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[Personal] 1000 Fragen an mich selbst- Projekt #24

So, bevor es wieder in die Wildnis geht, noch kurz die nächsten zwanzig Fragen und Antworten für das 1000 Fragen an mich selbst-Projekt von Johanna. Ich freue mich ja, dass ich es bisher immer irgendwie hingekriegt habe, mitzumachen und hoffe, dass mein Timing auch die nächsten Wochen so bleibt..also, legen wir los!

 

461: Für wen bist du eine Inspirationsquelle?

Hm, ich hoffe mal, für jeden den ich so treffe. Manchmal sagen mir wildfremde Menschen, dass ich sie gerade zu etwas inspiriert habe und das freut mich immer sehr.

462: Wann hast du zuletzt einen Sonnenaufgang beobachtet?

Fast jeden Tag in den letzten vier Wochen, da es eben früh hell im Zelt wird und ich meist neugierig den Kopf rausstrecke. Aber persönlich finde ich Sonnenuntergänge schöner und das ist auch einfach mehr meinen Zeit.

463: Wie hoch war das höchste Gebäude, das du je besucht hast?

Da müsste ich jetzt googeln, was genau höher war, aber ich habe mir das Empire State Building angesehen und das war auf jeden Fall schon ziemlich hoch. Für mich als Höhenängstling sind hohe Gebäude aber absolut nicht reizvoll.

464: Können andere auf dich bauen?

Ja, definitiv.

465: Was ist das Verrückteste, das du jemals getan hast?

Ich laufe gerade den Pacific Crest Trail, das finden viele verrückt, für mich fühlt es sich mittlerweile mehr nach Alltag an 🙂

466: Kaufst du häufig etwas Neues zum Anziehen?

Mittlerweile gar nicht mehr, nur wenn ich etwas wirklich brauche. Ich gebe mein Geld einfach lieber für reisen aus.

467: Würdest du einen Teil deiner Intelligenz gegen ein sensationelles Aussehen tauschen?

Nein, für mich ist Intelligenz um Welten attraktiver wie das äußere Erscheinungsbild einer Person. Ich würde eher gegenteilig tauschen, wenn ich die Wahl hätte.

468: Weißt du, ob du jemals einen heimlichen Verehrer hattest?

jupps, sogar häufiger, manchmal bekam ich anonyme Liebesbriefe 😉

469: Welches Schmuckstück trägst du am liebsten?

Definitiv Ringe, am liebsten einen schlichten silbernen Ring, den ich mir mal selbst gekauft habe.

470: Was würdest du dein zukünftiges Ich fragen wollen?

Irgendwie gar nichts.

471: Würdest du bei deinem Partner bleiben, wenn deine Umgebung ihn ablehnen würde?

Ja, würde ich. Ich bin dickköpfig und würde auch gar nicht versuchen, mein Umfeld umzustimmen.

472: Wann hast du zuletzt etwas gebacken?

Oh, das ist ewig her, wenn man nicht Ofengemüse etc mitzählt. Brot vor knapp einem Jahr in Australien habe ic häufig gebacken, da mir die dortigen Brote null geschmeckt haben.

473: Für welche Gelegenheit warst du zuletzt schick angezogen?

Ich bin definitiv eher underdressed statt zu schick, deswegen muss ich/ hier passen.

474: Welche Redensart magst du am liebsten?

Karma, bitch. Nicht wirklich eine Redensart, aber ich muss gestehen, dass ich nicht wirklich ein Fan von solchen „Weisheiten“ bin.

475; Was ist auf dem Foto zu sehen, das du als Letztes aufgenommen hast?

Das dürften Veggiewraps sein, die ich gerade gegessen habe.

476: Findest du es wichtig, an besonderen Jahrestagen innezuhalten?

Nein, nicht an besonderen Tagen, ich versuche täglich, innezuhalten.

477: Was würdest du in einen Guckkasten kleben?

Bisschen Kunst, bisschen Posie und ein paar Bilder von Reisen.

478: Welche Cremes verendest du?

