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[Beauty] Ell-Cranell – Hilfe bei Haarausfall

Das Thema „Haarausfall“ teilt sich mit „ich falle und schlage mir meine Schneidezähne aus“ den 1. Platz meiner größten Sorgen, wenn es um mein Aussehen geht. Ich hatte in den letzten Jahren zwar mit extremen Hautunreinheiten zu kämpfen, aber ganz ehrlich, wenn ich wählen müsste, würde ich immer die Pickel dem Haarausfall vorziehen. Zum Glück habe ich selbst damit (noch) nicht zu kämpfen, aber leider meine Mama, weswegen ich heute ein wenig darüber schreiben mag und euch vielleicht einen Tipp geben kann.

Da Haarausfall erblich bedingt sein kann, bei Eisenmangel entstehen kann, bei Stress oder bei Störungen des Immunsystems auftreten kann, erfülle ich somit jeden Risikopunkt und habe somit eine schlimme Vorahnung, was passiert, wenn ich denn in die Menopause komme. Das war zumindest der Zeitpunkt, an dem es bei meiner Mama anfing. Es wurde zwischenzeitlich so schlimm, dass sie sich mit den Fingern durch die Haare gefahren ist und wirklich eine Menge davon auch danach in den Händen hielt. Haarewaschen wurde mehr oder weniger zur Qual und der Blick nach dem Föhnen ins Waschbecken, wo überall Haare lagen, war auch schrecklich. Da man Haarausfall nicht sonderlich verstecken kann, ist man also gezwungen, täglich damit raus zu gehen und sich anderen Leuten zu zeigen. Egal, ob im Job oder im Privatleben, man schleppt diese nervliche Belastung immer mit und so war es klar, dass meine Mutter etwas gegen den Haarausfall machen musste. Es gibt eine schirr unendliche Menge an Mittelchen zur inneren und äußeren Anwendung und jedes verspricht natürlich, genau DAS RICHTIGE zu sein.

Bei meiner Mama schließlich hat Ell-Cranell die Erlösung gebracht und der Haarausfall wurde gestoppt und was eben auch wichtig ist, die Haare haben wieder begonnen, nachzuwachsen. Sie benutzt diese Tinktur zur äußeren Anwendung seit mittlerweile 1,5 Jahren und ist davon sehr begeistert. Somit gebe ich euch jetzt ihre Worte hier wieder, was genau ihre Erfahrungen mit dem Produkt sind und wie man es anwendet. Wenn ihr mehr Infos zu dem Produkt haben wollt, auf haarausfall.de findet ihr diese und auch, wo ihr es bestellen könnt. Mein Tipp: vergleicht verschiedene Onlineapotheken, der Preisunterschied ist teilweise echt verrückt!

 Copyright: haarausfall.de

Anwendung Am Anfang hat meine Mama Ell-Cranell jeden Abend verwendet, mittlerweile benutzt sie es nur noch alle 2-3 Tage. Eine Flasche ist ziemlich ergiebig, sie kommt ca 3 Monate mit ihr aus. Die Dosierung ist sehr einfach, man dreht die Flasche auf und fährt sich damit an der Kopfhaut entlang durch das gesamte Haar. Es wirkt über Nacht ein und morgens sieht das Haar dann „unbehandelt“ aus, also es ist weder fettig noch strähnig etc. Das kann ich durchaus bestätigen, da ich meine Mama schon viele Morgende gesehen habe 😉 Zu Beginn hat ihre Kopfhaut nach der Anwendung gebrannt, mittlerweile ist sie wohl daran gewöhnt/abgehärtet und es brennt nicht mehr. Der Geruch gefällt ihr gar nicht, er ist sehr klinisch, aber da das der einzige Negativpunkt ist, wird der vollkommen vernachlässigt. Denn ganz ehrlich, wer nimmt nicht unguten Geruch in Kauf, wenn er dafür seine Haare wiederbekommt!

Wirkung Es dauert natürlich einige Zeit, bis man Resultate sieht. Zuerst bemerkt man, dass Ell-Carnell auf die Haarfarbe einwirkt, die wird nämlich heller. Wenn ihr eure Haare färbt/tönt, müsst ihr das nun in etwas kürzeren Abständen tun oder eben mit einem hellen Ansatz leben (was auch besser ist wie ohne Haare, oder?). Nach einiger Zeit dann wirkt das Produkt und man merkt, wie 1) die Haare weniger stark ausfallen und 2) die Haare nachwachsen. Bei meiner Mama war es besonders schlimm hinter dem Pony, also an der vorderen Kopfhälfte, wo man die Kopfhaut immer durchschimmern sah. Sie selbst beschreibt die Wirkung als „supergut“ und ich muss ihr zustimmen. Es sieht wirklich viel besser aus, die Haare sind viel dichter geworden und auch die Angst, sich einfach mal durch die Haare zu fahren und viele an den Händen kleben zu haben, ist besiegt. Man würde nicht denken, dass sie an Haarausfall gelitten hat, da die Haare mittlerweile wieder so gut nachgewachsen sind. Natürlich sind diese Haare noch kürzer als ihre schulterlangen Haare, aber das ist eben einfach eine Zeitfrage. Klar, man muss sich bewusst sein, dass man die Behandlung konsequent durchhalten muss und auch nicht einfach absetzen kann. Das Produkt kostet zwischen 25-30€, die wie gesagt, um die drei Monate halten und dieses Geld muss man dann auch bereit sein, zu investieren.

Vielleicht kann diese kurze Review dem ein oder anderen ja helfen; ich weiß jetzt schon, wonach ich zuerst greifen werde, sollte ich auch mit diesem schlimmen Thema konfrontiert werden. Ich bin sehr froh, dass es dieses Produkt gibt und es bei meiner Mama so gut angeschlagen ist. Es ist nämlich wirklich nicht schön, wenn man jemanden unter so einer äußerlichen „Krankheit“ leiden sieht und nichts dagegen tun kann, außer mit ihm gemeinsam immer wieder nach neuen Produkten zu suchen, die Heilung versprechen. Meine Mama ist hiervon jedenfalls überzeugt und sehr glücklich, somit dachte ich mir, ich stelle es euch vor und wer weiß, vielleicht kann jemand damit etwas anfangen 🙂 Wobei ich natürlich hoffe, dass niemand hier mit diesem Problem zu kämpfen hat! Da wird mein „meine Nagelhaut ist so trocken“-Problem wirklich eine Lappalie, über die man gar nicht mehr reden mag.

