Schlagwort: Review

Textile Begeisterung dank Ernsting’s Family

Ich durfte gluecklicherweise Sachen von Ernsting’s Family testen. Gluecklicherweise, weil ich diese Marke zwar kenne, aber noch nie reingegangen bin. Meine Mama kauft dort haeufiger ein und somit dachte ich, dass dies auch eher eine Marke fuer Muetter ist 😉 Aber ich wurde ja sowas von vom Gegenteil ueberzeugt..vielen Dank! Die lieben Mitarbeiter haben zu 100% meinen Geschmack getroffen und ich bin von wirklich allen Sachen restlos begeistert..angefangen von Kette, zu Tasche ueber Strumpfhose hin zu Jeans und Cape..besonders letzteres..ich fuehle mich wie Rotkaeppchen und bin hoffnungslos verliebt..aber seht erstmal selbst 🙂 [bei den Bildern bedenken wir, dass ich mir gerade meine 5 kg ‚die ich jetzt in Indien eh wieder verliere aufgrund Magenunstimmigkeiten‘ angefressen habe, im Februar sitzt das dann alles wieder super]..andererseits..find ich mich kurvig gar nicht uebel 😉

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Alles ganz tolle, ganz herbstliche suesse Outfits 🙂 Leider war keiner zum Fotografieren da..in echt sieht alles natuerlich viel besser aus..besonders dieses rotkaeppchenaehnliche Cape ist zum Verlieben 🙂 Also ich werde definitiv einiges davon diesen Herbst (wenn ich ihn auch in Indien verbringe) tragen..und hach diese Bambikette und das Tshirt..sooo suess..da hat allerdings meine Cousine schon ein Auge drauf geworfen 😉

Was sagt ihr..gefallen/begeistern euch die Sachen aehnlich wie mich? Ist dieses verspielte waldartige diesen Herbst in? Oder geht’s mal gar nicht 😉 Ich bin gespannt und freue mich weiter an meinen Sachen (die Tasche begleitete mich die letzte Woche zu ziemlich allem!) 🙂

Nach Anregung einer Leserin gibt’s hier noch die Links direkt zu den meisten Sachen und nochmal die Preise:

Die Damenjeggings: 17,00 Euro
Die Damenjeansshorts: 15,00 Euro
Die Damen-Bluse: 14,00 Euro
Der Damen-Sweat-Poncho: 22,00 Euro   Die Damen-Strickjacke: 24,00 Euro
Das Damen-T-Shirt: 10,00 Euro
Die Damen-Tasche: 20,00 Euro

Die Leggings, den Schal und die Kette finde ich im Online-Sortiment nicht. Insgesamt liegt man mit den Sachen und einigen Kombinationsmoeglichkeiten somit ohne die Accessoires bei 122 Euro..nicht wirklich viel fuer eine wundervolle Herbstkollektion 🙂

Ein Notizbuch darf mit auf Reisen :)

Wann immer ich wegfahre, was immer mit muss, ist ein Notizbuch, in das ich all meine Gedanken reinschreiben kann, die mir waehrend langen Fluegen, Bahnfahrten etc so kommen (und glaubt mir, das sind einige und oftmals so irrsinnige, dass sich aufschreiben definitiv lohnt). Jetzt geht es ja nach Indien und dort zum Forschen..somit kann ich hier (wie wir Ethnologen sagen) ein Feldtagebuch mehr als gut gebrauchen. Nach dem Aufenthalt liest man dies dann in anderer Umgebung und reflektiert wieder, was damals war, was man wann wieso und warum getan hat und und und..

Dank Leuchtturm1917 hat nun ein ganz tolles Buch aus diesem Hause die Moeglichkeit, mein treuer Begleiter zu werden. Ich durfte mir freundlicherweise ein Produkt aus dem Sortiment aussuchen, welches ich nun testen darf. Vorneweg: ich kenne die Leuchtturm1917-Produkte schon aus einigen Buchhandlungen, kaufte mir jedoch ganz klassisch immer einen Moleskine. Das habe ich nun nicht und versuche mich stattdessen mit folgendem Liebling:

