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#WieEinMädchen Kampagne von Always – habt keine Angst zu scheitern! #ad

Bis auf meinen sonntäglichen Wochenrückblick nutze ich meinen Blog primär, um die schönen Dinge des Lebens mit euch zu teilen, Erfahrungen auszutauschen und vielleicht ein wenig Inspiration und Anregung zu geben. Jetzt wurde ich gefragt, ob ich nicht ein wenig über die #WieEinMädchen Kampagne von Always schreiben kann und nachdem ich mich eingelesen habe, finde ich das Thema sehr teilenswert, somit legen wir gleich los!

Zunächst binde ich euch einmal das sehenswerte Video ein, mit welchem versucht wird, Mädchen (besonders in der Pubertät) das Selbstwertgefühl zu stärken und ihnen die Angst vor Fehlern oder „Versagen“ zu nehmen:


Laut einer aktuellen Studie in den USA unter 16-24jährigen Mädchen und Frauen haben nämlich 50% Angst davor, Fehler zu machen und lassen sich davon abhalten, Dinge überhaupt auszuprobieren. Was eben daran liegt, dass Fehler nicht als Chance gesehen werden, aus ihnen zu lernen und an ihnen zu wachsen, sondern eben als Versagen. Das ist einfach nur traurig, da sich so viele Mädchen und Frauen von Erfahrungen abhalten lassen, die selbst, wenn sie nicht funktionieren, eben doch das sind, was unser Leben so spannend und einzigartig macht. Deswegen finde ich diese Kampagne mehr als nur unterstützenswert und ich weiß noch, wie viele verunsicherte Mädchen ich schon im Nachhilfeunterricht sitzen hatte, die einfach nur Angst vorm Versagen hatten und dann gar nicht erst versuchten, Mathe z.b. zu begreifen.

Dabei sollten wir helfen, die Mädchen (und natürlich auch Jungen, da sind bestimmt auch viele verunsichert) dazu zu motivieren, neue Dinge auszuprobieren, ohne direkte Versagensangst zu haben. Was gelingt, indem man dieses „Scheitern“ einfach umdeutet, ihm das Negative nimmt, und es somit eben als Chance begreift. Als Chance, herauszufinden, wer man ist und in was man gut ist. Als Chance, an Herausforderungen und negativen Situationen zu wachsen, zu lernen, damit umzugehen und in Zukunft weniger Angst vor Neuem zu haben. Als Chance, Fehler machen zu dürfen. Als Chance, aus diesen Erfahrungen ein starkes Selbstbewusstsein zu entwickeln.

Nicht nur im Schulbereich sind viele Mädchen während der Pubertät oft wie gelähmt und versuchen, neuen Situationen aus dem Weg zu gehen. Auch beim Sport zeigen Studien, dass viele Mädchen mit 17 aufhören, überhaupt irgendeine Aktivität auszuüben. Hier hat Always ebenfalls schon angefangen, gegenzusteuern und die „Keep Playing“-Initiative gegründet, welche gemeinsam mit 30 Olympia-Athleten versucht, Mädchen beim Sport zu halten. Oft reicht schon ein doofer „die rennt ja wie ein Mädchen“-Spruch, um das fragile Selbstbewusstsein zu erschüttern und da muss gegengewirkt werden – davon einmal abgesehen, dass man solch einen Ausspruch nicht negativ sehen, sondern eben stolz darauf sein sollte, ein Mädchen zu sein und dann auch wie ein solches zu rennen, oder?

Insgesamt geht es der #WieEinMädchen Kampagne genau darum, diesen Ausspruch umzudeuten und in der Gesellschaft in ein Kompliment zu verwandeln statt ihn als eine Beleidigung zu verstehen. Somit passt auch das „try. fail. learn“ bzw „Ausprobieren. Fehler machen. Dazulernen. Weitermachen“-Motto der Kampagne wie die Faust auf’s Auge und ich hoffe sehr, dass es Always gelingt, vielen Mädchen diese Perspektive zu vermitteln und viele Selbstbewusstseine zu stärken.

Wenn ich an meine eigene Teenagerzeit zurückdenke, gab es da auch die ein oder andere Situation, in der ich Dingen aus dem Weg ging, die ich eigentlich gerne ausprobiert hätte, da ich eben auch Angst hatte, zu scheitern. Was mir geholfen hat und wenn wir mal ehrlich sind immer noch hilft, ist die Tatsache, dass andere Menschen an mich glauben. Dieses Vertrauen anderer in meine Fähigkeiten hat mich definitiv selbstsicherer werden lassen, ich sprach erst letzte Woche mit einem Freund darüber, dem es genau so ging und dann hat man Sachen einfach ausprobiert. Sind sie gelungen, hat man sich natürlich gefreut, aber auch das Scheitern war nicht mehr so tragisch, da die Leute, die in einen vertrauten, es eben weiterhin taten und man merkte, dass ein „Fehler“ absolut keine unüberwindbare Tragödie ist, sondern eben ein Stolperer auf diesem spannenden, unvorhersehbaren Weg, der unser Leben nun einmal ist.

Jetzt hätte ich sehr gerne eure Meinung zu dem Thema und natürlich auch eure eigenen Erfahrungen! Von was habt ihr euch damals abhalten lassen, aus Angst zu scheitern oder hattet ihr das Glück, solch ein unterstützendes Umfeld zu haben, dass diese Situation nie auftrat. Habt ihr weitere Ideen, wie man das Selbstbewusstsein Heranwachsender stärken könnte? 

