Schlagwort: Lesen

(Alltaegliches) Schachmatt!

Das hoere ich in letzter Zeit sehr sehr oft und kann es irgendwie nicht ausstellen. Also ich kann auf meinem Macbook zwar zig verschiedene Stimmen einstellen, die mir dann „schachmatt“ entgegenbruellen, aber wenn ich den Laptop nicht komplett stummschalten will..tzja, Fehlanzeige. Ich bin zu doof *g* Aber immerhin hat Apple es hingekriegt, meine ehemalige Schachleidenschaft wieder anzuschieben, ich will, nein ich muss diesen Computer nur einmal schlagen 😉 Wie bei der schwierigsten Stufe von Spider-Solitaer..einen Sommer hat es mich gekostet, um am Ende das genauso doofe Feuerwerk wie bei allen anderen Stufen zu sehen..da erwartet man doch etwas mehr 😉

Gestern hat irgendjemand sehr doofes mich in der Realtaet schachmatt gesetzt. Man hat naemlich mein abgeschlossenes Fahrradschloss so kaputtgemacht, dass ich es nicht mehr aufschliessen kann und nun fahrradlos bin. Allein bis ich zu meinem Hund gelaufen bin, dauert 20-30 Minuten..und somit bin ich dann gestern quasi 2 Stunden Gassi gegangen..yay 😉 Vorhin traf ich nun gluecklicherweise den Hausmeister, der mir mit einer Zange helfen mag..hoffentlich hat er das bis gleich, denn ich will nicht wieder ewig laufen + will ich ja noch zum Alexanderplatz und heute Abend ins Berghain zu einem Konzert..ich bin gespannt, wie das so wird *g*

Essensmaessig haben mich gestern auch zwei Tofubratlinge von (ich glaube) Netto (wenn da BioBio herkommt) schachmatt gesetzt, denn obwohl sie schon besser schmeckten wie beim ersten Versuch, war mir danach total uebel..aber immerhin habe ich mich so mit der Arte-Doku ueber Britney Spears ablenken koennen 😉 Die war sogar halbwegs interessant, aber hm..nee, empfehlen zum Angucken wuerde ich sie nicht. Ebenso wenig wie den Tatort „Es ist Boese“..ich mag Tatorte generell nicht, ich langweile mich hierbei zu sehr, von diesem las ich aber nur gute Kritiken..aber ich fand, er hat sich enorm gezogen und hach ja nee..

Heute bekam ich meine letzte Ausgabe der ZEIT..leider ist dass Probeabo um, ich habe die Zeitung echt wieder neu kennengelernt und mich mit ihrern sehr unterschiedichen Artikeln angefreundet. Ich mag es kaum sagen, aber der Wirtschaftsteil war hier mein Lieblingsteil (was sehr fuer die Journalisten und weniger fuer mich spricht *g*).

Gestern machte ich mir auch einen Plan, was ich mir in Frankfurt/Oder angucken mag –> die Europa-Uni, dann das Heinrich-von-Kleist-Museum, das Viadrina-Museum und dann geht es ueber die Stadtbruecke nach Slubice 🙂 Klingt doch nach guten 9 Stunden *g* Mal sehen, ob ich eine polnische Delikatesse entdecke fuer meinen vegetarischen Gusto. Auf der Zugfahrt werde ich mich wohl noch mit Donna Leon beschaeftigen, das Buch wurde mir spontan auf der Strasse geschenkt und ja, eigentlich null meines, aber wenn schon als Geschenk, dann lese ich es wenigstens mal an. Bisher ist mir der Commissario sogar sympathisch, trinken wir aehnlich viel Kaffee *g* Und da ich mich nicht erinnere, wann ich das letzte Mal einen Krimi las..here we go 😉 Meine Hindiarbeitsbuecherbestellung von Amazon wird wohl erst Mitte Mai (!) versandt, was definitiv nicht dabei stand als ich bestellte..dann haette ich naemlich definitiv andere genommen..nunja, das Leben ist zu kurz zum Aergern.