[Beauty] CMD Naturkosmetik Pflegeserie „Mineral“ mit Heilkreide

Folgende Worte kriegen mich immer sofort: „Naturkosmetik“, „vegan“, „Mineral“ und alles was mit „Heil-“ beginnt, also Heilerde, Heilkreide und natürlich Heiligabend (jupps, Clown gefrühstückt *g*). Somit habe ich mich sehr gefreut, als CMD eine Bloggeraktion ins Leben rief und ich eine kleines Probenset ihrer „Mineral“-Reihe testen durfte.

In dieser Reihe gibt es eine Reinigungsmilch, eine Peelingcreme, eine Körperlotion und dann noch die von mir getesteten Kandidaten Feuchtigkeitsmaske, Gesichts- und Handcreme. Alle Produkte sind mit Rügener Heilkreide und Lavendelöl hergestellt, was besonders für fettige und Mischhaut geeignet ist. Die Heilkreide enthält wichtige Spurenelemente und Mineralien, die den Stoffwechsel der Hautzellen verbessern sollen und gleichzeitig ihre Barrierefunktion stärken und ihren Feuchtigkeitshaushalt regulieren soll. Das Gesicht soll ausgeglichener und mattierender wirken, geglätteter und frischer aussehen. Das Calcium hilft der Haut bei Entzündungen und so sollen Pickelchen wohl schneller abheilen. Die Produkte sind alle 100% vegan, was ich gar nicht stark genug betonten kann (finde ich immer grandios) und auch ohne Mineralölrohstoffe und synthetische Emulgatoren.

CMD Naturkosmetik Mineral Rügener HeilkreideProbenset a 3x5ml

Die Mineral Feuchtigkeitsmaske (50ml für 10,80€) habe ich zuerst ausprobiert. Die 5ml Probe reicht gut für eine Anwendung aus, ich hatte nur ein Problem: es stand weder im Flyer noch im Onlineshop, wie sie anzuwenden ist; weder Einwirkzeit, noch ob sie abgewaschen/einmassiert werden soll, konnte ich herausfinden. Die Maske ist (kreidefelsen-)weiß und von etwas flüssiger, leichter Konsistenz, die sich jedoch gut verteilen lässt und nicht tropft. Meine Haut brannte kurz etwas, das ließ dann aber nach und ich behielt die Maske etwa 10 Minuten auf meinem Gesicht. Sie trocknete nicht an, was ich erwartet hatte, sondern bleib ganz weich und zog eher in meine Haut ein. Ich spülte sie dann mit lauwarmen Wasser ab. Mein Gesicht war ziemlich gerötet, spannte aber nicht oder tat weh. Es sah nur aus, als ob es „arbeiten“ würde. Da es sich aber etwas ausgetrocknet anfühlte, kam gleich die zweite Probe zum Einsatz, die Creme 😉

Die Mineral Gesichtscreme (50ml für 9,60€) und ich waren sofort leider gar keine Freunde. Die Creme brannte mir auf dem Gesicht und zog auch einfach nicht ein. Sie sollte laut Flyer von „leichter“ Konsistenz sein, aber Creme, die mehr als 10 Minuten zum Einziehen braucht, ist für mich nicht leicht, sondern eher ein Sonnenschutz im 50er Bereich. Sie roch – wie auch die Maske – zwar sehr angenehm nach Mandel- und Wildrosenöl, aber meinen Feuchtigkeithaushalt hat sie gar nicht reguliert. Ich habe den ganzen Abend über immer wieder Avene Thermalwasser auf mein Gesicht gesprüht, da es sich so ausgetrocknet angefühlt hat. Das war definitiv nichts für meine Mischhaut, die eben an ihre Papulex-Gesichtspflege gewöhnt ist.

Die Mineral Handcreme (100ml für 7,90€) ist mein Liebling dieser Reihe, da sie nicht nur enorm lecker duftet (nämlich nach Shea-Butter), sondern auch wirklich sehr schnell einzieht und keinen Fettfilm hinterlässt. Die Konsistenz ist etwas härter, man massiert sie also schön in die Hände ein und kann schon eine Minute später wieder am Laptop tippen 😉 Die Pflegewirkung ist auch in Ordnung, ich hatte nach einer morgendlichen Anwendung bis nachmittags kein Bedürfnis, meine Hände erneut einzucremen. Ein in allem schönes Produkt, welches ich mir durchaus vorstellen könnte, zu kaufen, wenn denn irgendwann einmal meine Handcremes aufgebraucht sind.

Solltet ihr euch also für diese Mineral-Serie interessieren, kann ich euch die Handcreme ans Herz legen, da sie mir sehr gut gefiel auf den ersten Blick. Die anderen beiden Produkte wurden von meiner Haut leider nicht gemocht, somit werde ich da auch die Finger von lassen. Sehr spannend aus der Mineral-Reihe finde ich ja die Peelingcreme, doch leider war die nicht bei meinem Proben-Set dabei. Hat wer von euch schon Erfahrungen mit CMD Naturkosmetik gemacht? Ich kannte den Namen zwar schon, hatte davon aber noch nie etwas ausprobiert. Man kann alle Produkte übrigens auch in diesen kleinen 5ml Pröbchen bestellen, wenn man sich erst einmal einen Eindruck verschaffen mag, ob die eigene Haut damit zufrieden ist, was ich euch in jedem Fall immer empfehlen würde; sonst wirft man nämlich unnötig Geld aus dem Fenster, davon könnte ich nämlich ein Lied singen bzw rohrspatzartig über meine eigene Dummheit schimpfen 😉

[Beauty] Meine Bodylotion-Familie ;)

Im vorherigen Beitrag habe ich euch gezeigt, was bei mir nach einem Jahr noch an Duschgel vorhanden ist. Als ich so am Fotografieren war, fiel mir auf, dass einige Duschgele in direktem Zusammenhang mit einer jeweiligen Bodylotion aus meinem Sortiment stehen..und somit zeige ich euch diese Sachen jetzt auch noch. Danach ist mein „Badyzimmer-Produkte-Striptease“ aber erst einmal beendet, keine Angst! Lustigerweise stimmt meine Bodylotion-Anzahl, die ich gerade verwende, mit der Anzahl der Duschgels (Duschgele?) überein 😉

