Schlagwort: Kurzreview

[Lesenswert] After the first death – Robert Cormier

Gekauft hätte ich mir das Buch After the first death von Robert Cormier allein vom Buchrücken her nie, wenn ich ein englischsprachiges Buch in einem öffentlichen Bücherschrank finde, bin ich aber weniger „picky“ und so durfte das dünne Büchlein mit mir nach Hause bzw in den Urlaub. Ich hatte hierbei nicht die Originalfassung, sondern die für die „Senior Library“ aufbereitete Fassung, aber ob es hier einen großen Unterschied gibt, sei mal zu hinterfragen – es ist auf jeden Fall für Nichtmuttersprachler geeignet, da das Englisch sehr leicht gehalten ist.

Worum geht’s Ein Bus mit Erstklässern wird von dem Jugendlichen Miro und drei weiteren Männern entführt, um die Geiseln gegen politische Gefangene, Geld sowie das Aufdecken einer geheimen Regierungsabteilung auszutauschen. Gefahren wird der Bus genau an diesem Tag von der Teenagerin Kate, da ihr Onkel erkrankt und sich somit die gesamte Dynamik ändert. Miro, der eigentlich als „Initiation“ den Fahrer hätte töten sollen, ist nun gezwungen, sich mit Kate auseinanderzusetzen, welche zu überleben versucht. Gleichzeitig spielt auch Ben, Sohn des Leiters der geheimen Regierungsabteilung, plötzlich eine Rolle in diesem Drama, welche sein weiteres Leben und die Beziehung zu seinem Vater für immer verändern wird.

Wie ist’s Ich fand es leider sehr langweilig, da die Story leider nicht in die Tiefe geht und dazu doch so viel Potential hatte. Die Charaktere hätten sehr viel besser ausgearbeitet werden müssen, so dass man als Leser eine Beziehung zu ihnen aufbauen könnte, aber dafür waren nicht genug Seiten vorhanden. So habe ich das Buch recht teilnahmslos in einem Nachmittag gelesen, zwischendurch Pausen gemacht, da es mich nicht gefesselt hat und mich am Ende leider mehr oder weniger gezwungen, es zu beenden, da es mir schlichtweg egal war, wer überlebt und wer nicht.

Anscheinend wird das Buch gerne im Englisch-Leistungskurs gelesen, ich muss zugeben, ich bin froh, dass wir da 1984, Animal Farm und dergleichen gelesen haben, da diese mehr Tiefgang hatten. Hier hätte ich mir bei der Klausur auch schwer getan, mehr zu interpretieren als das Buch hergibt 😉 Also ihr merkt, wir kommen einfach nicht zusammen und hätte ich das Buch nicht im Urlaub dabeigehabt, hätte ich es wohl gar nicht erst komplett gelesen.

Kennt wer das Buch und hat es vielleicht sogar im LK lesen müssen? Wie hat es euch gefallen 🙂

[Beauty] Review: Gesichtspflege von LiQura!

Vor einigen Wochen bekam ich glücklicherweise die Gelegenheit ein paar Pflegeprodukte von der Marke LiQura auszuprobieren, die für Menschen mit Hautproblemen konzipiert wurden. Wie ihr wisst, habe ich seit Jahren mit akneanfälliger, erwachsener Haut zu kämpfen, die ich mal mehr und mal weniger unter Kontrolle habe. Somit war ich natürlich sehr gespannt, ob die Produkt bei mir positiv wirken würden und habe sie fleißig verwendet!

Die Produkte von LiQura werden mit hochwertigen Inhaltsstoffen in Deutschland hergestellt, welche die Talgproduktion der Haut vermindern sollen und sind gleichzeitig entzündungshemmend sowie antibakteriell. Dadurch soll ein klareres, reineres Hautbild erzeugt werden, welches jedoch nicht überpflegt wird. Mir wurden zum Ausprobieren das Gesichtswasser mild, das Aloe Vera Feuchthaltegel und die Gesichtscreme zugeschickt, welche ich euch nun kurz vorstellen und meine Erfahrungen damit wiedergeben werde.

Mein Liebling ist ganz klar das Gesichtswasser mild und da ich normalerweise auf Gesichtswasser verzichte, ist das eine sehr bedeutende Aussage. Zwar muss ich mir noch etwas überlegen, um die Wattepads zu umgehen (Nähen von Baumwoll-Pads, die ich dann waschen kann), aber aktuell mag ich mir diesen Schritt meiner Pflege-Routine nicht mehr wegdenken. Meist nutze ich es nur morgens, nachdem ich mein Gesicht mit meinem Papulex Waschgel und der Clarisonic Mia gereinigt habe und werde dadurch gut wach. Nicht, weil es auf der Haut brennt, sondern weil es kräutrig riecht und meine Haut minimal zum Kribbeln bringt. Ich warte ein paar Minuten, bis ich mit meiner weiteren Pflege fortfahre, damit das Gesichtswasser seinen reinigenden Job erledigen kann. Wir haben Alkohol in diesem Gesichtswasser, womit ich eigentlich nur negative Erfahrungen gemacht habe, hier jedoch meckert meine Haut nicht, reagiert nicht gereizt, sondern scheint eher beruhigt zu werden. Mein Hautbild hat sich bisher zwar nicht phänomenal verbessert, da ich aber gerade mit anderen gesundheitlichen Baustellen zu kämpfen habe, gebe ich dem Gesichtswasser keine Schuld. Da es sich gut anfühlt, wird es weiterhin in meine Pflegeroutine integriert und wenn meine Hormone dann alle wieder im grünen Bereich sind, passt das bestimmt!

