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[Yummi] Meine Vegan Treat Box vom nu3 Insider Club!

Heute bekam ich die neue Vegan Treat Box vom nu3 Insider Club von meiner Postbotin in die Hand gedrückt und ach, ich freue mich immer wahnsinnig darüber! Da ich schon seit einiger Zeit keine Beauty-Überraschungsbox mehr bekomme, habe ich auch selten noch Überraschungen, wenn ich Pakete bekomme. Normalerweise weiß man ja, was man bestellt hat 😉 Dank den Nährstoffexperten von nu3 habe ich aber noch einen kleinen Überraschungsmoment, da ich nie weiß, was sie in diese tolle Box alles hineingepackt haben!

Nu3 Insider Club Vegan Treat Box

Begrüßt wird man immer von einem in schwarzes Papier verpacktem Boxeninhalt und der Insider Club Karte. Als ich dieses Mal das Papier öffne, sehe ich gleich eine tolle Neuerung: es gibt jetzt auch neben dem erklärenden Inhaltszettel auch noch Rezeptkarten, welche Inspiration geben, was man mit den veganen Köstlichkeiten machen könnte. Finde ich super, denn nu3 hat es schon mehrmals geschafft, mir Sachen zu schicken, die mir bis dato total unbekannt waren und ich dann erst einmal googlen musste, was ich damit machen kann. Somit helfen die beiliegenden Rezepte sehr – dass es Anleitungen für Chia Chocolate Chip Cookies und Chiaparfait sind, schreit schon nach Nachmachen!

Vegan Treat Box Nu3 Insider Box

In der Box sind fünf Produkte enthalten, welche wie jedesmal wunderbar vielseitig sind. Auf den ersten Blick sind mir zwei Sachen schon bekannt, von zwei weiteren habe ich schon gelesen und ein Produkt ist mir gänzlich unbekannt. Wäre ich nicht gerade vom Mittagessen gekommen, ich würde gerade wahrscheinlich schon kauen, da ich ein sehr ungeduldiger Mensch sein kann, wenn es um neue Nahrungsmittel geht – so werde ich mich aber am Wochenende mal genauer mit den Sachen auseinandersetzen!

Zum Snacken zwischendurch gibt es einen Coconut Chocolate Chip Riegel von Clifbar, welche ich dank diverser USA-Aufenthalte schon lange kenne und gerne mag. Da ich eigentlich immer etwas zu essen in der Tasche habe, denn man weiß nie, wann man Hunger bekommt, freue ich mich über diesen praktischen Begleiter. Diese Riegel sind optisch nicht der Brüller und preislich auch nicht gerade günstig, aber sie schmecken schon verdammt gut und sind eine reichhaltige Protein- und Ballaststoffquelle. Wer Kokos nicht mag, der Riegel in White Chocolate Macadamia ist absolut süchtig machend!

Die Mylk Mandel/ Maulbeere Chocolate von Lovechock kenne ich in dieser Sorte noch nicht, ich habe von der Marke aber schon andere rohe Schokoladen ausprobiert. Sie hat einen Kakaoanteil von mindestens 70%, ist nur mit Kokosblüten-Nektar gesüßt und ist eine vegane und laktosefreie Alternative. Da mir dunkle Schokoladen meist nicht schmelzig genug sind, verarbeite ich sie gerne in Dessert – hier kann ich sie mir sehr gut gerieben über meine Haferflocken morgens vorstellen.

Das Himbeer-Bio-Fruchtpulver von Spice for Life ist die unbekannte Komponente dieser Box, da ich die kleinen roten Früchtchen aber liebe, kann es nur gut sein! Es süßt jegliches Lebensmittel, ich stelle es mir genial in Sojagurt etc vor und als besonderes Schmankerl färbt es das Essen auch noch pink ein. Hier werde ich mich wild durch Smoothies und Desserts testen und sehen, worin mir das Pulver besonders gefällt. Tolle Idee auf jeden Fall!

Chiasamen sind mittlerweile zu meinem täglichen „Brot“ geworden, ich mische sie mir wahnsinnig gerne in vegane Joghurte, mache mir mit Kokosnussmilch Chiapudding und glaube, dass meine Ernährung durch diese Protein- und Ballaststoffbombe besser geworden ist. Als ich jetzt nu3 Bio-Chiamehl gelesen habe, war ich sofort sehr neugierig, in Mehlform habe ich die Samen bisher nämlich noch nie verarbeitet. Man kann es sehr gut als Bindemittel bei Suppen/Soßen einsetzen und kann es beim Backen als Ei-Ersatz nutzen. Das werde ich auf jeden Fall ausprobieren, da meine 85% vegane Ernährung nur an Kuchen und Schokolade scheitert. Wenn das funktioniert, wäre ich wieder einen Schritt weiter!

Last but not least befand sich noch das nu3 Bio Maca Pulver in meiner Box. Über Maca habe ich schon häufiger gelesen, da sich hierin auch wieder Proteine, Omega-3-Fettsäuren und Antioxidantien befinden, also alles, was ich brauche 😉 Das Pulver soll eine süße, karamellartigen Geschmack haben und spontan habe Lust darauf, es in einen Mandelmilch-Chai mit weiteren Gewürzen zu werfen. So schön sonnig es tagsüber auch schon ist, abends brauche ich nämlich noch etwas Wärmendes und das werde ich ausprobieren. Backen kann man damit aber bestimmt auch verdammt gut!

Wieder eine Box genau nach meinem Geschmack, mit leckeren, bekannten Produkten, aber auch Sachen, von denen ich schon gelesen oder noch nie gehört habe 😉 Was sagt ihr zu der Box, würde sie euch auch zusagen? Habt ihr etwas davon schon ausprobiert? Wenn ja, was habt ihr denn damit zubereitet und wie hat es euch geschmeckt?

