Schlagwort: Gesunde Ernährung

[Yummi] Leckere Superfoods von Grünhochzwei!

Ihr wisst, ich greife für meine Ernährung schon seit Jahren auf diverse Superfoods zurück und habe mich somit sehr gefreut, als ich von Gruenhochzwei für eine Kooperation angesprochen wurde. Das 2016 gegründete, deutsche Familienunternehmen aus NRW hat sehr lobenswerte Qualitätsstandards, verwendet nur hochwertige, vollkommen natürliche Nährstoffe aus biologischem Anbau und ist sehr transparent darin, woher die einzelnen Produkte kommen. Fand ich alles sehr sympathisch und somit habe ich mir mit Freude etwas aus ihrem spannenden Sortiment ausgesucht und die letzten Tage ausgiebig getestet.

Natürlich hat jeder andere Prioritäten, welche Nährstoffe man seinem Körper zuführen mögt. Für mich als Vegetarier (wobei ich zu 90% vegan lebe), der sich oft schwach und ein bisschen kränklich fühlt, habe ich Camu-Camu, Baobabpulver und Spirulinapulver ausgesucht sowie einen kleinen Hans Damp-Energiekick, da ich meinen Kaffeekonsum zumindest zum Abend hin etwas reduzieren mag.

Dass Algen gut für uns sind, ist nichts Neues mehr und ich versuche mich immer wieder daran, sie nicht nur auf meine Haut, sondern auch in meinen Körper zu lassen. Das BIO Spirulina-Algenpulver (150g für 9,90€) kommt aus China, besteht zu 55 bis 70% aus Protein und steckt voller Aminosäuren, Eisen und Vitamin B12. Alles, was ich brauche, wenn ich mich schwach fühle. Es hat nur einen leichten Eigengeschmack, welchen man aber kaum noch wahrnimmt, wenn man das Pulver in Saft/Smoothies einrührt – und es hat eine grandiose dunkelgrüne Farbe!

Mein allererstes Mal Baobab-Pulver (120g für 8,90€) und was war ich neugierig, da ich schon so viele Wunderdinge über diesen afrikanischen Zauberbaum gehört habe! Es hat nämlich sechsmal mehr Vitamin C als Orangen, mehr Magnesium als Spinat, mehr Eisen als Fleisch und mehr Calcium als Milch. Alles Dinge, die mein Körper dringend braucht, damit mein Immunsystem jegliche Krankheiten gut abwehren kann. Hier kann man einfach 1-3 Teelöffel am Tag zu sich nehmen – ob in Flüssigkeit eingerührt oder einfach so ins Essen ist euch dabei selbst überlassen. Ich persönlich mag es sehr in Orangensaft mit Wasser verdünnt zum Frühstück.

Ebenfalls noch Neuland war für mich das aus Peru stammende Camu-Camu (200g für 16,90€) und diese kleine rote Frucht hat es wirklich in sich! Vollgepackt mit Vitamin C, Eisen, Vitamin B2 und B3 ist es natürlich super für meine vegane Ernährung und das Vitamin C gegen die kommende Herbsterkältungen nehme ich auch gerne mit! Achja, so als Referenzrahmen: Menschen sollten am Tag 100mg Vitamin C zu sich nehmen, wenn man gestresst ist, aber auch gerne 150-200mg und die kriege ich hier seeeehr schnell zusammen!

Aktuell trinke ich morgens entweder ein Glas mit 50% Orangensaft, 50% Wasser, Spirulina- sowie Cama-Cama-Pulver oder ich ersetze das Camu-Camu mit Baobab-Pulver und wechsele so zwischen den Tagen ab. Camu-Camu und Baobab in einem wären zu viel Vitamin C, das könnte der Körper gar nicht mehr aufnehmen, aber so habe ich einen wunderbar lecker-schmeckenden Start in den Tag, welcher meinen Körper mit allem versorgt, was er so braucht und das fühlt sich richtig gut an!

Da ich jemand bin, der nicht immer die Zeit hat, sich Smoothies zu machen oder Säfte zu pressen, aber Pulver in Flüssigkeit einrühren oder schnell über das Essen (auf Kokosjoghurt z.b.) streuen geht halt doch immer. So kann man seinem Körper mit wichtigen Nährstoffen versorgen, ohne ewig in der Küche zu stehen und das mag ich schon immer an Superfoods. Schnell, einfach und trotzdem verdammt lecker!

Kaffee ist mein Laster, ich muss es zugeben..und das nicht nur morgens, sondern auch mittags, nachmittags und ja, selbst wenn wir abends weggehen, trinke ich meist eine Tasse (denn ich mag weder Alkohol noch Softdrinks). Die Hans Dampf Mischung (150g für 11,90€) aus Moringa, Spirulina, Weizengras, Guarana und Baobab soll hier Abhilfe schaffen und mich trotzdem wach machen! Denn all die Vitamine, Nährstoffe und Mineralien, die in dem Pulver stecken, geben meinem Körper einen ziemlichen Energieschub und schmecken gleichzeitig fruchtig-erfrischend. Sowohl nur in Wasser eingerührt als auch mit etwas Saft finde ich das sehr lecker und habe mich schon an mein Nachmittagsglas gewöhnt – den dann meist vorhandenen Süßhunger, kriegt das Glas nämlich auch wieder weg!