 

Dieser Artikel wurde gesponsort von Always.

Always Flexibility Blogger Challenge

Vor kurzem wurde ich von (dem übrigens sehr sympathischen!) Team von P&G gefragt, ob ich nicht an der Always Flexibility Blogger Challenge teilnehmen wollte. Zuerst war ich mir aufgrund der Thematik unsicher, ist das doch ein schon sehr intimes Thema..aber mit dem Wort „Überraschungspaket“ haben sie mich dann doch gekriegt 😉 Da ich mich hier als Bloggerin ja auch immer wieder als Versuchskaninchen zur Verfügung stelle, um euch Top- und Flopprodukte aus der Beautywelt zu zeigen..wieso die Grenzen hier nicht einmal ausweiten 😉

Nach einigen DHL-Problemen (unser DHL-Bote hier hat oftmals keine Lust, den Weg zu unserem Haus zu laufen und lässt die Pakete einfach zurückgehen..) kam das Paket dann doch noch bei mir an und ich war sehr gespannt! Da sich die Challenge mit dem Thema „in welchen Situationen musst du besonders flexibel sein“ beschäftigt, habe ich mich schon diverse lustige Dinge überlegt..und ich lag gar nicht so falsch! Aber seht selbst:

Always Flexibility Blogger Challenge(na, wer fühlt sich jetzt auch in den Werbespot versetzt? Toll, oder?)

Es kam ein tolles Paket mit Fahrradzubehör! Alles in wunderschönem Lila, eine Farbe, die ich dieses Jahr sehr in mein Herz geschlossen habe! Ein hübscher Korb, der ganz einfach angebracht werden kann, eine riiiiesige Klingel und ein Fahrradschloss! Dazu noch eine Packung „Always discreet“, um jede „Flexisituation“ gut zu überstehen und sich nicht einschränken zu lassen!

Zum Thema Fahrradfahren: ich wohne ja in Berlin und war bis Mitte dieses Jahres auch meist mit dem Rad unterwegs. Macht doch einfach viel mehr Spaß als in die volle U-Bahn zu steigen, man sieht was, ist an der frischen Luft und macht auch noch etwas Sport. Dann hat sich aber wohl jemand gedacht, dass mein Fahrrad auch sein Fahrrad ist und es (doppelt abgeschlossen! aus dem Hinterhof meines Hauses!) einfach geklaut 🙁 Somit ist diese Flexisituation nun gerade nicht mehr in meinem Leben aktuell, aber ich habe die Sachen schon an eine Freundin hier weitergegeben und sie hat sich wahnsinnig gefreut. Hat allerdings aber auch Angst, dass sie geklaut werden und nimmt den Korb immer mit..gefährliches Pflaster hier 😉 Apropros..so eine volle Bahn zu Rush-Hour ist auch eine „Flexisituation“ und erinnert mich sehr an die Vorortzüge in Mumbai, wo man schön mit Stöcken reingedrückt wird.

Auf der Collage oben habe ich euch unten mittig den Wannsee platziert. Das war nämlich u.a. ein tolles Ausflugsziel mit dem Rad in vergangenen Sommern, wo ich auch nicht drauf verzichten wollte! Entweder ging es mit der Bahn raus und dann dort durch Wald und Wiesen oder wir fuhren aus der Stadt dorthin und abends dann bequem mit dem Rad in der Bahn zurück 🙂 Das Berliner Umland bietet sich nämlich super für Radtouren an!

Da es in diesem Beitrag ja um Flexisituationen gehen soll, in denen die „Always discreet“ Slipeinlage immer und zuverlässig schützen soll – ich glaube, mein Leben ist eine einzige Flexisituation 😉 Ohne Rad bin ich nun viel zu Fuß unterwegs, gehe mit dem Hund Gassi, mache Sport (joggen, Yoga & Pilates) und gehe viel tanzen! Bei all diesen Aktivitäten muss ich mich geschützt fühlen, denn es gibt wohl keine schlimmere Situation, wenn die Slipeinlage genau dann versagt, oder? Ich bin wahnsinnig froh, dass ich noch nie in solch einer Situation war und ich bin jemand, ich habe immer Tampons dabei (falls irgendwer einen braucht, ich habe einen..denn auch in diese Situation mag ich nie kommen *g*).

Die „Always discreet“ passt sich gut an den Körper an und bietet guten Komfort, auch wenn man nicht einfach nur still auf der Stelle sitzt 😉 Das wurde bei einem sportlichen Wander- und Kletterparkwochenende ausreichend getestet (nur leider sind die Bilder davon auf der kaputten Speicherkarte gefangen..) – ich kann jetzt sagen, dass ich damit sehr wohl auf Bäume klettern, über Flüsse springen und sonstige lustigen Aktivitäten durchführen kann, ohne mir groß einen Kopf zu machen, ob danach noch „alles sitzt“. Und genau so soll es doch sein: Schutz, den man quasi vergisst, da man sich total auf ihn verlassen kann! 

Vielen lieben Dank an das Always-Team, die mich zu dieser schönen Challenge eingeladen haben! Natürlich auch im Namen meiner nun glücklich in Lila durch Berlin radelnden Freundin – hier habt ihr gleich zwei Menschen glücklich gemacht (jupps, mich macht Sachen verschenken immer sehr glücklich!). Ich hatte Spaß an dieser Aktion und mache mich nun auf in meine nächste „Flexisituation“ 🙂

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