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[Interior] Mein neuer Aroma Diffuser von VicTsing!

Ende letzten/Anfang diesen Jahres verbrachte ich ein paar Wochen in London und hatte dort im Schlafzimmer einen Aroma Diffuser. Etwas, was ich schon seit Jahren einmal ausprobieren wollte, dann aber doch immer wieder davor zurückschreckte, da ich eben den Großteil des Jahres reise und somit einfach kein eigenes Schlafzimmer habe, in welches ich solch ein Gerät stellen könnte. Nachdem ich dann aber erlebte, wie grandios solch ein Diffuser für mein subjektives Wohlergehen ist und wie angenehmer sich die Luft anfühlte, habe ich alle Bedenken über Bord geworfen und mir einen bei Amazon bestellt. Denn auch für die wenigen Tage, an welchen ich ihn nun nutzen kann, ist es mir diese „Investition“ (ich meine damit weniger finanziell, sondern eben, dass ich wieder einen Gegenstand mehr in meinem Leben habe) wert, denn ich fühle mich so viel besser, verrückt!

Die Auswahl ist riesig, ich habe mich im Endeffekt (kompetent wie immer) von Design und Kundenbewertungen auf Amazon leiten lassen. Von dem BPA-freien Aroma Diffuser der Marke VicTsing sind über 1000 Leute begeistert und ich reihe mich hier ein! Ich hatte ihn einige Zeit für 50€ im Warenkorb liegen, als er dann auf 30€ reduziert wurde, habe ich gleich zugeschlagen (und überlege seitdem stark, wem ich einen zu Weihnachten schenken könnte, da ich ihn einfach so toll finde).

Mir gefällt die Form sehr, sie hat irgendwie schon etwas beruhigendes an sich und ich entschied mich für die Farbe „gelb“ in Holzoptik. Es gibt ihn noch in zwei Schwarztönen, das passt aber einfach nicht in mein Schlafzimmer, wo er die meiste Zeit steht. Er macht einen gut verarbeiteten Eindruck und lässt sich leicht auseinandernehmen/zusammensetzen. Man bekommt zu dem Diffuser einen kleinen Behälter, um ihn mit Wasser zu füllen, was ein bisschen unnötig ist, da reicht auch jedes andere Glas aus, aber gut.

Man kann bis zu 300ml Wasser in den Diffuser füllen, womit man bis zu 30ml Feuchtigkeit in der Stunde herstellen kann. Man kann ihn in vier verschiedenen Zeitmodi laufen lassen: 1 Stunde / 3 Stunden / 6 Stunden und ständig; ich beschränke mich meist auf 1 Stunde vorm Zubettgehen. Einen kleinen, einstellbaren LED-Streifen hat er auch: diesen könnt ihr in sieben Farben entweder in einer Farbe oder im Wechsel einstellen, was im dunklen Zimmer durchaus nett ist.

Im Betrieb ist der Diffuser sehr leise, was mir wichtig war, da ich gerne mit ihm in Betrieb einschlafen wollte. Man muss auch keine Angst haben, er schaltet sich automatisch ab, sollte man vergessen, ihn in einen Zeitmodus zu stellen; hat er kein Wasser mehr (nach etwa zehn Stunden), geht er aus. Praktisch! Er produziert feinen, sehr angenehmen Nebel, welchen ich besonders gerne gegen die Heizungsluft/Klimaanlage laufen lasse und das nicht unbedingt immer mit ätherischen Ölen. Manchmal reicht es mir schon pur! Aber natürlich habe ich mir auch noch ein Set mit Aroma-Ölen gekauft, wobei Lavendel und Süßorange meine bisherigen Favoriten sind.

Habt ihr auch einen Diffuser? Wenn ja, welchen und wie zufrieden seid ihr mit ihm? Ich bin ein wenig in meinen VicTsing verliebt, da er auch morgens solch einen Unterschied machen kann, wie ich in meinen Tag starte. Welche Öle benutzt ihr gerne? Ich glaube, hier würde ich gerne noch ein wenig mehr ausprobieren 🙂

[Fashion] Mein neuer Achat-Ring als Urlaubserinnerung!

