Monat: Juni 2015

[Fashion] Meine Sommer-Accessoires!

Normalerweise habe ich je nach Jahreszeit anderen Schmuck, den ich bevorzuge, doch im Moment ist da echt der (kanadische) Wurm drin. Statt mich auf nur ein Edelmetall zu beschränken, trage ich gerade gerne einen Gold-, Silber- und Rosemix! Für viele ein Stilbruch, der so gar nicht geht, für mich die ultimative Sommermischung, die gute Laune macht! Zu gebräunter Haut sieht es aber auch einfach gut aus, oder? Wie ihr vielleicht schon von anderen Beiträgen wisst, trage ich wahnsinnig gerne Armreifen und kann hier nie genug bekommen. Somit war ich vor kurzem in Anchorage einkaufen und habe im Sale bei Claires zugeschlagen (ähnliche Schmuckstücke gibt es aber z.b. auch bei WITT Weiden im Onlinestore). Bis auf den aus der Reihe tanzenden Silberarmreif (ein Geschenk von einem guten Freund), habe ich alle restlichen Armreifen für gerade mal 1,50€ gekauft. Da ich hier in Kanada viel unterwegs bin und mir keinen teuren Schmuck leisten mag, vollkommen in Ordnung – in Deutschland würde ich allerdings schon etwas teurer einkaufen, da die Qualität hier einfach nicht die Beste ist. Bisher ist mir aber kein Armreif auseinandergebrochen, wie ich es von meinen indischen Einkäufen gewöhnt bin.

Armreifen

Um die bunte Mischung am Arm etwas auszugleichen, bleibe ich bei den Ringen allerdings bei einem Metall und greife hier im Moment gerne zu Silber, da ich viele silberne Ringe aus Deutschland mitgebracht habe und goldene Ringe eher selten trage. Während mir der Metallmix am Handgelenk super gefällt, kann ich ihn an den Fingern gar nicht leiden! Den silbernen Knotenring habe ich aber ebenfalls im Sale bei Claires für 1,50€ gekauft, da ich mir meist Schmuck im Urlaub kaufe. Beim Tragen der Stücke erinnere ich mich dann immer an den Ort, wo ich den Ring/den Armreif etc. gekauft habe und das finde ich einfach eine tolle Erinnerung.

Wenn man gerne viel einkauft und kein Übergepäck bezahlen will, bietet sich Schmuck aber auch einfach an, oder? Von Whitehorse (im Yukon, wo ich gerade bin) werde ich mir definitiv noch Ohrringe holen – wohl auch aus Silber! Zum Mitbringen finde ich Schmuck auch immer perfekt, meine Freundinnen haben so schon allerlei Kleinigkeiten bekommen und ich bedauere hier immer, dass meine Freunde fast alle komplett gegen Schmuck sind. Mal ein Armband, aber das ist dann schon das Höchste der Gefühle – finde ich blöd, ich mag Schmuck an Männern nämlich sehr gerne und es muss nicht nur die Armbanduhr sein!

Silberring Alaska

Bei meiner Ringmenge halte ich mich gerade zwar etwas zurück und trage täglich meist nur 2-3 Stück, aber wenn man viel mit den Händen arbeitet, stören sie mich leider etwas. Wobei ich kein Problem damit habe, mit meinem Schmuck total outdoormäßig zu wandern und mit dem Kajak über den See zu paddeln. Was schon zu dem ein oder anderen verwirrten Blick geführt hat, aber ich finde nicht, dass man das so strikt trennen muss. Klar lege ich kein fullface-Makeup auf, wenn ich eine Tageswanderung mache, aber ein paar Ringe stören da doch echt nicht 😉

Was für Schmuck tragt ihr gerade gerne oder seid ihr auch dem Materialmix erlegen? Vor ein paar Jahren hätte ich mir das gar nicht vorstellen können, aber anscheinend wird man mit dem Alter mutiger. Wobei ich noch dazusagen sollte, dass ich es jetzt zwar „wild“ beim Schmuck zugehen lasse, dazu aber immer sehr schlichte Basic-Klamotten kombinieren, also entweder ein einfarbiges (meist schwarzes) Kleid oder eben ein schlichtes Shirt und Jeans. Ganz übertreiben will ich es dann doch nicht, damit kämen die Yukon-er aber auch nicht klar, denen ist mein Armschmuck ja schon ein Hinstarren wert.

