[Beauty] Neue Handseifen von Balea!

Handseifen-Fans aufgepasst! Bei Balea gibt es ab sofort zwei neue Handseifenkonzepte, wie es der Newsletter nennt – also gut, her mit den Konzepten! Die neue N°-Kollektion soll mit ihrem schlichten, hochwertigen Design skandinavisches Lebensgefühl vermitteln und spricht mich optisch absolut an. Erinnert mich irgendwie an Aesop. Die Duftrichtungen sind auch etwas ausgefallener, wir haben Hafer & Sanddorn, Honig & Hafer sowie Moltebeeren & Blaubeeren – erstere und drittere sind sogar vegan, was mich freut!

Die zweite Kollektion von Balea kommt in ausgefallenen Pyramidenspendern daher und wäre optisch spontan eher nicht mehr Fall, aber einen Pluspunkt für Kreativität gibt es! Die Seifen sind alle vegan und sind in den Sorten Lilienblüte & Cassis, Apfelblüte & Minze sowie Jasminblüte & Beere, was jetzt nicht allzu ungewöhnlich ist.

Warum die Bilder gerade so klein sind, ich habe keine Ahnung, was da beim Code nicht stimmt, entschuldigt! Aber eine erste Idee habt ihr ja und könnt, wenn euch etwas anspricht, nun die Augen nach Pyramiden oder eben schlichten Flaschen bei DM Ausschau halten. So sehr mich Beauty auch interessiert, Handseifen lassen mich ziemlich kalt, also auch wenn die erste Kollektion hübsch aussieht und spannend klingt, losgehen und sie kaufen würde ich nicht. Dazu habe ich aber auch einfach noch zu viel Seife zuhause, die ich aufbrauchen darf – und danach will ich meine Seife selbst herstellen.

Seid ihr interessierter, was Handseife angeht? Wenn ja, habt ihr denn einen Liebling? Ich wurde das irgendwann mal gefragt und habe wie ein Auto geguckt und meinte dann, der Geruch von Kernseife erinnert mich an meine Kindheit..gott, bin ich alt 😉

[Info] Das Komponentenportal – Hilfe für angehende Unternehmer!

Heute will ich euch das Komponentenportal von Prof. Dr. Günther Faltin für angehende Unternehmer vorstellen, da ich mir vorstellen kann, dass das für den ein oder anderen von euch interessant sein dürfte. Wer schon einmal mit der Idee einer Unternehmensgründung gespielt und sich etwas informiert hat, ist vielleicht schon über das Buch Kopf schlägt Kapitel von Günther Faltin gestolpert, welcher selbst den sehr erfolgreich laufenden Onlineshop Teekampagne (mittlerweile der weltgrößte Importeur von Darjeelingtee) gegründet hat und somit nicht nur theoretisches Wissen, sondern eben auch Erfahrungen hat, wie das alles abläuft.

Ihm geht es darum, das Thema Unternehmensgründung von einer anderen Seite zu beleuchten, bei der man eigentlich „nur“ eine gute Idee braucht. Statt in den Alltagsanforderungen unter zu gehen und die Idee aus den Augen zu verlieren, soll man sich Hilfe von außen, von bereits bestehenden Komponenten, holen. Hier setzt nun das Komponentenportal an. Wenn ihr also schon eine gut durchdachte Unternehmensidee habt, kann euch das Komponentenportal weiterhelfen!

Ihr braucht z.b. einen Onlineshop, aber das Know-How fehlt? Oder ihr benötigt dringend Hilfe bei Buchhaltung und Rechnungswesen. Statt euch das alles lange selbst anzulesen, überlasst das Fachleuten, die das schneller und wenn man die Lernzeit bedenkt, auch günstiger für euch umsetzen können. Man muss diese Profis eben nur finden und sich mit ihnen schnell, einfach und zuverlässig connecten können.

