Kategorie: Health

[Health] Meine 30 Tage „Yoga with Adriene DEDICATE Journey“!

Nachdem ich seit Ewigkeiten wieder begonnen habe, regelmäßig Yoga zu machen, lässt es mich aktuell nicht mehr los, sondern integriert sich spielend einfach in meinen Alltag (wäre das schon immer so gewesen, frage ich mich hier weiterhin verwundert). Von meiner ersten 30 Tage Journey MOVE mit „Yoga with Adriene“ habe ich euch hier schon ausführlich berichtet und war danach so gehyped, dass ich einfach direkt weitergemacht habe. Adriene hat nämlich noch weitere 30 Tage Kurse sowie monatliche Pläne mit ihren frei verfügbaren Videos auf ihrem Kanal und ich habe mir gedacht, wieso eigentlich nicht! Denn bisher habe ich es immer irgendwie geschafft, die etwa 20-30 Minuten am Tag zu finden, um meinem Körper und Geist etwas Gutes zu tun und merke einfach, wie viel besser es mir geht! Jetzt bin ich mit meiner zweiten 30 Day Journey mit dem Titel DEDICATE durch und will euch ein wenig mehr darüber berichten und wie es bei mir yogamässig weitergehen wird.



Da ich von meinen 30 Tagen MOVE sehr motiviert war, hatte ich dieses Mal weniger Angst, zu beginnen. Ganz im Gegenteil, ich konnte es gar nicht abwarten, weswegen ich gleich mit dem 1. und 2. Video begonnen habe. Normalerweise hat man an Tag 0 nämlich nur eine verbale Einführung und macht nicht aktiv Yoga, doch ich wollte keine Pause machen, sondern direkt weiter mit meinem Körper arbeiten. Schön finde ich, dass Adriene erneut betont, dass diese Reise für jeden geeignet ist und man nur bequeme Kleidung braucht. Notfalls könnt ihr sogar ohne Matte mitmachen (wobei es mit definitiv bequemer ist) und benötigt ab und zu ein Kissen oder eine zusammengerollte Decke – was man eben zuhause hat. Wie in ihren anderen Videos bietet sie bei einzelnen Übungen verschiedene Variationen an, je nachdem, ob ihr euch heute etwas mehr verausgaben wollt oder lieber entspannen. Das mag ich einfach sehr, da es sich nie nach Zwang und Leistung anfühlt, sondern man selbst wählen kann, wonach man sich gerade fühlt – das fehlte mir in meinen Yoga-Studiokursen!

In Dedicate will Adrienne erreichen, dass man seine Energie positiv umwandelt und das gleichzeitig mit Körper und Geist. Die einzelnen Videos haben erneut ein Thema, mal ist es Foundation, Flow, Meditate, Expand, Dulce oder Light. Erneut mag ich die Abwechslung sehr, man weiß nie, was einen vor der jeweiligen Video erwartet und ich starte immer mit Neugier auf der Matte. Durch genau diese Neugier und Vorfreude fiel es mir erneut leicht, jeden Tag für mich selbst aufzutauchen. Dabei waren einige Tage anstrengend, da ich müde war oder erst spät am Abend dazu kam – aber ich habe es durchgehalten und wurde nach jeder Einheit mit einem wunderbaren Gefühl belohnt.

Dieses setzt sich zusammen aus dem Bemerken, dass mein Körper stärker und flexibler wird, ich meine Atmung besser kontrollieren kann und insgesamt auch meinen Geist wieder besser fokussieren kann. Besonders viel Spaß hatte ich dieses Mal an den schnelleren Einheiten, wo man in einen richtigen Fluss kam, der sich irgendwie natürlich anfühlte und an den Standübungen. In denen ich immer noch ziemlich wackelig bin, aber ich merke, wie ich gefestigter stehe (mit allen vier Ecken meiner Füße fest auf dem Boden). Ebenso spannend ist es zu sehen, dass ich einige der Posen auch im Alltag nutze, wie dieses bewusste Stehen oder einfach mal wieder tief am Tag ein- und ausatme – sprich, ich werde mir beziehungsweise noch bewusster, was ich toll finde!

Traditionell beendet Adrienne diese 30 Tage mit einem Video, in welchem sie das Mikrofon beiseite legt und man ohne Anweisung üben soll. Was mir weiterhin schwer fällt, denn auch wenn ich besser darin geworden bin, auf meinen Körper zu hören, ich komme ohne Anleitung noch nicht gut in diesen Flow und habe somit ständig zum Bildschirm geschielt, was sie gerade macht. Leider wird für mich genau dieser Abschluss dann eher stressig, da ich die Übungen nachmache, meine Atmung vernachlässige und eher stocke, statt fließe..hier bin ich neugierig, ob das bei der nächsten 30 Tage Journey immer noch so sein wird.

Ja, ihr habt richtig gelesen, ich mache immer noch weiter. Zum Glück gibt es bei Adriene noch so viele weitere Yoga-Monatspläne und 30 Tage Programme, die ich absolvieren kann. Ausgesucht habe ich mir nun die HOME 30 DAY JOURNEY, welche super passt, da ich weiterhin von zuhause aus arbeite und bei den nass-kalten Temperaturen auch in meiner Freizeit viel in den eigenen vier Wänden bin. Ich bin ja gespannt, aus welchen unterschiedlichen Perspektiven her sie das Thema beleuchten wird und muss mich zusammenreißen, nicht vorher schon einmal durch die Liste zu scrollen und die unterschiedlichen Videonamen zu lesen. Aber ich will mich eben weiterhin überraschen lassen und mir diese tägliche Vorfreude nicht nehmen. Ein bisschen wie ein Adventskalender, der gut für Körper und Geist ist.


Macht ihr Yoga? Vielleicht sogar zuhause mit Adriene? Und kennt wer diese 30 Day Journeys? Wenn nicht, ich kann sie euch bisher uneingeschränkt empfehlen, da sie einfach soooooo viel Spaß machen und man trotzdem merkt, wie der Körper kräftiger und flexibler wird, während der Geist fokussierter arbeitet 🙂

[Health] Meine erste 30 Tage „Yoga with Adriene MOVE Journey“!

Seit langer Zeit schon versuche ich, wieder (mehr) Yoga in meinen Alltag zu integrieren, aber irgendwie habe ich es einfach nicht geschafft. Meist waren es die üblichen Verdächtigen wie keine Zeit, keine Lust oder auch gerne mal kein Raum. Dann bekam ich vor einigen Wochen aber echt fiese Nackenverspannungen und begann mit kurzen Yoga-Videos, die sich auf diese Muskeln konzentrierten. Hier stolperte ich zunächst über Mady Morrison, die wunderbare stille Routinen anbietet, die ich für abends sehr entspannend finde!

Nach etwa zwei Wochen hatte ich dann die meisten ihrer Videos zu dieser Körperregion schon durch und merkte, wie mir langweilig wurde. Natürlich habe ich die Positionen nicht perfekt gemeistert, aber durch die tägliche Abendroutine kannte ich die Abläufe und merkte, wie meine Motivation langsam wieder nachliess. Wobei ich hier schon anmerken muss, dass ich nach so einer kurzen Zeit schon Verbesserungen bemerkten konnte, alles in meinem Körper fühlte sich entspannter an!

