Monat: September 2026

[Beauty] Aufgebraucht im September 2026!

Hallo Herbst, da bist du ja und ich habe es hingekriegt, vorher noch ein paar Sachen aufzubrauchen. Diesen Monat sind es insgesamt 9 Produkte und ein Pröbchen geworden, wobei da wie immer ein paar Favoriten dabei sind und ein paar Sachen, die ich nicht nochmal kaufen würde. Wenn ihr wissen wollt, was mir gefallen hat und worum ich in Zukunft einen weiten Bogen mache, scrollt runter!


Feste Dusche Vanilla-Tonkabohne von Bioturm Es steht ergiebig drauf und das ist diese Seife wirklich, denn ich habe sie seit locker zwei Monaten in Benutzung gehabt. Sie riecht dezent-lecker, schäumt gut und trocknet meine Haut nicht sehr aus. Würde ich nachkaufen, hätte ich nicht noch sooooo viele Duschprodukte im Schrank.

Tagescreme Bio-Wildrose von alverde Eine simple, vegane, NK-Tagespflege für trockene Haut, die aber auch bei Mischhaut gut funktioniert und ich habe nichts zu meckern. Sie hat noch Sonnenblumenöl und Sheabutter sowie Hyaluronsäure in sich und versorgt meine Haut gut mit Feuchtigkeit. Kein WOW-Produkt, aber eine solide Pflege, die man mit anderen Seren gut kombinieren kann.

Augencreme Bio-Wildrose von alverde Jetzt meckere ich, denn das ist die zweite Augencreme-Verpackung von DM, die mir einfach am Rand explodiert ist und das bei der zweiten Benutzung. Seitdem kommt da Luft dran, was super schlecht ist und ich benutze das Produkt zwar, aber wie kann das denn sein. Bringt mich dazu, Augencreme nicht mehr von den Eigenmarken in dieser Drogerie zu kaufen, was schade ist, aber hey, Rossmann kann das besser.

Anti-Falten Maske von ISANA Wir mögen uns, sie zieht fast vollständig in meine Haut ein, versorgt sie intensiv mit Feuchtigkeit, verleiht Frische sowie Strahlkraft und hilft bei Trockenheitsfältchen zuverlässig!

Hyaluronmaske von Balea Gibt mir ein tolles Ergebnis, brennt aber während der Anwendung unangenehm auf der Haut. Somit eher kein Nachkauf.

Retinolmaske von Balea Brennt ebenso bei der Anwendung und lässt sich schwer entfernen – beide Masken habe ich ausführlicher hier bewertet und auch wenn das Ergebnis erneut super ist, der Weg dahin ist im Moment zumindest nichts für mich!

Omega-3 Algenöl Kapseln von Mivolis Ich vergesse immer, diese Kapseln hier zu zeigen, aber ich versuche, jeden Tag eine zu nehmen und meist klappt das. Da ich Hashimoto und somit immer irgendwelche Entzündungen im Körper habe, nehme ich diese Kapseln seit mittlerweile fast einem Jahr und bemerke eine Verbesserung, kann aber natürlich nicht sagen, dass dies hieran liegt. Aber sie scheinen mir auch nicht zu schaden und haben nichts unnötiges in sich, somit nehme ich sie weiter.

Multivitamin+Mineral Brausetabletten von altapharma Gleiches gilt für diese Brausetabletten, die ich nahezu täglich trinke, wenn ich daran denke. Sie sind enorm günstig, haben viele Nährstoffe und mein Körper mag sie, denn ich esse – besonders wenn ich im hohen Norden unterwegs bin – nicht genug Obst und Gemüse.

Fresh Plus Zahnpasta von Odel-med 3 Ich brauchte eine Zahnpasta mit 100ml für meinHandgepäck und diese durfte mit. Ich merke hier keinen Unterschied zu den günstigen Eigenmarken, sie reinigt ebenso gut, aber nachkaufen muss ich sie jetzt nicht.

Creme von Sebamed Ich habe einige von diesen kleinen Pröbchen, die ich für unterwegs einpacke. Aber ich mag die Konsistenz der Creme nicht und sie liegt auch immer etwas auf meiner Haut auf, somit kein Nachkaufprodukt für mich.


Hat jemand von euch mit einem meiner aufgebrauchten Produkte auch schon Erfahrung gemacht? Und wenn ihr feste Duschprodukte benutzt, welches ist euer absoluter Liebling?

[Lesenswert] Was ich im September 2026 gelesen habe!

Diesen Monat hatte ich eine kleine Leseflaute, was daran lag, dass ich Bücher in einer Reihenfolge lesen musste, wie ich sie nicht selbst gewählt hätte. Leider hat meine Bibliothek ihr Ausleihsystem umgestellt und jetzt kann man nicht mehr so gut planen, wann man welches Buch bekommt und wann man besagte Bücher dann auch schon wieder zurückbringen muss. Da es mir weiterhin schwer fällt, Bücher abzubrechen (was, wenn sie plötzlich fantastisch werden?), quälte ich mich hier direkt nacheinander durch zwei seeehr langatmige, recht langsame und leider nicht so tolle Bücher und nee, das war keine gute Idee.

