenn ja, hoffe ich, dass ich euch mit meinem Bericht ein bisschen ermutigen konnte!

Sunday again.

[Gesehen] Homeland; The Rookie

[Gelesen] ich kam zu nix

[Gehört] Sie mögen sich – Käptn Peng

[Getan] mich dann doch sehr spontan (5 Stunden vor Abflug) entschieden, zurückzufliegen und nicht zu warten, wie sich das alles in Panama entwickelt und ob mein Flug am 22. via Madrid überhaupt noch geht; somit gab es dann am 13. erst einmal Mexico City, dann Paris und am 14. abends war ich dann in Frankfurt

[Gegessen] Bratkartoffeln mit Ketchup; selbstgemachte Guacamole mit Tacos; Oriental Ramen mit Baguette; Schoko-Marshmallow-Cornflakes; Doppelkekse; Ananas; Wassermelone

[Getrunken] Kaffee, Kaffee und Cola Zero

[Gedacht] und so schnell ging das Luxusleben am Meer auch schon wieder um..oh, was werde ich es vermissen, mit dieser Aussicht aufzuwachen!

[Gefreut] über die letzte Nacht unter freiem Himmel am Meer mit der Katze, die sich ganz lange kuscheln ließ 🙂

[Geärgert] nix

[Gewünscht] dass mein Körper ein bisschen schneller heilt, los jetzt 🙂

[Gekauft] neuen Sawyer Wasserfilter & zwei Paar Trailrunners (hoffen wir, ein Paar ist bequem genug für den Jakobsweg)

[Interior] Moderne Holzmöbel für Skandinavian-Fans!

Meine Leidenschaft für Inneneinrichtung ist für Außenstehende oft ein Paradox, da sie null zu meinem aktuellen Lebensstil zu passen scheint. Denn seit Jahren schon (fast 9 mittlerweile) habe ich immer nur für wenige Wochen/Monate einen festen Wohnsitz, bevor es mich weiterzieht und in den seltensten Fällen muss ich meine vier Wände selbst einrichten. Sprich, ich lebe in den Visionen anderer Menschen und finde das ehrlich gesagt wahnsinnig spannend. Es ist so interessant zu sehen, wie sich die Geschmäcker innerhalb einer Stadt (Berlin hat mich da mit seiner Vielfalt umgehauen) unterscheiden, aber auch, wie sehr sie von Land zu Land und Kultur zu Kultur wechseln.

Was all das Reisen und in fremden Wänden leben aber mit sich bringt, ist, dass ich meinen Geschmack sehr genau forme. Da ich eben Sachen ausgesetzt werde, die manchmal genau meines sind und somit unbedingt für „später“ gemerkt werden müssen; und dann gibt es auch Dinge, von denen ich nach wenigen Tagen schon sagen kann, „nein, das will ich nicht in meiner Wohnung haben“. Da für mich Wald als Lebensraum eine große Rolle spielt, ich Holz und gleichzeitig viel Glas und Einfachheit in der Gestaltung mag, bin ich ein großer Fan von skandinavischen Designern, was sowohl Architektur als eben auch Inneneinrichtung betrifft. Besonders wohl fühlte ich mich in Kopenhagen und habe somit einen kleinen soft spot für dänische Designer wie die Marke Oliver Furniture.

Das hier ist z.b. ihre Wood Kommode

Inspiriert von der skandinavischen Holztischlerei entwirft Soren Rorbaek wunderschön anzusehende, schlichte, funktionale Möbel, welche gleichzeitig modern und zeitlos sind. Ihm ist es wichtig, nachhaltig zu produzieren, also keinen Trends zu folgen, sondern dem Kunden (wenn er Veränderung wünscht), es zu ermöglichen, bereits gekaufte Möbel durch anfügbare Elemente zu verändern. Dinge sollen wieder- und weiterbenutzt werden und somit ein Beitrag zur Abfallvermeidung geleistet werden. Ein Gedanke genau nach meinem Geschmack!

Hier hätten wir den Schreibtisch weiß

Sie haben eine riesige Bandbreite an Möbeln, Tische, Regale,Kommoden, Kleiderschränke, Betten (und Matratzen), Teller- und Wanderegale, Kleiderständer sowie tolle Kinderaccessoires – und Möbel. Ich habe euch mal ein paar meiner liebsten Stücke als Inspiration in diesen Beitrag gepackt; und merke so langsam doch, dass ich mir ein kleines Häuschen in der Natur einrichten mag. Wenn ich mich nur endlich mal entscheiden könnte, wo das sein sollte! Vancouver Island, Oregon, irgendwo in Skandinavien (wo ich dann aber im Winter nicht sein mag *g*), ich bin absolut unentschlossen und sollte doch mal auf den Lottogewinn hoffen, damit ich noch eine zweite Wohnung im Warmen haben kann!