Bodylotions FrühlingDie Neutrogena Bodylotion mit Nordic Berry wollte ich im Winter aufbrauchen, da sie sehr reichhaltig ist und ich das bei meiner anspruchslosen Haut nicht brauche. Da das zeitlich nicht geklappt hat, habe ich mich nun schon ein paar Mal an die 500ml gewagt und finde den Geruch schön dezent und bin auch mit der Einziehzeit zufrieden. Eine genaue Review gibt es aber dann wohl im „Aufgebraucht“-Video *positiv denk*

Ebenfalls noch wenig benutzt ist die Lavera Bodylotion mit Orange & Sanddorn, da ich sie in Kombi mit meinem ebenfalls zitrushaften Duschgel von Dove verwende. Trotz Sanddorn (was ich nicht mag) finde ich sie lecker riechend und auch für normale Haut gut geeignet. Bei trockener Haut glaube ich aber ist sie nicht reichhaltig genug; sie hat eine gute Konsistenz, zieht ebenfalls recht schnell ein und der Duft verschwindet nach einiger Zeit komplett und funkt nicht in mein Parfüm rein.

Fast leer ist meine Balea Bodylotion Naschkatze, die mit dem Duschgel um die Wette duftet! Wer Sauerkirschen mag bzw fruchtige Düfte, wird sie geliebt haben. Leider braucht sie eeeeewig zum Einziehen, was etwas nervt; aber Preis und Geruch würden mich hier zum Nachkaufen bringen, wenn es denn keine LE gewesen wäre 🙁

Ebenfalls heiß geliebt ist die Treaclemoon One Ginger Morning Körpermilch. Der Geruch ist ein Traum, Pumpspender sind ebenfalls genau meines, wenn ich glitschige Hände vom Eincremen habe und wenn sie noch einen Ticken weniger flüssig wäre..wäre sie mein Produkt 2013 geworden. Sie ist bei normaler Haut pflegend genug, aber ich glaube auch hier reicht sie bei trockener Haut nicht aus. Würde ich definitiv nachkaufen, das 500ml Duschgel steht bei meinen Eltern in der Dusche und wird auch gerne verwendet! Auch ein toller Unisex-Duft wie ich finde.

Das wären jetzt ja schon genug Bodylotions für eine Person, ABER ich habe natürlich auch noch ein paar weitere Kandidaten, die im Schrank darauf warten, endlich auch benutzt zu werden *g*

Bodylotion FrühlingDas Body Care Gel von Lavera habe ich mir für wärmere Tage aufgehoben, da es erfrischen und den Körper kühlen soll. Ich bin sehr gespannt, ob das funktioniert, ich hatte letztes Jahr einen kühlenden Mango-Smoothie-Bodylotion-Pott von Balea und war begeistert, dass das wirklich funktioniert hat. Hier riecht es wohl recht minzig, ich hoffe, bald kommt das richtige Wetter passend zu dieser Bodylotion 😉

Die Reichhaltige Bodymilk von Balea wollte ich auch im Winter aufbrauchen, aber ich hatte noch so viele andere, dass ich sie noch nicht einmal angebrochen habe. Ich kenne die Sorte schon, finde sie vollkommen ok, aber mir ist die Konsistenz zu dick. Die „Extrapflege“ brauche ich nicht und somit stört mich hier die Einziehdauer auch etwas..das wird wohl die letzte Bodylotion sein, die ich anbreche, da mir solche „Cremedüfte“ meist auch zu langweilig sind.

Für „besondere“ Momente bzw wenn ich mich danach fühle, werde ich meine *trommelwirbel* letzte parfümierte Bodylotion aus einer der Douglasboxen aufbrauchen, tschaka! Ich verstehe weiterhin nicht, wieso man sich sowas kaufen würde, wenn man sich doch auch den Duft kaufen kann, aber nun gut! Keine hohen Erwartungen an die Pflege oder die langanhaltende Duftnote sind schon einmal vorhanden, mal sehen, was die Bodylotion von Elie Saab so kann..nächsten Monat bin ich drei Tage bei einer Freundin, vielleicht werfe ich sie mir dafür in die Tasche. Meine restlichen Bodylotions sind nicht unbedingt die kleinsten Vertreter ihrer Art und nehmen mir nämlich immer zuviel Gepäckplatz weg.

Damit kann ich noch eine ganze Weile cremen, würde ich sagen. Hoffen wir mal, ich kriege die Sachen leer, bevor es das nächste Mal dieses Jahr ans Umziehen geht, denn neben Klamotten und Büchern sind die Bade-/Kosmetikkisten definitiv der größte Teil, der dann das Altbautreppenhaus wieder runtergeschleppt werden darf..und da es dieses Jahr noch richtig weg aka „für ein Jahr nach Kanada“ geht, kann ich den Kram auch schlecht mit Koffern über den Atlantik schicken 😉 Somit – weiter aufbrauchen und gleichzeitig standhaft bleiben! Habt ihr auch so einen kleinen Vorrat an Bodylotions und/oder Duschgelen? Ich bewundere ja Menschen, die wirklich nur ein Produkt haben und erst etwas kaufen, wenn es leer ist..das war ich irgendwie noch nie *g* 

[Beauty] Halbzeit in der Duschgel-Vorratskammer ;)

Vor mittlerweile über einem Jahr habe ich mir ein Duschgel-Kaufverbot gesetzt und noch immer habe ich nicht alle meine vorhandenen Sachen aufgebraucht. Was das über meine Psyche sagt, will ich gar nicht wissen und lasse Freud somit brav im Bücherregal stehen 😉 Auf jeden Fall habe ich gemerkt, dass ich in meiner momentanen Wohnung genau so viele Duschgele in der Dusche (also in Verwendung) wie im Schrank habe. Somit ist hier doch wohl bis Herbst endlich mal ein Ende in Sicht! Dass ich noch weitere Duschgele in meinem gemieteten Lagerraum habe und bei meinen Eltern horte..wird ignoriert bzw erst danach angegangen *g* Jetzt zeige ich euch aber mal kurz, was ich gerade so benutze und was ich noch zu benutzen habe 😉 Vielleicht ergeht es dem ein oder anderen von euch auch so..aber wenn ich erst einmal in Duschgel-Kauflust bin, kann ich schlecht bei nur einem aufhören. Somit war es dann der Radikal-Entzug, der hilfreich war! (Ab und zu kamen aber doch neue Produkte zu mir, so z.b. durch Gewinnspiele die Treaclemoon-Sachen)

Duschgele FrühlingDie Balea Young Dusche Naschkatze habe ich mir (wie alle anderen Duschgele auf dem Bild) extra für den Frühling aufgehoben, da der süße Sauerkirschduft einfach nur lecker ist und gute Laune macht! Dass das Duschgel pink ist, ist auch toll und dass es nicht abfärbt (wie das doofe Lady Gaga Fame-Duschgel) ist auch noch ein Pluspunkt. Benutze ich gerne, könnte zwar mehr schäumen, aber das macht der leckere Geruch wett!

