[Lesenswert] Seltsam wie die Liebe – Barbara Gowdy

Ich LIEBE Kurzgeschichten und auch wenn mich das Wort „Liebe“ im Titel eigentlich nicht kriegt, der Band Seltsam wie die Liebe von Barbara Gowdy durfte dann doch kurzfristig bei mir einziehen! Da Alice Munro meine absolute Favoritin ist, wenn es im Kurzgeschichten geht, muss ich irgendwie auch bei jeder weiteren kanadischen Autorin sofort zugreifen, da ich gleich hohe Erwartungen haben!

Worum geht’s

Um die verschiedensten Formen von Liebe, welche hier jedoch nicht inmitten, sondern eher am Rande der Gesellschaft spielen. Die Protagonisten der einzelnen Erzählungen sind oftmals eher Aussenseiter, ob aufgrund ihres Äußeren oder ihrer inneren Neigungen, die eher als Tabuthema gelten dürften.

Wie ist’s

Fesselnd und ich habe nie nur eine Geschichte gelesen, sondern musste immer gleich zwei oder drei verschlingen. Die Titel verraten einem nicht, was kommt und so wird man etwas ins kalte Wasser geworfen, was die jeweilige Thematik angeht. Aber Gowdy gelingt es meisterhaft, einem Dinge nahezubringen und „normal“ erscheinen zu lassen, obwohl man damit so gar keine Erfahrung hat.

Dabei hat sie einerseits Charaktere gewählt, die durch ihr Äußeres auffallen (z.b. siamesische Zwillinge oder ein Mädchen mit Hydrocephalus), andererseits Menschen, die gesellschaftlich nicht unbedingt geduldete Neigungen (Exhibitionismus, Nekrophilie) haben. Aber ohne zu verurteilen, gelingt es der Autorin auch in diesen Momenten Formen von Liebe zu zeigen. Die Erotik, die sie ebenfalls zu transportieren versucht, geht bei mir wiederum etwas verloren, da ich mich dann doch nicht so gut in die einzelnen Figuren hineinversetzen kann, aber gut geschrieben ist es auf jeden Fall!

Besonders ihre Kurzgeschichte „We so seldom look in love“, in welcher sich eine junge Frau zu männlichen Leichen hingezogen fühlt, hat mich nachhaltig beschäftigt. Da ich nicht die einzige war, gibt es hiervon sogar eine Verfilmung, Kissed (1997) und einen wie ich finde, ganz spannenden New York Times Artikel (klick) dazu. Ich habe ihn noch nicht gesehen und weiß auch nicht, ob ich das denn überhaupt mal will, aber die Entdeckung an sich fand ich schon spannend.

Auch wenn Barbara Gowdy in meinen Augen noch nicht an Alice Munro herankommt, ich bin sehr froh, diese Autorin zufällig im öffentlichen Bücherschrank entdeckt zu haben und will definitiv mehr von ihr lesen! Ihr Schreibstil gefällt mir sehr gut, ihre abseits des Mainstreams liegenden, mich überraschenden Protagonisten und Handlungsräume finde ich enorm spannend und alleine, dass sie das Buch „Der weiße Knochen“ komplett aus der Perspektive afrikanischer Elefanten erzählt, kriegt mich schon!

Sunday again.

[Gesehen] 1. Staffel Broadchurch

[Gelesen] Seltsam wie die Liebe – Barbara Gowdy

[Gehört] H3 Podcasts

[Getan] Exit-Puzzle gebaut; 3. Teil Deponia gespielt; Alpakas beim Spazierengehen besucht & Wohnungen angeschaut

[Gegessen] Couscous mit Gemüse; Nudeln mit Paprika-Pesto; Brot mit Erdnussbutter & Marmelade; Schoko-Glückskäfer

[Getrunken] schwarzen Tee mit Hafermilch; viel Chai

[Gedacht] was manche Wohnungen an Miete kosten, ist echt utopisch

[Gefreut] Sonne, blauer Himmel und es riecht sooooooo gut draussen in der Natur!

[Geärgert] Preply und ich werden keine Freunde.

[Gewünscht] eine bezahlbare Wohnung zum 1.3., bitte 🙂

[Gekauft] Lebensmittel

Exit-Puzzle „Im Gruselkeller“ & „Die Hexenküche“ von Ravensburger!

Als ich das erste Mal von den Exit-Puzzlen von Ravensburger hörte, war ich sofort neugierig. Dass ich Puzzlen mag, ist jetzt keine Neuigkeit mehr, aber auch Rätsel lösen (und das mit anderen) finde ich immer wieder spannend; somit klang das nach einer tollen Kombination! Nachdem ich mich durch ein paar Motive geklickt hatte, kaufte ich schließlich „Die Hexenküche“ für mich und „Im Gruselkeller“ für eine Freundin (welche es mir danach ausgeliehen hat). Beide Puzzle haben 759 Teile, sind von der Schwierigkeit her Level 2 beziehungsweise 3 und kosten um die 12€.