Gesichts-, Augen- und Körpercreme – aktuell von Papulex, Mary Kay und The Body Shop. Oh, und Sonnencreme, die braucht man in Kalifornien einfach.

479: Wärst du gern körperlich stärker? 

Nicht sichtbar im Sinne von muskulöser, aber ja, ich hätte gerne mehr Kraft in Armen und Rücken. Aber um da wirklich etwas zu machen, bin ich ehrlich gesagt zu faul.

480: Findest du, das jeder Tag zählt?

Ja, da wir diesen Tag nicht wiederbekommen und ich kann es so gar nicht leiden, wenn man meine Zeit verschwendet.

[Beauty] Ich fühl mich.. Limited Edition von duschdas!

Ich hatte das Glück von Rossmann die beiden neuen, exklusiven sowie limitierten duschdas Duschgele „ich fühle mich traumhaft“ und „ich fühle mich fabelhaft“ in einem tollen Paket zugeschickt zu bekommen. Ich weiß leider nicht, wie lange sie erhältlich sind, somit schlagt zu, wenn sie euch ansprechen! Beide liegen preislich bei 1,25€ für 250ml, wenn ihr sie allerdings online bei Rossmann bestellt und mindestens sechs Stück bestellt, kosten sie euch nur noch 1€ pro Flasche.

Beide Duschgele passen prima in die heisse Jahreszeit, da sie einen zarten, fruchtigen bzw fruchtig-blumigen Duft haben und auch das Design ist mal wieder sehr süß geworden. Ich bekam noch einen Schwamm dazu und wenn ihr auch extra viel Schaum unter der Dusche steht, kann ich euch solch einen nur empfehlen. Ich bin da immer mal wieder total drin, dann wieder bin ich einfach zu faul. Über das Handtuch freue ich mich aber sehr, das kann man immer gebrauchen.

Also wenn Ihr Lust auf ein neues Dufterlebnis habt, dann schnuppert doch mal dran, vielleicht ist diese limitierte Edition was für euch! Es schwitzt sich ja schöner, wenn man weiß, dass man später eine erfrischende Dusche nehmen kann, zumindest ist das bei mir so 😉

Sunday again.

[Gesehen] meinen ersten Skorpion, der so gar nicht schwarz war.

[Gelesen] American Skin – Don de Grazia

[Gehört] heulende Kojoten

[Getan] es bis nach Big Bear Lake auf dem PCT geschafft und dort dann einen Tag Pause gemacht; den Ort erkundet, Kram gekauft, die nächsten Etappen geplant und mich gefreut, die 45 Grad in der Wüste überlebt zu haben

[Gegessen] Veggieburger & Süßkartoffelpommes; Tortillas mit Erdnussbutter; Mangoeis; Müsliriegel; Toast mit Trauben- und Apfelmarmelade; Quinoasalat; Guacamole; Himbeeren

[Getrunken] Wasser, Wasser und nochmal Wasser mit Magnesium und anderen Elektrolytemischungen

[Gedacht] ich bin so froh über diese einmaligen Erfahrungen, die ic hier täglich machen darf

[Gefreut] so tolle Gespräche mit anderen Wanderen sowie Leuten, die einem einfach so helfen

[Geärgert] über die hartnäckige Maus, die unbedingt in mein Zelt wollte und mir somit mein Moskitonetz kaputtgefuttert hat

[Gewünscht] eben dieses schnelle, zuverlässige Internet, wenn ich mal in der Stadt bin, dass ich in Ruhe schreiben und Videos hochladen sowie ein paar anschauen kann

[Gekauft] Hostel, Lebensmittel für die nächste Etappe, einen Gaskocher und Essen in der Stadt, der Hiker Hunger kommt

[Personal] 1000 Fragen an mich selbst-Projekt #23

Heute beantworte ich die 20 Fragen von Johanna aus Big Bear Lake, meinem ersten Stop auf dem Pacific Crest Trail seit sechs Tagen – und doch, ich finde mich in frisch geduscht und mit Kafee gestärkt in der Lage 😉 Also, legen wir los!

441: Wie  persönlich ist deine Einrichtung?

