Wie sich der Januar immer gleichzeitig nie endend und sofort vorbei anfühlt, werde ich nie verstehen. Aber ich habe natürlich auch in diesem seltsamen Zeitraum ein paar Produkte aufgebraucht, um genau zu sein, sind es 10 Produkte & 2 Proben geworden, die mich nun verlassen haben. Wie gewohnt, stelle ich sie euch kurz vor 😉
Himbeere & Limettenkernöl Duschgel von No Planet B Ich liebe das Konzept, hier Reste zu benutzen, um ein wunderbar lecker riechendes, gute Laune erzeugendes und sanft pflegendes Duschgel zu erschaffen. Für mich ein Nachkaufprodukt!
Pro-Elastic Renew Bodylotion von Vasenol Ich habe ein paar Tuben von dieser Bodylotion, denn zu Beginn fand ich sie super. Aber irgendwie will sie nun nicht mehr richtig einziehen, sondern liegt als klebrig-fettiger Film auf der Haut auf und wir sind keine guten Freunde mehr. Also früher für meine Haut super, aktuell bin ich aber froh, erstmal was anderes benutzen zu können.
Feste Spülung von Balea Ein kleines Paradox für mich, denn manchmal sind meine Haare nach der Anwendung traumhaft und manchmal eine kleine Katastrophe. Seit ich gleichzeitig ein Haaröl unter der Dusche benutze, funktioniert es besser, aber nur diese kleine Spülung ist ein Glücksspiel. Somit würde ich lieber eine andere feste Spülung als nächstes ausprobieren.
Balance Serum von ISANA Ich musste mich an die etwas klebrige Konsistenz gewöhnen, aber dann kamen wir gut zurecht und meine Haut mochte dieses Serum morgens sehr, um etwas frischer und nach einiger Zeit gleichmäßiger auszusehen. Werde ich nachkaufen!
Avocado Maske von ISANA Grandiose feuchtigkeitsspendende Maske, kaufe ich immer wieder nach!
Creamy Almond Tuchmaske von ISANA Sie roch irgendwie sehr nach Marzipan (was ich nicht mag) und war enorm feucht, aber wirklich einen Unterschied konnte ich nach der Anwendung nicht sehen. Da gibt es einfach bessere Maske für meine Bedürfnisse.
Tonerde & Reiswasser Tuchmaske von Schaebens Zwei spannende neue Produkte, die ich ausprobieren wollte. Leider ist die Tonerde-Maske doch recht messy, was ich nicht erwartet habe und da benutze ich dann lieber eine klassische Tonerde-Maske, die man direkt mit den Händen auf der Haut verteilt. Die Reiswasser-Tuchmaske war sehr nass sowie reichhaltig und ich fand sie ok, aber umgehauen hat sie mich jetzt auch nicht.
Sensitive Deodorant von Balea Funktioniert bei mir leider nur bedingt gut, da kaufe ich doch lieber eine sicherere Variante.
Multivitamin+Mineral von altapharma In meinen Augen die beste günstige Nahrungsmittelergänzung auf dem Markt, nehme ich seit Jahren fast täglich ein. Aber bitte immer in Absprache mit eurem Arzt.
Shampoo-Pröbchen Gaaaanz langsam baue ich meinen Vorrat ab, den ich mir für all die Urlaube angelegt habe, die ich nun doch nicht gemacht habe.
Dieses Mal sind wirklich ein paar Produkte leergeworden, die ich vermisse und deshalb nachkaufen werde bzw dies schon getan habe. Ein paar anderen, besonders dem Deo und der Mandel-Maske, trauere ich aber nicht hinterher. Was habt ihr diesen Monat aufgebraucht, was ihr direkt nachkaufen wollt?
Der erste Lesemonat in diesem Jahr ohne ABC-Challenge ist vorbei und trotzdem wurde ich etwas beeinflusst. Wollte ich eigentlich nur lesen, worauf ich gerade Lust habe, so musste ich einmal ein deutsches Buch aus meinem Schrank lesen, da ich es an jemanden Mitte Januar weitergeben wollte und dann gab es noch die Bibliothek mit ihren Leihfristen, die ich berücksichtigen musste 😉
Also das war noch nicht dieses zu 100% Lesen nach Lust und Laune, aber trotzdem hatte ich einen interessanten Januar! Gelesen habe ich insgesamt 8,5 Bücher, welche ich euch nun (mit Amazon-Partnerlink, falls ihr sie euch ansehen mögt) ein bisschen genauer vorstellen will.