Sobald man Yoga bei Youtube eingibt, landet man unweigerlich bei Yoga with Adriene, einer unsagbar sympathischen Amerikanerin, die ihre Yogaroutinen gemeinsam mit Hund Benji abdreht. Sie hat eine minimal überfordernde Anzahl an Videos und ich wusste gar nicht, wo ich starten sollte. Beim Durchscrollen sah ich dann, dass sie zu Jahresbeginn immer eine 30 Tage Yoga Journey anbietet und fand, dass das auch im September noch nach einer tollen Idee klingt!



Begonnen habe ich mit der MOVE 30 Day Yoga Journey und wusste nicht wirklich, was mich erwartet. Die Kommentare unter dem ersten Video waren aber soooo positiv und so motivierend, dass ich mich sofort gut aufgehoben fühlte. Was ich auch gleich noch anmerken will: ihre Community ist wirklich sehr positiv und unterstützend, die Kommentare zaubern einem oft ein Lächeln ins Gesicht und man hat Lust, für kurze Zeit Teil dieser Gruppe zu werden und gemeinsam mit anderen weltweit auf diese Yoga-Reise zu gehen.

Bei Adriene steht das Individuum im Vordergrund und sie will, dass ihr für euch die beste Routine findet. Bei den sehr unterschiedlichen Videos zeigt sie oft verschiedene Varianten einer Position oder gleich mehrere Positionen, sodass man selbst entscheiden kann, was man gerade machen mag. Enorm wichtig ist natürlich die Atmung und ich fand prima, hier verschiedene Techniken gezeigt zu bekommen. Ebenso wechseln sich die Tage sehr ab, nach einer anstrengenden „Core“-Einheit, wo man seine Bauchmuskeln etwas brennen fühlt, gibt es langsame Stretching-Videos und erste Meditationen, damit der Körper wieder zu Kräften kommen kann.

Die zeitlich meist um die zwanzigminütigen Videos haben immer einen aussagekräftigen Titel, der einem gleich zeigt, worum es heute geht. So haben wir z.b. Open, Stretch, Flow, Deepen, Nourish, Curiosity und Flight. Wobei sich diese Themen nie nur auf den Körper beziehen, sondern auch immer auf unsere Gedanken und Intentionen. Wir sollen uns fragen, wieso wir auf die Matte gekommen sind und wo unser Weg hingehen soll. Dazu gibt es von Adriene immer wieder inspirierende Fragen und auch Aussagen, die zu mehr Selbstliebe und -wirksamkeit verhelfen sollen. Man soll sich z.b. trauen, Platz einzufordern, denn man ist das wert und sich selbst immer wieder zuflüstern, dass man stark ist. Was auch immer das für den Einzelnen genau bedeuten soll. Was solch eine Yoga-Einheit wirklich zu einem Körper und Geist-Erlebnis machen, bei welchem man sich selbst immer wieder erwischt, dass man lächeln muss und gute Laune bekommt (auch wenn man gerade in einer Pose wackelt oder die Beine anfangen zu zittern).


Meine 30 Tage MOVE Yoga Journey Erfahrung!

Ich habe sie komplett durchgehalten und ich glaube, das habe ich noch nie bei einer Sache 30 Tage hintereinander getan! Bis auf 1-2 Tage, wo ich mich wirklich schlapp fühlte, da ich krank war, hatte ich auch immer Lust und Motivation, auf die Matte zu gehen. Meist machte ich das abends vorm Schlafengehen, da ich wunderbar entspannt und mit guter Laune einschlafen konnte (was bei mir mit Schlafproblemen definitiv förderlich ist). Einige entspannendere Einheiten legte ich aber auch auf den Tagesbeginn oder sogar auf den Nachmittag, um danach ruhiger weiterzuarbeiten. Die abwechselnden Videos, die Neugier, was mich erwarten würde, sowie Adrienes wunderbarer Charakter und die Kommentare der Community haben hier definitiv Schuld und ich glaube nicht, dass ich für mich alleine ohne eine Anleitung, welches Video dran ist, so lange durchgehalten hätte. Also wenn es bei euch an mangelnder Motivation liegt, dass ihr kein Yoga macht, hier hatte ich sie zumindest!

Natürlich war ich neugierig, was 30 Tage Yoga mit meinem Körper beziehungsweise mit meiner Flexibilität machen würden. Denn wenn ich einfach nur so mit gestreckten Beinen rumstehe, bekomme ich meine Fingerspitzen nicht mehr auf den Boden (aka ich bin steif). Ich kann hier ebenfalls Erfolge vermelden und auch wenn es sich in vielen Videos nicht unbedingt so angefühlt hat, man wird flexibler. Noch immer komme ich nicht auf den Boden, aber es fehlt nicht mehr viel und auch bei anderen Posen habe ich da nach den ersten zwei Wochen schon sehr positive Veränderungen gemerkt (z.b. kommen meine Fersen beim Downward Dog schon viel näher an den Boden). Ich bin nicht lange nicht da, wo ich sein will, aber ein Anfang ist gemacht und ich sehr glücklich darüber.

Neben Flexibilität bekommt man auch mehr Kraft und das besonders in den Armen, im Rücken und in den Bauchmuskeln. Ebenfalls ein toller Nebeneffekt, denn meine Armmuskeln sind quasi nicht existierend und durch die vielen Planks und Dogs werden sie jetzt endlich mal beansprucht. Also nein, ich erwarte hier keine sichtbaren Ergebnisse in nächster Zeit, aber ich fühle einen Unterschied und nur das ist mir wichtig, wenn ich ehrlich bin. Einige der Positionen, die ich am Anfang kaum halten konnte, gingen in Woche 4 plötzlich und haben mich selbst überrascht. Was ein tolles Gefühl war, wie ihr euch vorstellen könnt! Rückenschmerzen habe ich aktuell auch gar keine mehr, wobei ich auch meine Matratze ausgetauscht habe und das somit eine Gemeinschaftsaktion aus richtiger Matratze und Rückenmuskulaturstärkung ist!

Wie sieht es nun mental bei mir aus, hat Yoga auch auf meine geistige Gesundheit einen Einfluss? ABSOLUT! Das Fokussieren auf die Atmung ist etwas, was ich im Alltag gerne vergessen, dabei hilft es mir enorm viel. Adriene legt viel Wert auf eine richtige Atmung und hat ihr Mikrofon so eingestellt, dass man sich immer an ihrer Atmung orientieren kann, was mir sehr geholfen hat. Sie erklärt immer wieder, wie man in welcher Position ein- und ausatmen muss, was man nach und nach intuitiv selbst macht. Das ruhige, tiefe Atmen hilft mir enorm dabei, meinen Körper wirklich wahrzunehmen und mich mehr in der Welt zu verorten (klingt komisch, ist aber so). Wenn ich das nun täglich mache, entspannt es mich einfach und gibt mir mehr Vertrauen in mich selbst. Wobei ich mich an vielen Tagen auch fern der Matte dabei erwischte, wie ich mich auf meine Atmung konzentrierte, da es einfach stärker in meinem Bewusstsein war. Hierdurch wurde ich insgesamt entspannter, ruhiger und ausgeglichener!

