Kategorie: Allgemein

Sunday again.

[Gesehen] nach drei Wochen ohne wirklich gutes Internet habe ich mal meine Youtube-Abos durchgeklickt

[Gelesen] A Visit from the Goon Squad – Jennifer Egan

[Gehört] 2 Hearts – Digitalism; Somebody like you – Adele

[Getan] Montreal erlaufen, viele bekannte Ecken besucht und neue Orte entdeckt; an einem wissenschaftlichen Artikel geschrieben; viel (Fach-)Literatur zu mir genommen und endlich meine Spanisch-Edx-Kurs weitergemacht

[Gegessen] Bagels mit Erdnussbutter & Marmelade; Gemüsesuppe; Spaghetti mit Gemüse; Pittaschen mit Salat und Hummus

[Getrunken] Kaffee bei Tim Horton’s (und ich finde ihn immer noch nicht sonderlich gut)

[Gedacht] zurück nach Montreal zu kommen, fühlt sich irgendwie wie Zeitreisen an 

[Gefreut] einen guten Freund wiederzusehen und über die tolle, frische Luft hier in Kanada

[Geärgert] dass ich nur ein 4-Wochen-Visum für Kanada bekommen habe, das ist leider echt pure Willkür des einzelnen Grenzbeamten und man kann nichts machen

[Gewünscht] zu wissen, was ich in 4 Wochen machen werde

[Gekauft] Dill Pickle Chips von Lays, meine kleine kanadische Obsession

[Inspiration] Einmal Australien-Erinnerung zum „An die Wand“-Hängen! #Verlosung

Was Wandgestaltung angeht, bin ich nicht unbedingt der motivierteste Mensch, was aber einfach daran liegt, dass ich ständig irgendwo auf der Welt in nur zwischenvermieteten Wohnungen lebe. Mein deutsches „Zuhause“ ist mittlerweile ein Zimmer bei meinen Eltern sowie diverse Sofas von Freunden. Ersteres habe ich schon ein wenig verschönt, so hängt dort eine riesige Weltkarte mit vielen Pins, die zeigen, wo ich schon überall war – aber auch, wo ich dementsprechend überall noch hin muss.

Da ich aber noch mehr elterliche Wand hatte und die Leere doch etwas langweilig wurde, habe ich mir jetzt ein riesiges Bild im Onlineshop Zor gestaltet. Als Anregung habe ich meinen vor kurzem beendeten Australienaufenthalt genommen und es hat ganz schön lange gedauert, bis ich mich für ein Motiv aus drei Monaten Bildern entschieden hatte. Der Onlineshop selbst ist logisch aufgebaut, der Bildkonfigurator erklärt sich quasi von selbst und hilft auch, wenn die Bildqualität nicht stimmt. Geworden ist es am Ende ein ziemlich großes Bild, nämlich im 120x80cm Format und das passt meiner Meinung nach sehr gut an meine freie Wand (und sogar farblich zu den Sofakissen).

Das Motiv selbst sind die „Outer Tubs“ in Jervis Bay, wo wir hingewandert und am Ende noch etwas verrückt über die Felsen weitergeklettert sind (hier erzähle ich euch von unserem kompletten Roadtrip). Als wir dann dort so direkt am Meer mitten im stürmischen Wind saßen, fühlte sich das nur noch nach Freiheit und verdammt richtig an – genau das Gefühl, welches ich jedes Mal bekomme, wenn ich das Bild ansehe und quasi das Salz noch auf den Lippen schmecken kann. Diese Erinnerung durfte jetzt also in verdammt guter Qualität an die Wand – als Foto auf Dibond Aluminium, was noch einmal einen besonderen Eigenglanz hat.

Die Farben sind enorm leuchtend, und bedenkt man, dass ich dieses Bild mit einem iPhone 6S gemacht habe, ist die Klarheit in dieser Größe einfach nur beeindruckend. Die brillanten Metalleffekte geben dem Motiv auch noch mehr Tiefe und eine intensivere Wirkung und ach, ich muss im Moment ständig hingucken, was das Fernweh nicht unbedingt geringer werden lässt.

Das ist mein erstes „selbstentworfenes“ beziehungsweise eher selbstgeschossenes Bild, was ich großformatig (und nicht bei DM) ausgedruckt habe und ich muss zugeben, es gefällt mir verdammt gut. Es sieht richtig edel aus, nicht nach schnöder Urlaubsfotografie, sondern eben eher nach einem Wandbild, welches man sich gekauft hat – das wird nicht mein letzter Aluminiumdruck gewesen sein. Zum Verschenken ist das natürlich auch eine tolle Idee, ich habe mich das bisher nur nie getraut, da ich Angst vor schlechter Qualität hatte. Da wurden dann lieber „nur“ kleine Fotobücher gedruckt. Gekostet hat dieses Prachtstück 63€, der Versand lag bei 13€. Da liegt auch meine einzige Beanstandung, von Bestellung bis Erhalt des Bildes vergingen zwei Wochen und das ist schon ein wenig lang. Kein Unding, aber das sollte man bedenken, wenn man es z.b. als Geschenk benötigt.