Und mit diesen gemischten Lebenseinblicken verabschiede ich mich nun, da ich enormen Hunger habe und mein Birchermuesli ja – nachdem es in den Joghurt geruehrt wurde- noch quaelend langsam verstreichende 15 Minuten „quellen“ muss *g*

Lesenswert: Sommerfest von Frank Goosen

Als Leseratte ist es wirklich sehr gut, dass es BloggdeinBuch gibt..denn so kann ich meinen enormen Buchverschliess wenigstens etwas auslagern und nicht nur Amazon mit meinen regelmaessigen Zahlungen gluecklich machen 😉 Also lesefreudige Blogger guckt euch die Seite mal an, vielleicht ist dies ja fuer den ein oder anderen auch was.

Ich habe mich dieses Mal fuer Sommerfest von Frank Goosen beworben und habe mich sehr gefreut, als ich die Bestaetigungsmail bekommen habe. Durch einige Kurzgeschichten hatte ich mir schon ein erstes Bild machen koennen und war mir sicher, das passt vom Schreibstil, das geniesse ich 😉

Erschienen ist das Hardcoverbuch am 16.Februar 20122 im Kiwi-Verlag, auf dessen Seite es auch eine Leseprobe gibt, es laeuft zur Zeit ein Facebookgewinnspiel sowie ein Lesevideo: einmal hier lang. Man kann das Buch sowohl dort wie auch bei Amazon fuer 19,99 Euro bestellen. Die „Sommerfest“-Lesetour ist bereits in vollem Gang und leider ist Berlin schon vorbei..da waere ich gerne hingegangen, will ich eh schon lange mal wieder zu einer Lesung. Aber ok, im Sueden gibts noch einige Termine, schaut da einfach mal bei Frank Goosen direkt vorbei.

WORUM GEHT’S?
„Woanders weiss er selber, wer er ist, hier wissen es die anderen. Das ist Heimat.“
Der Hauptprotagonist Stefan nimmt uns mit in die Vergangenheit. Er verlaesst fuer ein Wochenende seine Wahlheimat Muenchen, die Probleme mit Freundin Anka und dem Job als Schauspieler am Theater, wo fuer ihn die Luft raus ist und der Vertrag auch nicht verlaengert wurde. Die ungewissen Zukunft trifft die nur allzu bekannte und so konstant erscheinende Erinnerung. Das Haus der laengst verstorbenen Eltern soll verkauft werden, er will den Makler treffen, die wichtigste Frau im Leben (die Omma) besuchen und eigentlich schnell wieder verschwinden. Doch dann tauchen andere Ueberbleibsel der Provinz auf, alte Freunde und natuerlich die Jugendliebe..

WIE WAR’S?
Ich habe Sommerfest an zwei Tagen im Park verschlungen. Man kann es nur schwer aus der Hand legen, da man unbedingt wissen will, wie es weitergeht. Frank Goosen hat wirklich einen genialen Schreibstil, man muss teilweise unkontrolliert laut lachen, da er es mit den genau richtigen Worten auf den Punkt bringt. Viele der Gedanken bezueglich „Heimat“ hatte ich auch schon und somit konnte man sich hier teilweise echt gut identifizieren und sich fragen „wie wauerde ich hier handeln?“. So lustig er die Thematik auch rueberbringt, so denkt man nach der Lektuere doch wirklich laenger ueber sein Leben nach und so soll es doch auch sein. Man kann das Buch als teilweise sehr wehmuetig beschreiben, doch nimmt dieses Gefuehl dank der so detailversessenen Figuren nie die Ueberhand..diese skurilen Zeitgenssen bringen einen dann doch wieder zum Schmunzeln.
Das Buch erinnerte mich beim Lesen sehr an „Es war mir ehrlich gesagt voellig egal“ von Frank Meyer, welches ich auch schon mal rezensiert habe (hiiiiier lang). Die Provinz als Ort des alten, idyllischen Lebens, welches unter der Oberflaeche doch alles andere als paradiesisch ist und in keinster Weise den Gegensatz zur „verdorbenen Stadt“ darstellt. Die Flucht dorthin ist im Grunde naemlich alles andere als eine Flucht, hier holen einen die Gedanken erst recht ein.