Und aus der Reihe noch den Wood Kleiderschrank

Erhältlich ist Oliver Furniture im Fachhandel, besonders gut finde ich, dass es sogar ein Outlet (leider in Dänemark) gibt, wo man die Sachen als 2. Wahl sehr viel günstiger bekommen kann. Wer einen Kombi hat und ein paar Zimtschnecken essen mag, vielleicht könnte man das ja mit einem Kurztrip nach Kopenhagen verbinden!

Von welchem skandinavischen Designer seid ihr denn sehr begeistert? Oder habt ihr euch an diesem minimalistischen Stil sattgesehen und habt lieber auffällige Statement-Pieces in der Wohnungen, die einen zum Anschauen auffordern?

Copyright der Bilder: oliverfurniture.com

Sunday again.

[Gesehen] The Rookie; Grey’s Anatomy; Good Trouble

[Gelesen] At Home in the World – Thich Nhat Hanh

[Gehört] „My dad wrote a porno“-Podcast (ich bin jetzt in Staffel 4)

[Getan] montags nach El Valle de Anton in Zentralpanama gefahren, dort auf und halb um einen Vulkan gewandert (einen Tukan gesehen!) und mir leider beim dumm Hinfallen eine Rippe gebrochen; den Rest der Woche dann eher weniger

[Gegessen] Schoko-Frosties mit Marshmallows; frische Ananas; Spaghetti mit Pilz-Tomatensoße; Tortillas mit Guacamole; Kochbananen-Chips mit Limette

[Getrunken] Cola Zero; Iced Coffee; Wasser mit Limette

[Gedacht] au. Mist, ich hoffe, ich hab mir nicht gebrochen.

[Gefreut] die Natur Panamas ist grandios!

[Geärgert] meine eigene Tollpatschigkeit

[Gewünscht] dass die Schmerzen schnell weggehen

[Gekauft] nur Lebensmittel und Parkeintritt zum Wandern

Sunday again.

[Gesehen] Good Trouble; Grey’s Anatomy

[Gelesen] Reddit-Threads z.b. zu „what was the worst first date you have ever been on“, und bisschen in Thinking, Fast & Slow

[Gehört] Saalschutz, Rampue, Eminem, Ludovico Einaudi

[Getan] nicht sehr viel, Autofahren in Panama ist sehr anstrengend und dann wurden mir alle Ein- & Ausfahrten auf der Panamericana noch gesperrt (aber immerhin verstehe ich jetzt den BMW X5, den ich hier fahren muss); bisschen durch Mangroven gelaufen

[Gegessen] Ananas, Wassermelone, Mango, Pita mit Guacamole, Bohnen mit Tortilla, Waffeln mit Schoki, Oatmeal mit Zimt

[Getrunken] Wasser, viel sehr guten Kaffee aus Panama, Orangensaft

[Gedacht] Unterbewusstsein, aus! Die letzten zwei Nächte voll Albträumen reichen

[Gefreut] ich liebe es, Pelikanen beim Fliegen zuzusehen

[Geärgert] ich verstehe katz-ig nicht sehr gut 😉

[Gewünscht] dass hier alles nicht so weit voneinander entfernt liegt und die Strassen besser sind – 80km sind zwei Stunden „Fahrtzeit“, z.b.

[Gekauft] Lebensmittel und besonders gerne Obst direkt am Straßenstand

Sunday again.

[Gesehen] Letzte Folge Criminal Minds; Good Trouble

[Gelesen] Thinking, Fast and Slow – Daniel Kahneman

[Gehört] die Spotify-Playlist eines Freundes (und oh gott, wie lange ist es her, dass ich Subway to Sally oder Wizo gehört habe)

[Getan] Panama City erkundet; nette Gespräche mit meinem Couchsurfing-Host gehabt & endlich Faultiere und Affen in Freiheit gesehen

[Gegessen] Indisch (Palaak Paneer & Aloo Ghobi); frische Mangos, Ananas & Wassermelone; Hummus mit Gemüse; Reispudding

[Getrunken] Iced Coffee; Wasser mit Limettensaft

[Gedacht] ich sollte nicht morgens im Halbschlaf meine Emails checken

[Gefreut] über das Faultier und so viele nette Menschen

[Geärgert] nicht geärgert, aber die Woche bekam ich schlechte Nachrichten und ach, ich bin so gar nicht gut mit sowas.

[Gewünscht] /

[Gekauft] nur Lebensmittel für die nächsten Tage, ich war bestimmt eine Stunde im Supermarkt, bis ich halbwegs was zusammen hatte..Überforderung mit Alltag, wenn das Leben dazwischen kommt.