Die letzten drei Wochen war ich mit Mama in den USA unterwegs und es ging quer durch Washington, Idaho, Wyoming, Montana und Oregon. Immer dabei war auch Achat, da man dieses Quarz-Variante hier überall finden kann. Nicht, dass wir das in der Natur getan haben, aber dafür haben wir es zuerst in diversen Museen bewundert und dann auch in Geschäften, wo man wunderschönen Schmuck daraus kaufen konnte. Da ich Steine liebe, war es somit absolut kein Nachdenken, als meine Mama einen Ring als Urlaubserinnerung wollte – da musste ich mir doch auch gleich noch einen kaufen 😉 Übrigens genau an dem Ort, wo ich meinen allerersten Grauwal gesehen habe, besser geht es doch nicht!

Das Besondere am Achat ist, dass er solch spannende, unterschiedlich bunte Streifenmuster bietet und ich mag die Kombination mit Türkis, welches mich an das Meer erinnert, sehr gerne! Bisschen bunter wie mein üblicher, sehr reduzierter Silberschmuck, aber er macht gute Laune und ist eben ein Souvenir und kein täglich zu tragender Ring.

Laut Hildegard von Bingen soll der Stein übrigens auch bei giftigen Schlangen- und Spinnenbissen helfen und sogar bei Schlaflosigkeit, somit war das vielleicht gar nicht die verkehrteste Wahl bei meinem Lebenswandel 😉 Ich erfreue mich gerade auf jeden Fall sehr an ihm, habe ich doch beim Wandern auf dem PCT überhaupt keinen Schmuck getragen und denke, dass er auch mit mir nach Indien fliegen darf Ende des Monats. Dort kann es dann ja gar nicht genug Farbe sein!

Ringe aus natürlichem Edelstein sind erstaunlicherweise sehr günstig, wir haben für unsere Ringe je 2,50€ gezahlt, bei Amazon bekommt ihr sie paketeweise (z.b. 10 Stück für 7,50€). Da ich etwas Bedenken habe, dass er mir irgendwann „brechen wird“, kann man das notfalls auch verschmerzen, aber jetzt wird er erst einmal mit einem dicken Grinsen angestarrt und an den letzten Tagen in Oregon noch ausgeführt!

Bringt ihr euch auch gerne Schmuck als Urlaubserinnerung mit (ist so klein und leicht, passt immer noch irgendwie in den Koffer)? Trägt noch wer gerne Ringe aus natürlichem Edelstein, vielleicht ja sogar aus Achat? 🙂

[Yummi] AEG PerfectMix Mini Smoothie Maker

Nach fast drei Jahren ohne Mixer habe ich es getan und mir endlich wieder einen neuen Zerstörer gegönnt. Denn bei meinem vielen Rumreisen und Leben als Zwischenmieterin in den Besitztümern anderer macht der Kauf rational gesehen nicht unbedingt Sinn. Da ich aber Smoothies liebe und eigentlich täglich trinke (was ganz schön ins Geld geht, wenn man sie fertig kauft) und keine meiner letzten Wohnungen einen Mixer oder etwas in der Art hatte, habe ich nun nachgegeben und es einfach getan. Ok, ein bisschen war auch der „du hast dir gerade Flugtickets nach Kopenhagen und auf die Färöer Inseln gekauft, da ist das bisschen Geld auch noch drin“-Gedanke dabei und schwupps war der AEG PerfectMix SB 2500 Mini Mixer mit 0,4 PS-Power-Motor & extra Tritanflasche bei mir! Bestellt wie fast alles über Amazon und nach zwei Tagen konnte ich schon meinen ersten Smoothie mixen.

