Kategorie: Yummi

[Yummi] Vegetarische-Tellereinblicke!

Ganz ehrlich, ich esse viel mehr Obst und Gemüse, als es meine Tellereinblicke vermuten lassen, aber meist mache ich kein Foto davon 😉 Aktuell nehme ich mein Gemüse besonders gerne in Form von Suppen und Eintöpfen zu mir und freue mich, dass die Mensa da auch oftmals mitmacht und leckere Varianten anbietet – nur fotogen sind die meist selten. Genug Zucker esse ich aber auch, keine Angst!



Die interessante vegane Schnitzel mit Klößen-Kombi bekam ich gekocht und wäre nie selbst auf die Idee gekommen. Klöße sind für mich nämlich immer mit Soße und Pilzen, aber das passte auch erstaunlich gut und würde ich wieder essen (+ die scharfe Soße, die ich noch dazu kippte). Die Riesentannen von Haribo sind sehr niedlich, passen super zu Weihnachten und schmecken wie die großen Erdbeeren – nur leider kleben sie enorm in den Zähnen und machen somit nur bedingt Freude. Schade! Das letzte Eis des Jahres wurde die Kombi Himbeer-Dunkle Schoki und Dunkle Schoki-Kürbis und das war genau richtig..Kürbis hatte jedoch nichts von Pumpkin Spice, sondern schmeckte wirklich „gemüsig“, was ich nicht habe kommen sehen. Und bei meinem liebsten Mexikaner gab es Veggie Burritos mit diversen Beilagen, die wie immer superlecker waren!



Diesen Zwetschgenkuchen habe ich nur so verschlungen, denn die Früchte waren perfekt reif und der Kuchen noch ganz frisch..für mich definitiv ein Herbstkuchen! Das vorletzte Eis des Jahres war Dunkle Schoki und Salted Pecan, erneut habe ich rein gar nichts zu meckern. So sehr man mich mit normaler dunkler Schokolade jagen kann, in Eisform finde ich sie enorm lecker! Und guckt mal, ich habe Kartoffeln mit Gemüse und Tomatensoße gekocht und mich sooo darüber gefreut. Manchmal will ich nur ganz simple Sachen und am liebsten Kartoffeln! Eines meiner go-to-Frühstücke ist aktuell wieder Brot mit Erdnussbutter und Marmelade, manchmal noch mit zwei Datteln, wenn ich es richtig süß haben mag.



So sehr mich die beiden Ritter Sport Sorten Kaffee Knusper & Gebrannte Mandel vom Namen und Design her neugierig gemacht haben, so unspektakulär waren sie am Ende. Also nicht schlecht, aber auch einfach nichts besonderes. Da habe ich mich über die aus den USA mitgebrachte Hershey’s Schokolade unten definitiv mehr gefreut! Dann gab es noch eine Gemüse-Nudelpfanne mit ein bisschen Parmesan und die Pasta von Byodo (die ich zum Testen zugeschickt bekam) ist schon sehr lecker. Die Nudelform kannte ich noch nicht und fand sie super, um noch mehr Soße aufzufangen. Frühstücksoption Nr. 2 ist aktuell Früchtemüsli mit Walnüssen, Apfel & Banane und dazu meist Hafermilch oder irgendein Joghurt, was super schnell gemacht ist und wirklich lange sättigt.



Für mich geht fast nichts über die Weihnachtsmänner von Kinder, bis ich dieses niedliche Schokohuhn im Strickpulli gesehen habe. Das musste natürlich sofort mit und ich habe es bestimmt eine Woche angestarrt, bis ich es dann doch essen musste. Wirklich zuckersüß! 😉 Lust auf eine Gemüselasagne mit Paprika, Blattspinat, Erbsen und Zucchini hatte ich auch und ich bin immer wieder begeistert, wie schnell das gemacht ist. Seit ich gelernt habe, dass man die Nudelblätter vorher gar nicht kochen muss, finde ich Lasagne super als Resteverwertung geeignet. Nachdem es mir empfohlen wurde, war ich bei Mömax essen und vom veganen Essen dort ziemlich angetan. Der Schwarzwurzel-Blumenkohl-Hanfsamen-Burger im Laugenbrioche mit süßsaurer Soße war überraschend gut (wäre das Brötchen noch kurz auf den Grill gekommen, wäre es eine 9/10 gewesen), geschmacklich fand ich das sehr interessant und von der Konsistenz her ebenfalls super und die Pommes waren auch ganz ok (warum nur, gab es da keinen Ketchup). Wenn ich so richtig kochfaul bin, aber etwas heißes essen will, werden es in letzter Zeit einfach Nudeln mit einem Paprika-Pesto und ein bisschen Parmesan. Dazu noch etwas Tomaten und Salatgurke kleingeschnitten und ich bin zufrieden – mit frischem Basilikum wäre es noch besser, aber diese Töpfchen sterben mir in letzter Zeit so schnell, dass ich keine Lust mehr habe und wir eine Pause voneinander machen.


Spontan fällt mir auf, dass ich schon lange nichts mehr mit Reis gekocht habe, was aber daran liegt, dass ich oft schon mittags in der Mensa ein Gericht mit Reis esse..und ich will wieder Couscous machen und was mit Tortillas und veganen Nudelsalat und noch mehr Kürbis- sowie andere Suppen.. und vielleicht für den nächsten Tellereinblick auch ein bisschen die gesünderen Sachen fotografieren, die ich so esse 😉

[Yummi] Aktuelle Tee-Lieblinge!

