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[Fashion] Stylische Bauchtaschen von Casecove!

Bei meiner letztjährigen Wanderung auf dem Pacific Crest Trail habe ich vor allem eines ständig an anderen Wanderen gesehen und das waren Bauchtaschen. Welche mit ihren bunten Farben und Prints einem nicht nur sofort gute Lauen machen, sondern vor allem eines sind und das ist praktisch! Denn man hat allerlei Sachen, die man nur irgendwie brauchen könnte, sofort griffbereit und gleichzeitig sicher verpackt am Körper. Liebling auf dem Trail waren die Modelle der amerikanischen Marke Thrupack, welche eben auch noch ultralight sind, dadurch aber auch etwas teurer.

Somit habe ich mich nach einer guten Alternative umgesehen und bin über die vielen unterschiedlichen Bauchtaschen der Marke Casecove gestolpert, von denen ich euch nun meine Favoriten vorstellen mag. Achja, man kann diese Modelle auch super abseits der Wanderwege tragen, zumindest habe ich in Berlin schon immer mehr Leute mit ihnen entdeckt! So praktisch meine geliebten Baumwoll-Umhängetaschen und Turnbeutel auch sind, bei einer Bauchtausche hat man dann wirklich beide Hände frei und es schlägt einem beim Rennen auch nichts fies in die Seite oder in den Rücken 😉

Da ich Marmorprint liebe, musste ich mir natürlich sofort diese blau-goldene Bauchtasche (31,95€) genauer ansehen! Alle Fanny Packs bestehen aus 100% Polyester, ist wasserfest, hat einen Reißverschluss mit zwei Reglern auf der Oberseite, eine kleine Innentasche und natürlich einen verstellbaren Gurt. Gleiches Modell, aber eine ganz andere Ausstrahlung hat die Gürteltasche in lila pink Acryl-Optik (34,95€)! Diese schreit für mich definitiv Sommer, Sonne und Festival (wo so eine Tasche mehr als nur praktisch ist!).

Auf dem Trail waren Foodprints enorm angesagt, da man ständig ans Essen denkt, wenn man am Tag bis zu 8000 Kalorien verbraucht! Aber auch so laufe ich doch gerne mit einer Bauchtasche mit Avocados (34,95€) oder diesen niedlichen Eiscreme-Sandwiches (34,95€) durch die Gegend! Bei dem Avocado-Print gefällt mir besonders gut, dass er in Wasserfarben-Optik gestaltet ist, als ob man die kleinen grünen Früchten gerade erst gemalt hat. Habe ich so noch nie gesehen und finde ich super schön! Die Eiscreme-Sandwiches stelle ich mir perfekt vor, wenn man einfach nur einen Nachmittag unterwegs, im Grünen, auf einem Konzert oder auch im Schwimmbad verbringen mag! Und dank der bunten Farben ist gute Laune hier vorprogrammiert!

Den Dschungel-Blumen-Look (34,95€) empfinde ich als etwas erwachsener und somit gut im Alltag tragbar, wenn man nicht weiß, wer einem alles über den Weg laufen kann. Der Print ist von den Farben her etwas dezenter, weniger wild und einfach richtig für entspannte Momente mit Freunden. Wobei ich hier wieder etwas aufpassen muss, da man dort sofort kleine Flecken sehen wird (und ich vielleicht etwas tollpatschig bin). Zum Wandern würde ich dieses Modell also nicht mitnehmen, für meine „Zeit in der Zivilisation“ dafür aber umso lieber!

Alle Modelle gibt es in den Größen S/M (70-96cm Umfang) und M/L (90-133cm Umfang) und sie werden erst nach eurem Bestelleingang individuell in Europa bedruckt. Dadurch kann es zwar bis zu fünf Tage dauern, bis euer Produkt versandfertig ist, aber ach, dafür bekommt man hier gute Qualität und hat etwas mehr Vorfreude! Aktuell bekommt ihr mit dem Code 10OFF 10% Rabatt auf eure Bestellung, solltet ihr euch spontan in einer der gezeigten Modelle verliebt haben! 🙂

Was sagt ihr – Bauchtasche ja oder nein? Habt ihr vielleicht sogar schon eine? Welcher Print gefällt euch am besten? Oder sind Bauchtaschen so gar nicht eures?

Copyright der Bilder: casecove.net

Kreativität ahoi! Mein Ostergewinn von Tchibo

Zunächst mal eine kurze Vorgeschichte. Tchibo verbinde ich lustigerweise total mit Deutschland. Ich kaufe hier gar nicht so oft ein (außer in den Outlets, wo man sehr gute Schnäppchen machen kann!), trinke gerne mal während des Einkaufens einen Kaffee in einer Filiale und gut ist. Aber sobald ich im Ausland bin, wird jede Woche geguckt, was gerade Themenwoche ist und sich gefreut – anscheinend ist Tchibo für mich untrennbar mit deutscher „Kultur“ (was das auch sein mag), verbunden. So habe ich auch während ich in Los Angeles wohnte, jede Woche geguckt, was es neues gibt und bin dabei auf ein Gewinnspiel gestoßen. Man musste nur kurz eine Umfrage ausfüllen und ich gestehe, ich hatte meine Teilnahme schon vollkommen vergessen.

Dann kam aber folgendes Riiiiiiesenpaket an, über das ich mich wahnsinnig gefreut habe und auch schon fleissig hier am Kartenschreiben und Verschönern bin..das Spielkind in mir ist sowas von erwacht sage ich euch 😉 Den Großteil bekommt aber Mama, welche dann die Kinder im Turnverein mit Bastelstunden beglücken darf.