ACHTUNG: Ihr seht die Puzzle gleich zusammengebaut; wer das nicht mag, bitte wegklicken!

Nachdem ich das Puzzle auspackte, war ich erst einmal verwirrt, da dort Puzzle-Reste drin zu finden sind. Also quasi die Randteile, die von den richtigen Teilen abgeschnitten werden; keine Ahnung wieso, man muss sie aussortieren und wegwerfen, sie haben keinen Sinn. Die Puzzleteile selbst sind von gewohnter Ravensburger-Qualität und passen sehr gut. Der Rand war gar nicht so leicht gemacht, da die Teile teilweise farblich seeeehr ähnlich sind und auch passen, wenn sie nicht an der richtigen Stelle sind. Aber nach ein paar Versuchen passte dann alles und zum Glück hatte beide Puzzle auf meiner Platte. Platz

Das Bild auf dem Karton hilft euch hier nur bedingt weiter, denn das eigentliche Motiv auf dem Puzzle unterscheidet sich doch schon an einigen Stellen! Somit hat mich das Puzzlen von „lediglich“ 759 Teile doch bestimmt für 4-5 Stunden beschäftigt und man konnte nicht mal schnell nachsehen, wo das jeweilige Teil hinkommt! Also für Kinder ist das nur bedingt zu empfehlen, da es eben nicht so einfach ist und viele Teile einen sehr ähnlichen Farbton haben.

Nachdem man dann fertig war, konnte man zunächst einmal das zusammengebaute Bild mit dem Motiv auf dem Karton vergleichen und schauen, was sich da alles so verändert hat. Das hat einem auch schon erste Hinweise auf den zweiten Teil gegeben: das Exit-Spiel!

Hierzu habt ihr zunächst eine Geschichte in der Anleitung, die euch in die richtige Stimmung versetzt und euch sagt, wie es losgeht. Danach gilt es einige Rätsel zu lösen, die alle jedoch nicht allzu schwer sind. Bei Problemen kriegt man hier aber auch online Hilfe und am Ende hat man dann einen Briefumschlag mit der Lösung! Gebraucht haben wir hier etwa 90 Minuten würde ich sagen. Und leider kann man diesen Teil des Puzzles nur einmal machen, das wäre beim zweiten Mal dann doch etwas langweilig 😉

Da ich schon einiges an Escape-Rätseln gelöst habe, waren hier wenig Überraschungen dabei, für Beginner ist es aber bestimmt sehr spannend! Insgesamt finde ich die Kombination aus Puzzle und Rätsel aber hervorragend, da man dies so auch super gemeinsam machen kann oder wenn einer mehr Lust auf Puzzlen und der andere mehr Lust auf Rätseln hat, das auch aufteilen! Ich denke schon, dass ich noch weitere Exit-Puzzle von Ravensburger ausprobieren würde, wobei man hier echt mal die Rezensionen lesen muss, da nicht alle Puzzle sehr gute Rätsel haben (laut den Stimmen online). Diese beiden hatten gute Bewertungen und ich kann auch nicht meckern – also solltet ihr mit einem starten wollen, wählt eines dieser beiden Motive 😉

Was haltet ihr von der Kombination von Puzzle & Rätsel? Wäre das auch genau was für euch oder könnt ihr weder mit dem einen, noch mit dem anderen viel anfangen? 🙂

[Yummi] Wie man Wein Zuhause richtig lagert!

Eines der großen Vergnügen, etwas über Wein zu lernen und ihn zu genießen, ist das Organisieren einer Weinsammlung, die Ihrem persönlichen Geschmack entspricht. Aber Auswahl und Kauf von Weinen sind nur ein Teil des Prozesses: Sie müssen auch gelagert werden. Richtig gelagert, kann Wein Jahrzehnte, ja sogar Jahrhunderte überdauern und dabei an Wert und Qualität gewinnen. Aber schlechte Lagerung kann selbst die besten Weine der Welt verderben.

7 Tipps für die Lagerung von Wein zu Hause

Hier sind einige einfache Tipps für die effektive Lagerung von Wein.

Lagern Sie Wein bei der richtigen Temperatur. Von allen Faktoren, die die Qualität des gelagerten Weins beeinflussen, ist die Temperatur vielleicht der wichtigste. Unangemessen warme oder kalte Temperaturen sind ein sicherer Weg, um Wein zu verderben.