Die Dove Go Fresh Energize Dusche mit Crapefruit & Lemongrass ist schon mehr Peeling wie Duschgel, finde ich aber ebenfalls toll, da mir letzt das Peeling leergegangen ist und das die Übergangslösung war. Entdeckt habe ich das mal in der Dusche eines Freundes und finde, dass dies wirklich ein toller Unisex-Duft ist, der wach macht und zumindest bei meiner Haut anregend ist. Danach spannt auch nichts und schreit nach Feuchtigkeit, ein „wirklich intensives“ Peeling bekommt man hier nicht..aber für mein Gewissen hat es gereicht!

Von Treaclemoon habe ich gleich zwei Vertreter in meiner Dusche; die große 500 ml Pulle My Coconut Island und die kleine Probiergröße Raspberry Kiss. Ich mag beide gerne, mein Liebling ist jedoch One Ginger Morning. Bei den großen Flaschen muss ich nur immer wieder eine Pause mache, da ich den Duft einfach nicht mehr riechen kann und somit stehen sie dann ewig im Bad (wie man auch ganz gut erkennen kann *schäm*).

Damit ich aber – sollte morgen die weltweite Duschgelproduktion eingestellt werden – noch lange unbeschwert duschen kann, habe ich noch vier Backups im Schrank. Wobei das alles Duschgele sind, die ich noch gar nicht kenne, somit ist „Backup“ übertrieben..es sind einfach Sorten, die ich wohl schon seit Ewigkeiten mal ausprobieren wollte *g*

Duschgele Frühling

Miro Magic war mal in einer Douglasbox und nicht so 100% mein Geruch. Ich hatte ihn mir dann für den Winter aufgehoben, da er doch etwas schwerer/würziger ist und kam nicht dazu, ihn zu benutzen. Jetzt wird er wohl noch so lange im Regal stehen, bis die anderen Vertreter auf diesem Bild aufgebraucht sind und dann eben einfach benutzt..Augen zu und durch 😉 Ach, so schlimm ist es bestimmt auch wieder nicht, es wäre nur einfach nichts, was ich mir selbst je kaufen würde. Verschenken fiel auch flach, keiner wollte ihn nach dem Schnuppertest haben *g*

Die kleine Balea Dusche & Creme Milch&Honig gabs mal umsonst bei DM und wird als „Reisegröße“ aufgehoben. Da ich aber gerade weder plane, zu reisen und im Ausland immer Duschgele kaufe, ist das Warten hier blöde und ich werde es bald benutzen. Ich würde nie nach dieser Sorte greifen, da ich es fruchtig unter der Dusche mag, aber es riecht erstaunlich gut! Horizonterweiterung ist auch noch an der Duschgelfront möglich 😉

Selbst gekauft und somit auch ausgesucht sind diese beiden Alverde Duschen in Quitte Brombeere und Crapefruit Bambus. Sowohl Brombeere als auch Bambus sind Worte, wenn die auf einer Flasche stehen, muss ich sie einfach in die Hand nehmen 😉 Beide Düfte riechen schön fruchtig, der zweite ist etwas leichter und sind für mich einfach tolle Sommerdüfte. Da ich im Moment ein Parfum von Yves Rocher mit Brombeernote trage, passt das auch prima. Somit wird die Quitten-Brombeeren-Mischung auch schnell in meine Dusche hüpfen müssen!

Ich weiß, für „Duschgelmonster“ ist das eine durchaus gute Bilanz nach einem Jahr, für „normale“ Drogeriekonsumenten erscheint das immer noch eine ganze Menge. Die ich übrigens beim Umziehen im Februar brav von der einen in die jetzt neue Wohnung geschleppt habe 😉 Mit meinen aktuellen Frühlings-Duschgelen bin ich aber wirklich sehr glücklich und freue mich auch über die anderen (lediglich Miro und ich werden keine Freunde werden). 

[Beauty] NOTD „Chirp Chirp“ von Essence

Vor langer Zeit bekam ich diesen Essence Nagellack aus der Naturalista LE mit zuckersüßem Namen „Chirp Chirp“ von einer lieben Bloggerin zugeschickt. Damals war ich meist enorm bunt auf den Fingernägeln unterwegs und so landete dieser doch sehr dezente Lack erstmal in der Schublade. Wo ich ihn nun vor einigen Tagen neu entdeckte und gleich mal ausprobierte. Wenn der Name nicht nach Frühling klingt, dann weiß ich aber auch nicht *zwitscher*

Chirp Chirp Essence

Zunächst sehen wir (außer immer noch stark mitgenommenen Fingernägeln und trockener Nagellhaut) erst einmal nur sehr wenig. Zwei Schichten des Lackes habe ich verwendet und noch immer scheint mein Nagelweiß enorm durch. Mag ich leider so gar nicht leiden. Der in der Flasch schön lila scheinende Schimmer kommt auf den Nägeln leider auch gar nicht raus; bei wirklich knalliger Sonne funkelt er nur sehr dezent daher. Er liess sich auch nicht allzu gleichmässig auftragen, da er recht flüssig war und somit..war das nicht mein bestes Werk *g*

Da man ihn kaum sieht, war es auch nicht allzu tragisch, dass die Haltbarkeit nicht berauschend ist; nach einem Tag schon hatte ich Tipwear und nach drei Tagen durfte er ab, da mittlerweile einiges im milchig-weißen Argen war 😉 Immerhin das Ablackieren ging im Nu, was bei einem kaum sichtbaren Lack allerdings auch zu erwarten ist.