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Was ist nun das Tolle? Also zunaechst einmal die Groesse, perfekt fuer die Tasche unterwegs, aber auch gross genug zum richtig zum ausgiebig schreiben. Dann das Softcover..ich bin ein sehr grosser Softcover-Fan, somit war ich gleich begeistert. Das fuehlt sich einfach soviel „lebendiger“ an..ich weiss auch nicht, was es genau ist, aber ich mag diese Sorten sehr viel mehr als feste Einbaende. Und dann natuerlich noch das wunderbare Wort „Slim“..love it! 🙂 Das Buch hat vorne ein Inhaltsverzeichnis, wo man dann selbst ausfuellen darf, was man wo findet. Superpraktisch auch: jede Seite ist nummeriert, so findet man sich schneller zurecht..es gibt ganze 121 Seiten. Dann gibts ein Lesezeichen und noch ein paar schon herausgetrennte Seiten, die man am Buchende findet..praktisch zum Sachen weitergeben. Durch das Verschlussgummi faellt auch nichts heraus 🙂 Hier gibt’s noch mehr Bilder und Details, sowie eine Haendlersuche..normalerweise findet man die Leuchtturm 1917 Produkte aber in jeder gut sortierten Buchhandlung.

Ich kann es gar nicht mehr abwarten, endlich loszufahren, damit ich etwas zum Hineinschreiben haben werde..praktisch fuer meinen Indienurlaub sowie meinen forschungsrelevanten Aufenthalt..jaaaaaa 🙂

[da dies hier vorgebloggt ist, sollte ich mittlerweile im Flugzeug sitzen]

Review: Primavera Salbei-Traube-Pflegeserie

Vor einigen Monden gewann ich diese Pflegeserie bestehend aus Reinigungsgel, Gesichtswasser und Cremefluid bei Primavera. Normalerweise benutze ich fuer meine zickige Mischhaut Produkte von Belico, mit denen ich unfassbar zufrieden bin und da eigentlich auch nichts tauschen wollte. Belico ist allerdings nicht das Guenstigste und da meine Produkte vor circa 6 Wochen leer wurden, dachte ich mir, versuche ich doch mal Primavera, wenn die Sachen eh bei mir rumliegen und sonst nur ablaufen. Gesagt, getan: morgens und abends wurden die Produkte genutzt und mittlerweile ist das Cremefluid leer, die beiden anderen circa halbleer:

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Also vorneweg: meine Haut ist schlechter geworden und fuehlt sich „gespannter“ an. Es sind mehr Unreinheiten dazu gekommen und ich finde sogar (Einbildung?) meine Poren sehen schlimmer aus..nun zu den einzelnen Produkten. Ob das an den Produkten oder der Produktumstellung liegt, daran dass ich Stress habe..ich weiss es nicht, ich weiss nur, bis jetzt finde ich die Produkte ungut und „freue“ mich, wenn ich sie aufgebraucht habe.

Reinigungsgel: Pumpspender: toll! Allerdings muss ich bestimmt 5-7 Mal pumpen, bis ich genug auf der Hand habe. Leider finde ich keinen spuerbaren Reinigungseffekt. Das Produkt schaeumt nicht so schoen auf, es fuehlt sich an, als ob es nur oberflaechlich reinigt und ich bin mir nicht sehr sicher, ob es ueberhaupt mein Make-up in Form von Concealer und Puder runterkriegt. Nein, ich mag es nicht sonderlich. Die Farbe (eklig braun) und den Geruch mag ich auch nicht und dieses „koernige“ Gefuehl..es ist nicht meins.

Gesichtswasser: Auch hier muss ich massig auf ein Wattepud spruehen, bis ich das Gefuehl habe, nun kommt auf was von dem Produkt auf meinem Gesicht an. Es brennt nicht, laesst sich gut auftragen, zeigt mir dank Wattepad, dass nun viel Schmutz aus meinem Gesicht entfernt wurde..aber meine Haut fuehlt sich danach trocken und gespannt an und schreit nach Creme. Geruch auch hier nicht sonderlich toll, leider..wo ist leckerer Traube-Salbei-Geruch?

Cremefluid: Hilfe! Das schlimmste Produkt und leer, danke! Es riecht eklig und die Konsistenz ist einfach nur gruselig. Es ist koernig und total unangenehm beim Auftragen (sollen das Traubenkerne sein??) und riecht sehr unlecker. Auch ist es fuer meine Haut absolut nicht reichhaltig, meine Nase fing an sich zu schaelen und ich musste hier mit anderen Feuchtigkeitscremes nachhelfen. Diese Creme ist hier wirklich sehr unpassend fuer meine Haut, besonders wenn ich die beiden anderen Pflegeprodukte vorher benutzt habe.