AEG Perfect Mix

Da der Kauf wirklich spontan war (ich hatte früher so einen gigantischen Standmixer, aber ich war nicht bereit +100€ zu investieren), scrollte ich bei Amazon einfach durch die Rubrik Standmixer, las diverse Rezensionen und entschied mich dann schließlich für die Bestell-Nr. 1 in der Kategorie Standmixer. Jupps, so leicht bin ich zu beeinflussen, wobei die Erfahrungen mit dem hübschen AEG-Mixer allesamt positiv waren. Der kleine Preis von 44,90€ statt ehemals 69,95€ hat dann den Ausschlag gegeben.

AEG Standmixer

Der Standmixer ist nach Lieferung eigentlich sofort einsatzbereit, ich habe zunächst mal die beiden BPA-freien 0,6l Tritanflaschen, ihre Deckel sowie die Mixmesser abgewaschen und dann gleich schon einmal „aufgebaut“. was hier bedeutet, eine Steckdose gesucht, wo ich den Mixer andocken konnte und dann zum Supermarkt laufen und frisches Obst kaufen. Schön ist, dass man gleich zwei Flaschen bekommt, so hat man eine Reserve, sollte sie trotz „bruchsicherem Material“ doch kaputt gehen oder wenn jemand zu Besuch ist und man z.b. zwei Smoothies to go machen mag. Dass ich hier nur einen Behälter spülen muss, statt noch ein Glas/eine andere Trinkflasche, findet mein Schweinehund famos und auch die zehn Sekunden Zeitersparnis, die ich habe, da ich nichts umfüllen muss, nehme ich doch gerne 😉

AEG Standmixer

AEG Standmixer

Man befüllt den to go Becher nun mit Früchten/Gemüse nach Lust und Laune ich mische gerne noch etwas Wasser und Chiasamen bei, um die Konsistenz spannender zu gestalten. Ganz wichtig sind auch TK-Beeren, damit der Smoothie etwas erfrischender wird. Dann schraubt man den Mixverschluß auf (die Promobilder verwirren einen da etwas), dreht die Flasche über Kopf und lässt sie im Mixerfuß einrasten. Das geht ganz einfach durch Drehen und benötigt auch nicht sonderlich viel Kraft. Der Mixer startet erst, wenn man auf den schwarzen Knopf drückt, was ich dann immer wieder kurz mit Pausen mache. Die Pausen sind wichtig, dass die noch dickeren Stücke runter an die Messer fallen und dann gut erfasst werden können. Insgesamt mixe ich keine Minute, bis ich die Konsistenz erreicht habe, die ich will. Bevor ich meinen Smoothie trinke, schraube ich den Trinkverschluss auf die Flasche und stelle ich ihn meist noch einmal kurz in den Kühlschrank, ich mag es einfach richtig kalt und erfrischend!

Smoothie

Tata, so sieht mein wunderbar schmeckendes und gleichzeitig mit Vitaminen nur so übersprudelndes Frühstück aus. Praktischerweise kann ich es gleich mitnehmen, sollte ich Zeitdruck haben und kann die Flasche danach auch den ganzen Tag wieder mit Wasser auffüllen, um auf meine 2 Liter zu kommen. Arbeits- und Zeitaufwand halten sich wirklich in Grenzen, die Messerklingen kommen nach dem Mixen kurz unter laufendes warmes Wasser und das war es dann. Das Kleinschnippeln vom Obst nimmt da noch die meiste Zeit in Anspruch, wenn man sich aber z.b. einfach nur einen Banane-Kakao-Sojamilchshake macht, ist auch dieser Aufwand weg.

Der Mixer soll noch mehr als nur Smoothies machen können, die Klingen sollen auch mit Nüssen, Pesto, heißen Suppen, kalten Cocktails und Müsli fertigwerden, wobei die kratzfeste Flasche von -40 bis +80 Grad dabei ist. Da ich besonders frisches Pesto sehr gerne mag, werde ich hier bestimmt noch herumexperimentieren. Insgesamt wiegt der kleine übrigens 1,2kg, womit man ihn sogar ganz gut mitnehmen kann, wenn man verreist (erster Gedanke: da wog mein erster Laptop ja mehr *g*) und sich mehr als nur Handgepäck bei Easyjet leisten kann 😉

