[Beauty]Sans Soucis Daily Detox Gesichts-Maske!

Nach einigen Wochen mit selbstgemachten Gesichtsmasken kam es doch spontan über mich und ich gönnte mir die Daily Detox Vlies-Maske von Sans Soucis. Mit einem stolzen Preis von fast 6€ pro Maske (z.b. bei Amazon) kann man hier definitiv von „gönnen“ sprechen, da bekomme ich nämlich normalerweise 2-3 koreanische Tuchmasken für, aber ich wollte einmal eine der Masken von diesem mir sympathischen, deutschen Unternehmen ausprobieren. Vor über drei Jahren stolperte ich nämlich eher zufällig über ihre Argan Augenpflege und war sehr angetan (Review hier). Um den „Müll“ etwas besser zu rechtfertigen, kaufte ich mir die Maske nun unterwegs, wo ich kein Bad hatte, um mir geschwind eine Maske herzustellen, aber meine Haut definitiv ein Verlangen nach Extra-Pflege ausdrückte!

Die Daily Detox Vlies-Maske wird einzeln verkauft, es gibt noch zwei weitere Sorten, Forever Young und Moisture Holic. Alle drei versprechen intensive Pflege für gestresste Haut, ich habe mich am Ende für die grüne Verpackung entschieden, da sie mich einfach am meisten angemacht hat. Sie ist vegan, ohne Parabene oder Mineralöle und stattdessen voller Antioxidantien, Vitamin C und E und D-Panthenol. Die Mischung aus Pfirsich-, Himbeer- und Apfelextrakt hilft, die Haut zu entschlacken und ihren Feuchtigkeitshaushalt wieder ins Gleichgewicht zu bringen.

Packt man die Maske aus, merkt man, dass sie sehr dünn ist und voller Produkt. Sie ist recht groß, passt sich meiner Gesichtskontur recht gut an und rutscht nicht herum. Allerdings läuft mir zunächst die Flüssigkeit nur so am Hals herunter, als ich die Maske festdrücke – was ich aber habe kommen sehen und somit gleich mit kreisenden Bewegungen in die Halshaut einarbeite. Da darf ja gerne auch etwas mehr Pflege hin. Die Maske bleibt 15 Minuten auf der zuvor gereinigten Haut, ich lasse sie etwas länger drauf, da sie einfach noch soooooo viel Produkt hat! Während der Einwirkzeit spüre ich nichts, kein Brennen oder Spannungsgefühl, nur die Kühle der Maske.

Nach der verlängerten Einwirkzeit habe ich immer noch so viel Produkt auf Maske und Haut, dass ich dieses zunächst versuche, einzumassieren. Allerdings ist es einfach zu viel, ich gebe auf und nehme das überschüssige Gel schließlich mit einem Handtuch ab. Das ist einfach zu viel. Denn es zieht nicht gescheit ein, sondern bleibt klebrig auf meiner Haut zurück und das mag ich gar nicht leiden. Nach weiteren drei Stunden gehe ich duschen und danach fühlt sich meine Haut wieder gut an. Hierbei verschwindet das künstliche Haut-Klebe-Gefühl komplett, meine Gesichtshaut ist weich, samtig und strahlt. Die Augen-Trockenheitsfältchen sind verschwunden, meine Mundpartie sieht frisch aus und insgesamt sehe ich erholt aus. Diese Strahlkraft sehe ich auch noch am nächsten Morgen, als ich in den Spiegel schaue und das freut mich.

Einen WOW-Effekt, welchen ich für den Preis quasi sofort nach Abnahme der Maske erwarte, suche ich vergebens. Es ist eine solide Maske, welche recht gute, hauptsächlich natürliche, Inhaltsstoffe hat und einen guten Job erledigt, aber mich nicht umhaut. Hätte ich noch Tage später das angenehme Hautgefühl und Strahlen behalten, würde ich sie wohl wieder einmal nachkaufen, aber leider verschwand dies am nächsten Nachmittag schon wieder. Somit freue ich mich, dass ich sie einmal ausprobiert habe, aber das war es auch – keine klare Kaufempfehlung von mir für diese Sorte.

Hat jemand von euch die Maske ausprobiert oder eine der beiden anderen Sorten von Sans Soucis? Wie seid ihr damit zurechtgekommen? Welche Tuchmaske aus hauptsächlich natürlichen Inhaltsstoffen könnt ihr für unterwegs empfehlen? Zuhause bleibe ich weiterhin bei meinen DIY-Masken, das geht schnell und ich weiß genau, was drinnen ist 🙂

[Yummi] Vitamin B12 & D3 von Taxofit im Test!

Im Moment ist irgendwie der Wurm drin. Ich bin ständig schlapp, müde, kann mich nicht konzentrieren und erkälte mich immer wieder. So langsam weiß ich wieder, wieso ich den deutschen Winter normalerweise nicht erlebe, sondern lieber irgendwo in der Sonne arbeite. Aber da das im Moment keine Option ist (Mai, komm endlich!), versuche ich es mit einer „besseren“, aber weiterhin 80% veganen und 20% vegetarischen Ernährung, Spaziergängen an der frischen Luft und seit Kurzem auch mit einer täglichen Dosis an Vitamin D3 und B12 von Taxofit.