The Covenant of Water – Abraham Verghese WOW! Ich bin zwar erst bei der Hälfte, aber das ist mal wieder ein richtig guter mehrere Generationen umfassender, südindischer Roman, welcher zu einer spannenden Zeit im Umbruch spielt. Die Figuren sind gut ausgearbeitet und wenn man erst mal reingekommen ist, fiebert man mit! Jemand hatte es in der Bücherei vorgemerkt, weswegen ich es leider zurückgeben musste, bevor ich fertig war, aber ich habe es schon wieder bestellt und hoffe, es im Februar beenden zu können
Epic Train Trips of the World von Lonely Planet Ich hatte mir ehrlich gesagt irgendwie mehr davon erwartet, aber so habe ich das Buch nur durchgeblättert und ein bisschen quer gelesen. Eine Strecke, die ich nun machen will, war leider auch nicht dabei, dafür waren es einfach zu viele „Luxus-Züge“, die ich mir nicht leisten kann. Qualitativ hat ich das Buch auch enttäuscht, früher waren das dickere, besser bedruckte Seiten und diese Version hier wirkte irgendwie lieblos und billig, schade.
Ihr werdet sie nicht finden von Andreas Winkelmann Bisher kannte ich Andreas Winkelmann noch gar nicht und war neugierig, einen Thriller von ihm zu lesen. Hier ermittelt ein sehr ungleiches Paar in einem Fall, der sowohl einen Cold Case beinhaltet als auch das aktuelle Verschwinden einer jungen Frau. Der Schreibstil war fesselnd, einfach zu lesen und ich hatte das Buch an einem Tag durch, weil ich wissen wollte, wie es ausgeht. Also alles, was ich von einem Thriller haben mag, habe ich hier bekommen. Aber empfehlen oder lange in Erinnerung behalten werde ich das Buch wahrscheinlich nicht, dazu war es nicht aussergewöhnlich genug.
Jeder stirbt für sich allein von Hans Fallada stand schon ewig auf meiner Lese-Liste, aber die 700 Seiten haben mich immer ein wenig abgeschreckt (dass Hans Fallada die in einem Monat unter beschwerten Bedingungen runtergeschrieben hat, ist auch verrückt). Hätte ich das Buch mal gelesen, bevor ich nach Berlin gezogen bin! Lose auf einer Gestapo-Akte basierend, erzählt es vom unorganisierten, privaten Widerstand während des 2. Weltkrieges in Berlin gegen das NS-Regime, welchen ein Ehepaar durch Postkarten-Verteilen mit kritischem Inhalt ausübte. Keine leichte Kost, aber ein Buch, welches jeder gelesen haben sollte.
Kind Nr. 95 von Lucia Engombe Ich hatte keine Ahnung und war total überrascht, dass damals namibische Kinder aus Flüchtlingslager in die DDR gebracht wurden, um dort zur neuen, zukünftigen Elite Namibias herangezogen zu werden. Wir werden hier von Lucia Engombe mitgenommen, die ihr Leben in der DDR und später in Namibia eindrücklich schildert und auch wenn es etwas „kindlich“ geschrieben ist, fand ich das Buch sehr interessant und dieses gesamte Kapitel in der Geschichte, welches mir bis dato unbekannt war. Jetzt darf es einer meiner Deutschschüler lesen, denn es ist einfach geschrieben und nutzt viele, hilfreiche Alltagsworte wie picobello! 😉
Magnolia Parks von Jessa Hastings Ab und zu versuche ich mich an sehr populären „Internet“-Büchern, die also auf Youtube, Instagram etc. gehyped werden und in jedem Video zu finden sind. Für Magnolia Parks bin ich absolut nicht (mehr) Zielgruppe, also das war eine Art geschriebenes Gossip Girl, nur ohne viel Handlung und dafür gab es eine toxische Beziehung aus zwei Perspektiven erzählt und ständig lange Outfit-Bezeichnungen, die mich langweilten. Die Reihe ist enorm erfolgreich und ich will sie gar nicht schlecht reden, aber so gar nichts für mich – was super ist, so kann ich mir die weiteren 4(?) Bücher sparen.