Chirp Chirp harmoniert auch leider so gar nicht mit meiner Hautfarbe, ich scheine dafür schon zu dunkel zu sein. Er ist ein Lack für Momente, in denen niemand sehen soll, dass ihr Nagellack tragt. Diese Momente sind bei mir allerdings so gering (Treffen mit dem Doktorvater etc), dass ich ihn wohl sehr selten benutzen werde. Selbst auf den Fußnägeln mag ich eigentlich mehr Farbe – wobei ich ihn hier einfach einmal ausprobieren werde, erneut im Schrank vergessen werden, soll er nämlich auch nicht 🙂 Ansonsten wird er einfach weitergeschenkt, irgendjemand wird meinem Vögelchen bestimmt ein gutes Zuhause geben.

Wenn ich so darüber nachdenke, habe ich keinen „perfekten“ Nude-Lack für meine Hautfarbe bisher gefunden. Ich greife dann einfach immer so Unfarben bzw zu greige, grau etc und mag das sehr. Aber vielleicht sollte ich mich mal intensiver mit dem Thema „Nude-Nagellack“ beschäftigen..welcher ist denn euer liebster Lack aus dieser Farb-Schublade? 🙂

[Beauty] Garnier Fructis Oil Repair 3

Dank der tollen Garnier Blogger Academy bekam ich die Möglichkeit, die neuen Garnier Fructis Oil Repair 3 Produkte zu testen. Leider gibt es bei der Academy zur Zeit einen Anmeldestopp, wenn ihr also noch nicht Mitglied seid, könnt ihr es im Moment auch nicht werden. Hier gibt es einfach immer wieder einmal Aktionen, Produktneuheiten zu testen und euren Lesern/Viewern/wem auch immer vorzustellen. Ich habe schon das Garnier Fructis Wunder-Öl bei mir zuhause, welches ich sehr gerne verwende und sogar in meinen Jahresfavoriten 2013 hatte. Meine feinen Haare fühlen sich damit nämlich richtig weich an und sehen gesund-glänzend aus. Somit war ich sehr gespannt, die beiden „Neuen“, das Nährspray und das Wunder-Öl-Spray auszuprobieren.

Garnier Fructis oil repair 3Zur Optik lässt sich sagen, dass die Produkte richtig gute Laune machen. Mir gefällt das knallige Orange sehr gut und dass es zwei Sprühprodukte sind, finde ich ebenfalls gut. Nichts gegen Pumpspender, aber bei einem Spray bekomme ich das Dosieren noch besser hin. Beide Produkte sind für trockenes Haar konzipiert, was ich in meinen Spitzen habe und sollen optimale Pflege mit Schwerelosigkeit garantieren. Die Haare sollen geschmeidiger werden und einen spektakulären Glanz bekommen. Beide Produkte beinhalten Aprikose-, Mango- und Mandelöl und riechen himmlisch! Man soll sich das Produkt nicht in die Augen sprühen, aber das dürfte selbstverständlich sein..also am besten Augen schließen oder eben genau schauen, wo die Sprühdüse hinzielt.

Das Wunder Öl Spray kann im (handtuch-)trockenen Haar angewendet werden, was ratzfatz geht. Man hält es einfach 15cm vom Haar entfernt und sprüht los. Bei mir wurden die Spitzen und die Längen benetzt. Dosierung klappt, die Haare sehen nicht fettig aus, sondern bekommen einen sofortigen Glanz. Wenn man sich die Haare danach bürstet, kann man sie mit dem Öl Spray sogar etwas stylen; wenn man sie danach nicht kämmt, glänzen sie einfach nur hübsch. Sie fühlen sich danach wirklich weicher und auch „glatter“ an, meine splissigen Enden stehen nicht mehr so ab. Erst dachte ich, es sei Einbildung, aber gestern nach dem Umarmen sagte meine beste Freundin doch glatt „deine Haare sind sooo weich, was ist da drin“ 😉 Der Effekt ist also auch für andere Menschen wahrnehmbar, wenn sie an meine Haare kommen. Mir gefällt das Produkt sehr gut, es ist einfach auch praktisch für unterwegs und wird mich jetzt im Urlaub definitiv begleiten. Es scheint keine so intensive Pflege zu sein wie ein „richtiges“ Öl, welches ich über Nacht einwirken (aber da könnte ich auch nicht in die Öffentlichkeit gehen, da ich richtig „klebrig-fettig“ aussehe).

Das Nährspray wird in der Dusche verwendet, was ich spontan sehr spannend fand. So ein Sprühprodukt während des Duschens habe ich nämlich noch nie ausprobiert; hier habe ich bisher nut mit Shampoo, Spülung und Haarmaske Kontakt gehabt. Der Sprühkopf funktioniert sehr gut und man nutzt ihn wieder direkt auf dem Haar und nicht erst auf den Händen. Man soll 10-12 Sprühstöße verwenden, was ich bei meinen langen Haaren auch getan habe. Wieder habe ich das Produkt nur in die Längen und Spitzen gegeben. Man massiert es ins nasse Haar ein, geniesst kurz den Geruch und wascht es direkt aus. Ich habe gemerkt, dass ich dieses Produkt sehr gut statt einer Spülung benutzen kann. Ich kämme die Haare noch mit meinem Tangle Teezer durch, bevor ich das Öl wieder ausspüle und das funktioniert grandios. Meine Haare fühlen sich danach wirklich großartig an, sehr leicht und glänzen toll. Einfach richtig gesund. Dieses Spray werde ich nun statt meiner Spülung benutzen und mal sehen, wie das im Langzeitexperiment funktioniert. Mir gefällt das „Nach dem Duschen“-Haargefühl hier nämlich einfach besser!

