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[Kunst] Uncertain Journey – Chiharu Shiota

Bis zu meinem letzten Tag in Berlin hatte ich mir die Ausstellung Uncertain Journey von Chiharu Shiota aufgespart, denn noch passender hätte es gar nicht sein können. Gestern ging es einmal wieder weg aus meiner Wahlheimat und ich habe noch keinen genauen Plan, was ich in der nahen Zukunft machen werde und wo es mich hinbringen wird. Ich weiß nur, dass ich noch mehr von der Welt sehen, noch mehr Orte erleben und spüren mag, wie es sich anfühlt, nicht nur kurz durch sie hindurchzufahren, sondern sie eben für ein paar Wochen zu erleben.

Uncertain Journey

Uncertain Journey

Uncertain Journey

Die über sieben Meter hohe Installation besteht aus Wolle, welche verknotet und durch den gesamten Raum gesponnen wird. Dadurch bekommt das eine ganz besondere Stimmung, die zumindest mich sofort gefangengenommen hat. Man weiß auch nicht, ob es sich um nur einen einzigen, enorm langen Faden oder viele verschiedene Fäden handelt, was die Sache für mich noch spannender machte. Toll an der Räumlichkeit ist, dass man anschließend zwei Stockwerke höher gehen und auf das Kunstwerk hinabsehen kann. Die Decke wird durch die miteinander verwickelte Wolle kreiert und hat mir kur Lust gemacht, hineinzuspringen und darin zu liegen (ich glaube aber, da wäre ich eher durchgefallen und hätte mir einiges gebrochen *g*). Die Boots-Skelette stehen hier für Bewegung, die ungewisse Reise, die das Leben eben ist und geben der gesamten Installation noch so viel mehr Inhalt, dass es eben nicht nur schön zum Asehen/Durchlaufen ist, sondern man eben anfängt, nachzudenken, wohin die eigene Lebensreise noch so gehen wird.

Uncertain JourneyUncertain Journey

Wenn ihr in Berlin seid oder bald hinfahrt, schaut im Blain Southern vorbei, alle Infos zur kostenlosen Ausstellung findet ihr hier! Auch wenn mich Berlin nicht mehr umhaut (ich kenne es mittlerweile wohl doch zu sehr), die Kunstszene mit all ihren spannenden, so inspirierenden Werken werde ich vermissen. An so vielen Orten ich auch schon gelebt habe, bisher hat keiner Berlin in dieser Hinsicht das Wasser reichen können..und hach, es wird fehlen! B., bis zum nächsten Mal! Ganz los wirst du mich wohl nicht!

Lieblingsorte in Berlin (14) : Museum Neukölln & Gutspark Britz

Das Museum Neukölln stand schon lange auf meiner „to do“-Liste, aber irgendwie konnte ich nie jemanden motivieren, mich dorthin zu begleiten. Jetzt habe ich mich einfach alleine auf den Weg gemacht und es war auch gar nicht so schlimm 😉 Geöffnet ist es Di-So von 10-18.00h und der Eintritt ist kostenlos. Nur für das Museum lohnt sich der Besuch jetzt nicht unbedingt, aber es ist in den Gutshof Britz mit seinem wunderschönen Park und einigen Tiergehegen eingebettet und somit kann man hier gut 1-2 Stunden verbringen (und vielleicht noch ein leckeres Stück Kuchen im Cafe nebenan genießen).

Gutspark Britz

Oben links seht ihr den Gutspark Britz, rechts oben ist das schöne Backsteingebäude, in dem das Museum zu finden ist, unten links ein paar Ziegen und Schautafeln gab es natürlich auch. Das hier ist aber kein Streichelzoo, die Tiere sind wirklich nur zum Anschauen gedacht 🙂 Es ist recht idyllisch, ruhig und es gibt wirklich sehr viele Bänke, auf denen man sich ausruhen und einfach in seine Gedanken abtauchen kann!