[Lesenswert] Verachtung von Jussi Adler Olsen

Da läuft man nichtsahnend durch Dawson City im Yukon und stolpert plötzlich über das Buch Verachtung von Jussi Adler Olsen. Bevor ich im Januar nach Kanada gegangen bin, habe ich Band 2 und 3 lustigerweise bei uns im öffentlichen Bücherschrank gefunden und einfach nur verschlungen. Danach konnte ich leider nicht mehr weiterlesen, da ich weg musste und ach, was war ich traurig! Somit war die Freude letzte Woche umso größer, da ich nun den 4. Fall um Carl Morck und das Sonderdezernat Q in Kopenhagen verschlingen konnte. Gelesen habe ich das Buch an drei Abenden, um mal eine grobe Einschätzung zu geben, wie spannend es war.

Verachtung Jussi Adler Olsen

Worum geht’s Wie bei jedem Jussi Adler Olsen Krimi haben wir wieder verschiedene Zeit- und Handlungsebenen, was seine Bücher so unfassbar spannend macht. Es geht um einige vermisste Personen aus dem Jahr 1987, welche eines gemeinsam haben: eine Verbindung zu Nete Hermansen. Dieser ist schreckliches in ihrer Jugend wiederfahren und sie beschließt, Rache zu nehmen. Gleichzeitig geschiehen auch im „aktuellen“ Jahr 2010 einige Dinge im Sonderdezernat Q, es werden Geheimnisse aus der Vergangenheit aufgedeckt und Carl Morck sowie sein Kollege Assad scheinen auch noch ein paar weitere Überraschungen parat zu haben.

Wie ist’s Spannend und fesselnd, absolut, aber irgendwie nicht ganz so großartig wie die vorherigen Bücher. Es ist eine solide Fortsetzung, der Leser bekommt, was er erwartet, aber irgendwie hat mich dieses Buch nicht ganz so geflashed. Wäre es der erste Band gewesen, hätte ich danach nicht sofort den zweiten Band lesen müssen, wenn diese Aussage jemanden weiterhilft. Die verschiedenen Zeit- und Handlungsebenen fand ich wieder großartig, man weiß nie, was einen im nächsten Kapitel erwartet und auch wenn ein paar „langweiligere“ Kapitel dabei sind, sind sie immer kurz genug, um die Spannung noch aufrechtzuerhalten.

Loben muss ich die ausgesuchte Thematik des Autors, die mir vorher absolut unbekannt war. Hier habe ich etwas aus der Geschichte Dänemarks gelernt, womit ich mich noch weiter auseinandersetzen mag. Die Personen sind wieder ausgezeichnet vom Autor beschrieben, man kann mitleiden und -hassen, sich ärgern und manchmal aufgrund des schwarzen Humors laut lachen. Sehr schön finde ich, dass sich die drei Hauptfiguren des Dezernats (also Carl, Assad & Rose) auch weiterentwickeln, man mehr über sie und ihre Beziehung erfährt und einfach eine tiefere Bindung aufbaut. Somit erschafft Adler Olsen zumindest bei mir den Wunsch, auch den nächsten Band lesen zu wollen.

Kennt ihr „Verachtung“ bzw die Carl Morck Reihe von Jussi Adler Olsen? Wie gefallen euch seine Bücher? Mich als Nicht-Krimileser hat er wirklich in seinen Bann gezogen und auch wenn dieses Buch nicht mit den vorherigen Werken mithalten konnte, habe ich es trotzdem sehr schnell gelesen, da ich wissen wollte, wie es weitergeht. Mal sehen, ob ich Band 5 auch noch irgendwo in der Weite Kanadas auftreiben kann!

Sunday again.