Null, da ich seit Jahren meist nur zur kurzen Zwischenmiete in bereits möblierten Wohnungen lebe. Da ich im Moment aber auch eher wenig Besit anhäufen mag, passt das prima und mir fehlt da nichts. Ich bin eher jemand, der einen guten Duft baucht und den bekomme ich dank Räucherstäbchen überall.

442: Welchen Songtext hast du jahrelang falsch gesungen?

Spontan fällt mir da keiner ein, aber ich verstehe bestimmt bei einigen Songs etwas falsch.

443: Würdest du gerne viele Höhepunkte erleben, auch wenn du dann viele Tiefpunkte erleben müsstest?

Ja, für mich hat das Leben genau das – Höhen und Tiefen, ohne wäre es doch langweilig.

444: Mit wem hattest du vor kurzem ein gutes Gespräch?

Mit so ziemlich jedem anderen Thru-Hiker, die ich täglich auf dem PCT treffe, es sind ganz andere Gespräche und ich liebe es!

445: Was trinkst du an einem Tag vorwiegend?

Leitungswasser, dicht gefolgt von Kaffee mit Hafermilch.

446: Welches Lied hast du zuletzt gesungen?

Umbrella von Rihanna, ich fand beim Wandern nämlich einen Regenschirm.

447: Kannst du über dich selbst lachen?

Hihi, aber sowas von, das tue ich bestimmt täglich, da ich leider unheimlich tollpatschig bin.

448: Wann hast du zuletzt eine Kopfmassage gehabt?

Ich hatte im Februar eine Thaimassage, da wurde auch der Kopf massiert. Eine reine Kopfmassage hatte ich allerdings noch nie.

449: Wie sieht der ideale Sonntagmorgen aus?

Ich verschlafe ihn und stehe erst gegen 13., 14.00h auf und dann gibt es Kaffee und Mittagessen mit lieben Menschen irgendwo draußen in der Sonne.

450: Wie sieht der ideale Sonntagmorgen aus?

Hier hat sich wohl ein kleiner Vertipper eingeschlichen 🙂

451: Machst du manchmal ganz allein einen langen Spaziergang?

Ja, in meinem Alltag laufe ich täglich eine Stunde alleine durch die Gegend, aktuell laufe ich jeden Tage viele, viele Stunden meist alleine.

452: Worüber hast du vor kurzem deine Meinung geändert?

Einen Menschen. Und so was tut mir immer besonders weh, da ich mich ungern in Personen täusche.

453: Wann wärst du am liebsten den ganzen Tag im Bett geblieben?

Ich kann mit Winter nicht so viel anfangen, besonders wenn es nur dunkel ist, da könnte ich einfach nur Tee trinken, lesen und im Internet rumhängen.

454: Glaubst du an eine offene Beziehung?

Ich glaube, dass das für viele Menschen funktioniert, aber ich bin keiner von ihnen.

455: Welches Gesetz würdest du einführen, wenn du in der Regierung sitzen würdest?

Bedingungsloses Grundeinkommen

456: Was würdest du mit einer Million Euro tun?

Eine NGO gründen und mit fähigen, motivierten Leuten etwas Gutes tun.

457: Wie hieß oder heißt dein Lieblingskuscheltier?

Das wäre ein Stinktier namens Rainer.

458: Was war deine weiteste Reise?

Flugtechnisch war das definitiv Australien, was ich letztes Jahr gleich zweimal tat.

459: In welcher Haltung schläfst du am liebsten?

Ich schlafe auf der Seite und habe die Beine dabei weit ausgestreckt, aber bequemer geht es doch einfach nicht.

560: Zu wem gehst du mit deinen Problemen?

Zu verschiedenen Freunden, es kommt darauf an, worum es geht.

 

Und das waren sie schon, die diesmal 19 Fragen für diese Woche. Wenn Ihr Lust habt, würde ich mich sehr freuen, wenn ihr die für euch interessanteste Fragen in den Kommentaren beantwortet 🙂

[Beauty] Natürlicher Sonnenschutz von Annemarie Börlind!