UND NUN?
Das Buch ist perfekt fuer die Parklektuere, es fesselt und man will gleichzeitig wissen, wie es ausgeht und dass es doch bitte noch nicht vorbei ist..immer wenn mich ein Buch in dieses Dilemma stuerzt, empfehle ich es uneingeschraenkt weiter. Thematik, Erzaehlstil und die Figuren waren fuer mich fuer persoenlich sehr ansprechend, ich habe viel (mit-)gelacht und -gedacht und genau so soll es sein. Auf den ersten Blick eine „leichte Kost“, die es im zweiten Gedankengang dann doch in sich hat. Da Frank Goosen noch mehr Buecher geschrieben hat, werde ich mal sehen, was ich hier noch lesen koennte, denn er schreibt hervorragend (und Amazon muss doch auch noch was an mir verdienen *g*). Ich werde meinem Opa dieses Buch jetzt zu Ostern mitbringen und eine bessere Empfehlung kann ich gar nicht aussprechen..wer noch ein Ostergeschenk braucht..oder sich ueber die Feiertag ablenken will..lesen, lesen, lesen [und mir sagen, wie ihr es ].

Lesenswert: Sommerhaus mit Swimmingpool von Herman Koch

Dank BloggdeinBuch und dem Kiwi-Verlag hatte ich die Gelegenheit, das zweite Meisterwerk von Herman Koch zu lesen. Da ich sein erstes Buch ‚Angerichtet‘ geradezu verschlungen habe und von seiner Schreibweise begeistert war, waren die Erwartungen sehr hoch. Und ich muss sagen, ich bin definitiv nicht enttĂ€uscht!

Man bekommt hier auf 345 Seiten sprachlich einiges geboten. Der niederlĂ€ndische Schriftsteller nimmt einen durch die Augen seines Hauptprotagonisten mit durch ein spannendes und amĂŒsantes Familiendrama. Ebenjener Marc Schlosser begeistert mich durch viel schwarzen Humor und sehr ĂŒberraschende GedankengĂ€nge. Er brachte mich zum laut lachen sowie zum SĂ€tze zweimal lesen, weil sie sooooo unvorbereitet kamen. Aus der Hand legen konnte man das Buch auch einfach nicht, ich las es in einer Nacht mit viel Kaffee durch.. und genau so muss es bei einem guten Buch doch sein.

Ich mag auch BĂŒcher, wo man mitten in die Geschichte hineingeworfen wird, was hier der Fall ist. Das Ende steht quasi am Anfang und danach erfĂ€hrt man erst, wie es hierzu kam (fĂŒr Fans von David Baldacci zu empfehlen, wobei ich hier betonen muss, es ist weniger Thriller als vielmehr Drama). Klar kommt somit das finale Ende nicht ĂŒberraschend, aber trotzdem gibt es sehr viele Wendungen in diesem Buch, wo ich mir nur dachte ’niiiie hĂ€tte ich gerade damit gerechnet, wie genial ist das denn bitte!‘.

NatĂŒrlich darf auch Sex und hier besonders in Kombination mit Vaterinstinkt nicht fehlen, was die ganze Situation fĂŒr den Leser noch mehr aufheizt und spannend gestaltet, da man stĂ€ndig am GrĂŒbeln ist, wie das nur alles zusammenhĂ€ngen kann..und oftmals danebenliegt 😉 Ein kleiner Schlag fĂŒr die eigene EinschĂ€tzung der Menschenkenntnis, aber genau deswegen ja umso spannender.