Olga von Bernhard Schlink Meine Erwartungen an Bernhard Schlink sind hoch und wurden hier wieder einmal mehr als erfüllt! Auch wenn ich mehr „Abenteuer“ erwartet hätte, aber im Grunde war das Buch mit Fokus auf Olga und ihr Leben genau richtig und nicht weniger spannend. Das Leben einer Frau vor, während und nach des 1. und 2. Weltkrieges, die ihrer Zeit so sehr voraus ist und sich nicht anpassen will, wunderbarst! Meine einzige Kritik bei Schlink ist, dass er Worte benutzt, die man damals nutzte, um wohl historisch „korrekt“ zu bleiben, die ich aber nicht lesen mag.
So thrilled for you von Holly Bourne Zufällig stolperte ich über diesen Roman und hach, was war er gut! Vier Freundinnen, eine Babyparty mit dramatischem Ende und viele Fragen rund um das Thema Kinder bekommen (oder nicht), was einen einerseits zum Nachdenken und andererseits zum Mitfiebern bringt. Wie es ausgeht, wollte ich auch dringend wissen und so habe ich dieses Buch in nur einem Rutsch durchgelesen und will definitiv noch mehr von Holly Bourne lesen. Wobei sie wohl viel im YA- und Liebesroman-Bereich schreibt, aber irgendetwas für meinen Geschmack finde ich bestimmt auch noch.
The Shadow of the Northern Lights von Satu Rämö Der dritte Teil aus ihrer Hildur-Reihe, welche für mich einfache typische Island-Krimis (aber bisher zumindest mit weniger Inzest) sind und perfekt für zwischendurch. Spannend geschrieben, man will wissen, wie der/die Fälle gelöst werden und bekommt trotzdem auch eine „große“ Geschichte über die einzelnen Bände hinweg.
Das Jahr hat literarisch etwas düster angefangen, aber ich hatte Lust auf einen Thriller oder Krimi und historische Romane mit ebenfalls nicht sehr leichten Themen. Aktuell lese ich „One day, everyone will have always been against this“ von Omar El Akkad sowie „Katabasis“ von R.F. Kuang, also zwei ebenfalls sehr populäre Bücher und finde beide bisher sehr lesenswert. Bis Ende Januar bekomme ich sie aber nicht mehr fertig, da ich krank und konzentrationslos im Bett liege, aber ich stelle sie euch dann Ende Februar genauer vor!
Was habt ihr diesen Monat gelesen, was ihr dringend weiterempfehlen wollt? Und kennt ihr eines dieser Bücher? Wie hat es euch gefallen?Mein Learning aus dem Januar ist, dass ich mich nicht von dicken Büchern abschrecken lassen darf, sie sind die investierte Zeit meist mehr als wert! Als Jugendlich konnten mir Bücher echt nicht dick genug sein, da will ich wieder hin 🙂
Oh, was habe ich dieses Projekt im letzten Jahr vernachlässigt! Aber ich muss gestehen, ich habe seit 2020 den Spaß am Nägel Lackieren verloren, was mich selbst am traurigsten macht. Ich versuche noch immer, da irgendwie wieder Freude dran zu finden, aber so wirklich gelingen will es nicht. Um meine absurd große Nagellacksammlung aber nicht einfach eintrocknen zu lassen, habe ich mir die letzten Jahre immer ein paar Kandidaten ausgesucht, die ich primär benutzen und aufbrauchen will. Was mal mehr und mal weniger gut funktionierte, aber auch 2026 soll hier wenigstens der Versuch unternommen werden! Achtung, die Nagellacke sehen schon etwas mitgenommen aus, aber sie haben auch schon einige Kilometer in ihrem Leben zurückgelegt.
Ausgesucht habe ich mir dieses Mal nur drei Nagellacke, die ich bis Ende des Jahres aufbrauchen will! Dabei habe ich mir einmal den SOS Retouche von Yves Rocher ausgesucht, den ich irgendwann mal zugeschickt bekommen habe. Der Bürstenkopf ist leider zu gefächert, um damit präzise zu lackieren, aber ich nutze ihn einfach als Alltagsklarlack für ein bisschen Glanz und dafür reicht er.