Ich wusste nicht, dass es solch eine Mischung gibt, aber ich bin absolut begeistert und glaube, dass Hans und ich ziemlich gute Freunde werden! Gruenhochzwei hat sogar noch zwei weitere Superfood-Mixe im Angebot, welche ebenfalls sehr spannend klingen, da sie einmal für Haut, Haare und Nägel (Augenweide) und dann zur Stärkung des Immunsystems (Abwehrheld) konzipiert wurden und wenn wir ehrlich sind, kann ich das beides auch sehr gut gebrauchen!

Solltet ihr auf der Suche nach hochwertigen und leckeren Superfoods sein, kann ich euch den Onlineshop absolut empfehlen! Wobei mich natürlich interessiert, ob ihr überhaupt solche Nahrungsergänzungsmittel benutzt oder versucht, alles durch eure normale Ernährung abzudecken? Als kochfauler Veganer ist das quasi unmöglich, somit bin ich froh, solche tollen Alternativen zu haben!

[Yummi] Vegetarische Teller-Einblicke aus Indien!

Seit zwei Wochen bin ich schon wieder in Indien und habe es dieses Mal doch tatsächlich geschafft, mir bei meiner ersten Mahlzeit (in einem meiner liebsten Restaurant in Delhi), so richtig den Magen zu verderben. Nach zwei Tagen, an denen es mir hundeelend ging und allein die Vorstellung, irgendetwas zu essen, ganz schrecklich war, kann ich mittlerweile aber genießen, dass ich kulinarisch im Paradies bin! Für Vegetarier ist es hier definitiv ein kleines Schlaraffenland und wenn man wie ich dann noch Kohlenhydrate liebt – geht es eigentlich kaum besser!

Natürlich kann man in Indien nicht ohne Chai Masala überleben, also ich zumindest nicht. Der Schwarztee mit Milch und diversen Gewürzen (und meist auch gut Zucker) gibt mir morgens gute Laune und macht mich nachmittags ebenfalls wieder munter. Guten Kaffee finde ich hier selten, somit ist das gerade mein Ersatz! Die nächsten beiden Platten sind sogenannte Thalis, welche ich sehr gerne esse, da man viel und Abwechslung bekommt. Meist bin ich dann für den restlichen Tag satt oder brauche nur noch einen Snack nach all dem Gemüse, Reis, Brot und Linsen. Das untere Thali war für meinen verstörten Magen verantwortlich, da werde ich wohl nicht nochmal hingehen. Auf dem Flughafen in Helsinki gab es auf dem Hinflug schnell noch Zimtschnecken (natürlich die aus Schweden), aber alles andere war utopisch teuer..und ich liebe Zimtschnecken 😉

In Rishikesh habe ich mich an einem veganen Burger (im Beatles Cafe, wo man eine tolle Aussicht hat), an tibetischen Momos (ich LIEBE diese Teigtaschen mit Gemüse und einer scharfen Soße), an Mango Samsosas und vielen, vielen Schalen voller Joghurt, Müsli und Obst sattgegessen. Solltet ihr in die Stadt im Norden kommen, geht zu The Office, da gab es diese enorm leckeren Obstsalate und den besten Chai Masala der ganzen Stadt! Für mich fast Grund allein, erneut nach Uttarakhand zu fahren!

Ansonsten gab es bisher in Varanasi eigentlich nur Veggie Thalis, wie ihr sehen könnt. Auf dem ersten Teller fand ich die Kartoffeln besonders lecker, bei Bild 2 die ganz frischen Rotis (Brote), unten links das Raita (Tomate, Zwiebel und Gurke mit Joghurt) und rechts gab es u.a. Aubergine in einer sehr gehaltvollen Soße. Alle Teller haben mich sehr glücklich gemacht und zum Glück hält mein Magen weiter tapfer durch!

Da ich ein kleines Gewohnheitstier bin bzw hier in Varanasi einfach meine Lieblingsrestaurants schon gefunden habe, werden meine nächsten Wochen ähnlich aussehen. Aber langweilig wird mir das nie, dafür mag ich jedes einzelne Gericht zu gerne. Da sich in den letzten drei Jahren natürlich auch einiges getan hat, neue Restaurants aufgemacht und andere leider geschlossen haben, werde ich aber doch noch ein paar unbekannte Orte kulinarisch entdecken dürfen und ach, ich freue mich! Manchmal hätte ich nur gerne noch einen zweiten Magen..es gibt einfach zu viel, was ich hier essen mag!

Was ist euer liebstes (nord-)indisches Gericht? Ich würde für Aloo Palak (Kartoffeln mit Spinat) morden, aber seit ich in Singapur ein paar Wochen gewohnt habe, kann ich mich auch etwas mit der südindischen Küche und ihren Dosas anfreunden. Da muss ich natürlich auch ein paar essen, wenn ich schon „hier“ bin 😉

[Yummi] Vegetarische Teller-Einblicke!

Zwar futtere ich mich jetzt schon zehn Tage durch Nord-Indien, aber heute geht es kurz darum, was bei mir in Deutschland so auf den Teller kam. Keine Sorge, im nächsten Blogpost dreht sich dann alles um die indische Küche, aber jetzt schauen wir erstmal gen Berlin!