Im letzten Video gibt Adriene keine Anweisungen mehr, sondern man macht die Übungen in Stille und hier habe ich definitiv noch einige Baustellen. Denn mir war oftmals nicht klar, was als nächstes kommen könnte/sollte und auch wenn sie sagte, man kann einfach machen, was sich gut anfühlte, schielte ich doch häufiger zum Bildschirm, um die jeweilige Pose zu sehen. Aber die richtige Atmung fiel mir leichter und auch die Feinheiten der jeweiligen Übungen, auf die sie immer hinwies, habe ich größtenteils auch von selbst erinnert und ausgeführt. Also ein spannendes Ende, welches mir aber auch zeigt, dass das nicht das Ende meiner Reise ist. Ich habe schon nahtlos mit der Dedicate 30 Day Yoga Journey gestartet und bin sehr gespannt, wie ich diese erleben werde. Vorgenommen habe ich mir, auch diese Journey ohne Pausen zu absolvieren und bin gespannt, ob mir dies gelingen wird. Denn danach hat sich vielleicht eine tägliche 20-Minuten-Yogaroutine eingestellt, was großartig wäre.


Ihr merkt, ich habe rein gar nichts negatives zu berichten und würde jedem nur raten, selbst einmal eine 30 Day Yoga Journey von Adriene auszuprobieren. Beziehungsweise hat das vielleicht schon jemand von euch und mag ein bisschen was von seinen Erfahrungen erzählen? Seid ihr ähnlich begeistert und habt Yoga in euren Alltag integrieren können? Oder war es so gar nichts für euch?

[Health] Wieso man seine Mitochondrien stärken sollte!

Was sind Mitochondrien?

Mitochondrien sind abgeschlossene Bestandteile innerhalb einer Zelle. Sie kommen in beinahe allen Eukaryoten (Mehrzellern) vor und sind essenziell für die Bereitstellung von Energie für unseren Organismus. Im Gegensatz besitzen Prokaryoten (Einzeller wie beispielsweise Bakterien) keine Mitochondrien. Die Mitochondrien besitzen ihre eigene Erbinformation, die für die Herstellung von Proteinen für den Energiestoffwechsel benötigt wird. Interessant ist, dass Mitochondrien nur mütterlicherseits vererbt werden. Dadurch werden Erbkrankheiten, die auf einen Gendefekt in der Mitochondrien DNA zurückzuführen ist, auch nur von der Mutter weitervererbt.

Insbesondere in Geweben, die einen hohen Energieverbrauch aufweisen, befindet sich eine große Anzahl an Mitochondrien. Dazu zählen neben Muskel- und Nervenzellen auch Sinneszellen oder Eizellen. Beispielsweise bestehen Herzmuskelzellen zu einem Volumenanteil von 36 % aus Mitochondrien. Viele Krankheiten, wie zum Beispiel Diabetes mellitus oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen, lassen sich auf eine verringerte Aktivität von Mitochondrien zurückführen. Daher ist Mitochondrien stärken wichtig, um dauerhaft mehr Energie zur Verfügung zu haben und Krankheiten vorzubeugen.

Wofür braucht der Mensch Mitochondrien?

Mitochondrien werden auch als das Kraftwerk der Zelle bezeichnet. Das bedeutet, dass sie die aufgenommene Nahrung in für die Zelle nutzbare Energie umwandeln. Mitochondrien produzieren Adenosintriphosphat (ATP), welches der universelle Energieträger in der Zelle ist. ATP ist sehr energiereich und durch den Abbau zu Adenosindiphosphat (ADP) oder Adenosinmonophosphat (AMP) wird Energie frei, die anderweitig genutzt werden kann. Dieser Prozess findet in der sogenannten Atmungskette statt, in der Sauerstoff verbraucht und Kohlenstoffdioxid produziert wird. Jede Muskelbewegung, die ein Mensch macht, lässt sich auf die Umwandlung von ATP in ATP oder AMP zurückführen. Daher sind gut funktionierende und gesunde Mitochondrien essenziell für das Wohlbefinden des Menschen. Deshalb wird klar, warum man Mitochondrien stärken sollte: Stärkere Mitochondrien sorgen für mehr Energie!


Warum sollten Mitochondrien gestärkt werden?

Bei der Glucose-Oxidation, das heißt bei der Verstoffwechslung von Zucker in unseren Mitochondrien, entstehen sehr viele freie Radikale, die zu oxidativem Stress führen. Das wiederum beschleunigt die Alterungsprozesse und schädigt auch die Mitochondrien. Beschädigte oder alte Mitochondrien sind nicht mehr so leistungsfähig und können Kohlenhydrate oder Fettsäuren nicht mehr so effizient verbrennen. Dadurch erhöht sich der oxidative Stress umso mehr, was letztlich in einem Teufelskreis endet. Einige neurodegenerative Erkrankungen, Diabetes mellitus, Krebs, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Fettleibigkeit sind Krankheiten, bei denen mitochondriale Schäden eine bedeutende Rolle spielen können. Außerdem führen Umwelteinflüsse und andere Erkrankungen dazu, dass die Mitochondrien geschwächt werden, was die Energieversorgung von Zellen, Geweben oder Organen beeinträchtigt. Es ist daher wichtig diesen Prozessen entgegenzuwirken und gezielt Mitochondrien zu stärken.

Wie kann man Mitochondrien stärken?

Die Mitochondrien stärken hilft das Wohlbefinden und die Energie des Körpers zu steigern. Dafür gibt es eine Vielzahl von unterschiedlichen Methoden. Zum Beispiel eignet sich Kältetraining (das bedeutet kalte Duschen oder Eisbäder) oder Höhentraining, um die Anzahl und Aktivität der Mitochondrien zu erhöhen. Regelmäßiges Ausdauertraining sorgt ebenfalls dafür, dass die Mitochondrien gestärkt werden. Zudem führt eine ketogene Ernährung, das heißt eine Diät, bei der auf kohlenhydrathaltige Lebensmittel verzichtet wird, dazu, dass Mitochondrien gestärkt werden. Hierbei muss jedoch angemerkt werden, dass eine ausschließlich ketogene Ernährung unbedingt vorher mit dem Hausarzt abgesprochen sein sollte.

Auf zellulärer Ebene führt die bewusste Aufnahme von Vitaminen und Mineralien zu einer erhöhten Aktivität und zu gesunden Mitochondrien. Dazu zählen zum Beispiel Vitamin B12, Vitamin D, Mangan, Magnesium, Calcium, Phosphor, Selen und Zink. Diese Vitamine und Mineralien werden von den Proteinen in den Mitochondrien benötigt, um ihre Funktion voll ausführen zu können. Deshalb können Nahrungsergänzungsmittel verwendet werden, um die Leistungsfähigkeit der Mitochondrien zu erhöhen. Neben den ausbalancierten Inhaltsstoffen ist dabei auch die richtige Dosierung entscheidend und sollte individuell angepasst werden. Am besten eignen sich natürliche Nahrungsergänzungsmittel, die eine problemlose Aufnahme der Vitamine gewährleisten und zu stärkeren Mitochondrien führen.

[Health] Menstruations Tee von Bad Heilbrunner!