Insgesamt habe ich es aber dann doch hinbekommen, im September 12 Bücher zu lesen, welche ich euch nun kurz vorstellen will. Wie immer mit Amazon-Partnerlink, falls ihr sie euch genauer ansehen wollt und keine Angst, natürlich waren auch fantastische Bücher dabei!


The Adults von Alison Espach Da ich „Wedding People“ in einem Rutsch begeistert durchgelesen habe, hatte ich hohe Erwartungen an „The Adults“, was aber leider ein Coming-of-Age-Roman ist. In keinster Weise schlecht, aber irgendwie hat hier das Timing nicht gestimmt und das Buch mich nicht wirklich in seinen Bann gezogen. Ich habe es gelesen, musste mich aber manchmal ein bisschen zwingen, da mir die Charaktere an der Oberfläche blieben und ich einfach nicht sehr mit ihnen mitfühlen konnte. Schade.

Dungeon Crawler Carl von Matt Dinniman Das Buch ist gefühlt überall und ich war neugierig, wieso. Wir folgen Carl und Katze Princess Donut in dieser LitRPG-Fantasy in eine sadistische, intergalaktische Spielshow, nachdem die Erde fast komplett zerstört wurde und nachdem ich mich darauf eingelassen hatte, hatte ich Spaß! Sie erleben verrückte Abenteuer, die ich als Leser nicht kommen sah und es erinnert sehr an PC-Spiele, die ich früher spielte. Buch 2 und 3 habe ich in der Bücherei vorgemerkt, ob ich alle 8-9 Bücher, die es in der Reihe gibt, lesen werde, weiß ich allerdings nicht.

The Empress of Salt & Fortune von Nghi Vo Mich hat das Cover angesprochen und ich war neugierig, ob mir „feminist high fantasy“ gefällt. Nach der kurzen Lektüre musste ich erst einmal die genaue Inhaltsbeschreibung lesen, denn einiges wurde mir einfach nicht klar und ja, danach fand ich die Novelle super. Insgesamt lese ich wenig Fantasy und ich glaube leider, dabei wird es auch bleiben, denn so wirklich in diese neue Welt konnte ich nicht einteilen.

A good Person von Kirsten King Uh, war die Hauptperson unsympathisch und auch, wenn ich das ab und zu gerne lese, hier war es zu viel. Ich wollte wissen, wie es ausgeht in dieser Geschichte um einen von unserer Hauptperson Lillian ausgeführten Youtube-„Zauberspruch“, der im Tod des Ex-Freundes endet und ich fand die Schreibstil recht fesselnd, aber mitfühlend war ich hier nicht.

Hooked von Asako Yuzuki Obwohl ich Butter, das wohl bekannteste Buch von Asako Yuzuki noch nicht gelesen habe, vertraute ich darauf, dass auch Hooked sehr gut sein wird. Und es ist nicht schlecht, aber ich habe wirklich lange gebraucht, in dieses Buch über Freundschaften zwischen Frauen reinzukommen und als das dann endlich passierte und die Geschichte richtig gut wurde, war es vorbei 😉

Der Meister des Jüngsten Tages von Leo Perutz Ohne Vorwissen bin ich in dieses Buch gesprungen und hatte erstaunlich viel Spaß! Die Geschichte um mysteriöse Selbstmorde ist spannend, gut geschrieben und ich habe es in einem Rutsch durchgelesen. Wer es haben mag, ich habe es am Rigaer Flughafen in den Bücherschrank gestellt, vielleicht ist es noch da!

The Night we met von Abby Jimenez Die meisten Liebesromane sind nicht so wirklich nach meinem Geschmack, aber von Abby Jimenez haben mir ein paar richtig gut gefallen, da sie gleichzeitig auch sehr tiefe, starke Themen angesprochen haben, wobei der Schreibstil gleichzeitig leicht, einfach und lustig ist. Hier war es aber nicht so wirklich meines, denn wir haben eine Frau, die einen Mann datet, den sie auf einem Konzert kennenlernt und dessen besten Freund, welchen sie dann toll findet und er sie auch. Viel an dieser Handlung wirkt für mich einfach unrealistisch sowie übertrieben und wir wurden einfach nicht warm miteinander.

Die Riesinnen von Hannah Häffner Oh, was ist dieses Buch über drei Generationen starker Frauen grandios geschrieben! Ich hatte richtig Spaß, da stehen immer wieder Sätze, die einen treffen und in einem nachhallen und gleichzeitig zieht einen die Geschichte von Oma, Mama und Tochter und ihre unterschiedlichen, aber teilweise doch sehr ähnlichen Leben einfach in seinen Bann. Nach zwei Tagen hatte ich das Buch nur so verschlungen und war traurig, dass es schon vorbei ist – danke Hannah!

Schwesterlein, komm stirb mit mir von Karen Sander Da ich aus Versehen Cry Baby von Gillian Flynn mit auf einen Kurztrip nahm und nach 5 Minuten merkte, dass das wieso auch immer der deutsche Titel von „Sharp Objects“ ist, was ich schon gelesen hatte, musste unterwegs aus einem Bücherschrank ein anderes Buch her. Dieses wurde es und leider hatte ich auch hier dauerhaft das Gefühl, das Buch schon gelesen zu haben. Da es 2013 erschienen ist, durchaus möglich und es war ein irgendwie unnötig brutales Buch mit einem recht vorhersehbaren Plot. Also gut für die langen Zugfahrten an diesem Tag, aber unbedingt mehr muss ich aus der Reihe nicht lesen.