Zor hat mir jetzt noch einen kleinen Gutschein zum Verlosen spendiert, wenn ihr Lust haben solltet, euch auch ein kleines Kunstwerk zu gestalten. Verlost wird ein 60x40cm Aluminiumdruck und die Versandkosten sind natürlich auch dabei. Alles, was ihr dafür tun müsst, ist meinem Blog irgendwie, irgendwo (nur nicht irgendwann, sondern jetzt) zu folgen und dann hier bis zum 31.10. einen Kommentar zu hinterlassen, was für ein Motiv ihr wählen würdet! Easy-peasy, genau wie die individuelle Wandgestaltung, an welcher ich nun lange Freude haben werde!

Sunday again.

[Gesehen] John Oliver; diverse YT-Clips

[Gelesen] Kalt ist der Abendhauch – Ingrid Noll

[Gehört] Meeresrauschen & Dschungelgeräusche

[Getan] in Cancun in unsagbar tollem Wasser geschwommen; Tulum besichtigt; in Akumal mit Schildkröten geschnorchelt; im Dschungel geschlafen (insgesamt ein gelungener Roadtrip würde ich sagen)


[Gegessen] Veggie Empanadas; Kaktus Quesadilla; Mangoeis; Tacos mit Guacamole; viel frische Mango

[Getrunken]  Jamaika (eine Art Eistee aus Blumen); Coke Zero

[Gedacht] hach, was ging die Zeit in Mexiko schnell rum! 

[Gefreut] so viele neue tolle Orte mit einem meiner Lieblingsmenschen gesehen zu haben

[Geärgert]  Misskommunikation

[Gewünscht] mehr. 

[Gekauft] das Übliche, also Hotels, Mietwagen, Benzin & Eintritte

Sunday again.

[Gesehen] Cocaine Cowboys

[Gelesen] Kalt ist der Abendhauch – Ingrid Noll

[Gehört] unser Nachbar liebt Bon Jovi, somit zigmal „It’s my life“

[Getan] 3 Tage in Mérida verbracht; Uxmal und Chichen Itza besucht; in Los Coloradas pinkes Wasser und wilde Flamingos betrachtet – also einmal quer durch Yucatan mit dem Auto gedüst und wieder in einer Cenote geschwommen

[Gegessen] diverse Quesadillas u.a. mit Kaktus und Bohnen; Churros; Mangosorbet; Bohnensuppe; verdammt leckere grüne Salsa; süße Tamales mit Mais

[Getrunken] Gurken-Limetten-Wasser; Wassermelonen Shakes; Mandarinensmoothies; Kaffee

[Gedacht] oh Mexiko, du bist wunderschön!

[Gefreut] darüber, dass ich Dinge zum ersten Mal gemacht habe

[Geärgert] sagen wir so, mein Freund und ich hier harmonieren nicht ganz beim Autofahren 😉

[Gewünscht] noch mehr von diesem Land zu sehen

[Gekauft] Hotels, Mietwagen, Benzin und diverse Eintritte

Sunday again.

[Gesehen] einiges von Yucatán & abends gab’s ein wenig John Oliver

[Gelesen] Bossypants – Tina Fey

[Gehört] Meeresrauschen

[Getan] nach Cancun geflogen & dann alles rund um Puerto Morelos erkundet; entspannt & viele tolle Gespräche geführt; eine Vogelspinne auf der Straße getroffen

[Gegessen] ganz viel Obst; Quesadillas; irgendwas in Maisblätter eingerollt mit Mais und Käse; Kaktus

[Getrunken] Wasser, enorm viel Wasser und „Wasser mit Frucht“ 

[Gedacht] jupps, ich wusste, dass ich es hier mögen werde!

[Gefreut] ich bin ernsthaft endlich in Mexiko! Und war gleich in meiner ersten Cenote schwimmen

[Geärgert] also Condor müsste ich nicht unbedingt noch einmal fliegen, sagen wir es so

[Gewünscht] dass ich schon ein paar Jahre früher mit Spanisch angefangen habe, aber es macht so viel Spaß!

[Gekauft] Übernachtungen, Essen an diversen Straßenständen und Bustickets

Sunday again.