Ihr seht, ich gehe hier nicht nĂ€her auf die Handlung ein, das nimmt naemlich einfach zuviel Reiz und solltet ihr doch vorher mehr darĂŒber wissen wollen, gibt es ja genug Rezensionen im Internet. Ich empfehle jedoch, das Buch ohne Ahnung zu lesen, so habe ich es auch gehandhabt, da ich es lediglich wegen des Autoren lesen wollte..er ist und bleibt ein GlĂŒcksgriff, den ich einfach nur reinsten Gewissens weiterempfehlen kann. Solltet ihr Lust auf ein nicht gerade mainstream-Buch haben, was euch eine Nacht wachhalten wird..bestellen kann man es unter anderem hier. Zur Zeit ist es nur in der Hardcove-Variante verfĂŒgbar und kostet somit die ĂŒblichen 19,90 Euro. Eine Investition, die sich lohnt..oder auch als Geschenk eine vortreffliche Wahl, wie ich finde 🙂

Lesenswert: Im fernen Westen von Karl May

Dank BloggdeinBuch hatte ich die Gelegnheit, meinen allerersten Western und auch meinen allerersten Karl May zu lesen. Dies ist naemlich ein Genre, was mir so gar nicht liegt. Eigentlich. Genauer gesagt hab ich intoleranter Mensch es einfach von vorneweg einmal abgelehnt und mich nie damit beschaeftigt. War vielleicht eine Rebellion gegen meine Mama, die ein grosser Karl May Fan ist, wer weiss das schon.

Nun aber bekam ich das Buch auf abenteuerlichste Weise nach Indien mitgebracht (war schon sehr lustig, dass ich Suesses will, war meinem guten Freund ja klar, aber dass er mir ein Westernbuch mitbringen soll..das fand er doch etwas verrueckt *g*). Das Buch wurde meine Lektuere auf einer Zugreise von Varanasi bis nach Chennai (wer das googlet sieht..das ist mal einiges und geht so gar nicht in den Westen!). Ich habe fuer diese 40 Stunden also noch mehr Lektuere mitgenommen, aber zuerst mich dem Exemplar gewidmet, damit ich die Rezension tippen kann. So, langer Rede, kurzer Sinn, auf gehts!

Ich muss gestehen, mich oberflaechlichen Menschen hatte es ja schon mit diesem Oldschool-Einband..wie toll ist der denn bitte! Das sieht doch original aus wie vor 50 Jahren 😉 Er machte mir Lust auf die nachfolgenden 536 Seiten! Wir haben hier ja Band 89 der Gesammelten Werke von Karl May und ich kann sagen, ich kennen ja sonst nix, muss man aber auch nicht. Man findet hier zwei Wildwestgeschichten mit den klangvollen Namen „Im fernen Westen“ und „Der Fuerst der Bleichgesichter“. Na, mit welchem habe ich wohl gestartet 😉

Die Stories selbst will ich hier nun gar nicht gross erzaehlen, die solltet ihr schon selbst lesen beziehungsweise wenn ihr Karl May-Fans seid, habt ihr sie in aehnlicher Form schon in frueheren Baenden gefunden. Aber ich muss sagen, ich habe genau bekommen, was ich mir erwartet habe. Naemlich Helden und ihre Wiedersacher, List und Tricks, Verfolgungen, Kaempfe, Abenteuer und besonders Humor. Teilweise musste ich laut im Zug lachen, weil es fuer mich einfach zu absurd war..aber ich habe gehoert, all dies macht einen guten Western aus 😉 Teilweise macht die Handlung oder die Tat der einzelnen Personen absolut null Sinn, ausser dass sie den Leser erheitert..oder mal verwirrt, ob das ein Stilmittel von Karl May ist, weiss ich nicht, ich kenne ja wie gesagt, sonst nichts von ihm (und das wird wohl auch so bleiben).