The secrets from the deep von Satu Rämö Wenn man Island-Krimis mag, kann ich euch die Reihe von Satu Rämö rund um Hildur empfehlen. Das ist jetzt nichts neu erfundenes, aber spannend geschriebene Twists, immer mehrere Geschichten parallel, die gerne in verschiedenen Zeiten spielen und es macht Spaß, mitzurätseln. Das war Band 3 und für den vierten Teil stehe ich auch schon auf der Warteliste der Bibliothek.

Two can play von Ali Hazelwood Noch ein „ich lese es, weil jeder darüber spricht“-Versuch mit Ali Hazelwood und ich sollte es mittlerweile einfach besser wissen. Zum Glück war es kurz, aber ach, das war einfach langweilig. Wir fahren mit zwei „befeindeten“ Spieledesignfirmen auf ein verschneites Natur-Retreat, wo sie Teambuilding machen sollen und natürlich haben wir zwei Personen, die sich näher kommen und eine eher negative Vorgeschichte habe. Es passiert wenig, es ist schnell gelesen, aber durch die Kürze fehlt mir hier persönlich Handlung, denn ja, der Schreibstil ist gewohnt nerdig-lustig, aber es geschieht wenig.

Witchcraft von Sole Otero Eine dicke Graphic Novel, welche ein paar sehr unerwartete Wendungen genommen hat und die meine Erwartungen von viel historischem Inhalt irgendwie nicht erfüllt hat. Stattdessen war es sehr sexuell und etwas verstörend-langweilig, wenn auch in spannender argentinischer Kulisse.


Wie immer eine bunte Mischung, die ich da gelesen habe und auch im nächsten Monat wird es so weitergehen – wobei ich versuche, ein paar mehr Thriller und ein paar weniger romantische Bücher zu lesen 😉 Welches Buch hat euch diesen Monat begeistert?

Sunday again.

[Gesehen] Brooklyn 99; Homeland

[Gelesen] The night we met – Abby Jimenez; A good person – Kirsten King; The secrets from the deep – Satu Rämö

[Gehört] einige Folgen Mordlust-Podcast

[Getan] Puzzle gebaut (um zu sehen, ob alle Teile da sind, da ich sie verkaufen will) und Podcasts gehört; das Regenwetter von innen und aussen erlebt & mich nach letzterem in die Sauna geworfen 😉

[Gegessen] Corny Cinnamon Roll; Spinat-Gnocchi mit Tomaten-Paprika-Soße; Tofu-Curry mit Basmatireis; Käsekuchen mit Apfel; Bananenjoghurt mit Chia & Heidelbeeren

[Getrunken] Lakritz-Tee

[Gedacht] ich hätte gerne ein bisschen mehr Goldenen Herbst & nicht nur grauen Regenmatsch

[Gefreut] ich hatte einige Zeit, um in Ruhe zu lesen

[Geärgert] Bratapfel-Duft in der Sauna ist keine Empfehlung (dabei roch es soooo lecker in der Flasche)

[Gewünscht] ein weniger reparatur-motiviertes Auto 😉

[Gekauft] bisschen Haarpflege & Putzmittel (obwohl ich viel lieber die Kürbiskerze mitgenommen hätte)

[Beauty] Electric Cherry EdP von Tom Ford & eine Kirsch-Alternative aus der Drogerie!

Mit Kirsch-Düften kriegt man mich ja immer und wie ich nun dank Glamour weiß, bin ich damit nicht alleine, ist Kirsche wohl DER Dufttrend 2026! Als hätte ich das geahnt, habe ich mich im Dutyfree nämlich ein bisschen durch verschiedene Parfums durchgetestet, um zu sehen, ob da vielleicht ein neuer Liebling dabei ist. Am Ende blieb ich bei Electric Cherry von Tom Ford aus der Private Blend Kollektion hängen bzw durfte er auf meine Haut, da ich wissen wollte, wie er sich beim Tragen verändert. ABER und damit fange ich noch vor dem Bild an: kaufen würde ich dieses EdP nie, denn den Preis (30ml für 220€) rechtfertigt hier so gar nichts 😉 Weiter unten habe ich aber einen tollen Kirschduft aus der Drogerie für euch!


Electric Cherry wird als opulenter, saftig-herber, warmer und würziger Duft beschrieben und alleine der Flakon macht einiges her. Das will ich auch gar nicht abstreiten, denn auch meinen Blick zieht Tom Ford mit seinen Designs regelmäßig auf sich. Die Kombination von Sauerkirsche (in der Kopfnote), Jasmin und Ingwer (in der Herznote) sowie Pfeffer, Moschus und Ambrette (in der Basisnote) funktioniert für mich enorm gut und wir mögen uns auf den ersten Schnupperer. Die Kirsche kommt fruchtig-frisch daher, irgendwie habe ich auch Mandeln in der Nase, die jedoch nicht in der Duftkomposition aufgeführt werden und der Duft wandelt sich sehr schön, wird wärmer und würziger. Ich finde, dass ist ein frisch-fruchtiger gute Laune Duft, der einem Energie gibt und für den Alltag ein passender Begleiter sein könnte, da er für so ziemlich jede Situation passen dürfte.