Gekauft habe ich beide Tabletten bei DM, hier gab es noch welche von Doppelherz etc., aber preislich gaben sie sich alle nicht viel. Bei den Vitamin D3 1500 I.E. gab es 60 Tabletten für 2,95€ und die Vitamin B12 Plus gab es 40 Tabletten für 3,45€. Von jeder schlucke ich eine Tablette täglich, somit reichen sie erst einmal ein paar Wochen!

Vitamin D3 produziert der Körper normalerweise selbst, wenn Sonne auf die Haut trifft oder man nimmt es über die Nahrung auf. Es hilft unserem Immunsystem, den Knochen, Muskeln und Zähnen, was jetzt nicht unbedingt zu meinen Symptomen passt, aber mir fehlt das Sonnenlicht auf jeden Fall in Bezug auf Energie und Motivation. Somit kann es bestimmt nicht schaden. Die Tabletten sind mit 1500 I.E. hochdosiert und haben eine Depotwirkung – Vitamin D3 wird über einige Stunden hinweg kontinuierlich freigesetzt. Man nimmt die Tablette (sowie die mit B12) unzerkaut mit etwas Flüssigkeit zu einer Mahlzeit ein und das mache ich gleich morgens, um es nicht zu vergessen. Bisher habe ich keinerlei Nebenwirkungen bemerkt, ich vertrage sie – im Gegensatz zu den fiesen Eisentabletten – sehr gut!

Entschieden habe ich mich für Vitamin B12 PLUS, wo noch B5 und Folsäure drinnen ist. Diese 40 Mini-Tabletten sollen für Energie und Leistungsfähigkeit sorgen, also genau das, was mir fehlt. B12 braucht man bei meiner Ernährung sowieso, ich nehme es gerne über Zahnpasta auf, aber zum Schlucken finde ich es auch praktisch. Es trägt zu einem normalen Energiestoffwechsel bei, wirkt Müdigkeit und Ermüdung entgegen und pusht mein Immunsystem. Das B5 hilft bei geistiger Leistung (aktuell muss ich viel lernen) und Folsäure trägt zur „normalen“ psychischen Funktion bei, was ich bestimmt auch gebrauchen kann. Dann haben wir noch Eiweißbausteine L-Glutamin und L-Serin – erstere helfen ebenfalls mit Energie, wenn man sich häufig abgeschlagen fühlt und L-Serin ist wichtig für unser Immunsystem. Kann man beides auch durch die Nahrung aufnehmen, aber ob ich das ausreichend mache..keine Ahnung.

Ich bin niemand, der gerne Tabletten schluckt, wenn sie nicht unbedingt nötig sind, aber mit Brausetabletten mir schon gerne noch zusätzlich Magnesium, Calcium, Zink etc hole. Das reicht im Moment aber irgendwie nicht aus, damit ich mich gut fühle und somit dürfen jetzt diese beiden Tabletten ran. Bisher würde ich sagen, dass ich seit den ersten paar Einnahmen bessere Laune und etwas mehr Elan habe, wenn es am Morgen raus aus dem Bett geht. Aber ich bin bei weitem nicht so leistungsfähig, wie ich es sonst bin. Und das ist komisch, denn wenn ich z.b. wie im letzten November in Mexiko den ganzen Tag durch die Gegend renne und erst abends zum Arbeiten komme, bin ich trotzdem fitter, leistungsfähiger, konzentrierter und schneller als aktuell, wo ich den halben Tag auf der Couch sitze und Kaffee trinke, da ich mich nicht aufraffen kann. Hoffentlich verbessert sich das noch, sonst muss ich doch mal beim Arzt ein Blutbild machen lassen, vielleicht habe ich einen anderen Mangel, welchen es auszugleichen gilt..oder einfach nicht genug Willen, um ohne Sonne und Wärme zu funktionieren 😉

Habt ihr auch mit Müdigkeit, Schlappheit, Unkonzentriertheit etc. im Moment zu kämpfen? Was hilft euch?

[Beauty] Aqua Kenzo Pour Femme EdT von Kenzo!

Im Moment gehe ich häufiger mit meiner Oma einkaufen und dabei auch in Geschäfte, die ich eher weniger betrete. Mein Kaufstop ist zwar immer noch gültig und somit kaufe ich nur, was ich wirklich „brauche“, aber schauen, was alles neues in den Regalen liegt, interessiert mich schon. So war ich seit Urzeiten mal wieder einmal in der Müller Drogerie und fasziniert, wie groß ihre Parfum-Abteilung mittlerweile ist. Da gibt es neben bekannten Marken auch kleine unbekannte, aber doch gut duftende, Kandidaten und alles war sehr ordentlich und ansprechend (zumindest in der Filiale in Dietzenbach) präsentiert. Ihr wisst, ich LIEBE Düfte und muss da wirklich an mich halten, NUR zu schnuppern und meine Sammlung nicht noch mehr anwachsen zu lassen. Nach einigem Hin und Her durfte dann das Aqua Kenzo Pour Femme EdT (100ml für 59€ bei Amazon) auf meinem Handgelenk landen und ach, was habe ich da den ganzen Tag ständig dran geschnuppert!

