Monat: April 2026

[Lesenswert] Was ich im April gelesen habe!

Huiuiui, nach meinen üblichen 8-9 Büchern pro Monat, ist es im April ein bisschen eskaliert und ich habe insgesamt 14 Bücher verschlungen. Ein Grund könnte sein, dass ich jetzt ein Walking Pad habe, auf welchem ich nicht einfach nur laufe, sondern dabei lese und das ganz wunderbar finde! Mein Geist übrigens auch, denn so bekommt er noch mehr Geschichten. Jetzt will ich euch ein bisschen über die einzelnen Werke erzählen, wobei ich diesen Monat sogar eine vierteilige Miniserie (Mini im Sinne von pro Buch nur 160 Seiten) gelesen habe!


Air von John Boyne Das ist gleich der vierte Teil besagter Miniserie und wir folgen einem Vater mit schrecklicher Kindheit, der mit seinem Sohn zur Beerdigung seiner kaum bekannten Schwiegermutter von Australien nach Irland fliegt und damit seine Exfrau (mit schrecklicher Kindheit) überrascht. Irgendwie alles bisschen zu unrealistisch, weil so viele schreckliche Dinge können doch bitte nicht passieren, aber ich wollte wissen, wie es ausgeht und habe das Buch in einem Rutsch gelesen.

Allegro Pastell von Leif Randt In der Bib habe ich es aufgrund seiner Optik mitgenommen und ich muss gestehen, bisher noch nie von Leif Randt gehört zu haben. Kaum hatte ich das Buch dann angefangen, bekam ich ständig Werbung, dass eben dieses Buch verfilmt wurde und für die „Lebenwelten einer Generation“ stehen sollte. Als jemand, der in Berlin und bei Frankfurt gewohnt hat, war da natürlich vieles bekannt, aber wirklich sympathisch fand ich hier einfach niemanden und somit habe ich es zwar gelesen, aber unbedingt Freude empfunden habe ich dabei nicht. Und den Kinofilm will ich auch nicht sehen, sorry.

Dinge, die vom Himmel fallen von Selja Ahava In diesem Buch vereinen sich verschiedene, sehr seltene und tragische Schicksalsschläge in einer Familie und auch wenn ich wissen wollte, wie es ausgeht, fand ich das Buch etwas seltsam, düster und leider war der Schreibstil auch nicht für mich.

Earth von John Boyne In Teil 2 der Elements-Reihe stehen zwei junge, berühmte Fußballer vor Gericht und werden einer Vergewaltigung beschuldigt. Wir kennen Evan als homosexuellen Mann, der vor seinem Vater und dessen Lebensvorstellungen geflohen ist und sich nun – nach einem sehr harten Start in London – fragen muss, wie weit er gehen will. Wie schon Water gefiel mir auch dieses kurze Buch sehr.

The Epic of Gilgamesh von Kevin H. Dixon Das hier war ein „Bestell“-Fehler meinerseits bei der Bib, denn ich wollte es in reiner Textform lesen und keine Graphic Novel. Wie sich herausstellte, war das aber ganz großartig in dieser Form und ja, ich will es trotzdem irgendwann noch einmal lesen, aber als erster Einstieg zu Gilgamesh war dieses Werk super! Gerne mehr davon.

Fire von John Boyne Und dann folgte direkt Teil 3, wo wir einer Ärztin folgen, welche in Teil 2 mit in der Jury gesessen hat. Das Buch war für mich sehr schwierig zu lesen, weil diese Person Dinge macht, die einfach grausam sind und jaaaa, das hängt mit ihrer Kindheit zusammen, aber brr. Hier war ich froh, dass die einzelnen Bände nur 160 Seiten haben.

I who have never known men von Jacqueline Harpman Ob ich am Ende den Anfang noch einmal lesen musste? Hell yeah. Ein super Buch, ich füge mich in die vielen Lobgesänge ein, die es schon gibt. Irgendwo werden Frauen unter der Erde von irgendwem aus irgendeinem Grund gefangen gehalten werden und als plötzlich ein Alarm während die Zelle offen ist, ertönt, gelingt ihnen die Flucht. Wohin? Gute Frage.


Der Letzte löscht das Licht von Tobias Aeschbacher Eine nette, kurzweilige, mich gut unterhaltende Graphic Novel, die Spaß gemacht hat, aber jetzt keine tiefen Erinnerungen in mir behalten wird.

The Silent Patient von Alex Michaelides Ich lasse mich online immer wieder von einem Hype anstecken und so war es auch bei diesem Buch. Aber vielleicht sollte ich einfach einen großen Bogen um „Tiktok Sensation“-Marketing machen, denn das war ein Thriller, aber umgehauen hat er mich nicht.

Small Boat von Vincent Delecroix Vor diesem Buch hatte ich Respekt und wollte es zur richtigen Zeit lesen. Denn es ist keine leichte Kost, es nimmt einen mit, macht wütend, macht traurig, lässt einen an allem zweifeln und einfach mal wieder richtig nachdenken. ich fand es großartig, will es definitiv nochmal lesen.