ABER und das ist ein riesiges ABER, die Haltbarkeit! Ich weiß gar nicht, was ich für diesen Preis brauchen würde, um ihn zu rechtfertigen, aber dieses EdP verfliegt enorm schnell. Kirsche, Jasmin und die ganz leicht spritzige Ingwernote sind nach wenigen Stunden komplett von meiner Haut verschwunden, überhaupt nicht mehr wahrnehmbar und auch wenn ich die noch vorhandenen, warmen Basisnoten wirklich mag, sie sind absolut nicht besonderes. Das ist kein opulenter, intensiver Duft, sondern ganz im Gegenteil ein leichter Sommerduft, welchen man dann abends mit einem stärkeren EdP kombinieren oder erneut auftragen muss. Und das darf doch bei einem Tom Ford EdP nicht sein? Wobei, nachdem ich online jetzt ein paar Bewertungen gelesen habe, bin ich nicht alleine mit dem Problem und wow, das überrascht mich doch sehr.


Da ich aber nicht einfach nur einen „Mimimi“-Blogpost schreiben will, habe ich als eine im weitesten Sinn (weil Kirschduft) Drogeriealternative für euch, nämlich das Midnight Cherry EdP von House of Theom. Hier haben wir eine Kombination aus Kirsche, Rose und Tonka, welche warm, fruchtig-süß und gleichzeitig elegant ist. Unaufdringlich, aber doch irgendwie ein bisschen sinnlich-dunkler und ein Duft, an dem ich nach dem Probespritzer immer wieder schnuppern musste, weil er etwas süchtigmachendes hat. Die Haltbarkeit hier ist besser, die Kopf- und Herznoten verfliegen nicht sooooo enorm schnell, aber man muss abends ebenfalls nachsprühen. Wobei ich aber gut leben kann, denn hier haben wir einen ganz anderen Preis: 75ml für 18,95€.


So elegant Tom Ford daherkommt, so unbeeindruckt bin ich von der Haltbarkeit dieses EdPs und würde es somit trotz des schönen, kurzweiligen Dufterlebnisses nicht weiterempfehlen. Gleichzeitig wurde ich in der Drogerie aber sehr positiv von Midnight Cherry aus dem House of Theom überrascht und bin insgesamt sehr neugierig auf die anderen Düfte der Marke. Wenn ihr aktuell auf der Suche nach einem Kirschduft seid, schnuppert mal an Midnight Cherry bzw wenn ihr einen anderen Kirschduft empfehlen könnt, gerne her damit!

[Yummi] Corny Cinnamon Roll Flavour – oh ja!

Beim letzten Besuch im schwedischen Supermarkt, wo ich sehr gerne Tee und Knäckebrot kaufe, lief ich auch an den Müsliriegeln vorbei und blieb sehr abrupt stehen. Denn da lächelte mich doch das Corny Big Cinnamon Roll Flavor (etwa 80 Cent) an und wenn ich etwas sehr mag, dann Müsliriegel mit „Dessert“-Geschmacksrichtungen. Ob das gesund ist, müssen wir nicht erörtern, das ist – zumindest in meinen Augen – nicht das Ziel von diesem süßen Snack. Er soll für mich ein „pick me up“ sein, wenn ich stundenlang durch strömenden Regen und Matsch wandere und was war ich neugierig, ob er so gut schmeckt, wie ich es mir in meinem Kopf ausmalte!


Sobald man die Verpackung öffnet, kommt einem ein sehr süßer, sehr würziger zimtiger Duft entgegen und wenn ihr Zimt nicht mögt, Hände weg. Sollte bei dem Namen eigentlich schon klar sein, aber ich will es betonen, denn das hier ist seeeehr zimtig-würzig! Persönlich könnte ich mich reinlegen, wobei ich vielleicht nicht unbedingt im heißen Sommer nach diesem Riegel greifen würde 😉 Neben Zimt riecht das Corny auch schon sehr klebrig-süß und man hat eine kleine Vorahnung, was man gleich auf der Zunge schmecken wird. Die genauen Inhaltsstoffe sind laut Hersteller:

Getreidecrispies (Weizenmehl, Zucker, Reismehl, Maismehl, Gerstenmalzextrakt, Salz, Karamellzuckersirup), Glukosesirup, Vollkorngetreideflocken (Hafer- 13%, Weizen- 6%), Glukose-Fruktose-Sirup, Palmöl, Traubenzucker, Zucker, Vollkorngebäckstückchen (Weizenvollkornmehl 2,8%, Zucker, Butter, Zimt, Vollmilchpulver, Glukose-Fruktose-Sirup, Backtriebmittel (Natriumhydrogencarbonat, Ammoniumhydrogencarbonat), natürliches Zimt-Aroma), Kokosöl, Karamellzuckersirup, natürliches Aroma, Emulgator Lecithine, natürliches Zimt-Aroma, Salz.