Ich bin richtig glücklich über diese erste „größere“ Investition im Bereich Haushalt für dieses Jahr, ich haue mein Geld ja immer nur für Urlaub raus, aber hier investiere ich jetzt in meinen Körper und vermeide auch, ständig unterwegs Smoothies in doofen Plastikflaschen zu kaufen. Eine Win-Win-Situation, die hoffentlich lange anhält und ich ihn nicht in zwei Wochen einschicken muss (aber wieso auch immer habe ich zu AEG Vertrauen, ohne je etwas von ihnen besessen zu haben).

Habt ihr auch so einen kleinen Glücklichmacher zuhause? Vielleicht ja sogar auch dieses Modell oder den größeren Bruder? Über Smoothie-Rezepte freue ich mich natürlich auch, ich werfe da einfach immer rein, was ich gerade da habe *g* 

[Beauty] Kanada Nagellack-Haul No.1

Nach 7 Monaten mit 7 Nagellacken habe ich es endlich getan, ich war in der kanadischen Drogerie shoppen 😉 Eigentlich wollte ich das erst tun, wenn zumindest ein mitgebrachter Lack leer ist oder direkt bevor es im Oktober nach Deutschland geht, aber ich hatte echt keinen schönen Tag und dachte mir „so what“. Geworden sind es jetzt sogar 9 neue Nagellacke, aber bei dem unsagbar großen Sortiment war das sogar noch wenig *g* Da es in Yellowknife innerhalb von zwei Tagen von 30 Grad und Sonnenschein zu 10 Grad und Dauer-Sturm gewechselt hat, spiegelt sich das auch etwas in meinem Kauf wider – alle Jahreszeiten sind vertreten, würde ich sagen:

Nagellack Haul Kanada

Geworden sind es diesmal Vertreter von OPI, Rimmel, Ceramic Glaze, Sally Hansen und AVON und ich bin schon sehr gespannt auf letztere Lacke. Bis dato war mir nämlich völlig unbekannt, dass AVON Nagellacke macht und die nailwear pro+ Serie hat mich SEHR angesprochen. Am Ende sind es „nur“ vier Lacke geworden:

AVON nailwear pro+

Die beiden Creme-Nagellacke heißen „luxe lavender“ und „barefoot beige“ und werden ganz bald ausprobiert. Ich bin sehr auf ihre Deckkraft gespannt und hoffe, das zwei Schichten ausreichend sind – sonst kommen sie eben auf die Fußnägel. Die beiden changierenden Glitterlacke sind (zumindest in der Flasche) ein absolut fesselnder Hingucker und perfekt für den Herbst. Der rot-silberne Lack heißt „rave“ und der silber-graue „mystic„. Die AVON-Lacke enthalten 12ml und haben im Sale $3.50 (regulär $6) gekostet.

Sally Hansen Xtreme wear

Die normalen Nagellacke von Sally Hansen sind neben Catrice meine liebsten Drogerielacke, da hier einfach alles stimmt. Aus der Hard As Nails Xtreme Wear Reihe wollte ich jetzt auch mal was ausprobieren und da mir nach Glitter war, durften „401 Perky Pink“ (links) und „200 Strobe Light“ mit ins Körbchen. Beide sind recht dünnflüssig und ich werde sie wohl als Überlack nutzen. Preislich liegen die 11.8ml bei $3 Dollar, hach, die dürften bei uns auch bitte so günstig sein!