Too old for this von Samantha Downing Ein Buch voll von schwarzem Humor über Lottie, welche in jungen Jahren eine nie gefasste Serienmörderin war und ihren Seniorenalltag eigentlich nur noch mit ihren Freundinnen beim Kirchen-Bingo verbringen will. Bis plötzlich eine Reporterin vor der Tür steht und diese alten Fälle wieder aufrollen will – was natürlich nicht geschehen darf und so muss Lottie sie einfach umbringen. Was im Alter gar nicht mal so einfach ist und einen unerwünschten Domino-Effekt hat, welcher schlecht für die Hüfte ist 😉 Ich hatte Spaß beim Lesen, aber es hätte etwas kürzer sein dürfen.

Water von John Boyne Eine Frau flieht auf eine wenig bevölkerte Insel, wechselt ihren Namen und man erfährt nach und nach, was in ihrer Vergangenheit vorgefallen ist und Auswirkungen auf ihr restliches Leben haben wird. Schreckliche, aber so wichtige Thematik und insgesamt gibt es hier vier lose miteinander verbundene Bücher, die ich natürlich alle lese (und die ihr hier nun schon getroffen habt).

We are all guilty here von Karin Slaughter In diesem Thriller verschwinden zwei junge Mädchen in einer Kleinstadt in Goergia und wir folgen einer Polizistin sowie ihrem Vater, dem Sheriff, die diesen Fall versuchen zu lösen. Gefühlt hat man diese Story schon hundertmal gelesen, aber Karin Slaughter schafft es trotzdem immer, dass ich ihr neues Buch lesen will. Da man wissen will, wie es ausgeht, ist das meist ein 1- bis 2-tägiger Prozess und danach denke ich mir immer „ja, war ok“. Und lese trotzdem alles, was sie schreibt, denn sie schafft es, jede Geschichte spannend zu erzählen.

Worst. Idea. Ever von Jane Fallon Ich wollte ein „Zwischendurch“-Buch mit leichter Unterhaltung und einfachem Plot und genau das habe ich hier bekommen. Wahrscheinlich erinnere ich mich bald nicht mehr wirklich an die Geschichte zweier Freundinnen, die online anonym erfahren, was die jeweils andere von ihr denkt, aber es war einfach zu lesen und durch Hund Igor auch nett.


Wieder eine sehr illustre Mischung, die ich da gelesen habe. Für Mai nehme ich mir vor, ein paar mehr deutsche Bücher und vielleicht den ein oder anderen Klassiker zu lesen. Hierbei nicht nur aus der Bibliothek, sondern auch wieder von meinem SUB, um ein bisschen mehr Platz in den Regalen zu bekommen, yay!

Backen mit Stil: Von der Idee bis zur fertigen Kreation

Backen verbindet Genuss mit Kreativität und bietet zahlreiche Möglichkeiten, eigene Ideen umzusetzen. Viele Hobbybäcker legen heute großen Wert darauf, nicht nur geschmacklich zu überzeugen, sondern auch optisch ansprechende Ergebnisse zu erzielen. Dabei spielen sowohl die Auswahl der Zutaten als auch die eingesetzten Hilfsmittel eine wichtige Rolle. Mit etwas Übung und den richtigen Produkten lassen sich beeindruckende Ergebnisse erzielen, die bei Familie und Freunden gut ankommen.

Der Start: Planung und Vorbereitung


Bevor es ans Backen geht, lohnt sich eine gute Vorbereitung. Dazu gehört die Auswahl eines passenden Rezepts sowie die Zusammenstellung aller benötigten Zutaten. Wer regelmäßig backt, weiß, wie hilfreich es ist, auf ein umfangreiches Sortiment zurückgreifen zu können. Eine praktische Möglichkeit bietet Backzutaten und Backzubehör bei Baktotaal, wo sich viele Produkte für unterschiedliche Backprojekte finden lassen. So spart man Zeit und kann sich ganz auf den kreativen Prozess konzentrieren.

Werkzeuge gezielt einsetzen

Die richtigen Werkzeuge erleichtern viele Arbeitsschritte. Ob Rührschüsseln, Backformen oder kleine Helfer für das Dekorieren, jedes Element trägt zum Gelingen bei. Besonders bei detaillierten Verzierungen ist Präzision gefragt. Mit passenden Hilfsmitteln lassen sich Muster sauber umsetzen und die gewünschte Optik erreichen. Das sorgt nicht nur für ein besseres Ergebnis, sondern macht auch mehr Spaß beim Backen.

Kreative Gestaltungsmöglichkeiten


Die Gestaltung von Gebäck bietet viel Raum für Ideen. Farben, Formen und verschiedene Techniken können miteinander kombiniert werden, um individuelle Kreationen zu schaffen. Besonders bei Torten und Cupcakes zeigt sich, wie vielfältig die Möglichkeiten sind. Kleine Details machen oft den entscheidenden Unterschied und verleihen dem Gebäck eine persönliche Note.