Dann habe ich noch den gräulich-lila-schimmerigen 017 Elegant Nagellack von p2 seit letztem Jahr schon in Verwendung (siehe Blogpost). Wunderbare Farbe, aber der Auftrag ist gruselig, weswegen ich selten zu ihm gegriffen habe. Also streifig im Auftrag, braucht mindestens zwei Schichten, damit er deckend ist und trocknet ewigst nicht. Ich nutze ihn noch ab und zu auf den Fingernägeln, aber ich denke, er wird bald eine Etage tiefer ziehen für sommerliche Fußnägel.
Den grauen 322 Nagellack von BeYu trage ich jetzt schon seit vielen Wochen immer wieder an den Füßen. Das gefällt mir weiterhin sehr gut, da es mal etwas anderes zu meinen üblichen rot/pinken Fußnägeln ist und somit werde ich das wohl auch noch einige Zeit machen. Man sieht auch schon ein bisschen Fortschritt in der Flasche, der mich motiviert, aber Spaß macht er beim Lackieren ebenfalls nicht. Ihr bemerkt ein Muster oder meine Unfähigkeit, gut zu lackieren. Wobei ich von diesem Lack glaube ich sogar noch eine komplette Flasche habe, da ich diesen Grauton damals so perfekt gefunden habe..yay 😉
Also ein ziemlich realistisches Ziel, denke ich, wenn ich mich denn motivieren kann, halbwegs regelmäßig zu lackieren. Wobei ich natürlich auch andere Nagellacke verwenden will, ich muss bei meinem nächsten Heimatbesuch in Kürze mal schauen, worauf ich noch Lust habe! Gerade bin ich schon gedanklich bei den pastelligen Frühlingstönen angelangt und davon habe ich auch einige in meiner Sammlung, die lackiert werden wollen!
[Gesehen] Battlestar Galactica; The Sentinel; People We meet on Vacation
[Gelesen] Olga – Bernhard Schlink; The Shadow of the Northern Lights – Satu Rämö; So thrilled for You – Holly Bourne
[Gehört] AHA Wissen-Podcast
[Getan] ich bin das erste Mal seit Jahren für einige Tage komplett alleine & habe alles gemacht, worauf ich wann und wie Lust hatte, ohne Rücksicht nehmen zu müssen, also viel gelesen, Serien geschaut, gepuzzlet, aufgeräumt & aussortiert & die Sauna angeworfen
[Gegessen] Spinatstäbchen mit Kartoffelbrei; viele gemischte Salat mit Baguette; Joghurt mit Müsli & Kiwis; Spekulatius-Schokolade; Karotten-Ingwer-Hummus mit Gurke
[Getrunken] Orangensaft; Pfefferminztee
[Gedacht] oh, wie ich dieses ruhige, langsame Wochenende gebraucht habe!
[Gefreut] über den perfekten dickflockigen, langsam fallenden Schnee, während ich in der Sauna sitze!
[Geärgert] /
[Gewünscht] bisschen blauen Himmel für die Winterwonderland-Spaziergänge
Zu meiner Verteidigung beginne ich damit zu sagen, dass alle Masken von Rossmann 20% reduziert waren, aber ich bin auch ehrlich, ich wollte mich mal wieder durch ein paar günstige Gesichtsmasken aus der Drogerie testen. Heute gebe ich euch ein kurzes Ranking der vier Tuchmasken von ISANA, die ich in den letzten Wochen ausprobiert habe. Jede Maske kostet normalerweise 99 Cent, ist für eine Anwendung gedacht und ist mit so enorm viel Produkt getränkt, dass ich hier auch immer Hals, Nacken und Dekoletté großzügig einreiben konnte.
Die Masken in eine Reihenfolge zu bringen, ist gar nicht so einfach, da sie unterschiedliche Anwendungszwecke haben. Ich habe sie nun nach den folgenden Kriterien bewertet: wie ist die Anwendung, merke und sehe ich einen Unterschied danach? Keine der Masken hat während der Anwendung meine Haut in irgendeiner Weise irritiert, was schon einmal positiv anzumerken ist.
