Kategorie: Yummi

[Yummi] Gesunde & leckere Rezeptideen für eine erfrischende Sommerparty

Das Thermometer zeigt in Berlin derzeit endlich wieder Temperaturen über 20 Grad an. Der Sommer steht also vor der Tür und am Wochenende soll es sich laut Meteorelogen auch schon so anfühlen! Nun beginnt die Saison der Sommerpartys auf dem eigenen Balkon, Terrasse oder wie bei mir im Park um die Ecke. Du möchtest deine Freunde einladen, weißt aber nicht genau, was du an Gerichten zubereiten sollst? Oder bist auf zum Grillen eingeladen und willst vielleicht etwas Neues mitbringen? Weiters möchtest du gerne gesundes Essen auf den Tisch stellen anstelle von deftigen Fleisch und noch deftigeren Saucen? Nachfolgend findest du dazu einige erfrischende Anregungen mit denen man garantiert richtig liegt!

Detox Wasser

Natürlich gehört zu einer Sommerparty eines dazu: Cocktails! Perfekt als Aperitif, aber nicht nur! Dabei muss es nicht zwangsweise mit Alkohol sein, es geht auch ohne! Folgender Cocktail beispielsweise ist erfrischend, gesund, voller Vitamine und alkoholfrei:
200 Gramm Erdbeeren, 1 Banane, 2 Orangen, 1 Zitrone, 200 Milliliter Ananas-Apfel-Saft, 4 cL (4/100 Liter) Johannisbeersaft, 2 Esslöffel brauner Zucker, zerstoßenes Eis.
Die gesamte Zubereitung dauert nur 10 Minuten: Die leckeren Erdbeeren gemeinsam mit der Banane klein mixen, Orangen und Zitrone auspressen und mit dem Ananas – Apfelsaft untermischen, je nach eigenem Geschmack süßt man dann nach. Zwei Trink-Gläser erst mit Johannisbeersaft, dann bis zur Hälfte des Glases mit den Eiswürfeln auffüllen. Dann die Fruchtmischung darüber gießen. Fertig ist der frische Cocktail!

Wem Cocktails zu viel zum Grillen sind, ich persönlich liebe es, einfach nur Gurke, Limette, frische Minze oder eben Obst eurer Wahl in Wasser zu werfen und ihm so etwas mehr Geschmack und ein hübsches Aussehen zu verleihen. Dass man durch dieses „Detoxwasser“ seinem Körper auch gleichzeitig noch etwas Gutes tut, ist natürlich auch nicht zu verachten! Wenn ihr zuhause grillt, könnt ihr z.b. Früchte kleinschneiden und in Eiswürfel einfrieren, das sieht dann auch sehr schön aus und ist definitiv nicht alltäglich!

Auch das Grillen ist im Sommer ein äußerst beliebter Trend. Frische Ideen hierzu sind auf jeden Fall vegetarischer Art – haben meine Freunde vor so zehn Jahren mein Vegetariersein noch belächelt, sind viele mittlerweile selbst umgestiegen und ernähren sich fleischlos. Auberginen, Zucchini, Paprika, Fenchel, Pilze, Tomaten – all das lässt sich auf den Grill legen und ist danach richtig knusprig fertig zum Verzehr.
Gemüse-Grillspieße kann man auch mit leckerem Käse zum Mega-Genuss verfeinern, ich habe mir vor Ewigkeiten mal so eine „Grillkorb“ aus Gitterstäben gekauft, wo man das gesamte Gemüse einfach reinwirft und so auf den Grill stellt, das erspart einem die blöde Alufolie.. Auch Räuchertofu oder der ebenfalls geräucherte Haloumi-Käse geben dem Gemüse eine besondere Beilage mit interessantem Geschmack. Ebenfalls für den Grill geeignet: Mit Quark gefüllte Tomaten oder knackige Paprika, die je nach Wunsch auch mit Reis oder anderen Dingen kombiniert werden. Das sind doch alles wirklich frische Ideen für eine gelungene Sommerparty – und wenn du meinst, dass dies doch sicher die Geldbörse belastet, sieh dir dazu einfach frische Angebote von LIDL an.

Als Vorspeise oder Beilage eignen sich natürlich Salate jeglicher Art. Probier es doch einmal mit einem griechischen Salat bestehend aus Feta, Tomaten, Salatgurken, roten Zwiebeln und frischen Oliven, oder klassisch mit Mozzarella, Tomaten und frischem Basilikum. Oder einem Rote Beete Salat verfeinert mit Hüttenkäse, Olivenöl und Zitronensaft und –schale. In diese Kombination könnt ich mich einfach nur reinlegen, da ich alle Zutaten einzeln schon verdammt gerne mag und sie sich so gut ergänzen! Wer es knackig mag, kann noch ein paar Nüsse oder Kerne drüberstreuen!  Ein Süßkartoffel-Kichererbsen-Salat oder Quinoa-Gemüse-Salat wird deine Gäste bestimmt begeistern, da es noch immer „ausgefallene“ Sachen sind, die nicht jeder probiert hat.

Mit frischen Ideen geht es weiter: Ein ebenfalls toller Nachtisch vom Grill sind gegrillte Ananas-Scheiben, die man aber unbedingt vor dem Grillen mit Margarine bestreichen muss. Wenn man nun noch geschlagene Sahne oder Eis dazu gibt, hat man bestimmt auch den letzten Nachtischgegner überzeugt. Groß und Klein liebt auch die Grillbanane – mit der Schale auf den glühenden Grill gelegt oder gepellt in Alufolie eingepackt… Ein wenig Kokosblütenzucker darüber verfeinert das frische Gericht. Wer es extravagant mag, kann sich dazu noch Matcha- oder Sesameis machen, das rundet das Ganze hervorragend ab.

Aprikosen, Mango, Pfirsiche und natürlich die Wassermelone lassen sich hervorragend auf den Grill legen. So erhält man zweierlei: Grillspaß und natürlich noch wichtige Vitamine. 2 Portionen, 15 Minuten Dauer und nur 240 Kalorien – das sind die Eckdaten des Wassermelonen-Grill-Rezepts, wozu man nur fünf Zutaten benötigt:

Zutaten: 1 1/2 Teelöffel Meersalz, 1 Teelöffel voll scharfes Currypulver, 1 Bund Frühlingszwiebeln, 1/4 kernlose Wassermelone(ca. 1 kg), 3 Esslöffel Olivenöl

1. Currypulver und Salz gut mischen. Die Frühlingszwiebeln waschen, dabei die dunkelgrünen Enden so gut wie möglich entfernen. Die Zwiebeln einmal in längliche Richtung und einmal quer halbieren. Danach die Melone schälen und in 2 Zentimeter dicke Scheiben schneiden.

2. Die Zwiebeln in eine Schale mit 1 Esslöffel Öl hinzugeben, auf dem heißen Grill 5 Minuten schön gleichmäßig durchgrillen und dann einfach auf einem Essteller anrichten.