Natürlich hat mich Kenzo schon mit dem Packaging gekriegt, denn diese mich an die Kanagawa-Welle von Hokusai erinnernde, aus einem umgedrehten Dreieck ausbrechende, Welle hat sofort meine Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Düfte dürfte für mich sehr gerne frisch und „nass“ sein und dies wird mir allein von der Verpackung her schon suggeriert. Der wunderschön gestaltete Glasflakon hilft hier dann noch nach! Optisch somit schon einmal 10/10 von mir!


Drinnen im von Wasser inspirierten Aqua Kenzo sollen frische und aquatische Noten sein, welche mit „for water addicts only“ beworben werden. Drinnen haben wir Mandarine, Himbeerblätter und Magnolie, was für mich erfrischend leicht und fruchtig-floral daherkommt. Leider finde ich keine genauere Beschreibung der Kopf-, Herz- und Basisnoten online, somit weiß ich nicht, was noch drinnen ist. Es kommt definitiv ein frischer, cleaner Duft aus dem Flakon, welchen ich mir super im Sommer vorstellen kann, wo er tagsüber aufgrund seiner Leichtigkeit gut passt. Aqua Kenzo ist weder sonderlich aufdringlich, noch verspielt oder flirty – sondern eher ein Alltagsduft, welcher nur für die Trägerin bestimmt ist, da er ihr gute Laune, einen Frischekick und Erinnerungen an den letzten Urlaub am Meer gibt.

Kenzo hat sich für ein Eau de Toilette anstatt eines Eau de Parfum entschieden und da tue ich mir in diesem Preisrahmen immer etwas schwer. Denn normalerweise halten diese weniger lange auf der Haut und man muss mehr nachsprühen und somit mehr Produkt nutzen, was wiederum schneller aufgebraucht sein wird. Hier ist die Haltbarkeit enorm, am nächsten Morgen hatte ich den Duft noch immer in der Nase (und am Kopfkissen). Dabei war er immer gut wahrnehmbar, wenn ich meine Hände bewegt habe, aber eben nicht zu überfordernd. Für abends hätte ich aber wohl nachgesprüht oder noch mit einem etwas intensiveren Duft gelayert, wenn ich weggegangen wäre.

Insgesamt gefällt mir der Duft – besonders für warme Sommertage – aber ich muss auch zugeben, dass mich die Verpackung und der Flakon mehr begeistert haben. Aqua Kenzo hat frische Noten, die mich an das Meer erinnern, für mich dürfte es aber noch mehr Wasser und weniger floral und fruchtig sein. Hier haben sie sich wohl zurückgenommen, um den Duft alltagstauglicher für die breite Masse zu machen und ich mag es lieber speziell.

Somit würde ich ihn mir persönlich nur kaufen, weil ich die Verpackung mag und der Duft „auch ok“ ist, aber das soll es ja nicht sein *g* Somit kein Kenzo Aqua in meiner Sammlung, aber wenn ihr floral-fruchtige Düfte mögt, die etwas frisch, aber nicht gleich mit einer Welle daherkommen, schnuppert mal an ihm, ein gutes, „nasses“ Einstiegs-EdT ist es allemal!

[Lesenswert] Knots & Crosses – Ian Rankin

Diese Woche will ich euch den Krimi Knots & Crosses von Ian Rankin vorstellen, welchen ich in Tel Aviv in einem öffentlichen Bücherschrank fand und dort auch zurückließ (ihr könnt ihn links oben im Bild sogar sehen *g*). Mir kam der Name Ian Rankin irgendwie bekannt vor – dass er ein enorm bekannter schottischer, noch lebender, Krimi-Autor ist, wusste ich allerdings nicht.

Worum geht’s Das Buch Knots & Crosses (dt. Verborgene Muster) ist das erste Buch aus seiner Inspektor John Rebus Reihe. In Edinburgh verschwinden junge Mädchen, welche nach wenigen Tagen tot aufgefunden werden. John Rebus, der mit allerlei privaten Problemen zu kämpfen hat, wird auf diesen Fall angesetzt und erhält zeitgleich mysteriöse Briefe, die zu einem Teil seiner Vergangenheit gehören, welchen er am liebsten vergessen würde.

Wie ist’s Man hat hier einen Krimi-Roman, in welchem der eigentliche Krimi so gar nicht im Mittelpunkt steht. Es dreht sich um die traumatisierte, sehr klischeehaft dargestellte Hautperson John Rebus, dessen aktuelle Beziehungen zu Ex-Frau, Tochter und neuer möglicher Frau an seiner Seite sowie um seine Vergangenheit. Die verschwindenden Mädchen nehmen einen überhaupt nicht mit, die Aufklärung des Falles scheint nicht zu eilen. Da es das erste Buch einer Reihe ist, werden die Charaktere mit vielen Worten, aber leider auf wenigen Ebenen dargestellt und haben mich so gar nicht gekriegt. Bis zum Ende hin musste ich immer wieder überlegen, wer jetzt John, wer Jack und wer Jim ist 😉

Da das Buch schon einige Jahre älter ist, macht man eine kleine Zeitreise. Es wird ständig und überall geraucht sowie getrunken und Mobiltelefone sind noch nicht allgegenwärtig. Es erinnert ein wenig an alte Detektivromane, wo der Kommissar immer mit einer Pfeife herumrennt, nur rennt hier eben niemand, sondern es wird die Vergangenheit offengelegt.