Es gibt Blogposts, von denen ich nie gedacht habe, dass ich sie einmal schreiben würde. Dieser hier zählt definitiv dazu, denn wenn es um Menstruation und damit einhergehende Schmerzen geht, hatte ich die letzten Jahrzehnte einfach Glück. Aber da sich unser Körper ja immer wieder verändert und sich überlegt, was jetzt mal so weh tun könnte, erfuhr ich in den letzten Monaten, womit sich viele Frauen schon ihr Leben lang herumplagen.

Als Neuling, was das Thema Menstruationsschmerzen und -krämpfe angeht (plötzlich verstehe ich, wieso man Schmerztabletten schluckt), habe ich natürlich erst einmal beim Arzt abchecken lassen, dass mit meinen Hormonen alles ok ist. Das hier ist auch kein ärztlicher Artikel, denn ich bin da absoluter Laie und habe einfach nur nach einer pflanzlichen Alternative zu Schmerztabletten gesucht. Denn ich schlucke einfach ungern Medikamente, wenn es auch anders geht.

Gelandet bin ich ganz zufällig bei dem Menstruations Tee von Bad Heilbrunner, welcher online so viele begeisterte Bewertungen hatte. Also dachte ich mir, probiere ich ihn auch einfach mal aus und schaue, ob er irgendwas hilft. Bei 8 Teebeuteln für 1,25€ ist das definitiv kein günstiger Kräutertee und ich verstehe nicht, wieso sie die Packung so klein machen, wenn sie gleichzeitig 2-3 Tassen pro Tag empfehlen. Ist doch mal wieder unnötiger Verpackungsmüll, liebes Bad Heilbrunner-Team!

In dem Kräutertee befinden sich Frauenmantel, Schafgarbe und Angelikawurzel sowie zusätzlich noch Vitamin B6. Letzteres soll zur Regulierung der Hormontätigkeit beitragen und den Menstruationszyklus somit positiv unterstützen. Man muss den Tee immer mit sprudelnd kochendem Wasser aufgießen und für 7-10 Minuten ziehen lassen. Pro Tasse (bei mir passen da 500ml rein) soll man einen Teebeutel nehmen und 2-3 Tassen pro Tag trinken.

Der Tee selbst ist jetzt nicht lecker, da will ich nicht lügen, aber auch nicht so schrecklich schmeckend wie andere Dinge die ich trinke (Espresso mit Zitrone gegen Kopfschmerzen z.b.). Also man kriegt ihn runter, nur als Genuss würde ich ihn jetzt nicht bezeichnen – etwas bitter und eben kräuterig. Das enthaltene Zitronengras und die Orangenblätter schmecke ich leider nicht wirklich raus, die entwässernde Brennnessel, den Fenchel, die Kamille und die Melisse hingegen schon. Meist reicht mir eine Tasse am Vormittag auch schon aus, um den restlichen Tag sehr viel weniger Probleme zu haben. Krämpfe werden gelindert beziehungsweise verschwinden stundenweise komplett und auch die Schmerzen verringern sich. Ich fühle mich dann zwar immer noch nicht zu 100% leistungsfähig, kann aber ganz normal arbeiten und endlich mich konzentrieren, da nicht ständig Schmerzen/Krämpfe dazwischenfunken. Verspannungen werden gelöst und mein Körper fühlt sich insgesamt einfach ruhiger an.

Am ersten Tag trinke ich meist abends noch eine Tasse, um gut durchzuschlafen, wobei da auch Wärme helfen dürfte. Dafür ist es mir aktuell noch zu heiß, aber sollte ich auch in den nächsten Monaten weiterhin diese Schmerzen haben, werde ich den Tee in Kombination mit Wärme ausprobieren und schauen, ob das alles noch schneller vorübergehen lässt.


Für mich funktioniert der Tee aktuell ganz toll, weswegen ich ihn mit euch teilen wollte. Natürlich muss das bei euch nicht der Fall sein, aber ich denke, ausprobieren schadet da nichts, wenn ihr auch Probleme mit Menstruationsschmerzen habt und nicht immer Schmerztabletten schlucken wollt. Wenn ihr schon einen Menstruations Tee trinkt, den ihr empfehlen könnt, probiere ich aber auch diesen gerne noch aus!

[Health] Lasst uns mehr über Frauengesundheit sprechen!

Es ist wichtig, dass man seinen Körper sehr gut kennt und einschätzen kann. Wichtig ist das Sporttreiben, aber auch die richtige und gesunde Ernährung, denn nur so kann der Stoffwechsel funktionieren und man bekommt keinen hohen Blutdruck oder Herzprobleme. Natürlich gibt es Ausnahmen, wie angeborene Krankheiten oder Menschen, die einen Herzfehler haben. Das größte Problem jedoch liegt an der jeweiligen Ernährung und Lebensweise. Deshalb steigen viele Menschen auf eine vegane oder vegetarische Lebensweise um. Die Tiere, die zu Fleisch verarbeitet werden, werden oft nicht gut gehalten, man isst ungesunde Stoffe und wird dadurch selbst krank. Wem die (eigene) Frauengesundheit am Herzen liegt, der sollte sich umfassend hiermit beschäftigen!

Bis vor wenigen Jahren wusste ich auch noch nicht, dass sich die Medizin sehr auf den biologischen Mann konzentrierte und Symptome sich jedoch zwischen Mann und Frau unterscheiden können. Somit bleiben Symptome bei Frauen oft unerkannt oder werden einer anderen Erkrankung zugeschrieben. Ein bekanntes Beispiel ist der Schlaganfall, welcher bei Männern mit den bekannten Symptomen Schwindel, Taubheitsgefühl, Lähmungen und Seh- sowie Sprachstörungen einhergeht. Bei Frauen äußert sich ein Schlaganfall aber auch durch Übelkeit, Kopfschmerzen, Verwirrtheit und Atemnot – nichts, was ich früher mit einem Schlaganfall assoziiert hätte, als ich nur die männlichen Symptome kannte. Somit sind wir als Frauen da definitiv gefragt, uns selbst weiterzubilden und nicht nur auf die auf den Mann zentrierte Schulmedizin zu verlassen.


ZYKLUS

Neben all diesen Dingen, die man für einen gesunden Alltag jedoch beachten muss, gibt es noch den Zyklus einer Frau. Auch dieser sagt viel aus über die Gesundheit, besonders wenn er regelmäßig ist. Der Eisprung kommt bei den meisten Frauen alle 3 bis 4 Wochen und genau das ist der Zeitraum, an dem eine Frau schwanger werden kann. Bei einem (dringenden) Kinderwunsch sollte das beachtet werden und genau in diesem Zeitraum versucht werden, schwanger zu werden. Doch zum Kinderwunsch zählen noch viele andere Dinge, wie eben gesunde Ernährung und Bewegung, die zur Frauengesundheit und zu einer Schwangerschaft beitragen können. Auch die mentale Situation der Frau darf nicht ignoriert werden, denn Stress kann leider negative Auswirkungen haben.