Das Portal hat die Komponenten Auftritt im Internet, Onlineshop, Einkauf/Logistik, Marketing, Finanzen, Mentoring im Angebot sowie kleinere Dienstleistung wie Korrektorat, Übersetzungen oder Fachtexterstellung. Je nachdem, was man braucht, erhält man einen kompetenten Ansprechpartner. Die Anmeldung im Portal ist kostenlos und auf dem dazugehörigen Blog gibt es allerhand spannende Artikel zum Thema Unternehmensgründung und -führung. Das Gute ist, dass man hier auch immer noch einen Ansprechpartner hat, sollte es eben doch mal zu Problemen kommen.

Für mich persönlich eine sehr spannende Sache, da ich mir gerade am Überlegen bin, was genau ich in Zukunft machen mag. Dass es möglichst ortsunabhängig sein muss, da ich weiter durch die Welt reisen und dort stoppen mag, wo es mir gerade gefällt, ist Hauptkriterium. Doch noch habe ich nicht DIE Idee, um wirklich loszulegen, nur verschiedene kleine Projekte, bei denen ich noch keine externe Hilfe brauche. Sollte es aber wirklich Richtung Unternehmensgründung (zwei Freunde und ich sind da schon länger am Grübeln) gehen, werde ich diese brauchen, denn auch wenn ich ein digital native bin, von Rechnungswesen habe ich null Ahnung und allein meine Steuererklärung verwirrt mich jedes Jahr. Sehr. Somit bin ich mehr als nur bereit, mir da Hilfe von außen zu holen, statt zu versuchen, alles zu lernen. Dafür reicht ein Leben ja nicht aus und was dem einen Spaß macht, ist für den anderen auch eher Qual.

Kennt ihr das Komponentenportal bzw diese Idee der Unternehmensgründung schon? Das Buch Kopf schlägt Kapital ist ja ziemlich bekannt in der Szene. Oder seid ihr etwas selbst schon Unternehmensgründer? Das würde mich doch mal interessieren!

[Yummi] Vegetarische Teller-Einblicke aus New York!

Der diesmonatliche Teller-Einblick ist etwas jämmerlich, ich weiß es selbst und vorbildliche, gesunde Ernährung ist auch etwas anderes. Aber ach, New York ist teuer und so spare ich im Moment einfach etwas. Wobei ich mir doch gönne, bei Trader Joe’s einzukaufen und auch so einmal die Woche gibt es eine Veggie Pho beim Vietnamesen zum Aufwärmen (davon habe ich nur keine Bilder, da das meine Begleitung mehr als fragwürdig fände *g*).

Dieser herbstliche Quinoa-Salat war mit Nüssen, Trockenfrüchten und einem Orangendressing und ein absoluter Traum. Wir haben diese Packung zu zweit mit warmem Baguette gefuttert und das war der perfekte Lunch, nicht zu schwer, aber eben sehr satt machend und einfach lecker. Gekauft natürlich bei Trader Joe’s. Ihr wisst, ich bin keine große Köchin, mir fehlt da die Zeit und gerade in der Küche hier auch das Equipment. Somit habe ich einfach braunen Reis mit Mais und verschiedenen Bohnen gemacht, passierte Tomaten reingetan und dann meinen neuen Liebling, Avocado Salsa mit Jalapenos rübergekippt – diese Salsa könnte ich ansetzen und trinken, so gut ist sie! Und ja, ich esse sie täglich im Moment in irgendeiner Form. Wenn schon in den USA, muss ich auch die ganzen Süßigkeiten futtern, die ich sonst nicht kriege, allein voran natürlich meine geliebten Skittles und die Chesapeake Kekse von Pepperidge Farm, mit dunkler Schoki und Pekankernen, besser geht es nicht. Als „gesunden Ausgleich“ gibt es dazu aber immer noch eine Apfel 😉