Ian Rankin ist sehr erfolgreich, das kann aber definitiv nicht an diesem Buch liegen. Da muss man dann schon die weiteren John Rebus Romane lesen, denke ich. Was ich nach dieser Lektüre aber nicht machen werde, da es einfach nicht spannend und fesselnd war, wie ich mir das von einem Krimi wünsche. Stattdessen ist es eher eine flache Charakterstudie, welche sehr einfach und vorhersehbar ausfällt – und mir viel zu viel um Erektionsprobleme geht, also nee. Sollte es in nächster Zeit wieder mal ein Krimi sein, bevorzuge ich doch weiterhin Jussi Adler-Olsen.

[Beauty] BIO-Aloe Vera & Gletscherwasser Tagescreme von Alterra!

Gesichtspflege ist – seit ich als Mitzwanzigerin plötzlich Akne bekam – mein Schwachpunkt. Ich bin seeeeeeehr wählerisch, was auf meine Haut darf und habe immer etwas Angst, wenn ich ein neues Produkt ausprobiere. Denn ich will einfach keine Verschlechterung meiner Haut mit einer falschen Pflege erzielen. Nachdem ich nun über Jahre hinweg meine Papulex-Creme benutzt habe, wollte ich aber doch einmal etwas anderes ausprobieren, da diese einfach sehr austrocknend ist. Von Rossmann bekam ich letztes Jahr (daaaaanke!) eine Box zugeschickt bekommen, in welcher sich unter anderem die BIO-Aloe Vera & Gletscherwasser Tagescreme von Alterra (50ml für 3,29€) befand – somit habe ich mich getraut und meine morgendliche Gesichtspflege über die letzten Wochen hinweg umgestellt!

Die Tagescreme kommt mit Bio-Aloe Vera, Gletscherwasser aus dem Schweizer Alpen und Bio-Sheabutter daher und wurde für trockene und empfindliche Haut konzipiert. Sie soll beruhigen und harmonisieren, wobei das pflanzliche Glycerin der Haut Feuchtigkeit zurückgeben soll. Das Gletscherwasser sorgt ebenfalls für Frische und Reinheit, wohingegen das Bio-Sonnenblumenöl und die Sheabutter für eine reichhaltige Pflege sorgen und ein samtig-weiches Hautgefühl entstehen lassen. Um noch einen Extrakick Pflege, den man besonders im Winter gut gebrauchen kann, zu bringen, hat die Creme noch Kakaobutter und Bisabolol in sich!

Alle Alterra-Produkte entsprechen den NATRUE-Kriterien, was sie frei von synthetischen Farb- und Konservierungsstoffen, Silikonen, Paraffinen und anderen Mineralölprodukten macht. Die pflanzlichen Rohstoffen stammen vorzugsweise aus kontrolliert biologischem Anbau oder Wildsammlung und die enthaltenen Düfte und Extrakte aus natürliche Rohstoffen. Hergestellt wird die Tagescreme in Deutschland und vegan ist sie ebenso!

Die Creme kommt in einer robust wirkenden Tube daher und lässt sich gut dosieren. Ich benötige für mich Gesicht (und ein wenig Hals, ich gelobe Besserung!) eine erbsengroße Portion, da sie wirklich sehr ergiebig ist! Sie hat eine gute Konsistenz, nicht zu dick oder dünn – sie lässt sich gut einmassieren, ohne einem wegzulaufen und zieht sehr schnell ein! Sie hinterlässt kein unangenehmes „da liegt was auf meiner Haut und hält meine Poren vom Atmen ab“-Gefühl, sondern ist leicht und „weg“. Meine Haut glänzt nicht, klebt nicht und auch Foundation lässt sich danach gut einarbeiten. Beim Auftragen habe ich einen frischen Duft in der Nase, welchen ich nicht unangenehm finde, aber eben überflüssig, wegen mir braucht Gesichtspflege keine unnötigen Zusatzstoffe.

Jetzt aber zu meinem Hauptpunkt, hat sich meine Haut verschlechtert? Nach etwa drei Wochen Anwendung (nur morgens, abends nutze ich eine andere Pflege) habe ich keinerlei Verschlechterungen feststellen können. Meine Haut hat nicht mit mehr Unreinheiten oder sonstwie gereizt reagiert, sondern die neue Pflege gerade so aufgesogen! Meine Haut fühlt sich gut an, ich habe keinerlei Probleme mit trockenen oder geröteten Stellen, sondern finde, dass ich einen gesunden Glow habe, so gut dies bei dem aktuellen Schnupfenwetter geht. Ich kann absolut nichts Negatives über die Creme sagen, sondern bin von ihr sehr angetan, da meine Haut gut aussieht und sich gut anfühlt! Für den Preis ist Naturkosmetik aber wirklich unschlagbar günstig, ich sollte mich definitiv mal genauer bei Rossmann umgucken, statt immer nur zu DM zu rennen. Eine neue Augenpflege brauche ich demnächst nämlich auch und ich glaube, da will ich auch etwas aus dem Alterra-Sortiment versuchen!