FAZIT: Selten machte mich ein Kosmetikmord so gluecklich, ich freue mich, dass das Cremefluid leer ist (bzw man nix mehr rauskriegt, da das Design des Pumpspenders auch etwas ungluecklich ist und so noch viel Produkt zurueckbleibt, welches man nicht mehr hochpumpen kann). Ich benutze das Reinigungsgel und das Gesichtswasser jetzt zwar noch bis zum bitteren Ende aber in Kombination mit meinen beiden Neulingen von The Body Shop, dem Vitamin E Face Mist sowie der Carrot Creme. Hier kommt endlich wieder Feuchtigkeit auf mein Gesicht und ich hoffe hoffe hoffe, dass meine Gesichtshaut mir verzeiht und die Unreinheiten schnell wieder verschwinden!

Somit fuer Mischhaut (zumindest so empfindliche, Belico-verwoehte wie meine) eine ganz klare KaufENTfehlung..sorry Primavera, das ist kein tolles Produkt fuer mich!

Review: Shuyao – Teekultur to go

Ich durfte nun einige Wochen den Teamaker aus dem Hause Shuyao testen und bin total begeistert. Ich bin ein absoluter Heissgetraenkejunkie..Kaffee und Tee sind wirklich essentiell (oftmals trinke ich davon am Tag mehr als Wasser..jetzt sagt nicht, es ist aus Wasser, das weiss ich ja auch *g*) und soviel besser als Softdrinks. Bei Tee fand ich bis jetzt schade, dass ich ihn immer nur in der Thermoskanne mitnehmen konnte (und das finde ich doof, da ich es mir dabei regelmaessig ueberkippe). In den USA hatte ich schonmal die „Teebecher to go“ gesehen, aber natuerlich immer vergessen zu kaufen.

Umso besser, dass es nun Shuyao gibt und sie so lieb waren, mich ihr Produkt testen zu lassen. Und zwar nicht nur den Teamaker, nein, es gab auch noch ganz viel leckeren Tee dazu, wundervoll verpackt und immer genau beschriftet, was drin ist und wielange er ziehen muss (und wie haeufig man ihn aufgiessen darf).

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Wie ihr seht, bekam ich ihn in gruen (das hatte ich mir insgeheim auch gewuenscht, da der Tee dadrin so schoen frisch aussieht). Der Becker wird wie bei den Kaffee to go Bechern aufgeschraubt und hat ein Oeffnung, die ebenfalls durch Verschluss versiegelt wird und den Tee schoen heiss haelt. Damit man den Tee nicht im Mund hat, ist ein Sieb integriert, welches ihn davon abhaelt..funktioniert einwandfrei!

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Hier seht ihr einen Teil meiner Teesorten, die anderen hatte ich da schon ganz dreist getrunken. Ich machte mir morgens einen Becher voll und fuellte ihn ueber den Tag verteilt, je nach Teesorte und Lust 3-5 Mal nach. Zur Teatime gabs immer einen und wenn ich mit dem Hund Gassi im Park war, nahm ich den Teamaker meist auch mit (konnte man bei dem Supersommer ja total gut gebrauchen!).

Zur Zubereitung: Teesorte aussuchen, in den Becher, Wasser erhitzen, Wasser rein, 2-3 Minuten Deckel noch ablassen, dann Deckel drauf und gogogo..oder pusten und gleich trinken..einmal visuell:

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Ein wundervolles Acessoire oder? Ich find ihn wirklich unfassbar schick und geh gerne mit ihm raus..und dann hab ich auch noch leckeren Tee dabei. Eine wahrlich perfekte Symbiose. Abends kommen die Blaetter dann raus und am naechsten Morgen steht er schon fuer den naechsten Tee bereit.

Das einzige Manko, was ich finden konnte: ich finde die Trinkoeffnung etwas unpraktisch, ich verbrannte mir hier ein paar Mal beim Trinken die Lippen, da ich nicht mehr abwarten wollte und man den Tee nur schwerlich im richtigen Kippwinkel dosieren kann. Hier haette man die Oeffnung etwas kleiner gestalten sollen, dann wuerde zumindest mir das nicht passieren. Ansonsten kann ich absolut nichts negatives sagen.

