Kategorie: Allgemein

Sunday again.

[Gesehen] Grey’s Anatomy

[Gelesen] was ich mir in Barcelona & Madrid so angesehen habe

[Gehört] White Noise zum Einschlafen

[Getan] Spanien entdeckt, genauer gesagt Barcelona – Tarragona – Madrid; im Prado gewesen; im Reina Sofia gewesen; in der La Sagrada Familia gewesen etc etc 🙂

[Gegessen] Churros; Tapas; Baguette mit Tzaziki; Palak Paneer

[Getrunken] viel Kaffee & Orangensaft

[Gedacht] Lärmempfinden ist echt sehr individuell

[Gefreut] viele neue, spannende Menschen kennengelernt

[Geärgert] wenn jemand einen einfach nicht in Ruhe lasse kann

[Gewünscht] dazu passend in Ruhe gelassen zu werden 😉

[Gekauft] nur die gewöhnlichen Reiseausgaben, also Hostel, Essen und bisschen Eintrittsgelder

[Personal] 1000 Fragen an dich selbst! #11

200 Fragen habe ich dank Johanna und ihrem Projekt schon beantwortet und habe weiterhin Spaß dabei..für mich ein schöner Samstagsbeitrag, der eben etwas persönlicher ist. Dieses Mal kommt er frisch aus Madrid, wo ich mir beim Schreiben einen verdammt (!) guten Kaffee gegönnt habe 🙂

201: Wie gut kennst du deine Nachbarn?

Ich ziehe oft um beziehungsweise reise durch die Welt, aber ich lerne meine meisten Nachbarn wenigstens kurz kennen. Einige wurden zu Freunden, mit dem Großteil habe ich aber keinen Kontakt mehr.

202: Hast du oft Glück?

Kommt drauf an, bei der Wohnungssuche absolut und meist sind die Menschen auch sehr freundlich zu mir.

203: Von welcher Freundin unterscheidest du dich am meisten?

Öhm, ich habe keine Ahnung, wir sind alle unterschiedlich, aber in den wichtigen Dingen ticken wir gleich.

204: Was machst du anders als deine Eltern?

Ich habe keine Ausbildung gemacht, sondern hatte das Glück, dass ich es mir leisten konnte, zu studieren und das verdammt lange.

205: Was gibt dir neue Energie?

Neue Orte zu entdecken.

206: Warst du in der Pubertät glücklich?

Ich denke, ich war da ein solides Mittelmaß – mal superglücklich, dann wieder absolut deprimiert.

207: Wann hast du zuletzt eine Nacht durchgemacht?

Am 25.12, da flog ich die Nacht durch von Mexiko zurück und habe mit meiner Sitznachbarin gequatscht.

208: Womit beschäftigst du dich am liebsten in deinen Tagträumen?

Ich muss sagen, ich habe kaum Tagträume, ich denke eigentlich primär über irgendeinen Fachartikel nach oder Teile von Theorien, die ich so entwickele.

209: Blickst du dich oft um?

Im Sinne von auf der Straße nein, aber mein Leben reflektiere ich doch gerne. Nicht im Sinne von „hätte ich das anders gemacht“, sondern von „was kann man daraus lernen“.

210: Was wissen die meisten Menschen nicht über dich?

Ich bin ein sehr offenes Buch, somit fällt mir da spontan nicht wirklich etwas ein.

211: Worüber hast du mit deinem Partner immer wieder Streit?

Kein Partner, kein Streit!

212: Worauf freust du dich jeden Tag?

Meinen Kaffee 🙂

213: Welche Freundschaft von früher fehlt dir?

Mein ehemals bester Freund von über zehn Jahre fehlt.

214: Wie gehst du mit Stress um?

Ich nutze ihn produktiv, gebe mir Auszeiten und versuche ihn, als etwas positives anzunehmen, wenn man ihn nicht vermeiden kann.

215: Gibst du dich gelegentlich anders, als du bist?

Ich lasse mir nicht anmerken, wenn ich schlecht gelaunt bin, da die andere Person dafür ja (meist) nichts kann und ich somit nicht noch jemand anderen mit runterziehen mag. Aber verstellen im Sinne von Sachen vortäuschen, nee, das mache ich nicht, das ist doch Zeitverschwendung.

216: In welchen Punkten gleichst du deinem Vater?

Das wäre die Dickköpfigkeit und wir laufen beide sehr gerne durch die Natur 😉 Ansonsten ist mein Papa supersportlich und ich eine faule Socke.

217: Kann man Glück erzwingen?

Nein, absolut nicht.

218: Welcher Streittyp bist du?

Ich bin jemand, der gerne detaillreich diskutiert, so Streit mit Schreien und Drama ist wiederum gar nicht meines.

