Schlagwort: Erinnerungen

[Fashion] Aktuelle Schmuck-Lieblinge!

Schon eine kleine Ewigkeit gab es keinen moderelevanten Blogpost mehr, aber da ich meist aus einem Koffer lebe und somit nur eine minimalistische Garderobe mit mir herumtrage (wer dazu einen Beitrag will, gerne schreibe ich hier auch mal etwas), war es mir schlichtweg zu langweilig, über meine Basics zu schreiben. Auch an Accessoires (also Kette, Ringe, Armreifen und Ohrringe) spare ich und habe meist nur 2-3 Stücke dabei, welche notfalls auch verlorengehen können, ohne dass es mir das Herz bricht. Den April habe ich allerdings in Deutschland verbracht, also in Reichweite meines „Lagers“ bei meinen Eltern und konnte mich mal wieder all meinen Schmuckstücken widmen und jeden Tag etwas anderes tragen. Ein paar alte, neue Lieblinge haben sich dann aber doch herauskristallisiert und auch wenn es diese nicht mehr zu kaufen gibt, so ähnliche Stücke findet man bestimmt und das Ganze hier ist eher als Sommer-Inspiration gedacht – eben, was ich trage, wenn die Sonne scheint und ich gute Laune habe und auch durch meine Accessoires transportieren möchte 🙂

Es ist etwas schwierig zu erkennen, aber ich bewahre meinen Schmuck gerne in bunten Schalen auf. Diese hier habe ich mir in Istanbul gekauft, wo ich mit meiner besten Freundin unterwegs war und somit eine tolle Erinnerung an diese Zeit habe. Aktuell liebe ich kleine, schlichte marmorierte Steinohrringe, wobei ich zwischen den weißen Quadraten und den türkisfarbenen Rechtecken abwechsle. Gekauft habe ich mir die Ohrringe bei Ale-Hop in Spanien in einem 8-er Set für 2€. Wenn ihr diesen Laden zufällig entdeckt, geht rein, sie haben sehr ästhetische und günstige Produkte. Für mich gehört zu den wärmeren Tagen Silber sowie Rose, was ihr auch ganz gut an meinen beiden Ketten sehen könnt. Der silberne Büffel ist bei Forever 21 in Kanada gekauft und die rosefarbene Wünschelrute bei Brandy Melville in der Berliner Filiale (als ich gerade das Umzugsauto abholte, da ich mal wieder aus Berlin wegzog). Ihr seht, meine Schmuckstücke stammen viel von meinen Reisen, sind zwar „nur“ Modeschmuck und somit recht günstig, aber sie sind eben mit Erinnerungen und Gefühlen beladen 🙂

Seit ich das erste Mal 2008 in Indien war, bin ich Armreifen hoffnungslos verfallen und das Geklimpere gehört für mich dazu. Nervt in Deutschland leider viele, weswegen ich mich etwas zurückhalte, aber sobald ich kurze Sachen tragen kann, muss definitiv etwas an meinen Arm. Das bunte Perlenarmband und die drei silbernen Armreifen sind aus Delhi, das Elefantenkettchen habe ich mal von Mama geschenkt bekommen (und funktioniere es gerne als Fußkettchen um) und der rot-blaue Silberreifen ist dann mal ein etwas teureres Stück, welches ich als Kind in Colorado (da lebte damals die Schwester von meinem Opa) aussuchen konnte und da ich immer noch sehr dünne Handgelenke habe, trage ich es weiterhin wahnsinnig gerne. Hier wäre ich definitiv traurig, sollte es mal kaputtgehen, da es so filigran ist und ich so tollpatschig bin. Achja, an den Knöcheln trage ich immer diverse Bändchen, die ich meist in Indien geschenkt bekommen habe, festknote und dann warte, bis sie nach 1-2 Jahren abfallen (und es dringend Zeit wird, wieder hinzufliegen).

Alle Ringe an eine Hand zu kriegen, war ein kleines Unterfangen und die Pose ist jetzt auch nicht unbedingt natürlich. Aber ich wollte alle sechs Ringe zeigen, die ich gerade gerne trage. Am kleinen Finger ist ein indischer geometrischer Ring, am Ringfinger ein dicker altgoldener Ring mit Katzenöhrchen von Forever 21, am Mittelfinger erneut ein indischer Ring mit hellblauem Stein sowie ein quadratischer Ring von Forever 21, der Fischring aus Holz ist erneut aus Indien und ich LIEBE ihn und der chinesische Drache ist von Forever 21. In diesem Store kaufte ich früher wahnsinnig gerne ein, wenn ich in den USA oder Kanada war, seit es ihn auch in Deutschland gibt, war ich genau einmal drin. Wie ist das noch mit man will immer das, was man nicht haben kann? 😉