Im Allgemeinen liegt die ideale Temperatur für die lang- oder kurzfristige Lagerung von Wein bei etwa 13 °C, dies kann jedoch von Wein zu Wein variieren. Für Temperaturempfehlungen zu bestimmten Weinen wenden Sie sich bitte an den Hersteller. Unabhängig von der Art oder dem Etikett sollte Wein niemals unter -4°C gelagert werden, da dies zum Einfrieren des Weins führen kann, oder über 20°C, da dies den Alterungsprozess beschleunigen und flüchtige Bestandteile zerstören kann. Am wichtigsten ist, dass die Lagertemperatur des Weins so stabil wie möglich gehalten wird: Temperaturschwankungen können dazu führen, dass sich der Korken ausdehnt und zusammenzieht, so dass Wein aus dem Korken heraus- (oder Luft hinein-) sickern kann.

Weinflaschen waagerecht lagern. Achten Sie bei Flaschen mit Korken darauf, dass Sie Ihren Wein horizontal in einem Weinregal lagern. Wenn Sie den Wein auf der Seite lagern, bleibt der Korken feucht, was für eine langfristige Lagerung wichtig ist, da ein ausgetrockneter Korken zu Auslaufen und vorzeitiger Alterung führen kann. Obwohl es nicht notwendig ist, Weinflaschen mit Schraubverschluss auf der Seite zu lagern, ist die horizontale Lagerung dennoch eine effiziente Methode, um Ihre Weine platzsparend und leicht zugänglich zu lagern.

Schutz vor Licht und Vibration

Schützen Sie den Wein vor Licht und Vibration. Egal ob Sie ihn für Monate, Wochen oder Tage lagern, bewahren Sie Ihren Wein so weit wie möglich im Dunkeln auf. UV-Strahlen von direktem Sonnenlicht können den Geschmack und die Aromen des Weins beschädigen. Sie sollten Weine auch von Vibrations Quellen fernhalten, wie z. B. Ihrer Waschmaschine und Ihrem Trockner, Ihrem Fitnessbereich oder Ihrer Stereoanlage. Vibrationen können die Ablagerungen in der Flasche stören und den empfindlichen Prozess stören, der die Weine vorteilhaft altern lässt.

Lagern Sie Wein bei der richtigen Luftfeuchtigkeit. Extreme Luftfeuchtigkeit in Ihrem Weinkeller oder Lagerraum kann sich ebenfalls auf die Langlebigkeit Ihres Weins auswirken. Bei niedriger Luftfeuchtigkeit können die Korken austrocknen, wodurch der Wein anfällig für die Auswirkungen von Sauerstoff wird, während eine höhere Luftfeuchtigkeit dazu führen kann, dass sich die Etiketten von den Flaschen ablösen, wodurch sie schwer ausgestellt oder verkauft werden können. Im Allgemeinen sollte die Luftfeuchtigkeit in Ihrem Weinkeller zwischen 60 und 68 Prozent liegen.

Die richtige Temperatur

Lagern Sie Wein in einem Weinkühlschrank, nicht in einem normalen Kühlschrank. Wenn Sie keinen Weinlagerraum haben, der konstant kühl, dunkel und feucht ist, ist ein Weinkühlschrank (auch bekannt als Weinkühler) eine gute Idee. Im Gegensatz zu einem normalen Kühlschrank, der Ihre Lebensmittel sehr kalt und trocken hält, hält ein Weinkühlschrank den Wein bei einer Temperatur von 10-15°C und der richtigen Luftfeuchtigkeit. (Ein guter Kühlschrank hat auch eine Kühleinstellung für Champagner.) Die Aufbewahrung Ihres Weins in einem separaten Weinkühlschrank hilft auch, eine Kreuzkontamination durch Lebensmittel Gerüche zu verhindern. Wenn die Kosten eine Rolle spielen, denken Sie daran: Wein kann eine Investition sein, und in diesem Fall ist ein guter Wein Kühlschrank eine Möglichkeit, Ihre Investition zu schützen.

Wie serviere ich Wein richtig?

Servieren Sie Wein bei der richtigen Temperatur. Wenn Sie sich darauf vorbereiten, eine gelagerte Flasche Wein an andere Weinliebhaber zu servieren, lassen Sie ihr Zeit, auf die richtige Serviertemperatur zu kommen (oder zu sinken). Dies gewährleistet die volle Entfaltung des Weinaromas und -geschmacks. Rotwein sollte leicht unter Raumtemperatur gekühlt serviert werden, etwa zwischen 12 und 19 Grad Celsius. Die genaue Temperatur wird durch das Alter des Weins bestimmt, wobei ältere Weine besser bei 16-18 Grad Celsius gehalten werden und jüngere Weine am kälteren Ende des Spektrums. Rotweine mit stärkeren Tanninen sollten am wärmeren Ende des Temperaturspektrums gehalten werden als leichtere Rotweine, die bis zu 13 Grad kalt werden können. Weißweine hingegen können und sollten kälter serviert werden als Rotweine. Aber sie dürfen nicht so kalt gehalten werden, dass die Aromen beeinträchtigt werden. Stattdessen sollte Weißwein zwischen 8-12 °C gekühlt werden. Weiße Schaumweine sollten am kälteren Ende dieses Spektrums stehen, ebenso wie süße Weißweine. Champagner sollte am kältesten von allen serviert werden, bei 5-8˚C.