3. Die frischen Melonenscheibchen auf dem Grill von jeder Seite 2 Minuten grillen. Dann auf den Teller mit den Zwiebeln geben, mit etwas Olivenöl „würzen“ und mit dem Currysalz bestreuen.

Konnte ich euch ein wenig Lust auf eine Sommergrillparty in eurem Garten/auf eurem Balkon oder im Park machen? Dann erstellt euch jetzt doch schon einen Menüplan und eine Cocktailliste und schon könnt ihr euren Freunde zu einer herrlichen vegetarischen BBQ Party mit gesunden Gerichten und leckeren Drinks einladen! Was darf bei euch beim Grillen auf keinen Fall fehlen?

[Yummi] Allyouneedfresh – meine erste Onlinesupermarkt-Erfahrung!

Letzte Woche habe ich zum ersten Mal in einem „richtigen“ Onlinesupermarkt bestellt und war mit der schirr unendlich großen veganen/vegetarischen Auswahl ein ganz klein wenig überfordert. Da ich in Laufweite meiner Wohnung nur ein paar Discounter habe und kein Auto besitze, war das Einkaufen in letzter Zeit etwas tricky und auch monoton-langweilig. Zum Glück trinke ich gerne Leitungswasser mit Zitrone, sonst müsste ich allein dreimal die Woche los, nur um Getränke im Jutebeutel zu mir zu schleppen.

Somit habe ich den Einkauf bei Allyouneedfresh genutzt, um mir ein paar nicht alltägliche Getränke, vegane Köstlichkeiten und frisches Obst und Gemüse zu kaufen. Insgesamt kam mein gesamter Einkauf, den ich euch gleich zeige, auf 40,12€, was geplant war, da die Lieferung ab 40€ versandkostenfrei ist. Da viele Sachen im Angebot sind und man sich die Kategorien nach Preis sortieren lassen kann, habe ich bei meinem Einkauf auch noch knapp 19€ gespart, da ich auch darauf geschaut habe, welche Rhabarberschorle z.b. gerade reduziert war. Bezahlt habe ich mit meiner liebsten Methode, nämlich Paypal, da man sich darüber dann gar keine Gedanken mehr machen muss. Man kann sich bei der Bestellung ein zweistündiges Zeitfenster aussuchen, in welchem man dann beliefert wird, ich wählte gleich den nächsten Tag aus und das klappte fast reibungslos. Typisch Berlin, hatte ich einen etwas ruppigen DHL-Mann, der zu früh kam und schon genervt war, dass er mit dem Aufzug in den 9. Stock fahren musste und mir meine Tüten dann lieblos vor die Füße knallte. Da hatte ich schon Angst um die frischen Sachen in den Tüten und ja, da waren dann auch ein paar angematschte Sachen dabei. Kann der Supermarkt aber nix für, doch ich wollte es erwähnt haben.

All you need fresh Supermarkt

All you need packt seine Sachen (leider) in Plastiktüten, welche mir vom DHL-Mann aus seinen Transportkisten ausgepackt und gegeben wurden. Da Sachen für den Kühlschrank dabei waren, hatte er auch eine Kühlbox benutzt und alles kam gut temperiert bei mir an. Ich muss gestehen, ich war doch etwas verwirrt, ich hatte so Styropor-Kisten erwartet, wie man sie bei den Foodboxen bekommt statt der Tüten. Die Tüten selbst sind logisch zusammengestellt, sprich, alles, was gekühlt werden musste, in eine Tüte, alles frische Obst und Gemüse in eine andere. Da ich für meine Verhältnisse einen echten Großeinkauf getätigt hatte, wusste ich gar nicht mehr so genau, was sich alles in den Tüten befand und das Auspacken hat mir Spaß bereitet. Alle ausgesuchten Sachen waren vorrätig gewesen und die frischen Produkte (bis auf einige gematschte Beeren, Äpfel und eine Tomate) auch in einem tollen Zustand. Ich habe extra ein paar „problematischere“ Sachen bestellt, da ich sehen wollte, ob alles den Transport gut überstehen würde. Packen wir aus!

All you need fresh SupermarktNeben Lebensmitteln und Drogerieprodukten gibt es auch die Rubrik Küche und Wohnen im Shop, die ich mir genauer anschauen musste. Denn ich wohne gerade zur Zwischenmiete und die Wohnung ist schon sehr mager ausgestattet – da ich unbedingt eine Pfanne wollte, schlug ich bei der Aluguss-Pfanne (13€ statt 25€) zu. Nicht, dass ich mir täglich irgendetwas brate, aber wenn man keine Pfanne hat, braucht man sie doch ständig und das hat mich genervt. Diese habe ich gleich mit den vegetarischen Klößchen von weiter unten eingeweiht und bin sehr zufrieden! Da ich jemand bin, der gerne Snacks futtert, habe ich mir eine kleine Auswahl besorgt. Reiswaffeln habe ich eigentlich immer zuhause, ebenso Müsliriegel, wobei die von Nature Valley zu meinen Lieblingen gehören (und ich nicht wusste, dass es sie in Deutschland gibt). Kokoschips streue ich gerne über meinen Joghurt morgens und veganes Gummizeug von Katjes und Salzstangen mussten es auch mal wieder sein. Wobei in dieser Katjes-Mischung Lakritz ist, was ich überlesen habe und das somit nicht ganz nach meinem Geschmack ist.

All you need Fresh Einkauf

Damit mein Einkauf nicht gleich zu ungesund aussieht, hier der Inhalt der frischen Tüte 😉 Kiwis und Äpfel kommen morgens immer in meinen Joghurt, Tomaten liebe ich auf Brot und dann hatte ich sooooo einen Jipper auf Brombeeren und Kresse. In beides könnte ich mich reinlegen und ach, die Brombeeren waren genau richtig reif und ich habe sie direkt nach dem Auspacken nur so inhaliert. Die Kresse streue ich über alles und esse sie ebenfalls wahnsinnig gerne auf Brot. Viele der Sachen werdet ihr im nächsten Yummi-Essenspost wiedersehen.