PULS

Wer viel Sport treibt, der hat einen erhöhten Puls, weil er sich und seinen Körper anstrengt. Pulswellen gelangen an die Arterien, die Blutgefäße und je höher der Puls ist, desto mehr strengt man sich an oder regt sich auf. Wer ständig Angstgefühle hat und sich über Dinge aufregt, dem steigt der Puls an. Auf Dauer ist das jedoch nicht gesund und gefährdet die Frauengesundheit. Der Puls kann am Handgelenk, aber auch am Hals gemessen werden und ist wichtig für den Körper und das Wohlbefinden einer jeden Frau. Alternativ kann man sich auch ein Blutdruckmessgerät für zuhause kaufen, was sowohl meine Oma als auch meine Mama haben, um auf der sicheren Seite zu sein und ihren Blutdruck regelmäßig zu kontrollieren.


ATMUNG

Die Atmung geht von der Lunge aus und sie ist sehr wichtig für den weiblichen Körper, denn wer mit ihr, den Bronchien und der Lunge Probleme hat, der bekommt schlecht Luft und kann sich kaum anstrengen. Manche Menschen bekommen das im Laufe der Zeit, wenn sie z.b. viel rauchen oder an einem Ort mit ungesunder Luft leben (hier denke ich an meine Zeit in Indien). Rauchen schadet dem Körper enorm und jeder, der nie in seinem Leben geraucht hat, kann im Alter davon profitieren, indem er mobiler ist und längere Spaziergänge machen kann, ohne außer Puste zu kommen. Raucher sind meist nicht nur für Lungenkrebs und Bronchienerkrankungen sowie Atemnot anfälliger, sondern auch für zahlreiche andere Dinge, wie Arterienverkalkung, die zu Schlaganfällen oder Herzinfarkten führen kann. Raucherbeine, die man von den Warnbildern auf den Zigarettenpackungen kennt, können durch die zerstörten Blutgefäßen als eine Spätfolge des Rauchens auftreten. Denkt daran, dass auch Passivrauchen schädlich ist und versucht dies zu vermeiden! Was habe ich mich gefreut, als es damals endlich Rauchverbote in Restaurants, Clubs und Flugzeugen hab!


KÖRPERTEMPERATUR

Sie beträgt bei einem normalen Menschen circa 37 Grad und alles, was darunter ist oder darüber, ist nicht normal und deutet auf eine Krankheit hin. Gerade kleine Kinder haben oft hohes Fieber, doch auch Erwachsene sollten regelmäßig ihre Körpertemperatur überprüfen. Wenn Fieber vorherrscht, ist das meist eine Infektion durch Viren oder Bakterien. Auch eine Entzündung kann als Folge Fieber hervorrufen; der Brustkorb und das Gehirn haben jedoch immer höhere Temperaturen als der Rest des Körpers. Auch an sehr heißen Tagen und mit dicker Kleidung kann die Temperatur ein wenig höher ausfallen, als an Tagen, die etwa 20 Grad haben und an denen es kühl ist. Die Basaltemperatur spielt im Zyklus der Frau ebenfalls eine Rolle, denn hierdurch kann man den hormonell bedingten Temperaturanstieg dokumentieren und die fruchtbaren Tage bestimmen.

Zyklus, Puls, Atmung und Körpertemperatur – die Frauengesundheit sollte durch verschiedene Faktoren in den Mittelpunkt gestellt werden. Man sollte seinen Körper selbst intensiv kennen(lernen) und hierdurch genau wissen, wann man krank ist und wann es einem gut geht. Unser Bauchgefühl betrügt uns selten, wir haben nur leider verlernt, darauf zu hören, wobei es eben doch soooo wichtig ist! Ich bin froh, dass immer mehr Menschen durch Achtsamkeit wieder lernen, sich selbst zu erfahren und sich zu vertrauen sowie Ärzte aufzusuchen, wenn sie merken, dass etwas nicht stimmt.

[Health] Meine erste Erfahrung mit Probiotika!

In den letzten 30 Tagen hatte ich die Gelegenheit, das erste Mal in meinem Leben eine Probiotika-Kur auszuprobieren und war enorm neugierig, welche Erfahrungen ich dabei machen würde. Ausgesucht habe ich mir dafür die Golden Tree Complete Biotics (30 Kapseln für 49,90€), da sie a) vegan sind und b) online sehr gute Bewertungen bekommen haben. Bevor ich euch nun von meinen letzten Wochen berichte, will ich allerdings erst einmal kurz die folgenden Fragen beantworten: was sind Probiotika eigentlich, was sind Probiotika Lebensmittel und für was sind Probiotika im menschlichen Körper eigentlich gut?

Was sind Probiotika?

Probiotika ist so ein Begriff, der einem immer wieder über den Weg läuft. Aber was sind Probiotika und was sind Probiotika Lebensmittel eigentlich? Unter Probiotika versteht man lebende Mikroorganismen, die einen gesundheitlichen Nutzen für den Wirt (also für uns Menschen) haben können, wenn sie ausreichend eingenommen werden. Meist denkt man bei Probiotika sofort an seinen Darm und liegt hiermit auch nicht falsch, denn Probiotika werden sowohl präventiv für eine gesunde Darmflora (und ein stärkeres Immunsystem) als auch zur Behandlung von bereits bestehenden gastrointestinalen Beschwerden eingesetzt.

Bei probiotischen Lebensmitteln denkt man häufig an Joghurt, Joghurtdrinks, Kefir und Lassis, die man im Supermarkt findet. In diesen Produkten werden teilweise speziell gezüchtete probiotische Bakterienstämme (meist Milchsäure- und Bifidobakterien) verwendet. Beworben werden diese gerne mit ihrer verdauungsfördernden Wirkung, die zumindest nach Gespräche in meinem Bekanntenkreis mal mehr und mal weniger vorhanden scheint. Andere Produkte mit vielen Probiotika sind fermentierte Lebensmittel wie Kombucha, Tempeh und Sauerkraut.

Insgesamt sollen wir gesünder sein, je mehr gute Bakterien wir unserem Körper über Nahrung und Nahrungsergänzungsmittel zuführen. Spannend finde ich noch zu erwähnen, dass es gute präbiotische Lebensmittel gibt, welche den probiotischen Bakterien als Nahrung dienen und somit zu ihrer Vermehrung beitragen. Auf dieser Liste stehen zum Beispiel Zwiebeln, Spargel, Knoblauch und Bananen. Somit ist es durchaus sinnvoll, bei seiner Ernährung darauf zu achten, dass man nicht nur Probiotika, sondern eben auch präbiotische Lebensmittel verwendet.

Für was sind Probiotika gut?

Probiotika sind gut für unseren Darm und seine natürliche Darmflora. Diese kann aus verschiedensten Gründen aus dem Gleichgewicht gebracht werden und dadurch zu Problemen führen. Die meisten von euch haben bestimmt schon einmal Antibiotika nehmen müssen und wissen, dass diese sich negativ auf die Darmflora auswirken können. Aber auch eine ungesunde Lebensweise – ob Ernährung, kaum Bewegung oder Stress – spielen hier eine Rolle. Das merkt man nicht unbedingt sofort, aber je mehr die Darmflora in Schieflage gerät, umso mehr spüren wir die Konsequenzen.

Die wohl gefährlichste Konsequenz ist, dass unser Immunsystem geschwächt wird und uns somit generell anfälliger für andere Krankheiten macht. Es kann zu einem allgemeinen Unwohlsein kommen, welches sich in Verdauungs- und Stoffwechselproblemen äußert und das ist für niemanden angenehm.