100g von diesen Müsliriegeln haben 427 Kalorien, 15g Fett und verrückte 24,5g Zucker, was jetzt kein gesunder Snack ist. Aber wie gesagt, ich denke hier mit meinen Langstrecken-Wander-Gehirn, wo man versucht, möglichst viel Energie in kleiner, leichter Form zu bekommen. Wenn diese Energie dann noch gute Laune macht, umso besser.

Nachdem ich jetzt schon süßlichen, weihnachtlichen, bisschen an eine Duftkerze erinnernden Zucker-Zimt-Geruch in der Nase hatte, musste ich sofort abbeißen und hui, das war ein sehr knuspriges Corny, welches gleichzeitig aber auch gut klebrig war. Die Konsistenz war insgesamt für mich top und der Geschmack ebenso, aber das war nicht Zimtschnecke, sondern Milchreis mit Zucker und Zimt! Ich kann gar nicht genau sagen, was mir hier für Zimtschnecke fehlte, denn Zimt ist ausreichend vorhanden. Aber es kommt eine milchige Note durch und diese schreit für mich nicht Zimtschnecke. Was keine Kritik ist, ich mag den Geschmack sehr!

Für mich ist das genau wie ich erhofft habe, ein Riegel, zu dem ich greifen würde, wenn ich unterwegs eine Aufmunterung und Energie brauche. Denn gute Laune erzeugt dieser Geschmack bei mir sofort und gibt einem auch ein sehr gemütliches Gefühl mit (wir denken wieder an Wandern durch Dauerregen mit nassen Füßen, was anscheinend mein neues Lieblingshobby geworden ist). Da ist so ein bisschen wohliger Milchreis genau das Comfort Food, was man haben mag und eben nicht direkt auf dem Trail zubereiten kann. Danach dann noch etwas Wasser, damit meine Zähne nicht ganz so leiden und ich bin glücklich und habe neue Energie, um weiterzulaufen.


Uh, ich habe die Müslriegel in Originalgröße sogar bei Amazon (Partnerlink) im Corny-Store gefunden, falls ihr sie auch probieren wollt! Hier kostet die 6er Packung 2,40€. Jetzt dachte ich, ich habe etwas total neues und verrücktes entdecke und wahrscheinlich lebe ich nur wieder unter einem Stein und kaufe regulär die Noname-Müsliriegel 😉

Was sagt ihr zu Zimtschnecke als Müsliriegel-Geschmack – yay oder nay?

Sunday again.

[Gesehen] Brooklyn 99; Homeland

[Gelesen] Die Riesinnen – Hannah Häffner; The Night we met – Abby Jimenez

[Gehört] Brian Eno; Caribou; Public Service Broadcasting

[Getan] einen Ausflug in die Överkalix-Region gemacht und bisschen durch den Herbstwald gewandert, Rentiere beobachtet und einen tollen Wasserfall gefunden – nur leider keine Nordlichter, da es zu bewölkt gewesen ist

[Gegessen] Karottenkuchenmuffin mit Frischkäsefüllung; Semmelknödel mit Soße & Brokkoli; vegane Nuggets mit Ofenkartoffeln und Kaisergemüse; vegane Kötbullar bei IKEA; Nektarinen mit Chia-Samen

[Getrunken] viel Tee & Kaffee mit Honig; Fanta Zero

[Gedacht] Halsschmerzen, das reicht jetzt aber echt für den Rest des Jahres!

[Gefreut] ich habe ein bisschen viel Tee, Knäckebrot und Süßigkeiten im schwedischen Supermarkt eingekauft, aber die Auswahl war einfach zu gut!

[Geärgert] sooo viele drängelnde Autofahrer und dabei fahre ich schon immer etwas über dem Tempolimit

[Gewünscht] ein bisschen Sonne

[Gekauft] eine Forerunner 255 von Garmin (nach seeeehr viel Bedenkzeit & natürlich schlafe ich damit nicht gut, yay)

[Beauty] Hyaluron Maske & Retinol Maske von Balea!

Heute will ich euch ein bisschen über meine Erfahrungen mit zwei (zumindest für mich) neuen Crememasken aus der DM-Drogerie erzählen, genauer gesagt sind es die Hyaluron Maske und die Retinol Maske von Balea. Beide Maske sind vegan, haben einen Pflegewirkstoff, welchen ich gerne verwende und sollen im Bereich Anti-Aging bei den kleinen Fältchen assistieren. Bei 45 Cent für zwei Anwendungen habe ich jetzt keine extrem hohen Erwartungen, sondern will meiner Haut zwischendurch ein bisschen Extrapflege und gleichzeitig Entspannung geben – schauen wir mal, ob das funktioniert hat!