Ihr seht, mein Schmuck kommt entweder als Reiseerinnerung oder als Geschenk zu mir und ich habe mal geschaut, so ein richtig „teures“, in Deutschland gekauftes Schmuckstück besitze ich auch nicht. Was aber absolut nichts macht, da hätte ich beim Tragen nur ständig Angst, dass ich es verlieren würde. So wäre es zwar auch schade, aber eben doch verkraftbar (und da ich nun Bilder davon habe, auch in Ordnung). Da ich aber mittlerweile wirklich viel Schmuck (ich sage nur indische Basare!) angehäuft habe, habe ich auch das Schmuck als Souvenir-Kaufen etwas eingestellt, ich komme so ja schon nicht damit hinterher, alle Stücke zu tragen und sie nur in dunklen Schatullen einzusperren, gefällt mir auch nicht. In einer Wohnung hatte ich mal ganz simpel einfach Nägel in meine Wand gehauen und alle Ketten (und Taschen) aufgehängt und sollte ich mal wieder für „lange“ in eine Wohnung einziehen, würde ich das auch wieder tun. Denn man freut sich ja doch, wenn man all seine „Schätze“ da hängen sieht.

Wie sieht es bei euch aus? Tragt ihr immer dieselben Stücke oder wechselt ihr hin und her? Wer kauft noch gerne günstigen Schmuck als Andenken auf Reisen? Und was ist aktuell euer Liebling, ohne den ihr selten aus dem Haus geht?

[Fashion] Aktueller Lieblings-Schmuck!

Beim Rucksackpacken für 2,5 Monate fiel es mir doch schwer, mich für Schmuck zu entscheiden. Teurer Schmuck fällt bei mir eh weg, besonders unterwegs wäre ich da viel zu paranoid, dass ich ihn verliere oder kaputtmache. Günstigen Modeschmuck habe ich zwar viel, trage ihn aber doch selten. Ein paar Lieblingsstücke, die ich mit besonderen Orten, Menschen oder Momenten verbinde, habe ich aber doch und auch wenn ich sie nicht täglich trage, durften sie zumindest mal mit nach Australien.

Wenn ich nur wüsste, woran es liegt, aber Ketten trage ich so gut wie nie. Dabei mag ich sie total und finde, dass sie an anderen Menschen immer super aussehen und jedem Look noch eine individuellere Note verleihen. Meine beiden Ketten sind von Forever21, gekauft in Montreal während meines Jahres in Kanada und besonders die Bison-Kette liebe ich sehr. Der Pfeil symbolisiert für mich, dass es immer weiter geht, wir Entscheidungen treffen, diese aber auch einfach wieder umkehren können, wenn es sich falsch anfühlt und das passt ja auch immer gut zum Reisen. Getragen habe ich beide Ketten vielleicht zweimal seit ich in Australien bin und da hätte ich ganz ehrlich auch einfach drauf verzichten können, sie überhaupt einzupacken. Da war das „sie nehmen doch keinen Platz weg, wiegen nichts und wer weiß, was du alles machst“-Argument aber irgendwie stärker, hmpf.

Die goldenen, runden und auch noch hängenden Ohrringe sind sehr untypisch für mich, aber als ich sie in Indien sah, mussten sie einfach mit mir kommen. Sie sind sehr leicht, hier in Canberra ist es sehr windig, ich fahre viel Fahrrad und da nerven sie dann doch. Somit habe ich sie ein paar Mal beim Weggehen getragen und sonst eben nur immer meine Ohrlöcher damit durchgestochen. Auch mein heißgeliebter Navajo-Eidechsenring aus Colorado wurde nur wenig benutzt, was auch am Winter liegt. Beim Fahrradfahren mit Handschuhen ist er meist etwas störend und dann vergesse ich ihn auch häufig einfach mal. Wäre ich gerade in Deutschland, würde er aber täglich an meinem rechten Ringfinger zu finden sein.

Bei meinen Armreifen habe ich leider auch nicht mitgedacht, dass hier Winter ist und ich somit langärmelige, mehrlagige Looks tragen werde. Im Frühjahr trug ich sie hier nämlich täglich und auch bei uns im Sommer habe ich immer Armreifen an, wenn ich nicht am Laptop sitze. Der schlichte, silberne Armreif ist von einem Exfreund, für mich bedeutsam ist er aber, da ich ihn während meines ersten Aufenthalt in Indiens bekam. Der gemusterte Armreif ist von einer Exfreundin eines Freundes, und auch wenn ich nichts mit ihr, dann eben doch viel mit ihm verbinde. Es gibt diese Menschen, die man nur sehr selten sieht, da sie am anderen Ende der Welt wohnen, doch wenn, ist es als sei man nie weggewesen. Er ist so ein Mensch und somit trage ich den Armreif (der genau mein Geschmack ist) gleich doppelt gerne. Am liebsten habe ich ja an beiden Armen mehrere Reifen, da bin ich mittlerweile wohl sehr indisch geworden und klimpere so vor mich hin. Das kann ich hier nicht machen, somit trage ich wenn einen Armreif und gut ist.