Kanada Nagellack Haul OPI Rimmel Ceramic Glaze

Die amerikanische Marke Ceramic Glaze habe ich zum ersten Mal bewusst wahrgenommen und da mir die Flaschenform so gut gefallen hat (ok, das Sortiment ist auch nicht ohne), habe ich einfach mal die „215 Let it glow“ mitgenommen. Die Lacke kommen übrigens vom selben Hersteller wie China Glaze und somit sind meine Erwartungen hoch. Die Mega-Pulle (14ml) hat mich $11 gekostet und war mit Abstand der teuerste Lack. Von Rimmel habe ich ebenfalls noch nie Nagellack ausprobiert und bin gespannt, was „281 Pink Shimmer“ (12ml für $4) so kann. Perlig-schimmernder, unauffälliger Lack geht ja immer und es fällt auch nicht so auf, wenn man Tipwear hat. Zuletzt durfte noch ein Nicole by OPI Lack mit, ich dachte nicht, dass ich diese Kollektion überhaupt noch in der Drogerie finde, aber da stand sie plötzlich 😉 Wieder Glitter, diesmal in rose-silberner Optik, habe ich mich für „It’s possible“ entschieden.

Ja, es ist mehr geworden als geplant, aber ich bin echt schlimm darin, nur einen Nagellack zu kaufen. Anscheinend bin ich der „ganz oder gar nicht“-Shopper, womit ich jetzt wieder zu gar nicht übergehen sollte 😉 Wie sieht es bei euch so aus? Seid ihr eher der Einzel- oder auch ein Gruppenkäufer? Und hat wer schon Ceramic Glaze ausprobiert?

[Fashion] SALE bei Urban Outfitters & mein Einkauf

Als ich gestern in Frankfurt bei Urban Outfitters vorbei lief, sah ich viele SALE-Schilder im Store und wurde natürlich schwach. Meine liebste T-Shirt-Marke BDG gibt es nämlich dort und während ich normalerweise keine 20€ für ein Shirt bezahle, lohnt sich das im SALE eigentlich immer. Schwupps, war ich auch schon drinnen und kurz darauf mit einigen Schätzchen in der Umkleide. Am Ende durften dann „nur“ zwei Sachen mit, für mehr war ich schlichtweg zu faul – es ging nämlich weiter zur Buchmesse, wo ich den restlichen Tag bis zum Abend hin verbrachte.

SALE Urban Outfitters Links seht ihr ein weißes Shirt mit kleinen Ankern in weiß und blau, welches von BDG ist. Ich konnte es einfach nicht hängen lassen, da ich a) kaum helle Oberteile habe und b) es noch 7€ gekostet hat. Der Schnitt ist schön eng, aber nicht presswurstig und ich mag den Ausschnitt sehr. Ein tolles, legeres Alltagsoberteil mit guter Qualität – ein ähnlich maritim geprägtes weißes Shirt von Primark musste ich gerade aussortieren, da es einfach keine Form mehr hatte. Das ist ein würdiger, sehr unerwartet gefundener, Nachfolger 😉

Das Oberteil rechts ist von Truly Madly Deeply und ist meinem Ganesha-Shirt sehr ähnlich. Sie haben einen tollen Schnitt, sind an der Seite weit ausgeschnitten und fallen einfach super. Man muss natürlich ein schönes Bandeau drunterziehen, aber mir gefällt das sehr. Der Stoff ist wunderbar weich und ach, das fühlt sich einfach nur richtig toll an! Als ich es für 14€ rumhängen sah, musste ich es natürlich sofort anprobieren und mitnehmen.

Leider habe ich beide Teile online nicht mehr finden können, es gibt aber viele ähnliche Sachen noch im SALE. Wenn euch Urban Outfitters normalerweise zu teuer ist (ist bei mir der Fall), lohnt sich das jetzt sehr! Gerade in Kombination mit dem Studentenausweis (da gibts noch einmal 10% auf alles) oder mit der Glamour Shopping Week (die ist heute noch oder?) kann man hier Schnäppchen bis zu 80% vom Originalpreis machen. Mein Kleiderschrank besteht locker zur Hälfte aus Sachen von UO, die eigentlich alle im SALE gekauft worden sind..und ich liebe jedes einzelne Stück! 🙂

Kauft ihr gerne bei UO ein? Oder ist das so gar nicht euer Style? Ich kann es gar nicht abwarten, meine ganzen Tierpullis aus dem letzten Weihnachts-SALE endlich zu tragen..Eisbär, Eule, Fuchs..you name it!