Lagern von offenen Flaschen

Lagern Sie geöffnete Weinflaschen richtig. Richtig gelagert kann eine geöffnete Weinflasche 3-5 Tage halten. Es ist ein ähnliches Prinzip wie bei einer Teebox. Auch hier hält sich der Inhalt länger wenn er gut verschlossen ist. Der Schlüssel zur Verlängerung der Haltbarkeit eines geöffneten Weins und zur Beibehaltung seiner ursprünglichen Qualitäten liegt darin, ihn rechtzeitig und dicht zu entkorken. Um Wein zu entkorken, legen Sie etwas Wachspapier um den Korken und schieben Sie ihn zurück in seine ursprüngliche Position. Das Wachs erleichtert das Einsetzen des Korkens und sorgt dafür, dass keine verirrten Teile des Korkens in die Flasche fallen. Wenn das Wieder Verkorken keine Option ist – zum Beispiel, wenn der Korken gesplittert ist oder weggeworfen wurde – kann ein Gummi-Weinstopfen eine dichte Abdichtung schaffen. Schließlich ist eine Upgrade-Option für das Wieder Verkorken eine Wein-Vakuumpumpe, die es Ihnen ermöglicht, die Luft aus einer offenen Flasche zu saugen, wodurch eine nahezu luftdichte Versiegelung entsteht.

[Beauty] My Way EdP von Giorgio Armani!

Nachdem ich jetzt wochenlang meinen Winterduft Sikkim Girls von LUSH (ausführliche Review) getragen habe, brauchte ich einfach einmal etwas Abwechslung. Denn so sehr ich diesen sehr intensiven Jasminduft auch an mir mag, er wurde mir auf Dauer zu langweilig. Und somit schnappte ich mir aus meiner Pröbchenkiste mal das My Way EdP von Giorgio Armani! Rausgekommen ist das Parfum schon 2020 und entwickelt wurde es von Carlos Benaim und Bruno Jovanovic.

My Way wird als zeitlose Komposition für die moderne Frau beschrieben und ist ein enorm blumiger, zitrischer Duft! Er soll der Trägerin Selbstbewusstsein, Lebenslust, Neugier und auch Freude verleihen, wodurch ihr modernes, selbstbestimmtes Leben und ihre Abenteuerlust nach Neuem unterstützt wird. Gut, nette Story inklusive „I am what I live“-Motto, aber im Grunde ist mir das Drumherum ja wurst, der Duft soll mich durch seine Duftkomposition ansprechen 😉

  • Kopfnote: Bergamotte, Orangenblüten
  • Herznote: indischer Jasmin, Tuberose
  • Basisnote: Madagaskar-Vanille, Zedernholz, weißer Moschus

Auf den ersten Spritzer riecht es seeeeehr süß, aber enorm intensiv und die Bergamotte ist „on point“. Somit belasse ich es sofort bei diesem einen Pumpstoß und bin noch zehn Stunden später davon fasziniert, wie gut das Parfum weiterhin wahrnehmbar ist. Viele höherpreisige Düfte verfliegen sehr schnell, aber dieser hier bleibt. Und bleibt. Und bleibt. Wobei er sich über diesen Zeitraum auch nicht sonderlich entwickelt und verändert, sondern man behält, was man zuerst geschnuppert hat.

Neben meinem ersten „Süß“-Gedanken ist das eine recht elegante, alltagstaugliche, aber irgendwie auch etwas langweilige, blumige Mischung. Der Duft riecht teuer, aber nicht außergewöhnlich, nach „weißen, dezenten Blumen“, eher nach Hochzeitsgast und Architekturbüro, als nach Abenteuerlust und Neugier. Er hat keinen WOW-Effekt bei mir ausgelöst, keinen „das will ich unbedingt an mir tragen“-Gefühl, sondern eher ein „ganz nett“ und „passt gut in den Sommer“-Denken. Er erinnert mich an die Sommerdüfte von Escada, die meist auch nett, aber nicht außergewöhnlich sind.

Die holzigen Noten kommen leider so gar nicht zum Tragen, es bleibt durchgehend süß und blumig. Und ja, ihr habt es jetzt schon rausgelesen, mir ist das zu langweilig. Ich will Verwandlung bei meinem Duft; er darf gerne floral-süß beginnen, sollte dann aber einfach etwas mehr Tiefe entwickeln. Das bekommt man hier nicht – und ich weiß, dass viele auch genau das toll finden werden, es ist nur nicht für mich!