Bisher habe ich mir hier noch kein Accessoires (wie sonst so oft auf meinen Reisen gekauft) und ich habe keine Ahnung, wieso. Als ich dieses Jahr im Frühling hier war, habe ich mir auch nichts gekauft, aber irgendwie im Hinterkopf gewusst, dass ich wiederkommen werde und es dann nachholen kann. Das ist jetzt nicht mehr der Fall, aber der Einkaufsdrang ist immer noch nicht da. Mal sehen, ob er noch kommt oder ich wirklich ohne eine fassbare, materielle Erinnerung aus Australien verschwinde.

Kauft ihr euch auch gerne günstigen Schmuck im Ausland, um euch so eine bleibende Erinnerung und gleichzeitig ein schönes Accessoires zu gönnen? Oder seid ihr eher der minimalistische, dafür aber nur sehr teure Stücke-Typ?

[Reisen] Wohin mit all den Kanada-Fotos?!

Nach einem Jahr in Island, Kanada und den USA sind alle meine externen Festplatten, meine Dropbox und jeder noch so kleine USB-Stick sowie der iPhone-Speicher mit Bildern vollgestopft und ich darf mich jetzt erst einmal ans Sortieren machen. Wenn ich daran denke, wie leicht es damals war, als man nach dem Urlaub einfach nur zwei Filme zum Entwickeln gebracht hat, das war eine ganz andere Welt 😉 Seit ich meine Canon EOS 1100D habe (die sich auch gut für Einsteiger eignet), habe ich noch mehr Spaß an der Fotografie und dementsprechend natürlich auch noch häufiger zur Kamera gegriffen.

Grouse Mountain

Wenn ich jetzt zurück nach Deutschland komme, will natürlich jeder wissen, wie es war und was man so erlebt hat. Da für mich die so unterschiedliche, raue, schmerzhaft-schöne Natur Kanadas sowie ihre Bewohner das Highlight dieses Jahres waren, wollen meine Familie und Freunde davon auch Bilder sehen. Denn auch wenn man sich ständig per WhatsApp oder Facebook Bilder schickt, das ist einfach etwas anderes, als sich gemeinsam hinzusetzen und die Bilder anzusehen und Erlebnisse dazu zu erzählen (wer mag, kann einfach mal auf meinem Instagram-Account vorbeischauen, da bekommt ihr ein paar Ideen, wo ich überall war).

Atlin BC

Neben der Aufgabe des Bildersortierens für diese kleinen Bildershows (bisher habe ich nur zwölf Monats-Ordner), will ich mich noch ans Auswählen von ein paar für mich besonders bedeutsamen Schnappschüssen machen, die ich auch zum Anfassen haben mag. Gerne natürlich auch sichtbar in der Wohnung, sei es als Poster oder auch als Fotokalender. Ich selbst verschenke ja sehr gerne genau solche selbstgemachten Kalender oder auch Fotobücher von gemeinsamen Reisen, wie CEWE es z.b. anbietet. Meine Mama liebt diese Fotobücher, verbringt Stunden damit, sie zu erstellen und sie sind auch einfach eine schöne Erinnerung.

Wenn meine Bilder einfach nur auf Festplatten zu finden sind, schaue ich sie doch nie oder nur selten noch einmal an. Sehr gerne würde ich mir aber auch ein paar Wandbilder rahmen und diese dann in meiner neuen Wohnung aufhängen, um Kanada immer sichtbar zu haben. Da habe ich dann gleichzeitig eine tolle Erinnerung an ein Abenteuer und Dekoration für die noch weißen Wände. Gleichzeitig will ich mich auch dekomässig etwas mehr mit Holz beschäftigen und dazu passen die Bilder dann auch gleich noch.

Bisher habe ich mit selbsterstellten Fotobüchern, -kalendern und auch vergrößerten Bildern immer gute Erfahrungen gemacht. Die Qualität stimmte jeweils und die Geschenke kamen sehr gut bei meinen Lieben an. Man zeigt, dass man sich Zeit nimmt und sich Gedanken über den Beschenkten und das individuell erstellte Geschenk macht. Da aber sowohl Mama als auch Oma meinen Blog hier lesen, fällt diese Idee für meine beiden Januar-Geburtstagskinder dieses Jahr aber raus 😉

Destruction Bay

Wie sieht es bei euch nach dem Urlaub aus? Habt ihr auch unzählige Bilder, vor deren Sortierung man sich erst einmal drückt oder seid ihr da organisierter? Habt ihr auch schon Fotobücher, -kalender oder Wandbilder aus euren Erinnerungen kreiert? Ich bin auf jeden Fall schon gespannt, welche Bilder es schlussendlich werden und wie sie aussehen werden – ein Update werde ich euch definitiv noch geben!

