Schlagwort: Pour Femme Lacoste

[Beauty] Meine Parfümsammlung 2018!

Da ich euch zuletzt im November 2016 meine Duftsammlung gezeigt habe, dachte ich mir, es wird mal Zeit für ein Update. Es sind einige neue Düfte bei mir eingezogen und einige haben mich auch schon wieder verlassen. Insgesamt sind es aber immer noch eine ganze Menge EdTs und EdPs, weswegen ich mir da persönlich auch schon vor einiger Zeit einen Kaufstop gesetzt habe und wenn ich einen neuen Duft wirklich toll finde, mich eben mit einer Probe begnüge. 2016 besaß ich noch 12 EdTs, EdPs und Bodysprays, welche ich querbeet getragen habe. Wenn ich kann, nutze ich täglich einen anderen Duft, je nach Laune und ich bin auch jemand, der jahreszeitenabhängige Düfte hat. Mein Signature Duft ist Pour Elle von Annayake, welchen ich heiß und innig liebe; da er aber so verflucht teuer ist, kann ich ihn nicht jeden Tag auf mich sprühen.

Von diesen Düften hat mich 2017 nur das Pour Femme von Lacoste verlassen, Sikkim Girls von LUSH habe ich im winterlichen Australien gerne getragen, das Mure Sauvage von The Body Shop im Frühling und das war es dann leider schon. Das Michalski Berlin, das Sweet Cinnamon Pumpkin Spray von Bath & Body Works, meinen selbstkreierten Duft von MyParfum, das Vanilla & Apple EdT von H&M, das Japanese Cherry Blossom Spray von The Body Shop, Have Fun von La Rive, Nina von Nina Ricci und Sensualite Oceane von Daniel Jouvance kamen hingegen gar nicht oder 1-2 Mal zum Tragen. Was aber doch daran lag, dass ich wenig in Deutschland war und unterwegs dann nur ein Produkt dabeihatte.

Verwendet habe ich in diesem Jahr hauptsächlich die folgenden Düfte, die ich entweder neu gekauft, zugeschickt bekommen oder doch noch in einer Kiste im Keller wiedergefunden habe:

Aktuell trage ich Wild Lagoon von Coty, welcher soooo nach 90ern riecht, es ist verrückt. Das war mein erster Teenie-Duft, was habe ich mich erwachsen und sinnlich gefühlt..äh ja, er ist sehr stark, passt in den Winter und wird von mir gerade täglich genutzt. Bis März dürfte er dann auch endlich in die Geschichte eingehen!

In Indien (von wo aus es spontan weiter nach Australien ging) habe ich mich mit Duftölen eingedeckt, meine liebste Konsistenz, was Düfte betrifft. Aufgebraucht innerhalb des letzten Jahres habe ich das Mango-Öl und auch das Moringa-Öl ist schon ziemlich am Ende; wird Zeit, dass ich wieder nach Indien komme!

Bisher klingt das ja noch gut und vernünftig, oder? Von s.Oliver bekam ich allerdings den neuen So Pure Duft zugeschickt und bei La Rive durfte ich mich einmal quer durch das Sortiment testen 😉

Hatte ich 2016 noch 12 Düfte, sind es nun 19 sowie noch ein halbes Duftöl 😉 So viel zu Minimierung, aber gut, an den Duftölen konnte ich einfach nicht vorbeigehen. Für die nächsten Jahre dürfte ich also recht gut ausgestattet sein, und wenn ich mit meinem Verbrauchs-Rhythmus von 3 Düften/pro Jahr kalkuliere, kann ich ja 2024 wieder zuschlagen..die Zahl zu sehen, ist doch etwas krass. Gerne würde ich mich ja mal daran wagen, selbst Duftöl herzustellen, mal sehen, ob ich dieses Experiment dieses Jahr noch wage oder es mir einfach mal vor Ort zeigen lasse.

Seid ihr auch so duft-verrückt oder eher minimalistisch und habt 1-2 Düfte, die ihr ständig tragt? Was würdet ihr denn als euren Signature-Duft bezeichnen? Bis auf Annayake bin ich ja mehr bei der Drogerie, da mir die Marken oft zu teuer und dafür gleichzeitig in der Qualität zu schwach sind – La Rive ist da eine super Alternative!

[Beauty] Meine Parfümsammlung 2016!