1. Retinol Power Tuchmaske von ISANA Der Sieger! Aktuell lieben wir alle Retinol, welches die Haut glättet und Fältchen & Linien mildert. Diese vegane Maske ist für alle Hauttypen geeignet, enthält noch Hyaluron sowie Squalan und riecht wirklich enorm lecker! Die Anwendung war dementsprechend sehr angenehm, wenn auch sehr feucht und meine Haut hat sich danach sehr gut angefühlt und sah strahlend-prall sowie mit ausreichend Feuchtigkeit versorgt und insgesamt weniger verknittert aus. Der Effekt hielt sich bis zum nächsten Morgen und ich bin sehr positiv überrascht! Werde ich erneut kaufen!
2. Double Vitamin C Tuchmaske von ISANA Noch so eine spannende vegane Maske, da ich in den letzten Wochen abends immer ein Vitamin C Serum gegen meine dunklen Hautstellen benutzt habe und Verbesserungen sehen konnte. Hier ist neben Vitamin C noch Hyaluron und Coffein drinnen. Ich habe die Maske abends nach einem langen Reisetag benutzt und fand sie sehr erfrischend und lecker riechend! Meine Haut war danach weich und strahlte, einen Unterschied bei meinen Pigmentflecken sah ich aber selbstverständlich nicht nach einer Anwendung. Wenn ich mein Vitamin C Serum aufgebraucht habe, kann ich mir eine regelmäßige Anwendung dieser Tuchmaske sehr gut vorstellen und bin gespannt, was sie längerfristig mit meiner Haut machen kann.
3. Collagen Booster Tuchmaske von ISANA Mist, die Maske ist nicht vegan und somit für mich eigentlich schon ein Fehlkauf. Zum Glück ist diese vitalisierende, für feuchtigkeitsarme Haut konzipierte Maske mit Collagen & Traubenkern-Öl aber auch viel zu reichhaltig für mich und wollte so gar nicht in meine Haut einziehen. Auch das Einmassieren war schwierig und ich hatte diesen unangenehmen Creme-Film auf der Haut. Einen sichtbaren Effekt konnte ich nicht wahrnehmen und meine Haut war zwar weicher, aber auch cremiger und nein, wir werden keine Freunde!
4. Creamy Almond Tuchmaske von ISANA Diese vegane Maske mit Hyaluron, Kirschblüten-Extrakt und Mandelöl klang lecker und da sie für alle Hauttypen geeignet ist, habe ich sie auch noch eingepackt. Sie soll der Haut Feuchtigkeit spenden und ist so eine „Zwischendurch“-Maske, die ich benutze, wenn alle Hautbedürfnisse schon durch andere Produkte abgedeckt sind. Man könnte sagen, ein etwas überflüssiges Produkt, aber manchmal braucht man nur den SPA-Moment 😉 Für mich riecht die Maske etwas nach Marzipan, was ich leider nicht mag und ist erneut viel zu reichhaltig! Ich habe so viel Produkt auf, nicht in der Haut, egal, wie ich einmassiere und sie überall verteile, was mich nervt. Absolut nicht nach meinem Geschmack, da benutze ich auch für zwischendurch lieber andere Masken, die wenigstens gut in meine Haut einziehen.
4 Tuchmasken insgesamt, zwei top, zwei flop! Aber wie immer gilt, dass Hautbedürfnisse individuell sind und wenn eine Maske bei mir gut wirkt, muss sie das leider nicht bei euch & umgekehrt. Also nicht böse sein, wenn ihr Fan der Creamy Almond Maske seid, so bleibt mehr für euch im Regal, da ich sie nicht kaufe. Aber natürlich interessieren mich trotzdem eure Erfahrungen mit diesen oder anderen Tuchmasken aus der Drogerie und ich probiere gerne eure Favoriten aus!
Oh, was war ich beim letzten Dutyfree-Besuch kurz davor, ein neues EdT in meine Sammlung einziehen zu lassen. Aber da mein Vorsatz war bzw immer noch ist, dass ich erst noch ein paar Düfte aufbrauchen muss, bevor ich neue kaufen kann, blieb Sardonyx Fire von & other stories zurück. Obwohl es sogar noch reduziert war, was mich in der Vergangenheit ziemlich sicher zum Mitnehmen motiviert hätte 😉
Bisher hatte ich gar nicht so bewusst im Kopf, dass es überhaupt Düfte von & other stories gibt. Ich mag die Kleidung der Marke und besuchte, als ich noch in Berlin wohnte, sehr gerne ihren Laden in der Neuen Schönhauser Strasse, habe aber irgendwie nie wahrgenommen, dass sie schon seit vielen Jahren auch EdTs anbieten. Gut und schlecht, dass ich das nun weiß und mich Sardonyx Fire dufttechnisch gleich sehr begeistert hat – denn das ist absolut ein „Ich“-Duft!