All you need Fresh Einkauf

Besonders lange habe ich in der veganen/vegetarischen Ecke gestöbert, da es dort so viele Sachen gab, die ich noch nicht kannte. Manchmal kannte ich die Marke, aber bis auf den Tofu von Taifun war mir alles noch unbekannt und ach, am liebsten hätte ich alles gekauft, aber so groß ist mein Kühlschrank dann auch nicht *g* Die vegetarischen Klößchen von Good Bite fand ich mega lecker, die habe ich angebraten und einmal in einer Bulgurpfanne und dann als Burgerbelag verwendet! Die Linsenburger von Garden Gourmet nehme ich zum nächsten Grillen mit und die Curry-Ananas-Burger von Taifun werde ich mir die Woche definitiv auch genehmigen, die lachen mich so sehr an! Persönlich esse ich nicht so oft solche fleischlosen Alternativen (bis auf Tofu), da sie mir meist nicht sehr gut schmecken und die Konsistenz mir auch nicht gefällt – das war bei den Klößchen allerdings nicht der Fall, die würde ich wieder kaufen. Zum Glück verbessern sich die Produkte auf dem Markt ja auch ständig 😉

All you need Fresh Einkauf

Meine liebste Sojamilch ist die Soya Light von Alpro und so musste sie natürlich mit. Dann wollte ich ein paar neue Sachen probieren und die Gelegenheit nutzen, dass ich sie geliefert bekomme und nicht selbst schleppen muss. Die Rhabarberschorle von Fritz-Spritz schmeckt wunderbar säuerlich-erfrischend, die Buenos Mate war auch sehr lecker und wachmachend, lediglich die BioZisch Gurke habe ich noch nicht probieren können (die gibt es auch beim Grillen). Ein günstiger Smoothie und Mango-Lassi durften auch noch mit, Mango ist im Sommer mit meine liebste Frucht und somit habe ich sie in allen Varianten zuhause – auch in dem Lupinen Joghurt von Luve, welcher unfassbar lecker schmeckt. Hier werde ich definitiv auch Nachschub brauchen, wenn ich ihn wo finde. Notfalls würde aber auch der Alpro Go On Soyaghurt gehen, der mir ebenfalls richtig gut schmeckt und für einen leichten Nachmittagssnack genau richtig ist. Da muss ich die anderen Sorten auch mal ausprobieren, ich glaube, ich habe ihn letztens im Kaufland gesehen.

Insgesamt fand ich meinen ersten Onlineeinkauf im Supermarkt sehr entspannend, alles war vorrätig und kam in gutem Zustand bei mir an und die Auswahl war einfach nur riesig. Ich könnte mir gut vorstellen, häufiger online einzukaufen, wenn ich etwas nicht sofort brauche, der einzige Nachteil sind hier die Versandkosten, die eben unter 40€ anfallen und für mich als Singlehaushalt ist das schon eine Summe, die ich normalerweise nicht in einem Einkauf ausgebe. Da ich hier aber Zeit und Schleppen spare, würde ich es dann mit einer Getränkelieferung kombinieren – man kann dem DHL-Mann, wenn er die nächste Lieferung bringt, übrigens auch noch seine Pfandflaschen mitgeben, wie gut ist das denn? 🙂

Kauft ihr in Onlinesupermärkten ein? Ich kaufe zwar oft online ein, aber dann eben eher größere Packungen von Gojibeern oder Chiasamen etc, die im regulären Laden unbezahlbar sind – das hier war jetzt der erste (und bestimmt nicht letzte) komplett stress- und schleppfreie Wocheneinkauf von mir!

[Yummi] Akute Chai-Obsession!

Im Moment versuche ich, meinen täglichen Kaffeekonsum von circa fünf Tassen etwas zu reduzieren und trinke somit entsprechend mehr schwarzen Tee (gerne britisch mit Milch oder auch mal Zitrone). Um aber etwas Abwechslung zu bekommen, habe ich vor kurzem wieder mit zwei Sorte Chai angefangen und bin so süchtig danach, dass ich sie euch einfach vorstellen muss. Besonders, wenn es jetzt wieder wärmer wird, kann ich mir beide auch super als Iced-Version vorstellen oder eben doch klassisch als die wärmende, einen umarmende Würzigkeit, wenn man einen Moment zum Durchatmen braucht. Natürlich haben diese beiden Chai-Sorten nichts mit dem zu tun, was man in Indien als Chai (übersetzt einfach nur mit „Tee“) bekommt – oh, dafür würde ich jetzt noch einiges mehr geben. Da ich aber mal nicht schnell nach Varanasi fliegen kann, muss ich mich eben hiermit begnügen und tue das nur allzu gerne 😉

Chai

Zu Chai gehört für mich immer Milch bzw meine vegan Alternative. Gerade habe ich bei Lidl den BIO Organic Soja Drink Natur (0,99€) entdeckt und finde, er passt dank seinem Eigenzuckeranteil gut rein. Normalerweise achte ich ja auf ungesüsste Getränke, aber da ich ihn mal versuchen wollte, durfte er trotzdem noch mit. So spare ich mir das extra Zuckern der Getränke eben einfach ganz.

Den David Rio Power Chai (400g um 10€) habe ich vor einer Ewigkeit mal in den USA entdeckt und bin ihm seitdem immer mal wieder verfallen. Das Pulver ist eine Mischung aus Matcha, schwarzem Tee und Gewürzen, ist vegan und glutenfrei. An erster Stelle der Inhaltsstoffe steht Zucker, machen wir uns also nicht vor, dass das „gesund“ ist – aber ach als Süßigkeit für mich zwischendurch geht das total in Ordnung. Man benötigt für eine Tasse 2 Teelöffel Pulver und dann 240ml heiße Flüssigkeit. Eigentlich soll diese komplett aus (Soja-)Milch bestehen, ich nehme aber 50% kochendes Wasser und 50% (Soja-)Milch, schmeckt mir persönlich besser. Mit so einer Packung bekommt man um die 18 Portionen und ich habe kein Problem, diese in einem Monat zu leeren. Hier bekommt man gleichzeitig einen Powerkick (ich hoffe auf das Matcha, setze aber doch auf den Zucker) und durch die Mischung von Ingwer, Nelke, Zimt, Sternanis und Kardamom verschwindet auch Heißhunger auf Süßes sehr gut. Besonders gerne trinke ich ihn nachmittags, während ich Blogposts schreibe 😉

Soll es die „gesunde“ Variante sein, nehme ich sehr gerne den Grünen Chai von Lebensbaum (40g um 5€), welchen ich zufällig mal im Bio-Supermarkt gefunden und im Angebot mitgenommen habe. Seitdem kehre ich immer wieder gerne zu der Marke und dieser Sorte im Speziellen zurück. Statt schwarzem Tee gibt es hier reinen Grüntee, der mit Zimt, Krauseminze, Süßholz, Ingwer, Kardamom, Nelke und Pfeffer versetzt ist. Hierdurch ist er sehr frisch und auch wenn ich es beim ersten Mal befremdlich fand, (Soja-)Milch in grünen Tee zu kippen, es schmeckt fantastisch. Definitiv etwas, was im Sommer on ice hervorragend funktioniert und einen einfach belebt. Nicht so sehr „Süßigkeit“ wie der andere Vertreter und gerne meine Überbrückung, bis es ans Mittagessen geht. Wenn ihr einen grünen Chai mit Minze von einer anderen Marke kennt, sagt Bescheid, ich wurde bisher noch nicht wirklich fündig.

Trinkt ihr auch gerne Chai oder ist Gewürztee mit Milch nicht so euer Ding? Was könnt ihr denn als kleinen Kick zwischen den Mahlzeiten empfehlen, wenn es nicht immer Kaffee sein soll?

