Schlagwort: vegan Burger Hans im Glück

[Yummi] Vegetarische Teller-Einblicke!

Da neigt sich mein Geburtstagsmonat (nur noch wenige Tage *hupf*) schon fast dem Ende zu, aber die Essens-Bilder sammeln sich schon wieder auf dem Handy an. Obwohl ich mich versuche, gesünder zu ernähren und mehr Obst statt Süßigkeiten zu essen, ist stressbedingt im Moment noch der Wurm drin. Da ich aber weiß, dass sich das ab Ende April wieder ändern wird (außer ich falle durch meine Prüfung durch), mache ich mir da jetzt auch keinen großen Kopf, sondern genieße und schnappe mir den Zucker, wenn mein Körper bzw. meine Nerven danach schreien. Das darf eben auch mal sein, solange es nicht zum Allgemeinzustand wird – und ich brav weiterhin genug Obst/Gemüse zu mir nehme 🙂

Obwohl ich kein großer Pizza-Fan bin, kommt die vegane Pizza von Lidl doch bestimmt einmal im Monat bei mir in den Ofen. Da sie anstatt Tomatensoße ein Pesto als Soße hat, schmeckt sie aber irgendwie nicht wie Pizza, sondern sooooo viel mehr nach meinem Gusto! Meine vegane Linsensuppe mit Brot gewinnt bestimmt keinen Schönheitspreis, aber was gibt es Besseres um sich aufzuwärmen als einen Eintopf?! Da ich faul war, gab es diese Dosensuppe von Erasco und mit noch etwas mehr Gewürzen ist die definitiv lecker. Unterwegs gab es Tofu mit Gemüse beim Chinesen und das kann ich auch jede Woche essen. Wobei ich lieber in die thailändische Küche gehe und noch Kokosnussmilch und Chilipasta dabei habe. Brauseherzen von Ahoj gab es als Nervennahrung zwischendurch, aber ich bin doch mehr der Brausestäbchen-Fan. Brause und ich sind so eine Sache, elf Monate im Jahr vergesse ich, dass sie existiert und den letzten Monat esse ich dann quasi meinen Jahresvorrat an Brause 😉

Beim Inder gab es diesen Traum von vegetarischem Thali mit Papadam, Pakora, Samosa, Tofu, Gemüse und Linsen, aber beim Naan haben sie doch sehr gespart. Lecker war es aber allemal und ich bin danach noch ohne Probleme die Treppe hinaufgekommen. Mein erstes Eis des Jahres gab es in Freiburg in den Sorten Butterkeks & Joghurt. Ersteres schmeckte mir zu sehr nach Butter, aber die Joghurtsorte war enorm lecker. Abends beim Italiener gab es einen großen gemischten Salat mit Pizzabrot, welcher beim Essen gute Laune gemacht hat. Bei Mama wurde ich dann noch mit Ofengemüse mit Reis verwöhnt, wobei ich hier noch gerne eine Soße (oder zumindest Ketchup) gehabt hätte, aber am Ende siegte doch wieder die Faulheit.

Mein Lieblingsfrühstück bleiben nach wie vor Haferflocken mit Apfel und Zimt (hier gab es noch ein paar Sauerkirschen dazu), da es dank Apfel süß ist, nach Weihnachten schmeckt, mich wärmt und ewig satt macht. Kann ich jeden Tag essen, was ich aktuell auch mache. Mit Freunden ging es zu Hans im Glück und ich hatte einen veganen Fabelhafter-Burger mit Fritten. Da ist u.a. Avocadocreme drauf, wodurch ich diesen Burger besonders gerne mag, aber bei der großen Auswahl an vegetarisch/veganen Burger dauert es immer einige Zeit, bis ich mich entschieden habe. Da ist es einfacher beim Bäcker, denn die Wasserweck der Bäckerei Eifler sind seit bestimmt zwanzig Jahren meine allerliebste Backware. Gab es früher nur im Frankfurter Umkreis, mittlerweile aber im Nachbarort meiner Eltern, was mich natürlich sehr freut. Ein paar Ofenpommes mit Pfeffer & Ketchup durften es an einem Abend sein, an dem ich irgendwie so gar nichts wollte und doch irgendetwas Warmes brauchte 🙂

In ein paar Tagen geht es kurz nach Berlin, meiner ehemaligen Wahlheimat und ich weiß jetzt schon nicht, wie ich all meine Lieblingsessens-Orte in die wenigen Stunden quetschen kann. Aber zum Lieblingsfalafel-Laden, -hummus, -vietnamesen, -äthiopier und -bäcker werde ich es irgendwie packen – gut, dass ich zwischendrin das Lieblingshundetier ausführen darf und so zumindest ein paar der Kalorien wieder ablaufen kann.