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Buntes Bastelpapier sowie spacig-glitzerndes Papier gabs auch noch, da ist nur irgendwie das Bild abhanden gekommen 😉 Besonders toll finde ich natürlich die Stempel, die Glitzerstifte und die Origami-Sets (darf man mit 28 doch auch noch *g*). Und weiss ja keiner, dass ich in den Fachtexten für meine Dissertation nun eben mit Glitzerstiften rumkritzel 😉

Ein wirklich ganz toller Gewinn, ein Päckchen Kaffee dazu wäre zwar noch das Nonplusultra gewesen, aber ich muss sagen, beim Auspacken des Pakets hatte ich gewiss meine Freude 😉

Wie sieht’s aus? Bastelt ihr gerne? Ich eigentlich schon, nur irgendwie ist (fast) nie Zeit dafür da..blöd! Und doch eigentlich ganz einfach zu ändern..man sollte sich das mindestens einmal im Monat fest vornehme! 🙂

Das Jahr 2013 im Briefkasten ;)

Kryptisch, kryptisch..naja eigentlich nicht 😉 Diesen Monat hatte ich ja mein zweites Bloggewinnspiel gestartet, wo ihr einen personalisierten Kalender gewinnen konntet..liebe Mimi, wenn du das hier liest, du meine Gewinnerin, schick mir doch ein Bildchen, wenn du dich beim Kalendergestalten ausgetobt hast 😉 Netterweise durfte ich nicht nur einen Kalender verlosen, nein, ich durfte mir auch einen gestalten –> hier 🙂

Nach einer Stunde ausprobieren, was man alles gestalten kann, habe ich mich dann gleich mal daran gemacht und mir einen Kalender fuer 2013 designt. Ging alles total einfach, sehr selbsterklaerend und hat echt Spass gemacht. Heute war der Kalender dann auch schon im Briefkasten und ich hatte ein wahres Honigkuchenpferdgrinsen im Gesicht, weil sooooo schnell hatte ich das nun auch nicht erwartet. Da es leider schon dunkler draussen ist und Handyqualitaet eh mies ist..der Versuch der visuellen Praesentation:

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Als Coverdesign habe ich dieses niedliche Pilzmuster gewaehlt, was auch im Kalender wieder aufgegriffen wird. Der Einband ist eigentlich in richtig sattem braun, wird durch die transparente Schicht aber superharmonisch abgeschwaecht..gefaellt mir sehr! Dann innendrin erstmal eines meiner Lieblingszitate sowie Kontaktdaten falls mein tagebuchartiger Kalender verloren gehen sollte..huelfe huelfe! Im Innenleben wollte ich auch unbedigt die „to do list“-Kategorie haben, da macht Punkte abhaken doch gleich doppelt Spass. Die letzten Seiten konnte man sich auch individuell gestalten, ich habe mich hier fuer einen Jahresueberblick 2013, ein paar linierte Seiten UND Sudokus entschieden, wie toll ist das denn bitte! 🙂

Ich kam bisher noch nie auf die Idee, mir selbst einen Kalender zu gestalten, aber ganz ehrlich, das hat wahnsinnig Spass gemacht, war einfach und fix erledigt und ich bin von meinem Endprodukt total begeistert..sind ja nur noch 7 Monate, bis er zum Einsatz kommen wird..auch eine super Geschenkidee wie ich uebrigens finde!

DIY: Acid Washed – ein erster Versuch

In letzter Zeit habe ich immer mal wieder Shirts gesehen, die in einem wundervollen Acid Washed Look designt waren..leider auch immer dementsprechend ueberteuert. Ein bisschen das Internet durchsucht und Anleitungen gefunden – scheint ja total einfach zu sein! Also ein altes Shirt herausgekramt, einen Pinsel geschnappt und das im Bad herumlungernde DanKlorix. Ich empfehle alle Fenster aufzureissen, die ihr so habt..ich wurde etwas high, da man die Daempfe ja eigentlich nicht einatmen soll 😉 Dann einfach Pinsel in das Zeug hinein und aufs T-Shirt gemalt, getupft etc..erst sah man nix und man wusste auch nicht so genau, wo man schon war und wo nicht..aber nach kurzer Zeit schon gings los 😉

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Also wirklich kinderleicht und superschnell das Ganze..ich bin minimal begeistert! Es sieht zwar nicht wie in meinem Kopf aus (das sollte eher so ins goldene gehen..) aber ich mags total. Die Rueckseite hab ich nicht fotografiert, die ist etwas ungeplant..denn, ich vergass zunaechst Pappe reinzutun und somit bleichte die Fluessigkeit durch. Allerdings nur an einigen Stellen und nun hat der Ruecken etwas von Meteoritenschauer..aber ach, gibt schlimmeres 😉 Jetzt muss es nochmal gewaschen werden (sonst aetzt mir glaube ich die haut weg) und dann wirds endlich angezogen und ausgetragen

Also wer Lust auf so ein wirklich einfach (ich kanns!) Do it yourself hat..billiges T-Shirt nehmen, Danklorix kaufen (3-4 Euro glaub ich), dann einen Pinsel oder so eine Spruehflasche (hatte ich leider nicht, will ich mir aber noch fuers naechste holen!), was zum Unterlegen und eine Pappe..und ab gehts..billiger Berauschen kann man sich nicht 😉 Besonders mit so einem Ergebnis!

Was sagt ihr? Gefaellts? Oder geht’s gar nicht? Ich hab nun total Lust auf noch mehr selbstmachen..der Schweinehund ist weggaloppiert aufgrund des tollen Ergebnisses..habt ihr das auch schon ausprobiert und vielleicht noch Tipps? Oder aehnliche DIY’s? Immer her damit! 🙂 Toll, Toll, Toll! 🙂 Ich glaube, man merkt meine Euphorie ein klein wenig 😉