Habt ihr schon Erfahrungen mit den Alterra-Produkten oder einen anderen Pflegetipp aus dem Rossmann-Sortiment? 🙂

Sunday again.

[Gesehen] Deutschboden

[Gelesen] viele, viele Fachtexte

[Gehört] Alexrainbird-Playlists on Youtube

[Getan] bei einer Marktforschung in Frankfurt Schoki gefuttert; das Wochenende mit Mama in Freiburg bzw dem Schwarzwald verbracht; zum zweiten Mal bei der Osteopathin gewesen; einen neuen House-/Dogsitter-Job gesucht & gefunden

[Gegessen] Blumenkohl mit Chili-Soße; Falafel-Hummus & Brot; Vanillepudding mit Sauerkirschen; Schoko-Mandel-Kränzel; gefrorene Kirschtorte; Veggie-Pizza; vegetarisches Thali

[Getrunken] Kaffee mit Hafermilch; SchwippSchwapp Zero; Truefruits Smoothie

[Gedacht] oh Gott, die letzten Seiten meiner gedruckten & benoteten Dissertation sind zum Verbrennen peinlich – die muss ich definitiv ändern

[Gefreut] ich habe einen Freund vom PCT getroffen und ach, was war das schön! Wir haben Bambus, Alpakas, Kamele und das Höllental gesehen 🙂

[Geärgert] und da war die Erkältung wieder da; ich will seit Januar meine Haare tönen und komme nie dazu :/

[Gewünscht] bessere und längere Konzentration, da ist im Moment irgendwie der Wurm drin

[Gekauft] 1 Stunde Osteopathin; Benzin & eine Übernachtung auf dem Bauernhof 🙂

[Interior]Fototapete mit Brücke – eine Deko-Idee für stilvolle Einrichtungen

Wenn Du überlegst, welche Fototapete der Einrichtung Deiner Wohnung das gewisse Etwas verleiht, fallen Dir vielleicht zuerst geometrische Designs, Blumenornamente oder malerische Aussichten ein. Wie kommen wir also darauf, ein Motiv mit Brücke zu empfehlen? Eine solche architektonische Ansicht ist weit mehr als nur ein originelles Motiv. Diese Lösung bringt Dir eindeutig auch Vorteile. Welche? Das erfährst Du hier!

Man könnte meinen, Fotos von Brücken böten nicht allzu viele Deko-Möglichkeiten. Ihre Aufgabe ist vor allem utilitärer Natur, visuelle Aspekte stehen nicht an erster Stelle. Unterdessen präsentieren sich viele berühmte Brücken aus aller Welt optisch so atemberaubend, dass sie mit Sicherheit perfekt als Raumdekoration geeignet sind. Noch nicht überzeugt? Zusammen mit einem Experten des Portals Myloviews.de haben wir eine Reihe von Vorschlägen zusammengestellt – ganz sicher ist auch für Dich das Richtige dabei. Du hast die Wahl zwischen modern, romantisch und künstlerisch.

Fototapete Brücke im Flur

Cleverer Tipp für größere Räume

Fangen wir mit einer Sache an, die am interessantesten scheint. Eingangs haben wir festgestellt, dass eine Fototapete mit Brücke nicht nur eine effektvolle, sondern auch eine praktische Lösung ist. Mehr noch – mit Sicherheit ist diese Idee perfekt für Besitzer kleinerer Wohnungen geeignet. Worum es genau geht, erklärt unser Raumausstattungsexperte von Myloview.de:

Ein dreidimensionales Motiv ist eine tolle Lösung, um kleinere Räume optisch zu vergrößern. Dafür eignen sich beispielsweise eine malerische Landschaft oder eine abstrakte Komposition mit optischen Täuschungen. Mit Sicherheit interessanter ist jedoch eine Brückenkonstruktion. Indem sie zwei Ufer miteinander verbindet, sorgt sie im Raum für die Illusion der Tiefe. So wird das Zimmer nicht durch eine flache Wand abgeschlossen, sondern öffnet sich hin zu einer weitläufigen Ansicht. Es genügt, einen Blick auf die berühmtesten Städte der Welt zu werfen, um sich zu überzeugen, welch atemberaubende Brückenkonstruktionen es dort gibt. Hierbei sind zum Beispiel die Golden Gate Bridge, die Karlsbrücke und die malerischen Fußgängerbrücken in Venedig zu erwähnen. Ihre vielfältige Stilistik und Skala ermöglicht es, bei der Wohnungseinrichtung sehr unterschiedliche Varianten zu wählen – romantisch, industriell oder minimalistisch.

Überzeuge Dich nun, welche unserer Vorschläge zu Deiner Wohnung passen.

Ideen für moderne Räumlichkeiten

Damit sich die Wanddeko entsprechend präsentiert, muss sie zur Ästhetik des jeweiligen Raums passen. Deshalb sollten bei modernen Einrichtungen Fotos von Brückenkonstruktionen gewählt werden, die zusammen mit dem aktuellen Ambiente ein harmonisches Ganzes bilden. Eine der beliebtesten Brücken ist die New Yorker Brooklyn Bridge. Vor dem Hintergrund der Wolkenkratzer sorgt sie für eine wirklich atemberaubenden Ansicht. Ihre Silhouette passt wie angegossen zu einem Wohnzimmer im Industriestil, in dem architektonischer Beton und rote Ziegelwände dominieren. Dieser Stil liebt geräumige Zimmer – falls Deine Wohnung also entsprechend groß ist, erweist sich eine solche Deko als echter Treffer ins Schwarze.