Meinen Tag starte ich sehr gerne mit einem Müsli, Leinsamen, Nüssen, frischem Obst und Hafermilch, was ich dann in Deutschland auch gleich für ein paar Tage gemacht habe. Gutes Müsli kriegt man in vielen Ländern nämlich einfach nicht und somit habe ich das genossen. Ein Raider aka Twix habe ich mir bei Oma geschnappt, ich hatte schon lange keines mehr! Leckere Kürbis-Ingwer-Kokonussuppe darf ich Herbst natürlich auch nicht fehlen und zur Feier meiner Dissertation gab es dann noch diese (echt große) Veggie Pizza.

Einen Süßkartoffel-Amaranth-Burger bei Peter Pane wollte ich schon lange mal wieder essen, aber irgendwie war ich dieses Mal nicht so begeistert. Da waren die Schoko-Brezeln von Manner, die mir aus Wien mitgebracht wurden, definitiv besser und haben mir die Zugfahrt um einiges versüßt. Der Rhabarber-Smoothie von Dm Bio sieht farblich nicht enorm ansprechend aus, aber ich liebe ihn! Wann immer ich mal schnell etwas für gute Laune brauche, schnappe ich ihn mir. Den ChariTea Red Rooibos mag ich ebenfalls enorm gerne, aber ich glaube, bald habe ich mich an ihm „übertrunken“, somit muss ich mal pausieren. Wenn ihr einen guten Tee sucht, schaut euch vielleicht mal in ihrem Sortiment um, bisher wurde ich noch nie enttäuscht.

In Berlin war ich bei Koreaner und habe diesen Gemüsepfannkuchen gegessen, aber ach, war das langweilig. Ich habe mit allem möglichen nachgewürzt und noch zwei Soßen drauf, aber nee, da muss ich nicht nochmal hin. ErdnußLocken gab es dank Kooperation bei mir auch ein paar und ich hatte schon ewig keine Snackabende mehr, aber ich könnte mich dran gewöhnen 😉 Die verdammt guten Pastel de Nata gönne ich mir nur sehr selten, aber wir hatten Sonnenschein und guten Kaffee, ich konnte nicht widerstehen, yummi! Ich mag sie von Galao A Pastelaria (Weinbergssraße 8, Berlin) am liebsten! Beim Frittenwerk in Frankfurt (neu am HBF) musste ich dann auch mal vorbei, aber das waren jetzt einfach nur Pommes, welche ich dann gut gewürzt habe, um sie etwas spannender zu gestalten – den Hype verstehe ich leider nicht, den Slogan „fries before guys“ mag ich jedoch!

Ein paar weihnachtliche Naschereien und diverse Backwaren gab es dann auch noch, aber das sind die Dinge, die ich außerhalb Deutschlands nicht unbedingt bekomme und somit futtere ich mich meist durch ein paar Brote während meines Aufenthaltes 🙂 Wovon könnt ihr im Moment nicht genug bekommen? Ich habe leider Rosenkohl und Stachelbeeren verpasst :/

[Yummi] Vitalis SuperMüsli ohne Zuckerzusatz Knusper Pur von Dr. Oetker + mein „Guten Morgen“-Rezept

[WERBUNG] Dank brandsyoulove durfte ich das neue Vitalis SuperMüsli ohne Zuckerzusatz von Dr. Oetker ausprobieren und mich morgens in den Tag knuspern. Für jemanden, der Müsli liebt, gleichzeitig aber versucht, nicht allzu viel ungesunden Kram in seinen Körper zu stopfen, genau das Richtige. Manchmal ist es verrückt, wo überall versteckter Zucker drinnen ist; ich erinnere mich, wie ich das Glas eingelegte Rote Beete („Gemüse=gesund“) im Supermarkt in der Hand hatte und einfach vom Glauben abgefallen bin.

Ist bei Müsli ebenfalls der Fall, viele Sorten sind einfach reine Zuckerbomben und suggerieren nur, dass sie „gesund“ seien. Es lohnt sich wirklich, die Nährwertinformationen auf den Packungen zu lesen und sich nicht von den Bildern und Versprechen leiten zu lassen. In diesem Supermüsli sind nun nur 1,5g Zucker auf 100g, welche euch aber gleichzeitig 422 Kalorien und 15g Fett bieten.

Ich mag meine Müsli knusprig, mir muss das Essen Spaß machen und das gelingt mit dieser Sorte definitiv! Das Supermüsli ist knackig, bissfest und weicht nicht zu schnell auf. Gleichzeitig hat es einen angenehmen Eigengeschmack nach Haferflocken und auch etwas eigene Süße. Welche einen nicht übermannt und somit mit frischen Früchten noch verstärkt werden kann. Pur esse ich selten Müsli, mit diesem hier könnte man sich aber noch (vielleicht mit Rosinen und Datteln gepaart) schnell ein paar Müsliriegel selbst machen. Ich überlege, das noch zu tun und sie mir mit nach Indien zu nehmen, wo man Müsli leider (noch) vergeblich sucht :/

Für mich muss es morgens schnell und einfach gehen, wodurch ich immer nur wenige Zutaten für mein Müsli haben mag, diese dann aber gerne variiere. Ich versuche, saisonale Früchte zu nutzen, wobei das im Winter in Deutschland etwas schwierig ist, ich mir aber dann gerne mit TK-Obst aushelfe. Im Moment mag ich wieder folgende Kombination:

So viel VitalisKnuspermüsli wie ihr mögt

1-2 EL Leinsamen

1/2 Apfel

1/2 Banane

5 Trauben

1-2 Walnüsse

Ich schnippele zunächst alles und mische meine Leinsamen und Nüsse unter, bevor ich am Ende Milch (am liebsten Hafermilch) dazugebe. So bleibt das Müsli nämlich noch länger knusprig. Wenn ihr bisher noch nie Hafermilch ausprobiert habt, gebt ihr eine Chance, ich LIEBE sie in Kaffee und Müsli (gibt es auch ohne Zuckerzusatz)! Die Früchten geben mir genug Süße, wenn ihr aber doch noch etwas braucht, gebt einfach etwas Agavendicksaft (oder Honig) hinzu. Hätte ich noch ein paar Kokoschips gehabt, wären die definitiv noch hinzugekommen, da sie Süße und eine spannende Konsistenz bieten, aber die gibt es dann eben wieder beim nächsten Einkauf.