Zwei Traumprodukte, die genau meinen Geschmack getroffen haben. Wobei ich aber auch sagen muss, dass ich einfach ein wahnsinniger Haaröl-Fan bin, da meine feinen Haare damit wirklich am besten zurechtkommen. Sonst habe ich oftmals das Gefühl, dass meine Haare durch die Pflege beschwert werden, was hier einfach nicht der Fall ist. Der gute Geruch, der hübsche Glanz und die einfache Anwendung sorgen dann noch für das Rund-um-Wohlfühlerlebnis und ich kann euch die Sachen wirklich reinen Herzens weiterempfehlen..ach was, ich lege sie euch sogar ans Herz. Wenn ihr noch kein Haaröl verwendet habt, macht das mal und lasst euch nicht von der Idee „Öl in Haar“ abschrecken, wie ich es auch zunächst tat. Fettig wird da nämlich nichts..sondern man bekommt hervorragenden, gesund aussehenden Glanz 🙂

[Beauty] Mary Kay Ölfreier Augen-Makeup Entferner

Dank Der Beauty Blog und der Beautytesterin habe ich die Möglichkeit gehabt, den ölfreien Augen-Makeup Entferner von Mary Kay auszuprobieren. Meine Erwartungen an einen AMU-Entferner sind eigentlich ganz banal: ohne viel Reiben soll meine nicht-wasserfeste Mascara und mein meist nur leichtes AMU zu entfernen sein. Meine Augen sollen danach nicht tränen und auch meine Haut rund um die Augen nicht brennen. Klingt nicht nach viel, schaffen viele Entferner aber nicht!

Mary Kay Augenmakeup entferner

110ml kosten 21,50€

Der ölfreie Augen-Make-Up-Entferner soll für empfindliche Haut geeignet sein und sowohl auf trockener wie auch fettiger Haut angewendet werden können. Er ist natürlich augenärztlich getestet, auch bei Kontaktlinsen geeignet und parfumfrei, um nicht unnötig zu irritieren. Wie ihr auf dem Bild seht, ist er in einem schönen rosa gehalten und macht einen ansprechenden ersten Eindruck. Man erkennt, dass er aus zwei verschiedenen Komponenten besteht und man ihn vor Gebrauch erst einmal schütteln muss. Danach schäumt es etwas, die beiden Flüssigkeiten vermischen sich aber sehr gut. Das Produkt soll nun auf einem Wattepad angewendet, sanft und ohne reiben sogar wasserfestes Augen-Make-Up entfernen.

Ich kann leider nichts zur Wirkung bei wasserfestem AMU sagen, da ich keines besitze. Trotzdem habe ich den ölfreien AMU-Entferner die letzten Tage ausprobiert. Getragen habe ich meist eine Lidschattenbase, ein paar Lidschatten, eine Mascara (ebenfalls von Mary Kay) und mein Augenbrauenpuder. Ich habe die Verpackung vor Benutzung also brav geschüttelt, dann eine kleine Menge auf ein Wattepad gegeben und dieses für ein paar Sekunden auf mein Augen gedrückt. Nicht gerieben, nicht stark gedrückt, aber eben darangehalten. Dann habe ich das Pad nach außen hin sanft über die Augen gestrichen und muss sagen, danach war fast alles weg! Die Mascara wurde sehr gut von den Wimpern entfernt, der Lidschatten war komplett verschwunden. Lediglich meinen Eyeliner bzw den Kajal unten konnte ich noch erkennen und musste hier noch einmal drüber gehen. Auch das ging ohne Druck und Reiben. Nichts hat gebrannt, die Haut war nicht gerötet oder gespannt und auch meine Augen haben nicht getränt.

Mein vorheriger AMU-Entferner war der ebenfalls aus zwei Komponenten bestehende ALL MASCARAS! von Helena Rubinstein (125ml für 34,99€), welcher etwas teurer ist. Aber ich muss sagen, dass ich zwischen ihm und dem von Mary Kay keinen Unterschied bemerkt habe. Beide Produkte fand ich für meine Ansprüche hervorragend und kann sie euch bei empfindlicher Haut empfehlen. Mir brennen schnell die Augen und die Haut rötet/spannt sich; bei diesen beiden Hübschen ist das jedoch nicht der Fall und somit freue ich mich, sie noch lange zu verwenden. Da ich mit einem Wattepad und einem Auftrag des AMU-Entferners mein komplettes AMU entfernen kann, werde ich auch noch eine ganze Weile an dem ergiebigen Produkt haben. Nach der Lash Love Mascara nun schon das zweite Produkt von Mary Kay, was ich getestet und als gut befunden habe. Die Marke liegt zwar im mittelpreisigen Sortiment, aber ich habe das Gefühl, dass noch mehr von Mary Kay bei mir einziehen wird!

Habt ihr auch schon Produkte von Mary Kay ausprobiert? Wie zufrieden seid ihr damit gewesen? Und welchen AMU-Entferner benutzt ihr? Ich komme mit dem vielgehypten von RdL nämlich leider gar nicht klar und muss hier einiges mehr investieren. Was mir meine Augen aber definitiv wert sind, hier spare ich nicht 🙂 

[Beauty] Sagella Balsam – zweckentfremdet & begeistert ;)

Manchmal hat man Produkte zuhause, die man einfach nicht benutzt. So ging es mir mit dem Sagella Sensitive Pflege Balsam (ca. 8€), welcher zur Anwendung nach der Haarentfernung im Intimbereich gedacht ist. Ich lasse jetzt hier die sprichwörtlichen Hosen runter und gestehe, mir reicht nach jeglichem Rasieren eine schnöde Bodylotion aus. Die „Pearltouch“-Formel des Produktes ist einfach überflüssig (ein Hoch auf unzickige Haut!) und somit stand das Produkt irgendwie einfach nur rum. Ab und an habe ich es mal benutzt, aber da mir der Geruch nicht zusagte und auch die Konsistenz etwas sehr klebrig ist, war es nicht mein bester Freund. Bis vor knapp einem Monat, da habe ich es nämlich einfach mal zweckentfremdet *g*

Sagella Pflege BalsamIch dachte mir, ich kann die Magie der enthaltenen „Zaubernuss“, die gegen Rötungen und Reizungen hilft, doch auch einfach nach dem Augenbrauenzupfen ausnutzen. Denn da sehe ich immer etwas sehr verheult aus und meine Haut ist gut gerötet. Klar, geht das nach einiger Zeit auch so weg, aber mit diesem Balsam sind es keine 10 Minuten und ich sehe wieder top in Form gezupft aus, ohne das unschöne Rot um die Augen herum 😉 In der kleinen Menge, die ich auftupfe, macht mir auch die etwas schleimig-klebrige Konsistenz gar nichts mehr aus, sondern ist sogar ganz gut, da sie mir nicht in die Augen tropft. Meist creme ich innerhalb von 20 Minuten zweimal ein und meiner Haut geht es super. Ich bilde mir ein, die Augenbrauenhärchen wachsen mir seitdem weniger ein, damit habe ich nämlich ab und an (zwischen den Augenbrauen) zu kämpfen, was einfach nur nervig ist.