Kokosmakronen liebt meine Mama, ich fand sie immer eher so naja, aber diese hier aus dem mexikanischen Laden sind der absolute Knaller. Das dürfte jetzt Packung Nummer 3 sein und ja, die kann man so gut nebenbei in den Mund stecken. Bisschen langweilige Pasta mit Tomatensoße musste es auch mal wieder sein, die Idee, da grüne Bohnen reinzukippen, war übrigens nur so mässig. Da waren meine selbstgemachten Tacos mit Reis, Bohnen, Mais, Erbsen und Avocadosalsa doch um einiges besser. Vielleicht auch so gut, dass ich mir das an drei aufeinanderfolgenden Tagen einverleibte. Und wenn ich schon in dem Land bin, wo man Ben & Jerrys Eis für 2,50€ im Angebot kaufen kann, durften es auch mal so ein kleiner Phish Food Container sein – schade, dass es nirgends die veganen Sorten oder die Froyos gibt, die würde ich lieber essen

Nein, lecker aussehen tut es nicht, aber ich LIEBE Bohnendip mit Mais, warmen Tortillas und der Avocado Salsa momentan als Lunch. Ich esse ja am liebsten mit den Händen und wenn die Tortillachips so warm und etwas weich sind, ach zum Reinlegen. Und für mich faule Person eben genau das Richtige für zwischendurch, wenn man keine Lust mehr auf’s Arbeiten hat.

Bei New York denken die meisten wahrscheinlich eher an Pizza, ich habe es bisher nicht hingekriegt, irgendetwas anderes als Pho zu essen, wenn wir auswärts gegessen haben. Vietnamesische, warme Suppe ist aber einfach passender, um der Kälte zu trotzen und mal sehen, ob ich es noch hinkriege, Pizza oder Burger zu essen 😉 Ein Beinbruch wäre es allerdings auch nicht, sollte das nicht klappen. Traurig bin ich eher darüber, dass ich das äthiopische Restaurant nicht mehr finde, wo ich vor Jahren so verdammt gut essen war, darauf habe ich nämlich richtig Lust und mein Freund hat das noch nie ausprobiert. Mal sehen, ob New York mir hier noch eine gute Alternative anbietet.

Wie immer ist gesund was anderes, aber wir sind hier ja nicht in der Instagram-Scheinwelt, sondern bei mir in der WG in Brooklyn, wo es einen Topf und viel zu viele Kakerlaken gibt, um auch nur Lust am Kochen zu bekommen. Schnell und günstig ist meine Küche aber und das ist im Moment auch super, da ich weder viel Zeit damit verschwenden will, wenn es so viel zu sehen gibt und mein Laptop beschlossen hat, dass ich hier im 24 Stunden Apple Store auf der 5th Avenue auch noch einkaufen gehen darf 😉

[Beauty] Giving Friday bei DM – am 24.11 kommen 5 Youtuber-Black Boxen!

Auch wenn ich heute mal das amerikanische Thanksgiving live vor Ort in New York erlebe (ich sage nur Parade von Macy’s mit riesigen Wagen) und schon auf einer „Kauft keine Truthähne“-Demonstration gestern war, bin ich immer noch verwirrt, dass es auch in Deutschland immer mehr Aktionen für diesen Feiertag gibt. Aber ok, ich stelle die Aktion von DM doch vor, da sie sich entschieden haben, 5% des gesamten, nationalen Tagesumsatzes (ich gehe mal davon aus, online und vor Ort?) vom 24.11. zu spenden. Was natürlich eine tolle Sache ist und solltet ihr die Woche eh einkaufen müssen, wartet doch bis Freitag. Als Anreiz haben sie auch noch fünf Youtuber limitierte, sogenannte Black Boxen zusammenstellen lassen, die man für nur 5€ kaufen kann und sich da bestimmt tolle Produkte drin verstecken.

Noch sind nicht alle beteiligten Youtuber verraten worden, da ich aber so gar keine deutschen Beautykanäle mehr schaue, kenne ich leider auch niemanden. Aber es gibt auch Kurzbeschreibungen zu den Boxen, die einem schon etwas Anhaltspunkte geben, ob einem der Inhalt gefallen wird. Für 5€ kann man hier aber nichts falsch machen, selbst wenn man nur unpassende Produkte kriegt, man wird einen glücklichen Abnehmer finden und mit Weihnachten vor der Tür sind kleine Geschenkbeigaben ja auch immer zu gebrauchen.