Das Museum Neukölln besteht aus zwei Räumen, in einem befindet sich die Daueraustellung, im anderen finden immer wechselnde Austellungen statt. Die Dauerausstellung „99x Neukölln“ zeigt 99 Exponate aus Neukölln, anhand deren dann viel über die Geschichte des Bezirks erzählt wird, aber auch über die damalige Zeit. Es kommen viele Einzelschicksale zur Sprache und es ist durchaus interessant zu sehen, was ein Objekt alles erzählen kann. Die Ausstellung ist medial aufbereitet, es gibt eigentlich keine Schautafeln etc, sondern nur Computerbildschirme, an denen man sich dann die jeweiligen Objekte näher ansehen kann, etwas darüber erzählt bekommt, weiterführendes Material sichten kann und sich durch die Gegend klicken 😉 Ich war samstags bei tollem Wetter da und es war kaum etwas los; bei vielen Menschen könnte es etwas stressig sein, wenn es pro Computer nur zwei Kopfhörer gibt.

Museum Neukölln

Museum Neukölln

Mich hatte besonders die leider am 20.4. endende Ausstellung interessiert (ich war am letztmöglichen Tag da *g*), die sich „All Ladies. Kühe in Europa“ nannte und Fotografien von Ursula Böhmer zeigte. Alle, die ich fragte, ob sie sich mit mir Bilder von Kühen ansehen wollten, gaben mir sehr komische Blicke, aber ganz ehrlich, ich fand sie grandios! So ausdrucksstark, so vielseitig, ich fand es wirklich sehr interessant und machte mein eigenes Ratespiel a la „wo kommt denn diese Kuh wohl her“ 😉

All Ladies Kühe in Europa

All Ladies Kühe in Europa

Entschuldigt die schlechte Lichtverhältnisse, aber das hat wirklich gespiegelt ohne Ende in diesem Raum, was mich selbst sehr genervt hat *g* Aber ansonsten fand ich die Auswahl der Bilder, ihre Komposition und auch die „Scheune“ an sich einen tollen Ort; man hätte die Bilder nur vielleicht ohne Glas zeigen sollen oder die Fenster abdecken, so ging etwas Genuss verloren. Empfehlenswert war es aber sehr und sollte wer mal über die Künstlerin stolpern, schaut euch ihre Sachen an!

Da das Museum wirklich nicht allzu groß ist, schlenderte ich dann noch etwas durch den Gutspark und schaute mir u.a. das Schloss Britz von außen an. Leider konnte man das nicht besichtigen, es hatte aber wohl auch ein Restaurant, in das ich hätte gehen können. Aber da alleine ins Restaurant nicht unbedingt meines ist, habe ich mich stattdessen mit einem Buch in den Park gesetzt und den Schlossblick genossen.

Schloss Britz

Ich würde das Museum Neukölln und den Gutspark jetzt nicht auf die „to do“-Liste setzen, wenn ihr zwei Tage in Berlin seid und alles sehen wollt, so atemberaubend ist es nicht. Wenn ihr Berlin aber schon etwas kennt, euch vielleicht für Neukölln interessiert oder ein wenig „Landlluft“ nicht weit entfernt von der U-Bahn schnuppern wollt, kann ich euch diesen grünen Flecken empfehlen. Mich hat es gefreut, dass ich mich endlich aufgerafft habe und es mir angesehen habe 🙂 Da die Kühe nun wieder auf der Weide stehen, eröffnet ab dem 16.5. die neue Ausstellung „Mythos Vinyl. Die Ära der Schallplatte“, was für den ein oder anderen bestimmt auch interessant ist!

Wenn ihr auch Lieblingsorte in Berlin habt, könnt ihr mir die sehr gerne verraten, dann schaue ich mir die auch mal an. Oder aktuell suche ich tolle Sachen in Zürich, da fahre ich Ende Mai nämlich hin und weiß so gar nicht, was ich da machen soll 😉

Besuchenswert: Im Schatten der Straflosigkeit (Ausstellung)

Gestern Abend war ich bei der Eroeffnung der Ausstellung Im Schatten der Straflosigkeit, welche in den Raeumen der Heinrich-Boell-Stiftung zu sehen ist (zu Fuss keine 10 Minuten von der S+U Friedrichsstrasse weg, somit top zentral gelegen). Die Ausstellung war zweigeteilt: die Fotographien und der Film. Aufgelockert (bzw der Versuch hierzu unternommen) wurde von einem indischen Buffett, aber so wirklich nach Essen ist einem bei dem Thema nicht..