[Gesehen] Pretty Little Liars; Rookie Blue

[Gelesen] Verachtung – Jussi Adler Olsen

[Gehört] Wiz Khalifa; Robyn

[Getan] von Fairbanks bis nach Whitehorse gefahren; gecouchsurft; gewandert

Nutella Donut Tim Horton's

[Gegessen] Veggieburger; Veggiepizza; Nutella-Donut; Oatmeal; Nudelsalat

[Getrunken] verdammt schlechten Kaffee; Leitungswasser

[Gedacht] „was zur Hölle“

[Gefreut] nette Menschen kennengelernt; diverse Tierchen gesehen

[Geärgert] unnötigen Stress

[Gekauft] Benzin & Lebensmittel, ich traue mich noch nicht zum Friseur hier im Yukon 😉

[Shopping] Mein Online-Einkauf bei Hema

Als ich angeschrieben wurde, ob ich nicht einmal den Onlineshop Hema ausprobieren wollte, musste ich zunächst mal googlen, da mir der Name bis dato vollkommen unbekannt war. Die niederländische Firma existiert allerdings schon seit 1926 und ist seit 2002 auch in Deutschland vertreten – da habe ich wohl wieder mal unter einen Stein gelebt. Das Sortiment ist riesig, es gibt einfach alles und die Auswahl ist mir nicht sehr leicht gefallen! Es gibt Damen-, Herren- und Kinderkleidung, alles für Essen & Küche, Bad, Büro, Haus & Deko, Hobby und Pflege & Kosmetik. Somit hatte ich am Ende eine illustre Mischung im Warenkorb, die ich euch mal geschwind vorstellen mag. Die Preise sind enorm freundlich und der gesamte Laden erinnert mich sehr an eines meines Lieblingsgeschäft, Tiger, welches aus dem Nachbarland Dänemark kommt.

rock HemaIm Bereich Mode habe ich mich schon auf den Sommer eingestellt und passend zu warm und Sonnenschein geshoppt. Der schöne gemusterte Rock hat dank elastischem Bund einen tollen Sitz, eine gute Länge und gefällt mir dank seinem leichten Stoff sehr. Gekostet hat er gerade einmal 13€ (der Versand bei Hema ist ab 15€ kostenlos).

maxikleid hemaKein Sommer ohne Maxikleid, wobei man seine Form auf dem Foto leider nicht gut erkennen kann. Schöner, leichter Stoff, ein Kleid, in dem ich im Sommer getrost leben kann, da es zu allem passt. Schnell mal einkaufen, zum Strand, abends zum Grillen, es geht einfach immer und man schwitzt nicht so sehr. Durch den Gürtel in der Taille kann man sich noch etwas Figur zaubern. Ich liebe diese Kleider in schwarz, es gibt sie bei Hema aber auch mit Streifenmuster. Kostenpunkt hier: 20€.

 body scrub hemaNatürlich musste ich auch im Pflegebereich zuschlagen, obwohl ich davon wirklich mehr als genug habe. So durfte das Natural Body Scrub mit Aprikosenkernen und Olivenöl mit, welches abgestorbene Hautschüppchen sanft entfernt, ohne meine Körperhaut zu reizen. Kann man im Sommer natürlich auch gebrauchen. 150ml kosten hier 3€, die Preise sind also mit der Drogerie zu vergleichen.

Duschgel Linen HemaHier war ich ganz klar der Verpackung verfallen, aber das Shower Gel Linen No. 86 sieht doch einfach traumhaft aus! Solche Apothekenflaschen muss ich einfach immer mitnehmen, hier gefällt mir der Geruch mit Mimose und Veilchen aber auch richtig gut. Frisch, sauber, nicht zu aufdringlich, ebenfalls super im Sommer! 300ml kosten hier auch 3€, es gibt noch die passende Körpercreme, Handseife und Lippenpflege!