Grossartige Literatur oder gar Stil ist das hier in meinen Augen definitiv nicht. Aber es soll es denke ich auch nicht sein. Es geht um die Geschichte..wie in einem guten Groschenroman eben auch..ok das ist fuer mich ein Paradoxon..aber also wer sowas mag, dem empfehle ich dieses Buch dann doch mal weiter..allen anderen..nee also man muss es nicht gelesen haben und ich bin mir auch nicht schluessig, ob ich es fertiggelesen haette, wenn ich nicht die Rezension tippen muesste..denn mich persoenlich haben die Geschichten nun auch nicht so gefesselt..aber immerhin kann ich nun sagen, ich habe einen Western gelesen und weiss, warum ich nicht noch einen Lesen muss..fuer Sammler allerdings scheint dieser Band ein Must-Have zu sein 😉

Sollte jemand nun doch Lust haben, sich selbst ein Urteil zu bilden und mich danach gerne zu zerreissen oder spannende Diskussionen ueber das Pro und Contra solch eines Buches zu fuehren, hier geht’s zum Erwerb! Erschienen ist das Buch im Karl May Verlag diesen Herbst und es kostet 17,90 Euro..ich glaube, ich werde es in meiner Wohnung als Dekogegenstand nutzen..mal sehen, ob mir was gutes damit einfaellt..denn der Einband ist echt toll oder? 🙂

Weihnachten mit dem kleinen Prinz ;)

Ja, ich habe dieses Buch nicht in Franzoesisch lesen muessen und es somit 26 Jahre erfolgreich gemieden. Jetzt allerdings lerne ich ja Hindi und welches Buch finde ich auf Hindi..genau den kleinen Prinzen von Antoine de Saint-Exupery. Da das paralelle Lesen scheiterte..habe ich nun den 24. genutzt und mich mal zwei Stunden (nee, nichtmal..) der Lektuere gemieden. Und als ja, es ist ganz nett..aber ich haette es nicht unbedingt lesen muessen. Es regt nicht soooo unsagbar zum Nachdenken an, es werden da doch eher schon allgemein bekannte Dinge angesprochen (hier beziehe ich mich auf die Menschen und die Planeten)..spannend jedoch ist die Paralelle zu den Erfahrungen des Autors und der Story im Buch, hier fand ich das Vorwort in meiner Ausgabe ebenfalls ganz nett. Trotzdem bin ich froh, mich im Unterricht nicht ewig mit dem Buch auseinandergesetzt haben zu muessen..Latein bringt doch immer mehr..und Caesar hat hm vielleicht nicht unbedingt spannender geschrieben, aber man hat auch gleich nochwas geschichtliches gelernt.

Jetzt kann ich das Buch allerdings in meiner „Klassiker, die man gelesen haben muss“-Reihe erfolgreich durchstreichen..und also wenn ihr mal eine kurze Zugreise etc plant..dafuer eignet sich das Buch allemal sehr gut. Die Sprache ist einfach, keine enorm verschnoerkelten Saetze etc..nee nee..und nett ist die Geschichte ja, da sag ich gar nix gegen..

Wer mich jetzt fuer einen Banausen haelt..das ist ok 😉

Buchliste der Deutschen..wer hat was gelesen :)

Bei Diejai habe ich von die folgende Buchliste gefunden, welche die neuen, liebsten Buecher der Deutschen enthalten soll (wie genau jetzt da die Umfrage von statten ging, seit wann und wer befragt wurde, keine Ahnung). Ich war bei einigen Buechern total ueberrascht, dass sie draufstehen, andere sagen mir gar nix und werden somit erstmal bei Amazon recherchiert werden. Superinteressant mal zu sehen, was so gelesen wird, oder? Also hier haben wir nun die 100 Vertreter, die es auf die Liste geschafft haben [die fett markierten habe ich gelesen]:

 