[Leer] Mein Jugendduft „Play“ von Givenchy Oblique

Was mich vor 13 Jahren wohl geritten hat, mein Taschengeld zusammenzukratzen und mich mit 15 Jahren auf in den Douglas zur Duftsuche zu machen, vermag ich beim besten Willen nicht zu sagen. Aber statt mit einem netten, unaufdringlichen Duft aus der Drogerie anzufangen, hatte ich gleich mal teuren Geschmack. Ich schnupperte mich damals ohne Beratung, dafür aber mit konstanter Überwachung (man klaut ja natürlich alles, wenn man nicht wie der Standardkunde aussieht..) durch das Sortiment und blieb recht schnell bei dem Duft „Play“ von Givenchy Oblique hängen. Es war einfach Liebe auf den ersten Schnupperer – und ganz ehrlich, ich liebe den Duft noch immer! Heute ist er mir leer gegangen, ich habe nun nur noch ein Backup und dann ist es vorbei 🙁

Play Givenchy ObliqueNa, erinnert sich noch wer an diesen Flakon? 🙂

Damals fand ich die Verpackung total toll..heute hält sich das eher in Grenzen. Praktisch ist, dass man den Flakon nicht wegwerfen musste, sondern einfach nur den gläsernen Mittelteil nachkaufen konnte. Auch konnte man ihn ohne Umverpackung schnell in die Handtasche werfen, was ich als Teenie immer tat (und es wahrscheinlich gut mit dem Parfum übertrieben habe *g*). Aber so roch ich einfach und es ist sehr lustig, wenn ich diesen Duft heute auftrage, sagen mir Freunde, die mich damals schon kannte „so riechst du“. Diesen Duft habe ich locker vier Jahre nonstop getragen, er passt nämlich auch einfach zu jeder Jahreszeit und Gelegenheit. Er wurde Glücksbringer, Trostpflaster & Gute-Laune-Garant.

Nachdem ich dann volljährig wurde, habe ich mir gesagt, eine Frau braucht Auswahl (weiß man ja vorher auch immer genau, was eine „Frau“ so braucht *g*) und habe mir verschiedene Parfums zugelegt. Dieser geriet dann etwas in Vergessenheit und wurde nur ab und zu getragen. Dann wurde er in Deutschland aus dem Sortiment genommen und es wurde etwas komplizierter, ihn aus dem Ausland zu bekommen (aber ich nahm das natürlich trotzdem auf mich). Mittlerweile hat ihn Givenchy ge-relaunched, aber ich finde ihn in der neuen Variante irgendwie nicht so ansprechend. Damals gab es noch rewind and forward, aber ich wollte nur „Play“, da ich ja im Hier und Jetzt lebe..wenn man schon eine Philosophie hat, wird die auch gnadenlos beim Parfum durchgezogen 😉

Lange habe ich mich gesträubt, diesen Flakon zu leeren, da ich jetzt „nur“ noch eine Packung habe. Aber die vielen Umzüge und die Angst, dass der Duft mir doch noch umkippt, haben mich jetzt dazu gebracht..das letzte Backup wird aber definitiv nur ab und zu benutzt und nicht täglich. Dafür ist er mir zu schade.

Achja, wie er riecht? 😉 Nach meiner Jugend *g* Es ist eine sehr spannende Mischung aus frischer Zitrone, welche aber durch die verschiedenen Holzsorten weicher gemacht wird, weiblicher und aufregender. Ein Duft, den ich wirklich mit 15 und mit 50 tragen kann, da er einfach zu allem passt. Die floralen Noten aus Rose und Bergamotte kommen erst nach längerem Tragen zum Vorschein und ich finde es toll, wie sich der Duft im Laufe des Tages verändert. Meist habe ich abends nicht mehr nachgelegt, da er a) noch enorm gut wahrnehmbar war und b) einfach auch toll und anders roch. Hach..ich werde hier gerade echt sentimental *g*

Was war euer Jugendduft? Und habt ihr ihn noch? 🙂 

[Beauty] Herbal Essences „Bee Strong“ – Shampoo & Spülung

Wenn es um Herbal Essences geht, fällt es mir sehr schwer neutral und objektiv zu bleiben. Ich verbinde mit dieser Marke nämlich unsagbar schöne Kindheitserinnerungen und es gibt so einen Duft (den es nur in den USA gibt), wenn ich den wahrnehme..stehe ich einfach wieder mitten in Las Vegas am Pool und genieße das Leben 😉

Ich kaufe Herbal Essences Produkte immer mal wieder, wenn sie eben im Angebot sind oder es einen neuen Duft gibt, den ich unbedingt ausprobieren will. Sie beinhalten Silikone, weswegen ich sie nicht immer benutze, aber eben doch ab und zu. Ich durfte nun die neue „Bee strong“ Serie testen und bin begeistert!