[Yummi] Vegetarische Teller-Einblicke

Beschreibe deine Ernährung in einem Wort – Kohlenhydrate. Das kommt ziemlich gut hin, wobei ich im Moment besonders gerne Brot sowie Kartoffeln esse. Krankheitsbedingt gibt es dann noch im Wechsel viel frisches Obst und Schokolade, je nachdem, wie es mir so geht 😉 Nach mittlerweile fünf Wochen in Deutschland habe ich auch so ziemlich alles gegessen, wonach ich im letzten Jahr Verlangen hatte..wobei ich noch immer nicht bei meinem liebsten Vietnamesen in Berlin war!

Vegetarische Teller-Einblicke

Bei Asiagourmet (gibts an vielen Bahnhöfen & in Einkaufszentren) habe ich mir Gemüse süß-sauer mit Reis gegönnt, was wunderbar knackig-frisch war und mich die Fahrt von Berlin nach Frankfurt hat überstehen lassen. Einen Ticken schärfer hätte es aber gerne noch sein dürfen. Gestern gab es einen Gemüseburger mit Wedges, worauf ich seit langem Lust hatte. Die Wedges waren superknusprig, mit Pfeffer drüber fand ich sie auch lecker, das Patty war leider etwas geschmacksneutral, das kann ich selbst besser. Wenn es ganz simpel sein soll, gibt es mein Soulfood Pellkartoffeln mit Kräuterquark. Macht von innen warm und ist einfach Kindheitserinnerung pur. Als Mittag- sowie Abendessen finde ich Hummus in jeglicher Variation toll – gerne als Kürbissorte vom Aldi auf Brot und dann noch so fertigen Salat aus der Packung drüber. Das sieht dann gleich noch ein wenig schöner aus!

Vegetarische Teller-Einblicke

Die Pilz-Tomaten-Pizza hat meine Mama gemacht und dankenswerterweise auch nur sehr wenig Käse drauf getan, da ich das nicht mag. Leider hatten wir keinen frischen Basilikum, das finde ich immer super für den Extrakick Geschmack und in meiner neuen Wohnung wird definitiv sofort so ein Busch einziehen. Selbstgemachten Schoko-Pfirsischkuchen gab es auch, wobei ich diesen wegen der blöden Erkältung kaum geschmeckt habe, aber fluffig war er! Somit gab es auch täglich viele Vitamine, sehr gerne in Apfel- und KiwiformGemüse mit Tofu in Sojasoße gab es auch noch und zwar von einem Lieferservice, wo ich immer nur während des Abis bestellte..damals gab es noch Ente, heute unvorstellbar! Mit knackigem Gemüse (und manchmal Tofu) bin ich mehr als glücklich.

Vegetarische Teller-Einblicke

Wahrscheinlich ist es gar nicht neu, aber für mich war es unbekannt und ich musste das weiße Lion sofort schnappen, als ich es im Späti sah. Leider war es einfach nur klebrig-süß und gar nicht so toll wie bspw die weißen Duplos. Salat in verschiedensten Varianten gab es auch immer wieder, ich musste ja den Schokokonsum etwas ausgleichen. Gerne nehme ich die schon fertigen Beutelsalate und „pimpe“ sie dann mit Mais, Cherrytomaten, Spitzpaprika, Frühlingszwiebel und Körnern auf – ganz wichtig ist mir auch viel Soße und die muss schon etwas in den Salat eingezogen sein *g* Auf Orangen hatte ich auch einen absoluten Jipper und habe eigentlich täglich zwei Stück gegessen. Wäre das nicht so eine klebrige Angelegenheit, würde ich sie wahrscheinlich das Jahr über snacken, so habe ich aber nach dem Winter immer die Nase voll. Als Bananenbrot wurde mir dieser Kuchen angepriesen, er schmeckte dann aber mehr wie eine Gewürzschnitte. Wo ich definitiv nicht meckern werde, ich mag das nämlich sehr und hatte letztes Weihnachten ja keine.

Wirklich viel gekocht, habe ich noch nicht, das wird dann in der eigenen Küche ab Ende des Monats wieder nachgeholt. Im Moment sind aber auch einfach so viele „lass doch was essen gehen“-Treffen, dass ich es zuhause einfach nur schnell und schlicht will. Irgendwie habe ich nie die Suppen fotografiert, aber die gab es auch noch recht häufig, in Linsen-, Kichererbsen-Kokos und Gemüseform, damit man sofort wieder von innen warm ist 🙂

[Yummi] Kanadisch-deutsche, vegetarische Teller-Einblicke

Jetzt bin ich schon drei Wochen wieder in Deutschland und esse primär Brot, Brot und noch einmal Brot. Das habe ich in Kanada aber auch einfach total vermisst. Für ein paar andere Sachen hat es dann aber doch noch gereicht und ich kann euch zeigen, was mein letztes Mahl in Kanada war und was es seitdem noch so gab.

Kanadische Teller-Einblicke

Natürlich musste ich noch einmal zu Dairy Queen und einen Strawberry-Cheesecake Blizzard essen. Softeis ist eigentlich gar nicht meines, aber die vielen verschiedenen Sorten bei DQ haben es mir angetan und ich habe es in einem Jahr nicht geschafft, mich durch das Sortiment zu essen, so viele gibt es! Im Hostel (HI Downtown) gab es Joghurt mit Müsli und Früchten, was mir lange Power gegeben hat, bis es abends am Flughafen von Starbucks einen Salat mit Reis gab, welcher erstaunlich lecker war! Irgendwie habe ich Essen nie auf dem Schirm, wenn ich eine Filiale betrete. An meinem letzten Orange Slurpee von Seven Eleven kam ich auch nicht vorbei und habe ihn sogar bei Eiseskälte genossen (nach 1,5 Stunden war ich dann auch fertig *g*) – zuckrige, gefrorene Limonade ftw!