Die feuchtigkeitsspendende Hyaluron Maske von Balea ist laut Verpackung für jede Haut geeignet, wobei ich gleich vorneweg sagen muss, dass sie bei mir während der Anwendung ganz schön auf der Haut brannte. Also nicht schmerzhaft im „ich muss sie sofort abwaschen“-Sinne, aber nach dem ersten kühlenden Gefühl doch gut wahrnehmbar. Aber fangen wir von vorne an. Angereichert mit Hyaluronsäuren und einem Mineral-Komplex soll diese Maske die Haut intensiv mit Feuchtigkeit versorgen und das Hautbild frischer wirken lassen, indem sie geglätteter und aufgepolsterter aussieht. Die genauen Inhaltsstoffe sind laut Hersteller:

AQUA, GLYCERIN, HELIANTHUS ANNUUS SEED OIL*, ALCOHOL DENAT., BETAINE, COCO-CAPRYLATE/CAPRATE, ISOSTEARYL ALCOHOL, BUTYLENE GLYCOL COCOATE, PRUNUS AMYGDALUS DULCIS OIL, PANTHENOL, SODIUM HYALURONATE, TOCOPHEROL, ZINC GLUCONATE, BIOSACCHARIDE GUM- 1, COPPER GLUCONATE, GELLAN GUM, PARFUM, XANTHAN GUM, SODIUM SULFITE, ETHYLHEXYLGLYCERIN, ETHYLCELLULOSE, CITRIC ACID, MAGNESIUM ASPARTATE, PANTOLACTONE, PHENOXYETHANOL, CI 42090, DIMETHYL PHENETHYL ACETATE, MENTHOL, TETRAMETHYL ACETYLOCTAHYDRONAPHTHALENES

Die Maske hat eine überraschend flüssige, leichte Gelkonsistenz, die man schnell und gut verteilen kann. Schon dabei hat meine Haut sie nur so aufgesogen und ich hatte das Gefühl, dass 50% der Maske direkt in meine Haut gewandert sind, bevor es überhaupt mit der Einwirkzeit losging. Die Maske riecht ein bisschen chemisch und hatte erst einen kühlenden, dann einen brennenden Effekt auf meiner Haut. Während der Anwendung hatte ich auch einen unangenehmen Geschmack im Mund, dabei habe ich diesen und die Augenpartie natürlich großzügig ausgespart. Alles bisschen intensiver hier, nach etwa 10 Minuten merkte ich auch an den Augen, dass hier irgendwas wirkt. Dabei habe ich die Maske extra morgens benutzt, sodass kein anderer Wirkstoff auf meiner Haut sein konnte, sodass irgendwelche Inhaltsstoffe miteinander reagieren könnten.

Fazit: Auch wenn ich nach der Anwendung sanfte, strahlende, sich gut anfühlende und aussehende Haut hatte, bin ich zu weich für diese Maske, obwohl Hyaluron seit vielen Jahren Bestandteil meiner Hautpflegeroutine ist 😉



Bisschen eingeschüchtert von ersterem Erlebnis macht ich mich nun einige Tage später an diese straffenden, glättende Maske mit Retinol, Phytosqualan und Vitamin E. Auch hier achtete ich darauf, dass an diesem Tag noch keinerlei andere Pflege aufgetragen wurde und habe sie direkt morgens nach der Reinigung benutzt. Diese Maske ist cremiger, man hat (zu viel) Produkt, sodass auch mein Hals sowie Dekollete in ihren Genuss kamen, aber sie lässt sich gut auftragen. Die genauen Inhaltsstoffe sind laut Hersteller:

AQUA, HELIANTHUS ANNUUS SEED OIL, GLYCERIN, DICAPRYLYL CARBONATE, CETEARYL ALCOHOL, GLYCERYL STEARATE CITRATE, BUTYROSPERMUM PARKII BUTTER, HYDROGENATED VEGETABLE GLYCERIDES, SORBITO, SQUALANE, TOCOPHERYL ACETATE, RETINYL PALMITATE, PANTHENOL, SODIUM HYALURONATE, UBIQUINONE, TOCOPHEROL, PHENOXYETHANOL, XANTHAN GUM, PARFUM, ETHYLHEXYLGLYCERIN, CITRIC ACID, BIOSACCHARIDE GUM-1, PANTOLACTONE.


Die Maske soll 10-15 Minuten einwirken, bei mir brannte die Haut erneut nach wenigen Minuten. Nicht sehr schmerzhaft, aber eben unangenehm und wieder hatte ich einen seltsamen Geschmack im Mund (liegt es vielleicht doch an mir und nicht an den Masken?). Das war aushaltbar, aber nicht entspannend. Nach 13 Minuten schaute ich in den Spiegel und sah, dass die Masken an einigen Stellen komplett, an anderen überhaupt nicht in die Haut eingezogen wird. Die Reste mit einem Kosmetiktuch abnehmen, funktionierte überhaupt nicht, da es viel zu zähflüssig war und somit musste ich duschen. Danach war das sichtbare Resultat allerdings wieder wunderbar, keinerlei gerötete, sondern glatte, gut mit Feuchtigkeit versorgte Haut strahlte mir aus dem Spiegel entgegen.

Fazit: Erneut ist das Ergebnis super, aber der Weg dahin ist irgendwie aktuell nichts für meine Haut. Dabei bin ich ziemlich tolerant, was Retinol betrifft und überlege, welcher anderer Inhaltsstoff es hier so böse mit mir meinen könnte.



Anscheinend wollte meine Haut mir aktuell keine entspannende Maskenzeit gönnen, sondern dachte sich „schmerzhaft kommen wir schneller zu Resultaten“, was auch ok ist, ich hier aber einfach gar nicht erwartet habe. Somit habe ich nicht wirklich etwas schlechtes zu sagen, aber will die Warnung aussprechen, dass diese beiden Masken nicht unbedingt etwas zum Relaxen sind 😉 Hatte noch jemand von euch ähnliche Erfahrungen gemacht oder ist meine Haut im Moment einfach enorm sensibel und ich habe es bisher nicht gemerkt? Weil ein bisschen irritiert bin ich hier schon, da will ich nicht lügen!