Also insgesamt tolle Idee, da der Umsatz gespendet wird und auch die Idee der Black Boxen bestimmt viele glücklich macht – ich bin ja gespannt, was schlussendlich drinnen sein wird und bestimmt den ein oder anderen Blogbeitrag in meiner Leseliste finden. Wird wer von euch zuschlagen? 

[Hörenswert] Meine Podcast-Lieblinge!

Ich laufe. Jeden Tag und das meist für mindestens eine Stunde aka 5km. Was ich brauche, da ich viel am Schreibtisch sitze und meinen Kopf einfach frei bekommen muss. Geht in der Natur mit frischer Luft (was vermisse ich die Färöer-Inseln!) natürlich am besten, aber auch in Brooklyn (oder jeder anderen Stadt) kann man diesen Ausgleich finden. Da es mir in Städten aber eben zu laut ist und ich manchmal nicht über eigene Dinge nachdenken, sondern Ablenkung haben mag, höre ich Podcasts.

Darüber habe ich schon ein paar Mal geschrieben, aber euch noch nie vorgestellt, was ich so höre. Das wird aber dringend einmal Zeit und vielleicht klingt ja der ein oder andere Podcast für euch auch interessant. Über eure Empfehlungen würde ich mich natürlich auch freuen, teilweise ist es gar nicht so einfach, einen guten Podcast zu finden!

TED RADIO HOURS

Ich liebe Ted-Talks und somit musste ich natürlich auch mal die Radio Hour antesten. Hier werden mehrere Ted-Talks zu einem Thema zusammengefasst, es finden kurze Interviews mit den Sprechern statt und das Format bietet sich einfach für einen Spaziergang an. Mit der TED RADIO HOUR lief ich durch verdammt viel australische Natur und habe nebenbei spannende Sachen gelernt, die ich im Anschluss oftmals noch weiter verfolgte und mich mehr in die Thematik einlas. Lernen, ohne dass es sich danach anfühlt, sondern einfach nur nach guter Unterhaltung ist immer super!

 

The heart of it with Estée Lalonde

Viele von euch werden Estée von ihrem Youtubechannel kennen, ich höre ihr gerne zu und sie hat eine spannende Themenauswahl mit Gästen zusammengestellt, die zu sehr unterschiedlichen Launen passen. Besonders berührend ist die Episode mit ihrer Mutter und auch die Folge über das Reisen. Man fühlt sich hier mehr, als ob man sich mit Freunden zum Kaffee trifft, kann dabei super abschalten und entspannen. Da die Themen zwar berühren, aber geistig nicht fordern sind, passten die Folgen prima, wenn ich vom Arbeiten abschalten wollte, aber nicht für neues Wissen aufnahmefähig war.

 

Philosophy Bites

Ganz klar meinem Philosophen-Freund zu verdanken habe ich diesen Podcast, der mir so viel Wissen beschert. Man bemüht sich, philosophische Themen so zu gestalten, dass ihnen auch Nichtphilosophen folgen können. Ich will nicht lügen, manche Episoden höre ich zweimal, bis ich sie verstehe, aber da sie so unterhaltsam sind, macht das nichts. In wenigen Minuten bekommt man eine gute Übersicht zu einem Thema, in das man sich dann weiter einarbeiten kann und doch, seit ich im (ich glaube) Februar damit begonnen habe, ist mein Wissen definitiv bereichert worden. Auch wenn ihr nichts mit Philosophie am Hut habt, diesen Podcast würde ich euch aus dieser Sammlung am meisten empfehlen!