Leinsamen sind zwar nicht so hip wie Chia-Samen, sind aber ähnlich gut für euch und somit wechsele ich hier ebenfalls gerne ab; gepuffter Amaranth passt ebenfalls noch grossartig in diese Mischung! Nur das Knuspermüsli geht natürlich auch, ich bin nur ein bisschen verwöhnt, was Konsistenz angeht und brauche da Abwechslung!

Insgesamt habe ich etwa drei Minuten zum Schneiden und zwanzig Minuten zum Essen gebraucht. Das Tollste an Müsli ist, dass es mich wahnsinnig lange satt macht und ich sehr viel Energie für den Tag habe. Dazu gab es dann vielleicht noch einen Liter Kaffee und ein großes Glas Orangensaft und ich habe die nächsten sechs Stunden konzentriert am Schreibtisch sitzen können (und mein restliches Obst nebenbei gefuttert)!

Wer ist noch großer Müslifan und womit mischt ihr euer Müsli im Moment gerne? Hat wer schon diese Variante von Dr. Oetker ausprobiert?

[Yummi] Vegetarische Teller-Einblicke!

Da sich die Essensbilder auf meinem iPhone wieder angehäuft haben, dachte ich mir, es wird Zeit für eine neue Runde „Teller-Einblicke“. Ich versuche gerade, mich etwas gesünder zu ernähren, da meine Haut wieder rumzickt und ich das u.a. auf meinen Süßigkeitenkonsum zurückführen kann. Ganz weglassen kann ich die zuckrigen Köstlichkeiten zwar nicht, aber da es zum Glück genug besseres, gut schmeckendes Essen gibt, reduziere ich sie immerhin etwas. Ganz große Liebe in den letzten Woche war meine erste Laksa, eine malaiische Suppe, die ihr gleich im ersten Bild oben links seht und es aktuell bei MoschMosch gibt.

Vegetarische Laksa, genau mein Ding und was war ich satt! Davon abgesehen, dass ich bestimmt 40 Minuten an dieser Schale voller Nudeln, Sojasprossen und anderem Gemüse in Kombi mit scharfer Kokosmilch gegessen habe. Will ich unbedingt wieder haben und war das perfekte Geburtstagsessen mit dem besten Freund. Die selbstgemachte Kürbissuppe mit Ingwer und Kokos war ebenfalls ein Träumchen, die fand ich in der Gefriertruhe meiner Eltern und was war ich glücklich. Meine liebste Suppe, wenn es draußen kalt ist und man einfach eine warme Umarmung braucht. Da ich selbst weiterhin kochfaul bin, schmiere ich mir gerne Brötchen mit Kräuterquark und Gurke, was sehr erfrischend-leicht ist, aber eben gut satt macht. Gegen eine große Portion Ratatouille habe ich aber auch nie etwas einzuwenden, ebenfalls mehr ein Herbst- wie ein Frühlingsessen, aber bei der letzten Kälte genau das richtige.

Warmes Porridge mit TK-Beeren und Banane ist eines meiner Standardfrühstücks, die schnell gehen und lange satt machen. Wenn ich es noch süßer mag, kommt ein bisschen Kokosblütenzucker drüber, meist reicht es mir aber so. Brot mit Hummus und allerlei Salat/Gemüse ist ebenfalls eines meiner Klassiker, was ich mehrmals die Woche futtere. Da man die Gemüsesorten immer auswechseln kann, schmeckt es jedes Mal etwas anders und wird zumindest mir nie langweilig. Da war ich doch auch glatt noch einmal bei MoschMosch und habe mich an Reisnudeln mit Gemüse gelabt, die in Ordnung waren, aber ohne die Vorspeisen-Edamame wäre ich hier hungrig nach Hause gegangen. Ganz simpel, aber ich hatte so ein Verlangen nach Bratkartoffeln mit Ketchup, das war verrückt. Hatte ich bestimmt ein halbes Jahr nicht mehr, in Indien werden die Kartoffeln immer sehr viel mehr gewürzt (was absolut nicht schlecht, nur eben sehr anders ist).

Ein McFlurry mit Smarties pro Jahr darf sein, das Eiscafe hatte nämlich kein Zimteis und irgendwie waren wir dann so deprimiert, dass es eben zu Mcs ging..als Kind mochte ich diese Art Eis aber sehr viel mehr. Romanesco, der Dinosaurier unter den Gemüsen, ist quasi mein spirit vegetable und ach, würde ich am liebsten auch ständig essen. Grüne Sachen sind eh genau mein Ding (wenn man Oliven & Kale chips weglässt), auch Spinat mit Kartoffeln ist ein tolles Abendessen, was sehr schnell gemacht ist. Mein Tofu mit Gemüse vom Thailänder war etwas sehr soßig, aber wenn man die Optik ignoriert, trotzdem sehr lecker und richtig gut scharf.