GraviTrax micro von Ravensburger – kreativer Spielspaß für alle!

[WERBUNG] Dank trnd hatte ich die phänomenale Gelegenheit, ein Spiel auszuprobieren, von welchem ich schon viel gesehen habe, aber noch nie selbst damit interagieren konnte. Als jemand, der Klemmbausteine sehr gerne hat und am liebsten kreativ ohne Plan vor sich hin baut, ist das GraviTrax micro von Ravensburger ein kleines Träumchen!


Das innovative Bausystem GraviTrax micro ist ab etwa 8 Jahre geeignet, wobei nach oben keine Altersgrenze gesetzt wird und es jedem Spaß machen kann. Ob alleine oder gemeinsam, ob zuhause oder unterwegs, mit den 270 Teilen kann man sofort losbauen und schauen, wohin die Reise geht. Das Spiel ist kompakt, die einzelnen Teile gut verarbeitet und es macht insgesamt einen stabilen Eindruck. Die Teile passen gut aufeinander, lassen sich lückenlos aneinanderbauen, wodurch aber das Entfernen teilweise etwas schwierig sein kann. Also gute Fingernägel und Kraft braucht man hier manchmal schon. Dafür kann man aber direkt mit dem Konstruieren loslegen, man braucht keine lange Anleitung zu lesen, sondern beginnt intuitiv, sich in die GraviTrax-Welt einzufinden.


„Ziel“ des Spiels ist es, eine oder mehrere Murmelbahnen zu bauen, welche am Ende auch funktionieren. Hier hatten wir viel Spaß, denn auch wenn man als Erwachsener etwas mehr von Gravitation versteht, macht es einfach Spaß zu sehen, wie Kinder dieses „Problem“ kreativ umgehen beziehungsweise für sich nutzen. Und manchmal macht man auch selbst noch einen Fehler und merkt erst, wenn die Kugel steckenbleibt, dass hier etwas schief gelaufen ist. Dabei entstehen durch die vielseitigen Teile ganz unterschiedliche, mehrdimensionale Konstruktionen und der Fantasie sind hier kaum Grenzen gesetzt. Obwohl es so simpel ist, wird es einfach nicht langweilig, da man immer etwas anderes bauen kann und man bemerkt bei den Kindern auch, wie ihre Konstruktionen immer schwieriger werden.



Was ich besonders mag, ist, dass man seine Konstruktion immer wieder umbauen muss, wenn man noch eine neue Idee bekommt, welche man unbedingt noch hinzufügen mag oder man schlichtweg merkt, dass es so nicht funktioniert. Dabei vergisst man durchaus die Zeit und merkt zwei Stunden später, wenn die Kugeln dann richtig rollen, dass man hier ganz schön lange getüftelt hat. Wenn man im Team baut, ist es manchmal auch gar nicht so einfach, seine Vision den anderen direkt mitzuteilen, aber auch das schult die etwas komplexere Kommunikation und ist eine Fähigkeit, die man Kindern definitiv vermitteln sollte. Dass man hier spielerisch nebenbei lernt und es dabei keinerlei „Konkurrenz-Denken“ a la „ich will gewinnen“ gibt, finde ich als Fan von kooperativen Spielen großartig.


Preislich liegt diese große Version bei ca 65€, es gibt auch kleinere 63-teilige Sets, die man für 20€ bekommt und natürlich kann man diese auch alle miteinander kombinieren. Farblich haben sie mich bei der Gestaltung auch sehr gekriegt, das passt alles so harmonisch gut zusammen, aber ich glaube, wir haben mit dem Big-Pack erst einmal genug für die nächsten Spieleabenteuer!


Als Kind hätte ich dieses Spiel sehr gefeiert und bestimmt stundenlang daran gebaut, aber auch als Erwachsene macht es Spaß und besonders im Team kreativ zu sein, bringt viel Freude! Ebenso ist es einfach spannend zu sehen, wie Kinder damit umgehen und spielerisch lernen, wie sie etwas kreativ konstruieren können. Das Spiel ist preislich natürlich etwas heftig und somit würde ich vielleicht erst einmal ein kleineres Set kaufen, um zu sehen, ob man selbst/die Kinder Spaß daran haben und dann die Teileanzahl nach und nach erhöhen 😉


Was sagt ihr – wäre GraviTrax micro von Ravensburger etwas für euch bzw eure Kinder? Besonders für die kommenden Jahreszeiten, wo man mehr Zeit drinnen verbringen wird, ist das vielleicht eine gute Geschenkidee? Oder bekommt ihr bei dem Anblick der vielen Teile schon dezent Panik, da das überhaupt nichts für euch ist?

Sunday again.