[Gesehen] die letzten drei Folgen Game of Thrones; Mukti Bhawan (Hotel Salvation)

[Gelesen] Family Matters – Rohinton Mistry

[Gehört] Heaven is a place on earth – Belinda Carlisle („San Junipero“ von Black Mirror ist einfach zu gut)

[Getan] Tschüss gesagt; die nächsten Wochen etwas geplant; an meiner Diss herumge“doktort“

[Gegessen] Grillgemüse (endlich Kürbis); Twix; Wassermelone; Kokosjoghurt; Himbeereis

[Getrunken] Minz-Eistee; Kaffee; Cola light

[Gedacht] spontan fühlt sich richtig an

[Gefreut] quality time

[Geärgert] über mich, dass ich Angst alleine in einem Haus habe 😉

[Gewünscht] dass ich ein paar mehr erfolgreiche Ebayauktionen gehabt hätte & somit mehr Platz im Schrank

[Gekauft] Flugtickets & Auslandskrankenversicherung & Bikini

Sunday again.

[Gesehen]  Suits; Younger

[Gelesen] Beatrice and Virgil – Yann Martel

[Gehört] Requiem in d-Moll – Mozart

[Getan] viele Freunde getroffen & das Sommerwetter ausgenutzt; wie immer Sachen aussortiert & einiges bei Ebay eingestellt; seit Ewigkeiten mal wieder in Darmstadt gewesen

[Gegessen] viel Milkaschokolade; Falafelhummus; Grillgemüse; Laugenbrezeln; Erdbeeren

[Getrunken] SchwippSchwapp Zero; Kaffee; Smoothies

[Gedacht] ARGHS!

[Gefreut] tolle Gespräche & dass ich Bekannte gesehen habe, die ich vor Jahren das letzte Mal sah

[Geärgert] darüber, dass ich nicht helfen kann

[Gewünscht] Beamen (wie eigentlich immer)

[Gekauft] meine Papulex-Pflege

#WieEinMädchen Kampagne von Always – habt keine Angst zu scheitern! #ad

Bis auf meinen sonntäglichen Wochenrückblick nutze ich meinen Blog primär, um die schönen Dinge des Lebens mit euch zu teilen, Erfahrungen auszutauschen und vielleicht ein wenig Inspiration und Anregung zu geben. Jetzt wurde ich gefragt, ob ich nicht ein wenig über die #WieEinMädchen Kampagne von Always schreiben kann und nachdem ich mich eingelesen habe, finde ich das Thema sehr teilenswert, somit legen wir gleich los!

Zunächst binde ich euch einmal das sehenswerte Video ein, mit welchem versucht wird, Mädchen (besonders in der Pubertät) das Selbstwertgefühl zu stärken und ihnen die Angst vor Fehlern oder „Versagen“ zu nehmen:


Laut einer aktuellen Studie in den USA unter 16-24jährigen Mädchen und Frauen haben nämlich 50% Angst davor, Fehler zu machen und lassen sich davon abhalten, Dinge überhaupt auszuprobieren. Was eben daran liegt, dass Fehler nicht als Chance gesehen werden, aus ihnen zu lernen und an ihnen zu wachsen, sondern eben als Versagen. Das ist einfach nur traurig, da sich so viele Mädchen und Frauen von Erfahrungen abhalten lassen, die selbst, wenn sie nicht funktionieren, eben doch das sind, was unser Leben so spannend und einzigartig macht. Deswegen finde ich diese Kampagne mehr als nur unterstützenswert und ich weiß noch, wie viele verunsicherte Mädchen ich schon im Nachhilfeunterricht sitzen hatte, die einfach nur Angst vorm Versagen hatten und dann gar nicht erst versuchten, Mathe z.b. zu begreifen.

Dabei sollten wir helfen, die Mädchen (und natürlich auch Jungen, da sind bestimmt auch viele verunsichert) dazu zu motivieren, neue Dinge auszuprobieren, ohne direkte Versagensangst zu haben. Was gelingt, indem man dieses „Scheitern“ einfach umdeutet, ihm das Negative nimmt, und es somit eben als Chance begreift. Als Chance, herauszufinden, wer man ist und in was man gut ist. Als Chance, an Herausforderungen und negativen Situationen zu wachsen, zu lernen, damit umzugehen und in Zukunft weniger Angst vor Neuem zu haben. Als Chance, Fehler machen zu dürfen. Als Chance, aus diesen Erfahrungen ein starkes Selbstbewusstsein zu entwickeln.