Kommen wir zur Gesichtscreme, die ich zunächst morgens verwendet habe, sie aber als zu reichhaltig empfand und somit als Nachtpflege umfunktioniert habe. Ich habe die klassische Mischhaut, welche gut mit dieser feuchtigkeitsspendende Pflege funktioniert und mich morgens frisch und strahlend aufwachen lässt. Sie braucht ein paar Minuten, bis sie eingezogen ist, fühlt sich aber angenehm auf der Haut an und man kann sie (wenn man denn will) auch gut als Makeup-Basis verwenden. Es wäre allerdings, da ich keine großen Unterschiede sehen, keine Creme, die ich nachkaufen müsste, da werde ich wohl zurück zu meiner vom Hautarzt vor Jahren schon empfohlenen Papulex-Pflege zurückkehren (wobei die Creme noch ein paar Wochen hat, mich zu überzeugen, denn sie ist so sparsam in der Anwendung, dass der Pumpspender einfach nicht leerer werden will).

Noch nicht im schicken Design, doch ist das lecker riechende Aloe Vera Feuchthaltegel absolut grandios als After-Sun-Pflege, wenn eure Haut nur noch so nach Feuchtigkeit und Abkühlung schreit. Also perfekt für den Sommer und der Pumpspender ist ebenfalls sehr praktisch. Man trägt eine dünne Schicht auf, wobei man aufpassen muss, da es recht flüssig ist, welche dann quasi sofort von meiner Haut aufgesogen wird und ich nutze dieses Gel auch sehr gerne für mein Dekolleté. Drinnen ist neben Aloe Vera u.a. Hyaluron, Glycerin, und Acaibeere-Extrakt und ich muss sagen, ich merke hier einen Sofort-Effekt, der sich richtig gut und zum Glück nicht klebrig anfühlt! Ein Produkt, welches ich an heißen Tagen definitiv gerne nutzen werde, in der täglichen Pflegeroutine ziehe ich da dann aber Öle und Seren vor.

Insgesamt kann ich an keinem Produkt etwas zum Meckern finden, für mich ist das Gesichtswasser klarer Favorit, da es einen bisher freien Platz in meiner Pflegeroutine besetzt. Aber auch die Creme und das Gel sind gute Produkte, für mich und meine Haut aber eben nicht unbedingt notwendig. Wobei ich doch froh war, nach dem langen Wandern durch die Sonne, das Aloe Vera Gel zu haben (ich habe es übrigens in den Kühlschrank gestellt, um noch mehr Erfrischung zu bekommen) und meiner müden, überanstrengten Haut etwas Gutes tun zu können. Aber da habe ich bisher keinen Unterschied zu meinen sonstigen After-Sun-Produkten (ich liebe das Aloe Vera Gel von Banana Boat schon seit über einem Jahrzehnt) bemerkt, weswegen ich es nicht erneut kaufen müsste.

Kennt ihr die Produkte von LiQura zufällig und habt mit ihnen schon Erfahrung gemacht? Oder welche Produkte funktionieren bei eurer erwachsenen, akneanfälligen Haut besonders gut? Wenn ihr in nur eine Sache investieren wollt (ich tat es als Geburtstagsgeschenk an mich selbst vor mittlerweile 6 Jahren in Las Vegas), ich kann euch die Clarisonic Mia Bürste nicht genug ans Herz legen, hierdurch hat sich meine Haut nämlich soooo sehr verbessert, dass ich mir seitdem die 6-wöchigen Kosmetikerin-Termine sparen kann, die immer viel Zeit und auch Geld gekostet haben. Aber natürlich hört es mit der Reinigung nicht auf, auch die weitere Pflege ist wichtig und hier bin ich über eure Tipps natürlich immer dankbar!

[Lesenswert] Us von David Nicholls!

Im öffentlichen Bücherschrank fand ich das Buch Us von David Nicholls, von welchem ich bis dahin nur One Day (kennen bestimmt viele von euch!) gelesen hatte. Da ich Lust auf etwas seichte Lektüre für’s Herz hatte, schnappte ich mir das Buch und las es dann auf meiner Zugfahrt nach Mailand in einem Rutsch durch!