Herbal Essences Bee strong

Die „Bee strong“ Serie riecht, wie der Name vermuten lässt, nach Honig. Natürlich auch wieder fruchtig, mit dieser ganz besonderen Herbal Essences Note, aber man riecht den Honig klar raus. Der Duft ist angenehm, bleibt noch länger im Haar und das ganze Badezimmer riecht danach 🙂

Wie alle Herbal Essences Produkte kommen die Flaschen im gewohnten Design daher. Das Shampoo (auf dem Bild rechts) hat den Verschluss oben und steht somit, während sich die Spülung daranschmiegt und unten geöffnet wird. Kennt ihr ja bestimmt und sieht schön harmonisch aus!

Diese Pflegeserie soll das Haar kräftigen, die äußere Schutzschicht reparieren und bei der Kämmbarkeit behilflich sein. Neben Kraft soll auch Seidigkeit verliehen werden und eben beim Durchkämmen geholfen werden. Ich kann das voll und ganz unterschreiben! Meine Haare lassen sich sehr gut durchkämmen, sie haben einen schönen Glanz und fühlen sich sehr gut an.

Bei so heißem Wetter wasche ich meine Haare täglich, sie sind also strapazierter als normal und so kam mir diese Pflegeserie wirklich genau recht. Ich habe das Gefühl, dass ich die Haare nicht überpflege, sondern ihnen genau gebe, was sie gerade wollen und ich sie so gut es geht, pflege. Das „Danachgefühl“ ist ein Träumchen, sie fliegen nicht, sondern liegen einfach „glücklich aussehend“ auf meinen Schultern.

Eine weitere tolle Reihe aus dem Hause Herbal Essences kann ich abschliessend nur sagen. Sie passen sehr gut zu meinen Haaren und ich freue mich schon darauf, sie weiter zu benutzen..ergiebig sind sie nämlich auch noch und so geht die Spülung zwar zur Neige, das Shampoo jedoch hält noch einige Haarwäschen aus 😉

Kennt wer die Reihe oder durfte sie auch testen? Wenn ja, wie gefiel sie euch denn? 🙂

Mein älterster Badmitbewohner und die Jugenderinnerung schlechthin ;)

Ich weiß nicht, ob es noch anderen hier so geht. Aber ich besitze doch echt noch ein Körperpflegeprodukt aus meiner „Jugend“, also da dürfte jetzt so lockere 12-14 Jahre alt sein. Wenn man mal genauer darüber nachdenkt, eigentlich ziemlich eklig. Aber ach, der Geruch! Das ist echt ein Flashback ohne Ende, sobald ich nur daran schnuppere, kommen soooooo viele Erinnerungen hoch, verrückt! Dabei finde ich den Duft nichmal sonderlich toll, also keine Ahnung, was mich da früher geritten hat 😉

Jetzt aber erstmal der Kandidat, über den ich mich hier auslasse..es handelt sich um ein Duschgel, aber nicht um irgendeines, nein, es handelt sich um das Impulse Special Edition The Official Spice Girl Edition Duschgel! Bämm! Dabei war ich auch nicht sonderlich großer Spice Girl Fan..ich wundere mich immer wieder, wieso das in meiner Jugend so präsent war *g*

Impulse Spice Girls Duschgel
(ich habe es mal auf „Heart of Darkness“ von Joseph Conrad, damit ich etwas intellektueller wirke *g*)

Das Duschgel ist wie ein Burger von McDonalds..das wird und wird nicht schlecht! Also einfach verrückt. Die Konsistenz hat sich über die Jahre nicht verändert, genausowenig die Farbe und auch der Geruch ist weiterhin vorhanden. Und das stand wie gesagt so geöffnet in jedem meiner Badezimmer seit ich ein Teenie war. Denn benutzt habe ich es die letzten Jahre nur noch ganz selten, meist wurde dran geschnuppert und sich gefreut 😉

ABER jetzt ist die Zeit angebrochen und achtung, haltet euch fest, ich brauche es auf! Erst dachte ich mir, dass das viel zu eklig ist und bestimmt nicht gut für die Haut..aber nachdem ich es zweimal benutzt und mein Körper darauf nicht irritiert etc irritierte..wird sich damit nun fleißig eingeseift *g* Im Juni-Aufgebraucht-Video dürfte es also zu finden sein *g*