 

History of Philosophy in India

Das ist ein sehr themenspezifischer Podcast, aber so 100% mein Ding, es ist verrückt. Der Umfang an Episoden hat mich zunächst verzweifeln lassen und alle kann ich auch nicht hören, aber ich habe die spannendsten rausgepickt und lerne hier täglich dazu. Zwar habe ich in meinem Studium immer wieder mit indischer Philosophie zu tun gehabt, aber hier wird mit so einem Detail an die Sache herangegangen, dass ich stetig lerne. Erneut muss ich teilweise pausieren, da es so viel Informationen auf einmal sind oder ein paar Minuten zurückspulen, aber nein, ich kann nicht mehr ohne und höre die Folgen teilweise auch einfach als kurze Pause zwischendurch statt dabei zu laufen.

 

Stuff you should know

Wenn mein Kopf so gar nicht mehr kann und ich einfach nur Unterhaltung will, schaue ich, was es bei Stuff you should know so neues gibt. Große Erwartungen, viel zu lernen, habe ich nicht, aber die beiden Podcaster sind lustig und eignen sich eben super für nebenbei. Kann ich sonst nicht einkaufen und einen Podcast hören, geht das hier zum Beispiel problemlos und oftmals pausiere ich auch und schalte erst Tage später wieder rein. Kein „muss ich unbedingt hören“-Podcas, aber eben für die Momente, an denen man seichte Unterhaltung mag, genau das richtige Programm.

Ich höre mal mit diesen fünf für heute auf – wenn euch das Thema interessiert, kann ich aber gerne noch weitere Stations empfehlen, die ich mir gerne anhöre. Mögt ihr denn Podcasts oder ist das so gar nicht euer Fall? Ich höre ja z.b. null Radio (habe ich auch nie), aber Podcasts sind klasse!

[Sehenswert] Smoke that travels & Blue Planet II

Heute habe ich für euch mal zwei Empfehlungen aus dem Dokumentarfilmbereich, die mich beide absolut begeistern. Bisschen Mensch, bisschen Natur, um das Gleichgewicht zu halten, wobei das eine ja nicht ohne das andere genannt werden kann.

Smoke that travels (2016)

Was Kayla Briet hier geschaffen hat, ist einfach nur Kunst mit enorm viel Ausdruckskraft und lässt einen mit Spannung erwarten, was die noch so junge Frau in Zukunft machen wird. Dieser sehr persönliche Kurzfilm beschäftigt sich mit der Frage, was passiert, wenn eine Geschichte vergessen wird und behandelt Fragen rund um Identität. Dabei greift Kayla auf ihre eigene Biographie, das Leben ihres Vaters und die Kultur der Prairie Band Potawatomi zurück. Sehr intime Einblicke, große Fragen, viel Anregung zum Nachdenken und dabei dann noch unfassbar schöne Bilder, Kameraführung und Musik, die nicht besser passen könnte.

Blue Planet II

Vor mittlerweile 20 Jahren kam die erste Blue Planet Produktion von BBC und WDR heraus und ja, es wurde dringend Zeit für mehr von diesen einmaligen Unterwasseraufnahmen. Ich bin großes Meerkind, liebe es zu schnorcheln und zu tauchen und das Schwimmen mit Schildkröten diesen September in Mexiko war eines meiner bisherigen Lebenshighlights. Klar, dass mich die ersten Sekunden des Trailers schon gekriegt haben und ich euch die Reihe vorstellen musste. Noch ist sie nicht mal draußen, aber ach, meine Vorfreude ist riesig und ich hoffe, dass ich sie bald sehen werde. Die erste Staffel (ich glaube es waren 8 Folgen, jeweils um eine Stunde rum) habe ich mal ein einem Sonntag geschaut, ich konnte einfach nicht aufhören. Man lernt so viel und merkt gleichzeitig, wie wenig wir eigentlich von der Unterwasserwelt wissen und was es da noch alles zu entdecken gibt.