Auch beim Lippenflaum bzw wenn ich da was wegwachse/wegzupfe, ist mir der Balsam ein wahrer Retter und hilft meiner roten, gereizten Haut sofort aus. Hier creme ich nach der „Behandlung“ den ganzen Tag immer mal wieder drüber und auch hier: alles fühlt sich gut an, die Rötung verschwindet schnell und es wächst nichts ein. Produkt erfolgreich doppelt zweckentfremdet 😉 Aufgrund der doch sehr geringen Menge Produkt, die ich im Gesicht benötige, werde ich mit den 100ml sehr lange auskommen, was mir dann auch den Preis mehr als rechtfertigt. Ein glücklicher Zufallsgriff im Bade würde ich sagen (und finde es gerade mal gut, dass ich da so viel Kram rumstehen habe. Hätte der Balsam nämlich irgendwo versteckt unten im Schrank gestanden, wäre ich nie auf die Idee gekommen).

Welche Produkte habt ihr schon erfolgreich zweckentfremdet? Neben dieser Neuheit nutze ich sonst immer nur Gesichts/Antiaging-Pflege für Hals und Dekollete..aber das ist ja fast schon zu langweilig, um es zu erwähnen *g* Und natürlich Duschgel als Rasierschaum, aber das ist auch schon ur-alt..ich bin gespannt, was ihr für Produkte nutzt, die eigentlich für etwas ganz anderes gedacht sind, aber trotzdem toll funktionieren!

[Beauty] Leave-in Produkte für glückliche Haarspitzen

Das Thema Haarpflege kommt auf meinem Blog irgendwie viel zu kurz, wobei ich mich in der Realität sehr damit beschäftige. Meine Haare sind zwar halbwegs gesund und glänzen schön, sind aber besonders in den Spitzen oftmals etwas trocken und „ausgedünnt“. Somit stelle ich euch heute einmal drei Produkte vor, die ich in meine „Längen und Spitzen“ gebe, um meine recht langen Haare zu pflegen und sie vor dem Friseur zu bewahren 😉 Da gehe ich zwar recht oft zum Ponyschneiden hin, von der sonstigen Länge lasse ich aber selten etwas wegnehmen. So toll das Gefühl frisch geschnittener Haare nämlich ist, mir ist jeder Zentimeter heilig *g* Jupps, ich bin die Person, die sagt „bitte bitte schneiden sie nur ab, was unbedingt weg muss“ und trotzdem nicht sonderlich glücklich währenddessen in den Spiegel schaut (ich sage hierzu nur Kindheitstrauma, wo meine Haare raspelkurz geschnitten wurden, das habe ich bis heute nicht überwunden).

Haarspitzen Pflege

Die PANTENE PRO-V BB CREME (ca. 5€) ist mein neuester Zuwachs in dieser Produktgruppe und kam mit einem Produkttest zu mir. Besonders von der passenden Spülung bin ich begeistert, da meine Haare sich himmlisch danach anfühlen und sehr gut aussehen. Aber auch die BB Creme kann was, wie ich finde. Ich benutze sie manchmal noch im feuchten Haar, wenn ich es anschliessend föhne, aber häufiger noch ist sie für mich eine „über Nacht“ Intensivpflege. Die Creme lässt sich gut verteilen, sie zieht im feuchten Haar sehr gut ein, im trockenen Haar gefällt sie mir allerdings nicht so sehr..da sehen die Haare irgendwie etwas „fettig“ aus (weswegen ich sie eben vor dem Schlafengehen nutze). Die Pflegewirkung gefällt mir gut, bisher sind meine Spitzen trotz vieler Sonnenstunden auch noch nicht ausgebleicht (was eigentlich ratzfatz geschieht und ich dann mit unfreiwilligem Ombrelook dastehe). Da Codecheck mir aber kein sonderlich tolles Ergebnis zeigt (u.a. kann Palmöl vorhanden sein) und ich vermehrt darauf achte, was in meinen Produkten drin ist, werde ich mir die BB Creme allerdings nicht nachkaufen. Getestet habe ich sie einmalig aber gerne und meine Haare mögen sie bisher sehr 🙂

Das GARNIER FRUCTIS WUNDER-ÖL HITZESCHUTZ UND PFLEGE (ca. 7€) kam ebenfalls durch eine Testaktion zu mir und war mein erstes Haaröl. Es war Begeisterung beim ersten Pumpstoß, da meine damals noch trockeneren Spitzen es dankbar aufgesogen haben. Der Geruch ist toll, die Konsistenz ebenso, man kann es sehr gut ins Haar einarbeiten und ich benutze es immer, bevor ich meine Haare glätte, um sie zu schützen. Es verleiht einen wunderbaren Glanz und ist enorm ergiebig. Codecheck jammert hier zwar auch, da es auf Silikonen basiert, aber meine Haare juchzen und mein letzter Versuch, silikonfreie Haarpflege zu verwenden, ist sehr gescheitert *g* Somit muss ich gestehen, dass mir das (noch) egal ist und dieses Produkt absoluter Nachkaufkandidat ist!

Der HERBAL ESSENCES SPITZEN STAR (gibt es nicht mehr?) begleitet mich ernsthaft schon einige Jahre und wird einfach nicht leer. Ergiebig ohne Ende, da mir hier ein Pumpstoß für die gesamten Haarlängen reicht. Der recht dominante, künstliche Geruch ist nicht meiner, aber das nehme ich in Kauf, da die Wirkung grandios ist. Meine Haare fühlen sich gut an, ich nutze ihn meist als „über Nacht“-Pflege und wasche den Balsam am nächsten Morgen aus. Danach sind meine Haare auch ohne Spülung wunderbar kämmbar, glänzen schön und es macht Spaß, mit den Fingern durchzufahren. Nachkaufen werde ich ihn mir aber trotzdem nicht (wenn es ihn überhaupt noch gibt?), da Codecheck mir hier u.a. auch Palmöl wieder anzeigt und ich dies vermeiden mag. Natürlich sind Silikone (wie bei meinen liebsten Shampoos von Herbal Essences) enthalten, aber da achte ich wie gesagt noch nicht sonderlich drauf. Wobei ich in den nächsten zwei Wochen wieder eine silikonfreie Zeit einlege, mal sehen, wie meine Haare diesmal mitmachen.