Vielen von euch dürfte die Naturkosmetikmarke Annemarie Börlind schon bekannt sein, ich selbst liebe besonders ihr Orangenblütenserum (Review hier) schon seit Jahren. Da ich bei meiner Hautpflege allgemein aber sehr auf die Inhaltsstoffe achte und in dem so wichtigen Sonnenschutz oftmals sehr unschöne Sachen drin sind, habe ich mich auch mal in diesem Bereich umgesehen. Wer meinen Blog verfolgt, der weiß, dass ich aktuell auf dem Pacific Crest Trail im Süden Kaliforniens unterwegs bin und dort täglich seeeeeehr viel Sonne (bis zu 45 Grad) abbekomme. Da ist Sonnenschutz und Aftersun-Pflege umso wichtiger!

Annemarie Börlind bietet euch hier ein recht umfangreiches und preislich gar nicht verkehrtes Sonnenschutz-Sortiment, welches ich kurz näher vorstellen mag. Klar, man kann Sonnenpflege auch sehr günstig in der Drogerie kaufen und ich will das auch nicht schlecht hat machen, ich achte nur eben bei den Sachen, die mir ins Gesicht kommen, mehr darauf, was drinnen ist. Diese Kombination funktioniert für mich aktuell zumindest prima!

Die Produkte bieten Sonnenschutz dank Kombu-Algen und Sanddornextakt und beinhalten Vitamin E für eine gesunde Zellaktivität. Somit habt ihr nicht nur Schutz sondern auch gleichzeitig Regeneration und etwas Anti-Aging, wozu ich mit 33 auch nicht nein sage. Für das Gesicht kann mir der Lichtschutzfaktor gar nicht hoch genug sein, somit nutze ich hier meist LSF 50 (75ml für 23,50€) und auch einen Sonnenschutz für meine Lippen mit LSF 20 (4.8g für 5,90€). Natürlich habt ihr auch weniger starken Sonnenschutz im Angebot, wenn ihr das wollt, aber ich denke immer, viel hilft viel. Wobei man auch diesen Schutz mehrmals am Tag auftragen sollte.

Fast genauso wichtig ist mir übrigens die Aftersun-Pflege, da meine Haut nach einem für sie so anstrengenden Sonnentage definitiv eine Portion Extrapflege benötigt. Gerne nutze ich hierzu ein kühlendes Gel (125ml für 12,90€) oder eine Lotion, besonders mit Aloe Vera habe ich hier in der Vergangenheit gute Erfahrungen gemacht. Das fühlt sich nicht nur super an, sondern hilft der Haut, sich über Nacht zu regenerieren und sich für den neuen Tag, welcher meist ebenfalls Sonne beinhaltet, vorzubereiten.

Auch wenn viele auf ein Aftersun-Duschgel (besonders das von Sundance bei DM, was wirklich verdammt lecker riecht) schwören, ich will an solchen Tagen nicht noch mehr auf meine Haut bringen und Dusche somit abends einfach nur den Sonnenschutz ab und trage danach die Aftersunpflege auf – welche übrigens besonders toll ist, wenn ihr sie vorher etwas in den Kühlschrank legt. An richtig heißen Tagen gibt es dann noch eine feuchtigkeitsspendende Gesichtsmaske und danach fühle ichic/ wieder richtig gut.

Kennt ihr den Sonnenschutz von Annemarie Börlind schon oder könnt eine andere Marke aus dem Naturkosmetikbereich, welche gute Inhaltsstoffe hat, empfehlen? Was sind eure Tricks, um eure Haut nach solch einer Anstengung wieder fit zu kriegen?

 

Copyrigh der Bilder: boerlind.com

Sunday again.

[Gesehen]  meinen ersten Skorpion; wenige Youtubevideos, aber ich falle abends eh nur in mein Zelt und habe meist einmal die Woche Internet.