Dekoration als Highlight

Ein wichtiger Bestandteil ist die Dekoration. Sie sorgt dafür, dass ein einfaches Backwerk zu einem echten Blickfang wird. Dabei kommen häufig Streusel, Figuren oder bedruckte Elemente zum Einsatz. Wer Wert auf kreative Designs legt, kann mit essbare Dekoration für Gebäck besondere Akzente setzen. So entstehen individuelle Ergebnisse, die perfekt auf den Anlass abgestimmt sind.

Backen als inspirierendes Hobby


Für viele Menschen ist Backen ein Ausgleich zum Alltag. Es bietet die Möglichkeit, abzuschalten und gleichzeitig etwas Eigenes zu erschaffen. Schritt für Schritt entsteht ein Ergebnis, das nicht nur optisch überzeugt, sondern auch geschmacklich begeistert. Dabei ist es egal, ob man gerade erst anfängt oder bereits Erfahrung hat. Jeder kann neue Techniken ausprobieren und seinen eigenen Stil entwickeln.

Mit der richtigen Kombination aus Zutaten, Werkzeugen und kreativen Ideen lassen sich immer wieder neue Projekte umsetzen. Wer offen für Inspiration ist und verschiedene Ansätze ausprobiert, wird schnell merken, wie vielseitig das Backen sein kann. So bleibt dieses Hobby dauerhaft spannend und abwechslungsreich.



Copyright: Bild 1 von Julian Hochgesang; Bild 2 von Christina Branco & Bild 3 von Shayna Douglas.

[Beauty] Aufgebraucht im April 2026!

Hallo und herzlich Willkommen zu einer neuen Runde von „was habe ich im letzten Monat aufgebraucht“. Dieses Mal sind es 10 Produkte und 2 Pröbchen geworden, wobei ich mich an letzteren langsam abarbeite. Von meinem Hotelseifenberg sprechen wir aber nicht, der hat immer noch himalayaeske Ausmaße, das dauert einfach. Ich zeige euch nun kurz, welche Kandidaten mich im April verlassen haben und schreibe natürlich auch, wie sie mir gefallen haben und ob sie vielleicht sogar in Zukunft wieder einmal bei mir einziehen dürfen!


Elvital Full Resist Power Booster Shampoo von L’Oreal Paris Ich mag das Shampoo sehr für den Alltag, da es die Kopfhaut sanft reinigt, lecker duftet und meine Längen halbwegs gut pflegt (aka wenn ich muss, kann ich mal auf die Spülung verzichten). Würde ich nochmal kaufen.

Q10 Multi 7in1 Power Öl von Nivea Wird als straffendes Öl vermarktet, ich nutze es einfach gerne so einmal die Woche als intensivere Hautpflege nach der Dusche und mag das Produkt sehr gerne. Es zieht recht schnell ein, gibt mir weiche und schimmernde Haut und hat auch mit Problemstellen wie Ellenbogen und Knie absolut keine Schwierigkeiten. Eine Packung habe ich noch, danach werde ich es wohl leider nicht mehr benutzen können, da es aus dem Sortiment verschwunden zu sein scheint – schade!

Natural Moisturizing Factors + Ha Creme von The Ordinary Meine Gesichtshaut mag diese Creme nicht und reagiert immer mit Hautunreinheiten, wenn ich sie einige Tage lang verwende. Somit habe ich sie jetzt an meinen Beinen aufgebraucht und ja, habe leider noch eine komplette Packung hier, die ich benutzen muss, da niemand sie haben will. Bisher das einzige Produkt von The Ordinary, womit meine Haut nicht wollte bzw konnte.

Lemon & Mint Seife von Pratap So riecht Indien für mich und nachdem ich die Seife ewig aufbewahrte, habe ich sie in akutem „ich will nach Indien“-Weh angefangen zu benutzen und hach, Duft transportiert einen sofort zurück, pure Magie! Ein frischer, aber auch ziemlich intensiver Duft und die Seife kratzt einem die Haut weg, aber alles genau so, wie es sein soll und ich zelebriere jede Benutzung! Leider ist das glaube ich auch die letzte Packung, die ich davon habe.

Double Vitamin C Tuchmaske von ISANA In dieser veganen Tuchmaske ist neben Vitamin C noch Hyaluron und Coffein drinnen und sie hat einen sehr erfrischenden Effekt auf meine Haut. Lecker riecht sie auch und mein Hautgefühl nach der Anwendung war sehr angenehm. Würde ich nochmal kaufen.

Zink Maske von Schaebens Nach einer Anwendung sah ich jetzt noch keine Verbesserungen, aber meine Haut fühlte sich recht ausgetrocknet an. Somit bin ich noch nicht soooo angetan, werde aber weiter probieren, ob ich bei weiter Anwendung noch Veränderungen erzielen kann.

Kollagen Boost Maske von Schaebens Meine Haut hat fast die komplette Maske aufgesogen, was ich noch nie hatte! Also hier war Bedarf 😉 Gleichzeitig brannte die Maske teilweise ganz schön während der Anwendung, was ich bei Kollagen nicht erwarte..aber danach hatte ich sehr strahlende, frisch aussehende Haut.