Gesichtsmaske HemaZuletzt musste ich noch eine Gesichtsmaske mitnehmen, da ich in diesem Bereich wahnsinnig gerne neue Sachen ausprobieren. Diese sich erhitzende Maske mit Jasmin soll dabei helfen, Hautunreinheiten zu entfernen. Ich finde diesen Erhitzungs- und dann wieder Abkühlungseffekt sehr spannend und bin gespannt, ob sie wirklich so gut reinigt. Zwei Masken bekommt man für 2€, es gibt hiervon noch andere Sorten.

 süßes HemaDa es auch Süßigkeiten gibt, kam ich daran natürlich nicht vorbei und musste etwas bestellen. Zwei Packungen Bananen und Old Dutch Kirschstäbchen für insgesamt 2,50€ sind irgendwie von ganz alleine in meinen Warenkorb gewandert 😉 Hier muss man Zucker definitiv mögen, ich finde die Packungen super, um sie mit zum Badesee zu nehmen.

Minztee HemaAls letzten to-do-Punkt sah ich mir noch das Teesortiment an, daran komme ich auch nie vorbei. Im Sommer trinke ich sehr gerne selbstgemachten Eistee und habe mir dafür den Marokkanischen Minztee ausgesucht, welcher super erfrischend ist! Die pyramidenförmigen Teebeutel sehen gleich noch etwas edler aus und fairtrade ist der Tee auch, was will man mehr. Auch hier gibt es zwei Packungen für 1€.

Mein Einkauf zeigt ganz gut, wie vielfältig das Sortiment von Hema ist und dabei habe ich noch so viele Kategorien ausgelassen. Im Einrichtungs- und Dekobereich gibt es so viele traumhafte Sachen, dazu brauche ich aber erst einmal wieder eine eigene Wohnung. Zum letzten Mal habe ich da aber bestimmt nicht bestellt und ach, ich freue mich immer sehr, wenn man durch Kooperationen Shops entdeckt, die man sonst nie gefunden hätte, dabei aber wahnsinnig gerne mag 🙂

Kennt ihr Hema schon oder habt ihr auch gerade zum ersten Mal von dem Onlineshop gehört? Vielleicht findet ihr ja auch das ein oder andere, gerade für kleine, ausgefallene Geschenke bietet sich der Shop meiner Meinung nach sehr gut an – wobei, wenn wir meine Bestellung betrachten, habe ich da fast nur mich beschenkt *g* Wobei Mama auch ganz scharf auf das Kleid ist 😉

[Beauty] NOTD „Be my glacier millionaire“

Seit 24 Tagen bin ich nun komplett „on the road“ und so sehr es auch Spaß macht, jeden Tag neue Orte in Kanada und Alaska zu erkunden, ich werde etwas reisemüde 😉 Ich will mal wieder einkaufen gehen, ohne an mein limitiertes Gepäck zu denken, ein paar Stunden frei haben, zur Kosmetikerin zu gehen und mir die Nägel schön zu machen. Denn im Moment heißt es: du hast 7 Nagellacke, such dir einen aus und langweile dich damit nicht zu Tode. Da wir oft im Auto schlafen, wird abends dann auch nicht brav ablackiert, sondern einfach über die Tipwear gepinselt..ein wahres Fest, sage ich euch 😉 Aussehen tut das dann in etwa so:

Be my millionaire GletscherMal wieder ist es Be my millionaire von Catrice geworden, da ich mir dachte, dass der doch ganz super zum Portage Gletscher in Alaska passt, den wir da gerade angesehen haben 😉 Der Nagellack funkelt grandios in der Sonne und sieht für mich immer aus, als hätte ich mir Edding auf die Nägel gepinselt (wie ich das in der Schule früher durchaus wirklich habe *g*). Unter normalen Umständen hält er bei mir 4-5 Tage ohne Tipwear, hier habe ich dann einfach drüber gepinselt, was man auch ganz gut sieht – aber zu mehr war einfach keine Zeit.

Das einzig Gute an der Beschränkung auf wenige Nagellacke ist, dass ich vielleicht endlich mal einen Lack aufbrauche. Wobei mein einer Essence-Lack dank der Hitzewelle hier (über 30 Grad und er liegt dann noch im Auto) jetzt schon an Konsistenz eingebüßt hat und eklige Bläschen beim Auftragen schlägt..am Ende brauche ich sie nicht auf, sondern bringe sie bei meinen Reisen um *g* Mal sehen, die nächsten zwei Wochen bin ich in der Nähe von Whitehorse an einem Ort, danach geht es 2500km weiter..anstrengend, aber auch wunderbar!