219: Bist du morgens gleich nach dem Aufwachen richtig munter?

Nee und alles vor 9 Uhr ist auch komplett gegen meinen Rhythmus.

220: Wie klingt dein Lachen?

Ich hoffe doch ansteckend..meine Stimme ist aber ganz schön quietschig, wenn ich sie aufgenommen höre.

 Visuell gab es dazu ein bisschen Canberra, auch so ein Ort, den ich letztes Jahr entdecken konnte, was mir definitiv neue Energie gegeben hat. Wenn ihr auch Lust habt, macht doch bei dem Projekt mit und lasst mir eure Antworten gerne als Kommentar da. Dieses Mal musste ich nicht allzu sehr über die Antworten nachdenken, aber ich bin schon sehr auf die nächste Woche gespannt!

Meine neue EVI Isolierflasche von Cupassion!

Vor kurzem ist die wunderschöne EVI Isolierflasche von Cupassion bei mir eingezogen und hat mein Trinkflaschengame definitiv etwas geupgraded – vorher war ich nur zwecksmässig mit den pfandfreien Saftflaschen unterwegs, aber schön und praktisch ist anders. Ausgesucht habe ich mir die 500ml-Variante in Copper Metallic, denn wir alle wissen, wie sehr ich diese Farbe liebe. Dazu ein schlichtes Design und mein Herz hüpft. Die doppelwandige Edelstahl Vakuum Isolierflasche kommt in einem stylischen, runden Karton und hat noch einen praktischen Karabiner sowie eine Zusatzdichtung dabei – als Geschenk macht sie ebenfalls einiges her!

Jetzt aber zu den inneren Werten: Getränke bleiben bis 18 Stunden heiß und bis zu 24 Stunden kalt, was beides grandios ist. Da ich jemand bin, der viel Kaffee über den Tag trinkt und er hier sogar heiß bleibt, erleichtert mir das definitiv das Leben. To-Go kaufe ich sowieso nicht mehr, hiermit muss man es aber auch einfach nicht. Das 24 Stunden-Kälteversprechen wird im Sommer hingegen interessant werden, wo sie ein praktischer Begleiter bei meinen täglichen 5-Kilometer-Laufrunden werden wird. Dass sie einen Karabiner hat, den man anbringen kann, ist ebenfalls großartig, so hat man die Hände frei.

Die Flasche ist qualitativ sehr hochwertig verarbeitet, BPA sowie schadstofffrei, geschmacksneutral, kohlesäurefest, ökologisch nachhaltig produziert aus recycleten sowie recyclebaren Materialien, bildet kein Schwitzwasser und ist 100% dicht. Vor allem aber ist sie ein Hingucker, denn ja, man wird auf diese Flasche angesprochen, da sie eben schlicht, doch auffällig ist. Dass sie gleichzeitig auch noch enorm praktisch ist und mir mehr bietet als meine ollen Plastikflaschen, muss ich gar nicht betonen, oder? Das Trinkgefühl aus ihr ist auf jeden Fall hervorragend, die Getränke schmecken unverfälscht und mein einziger Meckerpunkt, dass ich nicht von außen sehen kann, wie viel Getränk noch vorhanden ist, fällt einfach weg, da ich mir doch sehr gerne den  schimmrigen Kupfer anschaue! Eine Flasche, die definitiv in mein Leben passt und würde es sie in der 1 oder sogar 1,5l-Variante geben, würde ich da auch gerne zuschlagen, denn ich habe gerne viel Getränk dabei.

Solltet ihr nach einer neuen Trinkflasche suchen, die nicht nur funktioniert und praktisch, sondern eben auch noch ein stylischer Hingucker ist und sich definitiv auch als Deko-Objekt handelt, macht ihr hiermit nichts verkehrt. Die EVI Flasche kostet 24,95€ und das ist ein wie ich finde richtig guter Preis für was man hier bekommt!

Schick, oder? Wie gefällt euch meine Flasche und von welcher Marke ist denn eure? Ich glaube, mit Kupfer und Metallic kriegt man mich echt in jedem Lebensbereich, aber ach, alleine auf dem Schreibtisch sieht die Flasche soooo gut aus!

Sunday again.

[Gesehen] Grey’s Anatomy

[Gelesen] Fachkram weiterhin und diverse Artikel aus meiner Twitter-Timeline

[Gehört] Vogelgezwitscher

[Getan] ich klinge wie eine alte Schallplatte, aber ich habe gelesen, geschrieben, gegessen & geschlafen..und bin zwischendrin immer kurze Runden durch den Wald gelaufen; dann bin ich gestern aus meinem Waldexil ausgezogen und heute geschwind nach Barcelona

[Gegessen] Kinder Bueno, Brot mit Kokos-Ananas-Aufstrich; Aufbackbrötchen mit Pflaumenmus; viele Äpfel

[Getrunken] Kaaaaffee mit Hafermilch; weißer Tee mit Rosmarin; Wasser mit Salatgurke

[Gedacht] Körper, lass mich nicht im Stich

[Gefreut] endlich nach Spanien!