Hirsch Talg Fusscreme von Balea Wurde mir von anderen Fernwanderern empfohlen. Ich habe sie immer mal wieder benutzt und muss zugeben, dass sie einen guten Job macht. Aufgrund der Inhaltsstoffe würde ich sie aber nicht nachkaufen, da gibt es einfach genug vegane Alternativen, die ebenso gut bei mir funktionieren.

Extra Mint Mundspülung von Dentalux Sie war mir zu stark und nur ein Notkauf, da es meine normale alkoholfreie Mundspülung nicht gab. Würde ich erneut nur im Notfall noch einmal kaufen, aber ich habe mir erst einmal einen alkoholfreien Vorrat von Dentalux (ist die Eigenmarke von Lidl) zugelegt, yay!

Multivitamin+ Mineral Nahrungsmittelergänzung von altapharma Nehme ich fast täglich und es kommt mir immer noch nicht aus den Ohren heraus. Drinnen stecken Vitamin B1, B2, B6, B12, C, E, Biotin, Folsäure, Niacin, Pantothensäure, Calcium, Magnesium und Phosphor und das funktioniert für meine Bedürfnisse hervorragend.

Shampoo-Pröbchen aus Hotels, die ich mir „für die nächste Reise“ mitgenommen habe und jetzt einfach mal zuhause aufbrauchte. Meine Haare fanden sie absolut grausig, aber ich habe auch nichts anderes erwartet – weg damit.


Am meisten trauere ich der indischen Seife und alles, wofür sie steht, hinterher, denn den Rest könnte ich fast komplett und problemlos einfach in der hiesigen Drogerie kaufen. Ok, bis auf das Q10 Körperöl von Nivea, aber aktuell benutze ich ein anderes Körperöl und bin damit auch sehr zufrieden. Habt ihr auch so ein Produkt/einen Duft, der euch sofort in eine andere Zeit/an einen anderen Ort transportiert?

Sunday again.

[Gesehen] Stargate Atlantis; Kleo

[Gelesen] Dinge, die vom Himmel fallen – Selja Ahava; Air – John Boyne; Der Letzte löscht das Licht – Tobias Aeschbacher

[Gehört] ein Theremin, live!

[Getan] einen Kunstpfad gelaufen, welcher an einem riesigen Tierfriedhof vorbeiführte, wo sogar Pferde begraben wurden; ein paar Kunstausstellungen besucht sowie ein Theremin-Konzert; in der Sauna gelegen

[Gegessen] Ananas-Käse-Baguette; Spaghetti mit Veggie-Bolognese; Apfelteilchen; Frozen Yoghurt; Weiße-Bohnen-Salate; Wassereis

[Getrunken] Weißen Tee; Grünen Tee; Schwarzen Tee; Kaffee

[Gedacht] jetzt weiß ich, wie man mit einem 1€-Stück das Reifenprofil überprüfen kann

[Gefreut] ich wollte schon immer mal ein Theremin live gespielt sehen & dann gab es hier doch einfach ein Konzert und sogar noch kostenlos!

[Geärgert] das Wetter und die fiesen Birkenpollen macht mir aktuell zu oft Kopfschmerzen

[Gewünscht] mich einfach mal so richtig erholt und ausgeschlafen fühlen (ich habe mir jetzt mal den 1.5. freigenommen für ein langes Wochenende)

[Gekauft] Lebensmittel, laaangweilig 😉

[Beauty] Heat Protect Antitranspirant Deospray von L’Oreal Men Expert!

[WERBUNG] Dank trnd hatten wir die Möglichkeit, einmal das Heat Protect Antitranspirant Deospray von L’Oreal Men Expert auszuprobieren. Ja, ich sage wir, denn auch wenn das Produkt für Männer vermarktet wird, hält mich nichts davon ab, es eben auch zu benutzen. Bei einigen Produkten wie Rasierklingen bevorzuge ich sogar die, die für Männer gelabelt sind, aber ich schweife ab. Also zurück zum Experten-Männerdeo 😉


Das Antitranspirant soll dank seiner Formel mit hitzebeständigem Keramik besonderen Schutz vor Hitze haben und das musste ich erst mehrfach lesen, denn Keramik hatte ich bisher noch nie bewusst in irgendeinem meiner Körperpflegeprodukte. Aber ja, diese Ceramic System Formel soll bei bis zu 45 Grad wirksam gegen Schweiß schützen und das in jeder Situation. Insgesamt wird ein 48h-Schutz versprochen, die Reduzierung der Schweißproduktion (da es eben ein Anti-Transparent ist) und zuverlässig vor Körpergeruch geschützt.