All meine anderen Nagellacke in Deutschland und die Auswahl vermisse ich aber sehr und ach, was freue ich mich, wenn ich sie alle wiedersehe. Plus die neuen Lacke, die in der Zwischenzeit eingezogen sind und dringend von mir ausprobiert werden wollen 🙂

Und jetzt mal Butter bei die Fische wie viele Nagellacke nehmt ihr mit, wenn es in den Urlaub geht? Nur den einen, den ihr schon auf den Nägeln habt oder muss es auch eine Auswahl sein?

[Beauty] Momentanes Naildesign "on the road"

Den Monat Juni habe ich komplett „on the road“ verbracht, da wir mit meinem Auto von Vancouver nach Anchorage und wieder zurück bis nach Whitehorse gefahren sind (also komplett durch den Yukon). Da man immer unterwegs ist, hat man leider nicht sonderlich viel Zeit, um sich ein Naildesign zu zaubern. Stattdessen gab es eigentlich nur unifarbene Fingernägel mit Lacken, denen ich vertraue. Hierzu gehören aus dem günstigen Bereich die Lacke von Catrice und von Sally Hansen, hier habe ich einen meiner Lieblinge Clay-ton my hero aufgetragen:

Aber ich sage euch, so langsam werde ich reisemüde nach knapp 5 Monaten. Man will nicht ständig die Koffer packen, sich auf minimalste Klamotten und Kosmetik beschränken, sondern auch mal wieder richtig einkaufen gehen. Somit freue ich mich immer mehr, dass ich mir im Herbst ein wenig Deutschlandurlaub gönnen werde. Ganz weit oben steht dabei – also neben viel Zeit mit Familie und Freunden – auch mich selbst verwöhnen, schön einkaufen zu gehen, zur Kosmetikerin und vielleicht auch endlich mal eine Wimpernverlängerung auszuprobieren. Bisher habe ich meine Wimpern immer nur färben lassen, was ich sehr mag, aber seit ich diverse Videos zum Thema Wimpernverlängerung gesehen habe, bin ich enorm angetan. Großartig sieht es aus! Danach kann man auch getrost auf Mascara verzichten und so gerne ich mich auch schminke, den Winter werde ich wieder mit dem Auto durch Kanada ziehen und da ist es praktischer, darauf so gut es geht zu verzichten. 

Bisher habe ich meine Wimpern immer mal wieder mit diversen Wimpernwachstumsseren verlängert, was erstaunlicherweise auch immer funktioniert hat, aber eben nur, wenn man das Produkt wirklich konsequent anwendet. Hört man auf, ist der Effekt ziemlich schnell wieder weg und auf Dauer war es mir bisher auch einfach zu teuer. Somit mal sehen, ob mich die Verlängerung überzeugen kann 🙂

Hat wer von euch schon eine Wimpernverlängerung im Salon machen lassen? Wenn ja, würde ich mich über eure Erfahrungen sehr freuen und wenn wer einen Tipp für ein Studio hat, nur her damit!

[Beauty] Bebe Granatapfel Smoothie Bodylotion

Es ist zwar schon ewig her, dass ich die Granatapfel Smoothie Bodylotion von Bebe gewonnen habe, aber irgendwie ging das total unter und ich komme erst heute dazu, euch eine kleine Review zu schreiben. Ganz schnell vorneweg, ich finde sie passt großartig in die Sommerzeit!

Bebe Granatapfel SmoothieIch habe keine Ahnung wieso, aber die Marke bebe habe ich nicht sonderlich auf dem Schirm, wenn ich einkaufen gehe. Früher habe ich mich mal an den Gesichtspflegeprodukten versucht, diese aber überhaupt nicht vertragen und es dann einfach gelassen. Somit wusste ich bis zum Gewinn gar nicht, dass es Körperpflege von bebe gibt.