[Geärgert] ich darf keine Dokus über Plastikmüll im Meer schauen, das macht mich immer so wütend..aber dann finde ich wiederum Organisationen wie Take3, welche ganz banal promoten, dass man vom Strand einfach drei Sachen Müll mitnimmt..und würde das jeder tun, wäre die Welt schon ein ganzes Stückchen besser dran.

[Gewünscht] ein besseres Immunsystem (oder dass die Kur, die ich dafür nehme, was bringt)

[Gekauft] nur Lebensmittel & Busfahrkarten

[Personal] 1000 Fragen an dich selbst! #10

Schon wieder ist eine Woche rum und es gibt 20 neue Fragen, die sich Johanna für die 10. Runde der „1000 Fragen an dich selbst“ ausgedacht hat. Verrückt, 1/5 ist schon geschafft und das Mammutprojekt erscheint mittlerweile locker-lässig machbar. Aber wie alle großen Projekte funktioniert es, wenn man sie in kleine Teile runterbricht..was ich jetzt so sage, bin ich doch Prokrastinateur deluxe und arbeite unter Zeitdruck besonders gut. Da ist das hier richtig entspannend! Ein paar Bilder aus meinem letzten Bangkok-Trip gibt es auch noch 🙂

181: Würdest du gerne in eine frühere Zeit versetzt werden?

Ich liebe die Outlander-Reihe von Diana Gabaldon und würde gerne mal kurz in diese Zeit zurückreisen, aber nicht für dauerhaft. Dazu gefällt es mir doch zu gut im aktuellen Hier und Jetzt. Wann immer ich nach Varanasi komme, fühle ich mich aber auch in eine andere Zeit versetzt und LIEBE es!

182: Wie egozentrisch bist du?

Ein bisschen weniger wie es gesund ist, würde ich sagen.

183: Wie entspannst du dich am liebsten?

Ich gehe wahnsinnig gerne in die Sauna, kriege es aber so gut wie nie hin mir die Zeit für mich zu nehmen. Ansonsten laufe ich so gut wie jeden Tag eine Stunde durch die Natur, das entspannt. Ein paar Stunden ein gutes Buch lesen oder in einer Serie verschwinden, geht auch immer.

184: Fühlst du dich manchmal ausgeschlossen?

Ich bin viel im Ausland, die Leben meiner Freunde hier gehen weiter. So verpasst man alltägliche Sachen, egal wie oft man auch telefoniert/schreibt/skyped etc. Da fühlt man sich manchmal ausgeschlossen, aber ich suche mir das ja aus.

185:  Worüber grübelst du häufig?

Über das Verhalten anderer, was sie dazu bewegt, so zu handeln und nicht so.

186: Wie siehst du die Zukunft?

Ich habe nicht die leiseste Ahnung..irgendwann hatte ich mal eine Krise, da ich dachte, ich muss einen Plan haben. Bis ich dann gemerkt habe, dass Pläne nicht meine Sache sind und ich mehr mit der direkten Zukunft anfangen kann wie mit einem 5-Jahres-Plan, wo ich zu schwitzen anfange. Also nächste Zukunft: ab nach Barcelona & Madrid.

187: Wo bist du deinem Partner zuerst aufgefallen?

Dem letzten Partner in einem winzigen Restaurant in Varanasi, am ersten „gesunden“ Tag nach einem Fieberschub..ich war ein absoluter Hingucker 😉

188: Welchem Familienmitglied ähnelst du am meisten?

Ich sage meinem Opa, da wir beide gerne lesend herumsitzen, uns für die Welt interessieren und das Leben zu leben wissen. Wobei ich auch meiner Mama und meiner Oma sehr ähnlich bin, und meiner Tante und meiner Cousine..doch, man merkt sehr leicht, dass wir eine Familie sind, wenn man uns miteinander kommunizieren sieht.

189: Wie verbringst du am liebsten deine Abende?

Mit einem guten Gespräch, am liebsten mit nur einer anderen Person..dazu was leckeres zu essen und einfach unbegrenzt Zeit.

190: Wie unabhängig bist du in deinem Leben?

So gerne ich einen Hund hätte und damit etwas, von dem ich abhängig wäre, ich muss sagen, dass ich doch sehr unabhängig bin und meine Entscheidungen meist nur mit mir ausmache und nicht von anderen Menschen/Dingen beeinflussen lasse.