Preis: Kauft man den Teamaker einzeln, liegt er bei 19,90 Euro (es gibt ihn neben gruen noch in orange und violett). Dann gibt es bei Shuyao aber noch Startersets, Probiersets und Geschenksets (ich finde, das ist eine tolle Geschenkidee, nur leider ist mein Freundeskreis was Tee angeht, nicht sonderlich zu begeistern..alles kulinarische Banausen hier!), wo man immer gleich noch ein paar Sorten leckeren Tee dazubekommt.

Ich muss gestehen, ich bin in letzter Zeit sehr viel haeufiger mit meinem Teamaker als mit meinem Coffee-to-go-Becher rausgegangen, da so ein Tee doch einfach erfrischender ist..mal sehen, wie mein Verhalten in Zukunft sein wird, ich werde berichten 🙂

Ich melde mich auch mal schokoladig zu Wort!

Schon lustig, dass ich so selten ueber Schoki schreibe..das steht naemlich sehr antiproportional zu meinem Konsum 😉 Auf jeden Fall durfte ich auch die neuen Crispellos in Vanille- und Schokopudding probieren (ich liebe facebook-Testaktionen!). Da es ganze sechs Packungen gab (und noch die klaeglichen Reste im Kuehlschrank rumlungern), durften auch Freunde und Familie mitprobieren und wir waren wirklich alle sehr unterschiedlicher Meinung. Mein Favourite ist ganz klar Vanille, die Freunde tendieren mehr zu Schoki, meine Eltern pluenderten die restlichen Vanillepuddingcrispellos und die restlichen liegen nun im Kuehlschrank rum und traeumen schokoladig vor sich hin. Sie sind nicht unlecker, sie sind nur nicht so lecker wie die vanilligen.

So, nun erstmal ein paar Einsichten:

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Man sieht, aussen ist lecker Milkaschokolade in Vollmilch und innendrin ist ganz viel Puddingcreme und als Clou eine Waffel. Die kam sehr unerwartet, aber ich liebe das Kaugefuehl! Besonders lecker sind die kleinen Koestlichkeiten aus dem Kuehlschrank, da schmeckt die Puddingcreme noch besser. Schokolade finde ich etwas langweilig als Geschmack, Vanille hebt sich sehr lecker ab und schmeckt „exquisiter“ – aber auch etwas unnatuerlich, den Geschmack muss man moegen 😉 Nachteil: um die 60 Kalorien pro Crispello und sie sind schnell mit einem Happs im Mund..so sind 300 Kalorien quasi sehr schnell nebenbei gegessen *g*

Kaufen werde ich sie bestimmt mal wieder, wobei ich denke, eher zum Mitbringen als zum alleine zuhause essen 😉

Review: Seaweed Mattifying Day Cream

Letzte Woche war ich ja bei The Body Shop einkaufen und erhielt dort sowohl als Probe als auch in meiner Ueberraschungstuete eine Probe der Seaweed Mattifying Day Cream. Drin waren je 1.5 ml und die reichten dicke fuer Gesicht und Dekollete. In ganzer Pracht siehr sie folgendermassen aus:

Kostenpunkt: 14 Euro
Anwendungen: sie sollte (wenn ich mit 1.5ml lockerst hinkomme) fuer circa 50 Anwendungen reichen, was ich sehr gut finde
Geruch: sehr frisch, sehr angenehm, in keinster Weise nach Meer 😉
Tragegefuehl: sie fuehlt sich sehr leicht auf der Haut an, sie kuehlt angenehm und zieht sehr schnell ein. Das Gesicht laesst sich im Anschluss schnell weiter“bearbeiten“
Wirkung: Mein Gesicht sah weniger glaenzend aus, der Mattierungseffekt ist vorhanden. Meine Poren wirken nicht vergroesserts und meine Haut fuehlt sich sehr gut an (keinerlei negative Reaktionen auf das Produkt)

Es gibt das Produkt als Teil einer Serie, welche ich spontan sehr interessant finde, in den naechsten Monaten allerdings nicht testen werde (dafuer habe ich noch zuviel anderes auf der Agenda).