Preislich ist Armani natürlich nicht ganz ohne, 50ml des EdP gibt es z.b. bei Amazon aktuell für 76€, wobei man hier wirklich seeeeeehr lange dran haben wird dank seiner Intensität und Haltbarkeit. Und was ich noch positiv erwähnen mag: man kann sich den Flakon wieder auffüllen lassen, da Armani mittlerweile auch Wert darauf legt, unnötigen Abfall zu vermeiden und das ist einfach nur grandios! Hoffentlich ziehen hier immer mehr Parfumentwickler nach, denn ich würde mir sofort ein Refill von meinem Lieblingsduft holen! 🙂

Habt ihr My Way von Armani schon ausprobiert? Wie gefällt euch der Duft auf eurer Haut? Begeisterung oder auch nur ein „jupps, ist ganz nett“-Gefühl?

[Lesenswert] Jedermann – Philip Roth

Es gibt Autoren, von denen ich schon ewig etwas lesen will, aber nie über ein Buch von ihnen stolpere. Zum Glück fand ich nun letztens Jedermann von Philip Roth im öffentlichen Bücherschrank und habe es mir sofort geschnappt. Der leider 2018 verstorbene amerikanische Pulitzer-Preis-Gewinner gilt als einer der einflussreichsten Autoren in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts und ist besonders für enorm mitnehmende Protagonisten bekannt, die oftmals autobiographische Züge haben.

Worum geht’s

Das Buch beginnt mit der Beerdigung unseres bis zum Ende namenlos bleibenden Protagonisten, einem „Jedermann“. Wir erfahren rückblickend Fragmente aus seinem Leben als jüdischer Familienvater und erfolgreicher Art Director in den USA. Durch zahlreiche Krankenhausaufenthalte beginnt dieser sich schon früh mit den Themen Vergänglichkeit, Reue, Familie und Liebe auseinanderzusetzen..und ja, das ist a) keine leichte Kost und b) irgendwie so universal, dass sich jeder in diese Situation hineinversetzen kann. Also nicht unbedingt etwas zur lustigen Ablenkung, aber eine wie ich finde, definitiv wichtige Lektüre!

Wie ist’s

Ich hatte hohe Erwartungen und sie wurden erfüllt, wenn nicht gar übertroffen. Von der ersten Seite an war ich gefesselt und das nicht unbedingt von der Geschichte des Jedermannes, die eben nicht so außergewöhnlich ist, sondern vom Schreibstil. Roth zieht den Leser durch seine Sätze in seinen Bann, ich habe das Buch nur zweimal kurz aus der Hand gelegt und doch an einem Tag durchgelesen. Denn leider, es ist zu kurz. Doch, die Geschichte ist „rund“, gut erzählt und braucht nicht mehr, aber ich hätte sooooo gerne einfach weitergelesen.

Für mich war „Jedermann“ der erste Happen, welchen ich von Roth kosten durfte und ich weiß, dass es nicht das letzte Werk diesen Autoren für mich sein wird. Als nächstes will ich unbedingt Amerikanisches Idyll (der erste Band aus seiner amerikanischen Trilogie) von ihm lesen, da er hierfür den Pulitzer gewonnen hat und es auch über 500 Seiten hat, also auf jeden Fall längeren Lesegenuss. Zum Glück gibt es hier auch noch einen zweiten und dritten Teil, yay! Aber auch seine Kurzgeschichten reizen mich sehr..hachja, ich muss mich mal schneller durch meinen SuB (Stapel ungelesener Bücher) lesen, dass ich wieder zu Roth zurückkehren kann!

Was habt ihr schon von Roth gelesen und könnt es weiterempfehlen? Oder gefiel euch seine Art des nachhallenden Erzählens, obwohl eigentlich wenig Handlung geschieht (wie in diesem Buch), eher nicht so?

Sunday again.

[Gesehen] Firefly Lane; Miss Americana

[Gelesen] Jedermann – Philip Roth

[Gehört] H3 Podcasts

[Getan] Exit-Puzzle gebaut; 3. Teil Deponia gespielt; nach Mainz gefahren & mit einer Freundin ihr Brautkleid begutachtet; leider oft Kopfschmerzen gehabt

[Gegessen] Vegane Fischstäbchen; Karottenwraps mit Chili-Falafeln; Salat mit Joghurtdressing; Blaubeer-Muffin; Franzbrötchen

[Getrunken] Banane-Apfel-Orangensmoothie mit Kurkuma; Kaffee mit Hafermilch

[Gedacht] Rebuy findet keinen Fehler, obwohl das bei ihnen gekaufte Handy offensichtlich nicht funktioniert und duldet keinen Widerspruch, sondern schickt es einem einfach wieder zu – finde ich nicht gut.

[Gefreut] mein Studentenausweis ist da, yay 😉

[Geärgert] Preply und ich werden keine Freunde.