Es geht um die Schicksale von Frauen (und ihrem Umfeld) in den nordoestlichen Provinzen Nagaland und Assam. In diesem „Asien in Miniatur“ (wie es der Regisseur nannte) kommt es noch immer zu bewaffneten Konflikten zwischen Militaer und Zivilgesellschaft, aber auch zwischen den Nachbarn. Ein immerschwelender Spannungspunkt ist die Unabhaengigkeit – Nagaland fuehlt sich Indien nicht zugehoerig und solange dieser Konflikt nicht behoben ist..aber ja, ich weiss, dann kann ich auch schnell noch den Kashmirkonflikt loesen und Indien und Pakistan in trauter Zweisamkeit vereinen nicht. Die Frauen in diesen Regionen gelten als stark, sie mischen recht untypisch enorm mit bei den Protesten, werden hier aber einmal (auch) von ihrer anderen, verletzlichen Seite gezeigt. Es wurden Interviews gefuehrt mit Frauen, die nun Witwen sind oder ihr Kind durch gegenseitigen Hass verloren haben..hierbei wurden auch Bilder gemacht sofern die Fotographin mit der Situation noch umgehen konnte (und nicht selbst zu mitgerissen war).

Nagaland via weheartit

Sanjoy Hazarika, der Direktor des Centre for North East Studies and Policy Research (India) war fuer ein Gespraech und einfuehrende Worte ebenfalls anwesend, was sehr interessant war, doch leider gab es zuviele „einfache“ Fragen..was nicht boese gemeint ist, nur einfach nichts unbekanntes war..und somit musste ich hier dann vorzeitig gehen.

Der Film hat einen wirklich enorm mitgenommen, wenn man die Trauer, Verzweiflung, den Schmerz sieht..Gaensehaut und Traenen haben sich hier echt abgewechselt (und das wohlbemerkt in einer eigentlich sachlich gehaltenen Dokumentation). Die Problematik der psychischen Probleme durch diese ganze Kriegssituation, die mitgemachten Erlebnisse und die noch immer anhaltende „Bedrohung“ zerstoeren die Menschen dort nach und nach..und dass es hier Hilfe benoetigt und auch in kleinem Masse schon gibt..kommt erst langsam in der Bevoelkerung an, aber es kommt an!

Mir hat der Besuch der Ausstellung gebracht, dass ich jetzt u.a. weiss, dass ich mittlerweile ein Visum (ein beschraenktes, aber ein Visum) fuer Assam kriegen kann..wir sahen damals in Darjeeling „Free Nagaland“ Demonstrationen, was ich sehr spannend fand, aber nicht richtig einzuordnen wusste. Somit mal sehen, ob ich es dieses Jahr in eine der Regionen schaffe und mir selbst ein Bild davon zu machen. Dann hat mir die Beschaeftigung mit der Thematik noch 2-3 andere Ideen gebracht und natuerlich wieder einmal bewusst gemacht, wieviele offene Konflikte es in Indien gibt..die einfach mal nicht weiter thematisierrt werden..klar liest man in den Onlineausgaben der Zeitungen in 2 Saetzen, dass es wieder wo Tote gab..aber von sonderlichem Interesse ist es nicht..hat man dort doch genug mit dem Ueberleben des eigenen Alltags zu tun.

Bevor ich hier jetzt noch weiter aushole, eigentlich wollte ich nur eine Empfehlung aussprechen, sich diese Ausstellung anzusehen. Die Bilder sind ebenfallls sehr mit Emotionen aufgeladen, besonders zwei einer sehr alten Frau haben mich in ihren Bann gezogen. Ob man den Film „A measure of impunity“ weiterhin sehen kann, weiss ich nicht, ich wuerde ihn aber empfehlen, denn er haucht all dem wahres Leben ein.