Das Deospray lässt sich problemlos aufsprühen, hinterlässt keine weißen Rückstände und reizt die Haut nicht. Das Hautgefühl ist angenehm und der Duft ist frisch und für mich funktioniert er nach einiger Zeit gut im Unisex-Bereich, zu Beginn ist er allerdings recht intensiv. Im Alltag und beim Sport schützt das Deo zuverlässig sowie langanhaltend und man schwitzt fühl- und sichtbar weniger. Allerdings ist hier Aluminium drinnen, was nicht unbedingt für jeden akzeptabel ist. Die genauen Inhaltsstoffe – laut Hersteller – liste ich euch auch noch geschwind auf:

ISOBUTANE • AQUA / WATER • DIMETHICONE • ALUMINUM CHLOROHYDRATE • PARFUM / FRAGRANCE • DISTEARDIMONIUM HECTORITE • PERLITE • TOCOPHEROL • DIMETHICONOL • LAURYL PEG-9 POLYDIMETHYLSILOXYETHYL DIMETHICONE • CITRAL • CITRONELLOL • COUMARIN • GERANIOL • LIMONENE • LINALOOL • PHENOXYETHANOL.


Ich muss noch einmal auf den Keramik-Inhaltstoff zurückkommen, der mich weiterhin beschäftigt. Er soll dafür sorgen, dass dieses Deo bei solch hohen Temperaturen zuverlässig schützt, aber ich weiß nicht, bis auf meine Zeit in Myanmar bin ich normalerweise nicht bei über 40 Grad unterwegs und damals schützte mich das ganz normale Dove Deospray enorm gut! Auf jeden Fall habe ich ein bisschen online geschaut und dann eine KI befragt und nach deren Analyse der Inhaltsstoffe wird hier Perlite damit vermarktet. Perlite ist ein mineralischer Stoff, vulkanisches Glas, welches physikalisch trocknend wirkt, also Feuchtigkeit aufnehmen kann und häufig in Deos benutzt wird. Also keine bahnbrechende Neuheit, wie ich es erwartet hatte. Aber die eigentliche Anti-Schweiß-Wirkung in diesem Deo kommt ganz klar vom Aluminium 😉


Wir haben hier ein recht typisches Antitranspirant, wenn man auf die Inhaltsstoffe schaut, welches bei uns gut funktioniert, mich aber ganz klar durch sein Marketing neugierig gemacht hat. Wirksam gegen Schweißbildung ist es, wenn euch ein trockenes Hautgefühl wichtig ist und langer Schutz gegen Geruch ist ebenfalls gegeben. Dass man es jetzt unbedingt ausprobieren muss, würde ich nicht sagen, aber ich bin dann vielleicht auch einfach nicht Zielgruppe, da ich nicht solche extremen Temperaturen von 45 Grad habe, in welchen ich agiere bzw wenn sitze ich dann in der Sauna, wo ich schwitzen will.

Sunday again.

[Gesehen] Stargate Atlantis; Kleo

[Gelesen] Allegro Pastell – Leif Randt; The Epic of Gigamesh – Kent & Kevin H. Dixon

[Gehört] diverse Dune-Playlists beim Schreiben

[Getan] mal einen Zitronen-Aufguss in der Sauna gemacht; die erste Holzplanken-Wanderung dieses Jahr durch den Sumpf; ganz viel Sonne im Gesicht gehabt & endlich wieder draußen lesen können; das Google-Streetview-Auto auf unserem Parkplatz getroffen

[Gegessen] gebratenen Reis mit Gemüse & süßsaurer Soße; Falafelburger mit viiiiel Salat; weißer Riesenbohnensalat; Knoblauchbaguette; Birnen-Wassereis; Pommes

[Getrunken] Kaffee; Grünen Tee; Fanta Zero

[Gedacht] ich habe diese Woche ein paar Onlinefortbildungen gemacht & da waren spannende Denkanstöße dabei

[Gefreut] dieser wunderbare Sonnen-Wald-Geruch, was habe ich ihn vermisst!

[Geärgert] und da ist das Kopfweh wieder, wie immer, wenn sich das Wetter stark verändert

[Gewünscht] noch mehr Tage für Wassereis beim Laufen 🙂

[Gekauft] Lebensmittel

[Beauty] Aktuelle Lieblingsprodukte für Haut & Haar!

Es wird mal wieder Zeit, dass ich euch meine aktuellen Lieblingsprodukte für Haut, Haar und Gesicht vorstelle, besonders da mir aufgefallen ist, dass sie alle unbewusst einem bestimmten Farbschema folgen 😉 Anscheinend brauche ich optisch gerade alles in den Farben Gelb und Orange, aber ja, ich vermisse den Sommer und kann es gar nicht mehr abwarten, bis die warmen Tage wiederkommen! Bis dahin braucht mein Körper teilweise aber noch ganz schön intensive Pflege, die er auch bekommt und meine Nase wunderbar sommerliche Düfte und somit zeige ich euch nun einmal, was ich aktuell gerne benutze – vielleicht ist da ja auch was für euch dabei!