191: Ergreifst du häufig die Initiative?

Jupps, das mache ich definitiv. Und am liebsten auch sofort, wenn ich die Idee habe, dass ich etwas tun will.

192: An welches Haustier hast du gute Erinnerungen?

Ich hatte nur Meerschweinchen als Kind, die mochte ich aber alle..und sonst noch an den Husky meiner damaligen besten Freundin, so ein zuckersüßes Tierchen, die liebe Bora.

193: Hast du genug finanzielle Rücklagen?

Für mein Empfinden ja, für den Rest der Welt bin ich aber ganz schön arm 😉

194: Wirst du für immer dort wohnen bleiben, wo du jetzt wohnst?

Hehe, ich bin heute gerade wieder am Umziehen, gerade war ich vier Wochen zur Untermiete in Heidelberg, jetzt wird wieder etwas gereist.

195: Reagierst du empfindlich auf Kritik?

Kommt immer drauf an, von wem sie kommt und inwieweit sie hilfreich ist. Wenn man mich ungerechtfertigt kritisiert (wer schonmal Frühstücksdienst im Hotel hatte, weiß, wovon ich rede), kann ich durchaus empfindlich reagieren, aber nicht im Sinne von wütend werden, sondern eher von mir kommen die Tränen, was mich dann nur noch mehr nervt.

196: Hast du Angst vor jemandem, den du kennst?

Ja, ich habe da ein paar männliche, ehemalige Freunde mit Stalker-Tendenzen, was nicht angenehm ist. Zwar denke ich nicht, dass man mir wirklich etwas tun würde, aber doch, es gab schon Situationen, wo ich Angst hatte.

197: Nimmst du dir oft Zeit für dich selbst?

Ich versuche es und wenn ich reise, geht das auch. Zuhause versuche ich aber immer erst, Zeit mit all meinen Lieben zu verbringen, da man nie weiß, wie oft man sich noch sieht. Jupps, ich habe da durchaus dunkle Gedanken, aber Leben ist eben begrenzt.

198: Worüber hast du dich zuletzt kaputt gelacht?

Ich stand in einem Museumsraum voller Puppen, in welchem Bilder thematisch zur Lindenstraße hingen..was minimal skurril war.

199: Glaubst du alles, was du denkst?

Absolut nicht, das ist ja das Schöne am Herumspinnen.

200: Welches legendäre Fest wird dir in Erinnerung bleiben?

Die letzte Silvesterparty, die wir im Tacheles in Berlin feiern konnte, bevor es leider geschlossen wurde. Absolut grandios!

Falls wer von euch Lust hat, macht doch gerne auch bei dem Projekt mit! Oder beantwortet mir eure liebste Frage hier direkt in den Kommentaren, ich freue mich immer, etwas von euch zu lesen! 🙂

Sunday again.

[Gesehen] Grey’s Anatomy

[Gelesen] Unizeugs

[Gehört] Indian Philosophy Podcast

[Getan] ein letztes Mal schreiben – essen – schlafen – schreiben betrieben, das reicht jetzt aber mal; bei der Thai-Massage gewesen

[Gegessen] Aufbackbrötchen mit Erdnussbutter & Marmelade; Nuss-Schokolade; Mandeln; Nudeln mit Tomatensoße; Laugenbrötchen..ich brauche dringend mal Salat 😉

[Getrunken] Kaffee, Kaffee und hm Kaffee, aber dann musste ich auf grünen Tee umsteigen

[Gedacht] man ist doch ziemlich masochistisch veranlagt

[Gefreut] bald sitze ich in Barcelona, juhu!

[Geärgert] über mich

[Gewünscht] dass mein Körper bisschen kooperativer ist

[Gekauft] erneut nur Lebensmittel, aber die Amazon-Liste wächst

[Personal] 1000 Fragen an mich selbst! #9

Samstag heißt 20-Fragen-Tag, auch in Woche 9 bin ich noch immer mit viel Spaß bei dem Projekt von Johanna dabei. Wer mitmachen mag, schaut euch doch mal ihre letzte Woche an, da gibt es auch noch viele weitere Beiträge..und wir starten dann gleich mal durch! Verrückt, dass ich jetzt schon 180 Fragen beantwortet habe, wer die alle gelesen hat, dürfte schon mal eine gute Ahnung davon haben, wer ich so bin – aber natürlich freue ich mich auch immer, wenn ihr vielleicht selbst Lust habt und auch mal eine der Fragen beantworten wollt 🙂

161: Bist du eher ein Hundetyp oder ein Katzentyp?