Fototapete Brücke im Wohnzimmer

Wir haben aber auch etwas für minimalistische Einrichtungen. Unser Experte hat für uns zwei Vorschläge ausgewählt. Die erste ist mit Sicherheit wohlbekannt: ein Foto der Golden Gate Bridge mit ihrer charakteristischen roten Silhouette. Die sich über die tiefblauen Gewässer der Bucht erstreckende Brücke vor einem wolkenlosen Himmel bildet eine einzigartige Panoramaansicht. Die ideale Wahl für spartanisch eingerichtete Räume. Unser zweiter Vorschlag ist die Fototapete Istanbul Brücke. Um Dein Wohnzimmer maximal optisch zu vergrößern, entscheide Dich für das abendliche Stadtpanorama aus der Vogelperspektive, dessen zentraler Blickfang die hell erleuchtete Brückenkonstruktion darstellt. Falls Du hingegen auf der Suche nach einem farbenfrohen Akzent bist, dann setze auf ein Motiv mit Sonnenuntergang.

Fototapete Golden Gate Bridge im Wohnzimmer

Das Richtige für Romantiker

Der Sonnenuntergang sorgt für eine romantische Stimmung, deshalb präsentieren wir nun Vorschläge für stimmungsvoll eingerichtete Schlafzimmer. Neben Paris ist sicherlich Venedig einer der zauberhaftesten Orte der Welt. Venedig ist die Stadt der tausend Kanäle, über die sich kleinere und größere Brücken erstrecken. Die jahrhundertealten Konstruktionen versetzen uns im Handumdrehen in eine ganz andere Zeit. Diese italienische Stadt ist voll von bezaubernden historischen Bürgerhäusern, so dass Dein Schlafzimmer gleichzeitig durch wunderschöne architektonische Akzente bereichert wird. Bunte Fototapeten sorgen für eine sorglose und heitere Atmosphäre.

Fototapete Brücke im Schlafzimmer

Falls Du Lust auf eine etwas intimere Stimmung hast, dann ist die schwarz-weiße Fototapete Brücke im Nebel das Richtige. Eine tolle Option, wenn Du den Retro-Stil magst.

 

Fototapete Brücke im Nebel im Schlafzimmer

Falls Du Inspirationen in der Nähe suchst, lohnt sich ein Zwischenstopp in Prag, wo sich eine weitere tolle Brücke befindet. Diesmal präsentieren wir aber kein Foto, sondern eine künstlerische Darstellung.

Fototapeten beschränken sich nicht auf Fotos. Sie können auch Zeichnungen oder Gemälde darstellen. Freunde von originellen Kompositionen finden mit Sicherheit Gefallen an der Panoramaansicht von Prag von der Moldau und der Karlsbrücke aus gesehen, präsentiert in Form einer zarten Skizze. Diese Deko gestaltet ein kleineres Schlafzimmer abwechslungsreich und sorgt für einen einzigartigen Touch. – erläutert unser Experte von Myloview.de.

Deko-Ideen mit Fototapeten gibt es unzählige, und Brückensilhouetten sind nicht nur eine effektvolle und praktische, sondern auch sehr vielseitige Option. Weißt Du schon, welche zu Dir passt?

[Beauty] Nagellack – Aufbrauchprojekt 2018 Endstand

Anfang 2018 hatte ich mir fünf Nagellacke herausgesucht, welche ich in diesem Jahr eigentlich aufbrauchen wollte. Eigentlich. Einen Lack finde ich aktuell nicht mal, was zeigt, wie oft ich ihn benutzt haben muss und von den restlichen vier habe ich nur einen Nagellack endlich leerbekommen. Die anderen wurden ebenfalls kaum berührt, stattdessen habe ich mich quer durch meine Sammlung lackiert beziehungsweise über ein halbes Jahr beim Wandern gar keinen Nagellack getragen. Wodurch sich meine riesige Sammlung leider nicht gerade verringert, aber immerhin kommen kaum noch neue Exemplare (außer ich bekomme sie als PR oder Geschenk) hinzu.


Rave von Avon ist zwar nicht leer, jedoch muss ich mittlerweile für jeden Pinselstrich das Bürstchen komplett reindrehen und das nervt. Der Nagellack ist mittlerweile auch eingedickt und zieht Fäden, somit darf er in seinen wohlverdienten Ruhestand ziehen. Bei den anderen drei Lacken, die ich gefunden habe, seht ihr, dass sie quasi nie oder einmal benutzt wurden. Höchste Zeit, dies zu ändern. Wobei da nicht wirklich eine Frühlingsfarbe dabei ist..und ich immer noch kein Klarlacktyp bin, aber als Base- oder Topcoat sollte ich mir das mal angewöhnen.