Die Ausstellung ist noch bis zum 05.05. in der Heinrich-Boell-Stiftung, Schumannstr. 8 zu sehen..sollte wer hingehen und danach drueber reden wollen, dafuer stehe ich doch sehr gerne zur Verfuegung 🙂 Achja, fuer alle Frankfurter habe ich gerade noch gefunden, der Film wird am 19. hier gezeigt! Wie gut, dass ich zwei Wohnorte habe *g*

Gregory Crewdson – In a lonely place

Heute stolperte ich in Indien zufaellig an einem Secondhandbookshop auf der Strasse ueber diesen genialen Kuenstler. Ich habe die Ausstellung von ihm dieses Jahr in Berlin im C/O geniessen duerfen und war wirklich hin und weg. Die Bilder sind genial, sie lassen einen ewig davorstehen und es wird soviel Atmosphaere transportiert..unfassbar. Besonders spannend damals war, dass auch gezeigt wurde, wie so ein Bild zustande kommt, wie unfassbar viel Arbeit und Zeit dahinterstecken..habe ich mal eine ausreichend grosse Wand, so ein Foto waere ein Traum. Damit ihr mal seht, wovon ich rede:

Wer David Lynch-Filme mag, wird diesen Kuenstler lieben, behaupte ich mal..seinen Bildband, der nun vor mir liegt, gibt’s bei Amazon fuer 31 Euro zu kaufen. Falls der ein oder andere nun angefixt sein sollte..wer noch mehr Kuenstler in die Richtung kennt, wirf mir bitte bitte ihre Namen zu 🙂

 

Sehenswert: Manfred Peckl & Tourette

Viele der besten Dinge ever findet man ja genau dann, wenn man nicht sucht. Vor einiger Zeit suchte ich mit einem Freund eine andere Ausstellung, welche wir auch fanden..doch hatte das Gebaeude einfach einen so spannend aussehenden Hinterhof, dass wir da einfach auch mal nachschauen mussten, was es da noch so gab.

Gefunden haben wir oesterrisches Importgut hier in Berlin, naemlich Manfred Peckl und eine Ausstellung ganz fuer uns alleine (wer nicht weiss, dass sie da ist, findet sie naemlich eher nicht so). Ganz alleine stimmt auch nicht, ein supersuesser, hypermotivierter Hund rannte mit Ball durch die Galerie und wollte nur mit uns spielen..was wir dann vielleicht auch ganz ausgiebig taten 😉

Zu Manfred Peckl kann ich sagen, ich habe mich in seine Arbeiten schon etwas verliebt und das Buch steht auf meiner Kaufliste..da steht bald halb Amazonien drauf..ein paar Eindruecke:

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Die Ausstellung ist leider schon vorbei, aber naehere Infos kriegt man nochmal hier.

Besonders angetan hatte es mir – wie schon im Titel erwaehnt – das Tourette-Objekt. Ein close-up:

Ich bin ja ein grosser Fan von Worten aus dem Kontext reissen und in unueblicher Weise an anderen Orten platzieren..ist ganz gut gelungen. Auf obiger Seite findet man nochmal eine ellenlange Beschreibung, was der Kuenstler genau damit ausdrucken will, blabla, ich glaube, er hatte wahnsinnig Spass bei dieser Collage (und seiner ganzen Ausstellungskonzeption), denn ich als Besucher hatte definitiv meinen Spass..und irgendwie kommt es doch (auch) darauf an, nicht?

Um diesen Tag nun gebuehrend weiterzufuehren, geht es ins Stickermuseum..und ich habe da so einen Traum von einem frozen joghurt bei auf die Hand (wenn ich mir den Preis schoenreden kann..). Einen wundervollen Wochenendstart!