Alle drei Produkte funktionieren bei mir sehr gut, das Öl nutze ich besonders gerne vor dem Föhnen/Glätten und die anderen beiden Vertreter als „über Nacht“-Kur. Mir gefallen solche leave-in Produkte sehr gut, da mir so Haarmasken, die einige Zeit unter der Dusche einwirken müssen, irgendwie zu umständlich sind (was macht man denn da die ganze Zeit *g*). Meine Haare scheinen auch alle Produkte sehr zu mögen, sie fühlen sich gut an, sehen gesund aus und was mir am wichtigsten ist, dünnen nicht so extrem aus. Einzig meckern könnte ich, dass ich nicht so der Freund des Geruchs von Haarpflegeprodukten bin, aber ich sprühe mir dann einfach mein liebes Sea Spray von LUSH drüber und alles ist gut 🙂 

Benutzt ihr leave-in Produkte? Wenn ja, was könnt ihr denn empfehlen? Ich glaube zwar nicht, dass ich 2014 neue Sachen kaufen muss, da der Verbrauch so gering ist, aber sich informieren ist ja immer gut 😉

[Beauty] LUSH Full of Grace Festes Gesichtsserum

Es ist vollkommen egal, wie oft ich schon bei LUSH war, ich entdecke bei jedem Einkauf mit der Hilfe einer begeisterten Verkäuferin etwas neues. Beim vorletzten Einkauf durfte ein festes Gesichtsserum mit und ich sage euch, ich war zu Beginn doch sehr, sehr skeptisch! „Full of Grace“ kommt wie ein Stück Seife daher, riecht etwas gewöhnungsbedürftig und sah so gar nicht ansprechend aus *g* Trotzdem habe ich 14,75 Euro auf den Tisch gelegt und mir das Stückchen geschnappt!

LUSH Full of GraceWie die meisten Produkte bei LUSH ist es vegan und besteht aus 100% natürlichen Zutaten. Enthalten sind: Astrocaryum Murumuru Seed Butter (Murumurubutter), Calamine, Theobroma Grandiflorum Seed Butter (Cupuacubutter), Rosa Centifolia Flower Extract (Rosenblütenblätteraufguss), Prunus Amygdalus Dulcis Oil (Kaltgepresstes Bio Mandelöl),Parfüm, Agaricus Bisporus Extract (Frische Portobello Pilze), Chamomilla Recutita Flower Oil (Blaues Kamillenöl), Rosa Damascena Flower Oil (Rösenöl), Tagetes minuta Flower Oil (Tagetesöl), *Eugenol, *Geraniol, *Benzyl Benzoate, *Benzyl Cinnamate, *Citronellol, *Farnesol, *Limonene, *Linalool.

Das Serum soll bei zickiger Haut helfen, Rötungen minimieren und trockene Haut mit Feuchtigkeit versorgen. Frische Rosenblätter und der Portobello-Pilz (welchem ich den komischen Geruch zuschreibe) beruhigen die Haut, während Cupuacu- und Murumurubutter für die nötige Feuchtigkeit sorgen.

Die Anwendung ist so eine Sache und ganz ehrlich, ich mag sie nicht. Ich habe jetzt bestimmt einen Monat versucht, sie mir schön zu reden, aber es funktioniert nicht. Entweder erwärmt man das Gesichtsserum in den Händen und reibt ein wenig auf die Handflächen oder man massiert es direkt übers Gesicht. Beide Methoden finde ich nicht allzu genial, da man nicht gut dosieren kann und einfach immer zu viel Produkt hat. Man benötigt nämlich nur eine sehr geringe Menge des Serums, welches sehr reichhaltig, butterig und glänzend ist. Obwohl ich es direkt nach dem Gesicht- und Händewaschen benutze, finde ich es einfach nicht hygienisch, es danach wieder in die Dose (bei mir eine ausgespülte alte Bodybutterdose von TBS) zu legen.

Da ich abends schon eine feste Routine habe und das Serum für den Tag wollte, benutze ich es auch morgens. Es dauert aber wirklich einige Zeit, bis es eingezogen ist und der Speckglanz vom Gesicht verschwunden ist. Da es die Poren öffnen soll, benutze ich direkt danach meine Tagespflege, kann aber bisher in meiner Haut keinen positiven Effekt erkennen. Es gibt allerdings Tage, an denen ich eher stärker denn schwächer mit Rötungen zu kämpfen habe in letzter Zeit; keine Ahnung, ob das hier die Ursache ist. Auch habe ich in den letzten zwei Wochen ein paar Pickelchen bekommen und nun recherchiert, dass das am täglichen Gebrauch des Serums liegen könnte (ich werde es wohl nicht mehr täglich benutzen, aber eigentlich will ich schon ein Serum haben, welches ich täglich benutzen kann). Da ich täglich ein Serum verwenden mag, ist das auch kein Positivpunkt für mich.

Man kann das Serum auch benutzen, bevor man eine Gesichtsmaske aufträgt. Da es die Poren öffnet, kann die Maske dann noch besser eindringen und das Gesicht reinigen. Normalerweise benutze ich vor meiner Maske immer ein tiefenreinigendes Peeling, welches aber auch gerade am Leergehen ist. Somit werde ich demnächst bestimmt ausprobieren, ob das wirklich so einen Unterschied macht, wie die LUSH-Verkäuferin und einige begeisterte Nutzer im Internet geschrieben haben. Hier könnte ich mich dann eher für „Full of Grace“ erwärmen, aber als tägliches Serum ist es einfach nichts für mich wegen der Handhabung. Ich fühle mich schon etwas schlecht, dass ich doch lieber wieder Müll produziere anstatt diese tolle Alternative zu nutzen, aber mein nächstes Serum wird wohl wieder in einer kleinen Glasampulle bei mir einziehen und auch weniger reichhaltig sein, so dass ich jeden Morgen meine Freude damit haben kann 🙂

Kennt ihr feste Seren schon? Wie findet ihr sie? Ist jemand begeisterter „Full of Grace“-Nutzer? Welches LUSH-Produkt ist euer Liebling? Ich schwanke immer zwischen der Aqua Mirabilis Butter und dem Sea Spray 🙂