Einer der leckersten Kaffee, die ich in letzter Zeit probiert habe, ist der Café Intención ecológico, wunderbar aromatisch und wachmachend. Ofengemüse ist ebenfalls wieder genau nach meinem Gusto, da es simpel zuzubereiten ist und doch nach mehr Aufwand schmeckt. Hier gab es diesmal Wurzelgemüse und besonders die rote Beete darin war der Knaller, die hatte ich vorher auch noch nie im Ofen. Nach der 70. Kofirmation meiner Oma (ja, das gibt es anscheinend) ging es im Ländlichen essen und vegan ist da oftmals nicht drin. Vegetarisch konnte ich mich immerhin an den Rahmchampions mit Spätzle versuchen, insgesamt war das aber zu heftig für meinen Magen und ich litt ein wenig. Gerade in Berlin war ich jetzt schon zweimal bei meinem liebsten sudanesischen Falafel-Laden (Nil in Fhain) und habe mir diese riesige Portion für nur 2,50€ geholt. Die Kombi aus Falafel mit der Erdnuss-Soße ist einfach nur der Knaller und man bekommt es auch vegan. Wäre ich nicht schon die nächsten Tage anderweitig zum Essen ausgebucht, ich würde wohl täglich hier vorbeirennen (und da ich gerade 5 Minuten zu Fuß weg wohne, ist das auch spielend einfach, hm..).

Ihr seht, viel Gemüse, aber ja, auch viele Kohlenhydrate, aber da ich weder abnehmen noch asketisch leben mag, ist das vollkommen ok. Lediglich den Zucker versuche ich etwas herunterzufahren und den Light-Getränken habe ich erneut den Kampf angesagt, was recht gut funktioniert. Die schmecken mir nämlich nicht mehr (wie immer, wenn ich lange in Indien war und gar keine zu mir genommen habe) und dran gewöhnen mag ich mich auch nicht mehr. Gerade trinke ich aber eine Club Mate, was mich wiederum sehr glücklich macht..ohne fühlt sich Berlin aber auch nicht nach meinem Berlin an!

[Yummi] Meine Vegan Treat Box #4 vom nu3 Insider-Club!

Juhu, es ist wieder soweit und die neue Vegan Treat Box vom nu3 Insider-Club ist bei mir eingetroffen. Und schon auf den ersten Blick kann ich sagen, dass sie wie jedes Mal mit ihrer Auswahl ins Schwarze treffen (die letzte Box stelle ich euch hier vor). Nu3, die Nährstoffexperten, haben es sich zur Aufgabe gemacht, gesunde Ernährung schnell und spaßmachend an den Mann/die Frau zu bringen und haben ein riesiges Sortiment in ihrem Onlineshop. Dass sie menschlich auch einfach nur super sympathisch sind und tolle Events veranstalten, trägt natürlich zu meiner positiven Einstellung gegenüber der Marke bei – wobei seht selbst, was dieses Mal an veganen Produkten in meiner Box war!

Vegan Treat nu3 Insider Box

nu3 BIO-Lucuma Pulver (200g 13€) Vorm Auspacken der Box hatte ich noch nie von Lucuma gehört, musste also erst einmal nachsehen, was man damit so macht. Lucuma ist eine süßlich schmeckende Frucht aus Peru, welche auch als „Gold der Inkas“ bezeichnet wird, da sie voller wichtiger Nährstoffe steckt. Sie ist nicht so leicht in Europa zu bekommen, ich habe sie ehrlich gesagt noch nie irgendwo wahrgenommen und ist leichter als Pulver zu bekommen. Man kann das gelbliche Pulver einfach in Wasser auflösen oder in Joghurt/Smoothies/Müsli etc gemischt werden. Werde ich auf jeden Fall ausprobieren und bin schon gespannt, wie es mir schmeckt! Ein Rezept für Lucuma-Eis lag der Box ebenfalls bei – wenn ich mal Lust und Laune habe, werde ich mich daran auch mal versuchen, denn bei den Temperaturen geht eine kalte Erfrischung einfach immer.

Raab Vitalfood Reis Protein (400g 15€) Reisprotein an sich ist nichts neues für mich, da habe ich schon einige verwendet, um etwas Protein zu bekommen. Dieses hier ist geschmacksneutral und kann somit in einfach alles gemischt werden, wobei ich aber eigentlich Proteine bevorzuge, die schon einen Geschmack haben. Es enthält alle essentiellen Aminosäuren und wird aus gekeimtem, braunem Reis gewonnen.

Nutri-Nick Bio Sojabohnen Spaghetti (200g 3€) Von Spaghetti aus Sojabohnen habe ich auch noch nie gehört und bin wahnsinnig neugierig, wie diese wohl schmecken und welche Konsistenz sie denn haben. Nudeln sind eigentlich nicht meines, wenn es aber sein muss, dann sind Spaghetti die liebste Darreichungsform, somit passt das schon einmal. Dass sie einen hohen Proteinanteil und sogar 13g Eisen auf 100g, ist ebenfalls ein Pluspunkt und ach, am liebsten würde ich sie sofort ausprobieren!

nu3 Matcha Coco Mix Dieses neue Produkt habe ich leider noch nicht im Onlinestore gefunden, es handelt sich aber um Sachets mit einer Mischung aus Kokosblütenzucker, Matcha und Kakao. Mit je einem Beutelchen kann man sich einen leckeren Matcha Latte kreieren, man muss das Pulver nur in seine liebste heiße (Pflanzen-)Milch gießen und genießen. Da ich Matcha liebe und aktuell gerne in Bananenshakes gebe, kommt diese Mischung wie gerufen und ich bin schon sehr gespannt, wie sie schmeckt. Einziger Meckerpunkt ist, dass man hier so viel Plastikmüll hat, statt kleiner Beutel hätte ich lieber eine größere Packung gehabt, die ich selbst nach Geschmack dosieren kann.