Die Granatapfel Smoothie Body Lotion ist für normale Haut geeignet, welche ich habe und ich stimme dem zu. Sie versorgt meine Haut dank Sheabutter ausreichend mit Feuchtigkeit, macht sie weich und geschmeidig und dieser Effekt hält über 24 Stunden an. Gleichzeitig riecht sie himmlisch fruchtig, wobei ich jetzt nicht gleich auf Granatapfel gekommen wäre, aber lecker-angenehm und nach Sommer eben. Der Duft hält sich einige Zeit auf der Haut, ist aber nicht soooo dominant, dass er in mein Parfüm hineinfunkt.

Nicht begeistert bin ich von der unpraktischen Verpackung, man muss drücken, die Flasche flutscht durch die cremigen Hände und man weiß weder wie viel Produkt noch drin ist, noch bekommt man alles heraus. Da sind mir Tuben zum Quetschen bzw Tiegel viel lieber! Das Design gefällt mir aber, wenn man die Flaschenform mal beiseite lässt.

Die Konsistenz gefällt mir gut, nicht zu flüssig, nicht zu fest und sie zieht schnell ein. Ein Fettfilm bleibt auch nicht auf der Haut zurück und man kann sich direkt nach dem Eincremen wieder anziehen, was mir „last minute“-Menschen ein paar mehr Minuten morgens schenkt.

Insgesamt ein tolles Produkt von bebe, welches ich nie gekauft hätte, da ich die Marke wie gesagt nicht auf dem Schirm habe. Bei Gelegenheit werde ich mich aber mal umsehen, welche Bodylotions sie noch im Sortiment haben und schnuppern, ob mir noch etwas davon zusagt. Pflegewirkung, Anwendung und Duft stimmen hier!

Kennt/ Nutzt ihr die Bodylotions von bebe? Wie gefallen sie euch? 

 

[Beauty] 20 Jahrea Balea-Überraschungspäckchen!

Vor etwas über einem Monat habe ich über den runden Geburtstag von Balea berichtet und euch die Lieblingsprodukte aller DM-Konsumenten vorgestellt. Dabei habe ich auch schon erwähnt, dass es zu diesem Anlass eine 20 Jahre Balea LE geben wird. Von genau dieser ist mir jetzt ein kleines Überraschungspäckchen ins Haus geflattert:

Balea 20 Jahre LE

Neben einer lieben Karte gab es einen Balea-Schlüsselanhänger und zwei Produkte aus der neuen LE: die Balea Dusche & Creme Pochendes Herz & die Bodylotion Große Gefühle. Beides sind sehr fruchtig-süße Düfte, die perfekt in den Sommer passen! Die Cremedusche ist mit dem Duft von Brombeeren und Veilchen, während die Bodylotion mit dem Duft von Zitrone und Vanilleblüten daherkommt. Da ich die Brombeer-Reihe von Yves Rocher immer sehr geliebt habe, freue ich mich schon besonders auf dieses Produkt. Die Zitronen-Vanillemischung ist jetzt nicht soooo neuartig, aber definitiv zitrisch-erfrischend.

Ich bin ja schon sehr gespannt, ob bzw was es noch für Produkte geben wird! Ab wann es die Sachen im Laden gibt, weiß ich leider gar nicht, sobald ich dazu nähere Infos habe, gebe ich natürlich Bescheid!

Hat noch wer ein Überraschungspäckchen bekommen? Wie gefallen euch die Sachen bisher so? Optisch finde ich sie ja auch zuckersüß!

[Yummi] Teller-Einblicke aus Alaska!

Seit dem 1. Juni sind wir von Vancouver aus mit dem Auto unterwegs und mittlerweile auch durch Alaska gefahren. Somit gibt es Essen „on the road“ und wie man es sich vorstellt..nicht gerade gesund 😉 Nach dem letzten Monat mit primär gesundem, frischen Essen findet mein Körper das gar nicht so grandios, aber da muss er jetzt noch etwas über eine Woche durch!