Ein paar andere, wirkliche Lieblingslacke sind hingegen aktuell am Leerwerden und ach, ihr kennt es. Man will sie dann doch nicht ziehen lassen, lackiert sie seltener, aber sie werden auch nicht besser, wenn man sie dann ewig mit Resten im Schrank stehen lässt. Somit ringe ich mich durch und brauche sie nun auf – und weiß ja, dass ich mir sie nachkaufen kann, wenn es unbedingt sein muss. Bei meinem liebsten Taupe, dem Slick Slate von Sally Hansen, wird das definitiv passieren – wenn ich seinen teureren Dupe (jupps, ich denke so rum), den Particuliere von Chanel endlich aufgebraucht habe. Diesen kaufte ich mir damals zur bestandenen Magisterarbeit, aktuell sitze ich in den letzten Zügen zum Doktor..es wird Zeit!

„Ziel“ für dieses Jahr soll es sein, meine Nagellacksammlung wieder zweistellig zu bekommen und mich von fast leeren Lieblingen sowie Farben, die mir einfach nicht gefallen und „nur so“ in meiner Sammlung sind, zu trennen. Zwar habe ich dank jahrelangem „Box of Beauty“-Abo genug Stauraum, aber sie sollen lieber jemand anderem Freude bereiten, anstatt hier in Isolation vor sich hinzu vegetieren. Gespannt bin ich aber, ob ich einen der drei (vielleicht finde ich den vierten Lack noch) obigen Kandidaten leer bekomme, besonders der Klarlack sollte eigentlich kein Problem sein.

Seid ihr auch noch am Aufbrauchen? Oder habt ihr bei eurer Nagellacksammlung mittlerweile aufgegeben? Sie einfach wegwerfen kommt für mich nicht in Frage, wenn, sollen sie ein nettes, neues Zuhause bekommen, besonders wenn sie noch original verschlossen hier herumliegen 🙂 Ich sollte mal wieder einen Flohmarktstand machen, fällt mir hierbei ein.

[Lesenswert] When breath becomes air – Paul Kalanithi

Zufällig stolperte ich – wie so oft – in einem öffentlichen Bücherschrank über When breath becomes air von Paul Kalanithi und war sofort sehr, sehr neugierig! Denn Memoiren eines gerade einmal 37-jährigen Neurochirurgen, welcher kurz vor dem Höhepunkt seiner Karriere, auf den er bis dato hingearbeitet hat, an Krebs erkrankt und sein Leben hinsichtlich der eigenen Sterblichkeit neu reflektieren muss, beschreibt ziemlich gut, womit ich mich selbst beschäftige. Also, nein, ich bin nicht todkrank, aber die Themen Endlichkeit und Lebenssinn sind dennoch mein tägliches Brot.

Worum geht’s Paul Kalanithi steht kurz vor dem Höhepunkt seiner Karriere, auf die er sein Leben lang hingearbeitet wird. Er will als Neurochirurg praktizieren, nachdem er in Stanford, Cambridge und Yale studiert hat. Alles scheint für ihn zu funktionieren, er gewinnt Preise für seine Forschung, eine prestigeträchtige Anstellung ist in naher Zukunft..lediglich in seiner Ehe kriselt es ein wenig, da diese immer hintenansteht. Doch plötzlich wird Paul mit einer Diagnose konfrontiert, die den Arzt zum Patienten werden lässt und all seine Pläne mit ihrem zeitlichem Rahmen umwirft.

Wie ist’s Das Buch ist posthum erschienen, man weiß, wie es ausgeht, aber man will es beim Lesen nicht wahrhaben und es bricht einem ein wenig das Herz. Die Seiten sind gefüllt mit Reflektionen über das Leben, den Tod, die eigene Sterblichkeit, Fragen zu Zeit und Sinn, Beziehungen und Freundschaften. Man merkt, dass der Autor enorm intelligent ist, ein breit gefächertes Wissen hat und wie schwer es für ihn ist, von der Rolle des (all)wissenden Arztes in die des Patienten zu schlüpfen und sich mit seinem so unfair erscheinenden Schicksal zu versöhnen.

Paul Kalanithi schreibt auf mehreren Ebenen über seine tödliche Krebsdiagnose: mit etwas Abstand widmet er sich ihr über Philosophie und Literatur, dann geht er auf der medizinischen Ebene über das Verhältnis zwischen Arzt und Patient auf sie ein und dann beschreibt er auf der (zwischen)menschlichen Ebene, was solch eine Diagnose für das Selbst sowie sein Umfeld bedeutet. Dabei wird er niemals sentimental oder dramatisch, doch gerade wegen dieser fehlenden emotionalen Komponente wirkt das Buch bei mir noch mehr. Da es eben kein Mitleid fordert.

Das Buch endet – wie sein Leben – zu früh, man merkt als Leser schnell, dass hier noch so viele Worte, die einem zum Nachdenken bringen, hätten stehen können. Die letzten Seiten werden von seiner Frau bestritten, welche einen guten Abschluss bringen, aber den Leser trotzdem weiter nachdenken lassen.

Ich habe das Buch an einem Tag gelesen, habe aber bewusst Pausen gemacht, da ich nachdenken und es wirken lassen wollte. Es hat mich gefesselt, berührt und gefordert – und ich werde es definitiv noch einmal lesen, da so viele Botschaften in ihm stecken. Ich finde, dass dies ein Buch ist, welches von jedem einmal gelesen werden sollte!

[Beauty] Aufgebraucht im Februar 2019!