Kanadisch deutsche Tellereinblicke

Vegetarische Poutine habe ich noch einmal in Montreal (bei La Banquise) gegessen, das musste als Abschied von der Stadt einfach sein! Den Hof Gemüse-Aufstrich habe ich am liebsten auf Sonnenblumenkernbrot geschmiert und dann noch diese knackigen Minipaprika dazu gegessen, eine perfekte Brotzeit! Ebenfalls gutbürgerlich sind die Kartoffelklöße mit Rahmsoße und Rotkraut, da hatte ich einen Riesenjipper drauf! Da ich nicht lange ohne asiatisch kann, ging es auch schnell zum Thai, wo es Tofu mit Gemüse gab. Ein Gericht, welches ich mit verschiedenen Soßen auch täglich essen könnte.

Vegetarische Teller-EinblickeDa ich etwas kränkele, müssen es auch immer viele Vitamine sein, hier hat sich unter dem Obstsalat noch Oatmeal mit Agavendicksaft und Zimt versteckt, mein go-to Frühstück, wenn es kein Brot mehr sein soll. Die vegetarische Pizza mit Vollkornteig gibt es bei meinen Eltern in der Nähe und die ist verdammt gut (ich hatte nur vergessen, die Oliven abzubestellen, die mag ich nämlich gar nicht). Pommes mit Ketchup durften es auch mal sein, man muss ja was für die gesunde Ernährung tun 😉 Statt Gemüseaufstrich gibt es manchmal auch Rahmaufstrich, ganz vegan lebe ich ja (noch) nicht und ich mag den kräutrigen Geschmack gerne leiden.

Vegetarische TellereinblickeZu MoschMosch und vegetarischem Ramen ging es auch mal wieder, aber es gibt kaum besseres, wenn man davor durch die Kälte gelaufen ist – ebenfalls empfehlen kann ich den ungesüßten Grüntee-Eistee dort! Vor dem vegetarischem Fleischsalat hatte ich Angst, denn er sah und roch wie das Original. Dass er dann auch noch so geschmeckt hat, hat mich fertiggemacht..noch einmal brauche ich das allerdings nicht, ich mochte Fleischgeschmack und -salat sowieso noch nie, aber wollte es eben mal versuchen. Ebenfalls gegen die Erkältung hilft ein Orangen-Mandarinen-Karotten-Trauben-Smoothie, welcher wunderbar süß war. Für die nächste Wohnung brauche ich unbedingt einen neuen Mixer, der alte Wegbegleiter hat leider ausgedient. Eine weitere Tofu-Gemüse-Variante, welche ebenfalls superlecker war und das noch auf Berliner Preisniveau (4,50€) mitten in Südhessen 😉

Vegetarische TellereinblickeDen Chia-Drink von Friya und den Paleo Müsliriegel von The Primal Pantry hatte ich für unterwegs dabei und fand beide veganen Köstlichkeiten großartig. Da ich mich nicht zu gesund ernähren darf, bekam ich von Mama die Guylian-Pralinen, welche ich zwar abgöttisch liebe, aber nicht mehr als einmal im Jahr esse. Denn die Selbstkontrolle leidet hier etwas und endet meist damit, dass ich jammernd auf der Seite liege. Meinen ersten guten Kaffee im Sonnenschein draußen musste ich auch kurz festhalten, kanadischer & amerikanischer Kaffee sind gewöhnungsbedürftig aka Wasser mit minimalem Geschmack. Ein ganz faules Abendessen war dieses vegane Chili mit Extra-Mais, so wie ich es am liebsten mag – dazu noch warmes Baguette und alles ist gut!

Definitiv nicht die spannendesten Sachen und noch hat mich die Kochlust nicht gepackt, was aber daran liegen dürfte, dass ich nicht in „meiner“ Küche bin 😉 Momentan stehen heiße Sachen wie Suppe, Eintöpfe, Chili und weiterhin Brot ganz oben auf meiner „to eat“-Liste, aber es wird Zeit, dass es etwas wärmer wird und ich mich endlich wieder an Salaten laben kann! Worauf habt ihr im Moment immer Hunger?

[Yummi] Joghurtschnitte von Ferrero!

Dank einem neuen Projekt von trnd konnte ich die Joghurtschnitte von Ferrero ausprobieren, die es seit kurzem gibt. Ohne das Projekt wäre sie mir jetzt nicht unbedingt ins Auge gestochen, da ich Milchschnitten eher selten esse. Als Kind war ich allerdings ganz verrückt danach und hatte sie gerne mal für zwischendurch. Somit war ich auf jeden Fall gespannt, was sich jetzt genau hinter ihrem Bruder, der Joghurtschnitte, verbarg.

Joghurtschnitte Ferrero

Beim ersten Blick dachte ich sofort „oh grün, das soll wohl signalisieren, dass sie gesund ist, ist sie mit Stevia?“, was zeigt, wie gut Werbung unbewusst bei mir wirkt 😉 Fakt ist allerdings, gesund ist sie bestimmt nicht, es ist eben eine Süßigkeit, die eine ganze Menge Zucker hat. Eine Schnitte (28g) hat 105 Kalorien, 6,3g Fett sowie 8g Zucker. Was mir beim Blick auf die Inhaltsstoffe so gar nicht gefällt, ist das Palmöl, auf welches ich so gut es geht zu verzichten versuche. Das muss auch einfach nicht sein, hier könnte man bestimmt einen moralisch vertretbareren Ersatz finden. Der 5er Pack hat mich bei REWE 1,29€ gekostet.