Da bin ich ganz klar Fraktion Hund, der eigene Beagle wird es irgendwann noch werden 🙂 Aber lustigerweise hatte ich bisher nur eine Katze, als ich mit meinem besten Freund zusammengelebt habe..sie war über 20, kam aus dem Tierheim, mochte uns nicht und starb nach wenigen Monaten. Aber ich freute mich trotzdem, wenn „Bimbi“ sich mal streicheln ließ..ich vermisse ganz klar, dass ich mir durch das ständige Rumreisen kein Tier anschaffen kann..aber irgendwann!

162: Wie zeigst du, dass du jemanden nett findest?

Ich sage es der Person ganz einfach.

163: Isst du eher, weil du Hunger hast oder Appetit?

Ich wähle Langeweile beziehungsweise Prokrastination! So richtig Hunger habe ich irgendwie selten, wenn ich beschäftigt bin, vergesse ich essen total..aber wenn man mich an einen Schreibtisch setzt und ich was ganz schrecklich langweiliges lesen oder schreiben muss, kann ich 25 Mal am Tag essen.

164: Tanzt du manchmal vor dem Spiegel?

Jupps, beim Zähneputzen im Bad.

165: In welcher Hinsicht bist du anders als andere Menschen?

Ich habe keine Ahnung, jeder ist anders und es gibt bestimmt nichts, was so speziell ist, dass nur ich es habe?

166: Welchen Jugendfilm würdest du Kindern empfehlen?

Ich habe 2017 das erste Mal Harry Potter gesehen und die würde ich Kindern empfehlen, da sie Spaß machen.

167: Bleibst du auf Partys bis zum Schluss?

Hehe, meistens ja, aber ich quatsche mich irgendwie fest und dann geht die Sonne auf und man soll ja eh nicht im Dunkeln nach Hause gehen. Ich dachte ja, dass das mit Anfang 30 (erwachsen und so) anders sein würde, aber anscheinend kriegt man den Nachtmenschen nicht aus mir raus.

168: Welchen Song hast du in letzter Zeit am liebsten gehört?

Irgendwie habe ich kaum Musik, außer zum Schreiben, gehört, da habe ich gerade eine Durststrecke.

169: Bereitest du dich auf bestimmte Telefongespräche vor?

Vorneweg, ich hasse telefonieren. Besonders, wenn ich einen unangenehmen Anruf vor mir habe, dazu zählt für mich schon im Callcenter der Versicherung oder so anzurufen. Nervös, Herzrasen, Übelkeit..absolut verrückt, aber das ist alles dabei. Da bereite ich mich mental drauf vor und der Kugelschreiber zum entspannten Kritzeln liegt auch griffbereit. Als ich in Kanada ein telefonisches Vorstellungsgespräch hatte, bin ich vorher fast gestorben..

170: Wann hast du zuletzt vor jemand anderem geweint?

Vor hm 1,5 Wochen vor dem Mann meiner besten Freundin, aber er fing an 😉

171: Mit wem verbringst du am liebsten einen freien Tag?

Mit meinen Großeltern, einfach nur bei ihnen im Wohnzimmer sitzen, reden, Kaffee trinken und Schokolade futtern. Ich bin aber auch gerne alleine, in irgendeiner fremden Stadt und entdecke die einen Tag lang.

172: Was war der beste Rat, den du jemals bekommen hast?

Du weißt nicht, was in den Leben der anderen gerade vorgeht, also sei nett, auch wenn sie einen blöden Tag haben..so in etwa war der Wortlaut und das versuche ich seitdem auch sehr erfolgreich.

173: Was fällt dir ein, wenn du an den Sommer denkst?

Dass ich den letzten im australischen Winter verbracht habe und das leider ganz schön kalt war 😉

174: Wie duftet dein Lieblingsparfüm?

Blumig-frisch und zwar nach Bergamotte, Feige, Elemiharz, blauer Wasserlilie, Tee, Moschus, Hinoki, Sandel- und Guajakholz..das ist Pour Elle von Annayake. Ansonsten mag ich noch sehr gerne „grüne“ Düfte.

175: Welche Kritik hat dich am stärksten getroffen?

Ich nahm jemanden umsonst einen Monat in meinem Auto von Kanada nach Alaska mit, richtete mich nach ihren Regeln wie dass sie sich jeden Morgen auch in der Wildnis eine Stunde schminken musste, in Shoppingmalls statt ins Museum wollte etc und musste mir dann anhören, dass ich enorm egoistisch sei. Das hat mich primär getroffen, da ich einen Monat ständig Rücksicht nahm, diese Person sogar noch zum Flughafen fuhr und dann sowas..da war ich echt mal wütend und das werde ich nur sehr selten.

176: Wie findest du dein Aussehen?