[Gewünscht] dass man nicht mit „Leck mich am Arsch“ reagiert, wenn ich höflich darum bitte, die Maske im Bus auch über die Nase zu ziehen

[Gekauft] Zugtickets; Lebensmittel

6000 Teile Puzzle vs. Mich #done

Normalerweise puzzle ich so zweimal im Jahr, aber das wurde durch den Lockdown dann in den letzten elf Monaten doch zu einem intensiveren Zeitvertreib. Meistens bewege ich mich da so im 1000 Teile-Bereich, habe mich dann mit einem Freund an ein 2000-Teile Puzzle gewagt und schließlich ein 6000 Teile Puzzle für mich bestellt. Geworden ist es damals Catching Dreams von Trefl (um die 25€, z.b. bei Amazon), aber nicht, weil ich das Motiv so unsagbar hübsch fand, sondern weil es günstig war.

Denn wenn ich eines gelernt habe, dann, dass Puzzle in dieser Teilanzahl echt nicht günstig sind, aber man hier leider nicht an der Qualität sparen sollte. Denn sonst wird aus einem Puzzle-Vergnügen schnell eine Qual, wenn Teile nicht richtig passen, farblich nicht zu unterscheiden sind oder auch einfach fünf Teile an eine Stelle passen..ja, das ist mir alles bei diesem von Trefl passiert und u.a. auch deshalb empfehle ich euch nicht, ein Puzzle von der Marke zu kaufen!

Beim Puzzlen in dieser Größe braucht man wirklich eine Strategie und ja, ich habe mich online informiert und Youtube-Videos gelesen. Am Ende musste ich zuerst in den Baumarkt, mir zwei Platten zurechtschneiden lassen, denn das Puzzle war einfach zu groß. Gleichzeitig schnitt ich noch Pappen zurecht, auf welchen die vorsortierten Teile (nach Farben) dann zunächst planlos drauf geworfen wurden. Am Ende sortierte ich diese Teile dann auch noch nach ihrer Form.

So nahm es dann alles seinen Lauf; zunächst hatte ich die Arbeit noch teilweise in die Wohnung von Freunden (ja, die Pfeffi-Flasche ist nicht meine) ausgelagert, da diese mehr Raum hatten. Am Ende konnte ich dann aber in meiner Wohnung puzzlen und lernte:

  • Das Licht ist nie gut genug (teilweise musste mein Handy als Taschenlampe noch herhalten)
  • Man kriegt vom Puzzlen Muskelkater an den komischsten Stellen und Rückenschmerzen
  • Es dauert ewig und manchmal gibt es das fehlende Teil einfach nicht (Spoiler: weil es nicht da war)
  • Vier Stunden bedeutet nicht, dass man danach eine große Veränderung am Puzzle sieht.
  • Podcasts können ablenkend sein
  • Es löst ein Feuerwerk von Emotionen aus und irgendwann ist die entspannende Wirkung weg und man will nur noch genervt fertig werden

Nach Monaten, in welchen ich mal mehr und mal weniger gepuzzelt hatte, kam ich im Dezember dann endlich mehr oder weniger ans Ende. Insgesamt 106 STUNDEN habe ich mit diesem Puzzle verbracht, geflucht, mich gefreut und dann am Ende doch noch eine richtig böse Überraschung erlebt, aber seht selbst:

Es fehlen Teile!!! Und nicht 1-2, die ich noch irgendwie verloren haben könnte, obwohl ich sehr sorgsam war. Nein, es fehlen 99 Teile, 99!! Wenn man monatelang auf etwas hinarbeitet, könnt ihr euch vorstellen, wie frustriert ich war, als ich nachts um 3 merkte, hier stimmt was nicht. Natürlich habe ich sofort dem Hersteller geschrieben, welcher mich auf den Onlineshop verwies, welcher mich wieder an den Hersteller verwies..und Ende vom Lied ist, wenn ich diverse Sachen postalisch einschicke, würden sie mir das Puzzle nochmal zuschicken. Aber ich will das Puzzle nicht noch einmal und diese 99 Teile irgendwie aus den 6000 raussuchen 🙁 Ich wollte dieses Puzzle komplett haben, denn das erwarte ich dann doch, wenn ich es neu und nicht gebraucht irgendwo kaufe.

Trefl ist für mich als Puzzlemarke somit durchgefallen, denn außer den vielen fehlenden Teilen war ich mit der Qualität auch einfach nicht zufrieden. Die Teile passen oftmals schief, einige Male passen auch viele Teile an eine Stelle und die Auflösung/Farben sind so schlecht, dass man nicht erkennen kann, was da passt und was nicht. Was für einiges an schlechter Laune sorgt und das soll Puzzlen doch nicht sein!