Tellereinblicke AlaskaDas erste Essen in Alaska war eine vegetarische Pizza. Es ist aber auch einfach sehr fleisch-/fischlastig hier und somit war das die einfachste Variante für mich. Pizza gab es im Jahre 2015 bisher aber auch noch nicht. Diese war typische amerikanisch mit viel zu viel Teig. Bagels sind mein Brotersatz hier und einfach immer gut, wenn man richtig unterwegs ist. Billig sind sie auch und somit esse ich mich munter durchs Sortiment – hier einmal Heidelbeer als süße und Käse als herzhafte Variante (mit Anchorage im Hintergrund). Bei einer unserer Couchsurfinggelegenheiten haben wir uns riesige Portionen Nudeln mit Dosengemüse gemacht – frisches Gemüse ist in Alaska ist unbezahlbar (z.b. eine Paprika für 3,30€ und die war nicht organic und mit Liebe aufgezogen).

Tellereinblicke AlaskaIn einem typischen Diner waren wir auch, aber mein Portobello-Tomaten-Burger war der absolute Knaller. Kein doofes Patty, sondern richtig geschmacksintensiv und hach, grandios. So macht Fastfood Spaß! Standardfrühstück ist weiterhin Instant Oatmeal mit Nüssen und (wenn wir es denn haben) Obst. Macht lange satt und ich liebe die Konsistenz. Green Tea Eis gab es in Fairbanks, aber eine Kugel für 5€ ist einfach mehr als übertrieben, so lecker es auch war. Rhabarberkuchen haben wir auch noch gebacken beim Couchsurfen, mir hat hier jedoch ganz klar der Eischnee gefehlt und somit war das nicht mein liebster Kuchen.

Tellereinblicke AlaskaUnd noch ein Veggieburger! Dieser war überdimensioniert und die Pommes waren auch viiiiel, aber ich habe brav aufgegessen und geschmacklich konnte er mich auch überzeugen. Noch in Kanada gab es bei Tim Horton’s einen Chocolate Chill irgendwas..zum Niederknien schokoladig-lecker, aber definitiv kein „kleiner“ Nachtisch. Die kanadische McFlurry Red Velvet Oreo Version hingegen fand ich lahm, die brauch ich nicht noch mal. In einer Bäckerei gab es Gemüsesuppe, welche von der Konsistenz schrecklich war – da es aber „all you can eat“ Leinsamenbrot gab, welches zum ersten Mal dem deutschen Brot ähnlich war, habe ich da bestimmt locker-flockig 300g Brot gedippt *g*

So stellt man sich das Essen in den USA/Kanada doch vor, oder? Da hier oben übrigens alle Leute verrückt nach Thai-Food sind (wieso auch immer gerade danach *g*) und es uns ständig ans Herz gelegt wird, gehen wir jetzt in Fairbanks zum ältesten Thai Restaurant und ich bin gespannt, ob es mit meinem 5€-Thais in Berlin mithalten kann. Ich bezweifle es ja irgendwie, aber lasse mich sehr gerne eines Besseren belehren!

Sunday again.

[Gesehen] Pretty Little Liars

[Gelesen] Can you keep a secret – Sophie Kinsella

[Gehört] viel Radio & eine bunte Mischung aus 80er, 90er und Elektro

[Getan] Anchorage erkundet; im Denali Nationalpark gewesen; Fairbanks angesehen; wieder zurück nach Kanada gefahren

Moose

[Gegessen] Jalapeno-Käse-Bagel; Grüntee-Eis; thailändischen Tofu; Hummus; weiße Hersheys-Schokolade mit Orea; M&Ms Crisp und M&Ms Pretzels

[Getrunken] Wasser, Wasser und Kaffee 😉

[Gedacht] wo ist nur der Grizzlie-Bär?

[Gefreut] großartige Natur, viele Tiere, schöne Gespräche

[Geärgert] die 30 Grad in Alaska braucht kein Mensch, mein Kreislauf will so gar nicht

[Gekauft] bisschen Andenken aus Anchorage; Benzin & Essen

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