[Yummi] Vegetarische Teller-Einblicke

Seit dem letzten Yummi-Post sind schon wieder drei Wochen vergangen und ich dachte mir, da wird es doch Zeit, euch wieder mal zu zeigen, was bei mir gerade so auf den Tisch kommt. Gerade habe ich nur wenige rein vegane Tage, die einen ganz einfachen Grund haben: den unsagbar leckeren Bärlauch-Aufstrich von ALDI. Obwohl ich Knoblauch nicht mag, Bärlauch ist genau meines und ich plane, das Wochenende mit dem Hund in den Wald zu gehen und mir hoffentlich ein paar Büschel zu pflücken. In Kombination mit Brot und Tomaten, Salz & Pfeffer könnte ich mich da gerade hineinlegen und esse es jeden Tag. Aber natürlich nicht nur das, somit hier sind ein paar Bildchen:

Vegetarische Ernährung

Auf dem nu3-Bloggerevent gab es eine ganz leckere, vegane Brokkoli-Spinat, die ich einfach inhaliert habe. Suppen sind definitiv neben Salaten mein liebstes Essen und ich freue mich auch schon darauf, jetzt im Sommer ein paar kalte Varianten auszuprobieren. Ein fragwürdiges Reste-Essen war dieser Gemüsepatty-Bärlauchfrischkäse-Aufbackbrötchen-Burger mit Essiggurken, wobei es gar nicht so übel war. Mit Ketchup wäre es aber definitiv besser gewesen und somit habe ich mir hier gleich Nachschub gekauft. Schon beschriebenes Tomatenbrot mit Bärlauchaufstrich, wobei ich die Tomaten immer sehr dick schneide. Ich stehe auf Konsistenz-Mix und da muss die wässrig-schwabbelige Tomate mit dem knusprigen Brot irgendwie funktionieren. Das beste indische Dal mit Naanbrot habe ich in Berlin bei W Der Imbiss dank eines Freundes gefunden. Das Fusionfood hier in afrikanischem Ambieten mit hawaiianischer Musik ist einfach himmlisch und ach, ich muss dringend wieder hin! Die Kombination von würzig, aber nicht übertrieben scharf mit frischem Koriander, welchen ich mittlerweile zu mögen beginne und das heiße, knusprige Brot – ich musste mich gut zusammennehmen, als ich das gegessen habe, um keine zu glücklichen Geräusche von mir zu geben.

Vegetarische Ernährung

Sojaghurt mit Himbeerpulver, Haferflocken, Müsli & Apfel gab es auch häufig, aber die 2,5kg Apfelsack wollte ja gegessen werden. Mag ich sowohl als Frühstück und als Snack sehr gerne und durch das Pulver von Spice for life peppt man jeden noch so langweilig schmeckenden Joghurt auf. Bei denen im Laden hier in Berlin muss ich auch mal vorbeischauen. Zu Ikea ging es auch, hier habe ich meinen Geburtstagsgutschein für die Schokotarte eingelöst, welche eine sehr schön fluffige Konsistenz hatte, geschmacklich aber nicht so überragend war. Auch bei Starbucks entschied ich mich dieses Mal für den Mango-Passionsfrucht Frappuccino und der war mir irgendwie auch etwas zu langweilig. Aber man muss ja neue Sachen ausprobieren, um zu wissen, dass man sie nicht mag 😉 Ebenfalls neu war das Frosta Rahmgemüse in der Kombi Rosenkohl, Bohnen und Karotten, welches ein richtig leckeres, leichtes Mittagessen war. Wenn sie mir jetzt die Soße weglassen würden, wäre es super für mich, so werde ich es aber eher nicht mehr kaufen.

Vegetarische Ernährung

Brunch gab es beim nu3-Event auch noch und ich habe mich an Vanillejoghurt von Alpro mit Früchten und Kokos, einem veganen Bananen-Schoko-Muffin, Chiapudding und diversen Getränken bedient. Das war der perfekte Start in einen langen Samstag. Tags drauf gab es dann wieder meine Frühstücksversion, hier seht ihr sie nur in ungemischt. Beeren gab es dieses Jahr auch zum ersten Mal nicht aus der Tiefkühltruhe und auch, ich hätte die drei Schälchen echt alleine auffuttern können, besonders die Brombeeren waren perfekt! Zum Vietnamesen wollte ich unbedingt auch wieder und so gab es diese Tofu-Seitan-Gemüse-Kombi im Van Anh, welches laut Yelp das Toprestaurant dafür ist. Es war auch einfach verdammt gut und geschmacklich wirklich etwas neues. Teuer war es auch nicht, ich bezahlt 7,50€ dafür und kann es euch absolut empfehlen!

Vegetarische Ernährung

Irgendwie hatte ich große Lust auf Semmelklöße, braune, vegane Soße von Gefro und Rotkraut und so gab es das doch wirklich vier Mal in einer Woche – bis das Rotkraut eben leer war *g* Jetzt habe ich für dieses Jahr aber auch wieder genug davon, es sei denn, wir stoppen noch einmal im Thüringer Wald. Gefrorene Beeren mit Joghurt sind ebenfalls ein Go-To-Snack, da es ein spannendes Ess-Erlebnis ist. Der Joghurt friert etwas, man hat quasi Frozen Yoghurt mit Beeren in gesund und das ohne irgendeinen Arbeitsaufwand. Hätte ich einen Mixer, würde ich es da hineinstecken, aber das ist leider das Problem bei Zwischenmieten – man weiß nie, wie gut/schlecht die Küche ausgestattet ist. Den ersten Joghurteisbecher gab es dieses Jahr auch schon und ach, er war schon verdammt gut. Hätte ich mich in Anschluss nicht von meiner Mama für längere Zeit verabschieden müssen, hätte ich ihn zwar noch mehr genießen können, aber auch so war er mehr als lecker. Ebenso das Abschiedsmittagessen mit Oma und Opa beim Italiener, wo ich meine neueste Lieblingskombi von Pilze und frischer Spinat haben musste. Für mich ist Pizza ja nur richtig, wenn der Boden hauchdünn ist, ich mag es so gar nicht, wenn man nur in Teig beißt und diese hier war ein einziger Genuss!

Seid ihr auch im Bärlauch-Fieber? Ich würde mir ja gerne Pesto daraus machen, einen Mörser hat meine Küche hier nämlich. Mal sehen, ob ich erfolgreich sein werde. Über vegetarische/vegane Restauranttipps in Berlin und Potsdam freue ich mich natürlich immer sehr!

[Yummi] Vegetarische Teller-Einblicke!