Wichtig bei The Body Shop sind ja auch noch die Inhaltsstoffe:
Aqua (Water) , Cyclomethicone , Glycerin , Aluminum Starch Octenylsuccinate ), Polysorbate 60 (Surfactant), Phenoxyethanol (Preservative), Carbomer (Stabiliser/Viscosity Modifier), Tocopheryl Acetate (Antioxidant), Glyceryl Stearate (Emulsifier), Cetearyl Alcohol (Emulsifier), Dimethicone (Skin Conditioning Agent), PEG-100 Stearate (Surfactant), Butylene Glycol (Humectant), Sodium Hydroxide (pH Adjuster), Methylparaben (Preservative), Parfum (Fragrance), Zinc Gluconate , Hydrolysed Algin (Phycosaccharide Anti-Inflammation) , Zinc Sulphate , Disodium EDTA (Chelating Agent), Fucus vesiculosus , Butylparaben (Preservative), Ethylparaben (Preservative), Propylene Glycol Alginate , Hydrolyzed Wheat Protein , Sodium Stearate , Propylparaben , Isobutylparaben , Benzyl Alcohol , Algae (Seaweed Extract) (Natural Additive), Acacia senegal , Serine , Xanthan Gum , Linalool , Butylphenyl Methylpropional (Fragrance Ingredient), Benzyl Salicylate , Citronellol , Alpha-Isomethyl Ionone (Fragrance Ingredient), Tocopherol .
Seetang-Extrakt – Ein ausgleichender Inhaltsstoff, der fĂŒr seinen hohen Gehalt an NĂ€hrstoffen und Vitaminen bekannt ist, die den Hauttonus ausgleichen und das Hautbild reinigen und klĂ€ren.
Menthol – Wirkt kĂŒhlend und erfrischend: Perfekt fĂŒr fettige Haut.
SeifenFrei.

FAZIT: zweimal probiert, positiv ueberrascht ueber den wirklich sichtbaren Mattierungseffekt und das angenehme Hautgefuehl. Klar kann ich hier keinerlei Langzeiteffekt praesentieren, aber das Produkt hat definitiv mein Interesse an ihm und der gesamten Produktreihe geweckt. Klar, the Body Shop ist nicht billig, aber ich bin bisher von all meinen Produkten dort sehr ueberzeugt, ich finde den Ansatz der Firma sehr gut (keine Tierversuche, Naturkosmetik) und die Produkte halten bei mir so lange, dass ich bspw kein Problem damit haette, fuer obige Creme 14 Euro auszugeben und sie dafuer fast 2 Monate zu benutzen.

Hat hier zufaellig jemand mit Mischhaut schon Erfahrungen mit dieser Creme oder der ganzen Reihe? Wenn ja, nur raus damit bitte 🙂

Sehenswert: Roller Girl bzw. Whip it mit Drew Barrymore, Ellen Page & Juliette Lewis

Gestern bin ich zufaellig ueber diesen Film gefallen.Er ist schon von 2009 – ich dachte, er sei quasi noch total neu und mir deswegen unbekannt, aber nein, er ist einfach nur an mir vorbeigegangen (ok, ich sehe auch kaum Filme, sondern immer nur Serien, aber ab und an muss man dann doch mal eine Ausnahme machen).

Die Story klang ganz ok, nicht sonderlich berauschend, eher vorhersehbare, nette und solide Unterhaltung..aber als ich dann Drew Barrymore als Regisseurin las und als Schauspieler Ellen Page, Drew, Juliette Lewis und Landon Pigg..da musste er gesehen werden. Ich liebe alles mit Juliette Lewis, bzw vllt liebe ich Juliette Lewis (das muss ich mal mit mir ausmachen), die sowohl cienastisch als auch musikalisch ganz ganz ganz grosses Kino ist! Ellen Page sah ich in Juno, seither will auch ich das beruehmt-beruechtigte Hamburgertelefon..und ich fand sie damals schon sehr gut. Den Film koennte ich mir auch nochmal ansehen.

Ich bin gluecklicherweise positiv ueberrascht von diesem unverhofften Fundstueck! Der Film macht Spass und bringt einen zum Lachen. Besonders toll natuerlich die Outtakes am Schluss, also unbedingt mitschauen! Das Buch basiert auf einem Buch, inwieweit die Story veraender wurde, mag ich nicht sagen..im Original heisst er „Whip it“ und nicht „Roller Girl“, was ich auch viel besser finde..man sollte diese Titeluebersetzung endlich mal sein lassen!

So, anstatt eine Kurzbeschreibung der Story hier einfach nur der Trailer:

Hier ein kleines „behind the scene“, wo Drew darueber spricht, dass sie daran glaubt, dass man alles erreichen kann, was man sich vornimmt und sie dies in dem Film zeigen will:

Auch klasse bei diesem Film ist wirklich die Musik! 🙂 Mal sehen, ob ich den Soundtrack dazu wo finden kann. IMDB gibt hier ein Rating von 7.0 ab, was ok ist..ich wuerde ihn sogar hoeher raten.