Worum geht’s Douglas wird von dem nächtlichen Geständnis seiner Frau, dass sie ihn verlassen wird, wenn ihr Sohn ausgezogen sei, vollkommen überrascht. Er versucht, den letzten gemeinsamen Urlaub – einen Interrailtrip, die „Grand Tour“ durch die europäischen Kunstmuseen – zu nutzen, um seine Ehe zu retten, seiner Frau zu zeigen, wie sehr er sie liebt und gleichzeitig auch die Beziehung zu seinem mittlerweile erwachsenen Sohn gerade zu rücken.

Wie ist’s Erstaunlich fesselnd, was ich nicht erwartet habe. Durch die Zeitsprünge kann man die Beziehung der beiden Hauptpersonen sehr gut nachvollziehen und sich auch in ihre jetzige Situation hineinversetzen, selbst wenn man an einer ganz anderen Stelle im Leben steht. Das Buch gleitet nicht ins Kitschige ab, lässt einen durchaus mal schwer schlucken, aber eben auch immer wieder Schmunzeln. Man leidet mit Douglas, aber auch mit Connie mit und wünscht ihnen ein anderes Ende, auch wenn man selbst nicht weiß, wie dieses denn noch kommen soll. Dass die Story auf einer Interrail-Reise durch Europa spielt und Kunst thematisiert (was ich beides in kleinem Stil gerade auch getan habe), macht für mich persönlich alles noch interessanter und gibt einen tollen Rahmen vor. Wenn das Herz zu schwer wird, gibt es ein paar Seiten über Kunst oder die jeweiligen Städte und macht somit auch noch Lust, die unterschiedlichen Schauplätze zu besuchen.

Die Kapitel sind recht kurz, man kommt schnell rein und die Sprache ist einfach gehalten – für mich also die perfekte Urlaubslektüre, ob jetzt am Strand oder unterwegs zum jeweiligen Ort. Es hätten gerne noch ein paar Seiten länger sein dürfen und hat mich insgesamt mehr begeistert wie „One“ vom Nicholls. Wer weiß, vielleicht wird es hiervon auch noch eine Verfilmung geben, ich hatte insgesamt viel Freude und auch wenn das Buch nicht ewig nachklingen wird (und schon wieder im öffentlichen Bücherschrank steht), ganz in Vergessenheit geraten wird es nicht. Sollte ich noch ein Buch von ihm finden, wird das definitiv auch gelesen!

Kennt ihr das Buch? Wie hat es euch gefallen? Oder mögt ihr David Nicholls nicht? 🙂

[Beauty] Aufgebraucht im März 2018!

Ja huch, der März ging wahnsinnig schnell herum, war ich doch die Hälfte des Monats in Spanien und Italien unterwegs. Nichtsdestotrotz sind aber doch ein paar Kandidaten leergeworden, welche ich euch schnell vorstellen mag. Insgesamt sind es 6 Fullsize Produkte und 6 Proben und wenn ich mir gerade meine Sammeltüte so ansehe, ist es doch recht zahnlastig diesen Monat *g* Legen wir los!

Diamond Volume Shampoo von Nivea Ich mag es enorm gerne, meine Haare sehen toll aus, fühlen sich gut und gesund an und ich kann es sogar ohne Spülung benutzen! Für ausführliche Lobhudelei verweise ich mal auf diesen älteren Beitrag von mir. Würde ich – wenn ich denn wieder flüssige Shampoos kaufen sollte – wieder holen!

Wellness & Beauty Duschschaum Vanille-Extrakt & Macadamiaöl Geruch war zu künstlich, Konsistenz nicht fluffig genug, der Schaum ging verdammt schnell (4 Wochen) leer und sonderlich hautpflegend war er auch nicht. Ihr merkt, wir beide sind einfach nicht zusammengekommen, aber trotzdem danke Rossmann, dass ich testen durfte!

Clarisonic Bürstenkopf für akneanfällige Haut Schon zig mal (meist bei Amazon) nachgekauft, es sind meine liebsten für meine Haut, die eben zu Akne und Hautunreinheiten neigt. Die Investition in eine Clarisonicbürste scheint erstmal viel, da ich mir seit Jahren dadurch aber die Kosmetikerin spare, hat sie sich definitiv gelohnt 🙂 Sind schon nachgekauft!

Pepsodent Zahnpasta & Sensodyne Pro-Schmelz & Parodontax Probe: Erstere war aus dem $1-Store und hat meine Zähne saubergekriegt, zweitere ist super bei schmerzempfindlichen Zähnen. Zumindest habe ich das Gefühl, dass sie meine Empfindlichkeit etwas verbessert hat, damit leben werde ich aber wohl für immer müssen. Hier dürfte die Zahnmedizin gerne mal Fortschritte machen, denn auch wenn es nicht lebensbedrohlich ist, es nervt, immer Zahnschmerzen zu haben. Die Parodontax Probe schmeckt gar grausig, ich hatte sie beim Reisen dabei und zwang mich, sie zu nehmen, aber nee, wir werden uns auch nicht nochmal schmecken, brrr.