Joghurtschnitte Ferrero

In der Schnitte ist laut Hersteller eine Joghurtcreme mit einem Hauch Zitrone, was für mich nach einer süßen, gleichzeitig aber auch erfrischenden Zwischenmahlzeit klingt. Jetzt zu meinem ersten Geschmackserlebnis: ich beiße in die Schnitte und schmecke zunächst mal nichts. Die beiden Böden sind irgendwie ziemlich geschmacksneutral und dann schlägt die Creme ein! Sehr zitrisch, was ich eigentlich lieben würde, aber leider finde ich sie extrem künstlich und so gar nicht lecker. Von der Süße des Honigs oder der Säure des Joghurts bekomme ich leider gar nichts mit, das Zitronenaroma erschlägt alles. Zwecks Studie esse ich natürlich gleich mal die ganze Schnitte, da ich mir denke, ich muss mich nur an den Geschmack gewöhnen. Aber leider finde ich auch den zweiten, dritten und vierten Happen nicht leckerer.

Joghurtschnitte Ferrero

Natürlich ist das absolute Geschmackssache und vielen schmeckt die Sorte bestimmt super, mich konnte sie allerdings nicht begeistern. Ich finde gut, dass eine neue Variante der Milchschnitte überhaupt entwickelt wurde, da sie eine gut zu essende, kühle Zwischendurch-Schokoladen-Alternative ist, aber leider wurde mein Geschmack hier nicht getroffen.

Konntet ihr die Joghurtschnitte schon ausprobieren? Wie hat sie euch geschmeckt? Oder ist sie euch völlig schnitte? Dürfte ich eine Sorte entwickeln, würde ich zunächst mal der Teighülle mehr Kakao-Geschmack geben und dann natürlich eine vegane Creme, vielleicht in Richtung Bananensplit dazu entwickeln. 

[Yummi] Amerikanische Teller-Einblicke!

Heute ist der letzte Tag meines USA-Urlaubs und es geht schon wieder zurück nach Kanada, wo (dank liebster Kollegin) ein riesiges Glas Nutella auf mich wartet *g* Kulinarisch haben wir es in den letzten Tagen ganz schön krachen lassen, so viel (also mengenmässig) esse ich nie, aber wir waren oft bei Buffets und dann will man ja auch von allem mal probieren. Wobei es als Vegetarier da gerne auch noch mehr Auswahl geben dürfte, aber das kommt bestimmt noch!

USA Food

Begonnen wurde der Trip mit einem Twinkie, welches mir mein bester Freund mitbrachte. Es war definitiv leckerer als gedacht, nachkaufen müsste ich es aber dann auch nicht unbedingt. Abends ging es dann zum ersten All you can eat buffet, wo es neben Salat und göttlichem Kartoffelbrei auch den ersten Brotpudding meines Lebens gab. Er schmeckte gut, die Konsistenz ist mir aber weiterhin etwas suspekt.

USA Food

Am nächsten Tag gab es Hotelfrühstück, welches aus Oatmeal, Muffin und Saft bestand und am frühen Abend dann wieder eine Menge Buffetzeugs, wobei ich besonders verrückt nach den Süßkartoffeln war. Die schmecken hier einfach besser! Den Nachtisch habe ich irgendwie vergessen, da gab es leckeren Kürbis-Schokokuchen!

USA Food

In Chicago gab es natürlich eine vegetarische Deep Dish Pizza in der Pizzeria Uno und die war schon verdammt gut. Was für mich (ich esse so +/- zwei Pizzen im Jahr) wirklich etwas heißt. Dann waren wir mal wieder beim Buffet, wo ich wieder mehr oder weniger dieselben Sachen gegessen habe. In Woodstock, der Stadt wo ‚Und täglich grüßt das Murmeltier‘ gedreht wurde, haben wir einen enorm guten vegetarischen Burrito gegessen und dann gab es wieder ein Hotelfrühstück mit warmer Zimtschnecke & Joghurt (dem ersten seit Monaten).

Food USA

In einem chinesischen Restaurant waren wir auch zweimal und ich bestellte jedes Mal das Gemüse-Gericht, womit ich einen Berg (!) Brokkoli bekam. Ein weiteres Buffetbesuch und diesmal entdeckte ich Erbsen im Salat für mich, das macht eine ganz interessante Konsistenz. Absolut nicht gesund, aber ein Traum war mein Iced Mountain Dew von Taco Bell, welcher zwar nur aus Zucker bestand, ich aber bestimmt eine Stunde (mit der kleinen Größe) beschäftigt war.

Ihr seht, da ist echt einiges in meinem Magen gelandet und lecker war es 😉 In den USA ist es verhältnismäßig günstig, essen zu gehen und die Portionen sind absolut verrückt, da würde ich normalerweise zweimal von essen. So ein Buffet (da gibt es diverse Ketten) kostet abends so um die 12-14€, wo man nichts sagen kann und die chinesische Gemüseportion mit Reis hat dann z.b. 7€ gekostet. Wenn man es noch günstiger will, gibt es viele Fast Foodketten, die Angebote haben, da gibt es für mich aber dann meist nur Pommes und selten vegetarische Burger, somit fällt das (bis auf mein geliebtes Taco Bell) aber einfach raus. Was esst ihr besonders gerne in den USA?

[Yummi] Kanadische Teller-Einblicke!