Aktuell baue ich das Exit-Puzzle Gruselkeller von Ravensburger (759 Teile für 12€) und bin schon gespannt, ob das in der Praxis so toll ist wie in der Theorie. Die Teile fühlen sich auf jeden Fall schon einmal um Welten stabiler an und ich freue mich auf das Rätseln nach dem Bauen. Aber ich liebäugele auch schon wieder mit dem nächsten „großen“ Puzzle..und da ich das Gefühl habe, dass ich auch dieses Jahr noch viel Zeit an einem Ort drinnen verbringen werde, darf wohl diese historische Weltkarte in der 5000 Teile Version von Ravensburger (150€) bald bei mir einziehen!

Habt ihr auch das Puzzlen für euch (wieder)entdeckt? Wenn ja, welche Teilanzahl präferiert ihr und habt ihr eine gute Puzzlemarke/-laden, welche ihr empfehlen könnt?

[Reisen] Skifahren in den Schweizer Alpen!

Bestimmt bin ich gerade nicht die Einzige, die zuhause sitzt und plant, wo sie überall hinfahren wird, wenn es wieder möglich sein wird. Ein To-Do-Punkt, der schon ewig auf meiner Reiseliste steht, ist übrigens Skifahren! Das habe ich als Kind und Teenager nämlich heiß und innig geliebt, dann aber leider aufgegeben, da es irgendwie schwierig war, motivierte Freunde zu finden, um gemeinsam ein paar Tage im Schnee zu verbringen. Besonders gerne würde ich das in den Schweizer Alpen (Klick hier), da diese einen nachhaltigen Eindruck bei mir hinterlassen haben!

Die Schweizer Alpen sind für mich die perfekte Mischung aus grandiosen Bergpanoramen, verschiedensten Skigebieten, idyllischen Bergdörfern und Ruhe. Wer es etwas luxuriöser haben will, wird sich hier auch sehr wohl fühlen – St. Moritz dürfte so ziemlich jedem ein Begriff sein und hier, „on top of the world“ findet man eine spannende Mischung aus Glamour und Tradition. Mich wird man tagsüber zwar eher auf der Skipiste statt in einem der Orte finden, aber abends hätte ich definitiv auch nichts gegen eine entspannende Ruhepause in der Sauna oder bei einer Massage in einem der vielen SPAs. Ob Cluburlaub mit etwas Luxus oder eine rustikale Ferienwohnung, die Schweizer Alpen haben für jeden Geschmack (und Geldbeutel) etwas zu bieten! Für mich darf es ja gerne sooo nah es nur geht an der Piste sein, damit ich morgens als erste auf dem Berg bin und durch den noch unberührten Schnee fahren kann.

Ein weiterer Anziehungspunkt der Schweiz ist für mich ihre faszinierende Mischung aus Sprachen und Kulturen. Ob Englisch, (Schweizer)Deutsch, Französisch oder Italienisch, das Stimmengewirr ist hier immer international und man lernt leicht spannende Menschen kennen. Selbst wenn es nur eine kurze Gondel-/Liftfahrt ist, langweilig wird es einem bestimmt nicht! Aber auch kulinarisch hat die Schweiz einiges zu bieten und das natürlich sowohl auf als auch abseits der Skipisten! Wir hielten es früher immer so, dass wir mittags nur eine Kleinigkeit gegessen haben und dann abends in ein Restaurant gegangen sind – ich sage nur Käsefondue, womit man so ziemlich jeden Menschen glücklich machen kann! Aber auch die Schweizer Schokolade, die man schnell mal im Lift futtern kann, muss ich erwähnen!

Aber wenn ich ehrlich bin, macht es mich am glücklichsten, wenn ich ein bisschen Zeit abseits des Trubels habe und einfach nur in der Sonne stehend auf die vielen, mich umgebenden Berge schauen und ruhig durchatmen kann. Das Matterhorn will ich definitiv mit eigenen Augen sehen und am liebsten auch noch besteigen (wobei das dann im Winter eher nicht funktioniert und es mit 4478 Metern auch definitiv eine Herausforderung ist).

Zwar macht – zumindest mir – Corona da zwar dieses Jahr noch einen Strich durch die Rechnung, aber Skifahren in den Schweizer Alpen steht nun wieder prominenter auf meiner Travel-List und meine Ski im Keller meiner Eltern sind definitiv bereit, endlich mal wieder durch Schnee gleiten zu dürfen! Wobei, auch auf Snowboarden habe ich Lust, aber das leihe ich mir dann einfach für 1-2 Tage vor Ort; denn mein Herz bleibt doch dem Skifahren treu.

Wie sieht es bei euch aus? Seid ihr auch schon ewig nicht mehr auf einer Skipiste gewesen und habt Lust? Oder ist/war das noch nie euer Ding? Ich glaube, seit ich mit fünf Jahren das erste Mal auf dem Anfängerhügel saß und Schnee gegessen habe, hat mich die Faszination auf Brettern einen Berg runterzubrausen, nicht mehr losgelassen!

[Yummi] Vegetarische Teller-Einblicke!