Kennt ihn schon wer oder hat noch aehnliche Filmtipps aus dem coming-of-age-Genre? Ich nehme sie dankbar an auf diesem Neuland fuer mich 🙂

 

Wenn dir das Leben Zitronen gibt..

..ab damit auf die Lippen. Ich muss gestehen, Lippenpflegeprodukte sind fuer mich weniger Pflege als denn eine kleine Leckerei zwischendurch. Einen All-time-favourite habe ich hier nicht, dafuer eine ganze Armee dieser kleinen Helfer, die immer in kleinen Horden in meinen Taschen ausharren. Zur Zeit liebe ich (neben meinem Fanta Smackstick) besonders zitronige Produkte fuer die Lippen. Da ich die beiden ueber einen recht gleichen Zeitraum auch ziemlich gleichbereichtigt benutze, hier nun ein kleines Fazit.

Es handelt sich zunaechst um die beiden folgenden Schaetzchen: Balea Young Fresh Lemon und The Body Shop Sweet Lemon Lip Butter.

BALEA YOUNG LIPPENPFLEGE FRESH LEMON

– Balea, die Hausmarke von DM, bietet hier 4,8g Produkt fuer um die 0,85 Euro an (somit schonmal unschlagbar guenstig)
– Das Produkt ist super ergiebig, ich habe nicht das Gefuehl, dass schon viel fehlt (und das bei taeglichem Einsatz).- robust verpackt und ich maaaag gelb
– Geruch: etwas saeuerlich zitronig und gleichzeitig suess. Es erinnert mich nicht unbedingt nur an Zitrone, eher an Zitronenlimonade, was bei mir aber definitiv ein Pluspunkt ist.
– Auftrag: Die Pflege zieht normal schnell ein, die Lippen glaenzen schoen und es schmeckt.
– Pflegewirkung: Ich wuerde sagen, man kann den Stift ruhig ohne schlechtes Gewissen haeufig auftragen, ueberpflegen wird man die Lippen hier nicht. Er erfuellt seinen Zweck bei mir (etwas Pflege & leckerer Geschmack) aber durchaus sehr gut. Meine Lippen sind allerdings auch pflegeleicht.
– Noch die Inhaltsstoffte:Ethylhexyl Stearate, Ricinus Communis Seed Oil, Synthetic Beeswax, Hydrogenated Palm Oil, Cera Alba, Candelilla Cera, Hydrogenated Castor Oil, Aroma, Ascorbyl Palmitate, Citral, Citronellol, Geraniol, Lecithin, Limonene, Linalool, Trocopherol.

Fazit: Ich vertrage ihn sehr gut, benutze ihn oft und gerne und werde von Freunden schonmal auf den Geruch angesprochen, da er extremer ist als gedacht, jedoch (bis jetzt) immer nur positiv von anderen wahrgenommen wurde.

 