In Ordnung, manchmal sehe ich in den Spiegel und denke „verrückt, wie alt du bist“, aber ich finde es sehr spannend, wie wir uns verändern und wie ich wohl in 20 Jahren aussehen werde. Wenn ich ganz ehrlich bin, denke ich selten drüber nach..alleine sowas wie zum Friseur gehen, dauert bei mir Monate, ich finde da andere Sachen viel wichtiger.

177: Gehst du mit dir selbst freundlich um?

Wenn ihr ehrlich bin, muss ich nein sagen. Ich müsste mehr auf meinen Körper hören, wenn er eine Pause braucht, das kann ich nicht sehr gut.

178: Würdest du dich einer Schönheitsoperation unterziehen?

Ja, wenn mich etwas wirklich unglücklich machen würde und es nicht durch Sport oder gesunde Ernährung etc wegzukriegen wäre, würde ich das. Zum Beispiel würde ich (hätte ich das Geld) sofort Veneers machen lassen, um meine schmerzempfindlichen Zähne im Griff zu haben..oder mir die Nasenscheidewand gerade löten lassen, dass ich weniger häufig Kopfschmerzen und Atemprobleme habe.

179: Welchen Film hast du mindestens fünf Mal gesehen?

Lost in Translation und da werden bestimmt noch weitere fünf Mal folgen.

180: Füllst du gerne Tests aus?

Absolut nicht, wobei besser wie mündliche Prüfungen, da kriegt man nicht sofort Feedback 😉

[Ausprobiert] Mein erstes Mal beim Schwingungstraining in Frankfurt!

Vor Kurzem hatte ich die Gelegenheit, ein einstündiges Wellengang Schwingungstraining auszuprobieren, wovon ich euch heute berichten möchte. Dies ist ein sanftes, aber gleichzeitig sehr effektives Muskeltraining, wodurch man schnell den gesamten Körper trainieren kann. Es ist zur Figurformung, zur Anregung des Stoffwechsels, für den Rücken und bei Schulter-/Nackenbeschwerden gedacht, hilft aber auch bei der Verbesserung von Koordination und Balance, zur Kräftigung des Beckenbodens und ist auch für Leute mit Osteoporose sowie nach Schlaganfällen geeignet. Individuell wird das Training dann auf die eigenen Bedürfnisse zusammengestellt.

Ich habe mein Probetraining in der Physiopraxis Werner absolviert, welche idealerweise in der Neuen Mainzer Straße 26 und somit direkt an der U-Bahnstation Willy-Brandt-Platz liegt. Das Studio selbst befindet sich in einem schönen Altbau im dritten Stock, wo man von dem Stadtlärm absolut nichts mitbekommt. Oben wurde ich sehr freundlich empfangen und mir wurden die Räumlichkeiten gezeigt. Dann zog ich mich schnell in der Umkleide um, bekam Handtücher und etwas Wasser und wartete auf die anderen Schnupperteilnehmer. Da ich ein wenig Zeit hatte, schaute ich mir schon einmal die Geräte an, mit denen wir gleich arbeiten würden und oh, ich war gespannt! Von solchen „Schüttelplatten“ hatte ich zwar schon gehört, ausprobiert hatte ich so etwas aber noch nie.

Dann ging es auch schon los und wir drei bekamen erst einmal eine Einführung in das Schwingungstraining und den hier aufgebauten Schwingungszirkel. An insgesamt fünf Stationen würden wir unseren Körper in den nächsten 60 Minuten effektiv und zeitsparend trainieren, damit wir uns aber nicht verletzten, wurde sich erst einmal aufgewärmt. Danach wurde individuell herausgefunden, welche Frequenz uns am angenehmsten ist, also wie „schnell“ man durchgeschüttelt werden mag. Dies kann man natürlich auch während des Trainings, wie am Laufband quasi, variieren, ich fand höhere Frequenzen zu Beginn einfacher, da man weniger auf seine Balance achten musste. Da ich schon ewig nicht mehr in einem Fitnessstudio war, musste ich mich nämlich im ersten Durchgang sehr auf die richtige Ausführung der Übungen konzentrieren.

Je Übung sind es zwar nur „zwei Minuten“, aber ich kann euch jetzt schon sagen, dass ihr diese runterzählen werdet! Natürlich ist das unterschiedlich, einige Übungen fielen mir leichter, aber andere fand ich schwer. Da merkt man eben, wie (un)trainiert man doch ist, ich bräuchte dringend mal Armmuskulatur. Bei der Durchführung muss man sich konzentrieren, dass man sie richtig ausführt, aber auch die Balance zu behalten, ist eine kleine Herausforderung. Somit fand ich sehr gut, dass während des Kurses keine Musik im Hintergrund lief, sondern die Trainerin mit motivierenden und hilfreichen Ansagen ständig bei einem war. Da wir nur drei – in den regulären Kursen sind es maximal sechs – Teilnehmer waren, war das natürlich auch kein Problem.