Ein Leben ohne Parfum ist möglich, aber mir würde einfach etwas fehlen. Bis auf Tage, an denen ich richtig krank im Bett liege, trage ich eigentlich jeden Tag irgendeine Art von Duft (und wenn es nur ein Bodymist) ist, da es mir einfach gute Laune macht und ich mich „richtig“ angezogen und bereit für das Leben fühle. Damit unterstreiche ich, wie ich mich an dem Tag fühle oder auch wie ich mich gerne fühlen würde, was oftmals dann durch den Duft geschieht. Über die Jahre hinweg habe ich viele Parfüms angesammelt und habe vor einiger Zeit beschlossen, dass das einfach zu viele sind und ich hier etwas reduzieren muss (2014 fing es hiermit an). Was besonders blöd ist, wenn ständig neue Düfte rauskommen, in die man sich auch beim ersten Schnuppern verliebt – für mich wären ja 10ml-Flakons die beste Erfindung überhaupt, so könnte man viele unterschiedliche Parfüms ausprobieren, ohne dass man keinen Stauraum mehr hat.

https://leonas-lalaland.de/2014/08/04/beauty-review-sensualite-oceane-von-daniel-jouvance/

Mittlerweile habe ich (wenn sich nicht noch ein paar in meinen gepackten Kisten befinden) nur noch 12 Düfte! Kleine Proben habe ich mal nicht zusammengesucht, da habe ich auch noch einen ganzen Haufen, aber die zählen jetzt nicht. Gestartet habe ich mit circa 40 Parfüms, einige habe ich verkauft/verschenkt, da sie mir doch nicht zugesagt haben und die anderen habe ich nach und nach geleert. Meinen jetzigen Bestand finde ich hervorragend, da ich für jede Jahreszeit und Gelegenheit etwas habe und meinen Signatureduft habe ich auch schon vor Jahren gefunden.

Parfümsammlung 2016

Parfümsammlung 2016

Im Herbst/Winter darf es dufttechnisch gerne etwas wärmer und schwerer sein. Würzige Düfte sind hier mehr meines, zu süß und floral mag ich es gerade nicht. Passend dazu habe ich griffbereit Sikkim Girls von LUSH, Michalsky Berlin, Sweet Cinnamon Pumpkin von Bath & Body Works sowie Pour Femme von Lacoste. Für eine ausführlichere Review klickt einfach auf den Namen, ich nutze alle sehr gerne und bin gerade dabei, den Lacoste-Duft aufzubrauchen. Das Bodymist von Bath & Body Works habe ich bisher wenig verwendet, da ich auch die passende Körperpflege habe, doch auch die steht noch im Schrank und wartet darauf, gemeinsam in mein Leben zu treten. Davor müssen aber erst noch ein paar ältere Kandidaten benutzt werden, aber ach, ich rieche auch im Frühling noch gerne nach Kürbis (bitte The Body Shop, legt das Kürbisduschgel wieder auf!).

Meine Parfümsammlung 2016

Im Frühling/Sommer darf es gerne floral-fruchtig, süßlich und verspielter zugehen und darf auch gerne mal ein Körperspray sein. Für abends greife ich meistens wieder auf einen komplexeren Duft zurück, aber für tagsüber kann es gerne einer der obigen Kandidaten sein: ein selbstkreierter Duft von MyParfum, Japanese Cherry Blossom von The Body Shop, Mure Sauvage von Yves Rocher, Vanilla & Apple EdT von H&M, Have Fun von La Rive, Nina von Nina Ricci und Sensualité Oceané von Daniel JouvanceDas H&M-EdT war so ein 1€-SALE-Kauf und hat mich durch seinen Namen verleitet, im Grunde riecht es aber gar nicht wie erwartet warm nach Weihnachten, sondern nur künstlich süß und wird glaube ich, demnächst als Raumspray herhalten dürfen. Die anderen Düfte nutze ich aber weiterhin gerne und freue mich, dass ich sie habe!

Annayake Pour Elle

Als meinen Signature-Duft würde ich Pour Elle von Annayake bezeichnen, welchen ich (wäre er nicht so verflucht teuer) jeden Tag tragen könnte. So schnuppere ich nur täglich am Flakon, wenn ich ihn griffbereit habe und sprühe ihn nur zu besonderen Anlässen oder wenn ich einen echt verdammt blöden Tag habe, auf. Danach geht es mir auf jeden Fall gleich besser. Auch die Männerdüfte der Marke liebe ich heiß und innig und schon einige Exfreunde mussten durften danach riechen. Müsste ich günstiger gehen, liebe ich Fame von Lady Gaga nach wie vor sehr im Winter und den weißen Nirvana Duft der Olsen Twins für die wärmeren Tage. Aber an Pour Elle kommen sie nicht dran, ohne ihn kann ich nicht.

Jetzt bin ich mal gespannt, wie es bei euch aussieht? Habt ihr ähnlich viele Düfte oder findet ihr meine Anzahl noch wenig? Tauscht ihr nach Jahreszeit aus oder nach Anlass? Oder habt ihr einfach einen Signature-Duft, den ich immer benutzt? Fragen über Fragen. Beim Tippen fiel mir übrigens auf, dass ich ein Jasmin-Duftöl aus Indien vergessen habe, das tupfe ich aber auch selten auf, sondern habe es auf einem Wattebausch im Schlafzimmer liegen, damit es dort immer gut duftet. 

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