THE BODY SHOP SWEET LEMON LIP BUTTER
– hier sind im kleinen Aufschreibtopefchen 8,5g enthalten, die allerdings auch stolze 7 Euro kosten (hier gibt es immer mal wieder Aktionen, da unbedingt zuschlagen, weil so ist es schon gut teuer)
– Das Produkt ist auch enorm ergiebig, ich brauche da wirklich nur einen Hauch um meine Lippen zu beschmieren. Leider bin ich kein Fan von „mit dem Finger rein“, bzw ich benutze es primaer bevor ich aus dem Haus gehe und bevor ich ins Bett gehe. Da sind die Haende naemlich definitiv sauber und man kann auch mit hineinlangen. Sonst ist mir das allerdings zu unhygienisch. Produktdesign hier ist toll, ich mag das kleine Toepfchen total und der Schraubverschluss funktioniert auch hervorragend.
– Geruch: Sobald man den Deckel abhat, riecht es enorm nach Zitrone. Allerdings nicht saeurlich, sondern auf eher subtile Art nach reifen Zitronen. Die Butter ist selbstverstaendlich gelb, so denkt man noch mehr an die saftig aussehenden Zitronenschalen und auch das Cover auf der Verpackung zeigt am Baum haengende Zitronen. Ich liebe den Geruch! Hier hat man nicht den Zitronenlimonadengeschmack, den ich vor dem Schlafen udn direkt nach dem Aufstehen auch nicht haben mag. Aber lecker ist sie definitiv sehr!
– Auftrag: Die Butter ist sehr reichhaltig, man benoetigt wirklich nur sehr wenig Produkt, was sich super auf den Lippen verteilen laesst und meist wische ich den Finger dann noch am Arm ab, wo es ebenfalls lecker zitronig duftet 😉 Es ist klebriger als der Balea-Pflegestift.
– Pflegewirkung: Enorm reichhaltig. Die Lippen glaenzen, sind weich und geschmeidig und ich denke auch bei problematischeren aka trockeneren Lippen wuerde die Butter sehr gute Wirkung erzielen. Meine Lippen sind danach jedenfalls enorm zart und dass auch, wenn ich den ganzen Tag auf jegliches andere Lippenprodukt verzichte. Austrocknen ist kein Thema. – Inhaltsstoffe: Butyrospermum Parkii, Ricinus Communis Seed Oil, Brassica Campestris/Aleurites Fordii Oil Copolymer, Cera Alba, Citrus Medica Limonum Seed Oil, Lanolin, PEG-8 Beeswax, Hydrogenated Castor Oil, Limonene, Silica, Aroma, Tocopheryl Acetate, Ammonium Glycyrrhizate, Tocopherol, Citral, Eugenol, Linalool, Citric Acid, CI 77891, CI 19140.

Fazit: Fuer morgens und abends heiss und innig geliebt, ich mag die Verpackung auch supergerne, allerdings nicht fuer unterwegs bzw fuer in die Tasche. hier ist mir das Benutzen mit der Hand einfach zu unhygienisch, somit bleibt sie weiterhin neben dem Bett stehen und sieht gut aus.

–> Ich kann hier keinen „mag ich mehr“-Satz schreiben, ich entscheide jeglich nach Anwendungsort. Somit gibt es zu Hause morgens und abends die Lippenbutter und unterwegs sehr gerne den Balea Lippenpflegestift. Wenn ihr auf zitronige Duefte steht, lege ich euch beide Schaetzchen sehr ans Herz 🙂

Lesenswert: Sowas von da

„Wir sind da, wir sind da, wir sind sowas von da!“

„Das wird dich Demut lehren, Fatzke!“

Als ich dieses Fruehjahr (also schon wieder schoen lange her) in Hamburg war, sah ich Massen von obrigen Plakaten und natuerlich wurde man neugierig, googlete die Saetze und kam zu dem Buch „Sowas von da“ von Tino Hanekamp. Letzteres Plakat wurde zweckentfremdet und haengt seitdem an meiner Haustuer und findet immer wieder lustigen Zuspruch bei Besuchern. Achja und das Wort Fatzke liebe ich eh heiss und innig.

Zu dem Buch und mir: es war eigentlich Liebe auf den ersten Blick, das Buch sprach mich mehr als an sowohl vom Thema als auch vom Autor und vom Aussehen. Allerdings stand ich dann im Laden und war genervt. Die Seiten sind naemlich von aussen geschwaerzt und bei den ersten Versionen hingen diese Seite alle ganz eng beeinander und waren verklebt..somit musste man bei jedem Blaettern erstmal die Seiten auseinanderzupfen und das war echt stressig. Wobei ich die Idee von schwarzen Seitenkanten natuerlich wiederum genial finde!

Somit liess ich das Buch leider erstmal im Laden liegen und hoffte auf eine Neuerung..die kam dann letzter Woche in Form eines Freundes, der das Buch kaufte und schonmal las. Somit waren die Seiten nicht mehr verklebt und alles super 😉

Gelesen habe ich das Buch auf der Zugfahrt von Berlin nach Frankfurt (sehr bedeutungsschwer, da ich nun ja meine Wohnung in Berlin zwischenvermiete und erst Mitte Februar wieder hinkomme) und man kann es in dieser Zeit locker lesen. Bzw man liest es in drei Stunden, da man einfach nicht anders kann, man mag naemlich sowas von wissen, wie es weitergeht bzw endet. Das Buch spielt am Sylvestertag in Hanburg und wird aus der Sicht von Oskar erzaehlt. Das Buch ueberzeugt durch seine sprachlichen Abenteuer, ich liebe es, wenn man Sprache nutzt, benutzt, verbraucht, wenn es wehtut. Das bekommen wir hier! Ganz wundervolle Satzgebilde, Worte, die man selten liest..danke Tino! Auch die Story ist gut, jedoch ist mir das Ende etwas schwach. Man hat das Gefuehl, dass hier die Ideen ausgingen..leider! Denn ich haette noch gerne 10-20 Seiten mehr gelesen 😉