Chitra Ganesh im Nature Morte

Jetzt zeige ich hier Bilder einer Ausstellung, die genau heute vorbei ist. Also dann, hingehen ist nicht mehr, aber ein paar Bilder habe ich euch gemacht. Die Ausstellung war super und vor allem sehr intensiv. Wir waren zu zweit da und hoerten auf zu sprechen..so intensiv. Allerdings waren wir auch komplett alleine im Nature Morte, einer sehr kleinen Galerie fast direkt am Checkpoint Charlie. Sie ist im dritten Stock..im ersten Stock ist zur Zeit eine Ausstellung von Blanka Lamrova zum Thema Der Weg zur Freiheit DDR-Buerger in Prag 1989. Sonst gibts noch allerhand mehr ueber die Stasi und viele tolle Originalvideos und Hoerproben..fanden wir beide auch superspannend! Also wenn einer mehr als nur das Standardtouriprogramm will..ab zur Zinnerstr. 90-91!

Chitra Ganesh hatte bis heute im Nature Morte eine Einzelausstellung mit dem Thema The Strangling Power of Dust and Stars. Die hier ausgestellten Werke sind in Berlin entstanden und erschlagen einfach. Man schaut und schaut und schaut..und findet doch immer noch mehr Details, die man vorher nicht wahrgenommen hat. Die Kuenstlerin arbeitet mit diversen Materialen, die den Bildern Struktur geben…ich liebe es! Bunt, laut, schreiend..indisch 😉

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Noch mehr Bilder gibt’s hier.. (mehr …)

Tipp: Based in Berlin – Ausstellung

Gestern lief ich zufaellig mit einer Freundin hier vorbei..und wow..wie konnte diese geniale Ausstellung denn bis jetzt an mir vorbeigehen?! Ja, ich sah ein paar Plakate, aber irgendwie vergas ich sie auch wieder..unfassbar daemlich!

Gehet hin, gehet hin, gehet hin..tolles Gelaende, tolle Gebaeude (hallo Bunker!), tolle Ausstellungen und das Gesamtkonzept ist einfach nur Liebe!

Mehr Infos zur Ausstellung und zu den Veranstaltungen (da werde ich definitiv noch ein paar Mal anzutreffen sein, falls mir jemand Gesellschaft leisten mag, einfach melden) gibt es hier

Meine Begeisterung laesst sich in Worten nun nicht mehr ausdruecken, somit gibt es hier nur noch Bilder..wohlgemerkt erst nach dem Link, ich mag hier ja niemandem aus Versehen etwas vorwegnehmen, was er lieber selbst in der Ausstellung entdeckt haette..also nur Klicken, wenn einen das nicht stoert 😉

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Geplante Obsoleszenz!

Schon jetzt mein Unwort des Jahres- und das gerade mal Ende Februar. Eine wirklich mehr als sehenswerte (Pflicht!) Reportage lief die Woche auf Arte und ist noch unter

http://videos.arte.tv/de/videos/kaufen_fuer_die_muellhalde-3700234.html

anzusehen.
Natuerlich mag ich gar nicht sagen, dass ich total naiv und weltfremd bin, aber das..nunja, hat mich doch schon wieder geschockt und erneut wachgeruettelt. Es kann doch einfach nicht angehen, dass wir Produkte ’schlechter‘ machen, um mehr an ihnen zu verdienen und somit nach und nach unsere Umwelt um soviel mehr zerstoeren als ’notwendig‘. Pah, notwendig! Das letzte Wochenende war also im Allgemeinen sehr ruettelintensiv, morgen schreib ich hier noch meinen Beitrag zu Cradle to Cradle.

Schonmal ein kleiner Ausblick:

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Diese Ausstellung bzw das Cradle to Cradle Festival hier im Aedes am Pfefferberg lohnt! Besonders, wenn ihr euch noch die kurze, aber wunderbare Einfuehrung in die Thematik gebt (Vortrag glaube ich zweimal taeglich). Link hierzu:

http://www.aedes-arc.de/sixcms/detail.php?template=det_aedes_ausstellung_artikel_2007&id=1779167&aktuell=1&menu_id=1

Naeheres zu dem Gesamtkonzept dann morgen..und ich kann schonmal sagen, ich bin ein grosser Fan!