Tuch Wintertraum Sollte man auf die Heizung legen, damit der Raum angenehm duftet. Tat er auch, aber hm vielleicht vier Stunden lang und dann war es weg. Ein Produkt, was für mich irgendwie wenig Sinn ergibt, meine Oma bekam es als Probe von der Apotheke und nee, das brauchen wir doch wirklich nicht.

Kiehl’s Overnight Hydrating Mask Irgendwie mag ich Masken nicht, die über Nacht auf dem Gesicht bzw bei mir dann auf dem Kopfkissen und in den Haaren bleiben. Sie war ok, jetzt nicht sonderlich atemberaubend und somit nee, zu teuer und zu unangenehm in der Anwendung, da mag ich andere Masken doch sehr viel lieber.

Caudalie & Avene Proben Super für unterwegs und meine Haut mag sie auch. Aber die Fullsize lockt mich dann doch gerade nicht, da habe ich gerade andere, besser funktionierende Kandidaten!

Darshan Räucherstäbchen Oh nein, meine letzte Packung aus Indien ist leer und ich vermisse sie jetzt schon. Meine allerliebsten Räucherstäbchen, die ich nachkaufen muss, sobald ich wieder in Delhi bin!

Und schon sind wir durch alle 12 Produkte, die im März beschlossen haben, aus meinem Leben zu scheiden. Ihr wisst, ich habe schon seit Jahren nichts mehr gekauft, entweder kriege ich die Sachen zugeschickt, geschenkt oder mache eben meine Schränke leer. Letzteres ist jetzt echt schon weit fortgeschritten, was mich sehr freut und ich bin schon gespannt, wie es Ende April aussehen wird! 🙂 Was ist bei euch den Monat so leergeworden? Hat irgendwer Erfahrungen mit einem meiner Produkte gemacht? 

[Beauty] BIO-Rosen-Blütenwasser von Alverde!

Ach, was hatte ich mich gefreut, als ich das BIO-Rosen-Blütenwasser von Alverde bei DM entdeckte, kombiniert es doch zwei meiner Lieblinge, Rosenwasser sowie Thermalwasserspray und kam mir einfach nur perfekt für das Fliegen vor, wo meine Haut immer enorm austrocknet und mir Hautunreinheiten beschert. Die 2,45€ für 100ml fand ich ebenfalls gut und so landete das Spray in meinem Körbchen. Ausprobiert habe ich es nun seit knapp drei Wochen und ich muss festhalten, wir können uns leider überhaupt nicht leiden, dazu jetzt aber mehr!

Das Wasser ist für Gesicht und Körper konzipiert, ich habe es aber lediglich im Gesicht angewendet und auch wenn ich normalerweise keine trockene, sondern ganz langweilige Mischhaut habe, stellte ich es mir doch passend vor. Man kann es entweder direkt auf die Haut sprühen oder mit einem Wattepad nach der Reinigung auftragen bzw die Haut damit abwischen. Ich habe beide Varianten ausprobiert und kann keine als „besser“ bewerten. Das Spray soll erfrischen, aber auch das Hautbild verbessern.

Meckerpunkt 1: Ich sprühe das Blütenwasser auf und es hat keine erfrischende Wirkung, wie wenn man seine Haut mit Feuchtigkeit versorgt, die sie aufsaugt, sondern wie wenn man eine klebrige Substanz auf sich sprüht. Das Wasser zieht nicht ein, liegt auf meiner Haut auf und meine Poren jammern, dass sie nicht mehr atmen können. Also nicht wirklich, aber so fühlt es sich an. Mache ich den Fehler und öffne meine Augen zu schnell, brennen diese höllisch und das soll doch nicht sein, besonders nicht bei Naturkosmetik. Statt bei einem Thermalwasser, wo ich immer wieder sprühe, lasse ich hier die Finger von mehrmaliger Benutzung, da es sich anfühlt, als schichte man etwas auf seine Haut, was diese so gar nicht haben mag.

Meckerpunkt 2: Auch mit Wattepad macht es keine bessere Figur, es fühlt sich weiterhin klebrig an und man sieht auch auf dem Pad nicht, dass es irgendetwas aus der Haut herausholt. Ich habe es ein paar Mal abends nach der Reinigung und vor der Pflege benutzt, aber dafür habe ich es mir nicht gekauft, ich wollte es ja für Erfrischung zwischendurch. Ich habe sogar den Eindruck bekommen, dass meine Haut am nächsten Tag nicht strahlender, frischer aussieht, sondern mir eher Unreinheiten anbietet.