Morgens um 6 auf dem Weg zur U-Bahn gibt es einen Bagel, mittags auf der Arbeit gibt es einen Bagel und abends meist irgendwas schnelles (ich sage jetzt nicht Bagel), da ich einfach nur müde und kaputt bin. Ja, mein Essverhalten ist im Moment definitiv kein kulinarisches Highlight, aber immerhin klappt es so mit dem Sparen für den Urlaub. Somit heute ein paar nicht ganz sooo spannende Essensbildchen aus Montreal!

Kanadische TellereinblickeZufällig bin ich durch Little India gestolpert und habe mich dort an einem vegetarischen Thali gelabt. Ach, was vermisse ich Indien! Hier gibt es aber wirklich gute, günstige Restaurants, die alle einen Mittagstisch anbieten und da werde ich vor meinem Abflug definitiv noch einmal hingehen! Die Lebkuchenmännchen habe ich mir bei Bulk Barn (ich liebe die Kette) „geschippt“. Hier sind alle Lebensmittel lose, man nimmt sich, so viele (oder so wenige) wie man eben mag und kann dann ganz viel verschiedenes probieren. Nach Chinatown ging ich auch mal wieder, ich mag die kleinen Bäckereien dort sehr und so ein süßes Küchlein habe ich dann auch mitgenommen. Sehr süß, aber durchaus lecker! Einen vegetarischen Burger habe ich auch mal wieder gegessen, das Restaurant war aber so ‚fein‘, dass man sich weigerte, mir Ketchup statt Mayo auf den Burger zu machen. Der Ketchup kam dann extra und ich habe ihn einfach selbst draufgetan..Burger ohne Ketchup, die sind doch verrückt!

Kanadische Tellereinblicke

Mein Sonntagsfrühstück ist weiterhin Oatmeal (meist Apfel-Zimt & dann noch Obst rein) und Orangensaft mit Gerstengras. Danach fühle ich mich gut und seeeehr lange satt, genau richtig also, um die Stadt zu erkunden. Bei Copper Branch gab es eine vegane Poutine, die ich ebenfalls mit Ketchup verfeinern musste. Auch wenn ich veganen Käse nicht sehr mag, die Konsistenz finde ich oft komisch, hier hat es sehr gut geschmeckt. Häufiger als einmal im Monat könnte ich das aber nicht essen. Nach dem Motto „there are never too many veggies“ habe ich mir eine Gemüse-Reis-Pfanne gemacht (und die Hälfte davon am nächsten Tag gegessen *g*). Einfach nur mit Sojasoße angebraten und ich war glücklich! Mein Heimwegsnack war häufig ein Nutella-Toast, allerdings ist die Schokocreme jetzt leer und ich muss wieder mit Erdnussbutter & Marmelade auskommen.

Kanadische TellereinblickeNach einer unsagbar anstrengenden Woche und Schlafdefizit ging Samstag gar nichts mehr und ich schlief nochmal von 14.30-19.00h. Danach war ich so zermatscht, dass ich gar nichts mehr konnte und schließlich bei Pommes bei McDonalds landete. Ich kann nicht sagen, wann ich die das letzte Mal gegessen habe, aber bis zu den nächsten werden wieder einige Jahre vergehen 😉 Zuckerschoten sind weiterhin mein liebster Knabbersnack, besonders da ich meinen letzten Kinderriegel gegessen habe – und es noch 6 Wochen bis zum nächsten sind! Leider kein schönes Bild, aber der Burrito war der Oberknaller. Wie bei Subway stellte man ihn sich selbst zusammen, ich nahm einen Vollkornfladen und packte allerlei Gemüse, Süßkartoffeln, Mango-Chutney, Käse und verschiedene Soßen rein. Absolut lecker und glücklich machend, zu Jimmy Guaco’s muss ich auch noch einmal hin!

Das war es schon, auf der Arbeit gibt es noch umsonst Obst (und ab und zu Donuts), was super ist, da ich somit etwas an meine Vitamine komme. Ich hätte Lust auf Lebkuchen, die habe ich hier aber noch nicht wirklich gefunden und sonst..muss ich unbedingt zu Taco Bell, das scheint es nämlich am Ende von Montreal zu geben und ich habe es früher geliebt. Zeit zu testen, ob das immer noch der Fall ist! 

[Yummi] Glücklich schenken mit dem Geschenk-Service vom Spezialitäten Haus!

Seid ihr schon in Weihnachtsstimmung? Ich muss ja gestehen, dass ich die Erste bin, wenn am letzten Augusttag die Lebkuchen in den Supermarktregalen zu finden sind und es gar nicht mehr abwarten kann, bis es draußen dunkel-kalt ist und ich mich mit diesen Leckereien und einem guten Buch oder noch besserer Gesellschaft auf die Couch werfen kann. Bisher habe ich hier in Kanada allerdings noch keine Lebkuchen entdeckt, aber schon bei meinem besten Freund, der mich an Weihnachten besuchen kommt, eine Packung Zartbitterlebkuchen bestellt 🙂

Passend zu meiner Laune kam die Hallimashkampagne in Kooperation mit dem Spezialitäten-Haus gerade recht, denn diesmal ging es nicht nur ums Selbst-Essen, sondern auch noch ums Verschenken! Das macht dann doch gleich doppelt glücklich, oder? Objekt der Begierde diesmal war die Berlin-Truhe, die ich nicht nur erhalten habe, sondern auch noch verschenken durfte und somit jemandem eine unerwartete Freude machen durfte!