Erneut eine spannende Box mit innovativen Produkten, die mir bis dato vollkommen fremd waren und bekannten Produkten, die ich ebenfalls gerne verwenden werde. Highlights sind das Lucuma-Pulver und die Sojabohnen Spaghetti, da ich noch nie von ihnen gehört habe und verdammt neugierig bin, wie sie schmecken werden. Nu3-Insider kann übrigens jeder mit einem thematisch passenden Blog werden, ihr könnt euch über diesen Link einfach kurz bewerben und vielleicht erhaltet ihr dann bald auch schon so eine wunderbare Box mit veganen Köstlichkeiten!

Jetzt meine Frage an euch: kennt ihr schon einige der Produkte und habt noch einen Rezepttipp auf Lager, wie sie besonders gut schmecken? Was findet ihr hiervon besonders interessant?

[Yummi] BIO-Gerstengras – grün verliebt!

Seit etwas mehr als einem Jahr nutze ich BIO-Gerstengras in meinem Alltag, um meinem Körper schnell und einfach mit wichtigen Nährstoffen zu versorgen. Persönlich bin ich meist etwas faul und gebe lediglich 1-2 Teelöffel Gerstengraspulver in Orangen- oder Apfelsaft, da schmeckt man den grasig-herben Geschmack noch so schön raus. Meine Mama hingegen ist da etwas motivierter und hat diesen hübschen Nektarinen-Birnen-Orangen-Gerstengras-Smoothie gezaubert, der bei der Affenhitze eine wunderbare Abkühlung war!

jomu BIO Gerstengras

Warum nun eigentlich Gerstengras? Weil soooo viele gute Sachen für den Körper drinstecken, um es ganz einfach zu sagen und es absolut kein Aufwand ist, das Produkt zu sich zu nehmen. Am besten funktioniert die Aufnahme, wenn ihr es 20 Minuten vor dem Essen trinkt. Ich starte meist damit in den Tag und freue mich schon immer abends darauf. Für mich als Vegetarier ist es immer leicht, ins Nährstoffdefizit (ich sage nur Eisenmangel) zu geraten und hiermit beuge ich leicht vor. Im Gerstengras sind nämlich die folgenden Nährstoffe enthalten: Kalium, Eisen, Kalzium, Vitamin B, Vitamin C, Chlorophyll, > 20 verschiedene Enzyme, > 20 verschiedene Aminosäuren, Folsäure, Serotonin, Bioflavonoide, Magnesium, Zink, Natrium, Phospor, Kupfer, Selen, Mangan, Chrom, Silizium, Molybdän, Vitamin A, E, K, und Pantothensäure. 

All diese Inhaltsstoffe *luft hol* sind dann auch noch in einer ziemlich beeindruckenden Menge vorhanden, Gerstengras hat z.b. 5x mehr Eisen als Spinat und 7x mehr Vitamin C als eine gleichgewichtige Orange. Ihr bekommt hier also mit einer kleinen Menge Pulver eine ganze Menge Power! 

Jomu, die es leider nicht mehr gibt (Update 2020) empfiehlt 3x täglich einen gehäuften Teelöffel auf 0,3l Flüssigkeit zu sich zu nehmen. Diese Menge schaffe ich eher selten, da ich tagsüber oft unterwegs bin und das Pulver leider nie griffbereit habe. Am Morgenritual wird aber strikt festgehalten und wenn ich mich schlapp/ungut fühle, trinke ich es auch mehrmals am Tag. Das Pulver gibt einem irgendwie auch einen Frischekick, der besonders beim Nachmittagstief effektiv ist und gesünder als Kaffee ist es ebenso 😉

Für mich ist Gerstengras definitiv ein Superfood, welches ich jedem nur empfehlen kann, Vegetarier hin oder her! jomu hat noch sehr viel mehr positive Eigenschaften des Gerstengraspulvers aufgezählt, auf die ich euch einfach mal verlinke. Von negativen Nebenwirkungen habe ich bisher noch nichts gehört, einigen meiner Freunden gefiel der „grüne“ Geschmack nicht, aber vertragen hat es jeder! Ebenfalls grün, ebenfalls Superfood und ebenfalls ganz nach meinem Geschmack ist Matcha, wie ich euch z.b. bei diesem tollen Bananen-Grüntee-Eis gezeigt habe 🙂

Kennt ihr Gerstengraspulver schon und mögt es ebenso gerne? Wenn ja, welche Marken könnt ihr denn empfehlen? Und habt ihr ein tolles Smoothie-Rezept auf Lager? 