Habt ihr in letzter Zeit eine gute Dokumentation gesehen, die ihr mir empfehlen könnt? Manchmal findet man auf Youtube ja wahre Schätze, wenn man sich erst mal durch die komischen, reißerischen Dokus geklickt hat. Gerade gucke ich eine über Tapire, aber ich glaube, das finden echt nur wenige Menschen spannend, somit verschone ich euch mal dait. 

Sunday again.

[Gesehen] Suits; Shameless (die 7 Staffeln haben mich sehr gut auf mein aktuelles Leben vorbereitet *g*)

[Gelesen] nur Fachkram diese Woche

[Gehört] White Noise zum Arbeiten (meine Nachbarn spiele nonstop Weihnachtslieder)

[Getan] ich war leider krank, somit nicht allzu viel; bisschen New York im Dunkeln erlaufen und einen Strand mit Skylineblick gefunden; bei Trader Joe’s eingekauft; viel mit Freunden geskypt

[Gegessen] Skittles; Tortillas mit Bohnendipp; Reis mit Gemüse und Guacamole; Erdbeer-Oatmeal; Brot mit Tzatziki

[Getrunken] Kaffee; Diet Mountain Dew

[Gedacht] arghs.

[Gefreut] nee, das war nicht meine Woche

[Geärgert] mein Laptop gab auf & das passt gerade echt nicht (ok, passen tut es nie)

[Gewünscht] dass sich die Antwort „I don’t know“ ändert

[Gekauft] Lebensmittel & noch hadere ich, aber ich brauche einen Laptop bzw irgendwas, worauf ich tippen kann (warum sind die Macbooks ohne Studentenrabatt so bösartig teuer)

[Beauty] No Drama Lama Limited Edition bei DM!

Oh, was bin ich mir sicher, dass die ab dem 23.11. erscheinende No Drama Lama LE von DM viele Abnehmer finden wird! Ich finde ja nach wie vor das Faultier großartig, was vor einigen Monaten rauskam, ein Lama in zuckersüßem Winterpullover (und Mütze!) ist aber definitiv auch nicht verkehrt. Die limitierte Edition selbst ist eine illustre Mischung aus Produkten von Balea, ebelin, Profissimo und Fotoparadies und wem das weihnachtliche Lama so gut gefällt, der kann es mit dem Produktdesigner noch auf andere Produkte von DM drucken.

Ich muss gestehen, ich war etwas verwirrt als ich die Schwammtücher mit Lama-Aufdruck sah – es ist schon lustig, wie man selbst unterscheidet, wo so eine LE Sinn macht (Körperpflege natürlich *g*) und wo nicht 😉 Im Grunde darf man für mich aber überall Lamas drauf drucken – könnte bitte wer auch mal mein Lieblingstier, den Tapir, vorschlagen?

Von der LE selbst finde ich natürlich die Pflegeprodukte (besonders die Tuchmaske) und das Desinfektionsmittel spannend, der Rest lässt mich eher kalt. Die Sachen schreien für mich aber auch nach Weihnachtsgeschenk als eine kleine Zugabe, die bestimmt jedem ein Lächeln ins Gesicht zaubern wird. So ein Lama in freier Wildbahn habe ich übrigens auch noch nicht gesehen, es wird echt Zeit, dass ich mich auf nach Mittel- und Südamerika begebe.

Gefällt euch spontan was von der No Drama Lama LE oder ist euch das Weihnachts-Lama zu viel Drama? Wenn wer die Produkte die Tage entdeckt, schnuppert doch mal dran, ob sie denn lecker riechen, denn mit der Beschreibung „weihnachtlicher Duft“ kann ja ziemlich viel gemeint sein. 

[Beauty] Mary Kay Handcreme in Vanilla Mint & Vanilla Berry!