Das Schöne an dem Duschgel ist, dass es unter der Dusche sehr intensiv riecht, danach aber auf der Haut nicht mehr wahrnehmbar ist und mir so nicht in Bodylotion, Deo und Parfum funkt..ich hasse das ja, wenn alles unterschiedlich riecht und sich gegenseitig nervt..ich schweife ab 🙂

Da ich ja so neugierig bin, wüßte ich wahnsinnig gerne, was euer ältester Badbewohner ist. Und natürlich ob sich irgendjemand da draußen zufällig noch an dieses Duschgel erinner? Spicegirls-Fans vielleicht? Die hätten das bei ihrem Comeback ja auch gleich nochmal auflegen können, da hat Impulse eine harte Marktlücke verpasst *g* Und weils so schön ist, singen jetzt alle mit:

Habt einen wundervolle Start ins Wochenende – sehe ich zufällig jemanden morgen hier in Berlin beim Blogger Cafe? 🙂

Flashback-foerdernde Musik!

Gestern war ich mit meinem aeltesten, konstantesten Freund in meinem Leben weg – wir „kennen“ uns schon aus dem Kinderturnen, wobei wir dies mehr als verschwommene Erinnerung in uns haben. Aber da wir beide in einem kleinen Ort aufwuchsen, sah man sich natuerlich auch in der Schule weiterhin und irgendwann (so um die 7./8. Klasse rum) wurden wir Freunde. Und das sind wir auch heute noch. Keine „wir muessen uns taeglich erzaehlen, was passiert ist“ Freunde, aber auf anderer Ebene einfach sehr gut Freunde 🙂

Somit war er gestern auch die ideale Begleitung fuer das Konzerte von Nachtmystium, Verdelet, Dark Fortress & Wraithcult. Mittlerweile hoere ich eigentlich null Metal mehr..und hm psychedelischen, experimentellen Black Metal noch seltener 😉 Aber gewonnene Karten, da guckt man dann doch einfach mal, ob es was ist. Zur ersten Band (wir wissen nicht, wer sie waren) gingen wir kurz rein..aber die hoerten dann gekonnt gleich wieder auf und wir beschlossen, draussen am Bambus, auf den Hauptact zu warten..viele taten es uns gleich und sonderlich voll war es auch nicht..aber die Menschen, die da waren, waren spontan sympathisch und angenehm 🙂 Die Hauptband war dann recht dichotom – teilweise sehr gut (ich fand auf eine Weise recht meditativ), aber teilweise auch langweilig und too much..so lange spielten sie auch nicht und um 12 ging schon das Licht an und wir wurden langsam rausgekehrt..aber hey, jetzt kennen wir auch die Berghain Kantine mit abbroeckelnder Decke und Lametta-Optik 😉 Plus der Tatsache, dass man sich beim Toilettensuchen schnell in den Backstagebereich verirrt *g*

Dann gingen wir noch ne Runde und auf meinem mit dem Fahrrad zu bewaeltigenden Heimweg traf ich einen anderen Freund, mit dem ich mich dann doch wirklich die halbe Nacht verquatschte..viel ueber Musik, viel ueber „frueher“..es war superspannend aus seiner Jugend zu erfahren, besonders, da wir uns noch nicht so gut kennen. Ich kann mittlerweile sagen, dass ich mich heute sehr viel mehr mag als damals..man merkt also (zumindest eine geistige) Entwicklung 🙂 Und musikalisch, denn frueher war ich auf dem With Full Force und heute fahre ich zur SonneMondSterne *g*

 

Und nun ab in den sommerlich anmutenden Park, die „to visit“-Liste fuer Frankfurt/Oder (immerhin 3 Punkte *g*) und Slubice (2 Punkte *g*) ist schon geschrieben und das Hindiprogramm..nee, mit dem freunde ich mich erst spaeter wieder an.. ich hasse Spracherkennung, die nur maessig funktioniert und man dann irgendwann ganz boese den Laptop anbruellt *g*

Tropfende Erinnerungen..

Wunderbar thematisch zu draussen passend..