Seit vorgestern habe ich endlich wieder eine eigene Küche (und Wohnung), in welcher ich mich dann auch bald austoben werde. Irgendwie ist es ja doch etwas anderes, in den eigenen vier Wänden zu kochen und so viel Unordnung zu machen, wie man mag (ohne dass die Mitbewohner meckern *g*). Noch hatte ich keine Zeit zu schauen, was in meiner Wohnung (möbliert, zur Zwischenmiete) sich so an Gerätschaft befindet, ich habe allerdings definitiv Lust auf Chia-Brot backen und vegane Pancakes..schauen wir mal. Bis dahin aber mal ein paar Bilder, was ich so in letzter Zeit gefuttert habe..beschämt muss ich gestehen, dass gesund etwas anderes ist. Ich gleiche zwar mit viel Obst/Gemüse aus, aber den Zuckerkonsum sollte ich doch mal wieder etwas zurückschrauben *hust*

Vegetarische Teller-Einblicke

Ein simples, aber doch so gutes Frühstück ist ein Brötchen mit Kräuterquark, Salatgurke & Pfeffer. Durch die Gurke erfrischend und knackig, jetzt bin ich nur noch auf der Suche nach veganem Kräuterquark, mal sehen, was ich da so finde. Ein unsagbar leckeres Eis habe ich bei The Cooking Ape in Frankfurt gegessen, es nennt sich Dream Cream und bestand aus Yoghurteis, Käsekuchen, Rhabarber und weißer Schoki – hallo Paradies, ich bin da 😉 Meine Mama backt ganz gerne Kuchen und so gab es einen Nutella-Hefezopf und Käsekuchen mit Aprikosen – leider habe ich das Kuchenbackgen nicht, ich hasse es, wenn ich mich nach genauen Grammangaben richten muss. Ein indisches Festmahl hatten wir passend zu Holi auch. Da wir drei Vegetarier waren, hat das auch gut gepasst und so gab es ein kleines Buffet mit Naan und Reis (was vermisse ich Indien!).

Vegetarische Teller-Einblicke

Eis kann ich ziemlich oft essen, hier haben wir die Sorten Saurer-Apfelring & Kirsch-Schoko, wobei ersteres wirklich sehr nach sauren Apfelringen geschmeckt hat. Verstörend, aber gut! Dann ist natürlich endlich wieder Spargelzeit, ich persönlich präferiere zwar grünen Spargel, hier gab es aber zur Eröffnung beide Vertreter. Statt Salatgurke macht sich auch Tomatenbrötchen sehr gut als lecker-leichtes Mittagessen (wenn man zu faul ist, sich gleich einen Salat zu machen). Zu meinem Geburtstag waren wir faul und habe einfach eine Himbeer-Joghurt-Torte von Coppenrath & Wiese gekauft. Die war schön fluffig von der Konsistenz und sehr lecker und für 5€ fand ich sie auch gar nicht teuer, ich dachte immer, Markentorte wäre viel höherpreisiger. Gut zu wissen, wenn es mal wieder schnell gehen muss!

Vegetarische Teller-Einblicke

Frühstück außerhalb besteht (wenn es wie da Buffet sein darf) aus Croissant, Sauerkirschmarmelade, Joghurt & Obst, wobei ich mich erinnerte, dass ich mal wieder Bananenchips kaufen muss. Schmeckt in Müsli sehr lecker und gibt Extra-Crunch, wenn ihr wie ich sehr auf Konsistenz und Abwechslung achtet. Thailändisches Tofu-Gemüse-Curry ist auch so ein Leibgericht von mir und geht einfach immer – genau wie die türkische Vorspeisenplatte, die ich mir zum Geburtstagsessen ausgesucht hatte. Sieht nicht viel aus, macht mit dem dazugehörigen Fladenbrot aber gehörig satt. Hans im Glück ist in Berlin jetzt in einigen Filialen zu Peter Pane geworden – der vegane Süßkartoffel-Tahini-Burger „Lagune“ war richtig lecker und ich finde das Mittagsangebot da (Burger, Pommes/Salat, Getränk & Heißgetränk) für Burgerpreis + 4,50€ ebenfalls sehr gut.

Vegetarische Teller-Einblicke

Eine kurze Pizza-Phase hatte ich auch, da sie so schnell im Ofen gemacht war – ich habe einfach noch Pilze drauf und gut war es. Da ich eine 3er-Packung Pizza hatte und diese auch gegessen habe, ist meine Lust jetzt aber für das restliche Jahr gestillt 😉 Das neue Allos Müsli mit Cashew & Vanille musste ich mitnehmen, das klingt so lecker und in Joghurt ist es zum Frühstück ein Träumchen. Gegen Haferflocken, Gojibeeren, Chiasamen, Joghurt, Agavendicksaft, Zimt und Obstsalat habe ich aber auch nie etwas. Man schnippelt zwar ein paar Minuten, aber ich bin danach auch sehr lange satt und fühle mich gut. Der Osterhase war natürlich auch bei mir und da gibt es bei mir nur eine einzige Option: der von Kinder. Wie das Ü-Ei die perfekte Mischung aus Schoki und Milchcreme, die ich gerne das ganze Jahr über essen würde und nicht nur zu Ostern und Weihnachten. Wir brauchen im Herbst und Sommer auch noch Feiertage, an denen es Schoki gibt 😉

Was ist denn euer Go-To-Frühstück? Und wenn ihr Essensempfehlungen für Berlin habt, nur her damit, ich habe ja jetzt ein paar Monate Zeit, mich durch die Stadt zu essen!

[Yummi] Meine Vegan Treat Box vom nu3 Insider Club!

Heute bekam ich die neue Vegan Treat Box vom nu3 Insider Club von meiner Postbotin in die Hand gedrückt und ach, ich freue mich immer wahnsinnig darüber! Da ich schon seit einiger Zeit keine Beauty-Überraschungsbox mehr bekomme, habe ich auch selten noch Überraschungen, wenn ich Pakete bekomme. Normalerweise weiß man ja, was man bestellt hat 😉 Dank den Nährstoffexperten von nu3 habe ich aber noch einen kleinen Überraschungsmoment, da ich nie weiß, was sie in diese tolle Box alles hineingepackt haben!

Nu3 Insider Club Vegan Treat Box

Begrüßt wird man immer von einem in schwarzes Papier verpacktem Boxeninhalt und der Insider Club Karte. Als ich dieses Mal das Papier öffne, sehe ich gleich eine tolle Neuerung: es gibt jetzt auch neben dem erklärenden Inhaltszettel auch noch Rezeptkarten, welche Inspiration geben, was man mit den veganen Köstlichkeiten machen könnte. Finde ich super, denn nu3 hat es schon mehrmals geschafft, mir Sachen zu schicken, die mir bis dato total unbekannt waren und ich dann erst einmal googlen musste, was ich damit machen kann. Somit helfen die beiliegenden Rezepte sehr – dass es Anleitungen für Chia Chocolate Chip Cookies und Chiaparfait sind, schreit schon nach Nachmachen!