Berlin Truhe Spezi Haus

Leider kam die Truhe erst am letzten Tag meines Deutschlandaufenthaltes an, somit mussten sich meine Eltern quer durchs Sortiment essen und ich konnte nur ein wenig davon testen. Da ich die Produkte vom SpeziHaus allerdings schon kenne, weiß ich, dass die Qualität hier stimmt! Die Berlin-Truhe ist prall gefüllt mit einer illustren Mischung, wiegt verrückte 2kg und kostet 30,95€. Da hat man definitiv genug zu essen, bis man sich an Weihnachten erneut vollstopfen kann!

Die Truhe selbst ist mit den Berlinmotiven natürlich ein Blickfang genau nach meinem Geschmack, sie macht sich toll zur Dekoration und wird definitiv nicht weggeworfen, sondern zur Aufbewahrung verwendet. Normalerweise kommen in diese Dosen die selbst gebackenen Plätzchen, mal sehen, ob meine Mama dafür motiviert genug ist! Packen wir sie mal aus!

Berlin Truhe Spezi Haus

Zunächst denkt man gar nicht, dass da wirklich so viele Sachen drinnen sind, denn da sind wahre Einpackkünstler am Werk. O-Ton meiner Oma, die ich mit dieser Truhe überrascht habe: „Leona, bist du denn verrückt, wer soll das denn alles essen?“ Was sehr lustig ist, da diese Seite meiner Familie enorm groß ist und die circa 20 Leute, die spätestens an Weihnachten bei meiner Oma zusammenkommen, bestimmt kein Problem damit haben.

Wenn bis dahin noch etwas übrig ist, denn bei den vielen vorweihnachtlichen Kaffeekränzchen kann man so ein bisschen leckeres Gebäck doch auch immer gebrauchen. Um die Verpflegung ihrer Gäste muss sich Oma jetzt keine Gedanken mehr machen und sie hat sich sehr darüber gefreut. Den Geschenke-Service vom Spezialitäten-Haus finde ich super, so kann man seinen Lieben eine (vor-)weihnachtliche Freude bereiten und muss nicht einmal aufstehen. Einfach online die gewünschte Truhe bestellen und die Lieferadresse eingeben, eine Grußkarte aus dem Shop aussuchen und mit dem individuellen Text versehen und dann muss man nur noch abwarten, bis man einen freudig-überraschten Anruf bekommt.

Berlin Truhe Spezi Haus

Berlin Truhe Spezi Haus

Sehr praktisch finde ich, dass die Sachen alle individuell eingepackt sind. So kann man sie je nach Belieben öffnen, verschenken oder einfach mal mitbringen, wenn man sich mit jemandem trifft. In der Truhe befinden sich: 500g Lebkuchensterne- und Herzen, 250g Dessert Dominos, 100g Mandel-Printen, 100g Honig-Printen, 100g Dessert-Spitzkuchen, 200g Vanille Kipferl, 150g Schoko-Schweinsohren, 500g Marzipan Stollen und 100g Vollmilch-Crispies. Zur besseren Verdeutlichung dieses enormen Inhaltes habe ich hier noch ein Bildchen:

Berlin Truhe Spezi Haus

Berlin Truhe Spezi Haus

Wenn ihr jetzt auch Lust bekommen habt, eine Truhe voller Leckereien zu verschenken oder selbst vor Weihnachten zu knuspern, dann habe ich noch einen Gutschein für euch, mit dem ihr die Versandkosten bei der Bestellung des Willkommenspakets (10,95€ für 850g gemischte Köstlichkeiten) spart. Der Code lautet 819 und kann von euch direkt im SpeziHaus eingelöst werden! Natürlich könnt ihr auch hierbei den Geschenk-Service nutzen!

Gefällt euch diese Idee und wäre das etwas, was ihr nutzen würdet? Wer kennt die enorm leckeren, etwas süchtigmachenden SpeziHaus-Produkte schon? Meine Schwäche sind ganz klar die Crispies – ist die Packung auf, ist die Packung leer!

[Yummi] Deutsch-Kanadische Teller-Einblicke

Jetzt bin ich schon wieder zwei Wochen in Kanada, habe aber irgendwie noch nicht so wirklich viel Kulinarisches erlebt. Wir waren zwar auf dem Montreal Vegan Festival, aber das war für mich persönlich ein Flop, da es fast nur Fleisch-/Fischersatz-Produkte gab und ich keinen veganen Thunfisch am Spieß essen mag 😉 Somit habe ich noch ein paar Bilder von Sachen, die ich in Deutschland unbedingt essen wollte und ein bisschen von hier!

Yummi Teller-EinblickeIch liebe den veganen Burger von Hans im Glück und auch den Salat dazu mag ich sehr. Wir besuchten die Filiale in Mainz, aber die war vom Service her nicht der Bringer und ach, ich vermisse meinen Laden an der Friedrichstraße! Klöße (japps, die fertige Version aus dem Beutel) stand auch ganz oben auf meiner Liste, am liebsten mit Pilzen, vegetarischer dunkler Soße, frischen Kräutern (und Rotkraut, das fehlt hier noch). Im Herbst geht immer Kürbis-Kokos-Ingwersuppe, absolutes comfort food für mich und dazu dann noch ofenfrisches Baguette, ein Traum! Im Dorf meiner Eltern hat ein neuer Inder aufgemacht und ich muss sagen, das war richtig gut. Erst einmal hatte er mein liebstes Gericht, Spinat mit Kartoffeln und dann war es auch sehr gut gewürzt – da muss Mama dann Ende Januar wieder mit mir hin!