[Gelesen]  American Skin – Don de Grazia

[Gehört]  ein paar Podcasts über‘s Wandern und ansonsten vielen spannende Lebensgeschichten von anderen Wanderen, die ich so treffe

[Getan]  es bis nach Big Bear Lake auf dem PCT geschafft und dort dann einen Tag Pause gemacht; den Ort erkundet, Kram gekauft, die nächsten Etappen geplant und VIEL gegessen, langsam kommt der Hiker Hunger

[Gegessen]  Tortillas mit Erdnussbutter; getrocknete Ananas; Veggieburger; Quinoasalat; Guacamole; Süßkartoffelpommes; Mangoeiscreme; diverse Müsliriegel

[Getrunken]  Wasser, Wasser und nochmal Wasser, bei 45 Grad in der Wüste wollte man nichts anderes mehr.

[Gedacht]  Ich mag es immer noch nicht dreckig zu sein und fast eine Woche ohne duschen war besonders bei der Hitze und dem vielen Staub echt viel für mich.

[Gefreut] ich bin so froh, dass ich diese einmaligen Erfahrungen machen darf, die ich nie vergessen werde.

[Geärgert] über mein Zelt bzw eine Maus, die mir ein paar Löcher hineingefressen hat, das muss ich jetzt schnell fixen.

[Gewünscht] ein paar mehr Rückenmuskeln, damit sich mein Rucksack leichter anfühlt.

[Gekauft]  Hostel, Lebensmittel, Essen in Big Bear Lake und einen Gaskocher, ich brauche morgens nämlich Kaffee.

[Personal] 1000 Fragen an mich selbst-Projekt #22

Heute schreibe ich etwas gegen das Internet, welches nämlich so unzuverlässig hier in Idyllwild ist und mich ständig hängenlässt. Hoffentlich kriege ich den Beitrag hoch, bevor es wieder verschwindet, denn Johanna ist mittlerweile schon bei Woche 22 in ihrem 1000 Fragen an mich selbst-Projekt und da will ich natürlich auch dabei sein!

421: Welches Ritual hast du beim Duschen?
Seit ich in Indien gelebt habe, bin ich vor allem schnell, da man ne weiß, wie lange man noch (heißes) Wasser hat, das habe ich gelernt. Ansonsten zähle ich von zehn rückwärts runter, bevor ich das Wasser ausschalte, sonst habe ich da kein Ritual.

422: Wie gefährlich ist deine Arbeit?
Öhm, also körperlich null, die Seele kann allerdings Schrammen bekommen.

423: Welchen Kinofilm hast du genossen?
Ich gehe nicht gerne ins Kino, ich will immer Pause drücken und lieber was anderes tun. I, Tonya, war einer der letzten Filme, die ich so gesehen habe und doch, er gefiel mir, aber genossen würde ich es nicht nennen.

424: Welches Brettspiel magst du am liebsten?
Trivial Pursuit mag ich, und Schach finde ich reizvoll.

425: Wem hast du zuletzt eine Postkarte geschickt?
Gestern meinen Großeltern aus Idyllwild.

426: Wie eng ist deine Beziehung zu deinen Verwandten?
Zu einigen sehr eng, zu anderen überhaupt nicht, das variiert stark. Finde ich aber auch in Ordnung so.

427: Wann hast du zuletzt in ein Mikrofon gesprochen?
Ich filme mein PCT-Abenteuer, da schreie ich zumindest in mein iPhone, wenn das zählt.

428: Hast du gelegentlich Freizeitstress?
Häufig, da ich irgendwie nie genug Zeit für alles und jeden finde und mich dann vergesse. Was ich dann durch Auszeiten alleine aber wieder ausgleiche.

429: Was sind die drei schönsten Ereignisse des heutigen Tages?
Wir hBen erst morgens, aber ich schlief in einem riesigen, bequemen Bett, hatte heißes Frühstück und kriege gleich noch eine Dusche. Lernt man alles zu schätzen, wenn man sonst im Zelt aufwacht.

430: Machst du manchmal einen Mittagsschlaf?
Seeeeehr selten, eigentlich nur, wenn ich krank bin, denn danach bin ich immer schlapp statt ausgeruht und total verloren in der Zeit.