Vegan Treat Box Nu3 Insider Box

In der Box sind fünf Produkte enthalten, welche wie jedesmal wunderbar vielseitig sind. Auf den ersten Blick sind mir zwei Sachen schon bekannt, von zwei weiteren habe ich schon gelesen und ein Produkt ist mir gänzlich unbekannt. Wäre ich nicht gerade vom Mittagessen gekommen, ich würde gerade wahrscheinlich schon kauen, da ich ein sehr ungeduldiger Mensch sein kann, wenn es um neue Nahrungsmittel geht – so werde ich mich aber am Wochenende mal genauer mit den Sachen auseinandersetzen!

Zum Snacken zwischendurch gibt es einen Coconut Chocolate Chip Riegel von Clifbar, welche ich dank diverser USA-Aufenthalte schon lange kenne und gerne mag. Da ich eigentlich immer etwas zu essen in der Tasche habe, denn man weiß nie, wann man Hunger bekommt, freue ich mich über diesen praktischen Begleiter. Diese Riegel sind optisch nicht der Brüller und preislich auch nicht gerade günstig, aber sie schmecken schon verdammt gut und sind eine reichhaltige Protein- und Ballaststoffquelle. Wer Kokos nicht mag, der Riegel in White Chocolate Macadamia ist absolut süchtig machend!

Die Mylk Mandel/ Maulbeere Chocolate von Lovechock kenne ich in dieser Sorte noch nicht, ich habe von der Marke aber schon andere rohe Schokoladen ausprobiert. Sie hat einen Kakaoanteil von mindestens 70%, ist nur mit Kokosblüten-Nektar gesüßt und ist eine vegane und laktosefreie Alternative. Da mir dunkle Schokoladen meist nicht schmelzig genug sind, verarbeite ich sie gerne in Dessert – hier kann ich sie mir sehr gut gerieben über meine Haferflocken morgens vorstellen.

Das Himbeer-Bio-Fruchtpulver von Spice for Life ist die unbekannte Komponente dieser Box, da ich die kleinen roten Früchtchen aber liebe, kann es nur gut sein! Es süßt jegliches Lebensmittel, ich stelle es mir genial in Sojagurt etc vor und als besonderes Schmankerl färbt es das Essen auch noch pink ein. Hier werde ich mich wild durch Smoothies und Desserts testen und sehen, worin mir das Pulver besonders gefällt. Tolle Idee auf jeden Fall!

Chiasamen sind mittlerweile zu meinem täglichen „Brot“ geworden, ich mische sie mir wahnsinnig gerne in vegane Joghurte, mache mir mit Kokosnussmilch Chiapudding und glaube, dass meine Ernährung durch diese Protein- und Ballaststoffbombe besser geworden ist. Als ich jetzt nu3 Bio-Chiamehl gelesen habe, war ich sofort sehr neugierig, in Mehlform habe ich die Samen bisher nämlich noch nie verarbeitet. Man kann es sehr gut als Bindemittel bei Suppen/Soßen einsetzen und kann es beim Backen als Ei-Ersatz nutzen. Das werde ich auf jeden Fall ausprobieren, da meine 85% vegane Ernährung nur an Kuchen und Schokolade scheitert. Wenn das funktioniert, wäre ich wieder einen Schritt weiter!

Last but not least befand sich noch das nu3 Bio Maca Pulver in meiner Box. Über Maca habe ich schon häufiger gelesen, da sich hierin auch wieder Proteine, Omega-3-Fettsäuren und Antioxidantien befinden, also alles, was ich brauche 😉 Das Pulver soll eine süße, karamellartigen Geschmack haben und spontan habe Lust darauf, es in einen Mandelmilch-Chai mit weiteren Gewürzen zu werfen. So schön sonnig es tagsüber auch schon ist, abends brauche ich nämlich noch etwas Wärmendes und das werde ich ausprobieren. Backen kann man damit aber bestimmt auch verdammt gut!

Wieder eine Box genau nach meinem Geschmack, mit leckeren, bekannten Produkten, aber auch Sachen, von denen ich schon gelesen oder noch nie gehört habe 😉 Was sagt ihr zu der Box, würde sie euch auch zusagen? Habt ihr etwas davon schon ausprobiert? Wenn ja, was habt ihr denn damit zubereitet und wie hat es euch geschmeckt?

[Yummi] Vegetarische Teller-Einblicke

Beschreibe deine Ernährung in einem Wort – Kohlenhydrate. Das kommt ziemlich gut hin, wobei ich im Moment besonders gerne Brot sowie Kartoffeln esse. Krankheitsbedingt gibt es dann noch im Wechsel viel frisches Obst und Schokolade, je nachdem, wie es mir so geht 😉 Nach mittlerweile fünf Wochen in Deutschland habe ich auch so ziemlich alles gegessen, wonach ich im letzten Jahr Verlangen hatte..wobei ich noch immer nicht bei meinem liebsten Vietnamesen in Berlin war!

Vegetarische Teller-Einblicke

Bei Asiagourmet (gibts an vielen Bahnhöfen & in Einkaufszentren) habe ich mir Gemüse süß-sauer mit Reis gegönnt, was wunderbar knackig-frisch war und mich die Fahrt von Berlin nach Frankfurt hat überstehen lassen. Einen Ticken schärfer hätte es aber gerne noch sein dürfen. Gestern gab es einen Gemüseburger mit Wedges, worauf ich seit langem Lust hatte. Die Wedges waren superknusprig, mit Pfeffer drüber fand ich sie auch lecker, das Patty war leider etwas geschmacksneutral, das kann ich selbst besser. Wenn es ganz simpel sein soll, gibt es mein Soulfood Pellkartoffeln mit Kräuterquark. Macht von innen warm und ist einfach Kindheitserinnerung pur. Als Mittag- sowie Abendessen finde ich Hummus in jeglicher Variation toll – gerne als Kürbissorte vom Aldi auf Brot und dann noch so fertigen Salat aus der Packung drüber. Das sieht dann gleich noch ein wenig schöner aus!

Vegetarische Teller-Einblicke

Die Pilz-Tomaten-Pizza hat meine Mama gemacht und dankenswerterweise auch nur sehr wenig Käse drauf getan, da ich das nicht mag. Leider hatten wir keinen frischen Basilikum, das finde ich immer super für den Extrakick Geschmack und in meiner neuen Wohnung wird definitiv sofort so ein Busch einziehen. Selbstgemachten Schoko-Pfirsischkuchen gab es auch, wobei ich diesen wegen der blöden Erkältung kaum geschmeckt habe, aber fluffig war er! Somit gab es auch täglich viele Vitamine, sehr gerne in Apfel- und KiwiformGemüse mit Tofu in Sojasoße gab es auch noch und zwar von einem Lieferservice, wo ich immer nur während des Abis bestellte..damals gab es noch Ente, heute unvorstellbar! Mit knackigem Gemüse (und manchmal Tofu) bin ich mehr als glücklich.