Erfahrungsbericht Golden Tree Complete Biotics

Diese Probiotika bestehen aus einer ausbalancierten Mischung von zwanzig einzigartigen, lebenden Bakterienstämmen. Diese sind sowohl galle- als auch säureresistent und eine einzige Kapsel beinhaltet 20 Milliarden probiotische Kulturen, was ich eine verdammt hohe Zahl fand. Also die Vorstellung, dass ich solch eine Menge schlucke, die dann in meinem Körper arbeitet, war bzw ist immer noch faszinierend für mich. Hier einmal die genaue Zusammensetzung der Golden Tree Complete Biotics:

Normalerweise finde ich beigelegte Produktkarten überflüssig, hier will ich sie aber positiv betonen, da sie wirklich hilfreich war. Zunächst wurden mir noch einmal Infos zu Dosierung, Einnahmezeitpunkt, Dauer und Aufbewahrung der Kapseln gegeben. Damit sich die Wirkung der Golden Tree Complete Biotics komplett entfalten und für großartige Ergebnisse sorgen kann, gibt es während der Einnahme – am besten morgens (mit der ersten Mahlzeit) und ausreichend Flüssigkeit – noch diese 6 Regeln zu befolgen:

  • Vermeiden von glutenhaltigen Lebensmitteln
  • Erholsamer & guter Schlaf
  • Vermeiden von Stress
  • Reduktion von Milchprodukten
  • Verzicht auf verarbeitete Lebensmittel
  • Verzicht auf Alkohol

Ich habe versucht, mich an diesen Regeln so gut es geht zu orientieren und bis auf Schlaf & Stress kann man das auch sehr gut selbst steuern. Alkohol trinke ich eh nicht, Milchprodukte konnte ich problemlos streichen, da diese vielleicht 5% meiner Ernährung ausmachen und ansonsten wurde eben viel frisch gekocht und mit zumindest reduzierten glutenhaltigen Lebensmitteln.

Enorm neugierig war ich, ob – und wenn ja – wann ich eine Veränderung merken würde. Persönlich hatte ich keine sonderlichen Verdauungsbeschwerden, einige Lebensmittel vertrage ich besser als andere und vermeide diese somit, da ich keine Bauchschmerzen oder andere Verdauungsprobleme haben mag. Allerdings fühle ich mich im Alltag oft schlapp, energielos und einfach unwohl, was nicht unbedingt an meiner Darmflora liegen muss, aber es könnte eben doch sein und somit wollte ich solch eine Kur einmal ausprobieren.

Zu Beginn merkte ich keinen Unterschied, ich nahm die Kapseln ein und vertrug sie problemlos. Da ich insgesamt gesünder zu essen anfing und mehr frische und zuckerfreie Produkte zu mir nahm, fühlte ich mich ab Woche 2 besser und fitter. Mein Magen brummelte nicht, ich hatte keinerlei sonstige Beschwerden und wagte mich ab Woche 3 dann einfach mal an Lebensmittel, die mir normalerweise nicht so liegen – mit der Bilanz, dass diese in kleineren Portionen tolerierbar sind, aber ich es weiterhin dabei belassen sollte. Während der ganzen Zeit hatte ich nicht das Gefühl, dass in meinem Darm etwas außergewöhnliches passiert, also ich bemerkte nicht, dass da gearbeitet wird. Was positiv ist, ich hatte nämlich Angst, dass meine Darmflora vielleicht überfordert sein würde mit den vielen neuen Bakterien.

Insgesamt fand ich die Probiotika-Kur sehr sinnvoll, da man den Körper (also Darmflora und Immunsystem) komplett neu einstellt und stärkt. Was ich in Zukunft definitiv häufiger machen will, besonders wenn ich mal wieder Antibiotika schlucken muss oder mich unwohl fühle, ohne einen anderen Grund dafür zu finden. Was meine Verdauung betrifft, kann ich nicht meckern, da ich keinerlei Probleme in letzter Zeit hatte. Wobei ich zugeben muss, dass diese Kur mich auch dazu motiviert hat, wieder etwas mehr darauf zu achten, was in meinen Körper darf und ich somit gesünder esse. Wodurch es mir sicherlich auch besser geht, somit ist das eine tolle Nebenwirkung der Probiotika!

Nehmt ihr Probiotika ein? Und wenn ja, welche denn? Nehmt ihr sie als Kur oder einfach regulär? Ich finde das Thema sehr spannend und hoffe, dass da einfach noch mehr drüber gesprochen wird, da mir gar nicht bewusst war, was man mit der Einnahme alles erreichen kann 🙂

[Health] Tipps zur Stärkung eures Immunsystems für den Winter!

Mit der bevorstehenden Grippesaison und den hohen Erkrankungsraten will man natürlich am liebsten vermeiden, krank zu werden. Welche Produkte man am besten zu sich nehmen könnte und wie man sie zubereitet, teile ich heute mit euch. Denkt zum Beispiel an eine leckere Kanne Ingwertee oder eine Gemüsesuppe aus einem Le Creuset Bräter. Ich teile mit euch nun fünf Tipps zur Stärkung des Immunsystems!


Nahrungsergänzungsmittel
Möchtet ihr eurem Immunsystem einen Schub geben? Dann empfehle ich euch die tägliche Einnahme eines präventiven Multivitaminpräparats mit Mineralien. Dann kann man auf jeden Fall sicher sein, dass man alle Vitamine und Minerale bekommt, die der Körper benötigt, um ein gutes Immunsystem aufzubauen. Wenn man das Gefühl hat, dass man schon ein bisschen krank wird, dann wählt man am besten ein Präparat mit Vitamin C und Zink. Hier gibt es eine große Auswahl an Produkten in der Drogerie und ihr könnt euch überlegen, ob ihr lieber eine Tablette schluckt oder beispielsweise eine Brausetablette trinkt.


Gemüse(suppe)
Frisches Gemüse ist immer gut für euch und euren Körper. Kocht dieses am besten so viel wie möglich selbst. Die beste Stärkung für euer Immunsystem ist es außerdem, selbst eine eigene Suppe zu kochen. Da der Darm nicht stark arbeiten muss, um das Essen zu verarbeiten, da es schon zerkleinert ist, ist es für den Körper einfach, die Nährstoffe aufzunehmen. Es hat daher eine sehr erholsame Wirkung. Es ist auch eine gute Idee, die Suppe mit frischem Gemüse oder getrockneten Waldpilzen zu füllen. Wann man eher keine Suppe mag, dann kann man sich auch für Algen (in Tablettenform) entscheiden, zum Beispiel Lammohr, Seetang, Kombu, Spirulina und Nori.


Ingwertee
Ingwer fördert die Verdauung und bringt den Körper in Schwung. Es wärmt, beschleunigt den Stoffwechsel und regt die Gallenproduktion an. Man kann Ingwertee (besonders gut mit frischem Ingwer, Zitrone und wer mag ein bisschen Honig) trinken oder einen Ingwershot zu sich nehmen, letzteres ist auch gut für Menschen, die nach dem Essen unter Blähungen leiden.