So langsam ist es an der Zeit, die Handcreme wieder aus- bzw in die Tasche zu packen, zumindest meine Hände können im Moment gut etwas Extrapflege gebrauchen. Ich bekam von Mary Kay ihre beiden Handcremes in Vanilla Mint und Vanilla Berry zugeschickt und will sie euch heute etwas näher vorstellen!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Optisch machen die beiden Tuben definitiv etwas her, man sieht die Liebe zum Detail; die grüne Tube ist die frischere Mintvariante und die pinke Tube die süßere Beerenkombination. Handlich sind sie auch, der Verschluss ist solide und sie sind nicht zu groß für die Handtasche. Das passt alles also schonmal. Preislich liegt die Handcreme bei allerdings bei 13€ für 88ml, was meine Erwartungen sehr hoch schraubt, denn das ist mal eine Nummer. Die ich – wenn ich nicht bei L’Occitane schwach werde, nämlich nicht für Handcreme ausgebe. In den USA kosten die Tuben übrigens nur $10, was doch gleich mal ein deutlicher Unterschied ist.

Sowohl Vanilla Mint als auch Vanilla Berry sind Teil der Little Gifts limited edition und somit für kurze Zeit erhältlich (es gab sie aber schon ein paar Mal, wie mir das Internet verrät). Sie sollen nicht nur mit weihnachtlichem Duft bezaubern, sondern die Hände auch sofort und bis 24 Stunden mit Feuchtigkeit versorgen. Beide Düfte sind grandios, jetzt nicht unbedingt „wow, das ist Weihnachten“, aber sie passen gut in die Jahreszeit und ich mag, dass sie eben recht verschieden sind. Man kann sie auch noch einige Zeit auf der Haut wahrnehmen und die Minzvariante macht einen irgendwie wach 😉

Die Handcreme zieht recht schnell in die Haut ein (so 1-2 Minuten braucht sie aber doch), ist nicht fettig auf der Haut und ist auch ergiebig, was den Preis etwas weniger schlimm macht. Einen Sofort-Effekt im Sinne von „ich habe was getan“ merkt man auch, lange anhalten tut er aber leider nicht. Die 24 Stunden sind absolut übertrieben und sonderlich viel Feuchtigkeitspflege merkt man auch nicht. Es ist mehr eine der „fängt man einmal an zu cremen, muss man immer wieder nachcremen“-Sorten, welche ich aus reiner Faulheit zu vermeiden versuche. Mit normal-trockenen, nicht sonderlich anspruchsvollen Händen kann man mit der Creme aber definitiv seine Freude haben, da sie eben toll duftet.

Würde ich sie mir selbst kaufen? Nein, da hier Preis und Pflegeleistung einfach nicht stimmen und nur für den tollen Duft (mein Favorit ist ja Minze) ist es einfach zu viel. Da bleibe ich dann doch bei meinen günstigen Kandidaten aus der Drogerie, wobei ich so zwei Handcremes im Jahr leer bekomme, da ich zum Glück unproblematische Hände habe.

Hat wer von euch eine der beiden Sorten schon ausprobiert? Wie seid ihr damit zurechtgekommen? Welche Handcreme (gerne aus der Drogerie) könnt ihr denn empfehlen? 

[Reisen] New York Update – Wall Street, Staten Island, Ground Zero & Casino!

Allein der Titel gibt euch schon eine illustren Einblick, was ich in den letzten sieben Tagen New York so erlebt habe. Leider ist das Wetter nicht auf meiner Seite, es ist nass-kalt-grau, eben typischer Herbst und somit ist das „die Stadt zu Fuß erkunden“ etwas ungemütlicher geworden. Aber nicht unmöglich, hier also ein paar Sachen, die man drinnen machen kann!


Natürlich lief ich trotzdem wieder einige Male von Brooklyn rüber nach Manhattan und habe mich gut durchwehen lassen. Da ich jetzt aber Besitzer eines Thermo-Bechers bin, habe ich immer einen heißen Tee dabei und bei Starbucks bekommt man, wenn man fragt, auch gratis heißes Wasser, um sich erneut aufzuwärmen. Ziel die Woche war unter anderem die Wall Street, ein sehr sonderbarer Ort, den ich vor Jahren schon mit meinem besten Freund erkundete.