Das EdT, welches es schon seit 2016 (!) gibt, ist wunderbar warm-würzig, blumig, fruchtig und in meinen Augen perfekt für den Herbst! In der Kopfnote von Sardonyx Fire befinden sich Guave und rosa Freesie, in der Herznote sind indischer Jasmin, Rose und Safran vereint und in der Basisnote haben wir eine Mischung aus Patchouli, Vanille und schwarze Ambra. Die Freesie bräuchte ich nicht, aber Guave + Jasmin + Patchouli ist genau meine Kombination und das EdT liefert schon auf den ersten Spritzer ein intensives, würzig-blumiges Dufterlebnis! Ich glaube auch, dass ich noch nie Safran in einem EdT/EdP hatte, spannend!
Bei einem EdT habe ich in der Regel nicht allzu hohe Erwartungen an die Haltbarkeit und Wandelbarkeit eines Duftes, aber ich muss gestehen, dass ich positiv überrascht wurde. Ja, 20€ (bzw regulär 30€) für 50ml ist es auch nicht gerade auf günstigstem Drogerie-Preisniveau, aber ich war trotzdem beeindruckt. Denn ich sprühte das EdT vor meinem Flug auf, nahm es anschließend sowohl in der Luft als auch während der darauffolgenden siebenstündigen Zugfahrt wahr und hatte die restlichen würzig-warmen, vanilligen Basisnoten sogar noch Stunden später im Bett leicht in der Nase. Bisschen unheimlich, wie langanhaltend das EdT war 😉 Also hier habe ich überhaupt nichts zu meckern, es wandelte sich auch, indem die spritzige Guave verschwand und wurde ein bisschen ruhiger für den Abend.
Sardonyx Fire steht nun auf meiner „irgendwann“-Liste und wird meinen bisherigen Lieblings-Herbstduft „Sikkim Girls“ von LUSH ersetzen, welcher ja leider aus dem Sortiment gegangen ist. Beide sind sich ähnlich und einfach tolle, ein wenig schwerere, aber trotzdem gute Laune und Energe erzeugende, für alle Situationen geeignete Alltagsdüfte, die meiner Meinung nach so wunderbar in diese Jahreszeit passen! Im Winter geht das EdT natürlich auch, nur für Frühling/Sommer wäre es viel zu schwer für mich.
Ich bin neugierig, ob die anderen EdTs von & other stories ähnlich langanhaltend sind und werde mich da mal ein bisschen weiter durchs Sortiment testen! im Februar bin ich in Berlin und werde direkt mal im Store vorbeischauen, ob und wenn ja, welche Düfte sie dort vor Ort haben! Habt ihr schon Erfahrungen mit den EdTs von & other stories? Wenn ja, welchen Duft muss man ausprobieren?
Fangen wir das Jahr doch direkt mal mit einem meiner aktuellen Lieblingsprodukte an, von dem ich bis vor kurzem nicht einmal wusste, dass es a) existiert und b) genau das ist, was ich brauche. Wie der Titel schon verrät, spreche ich über das Deo- und Bodyspray mit dem Sommerduft von Sunozon von ISANA. Habe ich bei Rossmann für 99 Cent gefunden und oh, was war ich neugierig! Denn auch wenn ich nicht der größte Fan von vielen Sonnencremes bin, die ewig nicht einziehen und weiße Rückstände hinterlassen, so mag ich den Duft doch sehr gerne! Man verbindet ihn einfach mit Sonne, Energie und Leichtigkeit – alles, was ich aktuell bei -20 Grad und Dunkelheit mehr als gebrauchen kann!