Auch wenn es die Temperaturen einen nicht wirklich merken lassen, wir haben Herbst! Was für mich bedeutet, dass ich (noch) mehr Tee trinke und somit in den letzten Wochen meine Teeschublade zuhause aufgestockt habe. Mit den Basics wie Kamillen und Erkältungstee will ich euch jetzt nicht langweilen, sondern euch ein paar besonderere Tee-Sorten vorstellen – welche ich bunt gemischt im Discounter, Supermarkt und Teegeschäft zusammengesucht habe!


Insgesamt elf Teesorten tummeln sich auf diesem Bild und da ist alles dabei: Schwarztee, Grüntee, Mate, Kräuter- und Früchtetee, denn wenn ich eine Sache hasse, dann ist es keine Auswahl zu haben. Mit nur einem Tee würde mir langweilig werden und ich nicht auf meine 1-2 Liter pro Tag kommen. Wobei ich gerade merke, ich habe mein Chaigewürz nicht fotografiert, welches noch in meinen schwarzen Tee mit Milch kommt..aber gut, das denken wir uns jetzt einfach mal dazu. Lasst uns jetzt einen genaueren Blick auf die einzelnen Tees werfen!


Einen Grüntee will ich immer im Haus haben, da ich damit ganz gerne mal morgens in den Tag starte oder mein Nachmittagstief mit einer Tasse überwinde. Aktuell bin ich da nicht zu picky und mag die Sencha Mischung von Westcliff (Aldi Süd) ganz gerne, welche einen sehr weichen Geschmack hat.

Wenn ihr die kalten Maten mit Sprudelwasser gerne trinkt, gefällt euch vielleicht auch der reine Matetee, der einen definitiv wach macht. Ich habe hier einmal einen blumigen Mate von Forsman Tea (gibt es leider nur in Finnland) und dann noch einen Mate Grün von TeeGeschwender. Letzter hat die Nr. 1195 und ist nicht allzu herb, sondern eher kräutrig-süß. Ich lasse die Mate immer erst mal mit kaltem Wasser in Kontakt kommen, bevor ich sie aufgieße, da kriegt man die Bitterkeit etwas mit weg.

Ohne schwarzen Tee geht es bei mir nie und hier wechsele ich immer zwischen der Sorte der ehemaligen Queen (Earl Grey Tea von Twinings) und dem türkischen Klassiker, dem Tanay Ceylon Tee hin und her. Beide trinke ich mit etwas Hafermilch und mache mir meist gleich eine große Kanne für ein paar Stunden. Der Earl Grey fühlt sich mehr nach sophisticated Teaparty an, aber den Tanay sehe ich mich in irgendwelchen kleinen Straßencafes trinken..also ihr merkt, es kommt hier echt immer auf meine Stimmung an.


Natürlich dürfen auch Kräutertees bei mir nicht fehlen und hier habe ich ebenfalls immer eine kleine Auswahl zuhause. Die beiden Sorten Fresh Mind und Happy Spirit von Milford habe ich erst vor kurzem entdeckt und schon nachgekauft, so lecker finde ich sie. Ersterer ist mit Minze und Lakritz, zweiterer eine Mischung mit Fenchel- und Gewürzaroma nach ayurvedischer Art (und wer jetzt Yogi Tea denkt, genau so schmecken diese beiden günstigeren Sorten!).

Mittlerweile eine Klassiker ist auch der Fenchel-Anis-Kümmel-Tee geworden, mit welchem man mich bis vor so 2-3 Jahren noch hat jagen können. Jetzt finde ich ihn aber plötzlich lecker und wunderbar wärmend und gönne mir da abends gerne mal eine Tasse. Man merkt das Älterwerden echt an allen Ecken 😉

Und zuletzt habe ich noch den Würzigen Kurkuma Kräutertee von Meßmer, der noch Zimt enthält und mit Milch ebenfalls super abends passt (hat was von der Goldenen Milch, die viele trinken). Gerne nachdem ich Yoga gemacht habe und mich nur noch mit Buch ins Bett kuschele. Allerdings ist er auch kein Tee, der immer geht, manchmal ist mir Kurkuma nämlich einfach too much.


Am wenigsten habe ich Früchtetee zuhause, wobei ich von dem Eisvergnügen Pflaume-Zimt (ebenfalls von Westcliff, also Aldi Süd) noch ein paar Packungen kaufen muss. Das ist für mich wirklich Winter in einer Tasse, Weihnachtsmarkt in enorm lecker und gute Laune fördernd. Müsste ich mich bis Ende des Jahres dazu entscheiden, nur noch einen Tee zu trinken, wäre er das (wenn ich denn Kaffee trinken darf, sonst müsste es was mit Koffein sein). Wenn ihr Pflaume und Zimt mögt, schnappt euch diesen günstigen Tee, er ist grandios!

Ebenfalls sehr lecker finde ich die Brombeere-Granatapfel-Mischung (auch Aldi), die ich zwar lieber im Sommer kalt getrunken habe, aber dann ewig nicht mehr im Laden gesehen habe. Somit musste eine Packung mit, denn wenn ich Lust auf etwas Süßes habe, ist dieser Tee immer eine gute Wahl!


Seid ihr auch schon in absoluter Teetrink-Laune und könnt gar nicht genug bekommen? Welche Tees mögt ihr im Moment besonders gerne? Oder geht Tee so gar nicht an euch und es soll nur Kaffee sein? Da kann man auch super Zimt reinmachen (habe ich in Mexiko gelernt) und hat so auch ein bisschen mehr Weihnachtsstimmung 😉

[Yummi] Italienische Bio-Pasta von Byodo!