1. Suzanne Collins – Die Tribute von Panem: Tödliche Spiele
2. Stephenie Meyer – Biss zum Morgengrauen (–> hier wollte ich dann irgendwann doch auch mal mitreden koennen)
3. J. K. Rowling – Harry Potter und der Gefangene von Askaban
4. J. K. Rowling – Harry Potter und die HeiligtĂŒmer des Todes
5. Walter Moers – Die Stadt der trĂ€umenden BĂŒcher
6. Michael Ende – Die unendliche Geschichte
7. J. R. R. Tolkien – Der Herr der Ringe: Die GefĂ€hrten
(–> fand ich leider total langweilig, ‚Der Hobbit‘ war viel schoener)
8. Markus Zusak – Die BĂŒcherdiebin
9. Carlos Ruiz Zafon – Der Schatten des Windes (toll! hab ich aber als Hoerbuch von Frankfurt nach Wien & zurueck gehoert)
10. Cornelia Funke – Tintenherz
11. Ken Follet – Die SĂ€ulen der Erde (–> fand ich super, die Verfilmung hab ich mir letzt auch angesehen und ja, gemocht)
12. Kerstin Gier – Rubinrot
13. Daniel Glattauer – Gut gegen Nordwind
14. Jane Austen – Stolz und Vorurteil (wer hatte die Jane Austen Phase noch nicht? Eben. Und ein Klassiker dazu)
15. Patrick SĂŒĂŸkind – Das ParfĂŒm (als Jugendliche geliebt..der Mann kann einfach nur schreiben. Lese ich immer wieder!)
16. J. K. Rowling – Harry Potter und der Stein der Weisen
17. Stephenie Meyer – Biss zum Ende der Nacht (wenn man anfaengt, muss man auch bis zum bitteren Ende durchhalten)
18. J. K. Rowling – Harry Potter und der Orden des Phönix
19. Cassandra Clare – City of bones
20. Stephenie Meyer – Seelen
21. J. K. Rowling – Harry Potter und der Feuerkelch
22. Cecilia Ahern – P.S. Ich liebe Dich (in irgendeinem Urlaub auf Englisch gelesen und nunja..es blieb im Urlaub zurueck)
23. J. R. R. Tolkien – Der Herr der Ringe: Die RĂŒckkehr des Königs
24. Stephenie Meyer – Biss zum Abendrot
25. Simon Beckett – Die Chemie des Todes (ich habe Simon Beckett verschlungen, so spannend schreibt er!)
26. Douglas Adams – Per Anhalter durch die Galaxis (halb gelesen, halb markiert..muss ich mal fertigkriegen)
27. Stieg Larsson – Verblendung (hier verstehe ich den Hype wirklich ueberhaupt nicht. Es war ein normaler Krimi)
28. Marion Zimmer Bradley – Die Nebel von Avalon (Mama liebt es, ich habs gelesen, aber ja, es ist nicht mein Genre)
29. Oscar Wilde – Das Bildnis des Dorian Gray (ein schoenes Buch, welches ich definitiv wieder lesen werde)
30. Ally Condie – Die Auswahl
31. Diana Gabaldon – Feuer und Stein (sie hat mich pleite gemacht, da ich alle Buecher sofort als Hardcover braucht..Liebe!)
32. J. R. R. Tolkien – Der Herr der Ringe: Die zwei TĂŒrme
33. Donna W. Cross – Die PĂ€pstin
(Ich habe es gelesen, aber da ich mich nichtmal wirklich erinnere, war es wohl nur maessig)
34. Sebastian Fitzek – Die Therapie
35. Michael Ende – Momo (ein tolles Kinderbuch, wird spaeter mal vorgelesen 🙂
36. Khaled Hosseini – DrachenlĂ€ufer (grossartigst! So informativ und mitreissend geschrieben..da musste gleich nen Buch her)
37. Kerstin Gier – SmaragdgrĂŒn
38. J. R. R. Tolkien – Der kleine Hobbit (fand ich sehr nett, aber auch nur zum Einmal-Lesen)
39. Stieg Larsson – Verdammnis
40. Audrey Niffenger – Die Frau des Zeitreisenden (gekauft, gelesen, verkauft..nee, es war echt nicht meines..)
41. J. K. Rowling – Harry Potter und der Halbblutprinz
42. Stephenie Meyer – Biss zur Mittagsstunde
43. Antoine de Saint-Exupery – Der kleine Prinz
(nicht ganz gelesen, ich fands aber auch einfach nur langweilig)
44. Dan Brown – Illuminati (auf Englisch gekauft, versucht zu lesen, schrottig befunden und verkauft)
45. Maggie Stiefvater – Nach dem Sommer
46. Astrid Lindgren – Ronja RĂ€ubertochter (soooo sehr als Kind geliebt..wobei ‚Die rote Zora‘ ist noch besser 🙂