[Yummi] Teller-Einblicke

Es wird doch Zeit, dass ich euch mal wieder zeige, was ich so gegessen habe, oder? Wobei es jetzt weder sonderlich gesund, noch sonderlich ausgefallen war, sondern eben das, was ich noch einmal in Deutschland essen wollte und was es bei meinem Kurztrip gen Norden noch so gab!

Yummi TellereinblickeJa, Hans im Glück macht einfach perfekte vegetarische und ausgefallene Burger. Dies hier ist sogar die vegane Version und mit dem Salat sooooo lecker! Ich beginne jetzt schon etwas auf meine Tastatur zu sabbern, aber das wird noch locker ein Jahr dauern, bis ich hier wieder reinbeißen darf. Meine Oma hat den Biosupermarkt Denns entdeckt und bringt mir immer leckere Sachen mit – dieser Hummus war der Oberknaller! Ich schmiere den einfach auf dunkles Brot und gebe etwas Salat drauf, fertig ist ein geniales Essen! Meine Oma hatte Geburtstag und fuhr mit dieser Torte von Bofrost auf – ein echter Hingucker, oder? Nach einem Himbeerstück war ich aber auch schon mehr als voll! Ganz klassisch gab es während der Öresundfahrt von Kopenhagen nach Malmö eine Zimtschnecke, die ein ganz schöner Brummer war. Gegessen habe ich sie natürlich trotzdem komplett!

Yummi TellereinblickeSowohl ein Amerikaner als auch ein Kreppel (gefüllt mit Nougat) musste noch einmal sein, nicht, dass ich das ständig esse, aber ich weiß genau, der Heißhunger kommt, wenn man 6000km entfernt sitzt 🙂 Da mein bester Freund wahnsinnig gerne zum mongolischen Buffet geht, seht ihr hier zwei meiner Teller – wir gehen immer zum Asienpalast in Darmstadt und die kann ich auch guten Gewissens weiterempfehlen. Viel frische Auswahl auch für uns Vegetarier!

Yummi TellereinblickeDas Sesam- und Grüntee-Eis gabs da auch noch und oh, ich könnte mich reinlegen, so lecker war das! Wenn wir da wieder hingehen, fange ich gleich mit dem Eis an, mir doch egal, was die anderen denken *g* Die neue Rittersport Honig-Salz-Mandel war lecker, aber hat mich jetzt nicht sooo umgehauen, dass ich sie in meinem Leben brauche, als Island-Snack war sie aber gut! Die Nature Müsliriegel sind große Liebe, in Deutschland übertrieben teuer und auch im Herkunftsland Kanada noch immer kein Schnäppchen, aber einfach so lecker und knackig, dass ich sie trotzdem kaufe (besonders der mit Quinoa crunched so toll!). Meine Neuentdeckung ist übrigens Lakritztee und ich mag Lakritz überhaupt nicht leiden. In Teeform schmeckt er aber einfach süßlich-würzig und ist genau mein Beuteschema. Zum Glück gibt es den in Kanada an jeder Ecke, da kann ich dieser neuen Leidenschaft ausgiebig fröhnen.

Ich habe übrigens so das Gefühl, dass ich in Vancouver viel häufiger außer Haus essen werde, da es einfach so günstig ist und (besonders wenn man Downtown wohnt) eben an jeder Ecke leckere Sachen gibt. Am Ende kann ich euch bestimmt einen kleinen Restaurant-Guide schreiben *g* Über Tipps bin ich aber trotzdem dankbar, wenn wer hier einmal großartig gegessen hat!

Was würdet ihr essen, wenn ihr ein Jahr ins Ausland gehen würdet? Bei mir waren es bisher irgendwie immer Laugenbrezeln, diesmal gab es am Flughafen aber ganz klassisch mit Mama Cappuccino und Erdbeer-Buttermilch-Torte bei McCafe 😉