Dieses Mal bin ich nur rumgelaufen, habe mir den Raging Bull und natürlich die Fearless Girl Statue direkt nebendran angeschaut und mich anschließend im recht gut gemachten National Museum of the American Indian aufgewärmt. Da ich gerade in Mexiko war, kamen mir viele Exponate sehr bekannt vor und wenn das Museum auch nicht riesig ist, der Besuch lohnt. Man kann gemütlich eine Stunde hier verbringen, es ist kostenlos und das Gebäude an sich schon sehenswert.

Von dort ist man in wenigen Minuten zur Staten Island Ferry gelaufen, was ich natürlich gleich genutzt habe und mir kostenlos bei der Überfahrt die Freiheitsstatue aus der Ferne angesehen habe, sowie einen tollen nächtlichen Skylineblick bekam. Auf Staten Island selbst lohnt sich das Tibetan Museum, ich habe mich sofort etwas mehr Zuhause in dieser Stadt gefühlt.

Zu Ground Zero und dem 9/11 Memorial wollte ich natürlich auch und ich kann gar nicht so genau beschreiben, wie das war. Beklemmend, bedrückend, überwältigend und einen über so viel nachdenken lassen, was in der Welt geschieht und was eigentlich wichtig ist. Im Museum drin war ich noch nicht, ich habe mir nur den Park mit den beiden Brunnen (wo die Türme standen) angesehen, mehr ging nicht. Da es mittlerweile schon wieder dunkel war, war das wirklich etwas schwerer zu verdauen und ich bin immer noch sehr verwirrt, über die Shopping Mall, die direkt nebendran gebaut wurde, das passt doch nicht.

Um unsere Stimmung danach etwas anzuheben, machten wir etwas komplett konträres und flohen vor der Realität einfach mal ins Casino. Da war es warm, die Getränke umsonst und auch wenn es nicht mit der Atmosphäre in Las Vegas mithalten konnte, war das Empire City Casino eine gute Abendgestaltung. Mein Freund war noch nie in einem Casino und auch etwas überfordert, da er aber pokern kann, versuchten wir uns ein wenig und gewannen sogar ein bisschen (was gleich wieder in vegetarische Pho und Ben & Jerry’s investiert wurden). Die Casinos und Besucher sind hier sehr leger gekleidet, leider gibt es auch nur Automaten und keine wirklichen Tische, an denen man spielen kann und nein, die sind definitiv nicht zu vergleichen mit den Anbietern in Deutschland.

Ansonsten war ich noch zwei Mal bei Trader Joe’s, wo ich noch so viel einkaufen könnte, ich brauche einen größeren Magen und in diversen kleinen Parks hier in Brooklyn unterwegs. Williamsburg kenne ich mittlerweile auch recht gut und ach ja, auf einer Comic Messe war ich noch, die praktischerweise nur einen Block von meiner Wohnung entfernt war und mich so auch das Regenwetter nicht abhalten konnte. Es fühlt sich also fast ein wenig nach Alltag hier an.

Meine „to-do“-Liste ist aber noch nicht abgearbeitet und in Manhattan warten noch ein paar Museen auf mich, bevor es weitergeht. Drückt mir die Daumen, dass sich das Wetter etwas freundlicher zeigt, sodass meine Motivation höher ist, auf Entdeckungstour zu gehen und nicht nur Kaffee zu trinken und vietnamesische Suppen zu essen. Nicht, dass das nicht toll ist, aber dafür muss ich ja nicht wirklich in New York sein.

Wenn ihr noch einen Tipp habt, was ich machen soll, gerne her damit! Danke TimeOut Magazin habe ich zwar schon einige neue Anregungen bekommen, aber man ist ja trotzdem weiterhin für alles offen! Und ich hoffe sehr, dass sie bald den Tannenbaum aufstellen, dass ich den am Rockefeller Centre noch sehen werde, zumindest in meiner Straße in Brooklyn hängt schon die volle Weihnachtsbeleuchtung, was doch verrückt früh ist.