Nicht nur im Schulbereich sind viele Mädchen während der Pubertät oft wie gelähmt und versuchen, neuen Situationen aus dem Weg zu gehen. Auch beim Sport zeigen Studien, dass viele Mädchen mit 17 aufhören, überhaupt irgendeine Aktivität auszuüben. Hier hat Always ebenfalls schon angefangen, gegenzusteuern und die „Keep Playing“-Initiative gegründet, welche gemeinsam mit 30 Olympia-Athleten versucht, Mädchen beim Sport zu halten. Oft reicht schon ein doofer „die rennt ja wie ein Mädchen“-Spruch, um das fragile Selbstbewusstsein zu erschüttern und da muss gegengewirkt werden – davon einmal abgesehen, dass man solch einen Ausspruch nicht negativ sehen, sondern eben stolz darauf sein sollte, ein Mädchen zu sein und dann auch wie ein solches zu rennen, oder?

Insgesamt geht es der #WieEinMädchen Kampagne genau darum, diesen Ausspruch umzudeuten und in der Gesellschaft in ein Kompliment zu verwandeln statt ihn als eine Beleidigung zu verstehen. Somit passt auch das „try. fail. learn“ bzw „Ausprobieren. Fehler machen. Dazulernen. Weitermachen“-Motto der Kampagne wie die Faust auf’s Auge und ich hoffe sehr, dass es Always gelingt, vielen Mädchen diese Perspektive zu vermitteln und viele Selbstbewusstseine zu stärken.

Wenn ich an meine eigene Teenagerzeit zurückdenke, gab es da auch die ein oder andere Situation, in der ich Dingen aus dem Weg ging, die ich eigentlich gerne ausprobiert hätte, da ich eben auch Angst hatte, zu scheitern. Was mir geholfen hat und wenn wir mal ehrlich sind immer noch hilft, ist die Tatsache, dass andere Menschen an mich glauben. Dieses Vertrauen anderer in meine Fähigkeiten hat mich definitiv selbstsicherer werden lassen, ich sprach erst letzte Woche mit einem Freund darüber, dem es genau so ging und dann hat man Sachen einfach ausprobiert. Sind sie gelungen, hat man sich natürlich gefreut, aber auch das Scheitern war nicht mehr so tragisch, da die Leute, die in einen vertrauten, es eben weiterhin taten und man merkte, dass ein „Fehler“ absolut keine unüberwindbare Tragödie ist, sondern eben ein Stolperer auf diesem spannenden, unvorhersehbaren Weg, der unser Leben nun einmal ist.

Jetzt hätte ich sehr gerne eure Meinung zu dem Thema und natürlich auch eure eigenen Erfahrungen! Von was habt ihr euch damals abhalten lassen, aus Angst zu scheitern oder hattet ihr das Glück, solch ein unterstützendes Umfeld zu haben, dass diese Situation nie auftrat. Habt ihr weitere Ideen, wie man das Selbstbewusstsein Heranwachsender stärken könnte? 

 

Dieser Artikel wurde gesponsort von Always.

Sunday again.

[Gesehen]  Younger; Viceroy’s House

[Gelesen] The White Tiger – Aravind Adiga

[Gehört] Let’s get lost – Chet Baker

[Getan] meinem Freund aus Mexiko Berlin gezeigt und selbst Ecken erkundet, in denen ich Jahre nicht mehr war; ein entspanntes Wochenende auf dem Lande gehabt und bisschen organisiert


[Gegessen] sudanesische Falafel; Veggie Pho; Frühlingsrollen; Mohnschnecke; vegane Pizza; Milkaschokolade

[Getrunken] Kaffee; Grüner Tee; Club Mate

[Gedacht] das fühlt sich richtig an

[Gefreut] Zeit mit Lieblingsmenschen zu verbringen

[Geärgert] unnötige Umständlichkeit

[Gewünscht] mehr Zeit

[Gekauft] BVG-Tickets; Museumseintritte und Parken am Flughafen (21€, holla die Waldfee!)

Sunday again.

[Gesehen]  Last Week Tonight with John Oliver (was in Australien ja leider gesperrt ist)

[Gelesen] A little History of Philosophy – Nigel Warburton

[Gehört] Affen 🙂

[Getan] über 70km durch Singapur gelaufen und soooo viel gesehen; zurück nach Deutschland geflogen und den Jetlag bekämpft; schnell nach Berlin gespurtet und mit einem Freund ein Festival besucht


[Gegessen] südindische Leckereien; Kayabutter; Pandan-Kartoffel-Brot; deutsche Brötchen; Karotten; Kinderschokolade

[Getrunken] Cola Zero; Kaffee; Orangensaft

[Gedacht] in Deutschland riecht es lecker sommerlich

[Gefreut] ich habe so wunderbare Menschen in Singapur kennengelernt!

[Geärgert] verspätete Abflüge

[Gewünscht] immer wieder dieses „Beamen“

[Gekauft] Hostels & Metrotickets sowie indonesischen Kaffee