Meckerpunkt 3: Es läuft aus! Oh, was war ich genervt, als mein halber Kosmetikbeutel im Flugzeug unter Blütenwasser stand. Ich habe keine Ahnung, wie es auslaufen kann, die Flasche ist zugedreht, aber es tut es und nicht gerade wenig. Was ärgerlich ist, da es nun unpraktisch zum Mitnehmen ist – was für mich ja Sinn und Zweck solch eines Sprayes ist – und auch, dass mir über 1/3 Produkt verlorengegangen sind, bis ich es gemerkt habe. Klar, es ist nicht viel Geld, aber also Alverde, das darf doch nicht sein, dass ihr da so eine miese Verpackung konzipiert. Kann natürlich auch sein, dass ich ein Montagsprodukt erwischt habe, aber nee..das war ärgerlich.

Ewig habe ich schon nicht mehr so ein Flop-Produkt für mich gekauft und dass es dann auch noch von DM und Alverde, einer meiner liebsten Naturkosmetikmarken, die ich wann immer es geht doch unterstützen will, ist, ach, das ist doof. Aber ab und an muss man eben auch negative Reviews schreiben, wenn es das Produkt verlangt und so habt ihr ihn heute. Meinen so gar nicht positiven Meckerpost, den ich so gerne nicht geschrieben hätte, denn das Rosen-Blütenwasser klingt in der Theorie so nach meinem Gusto. Ach menno!

Hat wer von euch das Produkt auch schon ausprobiert? Wenn ja, wie kommt ihr damit zurecht? Was war euer letzter Fehlkauf, über den ihr euch auch so geärgert habt? 🙂

[Lesenswert] Der Kuß – Eine kleine Kulturgeschichte von Alain Montandon

Als ich so durch den winterlichen Heidelberger Wald spazierte, fand ich auf einer Bank ganz verlassen das dünne Büchlein Der Kuß – Eine kleine Kulturgeschichte von Alain Montandon. Das Cover sah lustig aus und der kurze Klappentext über die Geschichte des Küssens klang ebenfalls kurzweilig und amüsant und so durfte es mit. Gelesen habe ich es dann im Urlaub in Barcelona und dort auch gleich bei einem deutschsprachigen Couchsurfer zurückgelassen – ich hoffe, dass das Buch noch eine Weile durch die Welt reisen darf 😉

Worum geht’s Sowohl historisch, kulturell als auch in der Literatur sammelt der Autor Anekdoten über das Küssen, seine unterschiedlichen Spielarten und reichert diese Studie mit zahlreichen Zitaten an. Das Küssen wird als kulturelles Phänomen durchleuchtet, wobei so einige witzige Fakten (in den USA dürften Küssen in Bundesstaaten unterschiedlich lange andauern) an die Oberfläche gelangen.

Wie ist’s Kurzweilig, unterhaltsam und definitiv für zukünftige Smalltalk-Momente, in denen einem nichts einfällt, hervorragend geeignet. Das Buch ist dünn, die Kapitel kurz und so hat man die 130 Seiten schnell gelesen. Teilweise sind die Zitate etwas zu lang und unausagekäftig, wodurch ich zum Überfliegen angeregt wurde. Man bekommt ein paar kuriose Fakten, ein wenig historisches Wissen (die Römer unterschieden drei Arten von Küssen) und viele literarische Zitate, in denen der Kuss eine Rolle spielte.

Für mich ein Buch, was sich sehr gut zwischendurch lesen lässt, da man es eben auch mitten im Kapitel aus der Hand legen oder in der Bahn, wo es etwas lauter ist, lesen kann. Es braucht keine besondere Konzentration, da es gut verständlich geschrieben ist und man sich nicht allzu sehr in den einzelnen Kapitel verliert, da sie eben schnell enden. Als Urlaubslektüre, wie ich es mir ausgesucht habe, macht es sich auch sehr gut..und falls ihr jemandem etwas schenken (und vielleicht mitteilen wollt), wäre das Werk doch auch eine Idee 🙂

Insgesamt ein nettes Buch, welches man nicht gelesen haben muss, aber wenn sich jemand für die Geschichte des Küssens interessiert, schaut es euch mal an. Gut geschrieben (zwar nicht mit fesselnder Spannung) ist es allemal und auch die Auswahl der Themen gut. Dass es viele weiterführende Fußnoten mit Literatur gibt, finde ich sehr lobenswert, wenn jemand wirklich in die Thematik eintauchen will, kann er es mit diesem amüsanten Einstiegswerk definitiv tun.

Kennt jemand das Buch zufällig? Wenn ja, wie hat es euch gefallen? Welches Buch darf bei euch mit in den nächsten Urlaub? Da ich gerade mit dem Zug unterwegs nach Mailand bin, habe ich etwas in die Vollen gegriffen und fünf Bücher dabei..aber hey, es sind ja knapp 8 Stunden Zugfahrt, da gehen ja locker 1-2 Bücher drauf..und mal schauen, ob ich einen öffentlichen Bücherschrank finde, wo ich sie dann zurücklassen und ihnen etwas la dolce vita gönnen kann!

[Beauty] Aktuelle Haarpflege-Produkte – uralt & brandneu!