Und jaaaaa! Wie krass, was man doch alles vergisst. Ich habe es als Kind geliebt, Regentropfen zu beobachten, wie sie die Scheibe runterlaufen und ein Wettrennen mit zwei unterschiedlichen Tropfen gestartet (und schon immer ein Faible fuer den Underdog gehabt). Wenn man im Auto sass, so kurz bevor es losgefahren ist und man hat mit einem Rennen angefangen, und dann ging es gar nicht mehr darum, welcher Tropfen gewinnt, sondern einfach nur noch, dass einer der Tropfen (oder am Liebsten beide) unten an der Scheibe ankommen, bevor das Auto zu schnell wird und der Fahrtwind sie wegblaest..kennt das hier auch noch jemand oder bin ich gerade ganz alleine bescheuert? 🙂 Leider habe ich den Regen heute verschlafen, sonst haette ich das glaube ich mal wieder getan, nur der Erinnerung wegen..hach toll! Was man doch alles vergisst, ist schon krass..aber zum Glueck kann man Erinnerung mit den richtigen Stimuli ja wieder aufrufen, ich mag unsere Gehirne sehr! 🙂

Noch so eine Erinnerung, die ich nun seit Tagen wiederbelebe..ich mochte BFMV (Bullet for my valentin) unsagbar gerne, sie haben fuer mich sehr viel Bedeutungsschwere, da ein Exfreund untrennbar an sie gebunden ist und wir sie zusammen live auf einem Festival sahen (die ersten Takte, die sie spielten um zu zeigen, hey wir sind da..so markant sind sie, so Gaensehaut machen sie mir noch heute bei der Erinnerung an sie, und wir hoerten es von sehr weit weg und rannten..jaja) und hachja..auf jeden Fall habe ich sie auf meinem MP3-Player wiedergefunden (was da noch so alles drauf ist..) und nun hoere ich ein Lied rauf und runter, was hier thematisch sogar ein bisschen passt und somit in den Beitrag kommt..ich Fuchs 😉

Und nun muss ich flitzen, der Hundi ist bestimmt schon sehr nervoes..und wenn ich Glueck habe, regnet es ja gleich wieder (es stuermt auf jeden Fall schonmal gut) und dann nehme ich diese beiden Erinnerungen und schwelge 😉

Nagellacke, Tachos & das provinzielle Leben ;)

Seit Dienstag trage ich diese lustige Kombination auf den Haenden und bin von dem momentanen Aussehen schwer angetan (also Clay-ton von Catrice ist ja – wie auch hier schon tausendmal erwaehnt – einer meiner absoluten Lieblingslacke und Lime up von Essence haelt auch erstaunlich gut – meine Erwartungen hier sind naemlich ziemlich nahe bei Null).

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Man sieht, der shrekige Lack hat etwas Tipwear und muss mal ueberlackiert werden, aber der Rest ist ganz wettertaftmaessig und haelt und haelt und haelt..also muesste ich eine Woche in Urlaub fahren und duerfte keinen Lack zum Erneuern mitnehmen..Clay-ton my Hero von Catrice duerfte ohne Bedenken auf meine Naegel. Der haelt einfach nur unfassbar gut.

Die letzten Tage fuhr ich viel mit dem Auto meiner Mama. Vorneweg: ich liebe Autofahren und vermisse das in Berlin wirklich total. Also nicht, dass ich es mir denn leisten koennte, noch dass ich in Berlin Autofahren wuerde (weil total sinnfrei, ich bin mit dem Rad schneller)..aber doch es fehlt. Schnell fahren macht mir wahnsinnig Spass oder bei Sonnenaufgang..das ist so eine tolle Atmosphaere..ich feierte es die letzten Tage wirklich sehr, dass ich immer Sonnenaufgangsstimmung im Auto (leider mit Radiomusik..gibt’s eigentlich noch mehr als David Guetta??) geniessen durfte. Dann das Auto..eigentlich ein Mistding, da ein winziger Ford Ka in knallgelb, aber es war das erste Auto, was ich alleine fuhr nach der Fahrschule (und die erste Fahrt war einfach unbeschreiblich so nervoes war ich, dass ich jetzt „durfte“ so offiziell). Somit haengen an dem Auto einfach unendlich viele Erinnerungen und ja..ich vermisse es 😉 Gestern erlebte ich dann quasi einen neuen Kilometerstand mit ihm, was ich auch mal festhalten musste..soviele werde ich mit ihm glaube ich nicht mehr feiern duerfen..es wird auch alt 😉