431: Findest du es wichtig, dass deine Meinung gehört wird?
Nicht in allen Belangen, aber wenn mir etwas wichtig ist, schon. Wobei ich Sachen auch mit mir alleine ausmache und den Personen dann gar nicht mehr mitteilen muss, um damit abzuschließen.

432: Was ist dir in Bezug auf das andere Geschlecht ein Rätsel?
Kommunikationsverhalten, aber das beziehe ich nicht auf das Geschlecht, sondern generell auf andere Menschen.

433: Kannst du dich gut beschäftigen?
Absolut, mein Kopf ist ein Abenteuerspielplatz.

434: Kannst du Dinge leicht von dir abschütteln?
Nein.

435: Wie voll ist dein Bücherregal?
Die Bücher stehen zweireihig in den Regalen und lieben noch quer drüber, dabei kaufe ich schon seit Jahren keine neuen mehr und sortiere oft auf, stelle sie in den öffentlichen Bücherschrank oder verkaufe sie.

356: Bist du mit deiner Handschrift zufrieden?
Ja, sie is nicht sonderlich schön, aber man kann sie lesen.

437: Können deine Hände machen, was dein Kopf will?
Unbewusst ja, bewusst definitiv nicht immer.

438: Wie oft am Tag schaust du in den Spiegel?
Gerade gar nicht und sonst meinst morgens und dann halt beim Händewaschen im Bad, wenn da ein Spiegel hängt, wobei das dazu dient, zu checken, ob ich nicht irgendwas im Gesicht habe, was da nicht hingehört 😉

439: Klagst du schnell über körperliche Beschwerden?
Hm, nee, ich glaube nicht.

440: Klickst du auf Facebook manchmal „Gefällt mir“, obwohl du anderer Meinung bist?
Ich klicke bei Facebook gar nichts, ganz selten mal ein Bild, aber sonst bin ich da sehr inaktiv..ich bräuchte nur den Messenger, wenn ich ehrlich bin!

[Ausprobiert ]MyHeritage DNA-Test – woher stamme ich ab?

Heute Mal ein etwas anderer Beitrag, der weder was mit Beauty, Reisen oder Büchern (und nein, auch nicht Essen) zu tun hat. Mein Weihnachtsgeschenk an mich selbst war nämlich letztes Jahr ein DNA-Test von MyHeritage, welchen ich dort im Angebot für 60€ gekauft habe. Irgendwie war ich nämlich schon lange neugierig, woher genau ich denn so stamme und nachdem ich dann noch zig Youtube-Videos zu dem Thema gesehen hatte, habe ich einfach mal bestellt. So einen Test macht man sowieso nur einmal im Jahr, wieso also noch länger warten. Was ich dann doch musste, mein Päckchen wurde nämlich nach Deutschland geschickt, während ich noch in Mexiko saß, aber am Ende waren wir dann doch vereint.

Das Prozedere ist kinderleicht, ihr müsst nämlich nur zwei Speichelproben abgeben, diese wieder gut verpacken und zurückschicken. Ihr registriert euer Kit online und könnt dann verfolgen, wie es im Labor ankommt und in die verschiedenen Testphasen kommt. Das dauert dann alles ein paar Wochen, ich glaube, ich habe insgesamt (mit dem Schicken in die USA) sechs Wochen auf mein Ergebnis gewartet.

Am Ende erhaltet ihr dann auch online euer Ergebnis in eurem eigenen Account und ja, ich war doch schon etwas aufgeregt, als ich die Email im Postfach hatte. Ich meine, klar es ändert theoretisch überhaupt nichts, aber ich war verdammt neugierig und musste mich dann auch noch gedulden, da ich gerade unterwegs war!