Wir pendeln uns bei einem monatlichen Blick auf meinen Teller ein und das ist ok, da ich aufgrund meiner winzigen Küche noch immer nicht wirklich oft oder aufwändig koche 😉 Vor etwa zwei Wochen habe ich mich mal wieder zu Aldi begeben und wow, die haben ja mittlerweile eine riesige Auswahl an vegetarischen und veganen Sachen! Ich konnte gar nicht alles auf einmal mitnehmen, aber freue mich definitiv schon darauf, auch die nächsten Produkte zu probieren!

Fangen wir gleich mit den The Wonder Burgers mit Sojaprotein von Aldi an. Die fand ich sowohl von Geschmack als auch Konsistenz her nämlich hervorragend und in Kombination mit Salat, Zwiebel, Tomate, Ketchup, Joghurtdressing und Burgerbrötchen waren sie wirklich grandios! Hätte ein Burger gereicht? Wahrscheinlich. Habe ich zwei gegessen? Oh ja, da sie einfach so lecker waren! Meine Mama brachte mir diesen Nussstriezel von der Bäckerei Bauder mit und das ist mit Abstand mein liebstes Dessert von ihnen. Süß, nussig und es macht ewig satt! Selbstgebacken habe ich diese Zimtknoten mit einer Freundin und ich habe gelernt, dass Zuckerglasur durchaus ihre Daseinsberechtigung hat. Oh, die waren noch so warm und fluffig, ich hätte mich einfach Hineinlegen können! Achja, diese phänomenalen Obsttörtchen mit Vanillecreme gab es an diesem Tag auch noch; ich sage euch, ich liebe es, dass ich Freunde habe, denen Backen Spaß macht!

Farblich ist er nicht soooo attraktiv, aber ich fand meinen Banane-Orange-Apfel-Kiwi-Smoothie mit Boabab und Camu-Camu seeeeehr lecker! So dreimal die Woche versuche ich, meinen Tag so anstatt mit Kaffee zu starten und es gelingt mir immer besser! Diese leckere halbe Gemüse-Pilz-Pizza gab es vom Restaurant Rumpelstilzchen und ich kann sie euch absolut empfehlen, wenn ihr mal in Darmstadt seid! Schneller, sehr freundlicher Service und etwas ausgefallenere Pizzavariationen, die alle sehr gut schmecken! Als Kind habe ich diese Kaubonbons geliebt und noch immer kann ich problemlos so eine 200g Packung futtern – erst alle Kirschbonbons und dann eben die restlichen Sorten. Zum Glück gibt es die nur ab und zu mal bei Penny 😉 Wenn ich mal bei der Backfactory bin, muss es immer ein Franzbrötchen sowie ein Zimt- oder Schokowuppi sein; klar, gesund ist was anderes, aber diese Kombination macht mich immer glücklich.

An die veganen Fischstäbchen von Aldi habe ich mich auch herangetraut (und da ich noch Burgerbrötchen hatte, durften sie dann dadrauf) und ich bin absolut fasziniert, dass sie sowohl nach Fisch schmecken als auch diese Konsistenz von Fischfilet haben. Also, ganz großes Kino und ich hatte meine letzten Fischstäbchen vor 16 Jahren, somit war das für mich echt ein Erlebnis! Um all die frittierten Sachen auszugleichen, gab es dazu dann aber einfach nur noch einen gemischten Salat mit Joghurtdressing und Zitronensaft. Und am Geburtstag meiner Mama gab es Schoko-Rotweinkuchen mit einer Schokoglasur, die enorm widerstandsfähig war und kleine Mohnschnecken. Ich esse sehr selten etwas mit Mohn, aber die würde ich häufiger zu mir nehmen! Und natürlich durfte es auch endlich mal wieder Aloo Ghobi mit Reis und selbstgebackenem Naan von Mama sein; dass ich letzten Herbst nicht nach Indien konnte, macht mich immer noch traurig, mir fehlt das Essen sooooooo sehr! Denn auch wenn dieses schon verdammt gut ist, es kommt einfach nicht an meine liebsten Restaurants in Varanasi heran!

Ansonsten gibt es aktuell möglichst viel Obst, Nüsse und Müsliriegel zwischendurch, aber definitiv auch noch einiges an Süßigkeiten, um den Pandemie-Alltag erträglicher zu machen. Da ich Ende des Monats aus meiner aktuellen Zwischenmiete ausziehen werde, bin ich jetzt dabei, die wenigen Vorräte, die ich habe, aufzuessen und da wird bestimmt noch die ein oder andere interessante Kombination auftauchen. Was ich mit der Packung Apfelmus beispielsweise wollte, kann ich mir aktuell so gar nicht mehr vorstellen, aber ich werde sie nicht mit umziehen, sondern vorher vielleicht irgendwie als Smoothie oder Dessert umarbeiten 😉 Ideen, anyone?