Schlaf ist essenziell
Wir wissen alle, wenn man gut schläft, erholt sich auch unser Körper gut. Im Durchschnitt braucht man acht
Stunden Schlaf pro Nacht, aber das kann von Person zu Person variieren. Manche Leute brauchen sechs Stunden, andere zehn. In der Nacht ist Melatonin für unseren Schlaf zuständig, und das trägt zu unserer körperlichen Erholung bei. Man erholt sich außerdem auch, wenn man tagsüber nichts tut oder ein bisschen in die Ferne starrt.


Sport und Bewegung
Ich empfehle euch jeden Tag eine Stunde zu Fuß oder mit dem Fahrrad zu gehen und ein- bis zweimal pro Woche intensiver zu trainieren. Der Stoffwechsel wird angeregt, wenn man sich bewegen und das tut dem Körper gut. Auch unsere Widerstandsfähigkeit gegen Infektionen wird durch Sport und Bewegung besser aufgebaut. Und wenn man die Wahl hat, geht am besten im Wald oder an immer anderen Orten spazieren, um euren Geist gleichzeitig auch noch etwas zu stimulieren! Ich versuche mich an meinen 10.000 Schritten täglich und komme da sehr oft hin, egal, ob es draußen warm oder kalt ist.

Ernährung, die unser Immunsystem stärkt
Es gibt insbesondere ein paar Sorten Gemüse und Obst, die sehr geeignet sind zur Stärkung des Immunsystems. Denkt zum Beispiel an Paprika, Broccoli und Spinat, Gemüsesorten, die alle sehr reich an Vitamin C sind. Auch Knoblauch, Ingwer, Kurkuma, Honig und grüner Tee sind hervorragend zur Stärkung des Immunsystems wegen der
Antioxidantien, die sich in reichlichen Mengen befinden in den Produkten. Bereitet die Nahrungsmittel entweder zusammen zu einer Mahlzeit in zum Beispiel einem Le Creuset Bräter, oder esst die Produkte einfach direkt roh. Je nachdem wie ihr es bevorzugt. Mit oben genannten Tipps werdet ihr den Winter auf jeden Fall gut überstehen!

[Health] Der CBD Muskelbalsam von Nuvera!

|ANZEIGE| Dank brandsyoulove hatte ich in den letzten Wochen die Gelegenheit, den CBD Muskelbalsam von Nuvera (60ml für 49,95€) einmal auszuprobieren! Dieser ist dafür konzipiert, die Muskulatur im Rücken-, Nacken-, Schulterbereich sowie in den Armen und Beinen bei Schmerzen zu entspannen und sie gleichzeitig zu kühlen. Da mir gefühlt aktuell jeden Tag irgendetwas anderes wehtut, genau mein Produkt und ich habe fleißig getestet!

Was ist nun genau drin in diesem CBD Muskelbalsam von Nuvera? Er enthält einen hohen Anteil natürliches CBD von 400mg pro 140gr (mit 0% THC und ist somit nicht psychoaktiv) und ist komplett aus natürlichen Zutaten in Bioqualität hergestellt. Der Balsam ist vegan, ohne Zusatzstoffe und Konservierungsmittel und ISO-zertifiziert.

Der CBD Muskelbalsam kommt praktischweise in einer Stickform daher, sodass man sich hier nicht die Hände klebrig machen muss. Man trägt ihn einfach direkt auf der Haut auf und hilft gegebenenfalls nur noch etwas mit Reiben nach, wenn er nicht direkt in die Haut einzieht. Aber nichts im Vergleich zu meiner normalen Schmerzcreme, die aus der Tube kommt und dann noch ewig auf meinen Händen rumklebt. Pluspunkt für die Verpackungsweise und einfache Bedienungsweise gibt es also schon einmal!

Der Balsam riecht sehr Eukalyptus und Pfefferminze, was ich als angenehm und erfrischend empfinde. Den sofortigen Kühleffekt merke ich ebenfalls und finde ihn super, denn das ist genau, was meine beanspruchte, meckernde Muskulatur mag. Er fühlt sich angenehm auf der Haut an, ist nur leicht fettig und zieht schnell ein. Durch die Kühlung hat man sofort eine (zumindest kurzfristige) Verbesserung der Schmerzen. Er hilft mir sehr bei meinen Beinen, die nach einer langen Wandertour definitiv etwas brennen und auch bei meiner Nackenmuskulatur (verspannt dank vielen Stunden am Laptop) hilft der Balsam super! Bei meinen Rückenschmerzen habe ich bisher noch keine Verbesserung entdecken können, hier helfen mir meine Akupressurmatte und Übungen besser – aber da müssen auch einfach stärkere Geschütze ran. Aber ich nehme den Muskelbalsam trotzdem unterstützend und wer weiß, vielleicht kann ich doch noch von einer zukünftigen Verbesserung berichten.

Insgesamt finde ich das Produkt super, ich finde CBD sehr hilfreich zum Muskelentspannen und verwende lieber solch ein Produkt als etwas chemisch hergestelltes. Meine Haut verträgt es gut, ich habe keinerlei Nebenwirkungen zu berichten und mag, dass ich den Stick auch einfach in die Tasche werfen und mitnehmen kann, falls ich direkt eine Kühlung brauche!

Benutzt ihr CBD-Produkte? Welche könnt ihr besonders zur Muskelentspannung empfehlen?

[Health] Yang-Premium Pulver von ELEMENTS OF FIVE!

|ANZEIGE| Dank Brandsyoulove hatte ich die Möglichkeit, ein bisschen mehr Yang in meinen Alltag zu integrieren, um mein inneres Gleichgewicht besser kontrollieren zu können. Wie fragt ihr euch? Mit dem Yang Premium Pulver von ELEMENTS OF FIVE, welches ich euch nun genauer vorstellen mag.

Die Marke ELEMENTS OF FIVE versucht mit ihren Produkten, angelehnt an die Traditionelle Chinesische Medizin, mehr Balance in das Leben ihrer Kunden zu bringen (re-balance yourself!). Die natürlichen Pflanzenpulver werden nach traditioneller Kräuterlehre in Deutschland entwickelt und hergestellt. Sie sind vegan, gluten- und laktosefrei und entsprechen höchsten Qualitätsstandards.

Laut chinesischer Philosophie sind Yin und Yang für unser inneres Gleichgewicht verantwortlich und wirken sich je nach Tageszeit unterschiedlich auf unseren Körper aus. Die Yang-Energie gibt dem Menschen tagsüber Kraft, die Yin-Energie hilft, in der Nacht erholsam zu schlafen und sich für den nächsten Tag zu regenerieren. Hier setzt ELEMENTS OF FIVE mit dem Wissen aus 16 Generationen an und hat drei verschiedene Pulver kreiert: Yin Premium, Yang Premium und Breath Premium!

Ich will euch jetzt etwas mehr zu dem Yang Premium Pulver (60g für 24,95€) erzählen, welches ich ausprobieren durfte. Es soll für einen guten Start in den Tag sorgen, dabei helfen, dass man in Schwung kommt und uns mit etwas mehr Energie versorgen, alle unsere Aufgaben gut gelaunt zu erledigen. In dem Pulver stecken Yamswurzel, Rosmarin, Kokosmehl, Hafergras, Süßkartoffel, weiße Kidneybohnen, Rosenblütenblätter und Datteln. Dadurch wird unser Körper u.a. mit Vitamin C und B6, pflanzlichem Eiweiß und Aminosäuren sowie anderen wichtigen Mineralien und Ballaststoffen versorgt.