[ANZEIGE] Dank brandsyoulove durfte ich gemeinsam mit 199 anderen Pastalovern die original italienische Bio-Pasta von Byodo ausprobieren. Da mir die schon seit über 35 Jahren bestehende Marke bisher kein Begriff war, war ich natürlich sehr neugierig, was mich hier erwarten würde. Brandsyoulove hat mir ein Paket mit insgesamt fünf verschiedenen Pastasorten zugeschickt, wo ich mich zunächst gar nicht entscheiden konnte, welche ich zuerst ausprobieren wollte. Denn auch sortenmässig war das jetzt nicht die Standard Penne aus dem Supermarkt, sondern für mich zumindest sehr ausgefallene Kandidaten!

Es gab je 500g Packungen Strozzapretti, Volanti, Spaghetti, Orecchiette und bunte Spiralen. Alle Hartweizen- und Emmergrieß-Nudelsorten von Byodo bestehen zu 100% aus erlesenen Bio-Zutaten. Neben kurzer, langer und Lasagne/Canelloni-Pasta aus Hartweizengrieß gibt es im Sortiment auch noch glutenfreie Pasta, proteinreiche Pasta aus Hülsenfrüchten und Emmer Pasta (letzteres liebe ich, denn der leicht nussige Emmer-Geschmack macht aus dem simpelsten Gericht etwas besonderes). Preislich liegen die 500g-Packungen etwa bei 2,69€ und ihr könnt sie im Byodo-Onlineshop kaufen – da gibt es auch praktische 5kg-Säcke, wo man einiges sparen kann, wenn man ein wirklicher Pasta-Liebhaber ist.

Sehr schön finde ich, dass die Pasta in Papier verpackt ist, was nicht nur edel aussieht, sondern dank FSC Mix-Zertifizierung auch gut für die Umwelt ist. Direkt ausprobieren wollte ich eine der kurzen Nudelsorten, nämlich die goldgelben Orecchiette, welche ihre lustige Hut/Öhrchen-Form folgendermaßen erhalten: zuerst werden sie traditionell über die Fingerkuppe gedrückt und danach in Holzschachteln getrocknet. Durch ihre ausgefallene Form ist diese Sorte perfekt für gemüsige Soßen und Ricottazubereitungen geeignet. Super, dass ich ein großer Soßenfan bin!

Wenn ich Nudeln mache, schaue ich immer, was noch so im Kühlschrank ist und mische hier bunt durcheinander (und auch leider nur nach Augenmaß, womit ich kein richtiges Rezept für euch habe). Außer es gibt diese veganen Zitronennudeln, da bin ich penibel, was die Zubereitung angeht. Heute habe ich aber eine Gemüse-Nudelpfanne für euch, die herbstlich inspiriert ist, da ich gerne saisonal und lokal einkaufe (und mir gerade jetzt überlege, warum ich eigentlich noch nie Kürbis mit Nudeln ausprobiert habe).

In meiner Nudelpfanne waren somit: eine große Gemüsezwiebel, 3-4 Zehen Knoblauch, 2 Karotten, 500g Blattspinat, 150g TK-Erbsen. Das habe ich nach und nach angebraten (leider hatte ich keine Zucchini mehr, das wäre perfekt gewesen) und dann mit einer einfachen Tomatensoße aufgegossen. Die Soße habe ich schon vor Wochen gemacht, als wir enorm viele reife Tomaten im Garten hatten und einfach portionsweise eingefroren. Das muss dann alles auf einer niedrigen Flamme köcheln, um gut durchzuziehen und gewürzt habe ich es nur mit Salz, Pfeffer, italienischen Kräutern (von Ankerkraut) und etwas Sambal Oelek, da ich es gerne scharf mag. Frische oder TK-Kräuter wären hier definitiv toll gewesen, die hatte ich abends um 20.00h aber einfach nicht da. Um es dann doch noch etwas fancy zu gestalten, habe ich immerhin noch ein wenig Parmesan darüber gehobelt und war glücklich!

Vom Rezept her kann das jeder, es ist nicht zeitaufwändig und die Zubereitung der Nudeln war ebenfalls einfach, da mir die Packung verriet, wann sie al dente sind und das hat genau gepasst. Somit waren sie durch, aber noch wunderbar knackig und was soll ich sagen, einfach lecker! Durch ihre Form hatte ich Spaß beim Essen und eigen-geschmacklich fand ich sie stärker als so eine eher günstige Nudel, die ich sonst esse. Auch die Konsistenz gefällt mir sehr, man merkte die kleinen handgeformten Rillen in der Nudel und ich war froh, dass ich gleich die 500g-Packung gemacht und somit nochmal Reste für den nächsten Tag hatte 😉 Denn ja, dann schmeckt zumindest mir die Soße immer noch besser und ich brate die Nudeln gerne noch in der Pfanne an.

Ein simples Reste-Essen, was durch die Nudelbasis aber doch etwas besonderes wurde und man durch verschiedene Gemüsesorten auch unendlich kombinieren und variieren kann. Eigentlich wollte ich euch noch ein zweites Gericht mit den Spaghetti von Byodo präsentieren (die oben erwähnten Zitronen-Spaghetti), aber da hatte mein altersschwaches Handy einfach keine Lust und ich somit keine Bilder..aber glaubt mir, die waren ebenfalls enorm lecker! Mit den bunten Spiralen werde ich wohl einen veganen Nudelsalat machen, da habe ich Lust drauf und mich dann vielleicht noch an einem Nudelauflauf versuchen. Denn so gerne ich Lasagne mache, einen Nudelauflauf habe ich noch nicht versucht und Byodo hatte da ein paar Rezeptinspirationen dazugelegt, die toll aussehen.