[Yummi] GEFRO Balance – stoffwechseloptimierte Lebensmittelreihe

Der Onlineshop GEFRO ist mir schon seit einigen Jahre bekannt (man kann sich ein kostenloses Kennenlernpaket anfordern, was ich damals tat) und ich kaufe dort immer sehr gerne Gewürz- und Pestomischungen ein. Somit habe ich mich sehr darüber gefreut, dass ich Produkte aus der GEFRO Balance Reihe ausprobieren durfte. Diese neue Lebensmittellinie wurde mit stoffwechseloptimierten Rezepturen entwickelt, womit man seinem Körper dann gleich auch noch etwas Gutes tut.

gefro balance

Alle Produkte aus der GEFRO Balance Reihe sind lactosefrei, glutenfrei, vegetarisch bzw vegan, ballaststoffreich und ohne Haushaltszucker. Somit kann mich sich hier einfach und schnell gesund ernähren, was mir wichtig ist. Oft muss es schnell gehen, man hat keine große Zeit, um aufwändig zu kochen, aber es soll trotzdem lecker schmecken und dem Körper gut tun. Alle Sachen lassen sich spielend leicht zubereiten, für die Soßen benötigt man eigentlich nur noch Wasser und die Salatdressings mischt man mit Wasser oder eben Öl an.

Gefro Balance

Im Sommer bin ich der kalten Küche mehr zugeneigt, somit gibt es abends häufig Salat. Sowohl das Gartenkräuter- als auch das Amore Pomodore Dressing sind sehr lecker, nicht überwürzt, sondern geben einem den richtigen Frische-Kick, besonders in Kombination mit knackig-frischem Grünzeug. Die helle Soße passt super zu Spargel, die dunkle Soße habe ich an Mama weitergegeben, da ich nicht wusste, zu welchem Gemüse ich sie kombinieren sollte.

Wenn es mittags z.b. im Büro schnell gehen muss, bieten sich die GEFRO Suppenpausen an. Sie sind quasi die gesunde Alternative zur heißen Tasse, da man einfach nur den Beutel aufreißen, das Pulver in eine Tasse kippen und heißes Wasser darüber geben muss. Da sie eine stoffwechseloptimierte Version sind, sind sie weder zu fett noch zu balaststoffarm oder zu süß. Sie ersetzen durchaus eine vollständige Mahlzeit und machen nicht nur kurzfristig satt.

Noch ein Wort zum Thema Stoffwechseloptimierung: Die GEFRO-Produkte kommen ohne konventionellen Zucker aus, es wird stattdessen Isomaltulose zugesetzt. Dieser wird nur langsam vom Körper abgebaut, was zur Folge hat, dass weder der Blutzuckerspiegel noch der Insulinspiegel schnell ansteigen. Statt Stärke wird in den Suppen Glucomannan (Konjakmehl) und Inulin verwendet – pflanzliche, wasserlösliche Ballaststoffe. Diese gelangen unverdaut in untere Darmabschnitte und helfen hier, das Wachstum von Hefepilzen und Keimen zu verhindern. Insgesamt also alles wertvolle Inhaltsstoffe, die unser Körper für den gesunden Genuss gebrauchen kann!

Kennt ihr den Onlineshop schon? Welche GEFRO-Produkte gefallen euch besonders gut? Spricht euch „stoffwechseloptimierte“ Ernährung an?

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[Yummi] Kanadische Teller-Einblicke

Eine neue Runde „blickt auf meinen Teller“, da sich die Bilder schon wieder auf dem iPhone häufen und ich solche Posts als Inspiration einfach gerne mag (auch wenn sie nicht perfekte Instagramoptik habe, es ist eben mein richtiges Essen *g*):

Kanadische TellereinblickeMein Lieblingsfrühstück aus Kürbiskernmüsli, Chiasamen, Mandelmilch, Obstsalat und O-Saft. Danach kann man stundenlang ohne Nahrung auskommen und fühlt sich gut gestärkt für jegliches Abenteuer. Ein Fushion-Food Lunch, von mir selbst konzipiert, war Salat und Süß-Sauer-Tofu mit Gemüse, welcher für meine Verhältnisse viel zu wenig Kohlenhydrate hatte, aber eben ein leichtes Essen war. Die Snapea Crisps werden ständig irgendwo erwähnt, also musste ich sie auch probieren. Es sind Chips aus grünen Bohnen, welche ganz lecker sind, aber irgendwie zu fettig und zu geschmacksneutral, als dass ich sie noch einmal brauchte. Dann noch Tofu übrig war, machte ich mir Fried Rice mit Tofu und viel Gemüse und habe dabei besonders den Rosenkohl gefeiert, da ich schon ewig keinen mehr hatte.

Kanadische TellereinblickeEine vegetarische Platte war die Kreation meines Chefs auf Vancouver Island, welche einfach nur grandios war. Gegrillte Paprika, Hummus, Couscous, Gemüse..ein Träumchen! Danach war ich unfassbar satt *g* Mit meiner französischen Coworkerin habe ich Lemon Tartelettes gemacht, womit ich jetzt auch ihr Rezept kenne und definitiv nachmachen werde, die waren nämlich verdammt lecker! Körnerbrot aus der deutsche Bäckerei mit Salat bekam ich auch und leider war es nicht wie deutsches Brot, aber doch besser als alles aus der kanadischen Bäckerei. Und last but not least ein Veggieburger mit Salat und Pickles, welcher bis auf das pampige Brötchen echt gut und nussig gewesen war.