47. Kerstin Gier – Saphirblau
48. Anna Gavalda – Zusammen ist man weniger allein
49. Frank SchĂ€tzing – Der Schwarm (grossartig! Unfassbar detailreich und die wiss. Recherche..Hut ab! Immer wieder gerne)
50. Cody McFayden – Die Blutlinie
51. Noah Gordon – Der Medicus (sehr spannend, aber auch recht trocken teilweise..vielleicht in 10 Jahren nochmal)
52. Dan Brown – Sakrileg
53. Cassandra Clare – City of glass
54. Christopher Paolini – Eragon: Das VermĂ€chtnis der Drachenreiter
55. Tess Gerritsen – Die Chirurgin
56. Arthur Golden – Die Geisha (das Buch ist eines der am meistgelesenen von mir..und auch meine diversen Internetnamen kommen hierher..Sayuri[lala] beispielsweise 🙂 Den Film sah ich leider in der Sneak..ich verdraenge ihn weiterhin)
57. Charlotte Bronte – Jane Eyre
58. Iny Lorentz – Die Wanderhure
59. Patrick Rothfuss – Der Name des Windes
60. Johann Wolfgang Goethe – Faust (Standard, Klassiker, ich finde andere Werke von ihm viel besser, aber ok)
61. Suzanne Collins – Die Tribute von Panem: GefĂ€hrliche Liebe
62. Daniel Glattauer – Alle sieben Wellen
63. Ursula Poznanski – Erebos
64. Antonia Michaelis – Der MĂ€rchenerzĂ€hler
65. Jodi Picoult – Beim Leben meiner Schwester (irgendwer schenkte es mir, ich las es und ja, werde es wohl verkaufen)
66. Sebastian Fitzek – Der Seelenbrecher
67. Umberto Eco – Der Name der Rose (grossartig, ich mag Eco sehr! Und das kann ich auch immer wieder lesen)
68. Walter Moers – Die 13 1/2 Leben des KĂ€pt`n BlaubĂ€r
69. Kerstin Gier – Die MĂŒtter-Mafia
70. Kristin Cashore – Die Beschenkte
71. Stieg Larsson – Vergebung
72. Jostein Gaarder – Sofies Welt (gelesen, den Hype nicht verstanden, nochmal gelesen und es hat sich nix geaendert)
73. Bettina Belitz – Splitterherz
74. Simone Elkeles – Du oder das ganze Leben
75. Friedrich DĂŒrenmatt – Die Physiker (sehr gut geschrieben und die Story sowieso..danke Deutschunterricht fuers Zeigen!)
76. Nina Blazon – Faunblut
77. Akif Pirnicci – Felidae
78. Kai Meyer – Arkadien erwacht
79. Simon Beckett – Kalte Asche (s.o. er schreibt einfach so spannend, man muss es lesen und zwar gleich am Stueck durch)
80. Rebecca Gable – Das LĂ€cheln der Fortuna
81. George Orwell – 1984 (auch ein Schulklassiker und doch sehr gut, lese ich immer wieder gerne)
82. Isabel Abedi – Lucian
83. Cecila Ahern – FĂŒr immer vielleicht
84. Milan Kundera – Die unertrĂ€gliche Leichtigkeit des Seins (mehrmals gelesen, aber irgendwie..bin ich nicht alllzu angetan)
85. J. K. Rowling – Harry Potter und die Kammer des Schreckens
86. Paulo Coelho – Veronika beschließt zu sterben (Coelho kann ich einfach immer verschlingen, diese Sprache ist Magie.)
87. Bram Stoker – Dracula (spannend und so ganz anders als meine Vorstellungen. Lesenswert.)
88. P. C. & Christin Cast – Gezeichnet
89. John Boyne – Der Junge im gestreiften Pyjama
90. David Safier – Mieses Karma (Hoerbuch in Lebenskrise und Schlafstoerungen angefangen und doch nie beendet. Mies)
91. Cody McFayden – Der TodeskĂŒnstler
92. Terry Pretchett – Gevatter Tod
93. Suzanne Collins – Die Tribute von Panem: Flammender Zorn
94. Anne Frank – Das Tagebuch der Anne Frank
95. Astrid Lindgren – Pippi Langstrumpf
96. Bernhard Schlink – Der Vorleser (eines meiner Lieblingsbuecher. Den Film seh ich mir nie an, dass es so bleibt)
97. Kerstin Gier – FĂŒr jede Lösung ein Problem
98. Christiana F. – Wir Kinder vom Bahnhof Zoo (das muss man als Teenager doch einfach lesen und drueber reden koennen)
99. Otfried Preußler – Krabat
100. Lauren Oliver – Wenn du stirbst zieht dein ganzes Leben an dir vorbei, sagen sie