Jetzt bin ich aber wieder einmal neugierig und frage die Pasta-Lover unter euch: wie esst ihr Nudeln am liebsten? Habt ihr ein (gerne veganes) Rezept, das ich einmal ausprobieren sollte? Kauft ihr qualitativ hochwertige Bio-Pasta oder reichen euch die (nicht mehr günstigen, sondern jetzt 89 Cent kostenden) Discounternudeln? Ist Nudel gleich Nudel?

[Yummi] Vegetarische Teller-Einblicke!

Natürlich durften es für mich diesen Monat schon Kürbissuppe und Lebkuchen sein, denn das darf im Herbst einfach nicht fehlen! Ansonsten haben mich die kälteren, regnerischen Tage auch wieder mehr zu heißen Gerichten gebracht, wobei ein schnelles Brot natürlich auch immer gut funktioniert. Nicht uuuuunbedingt immer sehr gesund oder ästhetisch ansprechend, aber sättigend, warmmachend und lecker für mich sah es auf meinem Teller in den letzten Wochen aus!

Seit etwa zwei Wochen gibt es in der Mensa immer eine Suppenoption und ich muss gestehen, ich liebe es, mittags Suppe mit Brot zu essen, da es einfach nicht so schwer im Magen liegt, aber gut wärmt und satt macht. Natürlich gab es schon Kürbissuppe, diese hier war thailändisch angehaucht mit Curry und ganz lecker (wobei meine Mama das besser kann). Mein Linsenburger ist zwar etwas auseinander gefallen, aber war trotzdem sooo lecker. Die schon vorgeschnittenen Burgergurken (gibt/gab es bei Aldi) sind übrigens so ein Gamechanger, da sie nicht so essig-sauer sind, sondern perfekt passen. Leider hatten wir keinen Eisbergsalat mehr, aber ich war trotzdem glücklich und konnte schnell essen. Auf Couscoussalat hatte ich wahnsinnige Lust und wollte ihn eigentlich fertig im türkischen Supermarkt kaufen (was ich immer in Berlin mache). Hier in Darmstadt gibt es ihn nicht fertig, also habe ich selbst geschnippelt und dazu noch Fladenbrot gefuttert. Esse ich sowohl heiß als auch kalt gerne 🙂 Wie auch Suppe ist Gemüselasagne für mich ein tolles Winteressen, welches auf so viele unterschiedliche Weisen zubereitet werden kann, dass es einfach nicht langweilig wird. Hier hatte ich die Variante mit Blattspinat und Erbsen, mit Süßkartoffeln und Karotten ist aber auch großartig!

Mit Kartoffeln schmeckt alles und auch wenn man kaum noch was im Kühlschrank hat, findet sich irgendwas. Das hier war so ein Resteessen, da ich nur noch etwas Käse zum Überbacken und eine Tomate hatte und leider kein Paprika-Gewürz, es hätte so gut gepasst. Nicht nur Lebkuchen, auch Minispekulatius dürfen bei mir im Herbst/Winter nicht fehlen, aber diese (von Aldi) waren irgendwie nicht meine, hier muss ich mal eine andere Marke ausprobieren. Einen gigantischen Veggie-Burrito mit u.a. Tomaten- und Korrianderreis, Falafeln, Bohnen, Mais, Salat, Jalapenos, Sour Cream und Salsa gönnte ich mir auch mal wieder und ja, ich könnte es zuhause auch machen, aber ich kriege es nicht so perfekt hin! Apropos Perfektion, die Zimtschnecken meiner Mama waren grandios, ich hätte mich reinlegen können! Kurz in der Mikrowelle erwärmt, sind die einfach direkt weg und danach riecht alles noch sooooooo lecker. Irgendwann mache ich mir auch mal welche selbst, aber bis dahin sitze ich zum Glück an einer sehr guten Quelle.

Über dieses absolut leckere vegetarische Thali habe ich mich sehr gefreut und wir haben das zu zweit mit noch etwas Knoblauchnaan problemlos aufessen können 😉 Ob mir Indien fehlt? Jupps, weiterhin jeden Tag und ach, mein Magen will mich ständig überzeugen, doch wieder hinzufliegen. Wenn ich die Bilder so anschaue, liebe ich Kartoffeln in jeglicher Form, ich kann es nicht leugnen. Bratkartoffeln mit Lauchzwiebeln und etwas Käse war eine neue Kombination, die ich in der Mensa kennenlernte und dann selbst nach kochte. Wunderbar herzhaft und wärmend, ein tolles Winteressen. Die Kürbis-Tofu-Gemüsetaler (gab es bei Tegut) mit Kartoffeln und Salat waren ebenfalls ganz lecker, nur hat man da keinen Kürbis rausgeschmeckt. Und noch einen Burger, dieses mal wieder einen Grünkohl-Kartoffel-Burger auf Rote Beete Chutney gab es in der Mensa und er ist gut. Noch besser wäre er mit einem gescheiten Brötchen, aber die Grünkohl-Rote Beete Kombi ist erstaunlich passend, ich hätte es nicht erwartet. Das mache ich demnächst auch mal zuhause nach, denke ich.


Kürbis, Kartoffeln, Suppen, Zimtschnecken und warme Gerichte sind im Moment ganz klar meine Favoriten – wie sieht es bei euch aus?

[Yummi] Vegetarische Teller-Einblicke!

Ob dank eines 35€-Gutscheins oder beim Plasmaspenden, die letzten vier Wochen gab es ziemlich viel Eis für mich. Verrückt, dass der letzte Teller-Einblick auch schon wieder so lange her ist, aber irgendwie bin ich unkreativ, was das Kochen betrifft und esse viel Brot, gehe in die Mensa und auch ab und zu zu Burger King (deren veganes Menü ist mittlerweile nämlich großartig!).