Enorm praktisch ist, dass man während dieses Trainings eben nicht nur die Muskeln trainiert, welche gerade die Übung (z.b. um die Knie geschlungenes Terraband mit gestreckten Armen über den Kopf ziehen) ausführt, sondern durch die Schwingungen gleichzeitig alle Gelenke, Bänder und Sensoren im Körper angesprochen werden und man viel mehr Muskeln trainiert. So trainiert man nie nur eine Region, sondern schult gleichzeitig die eigene Koordination und den Gleichgewichtssinn. Mir fiel dies leichter, indem ich mich auf einen Punkt im Raum konzentrierte und immer dorthin schaute, um das Gleichgewicht zu behalten. Zu Beginn kann man sich aber auch einfach an den einzelnen Geräten festhalten, bis man ein Gefühl dafür bekommen hat.

Obwohl ich vorher nicht dachte, dass es so anstrengend sein würde, kam ich mit den fünf verschiedenen Übungen gut ins Schwitzen und nach den 45 Minuten kam noch eine kleine Cool-Down-Phase, welche ich definitiv auch brauchte, hinzu. Es ist anstrengender als es aussieht und ich kann unterschreiben, dass sich dieses Training definitiv intensiver und länger angefühlt hat als z.b. das Zirkeltraining bei Mrs Sporty, was ich mal für einen Monat testen durfte. Natürlich war ich gespannt, wie mein Körper darauf reagieren würde. Direkt nach dem Training ging es mir super, ich habe mich erfrischt und gut gefühlt und auch auf die heiße Dusche zur Muskelentspannung vor Ort verzichtet. Am Abend merkte ich dann schon ein leichtes Ziehen in den Oberschenkeln und die nächsten zwei Tage hatte ich dann doch tatsächlich Muskelkater. Aber an Stellen, wo ich noch nie welchen hatte, was mir zeigt, dass man durch diese Schwingungen eben doch andere und feinere Muskeln trainiert.

Jetzt aber Butter bei die Fische: würde ich wieder hin? Definitiv ja, ich hatte sehr viel Spaß bei dem Schnupperkurs und konnte tags darauf fühlen, dass mein Körper gearbeitet und sich an Stellen trainiert hat, die er wohl noch nie benutzt hat. Das Körpergefühl direkt nach dem Training war toll, ich habe mich entspannt gefühlt, etwas ausgepowert aber gut – ich tat es quasi während meiner Mittagspause (wenn ich das als Selbstständige mal so festlege) und kann mir gut vorstellen, dass das auch für Leute, die viel am Schreibtisch sitzen, genau das Richtige ist.

Man kann den Kurs in 10er-Blöcken für um die 30€ pro Sitzung buchen, die Krankenkasse steuert da sogar noch etwas bei, aber hier muss man sich individuell beraten lassen. Es ist nicht ganz billig, aber das Schöne ist eben, dass man keinen 2-Jahresvertrag abschließen muss, sondern sich einzelne Kurse bucht und die Termine dann individuell aussuchen kann; man muss nicht jeden Dienstag kommen, sondern eben, wann es einem zeitlich passt. Somit ist man hier flexibler, was das Training angeht und kann auch eine Pause machen, sollte es einem zu Beginn zu anstrengend sein.

 

Habt ihr schon einmal so ein Schwingungstraining ausprobiert? Wie hat es euch gefallen? Natürlich könnt ihr das auch jederzeit wie ich bei der Physiopraxis Werner ausprobieren, ihr erreicht sie telefonisch unter 069-92080330 oder via Mail praxis@ptffm.de und grüßt sie doch gerne von mir 🙂

Sunday again.

[Gesehen] Grey’s Anatomy

[Gelesen] viel zu viel Fachkram

[Gehört] erneut „Lernmusik“ auf Youtube, nicht, weil das was hilft, aber es übertönt den Lärm 🙂

[Getan] schreiben – essen – schlafen – paniken – schreiben – essen – schlafen.

[Gegessen] Schokolade; Aufbackbrötchen mit Kürbishummus; Joghurt mit Müsli & Obst; sagte ich schon Schokolade?

[Getrunken] Chai; Kaffee; Brausetabletten

[Gedacht] „ich will nicht mehr“ vs. „los jetzt“

[Gefreut] mein Fuchs war wieder da

[Geärgert] mein Körper nervt im Moment etwas

[Gewünscht] Mai!

[Gekauft] nur Lebensmittel

[Personal] 1000 Fragen an dich selbst! #8

Juhu, Disspause und ab geht es an die nächsten zwanzig Fragen. Da ich mir aber gerade ganz fähig an beiden Armen eine Sehnenscheidentzündung zugezogen habe, fallen diese heute leider etwas knapp aus.