Yummi TellereinblickeAn meinem letzten Tag in Deutschland musste ich dann doch noch den neuen Veggieburger von McDonalds probieren, den gibt es in Kanada nämlich nicht. Hat mir gut geschmeckt, allerdings vermisse ich den Ketchup, das gehört für mich zu einem guten Burger dazu. Die Coca Cola Life (ebenfalls neu für mich) sah ich im Laden und dachte, dass sie komplett mit Stevia gesüßt sei. Schwerer Irrtum, da ist halb Zucker, halb Stevia drin, somit fällt sie für mich schon mal raus und dann schmeckt sie auch irgendwie wässrig. Die Werther’s Original Schoko Toffees hat mir mein Papa irgendwann mal zu Weihnachten geschenkt und seitdem habe ich eine klitzekleine Obsession mit ihnen. Ich kaufe sie mir nicht oft, denn wenn ich es tue, überlebt die Tüte keine 24 Stunden bei mir. Als es ganz schnell gehen musste, gab es eine GEFRO-Tütensuppe und Toast, was wärmt und satt macht, aber das war es dann auch. Normalerweise pimpe ich die Suppe mit zusätzlichem Gemüse und Nudeln, dafür war aber einfach keine Zeit.

Yummi Teller-Einblicke

Zurück in Montreal musste ich dann natürlich erst einmal zu Fairmount Bagel und war bei der Auswahl komplett überfordert. Die Bagels hier sind fester von der Konsistenz als im Westen Kanadas, was ich mag, aber gleichzeitig sind sie irgendwie auch total überzuckert. Den Very Cherry Chocolate Jam bekam ich geschenkt und das war schon verdammt lecker in Kombination mit Toast (oder Käsekuchen). Nach 10 Monaten in Kanada habe ich es getan, es gab ein Original Kraft Dinner, da mich ständig jeder damit nervte. Was soll ich sagen, es sind Nudeln mit künstlichem Käse, es schmeckt absolut nicht gut und satt macht es auch nicht – diese Erfahrung muss man definitiv nicht machen! Viel besser sind da meine Nuss-Frucht-Snacks zwischendurch, die geben eurem Körper nämlich noch etwas Gutes und Knabbern macht auch immer Spaß!

Wonach seid ihr im Moment ganz verrückt? Zufällig auch nach Suppen/Eintöpfen? 🙂

[Yummi] Meine liebsten Mood Foods!

Wer sich bei der Überschrift gerade fragt, was denn bitte Mood Foods sind, hier folgt die ganz banale Erklärung: Lebensmittel, die gute Laune machen! Davon konnte ich in der letzten Zeit verdammt viel gebrauchen, meine Jobsuche in Montreal läuft nämlich schleppend und die Dunkelheit drückt mir auch noch etwas auf’s Gemüt. Spazierengehen und die vielen dicken Eichhörnchen im Park beobachten steigert meine Laune zwar, aber so ein bisschen durch Knabbern nachhelfen, ist auch nicht verkehrt!

Nu3, mein liebster Onlineshop für gesunde Leckereien und all meine Superfoods wie Gerstengras, Gojibeeren und Chiasamen, hat in seinem aktuellen, kostenlosen Ebook auch etwas zu dem Thema Mood Foods geschrieben und stellt euch die Top 10 sowie passende Rezepte dazu vor! Ratet doch mal, was sich auf Platz 1 befindet, ich löse es weiter unten dann gleich mal auf!

Gute Laune Snacks

Da ich Monotonie gar nicht leiden kann, kommt bei meinem Zwischendurchgeknabbere immer eine bunte Mischung zusammen – sowohl was Geschmack, aber eben auch Konsistenz angeht, da bin ich etwas eigen. Auf Platz 1 der Gute-Laune-Macher befindet sich übrigens Chili, was ich sehr gerne in diverses Essen streue, aber nicht unbedingt nebenbei snacke..wobei Chili-Erdnüsse könnten mich dann doch wieder kriegen. Direkt dahinter ist Ingwer gelandet und ich habe in Indien sehr zu schätzen gelernt, wenn man sich eine heiße Zitrone mit frischem Ingwer macht. Da sind die Halsschmerzen gleich wieder weg und der Kopf ist auch frei. Dunkle Schokolade belegt den dritten Platz, was viele von euch bestimmt freut. Mein Geschmack ist sie leider nicht, bei mir funktioniert der Placebo-Effekt bei Milchschokolade aber auch prima 😉

Auf Platz 7 finden sich Beeren aller Art, welche ich sehr gerne in meine Mischung einbaue. Im Moment mag ich besonders Heidelbeeren und Cranberries, die sind wunderbar süß-sauer. Die Cashewkerne auf Platz 8 sind mir aber fast noch lieber, da stecken so viele Nährstoffe drin, das ist unglaublich. Calcium, Natrium, Zink, Eisen sowie die Vitamine B1, B3, B5, E & K und noch viel mehr. Davon mal abgesehen, liebe ich die Konsistenz und den nussigen, aber doch milderen, irgendwie ins Süßliche gehenden Geschmack.

Mood Food

Nicht auf der Mood Food-Liste, aber definitiv auf meiner Liste zu finden, sind dann noch Mandeln, Haselnüsse und getrocknete Mango. Wenn man regelmäßig Mandeln knabbert, senkt sich der Blutdruck sowie der Cholesterinwert und das Risiko einer Herzkrankheit sinkt ebenfalls. Auch ist mehr Calcium, Magnesium und Kalium als in anderen Nüssen in ihnen zu finden. Zur Haselnuss muss ich gestehen, dass ich sie aufgrund ihrer Knackigkeit einfach nur liebe und vielleicht ab und zu gegen Mood-Food Nr. 10, die Erdnuss, austauschen sollte. (Getrocknete) Mango ist mein absolutes Feel-Good-Essen, da es mich an Indien und absolut tolle Zeiten erinnert, davon mal abgesehen, dass sie herrlich süß sind und man ganz schön lange daran zu kauen hat.