Kann man bitte wer die Zeit anhalten oder zumindest etwas entschleunigen? Wie kann denn schon der Februar um sein? Diesen Monat begann ich in Israel, wo ich nur mit Handgepäck (und entsprechenden Produkten) hinflog und euch somit zunächst zeige, was hier unterwegs alles leergeworden ist. Die letzte Februarwoche verbrachte ich dann wieder in Deutschland und konnte größere Produkte leeren. Insgesamt sind es diesen Monat 15 Produkte und Proben geworden!

Suave Fresh Deostick Vor circa sechs Monaten in den USA gekauft und ich bin nicht der größte Deostick-Fan. Denn man hat hier weiße Rückstände auf der Haut und der (bei mir primär schwarzen) Kleidung, die Haltbarkeit ist so lala..aber praktisch für’s Handgepäck ist er.

Moisture+Aqua Bomb Tuchmaske von Garnier Aus Verzweiflung (so trockene Gesichtshaut hatte ich noch nie) in Israel gekauft, da sie mit knapp 4€ die günstigste Maske war. Aber ich mochte sie nicht, da sie absolut nicht geholfen hat. Sie war mit enorm viel Flüssigkeit durchtränkt, aber diese wollte nicht wirklich in meine Haut, sondern lieber auf ihr liegen und sich unangenehm anfühlen. Nee, wir treffen uns nicht wieder.

Weleda & Mary Kay Proben Die Sanddornhandcreme von Waleda mag ich gerne; das Sanddorn Pflegeöl finde ich für’s Gesicht auf jeden Fall nicht gut (da half es meiner trockenen Haut null); die Edelweiss Sonnencreme habe ich gehasst, da sie nicht einzog, eine weiße Schicht hinterließ und selbst nach dem Duschen noch da war! Die Timewise Repair Creme war ok, sie hat LSF 30, was ich gut finde, aber alleine deswegen würde ich sie jetzt auch nicht kaufen.

Listerine Fresh Mint Mundspülung Ich muss gestehen, dass ich nur sehr selten Mundspülung verwende, da ich einfach keinen großen Unterschied bemerke. Listerine finde ich sehr stark und werde als nächstes wohl mal wieder zu der weniger strengen Sorte von Dontodent greifen.

Bio-Rosen-Blütenwasser von alverde Ich mag weder das Produkt (klebrig, liegt auf der Haut auf und spendet mir null Feuchtigkeit) noch die Verpackung (läuft nämlich aus). Für mich ein totaler Flop, schade!

Green Tea Hand- und Körpercreme von 99nails Die Creme ist in Ordnung, sie riecht lecker nach Tee, zieht halbwegs schnell ein und pflegt mittelmäßig. Der Pumpspender ist aber irgendwie unpraktisch für eine Körpercreme, da ich so 10-15 Mal pumpen muss, bis ich genug Produkt für ein Bein habe. Am Ende ist es schwierig, die Cremereste rauszukriegen, also alles etwas unpraktisch und für mich somit kein Nachkaufkandidat.

Ginger & Melissa Zahncreme von Dontodent Ausgefallene Zahnpasten sind genau meines und diese klingt spannend. Ich finde sie aber etwas zu lasch, sie gibt einem einfach keinen frischen Atem und hinterher greife ich dann zur Mundspülung. Die Verpackung finde ich super und würde definitiv andere Sorten ausprobieren, sollte DM welche ins Sortiment aufnehmen.

Timewise Repair Augenpflege von Mary Kay Knapp ein Jahr hielt diese 14g umfassende Tube bei täglicher Anwendung (abends) und das ist doch verrückt! Gefiel mir gut, den Metallkopf habe ich allerdings nicht verwendet, sondern sie mit den Fingern eingetupft. Sehr pflegend und definitiv eine Hilfe bei ersten Augenfältchen. Mary Kay ist nicht günstig, aber man bekommt wirklich lange etwas für sein Geld. Würde ich nachkaufen!

Feste Zitrusseife Fand ich super zum Duschen, roch lecker, machte gute Laune und schäumte genug. Habe ich in irgendeinem Motel mitgenommen und habe zum Glück noch ein paar mehr!

Mattierende Creme für unreine Haut von Sebamed Die Creme war meiner Haut nicht feuchtigkeitsspendend genug, sondern hat sie trocken und spannend hinterlassen. Unreinheiten bekam ich immerhin nicht, aber für meine Bedürfnisse ist sie im Moment leider ungeeignet.

Granatapfel-Gesichtscreme von Korres Ganz anders erging es mir mit dieser Creme, welche meine Haut gut mit Feuchtigkeit versorgt hat. Ich mochte das Hautgefühl und fand, dass ich mehr strahlte. Hier könnte ich mir vorstellen, die Creme als Nachtcreme nachzukaufen, wenn meine Vorräte aufgebraucht sind.

Wie immer eine Mischung aus Produkten, die nur kurz als Proben zu mir gekommen sind sowie Kandidaten, die mich viele Monate begleitet haben. Vermissen werde ich die Augenpflege, aber hier habe ich auch noch genug andere Sorten im Schrank – nachkaufen muss ich somit erst einmal nichts. Habt ihr mit einem meiner Produkte Erfahrungen gemacht? Was ist eure liebste Augenpflege?