Vegetarische Teller-Einblicke

Wahrscheinlich ist es gar nicht neu, aber für mich war es unbekannt und ich musste das weiße Lion sofort schnappen, als ich es im Späti sah. Leider war es einfach nur klebrig-süß und gar nicht so toll wie bspw die weißen Duplos. Salat in verschiedensten Varianten gab es auch immer wieder, ich musste ja den Schokokonsum etwas ausgleichen. Gerne nehme ich die schon fertigen Beutelsalate und „pimpe“ sie dann mit Mais, Cherrytomaten, Spitzpaprika, Frühlingszwiebel und Körnern auf – ganz wichtig ist mir auch viel Soße und die muss schon etwas in den Salat eingezogen sein *g* Auf Orangen hatte ich auch einen absoluten Jipper und habe eigentlich täglich zwei Stück gegessen. Wäre das nicht so eine klebrige Angelegenheit, würde ich sie wahrscheinlich das Jahr über snacken, so habe ich aber nach dem Winter immer die Nase voll. Als Bananenbrot wurde mir dieser Kuchen angepriesen, er schmeckte dann aber mehr wie eine Gewürzschnitte. Wo ich definitiv nicht meckern werde, ich mag das nämlich sehr und hatte letztes Weihnachten ja keine.

Wirklich viel gekocht, habe ich noch nicht, das wird dann in der eigenen Küche ab Ende des Monats wieder nachgeholt. Im Moment sind aber auch einfach so viele „lass doch was essen gehen“-Treffen, dass ich es zuhause einfach nur schnell und schlicht will. Irgendwie habe ich nie die Suppen fotografiert, aber die gab es auch noch recht häufig, in Linsen-, Kichererbsen-Kokos und Gemüseform, damit man sofort wieder von innen warm ist 🙂

[Yummi] Kanadisch-deutsche, vegetarische Teller-Einblicke

Jetzt bin ich schon drei Wochen wieder in Deutschland und esse primär Brot, Brot und noch einmal Brot. Das habe ich in Kanada aber auch einfach total vermisst. Für ein paar andere Sachen hat es dann aber doch noch gereicht und ich kann euch zeigen, was mein letztes Mahl in Kanada war und was es seitdem noch so gab.

Kanadische Teller-Einblicke

Natürlich musste ich noch einmal zu Dairy Queen und einen Strawberry-Cheesecake Blizzard essen. Softeis ist eigentlich gar nicht meines, aber die vielen verschiedenen Sorten bei DQ haben es mir angetan und ich habe es in einem Jahr nicht geschafft, mich durch das Sortiment zu essen, so viele gibt es! Im Hostel (HI Downtown) gab es Joghurt mit Müsli und Früchten, was mir lange Power gegeben hat, bis es abends am Flughafen von Starbucks einen Salat mit Reis gab, welcher erstaunlich lecker war! Irgendwie habe ich Essen nie auf dem Schirm, wenn ich eine Filiale betrete. An meinem letzten Orange Slurpee von Seven Eleven kam ich auch nicht vorbei und habe ihn sogar bei Eiseskälte genossen (nach 1,5 Stunden war ich dann auch fertig *g*) – zuckrige, gefrorene Limonade ftw!

Kanadisch deutsche Tellereinblicke

Vegetarische Poutine habe ich noch einmal in Montreal (bei La Banquise) gegessen, das musste als Abschied von der Stadt einfach sein! Den Hof Gemüse-Aufstrich habe ich am liebsten auf Sonnenblumenkernbrot geschmiert und dann noch diese knackigen Minipaprika dazu gegessen, eine perfekte Brotzeit! Ebenfalls gutbürgerlich sind die Kartoffelklöße mit Rahmsoße und Rotkraut, da hatte ich einen Riesenjipper drauf! Da ich nicht lange ohne asiatisch kann, ging es auch schnell zum Thai, wo es Tofu mit Gemüse gab. Ein Gericht, welches ich mit verschiedenen Soßen auch täglich essen könnte.

Vegetarische Teller-EinblickeDa ich etwas kränkele, müssen es auch immer viele Vitamine sein, hier hat sich unter dem Obstsalat noch Oatmeal mit Agavendicksaft und Zimt versteckt, mein go-to Frühstück, wenn es kein Brot mehr sein soll. Die vegetarische Pizza mit Vollkornteig gibt es bei meinen Eltern in der Nähe und die ist verdammt gut (ich hatte nur vergessen, die Oliven abzubestellen, die mag ich nämlich gar nicht). Pommes mit Ketchup durften es auch mal sein, man muss ja was für die gesunde Ernährung tun 😉 Statt Gemüseaufstrich gibt es manchmal auch Rahmaufstrich, ganz vegan lebe ich ja (noch) nicht und ich mag den kräutrigen Geschmack gerne leiden.

Vegetarische TellereinblickeZu MoschMosch und vegetarischem Ramen ging es auch mal wieder, aber es gibt kaum besseres, wenn man davor durch die Kälte gelaufen ist – ebenfalls empfehlen kann ich den ungesüßten Grüntee-Eistee dort! Vor dem vegetarischem Fleischsalat hatte ich Angst, denn er sah und roch wie das Original. Dass er dann auch noch so geschmeckt hat, hat mich fertiggemacht..noch einmal brauche ich das allerdings nicht, ich mochte Fleischgeschmack und -salat sowieso noch nie, aber wollte es eben mal versuchen. Ebenfalls gegen die Erkältung hilft ein Orangen-Mandarinen-Karotten-Trauben-Smoothie, welcher wunderbar süß war. Für die nächste Wohnung brauche ich unbedingt einen neuen Mixer, der alte Wegbegleiter hat leider ausgedient. Eine weitere Tofu-Gemüse-Variante, welche ebenfalls superlecker war und das noch auf Berliner Preisniveau (4,50€) mitten in Südhessen 😉

Vegetarische TellereinblickeDen Chia-Drink von Friya und den Paleo Müsliriegel von The Primal Pantry hatte ich für unterwegs dabei und fand beide veganen Köstlichkeiten großartig. Da ich mich nicht zu gesund ernähren darf, bekam ich von Mama die Guylian-Pralinen, welche ich zwar abgöttisch liebe, aber nicht mehr als einmal im Jahr esse. Denn die Selbstkontrolle leidet hier etwas und endet meist damit, dass ich jammernd auf der Seite liege. Meinen ersten guten Kaffee im Sonnenschein draußen musste ich auch kurz festhalten, kanadischer & amerikanischer Kaffee sind gewöhnungsbedürftig aka Wasser mit minimalem Geschmack. Ein ganz faules Abendessen war dieses vegane Chili mit Extra-Mais, so wie ich es am liebsten mag – dazu noch warmes Baguette und alles ist gut!

Definitiv nicht die spannendesten Sachen und noch hat mich die Kochlust nicht gepackt, was aber daran liegen dürfte, dass ich nicht in „meiner“ Küche bin 😉 Momentan stehen heiße Sachen wie Suppe, Eintöpfe, Chili und weiterhin Brot ganz oben auf meiner „to eat“-Liste, aber es wird Zeit, dass es etwas wärmer wird und ich mich endlich wieder an Salaten laben kann! Worauf habt ihr im Moment immer Hunger?