Schon die gelbe Optik mit Sonne über dem Meer des Sunozon Deos macht gute Laune und ich war sooo gespannt, wie es denn nun riechen wird! Der erste Sprühstoß kam mit etwas wenig Kraft aus der Dose, aber dafür roch das Deo wirklich genau wie Sonnenmilch. Für mich ist der Duft sehr angenehm, da er nicht zu aufdringlich (& chemisch) ist, sondern dezent-cremig, aber eben genau wie eine Sonnencreme riecht. Er bleibt einige Zeit gut wahrnehmbar, bevor er dann einfach pudrig-cremig nach und nach schwächer wird. Hätte ich mir schon einmal vorgestellt, wie ein Deo mit Sonnenmilch-Duft riechen würde, das hier wäre zu 100% das, was ich im Kopf gehabt hätte. Also 10/10 für die Umsetzung!
Da es aber primär ein Deo ist (ich weiß nicht, warum & wie ich es als Bodyspray nutzen sollte, dafür hat es nicht die richtige Konsistenz), ist natürlich die Wirkung hier am wichtigsten. Diese empfinde ich als ausreichend für normale Tage, an denen man etwas aktiv ist. Bei richtig viel Belastung kommt das Deo bei mir dann aber doch an seine Grenzen, also nach dem Sport ist es nicht mehr in der Lage, mich ausreichend vor Geruch zu schützen. Was aber ok ist, denn da will man sowieso duschen 😉 Somit würde ich es allerdings nicht mitnehmen, wenn ich z.B. mit dem Rucksack unterwegs bin und immer ausreichend geschützt sein will.
Die Hautverträglichkeit ist bei mir gegeben, hier brennt nichts auf der Haut, irritiert, erzeugt Rötungen etc. Ist bei Deos mit Alkohol immer ein bisschen ein Glücksspiel bei meiner empfindlichen Haut, aber hier funktioniert es zum Glück gut hervorragend. Es bleiben auch keine weißen Rückstände auf der Haut zurück, was ich lobend betonen will, denn damit habe ich bei den günstigen Deos von Balea gerade wieder negative Erfahrungen gemacht.
Wenn ich nach Fehlern suche, würde ich die geringe Sprühkraft bemängeln, denn das Deo kommt mit wenig Druck aus der Dose, wie es bei vielen Deos von ISANA der Fall ist und man muss länger drücken und bekommt, wenn ich mich richtig erinnere, auch nicht alles aus der Verpackung heraus. Dann ist das Deo- und Bodyspray Sunozon leider eine LE und hach, das finde ich jetzt schon doof. Denn ich würde mich sehr darüber freuen, dieses Deo auch in Zukunft kaufen zu können, wobei ich mir jetzt wohl einen kleinen Vorrat anlegen werde. Aber Rossmann, nehmt es doch bitte ins reguläre Sortiment auf, das ist so ein spezielles, großartiges Produkt, welches diesen Platz in meinen Augen verdient!
Nein, ich habe nicht erwartet, dass mir ein Deo mit Sonnenmilch-Duft so gut gefällt, aber gerade jetzt im dunklen, kalten Winter macht es mir überraschend gute Laune und schützt mich gleichzeitig gut genug! Vielleicht ist das auch was für euch – ich hoffe, dass es noch einige Zeit bei Rossmann erhältlich ist und werde mir definitiv einen kleinen Vorrat anlegen. 🙂
[Gesehen] Battlestar Galactica (mittlerweile bin ich in der 3. Staffel) ; Dark (1. Staffel)
[Gelesen] Kind Nr. 95 – Lucia Engombe; Magnolia Parks – Jessa Hastings
[Gehört] nur Hintergrundmusik beim Lesen
[Getan] ein bisschen gearbeitet; mit Birkenaufguss in der Sauna gewesen; über zugefrorene Seen in der Sonne gestapft (die -18 sind trotzdem noch sehr erfrischend); meine Steuererklärung gemacht (yay!)
[Gegessen] Veggie-Thali beim Nepalesen mit herrlichem Naan; Veggie-Würste mit Ofenkartoffeln & Gemüse; Mangojoghurt; selbstgemachte Ananaspizza
[Getrunken] türkischen Apfel- und Schwarztee; Orangensaft
[Gedacht] Silvester war wunderbar entspannend & es gab Kniffel!
[Gefreut] ich konnte ein paar meiner gelesenen Bücher in gute Hände abgeben
[Geärgert] ich habe sooo trockene Augen, welche sich immer wieder entzünden :/
[Gewünscht] einfach mal eine Woche ohne irgendein körperliches Defizit 😉
[Gekauft] Lebensmittel & Glücksschweinchen
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