Die Mensa (TU Darmstadt) ist mittlerweile teilweise ganz schön teuer geworden und somit gehe ich nicht mehr täglich hin. Die Gemüse-Tofu-Nudelpfanne (ich glaube 3,80€) war in Ordnung, aber langweilig gewürzt und somit gab es noch etwas Sambal Oelek dazu. Im Garten meiner Eltern erntete ich fleißig Tomaten, die es dann entweder als Salat oder Soße gab..und manchmal auch einfach als Snack zwischendurch, da sie wahnsinnig süß und lecker waren. Dieses Jahr war ich so gut wie nie mexikanisch essen, dabei liebe ich diese Küche so sehr! Endlich gab es mal wieder vegetarische Burritos und die Guacamole war zum Reinlegen (was vermisse ich Panama, wo ich die perfekt reifen Avocados einfach an der Straße kaufen konnte). Das erste Eis hier ist dunkle Schokolade und dazu Kiwi-Joghurt, yummi!


Die Ofenkartoffel mit Kräuterquark und Zucchinigemüse (aus der Mensa) fand ich sehr lecker, darauf hat nur noch etwas frischer Schnittlauch gefehlt und ich wäre im Paradies gewesen. Aktuell habe ich immer Lust auf Kartoffeln, man merkt, dass es Herbst wird 😉 Mit meiner Mama teilte ich mir diesen Traum eines vegetarischen Thalis beim Inder, welches kurzfristig mein Indien-Weh gestillt hat. Wir waren glaube ich vor etwa einem Monat schon einmal da und das Essen kommt zwar nicht an die Originalküche in Varanasi, die ich gewohnt bin, heran, aber es macht mich trotzdem glücklich. Der Chai dazu war allerdings absolut grausig, weil verwässert und keine Tasse voll..den mache ich in Zukunft zuhause. Eine gesündere Alternative zu Müsliriegeln könnten diese Dattelriegel mit Erdnuss und Salz sein, die es bei Penny gibt. Sie sind nicht sooo süß, aber nach dem ersten Schock finde ich sie lecker und werde sie zum Wandern gerne mitnehmen. Diese Monsterzucchini habe ich ebenfalls geerntet und mit anderem Gemüse in einer Nudelpfanne gegessen!


Die Gemüselasagne war lecker, aber hauptsächlich zeige ich das Bild wegen des Nachtisches. Denn das war Reis Trauttmansdorff und mir bis vor kurzem unbekannt. Also Milchreis mit Zimt und diversem Obst, was man so da hat – tolle Erfindung und definitiv mein liebster Nachtisch aus der Mensa. Dann gab es nochmal Eis und zwar einmal Kirscheis mit Schoki und Drachenfrucht (hell yeah!) und dann dieses Kaktus-Wassereis. Letzteres habe ich als Kind geliebt und einfach vergessen, somit war das ein tolles Wieder-Erinnern (und es prickelt soooo schön). Und um diesen eh schon nicht sehr gesund wirkenden Blogpost zu beenden, gibt es noch die volle Ladung vegane Burger von Burger King, wobei mir da nur einer von gehört 😉 Ich probiere mich langsam durch Sortiment und mag den plant based Long Chicken, den Whopper und besonders den Veggie King. Ihr könnt mittlerweile alle Burger plant based bekommen, somit werde ich als nächstes den Cheesy Bacon Lover (mit einer Soße statt veganem Bacon) probieren und da die Burger alle nicht soooo günstig sind, schaut ab und zu mal in die BK App, da gibt es immer gute Coupons, um bisschen Geld zu sparen.

Dann bin ich mal gespannt, ob es jetzt wirklich langsam herbstlich wird und mich die übliche Eintopf-, Suppen und Kürbislust überkommen wird. Lebkuchen habe ich letzte Woche schon mal gekauft und mit wahrer Freude gegessen, denn die erste Packung schmeckt einfach am besten 😉 Worauf habt ihr aktuell besonders Lust? Und welchen veganen Burger könnt ihr besonders empfehlen?

[Yummi] Vegetarische Teller-Einblicke!

Aktuell habe ich bei den heißen Temperaturen oftmals keine Lust zu kochen und somit gibt es recht viel Brot und Salat. Und auch das ein oder andere Eis 😉 Ein bisschen auswärts essen war ich auch und habe davon ein paar Bilder gemacht, die ich euch jetzt mal zeige.

In der Mensa gab es Quinoa-Bratlinge mit Salat und Pommes, die mich etwas zwiegespalten zurücklassen. Ich wurde nämlich gut gesättigt und mochte die Konsistenz, aber irgendwie schmeckten sie nach nichts – zum Glück war das Salatdressing lecker! Einmal in der Woche gönne ich mir aktuell auch einen Nougattaler, die ich schon als Kind geliebt habe..am besten noch einmal kurz vorher in den Kühlschrank und dann genießen! In unserer Küche wachsen ein paar Cherrytomaten und sind verdammt lecker zwischendurch! Eis esse ich sehr gerne bei Coccola hier in Darmstadt, da sie ausgefallene Sorten haben, wie z.b. Mohn und Zimt-Grieß! Apfelmus finde ich ebenfalls superlecker, aber meist reichen mir einfach zwei Kugeln zum Glücklich-Sein.