42 kenne ich also schon..Harry Potter habe ich mich noch verweigert, will ich nun aber doch mal anfangen, wenn ich Zeit habe..mir wurde naemlich sooo vorgeschwaermt, dass ich mal einen Versuch wagen mag 🙂

Wie siehts bei euch aus? Sind die meisten Buecher (zumindest vom Namen) bekannt oder gibt es auch bei euch einige, die einem so gar nix sagen. Nummer 100 beispielsweise habe ich noch nie gehoert..ich bin gespannt und lese nun brav in meinem aktuellen „Dreaming in Hindi“ weiter 🙂

Lesenswert: Chetan Bhagat

In Indien ein Superstar der Literaturszene, in Deutschland leider recht unbekannt und somit muss ich dann hier doch mal kurz ueber Chetan Bhagat schreiben. Da er auch eine eigene Homepage hat, kann man zu Infos ueber ihn einfach mal hier klicken oder sich mit meinem Geschreibsel vergnuegen 😉

Bhagan hat bis jetzt 5 Bestseller geschrieben, vier davon habe ich gelesen, das letzte Buch liegt schon auf meinem Nachttisch und wird sobald mein jetziges (Dreaming in Hindi und nein, nicht empfehlenswert) ausgelesen ist. Er schreibt ueber das Leben in Indien aus der Sicht eines Mannes (recht autobiographisches) und thematisiert z.b. das Leben im College oder im Beruf im urbanen Indien. Aber ganz primaer geht es um Liebe. Richtige und nicht arrangierte Liebe. Verbotene Liebe, die diverse Hindernisse zu ueberstehen hat. Er bietet einen super Einstieg in die Komplexitaet der indischen Gesellschaft per se und zeigt viele Gegensaetzlichkeiten auf, die trotzdem nebeneinander bestehen. Er schreibt sehr einfach, sehr spannend, man liest seine Buecher wirklich einfach so runter und mag nach jedem Kapitel wissen, wie es weitergeht. Sein Englisch ist sehr angenehm zu lesen, wenn hier vielleicht mal jemand auf englisch lesen mag 🙂 Wobei, es das Buch bei Amazon bestimmt auch auf Deutsch gibt, ich suche mal [nein, gibt es nicht, also dann]

Kurz die einzelnen Buecher [Draufklicken und es geht direkt zu Amazon]


Das letzte hier fehlt mir noch [ist aber schon erschienen, Amazon luegt hier mal dreist], alle anderen kann ich Bestens weiterempfehlen, ich habe mich wirklich gut amuesiert. Besonders Leser, die vielleicht mal etwas abseits lesen moegen und nebenbei noch einiges ueber die ‚moderne‘ Jugend in Indien lernen wollen, sind hier bestens aufgehoben. Ich musste teilweise im Cafe laut lachen und das sagt ja schon einiges aus 😉
Achja, von den Covern nicht abschrecken lassen, die sind natuerlich einem anderen Geschmack angepasst..und ich glaube, 2 Buecher gibt es auch schon als Hindifilme..da muss ich mich mal genauer informieren, das waere ja mal eine Idee 🙂