Das Buch spiegelt viel Hamburggefuehl wider, es ist angenehm, wenn man schonmal da war und die ganze „Atmosphaere“ schonmal selbst erlebt hat. Es kommt aehnlich daher vom Konzept wie Axolotl Roadkill [jedoch in phaenomenal gut] und fesselt einfach. Man muss weiterlesen und ich empfehle das Buch wirklich uneingeschraenkt. Tino Hanekamp hat da was ganz Grosses abgeleifert und sympathisch scheint er auch. Hier mal ein Ausschnitt von ihm und seinem Buch:

Hat es schon jemand gelesen? 🙂 Wenn ja, wie fandet ihr es?

Lesenswert: PhanHabs Lush Bush

Als Leseratte bin ich nach wie vor begeistert von BloggdeinBuch. Hier kann man sich naemlich kostenlos registrieren und aus einer Reihe von Buechern aussuchen, welches man gerne lesen und reviewen wuerde. Dann heisst es noch etwas Daumen druecken und mit Glueck wird man ausgewaehlt und bekommt das Buch zugeschickt.

Glueck hatte ich dieses Mal und bekam das Buch PhanHabs Lush Bush von Tanja Dekker zugeschickt. Das Buch ist allerdings weniger lesen, sondern viel mehr schauen, suchen und entdecken. Es handelt sich hierbei naemlich um (es folgt der Klappentext)

ein fotografisches Wimmelbuch. Es zeigt die gruenen Lebensraeume und den Tagesablauf der Tiere im Busch. Hinten im Buch stehen die Verstecke und Namen der Tiere. Viel Spass beim Suchen!


Nach einem ersten Durchschauen des Buches kann ich sagen, dass sich Tanja Dekker sehr viel Muehe gegeben hat. Man merkt, dass hier jemandem das Thema sehr am Herzen liegt und dem Betrachter naehergebracht werden soll. PhanHabs Lush Bush ist eine Mischung aus Zeichnungen, Collagen und selbstgemachten Fotos. Die Autorin schafft es, Interesse zu wecken, man beginnt zu suchen und selbst „auf Safari“ zu gehen. Kinder werden hierbei definitiv ihren Spass haben (und ich selbst auch, wenn ich es an meine Cousine verschenke und mit ihr gemeinsam auf Entdeckungsreise gehe). Die Seiten sind voller „Gewimmel“ und ich denke, besonders als Kind, kann man sich sehr lange in der Betrachtung verlieren. Doch wird es hierbei auch fuer den erwachsenen Betrachter nicht langweilig, da man einfach immer wieder etwas neues entdeckt.

Das Buch ist dreisprachig gehalten (wenn auch wenig Text dabei ist) und zwar auf deutsch, englisch und niederlaendisch. Die ersten beiden Sprachen finde ich super, sollte man doch moeglichst frueh einen Erstkontakt mit dem Englischen herstellen, das Niederlaendisch haette man zumindest meiner Meinung nach auch weglassen koennen. Auch gibt es fuer jede Seite „Loesungen“, wenn man beispielsweise verzweifelt das Zebra sucht..die Loesungen sind jedoch am Ende des Buches und so fuehrt es immer ein wenig zu Rumgeblaettere. Hier waere schon gewesen, wenn es beispielsweise einen externen Loesungsteil geben wuerde oder er einfach anders am Buch angebracht waere.

Im Grossen und Ganzen ist das Buch aus dem Twikga Verlag eine wundervolle Moeglichkeit, Afrika und seine Tierwelt naeher kennenzulernen und mal richtig „hineinzutauchen“. Die Bilder sprechen hier fuer sich, man benoetigt keinen erklaerenden Text (wobei am Ende ein paar Fakten ueber die Tiere/Landschaften nett gewesen waeren). Das Wimmelbuch laedt dazu ein, Urlaub vom Alltag zu machen und sich einfach nur mit dem Suchen und Entdecken sowie auch dem Traeumen zu beschaeftigen, weshalb ich es eine ideale Loesung finde, die Kreativitaet und Konzentration von Kindern auf spielerische Weise zu foerdern.