Greift ihr auf die Unterstützung von Mood Foods in der dunkleren, kälteren Jahreszeit zurück? Was ist euer Gute-Laune-Snack oder Essen? Bevor ich die Liste durchlas, hatte ich mir die Frage schon gestellt und sofort an Kürbissuppe mit Ingwer und Kokosmilch gedacht, dazu noch warmes Brot und ach, das Leben ist schön. Wenn Essen sich wie eine Umarmung anfühlen kann, dann kommt das schon ganz nahe dran, oder?

[Yummi] Urlaubige Teller-Einblicke!

Meine Zeit in Deutschland neigt sich schon wieder dem Ende zu, drei Wochen gehen aber auch schnell rum, wenn man viele Sachen erledigen will! Meine in Kanada in einem schwachen Moment (und der Sehnsucht nach gutem Brot) geschriebene „to eat in germany“-Liste ist leider auch noch nicht komplett abgearbeitet und wird es wohl auch nicht mehr werden, aber zumindest zum Inder geht es heute noch und den Veggie-Burger bei McDonalds muss ich auch noch ausprobieren! Ich dachte mir, ich zeige euch mal, was ich alles so vermisst habe und auch wieder vermissen werde..hach, warum kann ich keinen Bäcker mit in meinen Koffer packen *g*

Teller-Einblicke

Frühstück, meine eigentlich liebste und größte Mahlzeit am Tag, kam in Kanada immer zu kurz, da ich kein tolles Brot gefunden habe. Neben Brötchen, Nutella, Banane und Kaffee muss natürlich auch immer Saft mit BIO-Gerstengras (Amazonlink) dabei sein, das gibt mir den Extrakick morgens und hilft meinem schwächelnden Immunsystem. Das Pulver nehme ich auch mit nach Kanada, wenn der liebe Grenzbeamte es nicht rausfiltert. Dann habe ich Eis sehr vermisst, meist isst man dort eben Softeis, was gar nicht meines ist und so ein leckeres italienisches Gelato kostet pro Kugel ein Vermögen. Somit musste ich hier jetzt im Oktober meinen Eiskonsum nachholen und habe mich bei Amorino ausgetobt, wo es immer wunderbar aussieht und auch gut schmeckt. Wobei die Dorfeisdiele nahe meiner Eltern mit ihrem Zimteis noch immer meine absolute Lieblingsquelle ist! Dann gab es Pasta mit Barilla-Pesto, da mir dies zum Testen zugeschickt wurde und es auch mal schnell gehen musste (Bericht hier).

Teller-Einblicke

Typisch für mein Essverhalten in Deutschland ist (wie die, die mir schon lange folgen, wissen) definitiv nicht die deutsche Küche. Sie wird zwar kreativer geworden im vegan/vegetarischen Bereich, aber ich liebe einfach asiatische, türkische und mexikanische Gerichte. Somit gab es mit Oma Gemüse in süß-saurer Soße, was eine super Kombination ist, ich mag diese Geschmacksrichtung einfach sehr gerne. Die türkische Vorspeisenplatte mit den grandios dicken Bohnen und den verschiedenen Dips (besonders die rote Beete) ist soo lecker und mit warmen Fladenbrot einfach eines meiner liebsten Abendessen! Hier will ich mich aber ans Selbermachen wagen und vegane Varianten finden. „Gekocht“ habe ich auch einmal, ich hatte vielleicht einen Jipper auf simple Bratkartoffeln. Natürlich mit Ketchup. Viel Ketchup. Das Bild ist dank düstrem Raum nicht gut, aber das war ein seeeehr leckerer vegetarischer Burrito, von dem Mama dann noch einiges essen durfte. Gutes mexikanisches Essen hatte ich in Kanada auch, keine Frage, aber das hier ist noch einen Ticken besser!

Teller-Einblicke

Ohne thailändisches Tofu-Gemüse-Curry geht natürlich auch nichts, ein Standardessen von mir, was ich seit ewigen Zeiten nun nicht mehr hatte. Normalerweise mag ich Asiahung sehr, die Filiale im Skyline Plaza in Frankfurt war aber nicht so der Hit. Ein mitgebrachter M&Ms Riegel musste auch dran glauben, irgendwie habe ich vergessen, ihn zu verschenken und schwupps, war er in meinem Mund *g* Auf der Buchmesse haben wir beim Partnerland Indonesien einen wunderbar würzigen Chai kosten dürfen, der dank Ingwer sehr gut für meinen Hals war. Die Farbe allein war auch schon ein Hingucker. Das hässlichste Bild, aber eines meiner allerliebsten Essen: Rahmspinat mit Kartoffeln. Macht glücklich, ist quasi kein Kochaufwand und eines meiner comfort foods, wenn es draußen kalt und nass ist und/oder ich einfach so einen miesen Tag habe. Mit dem Essen spielen, funktioniert hier auch super, man ist doch gezwungen, die Kartoffeln mit dem Spinat zu zermatschen!

Lustigerweise fehlt hier noch Kürbis, da werde ich aber in Suppenform die Tage auch noch zuschlagen, bevor es wieder nach Montreal geht – Herbst ohne Kürbis ist nämlich unakzeptabel! Habt ihr auch besondere Gerichte, die ihr nach einem langen Auslandsaufenthalt essen müsst? Bei mir ist es verrückterweise immer eine Laugenbrezel, die mir Mama meist noch zum Flughafen bringt, wenn ich abgeholt werde *g*