Im Paradies war ich vor kurzem, als ich mit meiner Mama beim Inder war und wir uns ein vegetarisches Thali teilten. Ok, es war eher 80/20 und ich nahm die Reste auch noch mit, aber ach, ich vermisse mein Leben in Indien sehr, wo es täglich so gutes Essen gab und freue mich immer enorm, wenn ich ein bisschen davon nach Deutschland holen kann. Hoffentlich komme ich 2023 endlich wieder hin! Ausprobiert habe ich Grießbrei mit Sauerkirschen (und später noch eine Menge Zimt) mal als Frühstücksalternative und kann mir das für den Winter gut vorstellen. Dann war ich noch zweimal essen, einmal ein thailändisches Gemüsecurry, welches lecker war und dann noch beim Äthiopier. Eigentlich liebe ich diese vegetarischen Platten mit Injera, doch hat man leider gemerkt, dass an den Zutaten gespart wurde, die Gewürze weniger geworden sind und dann auch noch das Brot mengenmässig verringert und gleichzeitig teurer gemacht wurde. Keine gute Kombi und zumindest dieses Restaurant werde ich erstmal nicht mehr besuchen, zum Glück gibt es in Darmstadt noch einige mehr!

Das Walnuss Ahornsirup-Eis von Mövenpick war definitiv lecker, es hätten nur gerne noch mehr Nüsse drinnen sein dürfen. Rechts oben seht ihr mein jämmerlich-winziges Haferflocken-Apfel-Zimt-Frühstück, welches bei einem Gruppenausflug gekocht wurde und absolut nicht ausreichend war. Aber ich habe wieder gelernt, ich bin kein Gruppenmensch sondern besser darin, meine Sachen selbst zu organisieren. Vor kurzem habe ich auf ein Haus mit großem Garten aufgepasst und konnte dort nicht nur Tomaten und Brombeeren, sondern auch noch Himbeeren und Feigen (!) ernten – was grandios war. Mittlerweile gibt es ungefähr einmal die Woche Pasta bei mir, da es schnell geht und halbwegs günstig ist – hier wurden es Vollkornnudeln mit viel Gemüse und einem Hauch Parmesan. Aktuell habe ich Lust auf vegetarischen Nudelsalat, den seht ihr dann wahrscheinlich im nächsten Teller-Einblick.

Interessanterweise habe ich dieses Jahr so gut wie keinen Jipper auf Wassermelone und Ananas, meine go-to-Sommersnacks. Dafür trinke ich viel mehr kalten Kaffee als die Jahre zuvor und snacke zwischendurch an Nüssen und Datteln..mal schauen, ob sich das in den nächsten Wochen noch „normalisiert“. Worauf habt ihr im Moment ständig Lust?

[Yummi] Vegetarische Teller-Einblicke!

Bevor sich die Bilder schon wieder so ansammeln, gebe ich euch einen kurzen Einblick, was bei mir gerade auf den Teller kommt. Selbst lese ich solche Blogposts immer ganz gerne, da man neue Inspiration bekommt oder erinnert wird an etwas, was man schon ewig mal wieder essen wollte. Klar, das geht auf Kochblogs um Welten professioneller zu, die lese ich aber einfach nur sehr selten..also, jetzt einmal vegetarische Vielfalt für euch:

Äthiopisch ist (nach indisch und mexikanisch) Top 3 meiner Lieblingsküchen und was habe ich mich über diese riesige gemischte Gemüseplatte mit Injera gefreut. Das säuerliche, schwammige Brot passt einfach so gut zu dem knackigen, breiigen und spannend gewürzten verschiedenen Gerichten, ich könnte mich reinlegen! Irgendwann will ich das mal zuhause nachmachen und schauen, womit man es noch so kombinieren könnte. Rhabarberkuchen liebt oder hasst man und auch hier gehöre ich zur „bitte noch ein Stück“-Fraktion. Mit Eischnee (würde ich sonst nie essen) und Vanillepudding wird der bittere Geschmack hervorragend ausbalanciert und ach, mir läuft das Wasser im Mund zusammen. Die Salted Caramel Schoki von Ritter Sport war vom Design hier sehr niedlich, der Geschmack allerdings war nur so lala. Gebratenes Gemüse mit Reis geht immer, das hier war nur irgendwie etwas langweilig gewürzt und ich habe ehrlich gesagt vergessen, wo ich es gegessen habe 😉

Da ich Lust auf Couscoussalat hatte, gab es gleich eine riesige Schüssel und dazu noch frischen Koriander und Brot..ein Träumchen! Nach drei Tagen hatte ich dann aber erst einmal genug. Von Mövenpick habe ich das Cappuccino-Eis einmal mitgenommen und finde die Kaffeebohnen herrlich. Insgesamt ist mir das Eis aber irgendwie zu langweilig, da gibt es spannendere Sorten..wobei, so esse ich nicht gleich die halbe Packung, was vielleicht auch ganz gut ist. Guacamole auf Brot geht natürlich auch immer, wobei ich nur selten Avocados außerhalb Mittelamerikas kaufe..die bekam ich geschenkt und freute mich. Sudanesische Falafel mit Erdnusssoße muss es geben, wenn ich in Berlin bin und ich freue mich, dass der Nil Imbiss so erfolgreich ist und mittlerweile an verschiedenen Ecken Filialen hat..wirklich satt war ich danach allerdings nicht, da musste dann noch etwas aus dem türkischen Supermarkt herhalten.

Von Milram gibt es neue vegane Produkte und den Schokodrink mit Hafermilch fand ich nur so ok, leider hat er einen eher unangenehmen Nachgeschmack. Nach ewigen Zeiten habe ich auch mal wieder etwas gebacken und zwar dieses Schokoflocken-Kuchen. Anstatt Ei nahm ich Leinsamen und der wurde verrückt fluffig! Die Tomaten und Brombeeren habe ich aus dem Garten geerntet und zwischendurch gesnackt und diese riesige Spinatpizza haben wir zu zweit in drei Tagen gefuttert 😉

Die letzten Tage wurde es jetzt etwas kühler draußen und ich erwische mich doch schon dabei, wie ich mich wieder auf heiße Suppen und Eintöpfe im Herbst freue..aber bis dahin gibt es noch viel Salat und Obst, die letzte Wassermelone ist auch schon wieder zwei Wochen her, dabei esse ich die sonst in anderen heißen Ländern täglich..to do Punkt für heute: Wassermelone kaufen, halbieren und mit einem großen Löffel essen!