 

Meine ethnische Herkunft ist – wie man unschwer erkennen kann – in Europa zuhause mit ganzen 97,4%. Diese teilen sich auf in Nord- und Westeuropa mit 73,3% und 16,4% Skandinavien. Letzteres finde ich sehr spannend, da wir keine uns noch bekannten Vorfahren dort haben. Aber lustigerweise bin ich auch mit 5,7% Griechin und das habe ich so gar nicht kommen sehen. Zwar werde ich ständig als Italienerin oder Spanierin eingeordnet, aber griechisch ist neu. Die 2% aschkenasischer Jude (was ich erst mal googlen musste) sind eine europäische Diaspora, was ich mir irgendwann nochmal genauer anlesen werde. Dann habe ich nur noch 2,6% Afrika (genauer gesagt 1,6% Nord und 1,0% Westafrika, was noch auf Nigeria spezifiziert wurde) in mir und also ich finde meine Mischung ja etwas öde 😉 So gar nichts aus Asien, den Amerikas oder Ozeanien, da hatte ich irgendwie doch ein wenig mehr erwartet, da ich eben immer wieder darauf angesprochen werde, ob ich „indianischer“ Abstammung sei, was auch immer die Fragenden darunter verstehen. Aber nein, ich kann wohl sagen, dass ich ein ziemlicher Europäer bin.

Bei MyHeritage werden die DNA-Ergebnisse übrigens weltweit mit anderen gematched, die man dann auch kontaktieren kann. Habe ich bisher noch nicht getan, aber ich kann sehen, dass ich diverse Cousins 3.-5. Grades in Deutschland, den USA, den Niederlanden und der Ukraine habe und ach, irgendwie zeigt dass doch nur wieder, dass wir eben alle miteinander verbunden sind. Leider hat keiner sonst hier Lust, sich auch noch testen zu lassen, ich fände die Ergebnisse auch in meinem Freundeskreis nämlich verdammt spannend, aber da werde ich nur müde belächelt. Nunja, ich freue mich darüber, dass ich ab jetzt sagen kein „nee, keine Spanierin, aber fast 6% Griechin“, wenn mich der nächste Mensch zu meiner ethnischen Herkunft fragt.

Hat wer von euch schon so einen DNA-Test gemacht oder findet ihr das auch eher sinnlos? Ich hatte die Idee schon ein paar Jahre, fand die Tests aber immer viel zu teuer, aber als ich so letztes Jahr in Mexiko saß und nicht wusste, was ich denn zu Weihnachten will, kam die Idee wieder hoch und ich habe einfach gehandelt..vielleicht war das ja mein griechischer Teil (ok, ich höre auf damit *g*).

Sunday again.

[Gesehen]  die wundervolle Natur Südkaliforniens

[Gelesen] Im Reich der Königin von Saba – Carmen Rohrbach

[Gehört]  ganze zwei Podcasts übers Wandern, ich liebe es im Moment, nichts zu hören.

[Getan]  Über 150km auf dem PCT gewanderten; so viele tolle Leute kennengelernt; beim Trampen im Porsche Cabrio mitgenommen worden; in Julian Kuchen umsonst gekriegt und viele Nächte alleine im Nirgendwo gezeltet

[Gegessen]  Luna Bars, absolut grandiose Müsliriegel; Snickers; kaltes Oatmeal; Brot mit Hummus; Gesalzene Kürbiskerne

[Getrunken]  Wasser, Wasser und nochmal Wasser

[Gedacht]  Bitte kneif mich mal wer!

[Gefreut]  Hinter jeder Kurve liegt eine neue tolle Aussicht, es wird nie langweilig

[Geärgert] mein Rucksack drückt mir böse in den Rücken & wie immer gibt es nirgends halbwegs schnelles Internet, dabei will ich doch so viele Bilder und Videos hochladen

[Gewünscht] eben dieses schnelle, zuverlässige Internet, wenn ich mal in der Stadt bin

[Gekauft]  Hotel, Lebensmittel und ich habe ein Paket 200km weiter geschickt 😉

[Personal] 1000 Fragen an mich selbst-Projekt #21

So, hoffen wir mal, dass das Wifi hier hält, kleine kalifornische Dörfer können das eher nicht so gut. Heute habe ich schon die 21. Ausgabe von Johanna‘s Projekt für euch und dieses Mal beantworte ich die Fragen spontan, da ich leider nicht ständig Internet habe, um sie zwischendurch zu ergänzen.

401: Was isst du am liebsten, wenn du frustriert bist?