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Jetzt geniesse ich noch ganze 14 Stunden dorfidyllische Heimat, indem ich zu meinen Grosseltern gehe und dann vielleicht nocht etwas essen..mal sehen. Es gibt erstaunlicherweise seit kurzem sowohl einen leckeren Mexikaner sowie einen leckeren Inder um 20km Umkreis..was fuer hier echt was total Neues ist 😉 Da ich von 7-14.00h schlief, ist mein Zeitrhythmus auch endlich komplett gestoert 😉 Wobei..mein Flug geht um 6.00h, ich bin um kurz nach 7.00h in Berlin, dann koennte ich bis 9.00h in meiner Wohnung sein und somit „normal“ schlafen gehen bis 14.00h, wo dann endlich wieder mein Hundi auf mich wartet! Die Zeit sprintet hier gerade echt..ich habe nur noch 3 Wochen Berlin..3 Wochen, das ist nix..da kann ich gar nicht mehr alles tun, was ich noch vorhabe..plus tun, was ich tun muss sprich Artikel, Konferenzvortrag, Paper und Poster, Hindi plus Doktorarbeit voranbringen..hm..Berlin wird vorgehen, merke ich..so und nun nochmal Eintauchen in das ruhige, abgeschiedene Leben hier, was so gar nicht mehr „meins“ ist. Irgendwie entfremdet man sich sehr schnell von Dingen, in denen man zwar aufgewachsen und den Grossteil seines Lebens verbracht hat, aber sich nie wirklich damit identifiziert hat und sich geweigert hat, es zu einem Teil von sich werden zu lassen..

37 Stunden ohne Schlaf und Mitfahrgelegenheit de luxe!

So wuerde mein Tag in kurz heissen. Nun aber mal in lang..gestern um 18.30h gings aus meinem trauten Heim Richtung HBF. Der erste Bus hatte Verspätung, der Anschlussbus wartete nicht und Panik. Statt angenehmer 20 Minuten Wartezeit am Bahnhof mit McCafe Besuch gab es stattdessen 20 Minuten hektisches Warten an der Mollstrasse und dann Gehetze zu Gleis 13..da kam dann auch direkt der Zug. Welcher dann eine schoene Verspätung nach Kassel zustande brachte. Was egal war, hatte der AnschlussICE da auch nochmal Verspätung..Irgendwie klappte es dann doch noch mit dem erneuten Anschluss in Frankfurt Flughafen Fernbahnhof und gegen halb 2 war ich dann in Heidelberg. Erstaunlicherweise befanden sich da echt noch kleine Jungs, die sich betranken..ansonsten menschenleer. Abgeholt wurde ich von einem ‚ich kenn dich noch nicht in real, aber im Internet bist du ganz nett‘ Bekannten, welcher auch im realen ganz nett ist. Wir liefen zu seinem Studentenwohnheim, welches nahe eines meiner ehemaligen Wohnorte war..dem Reiterhof im Neuenheimer Feld. Da kamen vielleicht Erinnerungen hoch..hilfe! Und tapfer gings wieder ueber diese Holzplankenpiratenmaessige Bruecke, wo man in den Necker gucken kann und bei jedem Schritt alles wackelt..Limits austesten ist einfach meins und am Ende wurde es schon minimal kritisch 😉

Bei ihm quatschen wir die Nacht durch als wuerden wir uns schon ewig kennen, ich sah mal wieder einen Sonnenaufgang ohne auf einer Party zu sein und ja..war sehr nett. Um 9 gings dann Richtung Innenstadt und Seminar..ohne Sonnenbrille waere ich hier dann schon verendet..der Schlaf war immens vorhanden, aber natuerlich ging das nicht. Mein Seminar war spannend, obwohl wir gleich viele Vortragende wie Teilnehmer waren (je vier mickrige Gestalten), aber da ich die Texte gelesen hatte, konnte ich trotz desolatem Zustand gut mitdiskutieren und ja, ich hatte wirklich Spass. Und wieder habe ich einiges ueber Suedamerika gelernt! Die spanische Eroberung und ihre Folgen, Inkakult etc..ich habe einige neue spannende Dinge gespeichert 🙂 Und immer diese armen Meerschweine! Danach gings noch in den Marstall zum Quatschen und Sonne geniessen.

Dann natuerlich noch in die UB, massig Buecher ueber Fussball in Indien und aeh eins ueber Gerontologie ausleihen und den Film ‚Ganges – River to heaven‘ von meinem Prof ausleihen. Ich schaute ziemlich baff, als er mir eine VHS-Kassette in die Hand drueckt..Oma und Opa haben zum Glueck einen und wollen auch gleich mitgucken sehr schoen 😉

Der Regenschauer erwischte mich dann auf dem Weg zum HBF, wo es erst Frappes von McDonalds (super diese Gutscheine!) und dann Warten auf die MFG kam. Und wow! Der wirklich nette Fahrer kam im Porsche Cabrio und fuhr sehr toll! Zum Glueck hatte ich mich gegen den grossen Koffer entschieden, der waere nie im Leben in den Kofferraum gegangen. Nach ewigster Weiterreise mit Bahn und Bus bin ich nun endlich hier angekommen, war noch schnell bei meinen Grosseltern, ass viel Schoki zwecks Wachbleiben und werde nun gleich ins Bettchen fallen..morgen frueh gehts an den Flughafen 🙂

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