141. In welche Länder möchtest du noch reisen?

Uff, das sind verdammt viele, wenn ich ehrlich bin, gibt es kein Land, wo ich nein sagen würde. Ganz oben stehen im Moment alle in Mittel- und Südamerika 🙂

142. Welche übernatürliche Kraft hättest du gerne?

Mich zu beamen, das würde so viel einfacher machen.

143. Wann wärst du am liebsten im Erdboden versunken?

Ich bin ein sehr tollpatschiger Mensch, somit habe ich viele Momente, die peinlich sind. Aber im Grunde lache ich da immer über mich selbst und muss nicht im Boden versinken.

144. Welches Lied macht dir immer gute Laune?

Frittenbude – Mindestens in 1000 Jahren

145. Wie flexibel bist du?

Sehr, sowohl flexibel als auch spontan, was zu ganz schön verrückten Entscheidungen führen kann. Ich bin kein Mensch, der lange planen muss und dann irre wird, wenn es anders läuft, ganz im Gegenteil. Eher wenig planen und in der Situation entscheiden.

146. Gibt es eine ungewöhnliche Kombination beim Essen, die du richtig gerne magst?

Ich liebe Ofengemüse mit Ketchup, das finden viele fragwürdig. Oder ich mache mir Gemüse-wraps und da kommt neben Tahini auch Ketchup rein. Also ich sage mal Ketchup mit Gemüse oder Salat 😉

147. Was tust du, wenn du in einer Schlange warten musst?

Entweder mein Buch auspacken oder ein ebook auf dem iPhone lesen. Oder die Whatsapp-Nachrichten beantworten, wo ich noch keine Zeit zu hatte.

148. Wo siehst du besser aus: im Spiegel oder auf Fotos?

Hm, im Spiegel, da bin ich etwas lebendiger 😉

149. Entscheidest du dich eher für weniger Kalorien oder mehr Sport?

Weniger Kalorien, wobei ich mich im Grunde für viele Kalorien und keinen Sport entscheide, wenn wir mal ehrlich sind.

150. Führst du oft Selbstgespräche?

Jupps, also Selbstgespräche mit anderen Personen, welche nur nicht da sind und auch nie erfahren werden, was ich da gerade zu ihnen sage. Kommt gut, wenn man denkt, man läuft alleine durch den Wald, dreht sich um und wird komisch von einem anderen Wanderer angeschaut. Und nein, das ist mir nicht nur einmal passiert.

151. Wofür wärst du gern berühmt?

Dass ich irgendwie dazu beigetragen habe, die Umwelt zu retten, sei es Plastik im Meer, globale Erwärmung, Artensterben..irgendeinen positiven Impact würde ich da gerne hinterlassen.

152. Wie fühlt es sich an, abgewiesen zu werden?

Kurzzeitig selbstwertgefährend, aber ach, man übersteht es.

153. Wen würdest du gern besser kennenlernen?

Haben sie sich heute auch schon asozial gefühlt? Mir fällt partout niemand ein, also klar, alle meine Freunde, die ich nur noch besser kennenlernen kann, aber irgendeine berühmte Person kommt mir da jetzt nicht in den Sinn.

154. Duftest du immer gut?

Das liegt ja in der Nase des anderen, aber für mich dufte ich immer gut.

155. Wie viele Bücher liest du pro Jahr?

60-70, wobei ich da dieses Jahr weit hinten liege, die blöde Diss lässt mir keine Lese-Zeit.

156. Googelst du dich selbst?

Jupps, so einmal im Jahr, aber das wird nicht wirklich spannender 😉

157. Welches historische Ereignis hättest du gerne mit eigenen Augen gesehen?

Den Fall der Berliner Mauer und die Jahre danach in Berlin hätte ich sehr gerne als Anfang Zwanzigjährige miterlebt.

158. Könntest du mit deinen Freundinnen zusammenwohnen?

Jupps, das denke ich schon, aber da wir selten auf einem Kontinent sind, dürfte sich das etwas schwieriger gestalten. Ich mag es aber auch sehr, alleine zu wohnen, somit hm..also ja, ich könnte, aber ich würde nicht unbedingt für längere Zeit wollen.

159. Sprichst du mit Gegenständen?

Mit Autos, das definitiv, sonst eher weniger.

160. Was ist dein größtes Defizit?

Spontan kam mir „Eisenmangel“ in den Kopf, ich selbstverliebtes Ding. Ansonsten finde ich das Wort „Mangel“ irgendwie falsch..weil mangeln tut es mir an nichts, ich lebe ein sehr privilegiertes, einfaches Leben, wenn man sich mal die restliche Welt so anschaut.