Nachdem das Wunder-Öl von Garnier Fructis (5,95€) ewig in meinem Schrank stand und auf trockenem Haar bei mir einfach nicht funktionierte, benutze ich es nun seit einigen Monaten während des Duschens und bin absolut begeistert! Ist es sonst nämlich zu beschwerend und klebrig, so nutze ich es nun zusammen mit der Intensiv Pflege 3in1 Haarmaske von Balea (1,95€), spüle es nach ein paar Minuten aus und habe danach traumhaft weiche, sofort durchkämmbare und wunderbar gesund glänzende Haare bis in die Spitzen. Diese Kombi funktioniert für mich richtig gut und ich bin froh, dass ich gelernt habe, dass man Öl auch einfach zwischendurch beim Duschen als Pflege nutzen kann.


Das Bloom Baby Bloom Healthy Glow Prime Oil von Essence (2,50€) war leider eine Limited Edition, denn wir mögen uns. Der Primer ist feuchtigkeitsspendend, gibt der Haut ein gewisses Strahlen und kann super als Make-up-Base verwendet werden, wo er trockene Stellen eliminiert und alles gut hält. Manchmal benutze ich ihn sogar an Tagen, an denen ich mich gar nicht schminke, da ich den Extra-Glow einfach mag. Abends nutze ich etwa 1-2 Mal die Woche im Moment das vegane Retinol Serum von Beauty Glam (10€) und komme sehr gut damit zu recht. Meine Haut prickelt manchmal noch, aber insgesamt hat sie sich schon gut an die 0,35 % Retinolacetat gewöhnt und sieht viel besser aus! Leider hat Rossmann das Serum aus dem Sortiment genommen, aber ich habe zum Glück gesehen, dass Beauty Glam eine eigene Webseite hat, wo man bestellen kann. Denn das will ich definitiv nachkaufen!


Meine Haut ist im Moment noch ziemlich trocken und braucht extra Pflege, wodurch ich vermehrt zu meinem Midsommer Glow Body Öl von Barnängen (7,50€) greife. Da das sooooo lecker riecht und nicht nur intensiv pflegt, sondern der Haut auch ein wunderbares Strahlen verschafft, habe ich es bisher nur zu besonderen Momenten getragen. Aber es war jetzt lange genug im Schrank und ich will es benutzen, bevor es noch umkippt. Super von der Marke ist auch das Midsommer Glow Duschgel, das pflegt nämlich auch ziemlich gut und riecht ebenfalls himmlisch. Hätte ich es hier, würde es ich kombinieren und mir die doppelte Verwöhnpflege gönnen!

Dann trage ich schon eine absolute Sommer-Gute-Laune-Duft-Kombination aus dem tollsten Deo seit Langem, nämlich dem Sun Ozon LE Deo-und Bodyspray von ISANA (1€), welches nach Sonnencreme duftet und dazu das Sensualite Oceane von Daniel Jouvance (14€). Dieses Körperwasser mit goldenen Glanzpartikeln könnt ihr großzügig auf die Haut aufsprühen und es riecht einfach erfrischend nach Sommer, Sonne und Strand. Eigentlich soll es im Sommer als belebende Abkühlung zwischendurch sorgen, ich nutze es aktuell aber gegen mein akutes Sommer-Weh schon und bin jeden Tag glücklich, wenn ich den Duft erschnuppere.


Kennt ihr eines dieser Produkte und habt ähnlich gute Erfahrungen damit gemacht? Und zu welchem Duft greift ihr, wenn ihr den Sommer ganz schrecklich vermisst und ihn sofort riechen müsst?

[Beauty] Vitamin C Fresh & Bright Glow Booster Sorbet Creme von Garnier!

[WERBUNG] Dank trnd hatte ich gemeinsam mit 17499 anderen Testern die Möglichkeit, die vegane Vitamin C Fresh & Bright Glow Booster Sorbet Creme von Garnier auszuprobieren. Was super Timing war, denn mir ist letzten Monat das Vitamin C Serum von Garnier leergegangen, welches ich sehr gerne abends benutze 😉 Bei dem leckeren Wort Sorbet wäre ich aber auch sonst sofort neugierig geworden, denn ich mag leicht-fluffige Cremes sehr gerne. Schauen wir also mal, was diese sonnengelbe, von ihrer Verpackung allein schon gute Laune machende Creme von Garnier nun kann!


Die Vitamin C Fresh & Bright Glow Booster Sorbet Creme von Garnier soll federleicht, intensiv-feuchtigkeitspflegend und gleichzeitig perfekt für einen täglichen Glow-Moment der Haut sein. Dank der Sorbet-Textur soll die Creme sehr schnell in die Haut einziehen und sie – ohne zu kleben – langanhaltend mit Feuchtigkeit versorgen. Für den Glow-Effekt soll der innovative Wirkstoffkomplex aus 4% Niacinamid + Vitamin C sorgen, welcher die Haut gleichzeitig noch ebenmässiger macht. Die Creme soll für sensible Haut geeignet sein und idealerweise morgens und abends in Kombination mit einem Serum angewendet werden. Die genauen Inhaltsstoffe sind laut Hersteller:

AQUA / WATER • GLYCERIN • NIACINAMIDE • ALCOHOL DENAT. • CETEARYL ISONONANOATE • SODIUM CARBOMER • CITRUS LIMON FRUIT EXTRACT / LEMON FRUIT EXTRACT • SODIUM HYDROXIDE • SILICA • SILICA SILYLATE • ASCORBYL GLUCOSIDE • CAPRYLYL GLYCOL • TRISODIUM ETHYLENEDIAMINE DISUCCINATE • XANTHAN GUM • POLYGLYCERYL-2 ISOSTEARATE • SALICYLIC ACID • CHLORPHENESIN • CI 15510 / ORANGE 4 • CI 19140 / YELLOW 5 • LINALOOL • LINALYL ACETATE • GERANIOL • PINENE • LIMONENE • CITRAL • TETRAMETHYL ACETYLOCTAHYDRONAPHTHALENES • CITRUS AURANTIUM PEEL OIL • CITRUS LIMON PEEL OIL • CARVONE • PARFUM / FRAGRANCE.


1. Eindruck

Benutzt habe ich die Creme nur abends und das gerne direkt nach einem pflegenden Serum mit Hyaluron und nicht wie empfohlen dem Vitamin C Serum von Garnier. Die Anwendung war super und ich gestehe, dass ich die fluffige Sorbet-Textur ganz wunderbar finde, die dürften gerne mehr Cremes haben. Wirklich leicht, sie zieht sofort ein und hinterlässt keinerlei klebriges oder anderswie unangenehmes Hautgefühl. Stattdessen habe ich weiche Haut, die gesund aussieht und nicht fettig glänzt. Normalerweise finde ich, dass ein Gesichtsprodukt keinen Extraduft braucht, der unnötig reizen kann, aber der Zitrusduft hier macht gute Laune, was ich nicht leugnen kann! Und meine manchmal etwas sehr sensible Haut hat hier zum Glück keinerlei Probleme.


Meine Erfahrung

Direkt nach dem ersten Auftrag sah ich jetzt noch keine Veränderung an meiner Haut, aber das erwarte ich auch nicht. Nachdem ich jetzt etwa zwei Wochen abends die Creme benutze, würde ich schon sagen, dass meine Haut strahlender aussieht. Was natürlich auch daran liegen kann, dass sie endlich nicht mehr mit Kälte und trockener Heizungsluft zu kämpfen hat, aber die Creme kann ebenso ihren Teil dazu beitragen. Sie fühlt sich gut mit Feuchtigkeit versorgt an, wirkt straff und prall und einfach gesund. Ich habe keine trockenen Stellen mehr oder mit Rötungen zu kämpfen. Was meine dunkleren Hautstellen angeht, sehe ich allerdings noch keine wirkliche Verbesserung. Hier kämpfe ich schon seit Jahren mit diversen Produkten gegen Pickelmale etc an und diese werden zwar laaaaangsam heller, aber das dauert. Definitiv länger als zwei Wochen, aber schlimmer ist jetzt seitdem ich diese Creme benutze auch nichts geworden. Hier muss ich die Creme länger benutzten und das vielleicht auch morgens und abends, um wirklich sichtbare Unterschiede zu erzielen.


Fazit

Sorbet-Cremes sind anscheinend genau meines und etwas, von dem ich nicht wusste, dass ich es in meinem Leben brauche! Aber die Anwendung macht einfach Spaß und ist blitzschnell. Die Sorbet-Textur stelle ich mir übrigens im Sommer, am besten direkt aus dem Kühlschrank, wahnsinnig erfrischend vor und werde diese Creme da definitiv noch einmal nachkaufen!

Von der direkten Wirkung her finde ich, dass meine Haut gesünder aussieht, also etwas strahlender und einfach gut mit Feuchtigkeit versorgt. Sie hat jetzt keine Anti-Aging-Wirkstoffe, welche ich normalerweise in meiner abendlichen Pflege benutze, aber die kann ich mit Seren einfach hinzufügen. Was den ebenmässigeren Teint betrifft, sehe ich leider trotz des Wirkstoffkomplexes noch keine wirkliche Verbesserung. Hier werde ich aber noch einmal ein Update geben, wenn ich die vegane Creme aufgebraucht habe, denn ich werde sie auf jeden Fall weiter benutzen. Wir mögen uns und den Preis von 5,95€ für 85ml finde ich vollkommen ok.


Durftet ihr diesen fluffigen Creme-Traum zufällig auch ausprobieren oder habt ihn aus Interesse im Laden mitgenommen? Wenn ja, wie ist denn euer erster Eindruck?

Sunday again.

[Gesehen] Stargate Atlantis; Sicario; Goodbye June; Inside the Manosphere

[Gelesen] Too Old for this – Samantha Downing; Small Boat – Vincent Delecroix; I Who Have Never Known Men – Jacqueline Harpman

[Gehört] Podcast „Die Lieblingsschülerin“ von DLF

[Getan] mir ein paar Tage die wunderschöne Stadt Riga angeschaut & Lust auf noch mehr vom Baltikum bekommen (Vilnius, you are next!); einen Tag intensiv gearbeitet und am Wochenende dann schön ausgeruht mit Sauna und viel Lesen

[Gegessen] fantastische Pommes & einen guten Falafelwrap; Masala Dhosa; nepalesische Gemüse mit Reis; Sesamring; Rhabarberkuchen

[Getrunken] Kaffee; Fanta Zero; Jasmintee; Masala Chai

[Gedacht] oh, was seid ihr aber hübsch! (ja, ich rede mit Gebäuden)

[Gefreut] nach langem Warten kam endlich eine positive Nachricht von Lufthansa

[Geärgert] das war das zweitschlimmste Hotel, in welchem ich je war – absolut nein!