[Gesehen] Homeland; Brooklyn 99

[Gelesen] The Adults – Alison Espach; Hooked – Asako Yuzuki; Dungeon Crawler Carl – Matt Dinniman

[Gehört] /

[Getan] irgendwie war ich noch eine weitere Woche krank & bin nur bisschen langsam durch den beginnenden Herbstwald gelaufen; in der Sauna gewesen & einen leckeren Zitrone-Minz-Aufguss gemacht

[Gegessen] Käsekuchen mit Apfel; Weiße Bohnen-Paprika-Tomaten-Linsenpfanne mit Ciabatta; Erdnussbutter-Marmelade-Brot; Kiwis; Tofu-Korma mit Reis; Bananenjoghurt mit Nektarinen

[Getrunken] Kaffee mit Honig; Tee mit Honig

[Gedacht] öff, ich wäre jetzt gerne wieder bei 80%

[Gefreut] sooo viele niedliche Tierchen hier überall & Pilze!

[Geärgert] Rücksichtslosigkeit

[Gewünscht] Gesundheit & Ruhe, die üblichen Verdächtigen

[Gekauft] nur Lebensmittel

[Beauty] Brumes du Maroc Fragrance Mist von Moroccanoil!

Erste Anlaufstelle im Dutyfree ist zwar immer die Parfumabteilung, aber dieses Mal wurde mein Blick schnell Richtung Moroccanoil-Abteilung, genauer gesagt auf das Brumes du Maroc Fragrance Mist gelenkt. Denn meine Haare sind im Moment einfach nur traurig und brauchen intensivste Pflege, besonders in den Längen. Somit schaute ich mich da ein bisschen im Sortiment um und fand dieses Pflegespray für Haar und Körper, welches ich dann direkt in meine Längen sprühte. UND so begeistert bin, dass ich euch davon erzählen und wohl beim nächsten Dutyfree-Besuch zuschlagen muss.


Das Brumes du Maroc Pflegespray von Moroccanoil kann sowohl auf die Haare als auch auf die Haut aufgesprüht werden und tut dies mit einem wunderbar feinen, nicht beschwerenden und nicht klebrigen/fettenden Nebel. Es enthält neben dem typischen Arganöl noch Vitamin E, welche Feuchtigkeit spenden und gleichzeitig noch einen Absorber gegen Sonnenstrahlen. Die Haut wird also gut mit Feuchtigkeit versorgt, gepflegt und ihre Textur sowie Aussehen verbessert und die Haare bekommen einen Extra-Sonnenschutz.

Man kann es also großzügig aufsprühen und ich sage euch, der typische Moroccanoil-Duft verleitet einen hierzu! Diese wunderbar würzig-exotische Mischung aus Ambra und floralen-süßen Noten hat mich wieder einmal total gekriegt und ich war sofort in die Zeit zurückversetzt, als ich Produkte von dieser Marke (dank der Douglas-Beautybox) benutz habe. Denn dieser herrlich langanhaltende Duft hat mir damals das EdP ersetzt und ich habe das Gefühl, dass dürfte auch in Zukunft wieder passieren. Besonders für die kühlere Jahreszeit mag ich diese Duftrichtung enorm und auch in meiner Haarpflege darf gerne Duft sein!

Kommen wir zum Negativpunkt, denn dieser ist hier natürlich der Preis (oder mein Kontostand, wechseln wir mal die Perspektive). Mit 34€ für 100ml ist das nämlich einfach nicht günstig, aber immerhin bekomme ich hier intensive Pflege und kann mir das EdP an dem Tag (und am Tag danach, so haltbar ist das Fragrance Mist nämlich) sparen. Ein weiterer Pluspunkt ist, dass meine Haare sich direkt nach dem Aufsprühen schon soooooo viel besser angefühlt haben, besonders in meinen trockenen, geschädigten Längen. Das war alles viel weicher sowie geschmeidiger und meine Haare bekamen auch diesen gesunden Glanz, welchen sie sonst nur direkt nach dem Waschen mit Haarmaske haben. Also ein negativer Punkt, aber auch ganz viele positive Punkte, die das doch ein bisschen ausgleichen, oder? Nur als Bodymist würde ich das Produkt allerdings nicht benutzen, also klar könnt ihr das, aber wenn es schon diese tolle Haarpflege in sich hat, dann will ich diese auch nutzen!


Moroccanoil ist so eine Marke, die bei mir irgendwie in Vergessenheit geraten ist, obwohl meine Erfahrungen in der Vergangenheit damit immer positiv wasren und der Duft hat mich sofort in diese Zeit zurücktransportiert. Dass sie mittlerweile so viele unterschiedliche Produkte in ihrem Sortiment haben, wie eben dieses Fragrance Mist für Körper und Haar (welches es auch noch in anderen Sorten gibt) oder Handcremes oder diverse Düfte, hat mich echt überrascht und ich bin neugierig! Am liebsten hätte ich noch viel mehr ausprobiert, aber meine Nase konnte nach dem ersten Sprühstoß einfach gar nichts anderes mehr wahrnehmen. Hachja, ich freue mich, dass ich die Marke für mich wiederentdeckt habe, danke Frankfurter Dutyfree! 😉


Kennt/Benutzt ihr etwas von Moroccanoil? Wenn ja, was denn und wie zufrieden seid ihr? Natürlich habe ich gleich mal geschaut, ob sie einen Adventskalender anbieten, aber leider wurde ich nicht fündig.

This website uses cookies. By continuing to use this site, you accept our use of cookies.