Es geht weiterhin sehr minimalistisch unter meiner Dusche zu, beziehungsweise hatte ich die letzten zwei Woche sogar nur das Diamond Volume Glanz Pflegeshampoo von Nivea und kam sehr gut damit aus. Verrückt, wenn ich überlege, wie sehr ich meine Haare früher überpflegt haben muss. Bei DM durfte jetzt aber doch etwas Pflege in Form der neuen Repair & Balance Maske von Guhl mit, welche ich einmal die Woche benutze. Da meine Haare sehr glücklich mit dieser Kombination scheinen, stelle ich euch die beiden Produkte mal etwas genauer vor 🙂  

Vor vielen, vielen Monden wurde mir das Diamond Volume Glanz Shampoo von Nivea (3€) mal zugeschickt, ich benutzte es 2-3 Mal und fand es irgendwie blöd. Ich glaube, meine Haare fetteten sehr schnell nach. Auf jeden Fall stellte ich es dann in den Schrank und ignorierte es ziemlich lang. Da meine Shampoo-Vorräte aber doch wirklich dem Ende zugehen, sah ich es wieder und schnappte es mir. Denn ich war die letzten Wochen wenig unter Menschen, da wären schnell fettende Ansätze eher egal gewesen.

Und was soll ich sagen, wir mögen uns. Es schäumt gut, riecht dezent, ich kann meine Haare ohne weitere Produkte sehr gut durchkämmen und ich mag das Haargefühl. Sie sind nicht beschwert, sondern „fluffig“, jetzt nicht enorm voluminös, aber dafür strahlen sie wunderbar und sehen einfach gesund aus. Vielleicht würden ich mehr Volumen kriegen, wenn ich sie fönen würde, das kann ich nur aufgrund Fönmangels nicht ausprobieren. Aber auch so gefällt mir das Shampoo richtig gut und zeigt mir mal wieder, dass man nicht nur Menschen, sondern auch Pflegeprodukten eine zweite Chance geben sollte. Da es als Solo-Produkt so gut funktioniert, wird es auch mit in den nächsten Urlaub kommen und mir so die Spülung sparen 🙂

Die Repair & Balance Maske von GUHL (4,55€) ist ganz neu rausgekommen und kann im Moment gratis getestet werden. Da ich keine Haarmaske (oder gar Spülung) mehr habe, schnappte ich sie mir also und war sehr gespannt. Denn eine Haarmaske, die für Haare und Kopfhaut ist, hatte ich noch nicht und auch wenn meine Kopfhaut gerade nicht herumzickt, schadet ihr etwas Extrapflege bestimmt nicht. Ich bin etwas großzügig mit der Menge, glaube ich, denn nach 2 Mal benutzen, ist schon 1/3 Maske leer. Aber da man sie in Kopfhaut und Haare einmassiert und meine Haare noch immer recht lang sind, braucht man da eben etwas mehr Produkt. Der Geruch nach Milch und Honig ist sehr intensiv, mir etwas too much. Nach einer Minute kann man die Maske dann schon ausspülen. Das Ergebnis sind wunderbar samtig-weiche, duftende Haare, die sich problemlos durchkämmen lassen. Die Angst, dass mein Ansatz fettig aussehen könnte, war unbegründet. Meine Kopfhaut hat nicht gemeckert, was ebenfalls eine kleine Befürchtung war. Die Pflege ist sehr reichhaltig, weswegen mir einmal die Woche ausreicht.

Ihr wisst, ich will insgesamt weg von flüssigen hin zu festen Shampoos, nachdem ich endlich alle Reste geleert habe. Das Nivea Shampoo könnte ich mir somit zwar als Nachkauf vorstellen, werde es in der Realität aber wohl nur tun, wenn ich an kein festes Shampoo gelangen kann. Die Guhl Maske finde ich gut, aber sie haut mich bisher auch nicht so sehr um, dass ich sie unbedingt wiederkaufen müsste. Da man sie im Moment aber gratis ausprobieren kann, würde ich sagen, macht das doch auch und schaut, wie ihr damit zurecht kommt 🙂

 

[Beauty] Aufgebraucht im Februar 2018!

So kurz der Monat, so spärlich die Produkte, aber ich kann berichten, dass ich alle sehr gerne mochte und doch etwas traurig bin, dass sie leergeworden sind. Insgesamt sind es 4 Fullsize-Produkte und 8 Proben, wobei endlich auch mal wieder ein Duft darunter ist (an der Reduzierung meiner Duftsammlung arbeite ich ja fleißig). Sodele, ohne weitere Worte, legen wir los:

Barnängen Nutritive Duschcreme Ich bekam die Reihe vom Testen zugeschickt und hallo, absolute Begeisterung! Genau das Richtige im Winter, denn sie pflegt die Haut enorm gut. Angenehmer, dezenter Geruch, die Konsistenz ist sehr dick, fast wie Eincremen unter der Dusche, lässt sich aber gut verteilen und abwaschen. Die 400ml waren ganz schön schwer in der Flasche, da war ich erst irritiert, aber sie reichen für lockere 8 Wochen. Also Moltebeere in Kombi mit 7% Cold Creme ist etwas, was meiner Haut gefällt.