[Yummi] Joghurtschnitte von Ferrero!

Dank einem neuen Projekt von trnd konnte ich die Joghurtschnitte von Ferrero ausprobieren, die es seit kurzem gibt. Ohne das Projekt wäre sie mir jetzt nicht unbedingt ins Auge gestochen, da ich Milchschnitten eher selten esse. Als Kind war ich allerdings ganz verrückt danach und hatte sie gerne mal für zwischendurch. Somit war ich auf jeden Fall gespannt, was sich jetzt genau hinter ihrem Bruder, der Joghurtschnitte, verbarg.

Joghurtschnitte Ferrero

Beim ersten Blick dachte ich sofort „oh grün, das soll wohl signalisieren, dass sie gesund ist, ist sie mit Stevia?“, was zeigt, wie gut Werbung unbewusst bei mir wirkt 😉 Fakt ist allerdings, gesund ist sie bestimmt nicht, es ist eben eine Süßigkeit, die eine ganze Menge Zucker hat. Eine Schnitte (28g) hat 105 Kalorien, 6,3g Fett sowie 8g Zucker. Was mir beim Blick auf die Inhaltsstoffe so gar nicht gefällt, ist das Palmöl, auf welches ich so gut es geht zu verzichten versuche. Das muss auch einfach nicht sein, hier könnte man bestimmt einen moralisch vertretbareren Ersatz finden. Der 5er Pack hat mich bei REWE 1,29€ gekostet.

Joghurtschnitte Ferrero

In der Schnitte ist laut Hersteller eine Joghurtcreme mit einem Hauch Zitrone, was für mich nach einer süßen, gleichzeitig aber auch erfrischenden Zwischenmahlzeit klingt. Jetzt zu meinem ersten Geschmackserlebnis: ich beiße in die Schnitte und schmecke zunächst mal nichts. Die beiden Böden sind irgendwie ziemlich geschmacksneutral und dann schlägt die Creme ein! Sehr zitrisch, was ich eigentlich lieben würde, aber leider finde ich sie extrem künstlich und so gar nicht lecker. Von der Süße des Honigs oder der Säure des Joghurts bekomme ich leider gar nichts mit, das Zitronenaroma erschlägt alles. Zwecks Studie esse ich natürlich gleich mal die ganze Schnitte, da ich mir denke, ich muss mich nur an den Geschmack gewöhnen. Aber leider finde ich auch den zweiten, dritten und vierten Happen nicht leckerer.

Joghurtschnitte Ferrero

Natürlich ist das absolute Geschmackssache und vielen schmeckt die Sorte bestimmt super, mich konnte sie allerdings nicht begeistern. Ich finde gut, dass eine neue Variante der Milchschnitte überhaupt entwickelt wurde, da sie eine gut zu essende, kühle Zwischendurch-Schokoladen-Alternative ist, aber leider wurde mein Geschmack hier nicht getroffen.

Konntet ihr die Joghurtschnitte schon ausprobieren? Wie hat sie euch geschmeckt? Oder ist sie euch völlig schnitte? Dürfte ich eine Sorte entwickeln, würde ich zunächst mal der Teighülle mehr Kakao-Geschmack geben und dann natürlich eine vegane Creme, vielleicht in Richtung Bananensplit dazu entwickeln. 

[Yummi] Amerikanische Teller-Einblicke!

Heute ist der letzte Tag meines USA-Urlaubs und es geht schon wieder zurück nach Kanada, wo (dank liebster Kollegin) ein riesiges Glas Nutella auf mich wartet *g* Kulinarisch haben wir es in den letzten Tagen ganz schön krachen lassen, so viel (also mengenmässig) esse ich nie, aber wir waren oft bei Buffets und dann will man ja auch von allem mal probieren. Wobei es als Vegetarier da gerne auch noch mehr Auswahl geben dürfte, aber das kommt bestimmt noch!

USA Food

Begonnen wurde der Trip mit einem Twinkie, welches mir mein bester Freund mitbrachte. Es war definitiv leckerer als gedacht, nachkaufen müsste ich es aber dann auch nicht unbedingt. Abends ging es dann zum ersten All you can eat buffet, wo es neben Salat und göttlichem Kartoffelbrei auch den ersten Brotpudding meines Lebens gab. Er schmeckte gut, die Konsistenz ist mir aber weiterhin etwas suspekt.

USA Food

Am nächsten Tag gab es Hotelfrühstück, welches aus Oatmeal, Muffin und Saft bestand und am frühen Abend dann wieder eine Menge Buffetzeugs, wobei ich besonders verrückt nach den Süßkartoffeln war. Die schmecken hier einfach besser! Den Nachtisch habe ich irgendwie vergessen, da gab es leckeren Kürbis-Schokokuchen!

USA Food

In Chicago gab es natürlich eine vegetarische Deep Dish Pizza in der Pizzeria Uno und die war schon verdammt gut. Was für mich (ich esse so +/- zwei Pizzen im Jahr) wirklich etwas heißt. Dann waren wir mal wieder beim Buffet, wo ich wieder mehr oder weniger dieselben Sachen gegessen habe. In Woodstock, der Stadt wo ‚Und täglich grüßt das Murmeltier‘ gedreht wurde, haben wir einen enorm guten vegetarischen Burrito gegessen und dann gab es wieder ein Hotelfrühstück mit warmer Zimtschnecke & Joghurt (dem ersten seit Monaten).

Food USA

In einem chinesischen Restaurant waren wir auch zweimal und ich bestellte jedes Mal das Gemüse-Gericht, womit ich einen Berg (!) Brokkoli bekam. Ein weiteres Buffetbesuch und diesmal entdeckte ich Erbsen im Salat für mich, das macht eine ganz interessante Konsistenz. Absolut nicht gesund, aber ein Traum war mein Iced Mountain Dew von Taco Bell, welcher zwar nur aus Zucker bestand, ich aber bestimmt eine Stunde (mit der kleinen Größe) beschäftigt war.

Ihr seht, da ist echt einiges in meinem Magen gelandet und lecker war es 😉 In den USA ist es verhältnismäßig günstig, essen zu gehen und die Portionen sind absolut verrückt, da würde ich normalerweise zweimal von essen. So ein Buffet (da gibt es diverse Ketten) kostet abends so um die 12-14€, wo man nichts sagen kann und die chinesische Gemüseportion mit Reis hat dann z.b. 7€ gekostet. Wenn man es noch günstiger will, gibt es viele Fast Foodketten, die Angebote haben, da gibt es für mich aber dann meist nur Pommes und selten vegetarische Burger, somit fällt das (bis auf mein geliebtes Taco Bell) aber einfach raus. Was esst ihr besonders gerne in den USA?