Kanadische TellereinblickeIch esse es zwar nur selten, aber hier gab es ein Veggie-Sandwich mit viiielen Sprossen im Gecko Tree Cafe in Williams Lake, was uns wärmstens empfohlen wurde. Schmeckt auch super, ganz frisch und gesund. Bei Dairy Queen teste ich mich nach und nach durch die Blizzards, dieser hier war der Caramel Saltes Truffles – yummi! Die 45% Amma-Schokolade aus Brasilien brachte mir mein Chef aus einem Schokoladen-Laden mit und oh, was war die grandios! Da brauchte man auch nicht allzu viel, da sie einfach perfekt war. In einem englischen Pub habe ich diese Veggie-Pie gegessen, welcher mit diversem Gemüse gefüllt war, welches scharf-indisch gewürzt war und somit genau nach meinem Geschmack. War auch mein allererster Pie und kann ich durchaus wieder essen.

Kanadische TellereinblickeNoch ein Veggieburger, den gab es auf einer Kanutour, wobei die doppelt frittierten Pommes hier das Highlight waren. Meine Liebe für Ketchup kann man hier auch entdecken 😉 Sowohl das Zimteis wie auch den Beerencrumble habe ich gemacht, das gabs als Dessert auf der Lodge und oh, war ich stolz auf mich. Beide Sachen haben nämlich richtig gut geschmeckt! Jetzt kann ich ein Grundrezept für Eis, auch nicht übel. Die Böhnchen einfach ignorieren, die wollten sich unbedingt noch einmal in den Beitrag schleichen *g*

Mal wieder nicht gerade typisch kanadisch, wobei die Burger da doch fast als landestypisch durchgehen könnten, würde ich nur „bacon adden“. Jetzt den Monat Roadtrip nach Alaska sieht das Essen ein wenig anders aus 😉

[Yummi] Teller-Einblicke

Es wird doch Zeit, dass ich euch mal wieder zeige, was ich so gegessen habe, oder? Wobei es jetzt weder sonderlich gesund, noch sonderlich ausgefallen war, sondern eben das, was ich noch einmal in Deutschland essen wollte und was es bei meinem Kurztrip gen Norden noch so gab!

Yummi TellereinblickeJa, Hans im Glück macht einfach perfekte vegetarische und ausgefallene Burger. Dies hier ist sogar die vegane Version und mit dem Salat sooooo lecker! Ich beginne jetzt schon etwas auf meine Tastatur zu sabbern, aber das wird noch locker ein Jahr dauern, bis ich hier wieder reinbeißen darf. Meine Oma hat den Biosupermarkt Denns entdeckt und bringt mir immer leckere Sachen mit – dieser Hummus war der Oberknaller! Ich schmiere den einfach auf dunkles Brot und gebe etwas Salat drauf, fertig ist ein geniales Essen! Meine Oma hatte Geburtstag und fuhr mit dieser Torte von Bofrost auf – ein echter Hingucker, oder? Nach einem Himbeerstück war ich aber auch schon mehr als voll! Ganz klassisch gab es während der Öresundfahrt von Kopenhagen nach Malmö eine Zimtschnecke, die ein ganz schöner Brummer war. Gegessen habe ich sie natürlich trotzdem komplett!

Yummi TellereinblickeSowohl ein Amerikaner als auch ein Kreppel (gefüllt mit Nougat) musste noch einmal sein, nicht, dass ich das ständig esse, aber ich weiß genau, der Heißhunger kommt, wenn man 6000km entfernt sitzt 🙂 Da mein bester Freund wahnsinnig gerne zum mongolischen Buffet geht, seht ihr hier zwei meiner Teller – wir gehen immer zum Asienpalast in Darmstadt und die kann ich auch guten Gewissens weiterempfehlen. Viel frische Auswahl auch für uns Vegetarier!

Yummi TellereinblickeDas Sesam- und Grüntee-Eis gabs da auch noch und oh, ich könnte mich reinlegen, so lecker war das! Wenn wir da wieder hingehen, fange ich gleich mit dem Eis an, mir doch egal, was die anderen denken *g* Die neue Rittersport Honig-Salz-Mandel war lecker, aber hat mich jetzt nicht sooo umgehauen, dass ich sie in meinem Leben brauche, als Island-Snack war sie aber gut! Die Nature Müsliriegel sind große Liebe, in Deutschland übertrieben teuer und auch im Herkunftsland Kanada noch immer kein Schnäppchen, aber einfach so lecker und knackig, dass ich sie trotzdem kaufe (besonders der mit Quinoa crunched so toll!). Meine Neuentdeckung ist übrigens Lakritztee und ich mag Lakritz überhaupt nicht leiden. In Teeform schmeckt er aber einfach süßlich-würzig und ist genau mein Beuteschema. Zum Glück gibt es den in Kanada an jeder Ecke, da kann ich dieser neuen Leidenschaft ausgiebig fröhnen.

Ich habe übrigens so das Gefühl, dass ich in Vancouver viel häufiger außer Haus essen werde, da es einfach so günstig ist und (besonders wenn man Downtown wohnt) eben an jeder Ecke leckere Sachen gibt. Am Ende kann ich euch bestimmt einen kleinen Restaurant-Guide schreiben *g* Über Tipps bin ich aber trotzdem dankbar, wenn wer hier einmal großartig gegessen hat!

Was würdet ihr essen, wenn ihr ein Jahr ins Ausland gehen würdet? Bei mir waren es bisher irgendwie immer Laugenbrezeln, diesmal gab es am Flughafen aber ganz klassisch mit Mama Cappuccino und Erdbeer-Buttermilch-Torte bei McCafe 😉