[Yummi] Vegetarische Teller-Einblicke!

Ja huch, da habe ich es doch irgendwie verpasst, meine Teller-Einblicke von Ostern mit euch zu teilen. Die letzten Wochen habe ich ja eine Probiotika-Kur gemacht und größtenteils auf Zucker verzichtet..die Bilder von April sprechen da aber eine ganz andere Sprache..achtung, Schokohasen-Overload 😉

Statt Müsliriegel nahm ich einmal diese Cupcakes mit Schokolinsen zum Wandern mit und auch wenn sie lecker waren, sonderlich lange haben sie keine Energie gegeben. Kurz nach Ostern kauften wir ein paar „Reste-Ostertüten“ bei REWE ein und so kam ich in den Genuss dieses Milka Orea White Choc-Hasen, den ich ausgesprochen lecker fand. Meine schnell zubereiteten Vollkornnudeln mit Gemüse und Parmesan esse ich aktuell bestimmt einmal in der Woche, da man mit immer anderem Gemüse eine tolle Variationsbreite hat und mir das Essen nur bedingt langweilig wird. Der Vegane Helle Osterhase hat mich überrascht, ich dachte nämlich, dass er aus weißer Schoki und nicht aus Milchschoki besteht. Sonderlich umgehauen hat er mich aber leider nicht, den muss ich nächstes Jahr nicht noch einmal haben.

Da ich mittags oft keine Lust habe zu kochen, gehe ich gerne in die Mensa. Da gab es zum Beispiel diese asiatische Nudelpfanne mit Pilzen und im Bistro nebenan noch diesen Nougat-Taler. Letzterer ist eine absolute Kindheitserinnerung für mich und Sandgebäck bleibt für immer ein Favorit! Seit ich entdeckt habe, dass es sie da täglich gibt, muss ich mich echt zusammenreißen, nicht bei jedem Besuch zuzuschlagen. Vor einigen Wochen haben wir ein neues äthiopisches Restaurant (Yetenbi in Darmstadt) besucht und ich habe diese vegetarische Platte mit Injera nur so verschlungen. Indisches Essen bleibt für immer meine erste Wahl, aber äthiopisch und mexikanisch teilen sich den zweiten Platz. Und dann gab es in der Mensa noch Grünkohl-Hanf-Burger mit Rote Beete Chutney, was ich nie miteinander kombiniert hätte, aber erstaunlich lecker fand! Hoffentlich gibt es die mal wieder, liebe TU!

Das Schichteis-Dessert mit Himbeer-Zitronen-Kuchen habe ich bei Aldi Süd entdeckt und wow, das war wirklich mal etwas besonderes! Die verschiedenen Schichten haben unterschiedliche Konsistenzen, es gibt Keks dazu und ich habe die Packung sogar in nur zwei Versuchen komplett leergekriegt. Muss ich definitiv noch einmal mitnehmen, wenn es sie noch gibt. Die neuen Knoppers Nussriegel mag ich ebenfalls sehr, da sie nicht so staubig-trocken wie das Original sind und irgendwie auch einfacher zu essen, da nichts krümelt. Nachdem ich mich jetzt einmal durch das gesamte Sortiment getestet habe, kann ich sagen, dass die Streuobst Bionade mir am besten schmeckt. Aber ich trinke einfach nur seeeehr selten Limonaden mit Zucker, da ich Wasser präferiere. In Frankfurt war ich im Tibet Bistro (ein Geheimtipp von mir!) und hätte mich am liebsten in diese Veggie Thupka hineingelegt..Sooooooooo lecker!

Meine finnische Schokoladenvorräte neigen sich dem Ende zu und jetzt ist auch diese weiße Schoki mit Lebkuchen verschwunden. Sie war in Ordnung, die schwedische Variante von Marabou finde ich allerdings besser (achtung, ich meckere auf hohem Niveau). Bisher war ich erst drei Mal beim Eissalon, denn die Preise sind ja echt ziemlich gestiegen. Somit gönne ich es mir dann lieber zu besonderen Momenten und diese beiden Kugel Rocher & Birne-Zimt waren perfekt! Die Mensa in Darmstadt hat einen Biergarten, was ich in den letzten zwanzig Jahren irgendwie auch nie mitgekriegt habe und dort gibt es sogar vegetarische Burger mit Pommes. Es war ein TK-Patty, also nichts besonderes, aber ich fand es in Ordnung und da man schön im Grünen sitzt, würde ich wieder hin. Besser sind allerdings meine selbstgemachten Pancakes mit Rhabarber-Erdbeer-Kompott und Vanillesoße, wenn ich mich mal selbst loben darf. Als spätestes Frühstück am Wochenende einfach super, dann ist man auch lange satt und hat danach viel Zeit, die Küche wieder zu putzen, yay 😉

[Yummi] Vegetarische Teller-Einblicke!

Heute lasse ich euch mal wieder schauen, was in letzter Zeit so auf meinen Teller gekommen ist. Auch wenn es nicht so aussieht, koche ich doch wieder etwas mehr und versuche, weniger zu bestellen. Dass es an mindestens 5 von 7 Tagen Salat gibt, ist eine tolle neue Routine, die ich hoffentlich länger beibehalten kann. Es tut einfach so gut, frische Sachen, gerne in Rohkost, zu futtern. Aber keine Angst, Zucker kommt bei mir definitiv auch nicht zu kurz..bei all diese Osterleckereien überall!