Schokolade und/oder Eis, das macht mich direkt glücklicher. Wobei mich frische Erdbeeren oder eine reife Mango definitiv auch kulinarisch auf die Beine bringen können.

402: Hast du mal etwas Übernatürliches oder Unerklärliches erlebt?

Ich habe es bei einigen Menschen, dass ich das Gefühl habe, sie schon ewig zu kennen, dabei habe ich sie erst getroffen..so ab und zu glaube ich dann doch, dass wir alle nur Energien sind, die sich in immer wieder neuen Formen finden lassen.

403: Welche Herausforderungen musst du noch bestehen?

Hm, gerade habe ich die ersten 123km auf dem PCT zurückgelegt, fehlen also nur noch knappe 4000 weitere.

404: Wer hat dich in deinem Leben am meisten beeinflusst?

Situationen, in denen ich komplett auf mich erstellt war und Dinge tun musste, von denen ich nicht dachte, dass ich sie kann. Dabei habe ich aber eben gelernt, dass ich fast alles kann und es immer Lösungen gibt, auch wenn diese nicht direkt danach aussehen auf den ersten Blick.

405: Was ist kleines Glück für dich?

Irgendwie taucht diese Frage in immer neuen Formen auf – ein gutes Gespräch mit Freunden, hemmungsloses Lachen, ein spannendes Buch, leckerer Kaffee, ein Waldspaziergang…ich erfreue mich an vielen kleinen Dingen.

406: Tust du manchmal etwas aus Mitleid?

Ja, sehr oft sogar, aber natürlich nicht so, dass man es merkt. Ich will nicht Mitleid, sondern Mitgefühl vermitteln, eben, dass die Person nicht alleine ist.

407: Wann hast du zuletzt einen Abend lang nur gespielt?

Ich bin kein Spielemensch, somit lieg das Ewigkeiten zurück.

408: Bist du gut in deinem Beruf?

Solange mir Spaß macht, was ich mache, gehe ich davon aus, dass ich auch gut darin bin.

409: Wen bewunderst du?

Jeden, der sein eigenes Ding macht, vollkommen egal, was die Außenwelt davon hält.

410: Hast du eine gute Gewohnheit, die du jedem empfehlen würdest?

Fremde anlächeln und immer freundlich sein, das bringt einem verdammt weit.

411: Was überspringst du in der Zeitung?

Oftmals den Wirtschaftsteil und die Leserbriefe, die finde ich so unspannend.

412: Was machst du, wenn du graue Haare bekommst?

Noch sind sie vereinzelt da, somit ist mir das recht Wurst. Ich färbe meine Haare immer nur dunkler, wenn sie wieder richtig blond-ausgebleicht sind von der Sonne, da mir das nicht so gut gefällt.

413: Was war auf deinem letzten Instagram-Foto zu sehen?

Ich am Startpunkt des Pacific Crest Trails in Campo.

414: Stehst du lieber im Vordergrund oder im Hintergrund?

Eine ausgewogene Mischung mag ich, den Mittelgrund würde ich somit bevorzugen.

415: Wie oft lackierst du dir die Nägel?

Hm, im Schnitt alle fünf Tage, so lange der Lack noch halbwegs gut aussieht.

416: Bei welchen Nachrichten hörst du weg?

Keinen, ich bin ein Newsjunkie und höre immer diverse Quellen, um irgendwie „die“ Wahrheit zu kriegen.

417: Bei welcher TV-Sendung würdest du gern mitwirken?

Ich schaue im Moment nur Grey‘s Anatomy, aber da will ich nicht mitwirken, denn Blut ist nicht meins.

418: Womit belegst du dein Brot am liebsten?

Schwierig, ich mag die Kombi Erdnussbutter-Banane sehr, aber auch ein Frischkäse mit Kräutern und dann noch Tomaten drauf geht ebenfalls immer.

419: Was ist deine größte Schwäche?

Ich vertraue Menschen, selbst wenn sie mich zig Mal belügen. Also ich lerne nur sehr langsam, dass nicht jeder so gut ist, wie ich es gerne hätte.

420: Wie kumpelhaft bist du?

Sehr, finde ich zumindest 🙂