Barnängen All Over Intensive Body Balm Und noch ein Liebling, dieser Balsam war zwar etwas ungewohnt zu Beginn, da er fest ist und man ihn etwas aus der Dose kratzen muss. In den Händen schmilzt er aber sofort und lässt sich sehr gut verteilen. Man braucht nur eine Winzmenge, die richtig gut pflegt, meine Ellenbogen sahen nie besser aus 😉 Ebenfalls ein sehr dezenter Geruch, was ich gut finde und mit den 200ml kam ich auch 2 Monate hin. Für nächsten Winter werde ich ihn wieder einplanen.

Wild Lagoon EdT von Coty Mein wohl ältester Duft, den ich mal aufbrauchen wollte, denn auch wenn er noch „wie früher“ roch, irgendwann kippt er doch. Mittlerweile viel zu moschuslastig für mich, aber im Winter ging das..er riecht aber eben auch nach Teenie und nicht nach erwachsener Frau, womit ich ihn jetzt aus meinem Leben verabschiede. Aber da gehen viele gute Erinnerungen mit!

Himalaya Herbals Under Eye Cream Irgendwie dachte ich nicht, dass diese Creme noch leer wird, obwohl ich sie seit 13 (!) Monaten nahezu täglich abends verwendet habe. Ich mag die Marke sehr, kaufe mich da in Indien immer tot und finde diese Creme ebenfalls gut. Nicht zu reichhaltig, zieht schnell ein, pflegt die Haut gut und lässt mich am nächsten Morgen wacher aussehen. Kaufe ich mir bestimmt irgendwann wieder, wobei ich sie lieber im Glastiegel hätte..meckern auf hohem Niveau.

Probentechnisch war es wieder viel von Caudalie und La Roche-Posay, bis auf das Vinoperfect Serum allerdings nichts dabei, was ich noch einmal benutzen müsste. Wobei ich noch ein paar Proben mitnehme, wenn es in zwei Wochen nach Barcelona geht, das ist immer praktisch, wenn man nur mit Handgepäck fliegt 🙂

Doch, ein guter Monat mit tollen Produkten, aber leider auch einer fiesen Sehnenscheidenentzündung, weswegen ich mich leider weiterhin kurz fassen muss. Was ist bei euch denn so leergeworden und ist noch wer so sehr von Barnängen angetan? 🙂

[Beauty] Olaz Regenerist 3 zone Anti-Aging Night Cream im Test!

Seit etwas über einem Monat benutze ich abends die Regenerist 3 Zone Anti-Aging Night Cream von Olaz, denn im Moment braucht meine Haut nicht unbedingt Anti-Aging, aber definitiv ein Extra an Pflege. Stress und Gedanken, die einen nicht nur schlecht einschlafen, sondern eben auch nicht sonderlich gut durchschlafen lassen, sieht man bei mir nämlich auch sofort an der Haut, die nicht nur mit Unreinheiten, sondern eben auch mit Fahlheit, Trockenheit und einfach einem kaputten Aussehen einhergehen. Da ich diese Nachtpflege noch herumliegen hatte, dachte ich mal, wir beide versuchen es jetzt miteinander. 

Die Creme soll eure Haut mit Feuchtigkeit versorgen und wurden besonders für Augen, Kinn und Hals konzipiert. Wie immer vergesse ich es, meinen Hals einzucremen und sehe mich schon in 40 Jahren mit glatten Gesicht und faltigem Hals durch die Gegend laufen – gut, dass ich Schals liebe 😉 Die Haut soll gestrafft werden und dadurch das Aussehen von Falten und feinen Linien reduzieren. So wie jede andere Anti-Aging Pflege eben auch, wobei hier auf den Amino-Peptid-Komplex II gesetzt wird. Hautschüppchen sollen sich über Nacht ebenfalls lösen, sodass man frisch und strahlend aufwacht. Klingt in der Theorie also schon mal super, jetzt aber zur Praxis!

Gekauft hatte ich sie letztes Jahr im Rahmen einer Cashback-Aktion von Olaz direkt, somit konnte ich die 20€ für 50ml mal sparen, günstig ist die Creme nämlich nicht. Dafür hat man dann aber auch einen riesigen Tiegel, welcher mir einige Monate reichen wird, denn nach knapp 4 Wochen Anwendung sieht man da kaum was. Für mein gesamtes Gesicht (ohne Hals) reicht mir eine erbsengroße Portion, denn aufgrund der Reichhaltigkeit der Creme trage ich diese nur sehr dünn auf.