Man kann das pflanzliche TCM Pulver entweder pur als Tee genießen oder in das Frühstück seiner Wahl einrühren. Ich beginne meinen Tag sehr häufig mit einem Smoothie, in welchen ich gerne auch einige Nahrungsergänzungsmittel einrühre, um so schon gleich morgens viele gute Sachen in meinen Körper zu bekommen. Bei diesem Pulver muss ich allerdings zugeben, dass ich das Tee-Ritual sehr mag, da ich mir diese zehn Minuten bewusst nehme, noch nicht mein Handy etc checke, sondern mich einfach nur auf meinen Körper konzentriere und ihm danke, dass er mir alle Sachen ermöglicht, die am jeweiligen Tag anliegen. Das ist natürlich nicht nötig, das Pulver allein wirkt schon, aber ich finde diese kurze Auszeit aktuell wahnsinnig entspannend und wohltuend! Geschmacklich finde ich es erdig-wärmend, es erinnert mich ein bisschen an einen Yogi-Tee.

Meinen Kaffee/schwarzen Tee ersetzt es zwar nicht, da mir diese beiden sofort Wachmach-Energie geben, aber da Koffein/Teein die Eisenaufnahme blockieren, versuche ich hier etwas zu reduzieren. Somit beginne ich meinen Tag jetzt eben mit diesem Yang-Pulver und muss sagen, dass ich zwar nicht sofort einen Energie-Kick spüre, aber eben auch nicht mehr einschlafe bzw den Tag nicht leistungsfähig bin 😉

Ich bin jetzt einmal gespannt, was ich nach mehreren Wochen Anwendung noch merken werde, ob es wirklich einen Unterschied macht, wenn man das Pulver nimmt oder nicht. Man braucht ja immer 21 Tage bis man etwas zu einer neuen Gewohnheit gemacht hat und vielleicht wird das ja mein neuer Start in den Tag, wenn ich hier weitere positive Effekte bemerke.

Integriert ihr auch Konzepte der TCM in euren Alltag? Wenn ja, wie sieht das aus? Benutzt wer vielleicht zufällig auch schon solch ein Pulver dafür?

[Health] Hilft eine Akupressurmatte wirklich bei Rückenschmerzen?

Nachdem ich jetzt schon einiges gegen meine Rücken- und Schulterschmerzen ausprobiert habe (Osteopathie, Chiropraktik, Akupunktur, Massagen und natürlich viele Übungen und Yoga), wollte ich nun wissen, was es mit diesem neuen Hype um Akupressurmatten wirklich auf sich hat. Schon zig mal hatte ich sie im Warenkorb, bevor das Akupressur-Set von Fitem (26,90€) bei mir einziehen durfte. Es besteht aus der Matte, einem Kopfteil und einem kleinen Igelball, welcher sich hervorragend für die Fußsohlen eignet! Dank praktischem Aufbewahrungsbeutel kann man sie auch gut verstauen bzw einfach mitnehmen, was ich super finde.

Wie funktioniert eine Akupressurmatte?

Durch das Liegen auf dem „Nagelbrett“ mit seinen 7992 Noppen aus ABS-Kunststoff wird das Körpergewicht gleichmässig verteilt und dadurch sehr viele Akupunkturpunkte gleichzeitig stimuliert. Dies soll sehr wohltuend für das Nerven-, Kreislauf- und Lymphsystem sein und zur Ausschüttung von Endorphinen (also unseren Glückshormonen) führen. Gelöst oder zumindest verbessert werden sollen Verspannungen und Versteifungen, Rücken- und Nackenschmerzen sowie Migräne gelindert werden. Die regelmäßige Anwendung der Matte soll weiterhin beim Einschlafen und Entspannen helfen, Angstgefühle reduzieren und sogar Stress abbauen. Man kann die Matte eigentlich am ganzen Körper anwenden, sich auch auf sie setzen, nur die Beine darauf legen oder sich sogar auf sie stellen, um den Füßen eine Reflexzonenmassage zu gönnen.

Anfänger können sich mit einem dünnen T-Shirt auf die Matte legen, um sich zunächst daran zu gewöhnen. Am Ende soll man sich aber direkt mit der Haut auf die Noppen betten. Empfohlen werden 20-30 Minuten pro Sitzung, aber das kommt auch wirklich auf das individuelle Schmerzempfinden an.

Meine Erfahrungen

Beim ersten Mal konnte ich nur zehn Minuten mit dem T-Shirt auf der Matte liegen, denn das tat gut weh! Wenn man sich drauf legt, merkt man zunächst, wie sich die kleinen Noppen in den Rücken bohren und dann beginnt die Haut plötzlich, sehr warm zu werden. Es heißt, man soll die ersten fünf Minuten durchhalten und ich stimme dem zu. Danach wird es weniger unangenehm, an einigen Stellen ist es sogar angenehm oder ich nehme kaum Schmerz wahr. Man kann still liegen oder sein Gewicht verlagern, je nachdem, welche Stelle man behandeln will. Persönlich liege ich auch nicht flach da, sondern habe meine Beine angewinkelt auf dem Boden stehen, damit ich mehr Druck auf meinen unteren Rücken bekomme.

Mittlerweile liege ich (1,76m) jeden Tag um die 25 Minuten ohne T-Shirt auf der Matte und habe gemerkt, dass die Zeit schneller rumgeht, wenn ich mich ablenken kann. Irgendwann will ich das vielleicht einfach mit Meditation oder Entspannungsmusik verbinden, aber aktuell helfen Podcasts mehr dabei, dass die Zeit verfliegt. Die ersten Minuten sind weiterhin unangenehm, aber am schmerzhaftesten finde ich das „mich von der Matte lösen“ am Ende, denn das tut weh! Da brennt meine Haut so zwei Minuten nach und ich sehe auch sehr gepunktet aus. Die geförderte Durchblutung kann ich somit definitiv schon einmal bestätigen!

Nach aktuell zwei Wochen kann ich bestätigen, dass alle Verspannungen und Schmerzen weniger geworden sind – es fühlt sich an, als arbeitet mein Körper und meine Schulter knackt z.b. jeden Tag anders, was ich als Fortschritt ansehe. Natürlich mache ich auch weiterhin Yoga und ein paar Übungen, nur das Liegen auf der Matte wird hier wohl leider nicht ausreichen. Ich versuche, sie vor dem Schlafen zu nutzen, da ich danach entspannter bin und somit auch eher einschlafe (klar, kein Hexenwerk, wenn man normalerweise mit Laptop/Handy im Bett sitzt). Ob ich weniger gestresst bin oder es mehr ein Placebo-Effekt ist, kann ich nicht sagen, aber die Matte funktioniert für mich hervorragend. Auf alle anderen – weitaus teureren – Anwendungen wie Thaimassage, Chiropraktik etc werde ich erst einmal verzichten und schaue, wie sich mein Körper in 1-2 Monaten nur mit Akupressurmatte anfühlt.

Habt ihr auch schon einmal solch eine Matte ausprobiert? Wie sind eure Erfahrungen damit?