[Gewünscht] Vergangenheits-Ich: gib das nächste Mal bitte 20€ mehr für ein Hotel aus

[Gekauft] Museumseintritte; Essen

[Sehenswert] Maid, Goodbye June, Sicario & Memoirs of a Geisha!

Hallo und willkommen zurück zu meiner Netflix-Liste, auf welcher sich noch immer über 130 Filme und Serien tummeln, die ich schon seit Ewigkeiten sehen will. Die etwas verregneten Ostertage (und die verregneten zwei vorherigen Wochenenden) haben mir dabei geholfen und bis auf Ex Machina (ich konnte ihn einfach nicht bis zum Ende anschauen), habe ich mich durch eine Serie und drei Filme geschaut, die ich euch nun kurz vorstellen mag. Ist auch gleichzeitig eine kleine Zeitreise, denn wir haben Produktionen von 2005-2025 dabei.

MAID (2021)


Wir haben die junge Mutter Alex, die sich und ihre kleine Tochter aus einer gewalttätigen Beziehung mit ihrem alkoholkranken Freund befreit. Völlig allein auf sich gestellt, merkt sie schnell, wie schwierig es ist, im Sozialsystem Hilfe zu bekommen und selbst für eine staatlich finanzierte Wohnung, braucht sie einen Job. Somit beginnt sie als Reinigungskraft bei Value Maid, während sie versucht, ihrer Tochter ein besseres Leben zu geben, aber auch sich selbst und ihren Traum vom Schreiben nicht zu vergessen. Wunderbare Serie in toller Natur und ich ärgere mich, dass ich so lange gewartet habe, sie anzuschauen. Denn sie hatte alles, was ich von einer Kurzserie erwarte und ich war zwei Tage sehr gut unterhalten.


GOODBYE JUNE (2025)


Es ist ein Familienweihnachtsfilm, aber hey, Ostern geht da doch auch noch. Wobei es sehr traurig ist, denn die dysfunktionale Familie kommt zusammen, um mit ihrer an Krebs sterbenden Mutter die letzten Tage im Krankenhaus zu verbringen. Dabei wird sich dann aber auch gleich wieder vereint und alles endet in Harmonie, was nicht unbedingt sonderlich realistisch war, aber ich wollte Kate Winslet wieder einmal schauspielern sehen und das habe ich 😉


SICARIO (2015)


Ein verdammt gut gemachter Film, besonders was Kamera und Musik betrifft. Aber auch die Schauspieler sind natürlich grandios, wobei Emily Blunt als idealistische FBI-Agentin hier irgendwie überflüssig wirkt und ihr Partner könnte einfach komplett aus dem Film geschnitten werden. Sie wird nur benutzt, um eine amerikanische Mission jenseits der legalen Grenzen in Mexiko durchzuführen und ein Drogenkartell bzw deren Führer auszuschalten. Mehr will ich von der Story nicht verraten, aber es geht wieder um Fragen von Gut/Böse, was rechtfertigt was und wie brutal darf ein „Ende“ sein.


MEMOIRS OF A GEISHA (2005)


Erinnert sich noch jemand an die Sneak-Preview im Kino? Damals kaufte man für wenig Geld Tickets, ohne zu wissen, welchen Film man um Mitternacht präsentiert bekommt. Schwupps, war es bei mir einmal dieser Film und ach, was war ich wütend! Denn „Die Geisha“ von Arthur Golden war als Teenager mein absolutes Lieblingsbuch und NIE IM LEBEN hätte ich mir freiwillig die Verfilmung angesehen. Aber da saß ich nun und konnte auch nicht weg, da ich nicht der Fahrer gewesen bin und litt durch diesen Film. Damals fand ich ihn natürlich absolut schrecklich, aber 20 Jahre später wollte ich nun noch einmal mit frischen Augen an ihn gehen. Ok, ich finde ihn nicht mehr so schlimm, aber ach, es fehlt einfach so viel und ja, die Bilder sind opulent, die Kostüme wunderschön, aber nein, ich bevorzuge das Buch!


Mal schauen, ob ich es bis Ende des Jahres schaffe, meine Liste auf unter 100 zu reduzieren und nicht allzu viel Neues hinzuzufügen 😉 Aber wenn ich wählen kann, greife ich immer erst zum Buch oder schaue Youtube, wenn ich Zeit habe, anstatt einen Film oder eine Serie (bis auf aktuell Stargate Atlantis, das läuft mehrmals die Woche hier). Wobei ich froh bin, endlich MAID gesehen zu haben und auch die anderen Filme, denn jetzt weiß ich, wie sie mir gefallen.

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