Wie viele andere Cremes auch, ist mir diese leider doch zu reichhaltig, denn obwohl ich nur sehr wenig nutze, liegt sie mehr auf meiner Haut auf, als dass sie wie versprochen in ihre zehn Schichten einzieht. Ihr kennt alle das Gefühl, dass die Poren nicht mehr arbeiten können und zwar ist die Creme am nächsten Morgen verschwunden, aber die erste Zeit nach dem Eincremen mögen wir uns echt nicht. Was aber ok ist, denn dafür hat sie eine tolle Wirkung! Ich sehe morgens definitiv nach besserem Schlaf aus, als es in der Realität war und ich würde auch den Begriff „strahlend“ nennen, um meinen Teint zu beschreiben. Sehr weich fühlt sich meine Haut ebenfalls an und bisher hat sie mit keinerlei Hautirritationen reagiert.

Aber was das Verschwinden lassen von Falten angeht, kann ich keinen Unterschied erkennen, weder um die Augen, auf der Stirn oder der Mundpartie sieht da irgendwas anders aus. Noch sind das erste Fältchen, die mir nichts ausmachen, aber wenn sie da schon nicht wirkt, ist für mich fraglich, ob sie es denn bei tieferen Falten tut. Aber vielleicht dauert das auch länger als vier Wochen!

Also die Wirkung ist für Aussehen und Anfühlen der Haut in Punkto Feuchtigkeit gut, Falten scheinen eher resistent zu sein. Ich habe mich mal bisschen in die Inhaltsstoffe eingelesen (da sind viele nicht empfehlenswerte Sachen dabei) und würde die Creme alleine deswegen schon nicht nachkaufen. Da mir das Thema „Tierversuche“ ebenfalls sehr am Herzen liegt, ist das noch ein zweites „Nein“ und somit werden wir uns zwar noch einige Monate jeden Abend treffen, aber danach gehen die Marke Olaz und ich wieder getrennte Wege.

Habt ihr eine Nachtpflege-Empfehlung (vegan und tierversuchsfrei), die ihr empfehlen könnt? Gerne auch von kleinen, unbekannteren Marken, die es verdient haben, unterstützt zu werden! Ansonsten gehe ich wohl mal wieder bei LUSH vorbei und schaue, was es da so neues gibt 🙂

 

[Beauty] Wellness & Beauty Duschschaum Vanille & Macadamia!

Im Dezember hatte ich Glück und bekam von Rossmann eine der Schön für mich-Boxen zugeschickt, welche immer einen Knallerinhalt haben. Darin befand sich dieses Mal auch der Duschschaum mit Vanille-Extrakt & Macadamiaöl der Eigenmarke Wellness & Beauty. Ihr wisst, ich habe Duschgel und -schaum eigentlich abgeschworen, da ich nur noch feste Seifen verwenden mag, aber da er nun schon einmal bei mir ist, nutze ich ihn eben trotzdem. Ich war vielleicht auch neugierig, was er denn so kann, in meiner Erinnerung waren Duschschäume aus der Drogerie (bzw einfach nicht von Rituals) nämlich immer ziemlich enttäuschend!

Schnell unter die Dusche und mal schauen, was passiert. Ich schüttele, der Schaum kommt locker-flockig aus der Öffnung, ich dosiere etwas über und verteile ihn. Das klappt ganz gut, man hat gleich einen sehr intensiven Vanille-Geruch in der Nase und auch wenn ich mich jetzt nicht als „zauberhaft verführt“ bezeichnen würde, angenehm ist es. Doch, so macht Duschen gleich noch einen Ticken mehr Spaß, ich gebe es zu. Jetzt bin ich neugierig, ob er meine Haut denn auch pflegt, immerhin ist Macadamiaöl drinnen. Also meine Haut spannt nicht und sie schreit auch nicht direkt nach Feuchtigkeit, aber ich creme sie lieber doch ein, besonders an Stellen wie den Ellenbogen oder den Füßen ist das im Winter bei mir nötig. Da reicht mir der Duschschaum nicht aus, notfalls könnte ich aber wohl drauf verzichten, wenn es mal richtig schnell gehen muss.

Ist er in Ordnung? Ja, absolut. Haut er mich um? Nee, dazu ist der Duft zu lahm und der Preis mit 3€ für 150ml auch zu hoch, denn man verbraucht hier definitiv mehr als bei einem Duschgel. Zum Verschenken würde sich der Schaum anbieten, da er mal etwas anderes ist, aber mit denen von Rituals kann er definitiv nicht mithalten. Da ist er nicht fluffig und langanhaltend genug und es ist eben auch „nur“ Vanille, wonach gefühlt jeder dritte Mensch riecht, den man so trifft. Also definitiv kein schlechtes Produkt, ich werde es auch brav aufbrauchen, aber von meinen festen Seifen kriegt es mich nicht weg! Trotzdem finde ich es gut, dass Rossmann hier mal etwas neue Ufer betritt und es gibt auch noch für mich spannendere Sorten im Sortiment wie das mit Lemongras. Aber kaufen werde ich das für mich zumindest auch nicht.

Womit duscht ihr am liebsten? Gel, Schaum oder feste Seife?