Fangen wir ganz gesund mit diesen Gelee-Zuckerperleneiern von Haribo an, eine ganz klassische Ostersüßigkeit. Geschmacklich finde ich sie zwar lahm, aber als Konsistenzliebhaber sind sie doch ganz meins, da sie einfach so ausgefallen sind. Ich habe mich nach so 20 Jahren mal wieder an vegetarisches Sushi herangetraut, aber es ist einfach nicht meins. Mal schauen, ob ich es in 20 Jahren erneut versuchen werde oder auf die Frage „soll ich dir mal welches vom Buffet mitbringen“ einfach gleich mit „Nein“ antworte 😉 Unbedingt probieren wollte ich hingegen Kumquats und ach sind die herrlich zitrisch-lecker! Man muss sie nur waschen und kann sie dann mit Schale essen, was ich super finde. Aktuell gibt es eigentlich jeden Abend einen gemischten Salat, diesmal dann noch mit gebratener Zucchini, veganen Nuggets sowie etwas Vollkornreis.

Ok, es wird nicht wirklich gesünder, aber der Veggieburger mit Wedges war trotzdem verdammt lecker! An meinem Geburtstag gab es eine Erdbeer-Vanille-Plunder und Vollkornnudeln mit einer bunten Gemüsepfanne, wobei ich diese Integrale-Nudeln von Barilla wirklich sehr gut finde! Manchmal sind Vollkornnudeln so schleimig, aber die hier haben eine tolle Konsistenz und machen sehr satt! Unter der Rhabarbergrütze mit Vanillesoße befinden sich selbstgemachte Pfannkuchen, die es gerne am Wochenende gibt. Einfach nur Mehl und Hafermilch, fertig (wobei, Mehl zu bekommen, jetzt eine neue Herausforderung zu werden scheint).

Die Eissorte Chocolate Fudge Brownie von Ben & Jerry’s ist vegan, was ich super finde, aber irgendwie schmeckt es mir nur so mässig bzw nicht nach sonderlich viel. Somit ist dieser Packung jetzt schon seit Januar im TK-Fach und immer noch nicht leer, was einiges aussagt. Das türkische Restaurant war lustig blau ausgeleuchtet, das Essen aber phänomenal! Gemüsetaler mit Aubergine, Reis, Salat und ein Dip und ich war bei jedem Bissen glücklich. Da das nicht allzu weit weg ist und einen schönen Biergarten hat, will ich unbedingt wieder hin, wenn man schön draußen in der Sonne sitzen kann. Indisch esse ich mindestens alle zwei Wochen, auch wenn es meist abgeholt wird und man somit viel Müll produziert. Aber genau so gewürzt bekomme ich es einfach nicht hin und ach, Aloo Ghobi mit Reis und Naan ist eines meiner Top 3 Lieblingsessen! Neu kennengelernt habe ich in der Mensa Schupfnudeln mit Zucker, Zimt & Apfelmus und fand es so genial, dass ich mir bei Penny schon wieder welche kaufte (also fertige Schupfnudeln) und es zuhause nachgemacht habe. So ein schnelles, meinen Süßhunger stillendes Essen, top!

Sonst liebe ich aktuell noch meine Bärlauchbrotaufstriche und ganz banal Kartoffeln mit Kräuterquark..also lustigerweise zwei Dinge, die ich schnell und problemlos zuhause zubereiten kann 😉 Wonach gelüstet es euch aktuell?

[Yummi] Vegetarische Gerichte von Eismann!

|WERBUNG| Dank einer Botschafter-Aktion von trnd hatte ich die Möglichkeit, das erste Mal den Service und die Produkte von Eismann auszuprobieren. Natürlich ist mir der Name Eismann schon lange ein Begriff, aber irgendwie kam ich nie auf die Idee, dort selbst einmal zu bestellen. Was aber daran liegen dürfte, dass ich jemand bin, der a) in seiner Wohnung meist kein TK-Fach im Kühlschrank hat und b) seeeehr spontan erst beim Einkaufen entscheidet, was er essen mag.

Aber aktuell habe ich in meiner Zwischenmiete sogar drei TK-Fächer zur Verfügung und finde es somit super, dass ich Sachen „zuhause haben“ kann, wenn ich keine Lust habe, einkaufen zu gehen oder schlichtweg keine Zeit. Bei Eismann kann man ganz online bestellen, dann wurde ich am nächsten Tag angerufen, um einen Liefertermin zu vereinbaren und dann hieß es warten. Der Mitarbeiter kam im vereinbarten Zeitfenster (von einer Stunde) und war enorm freundlich. Also 10 von 10 Punkten für dieses Einkaufserlebnis. Alle Produkte wurden richtig geliefert und ich bekam noch einen Katalog, ein Magazin mit Rezepten sowie den nächste Zustelltermin genannt. Jetzt aber zu den von mir ausprobierten Produkten!

Ich war sehr gespannt, wie die vegan/vegetarische Auswahl bei Eismann wohl ist und muss sagen, ich wurde nicht enttäuscht! Besonders was Gemüse angeht, war es wirklich schwer, mich zu entscheiden, da einfach so viele Sachen so lecker klangen. Auf dem Bild hier seht ihr Blumenkohl-Käse-Taler (600g für 7,98€) mit Kartoffelspiralen (1000g für 4,98€), welche man beide gleichzeitig im Backofen zubereiten konnte. Da das quasi keine Arbeit war, habe ich in der Zeit noch einen gemischten Salat zusammengewürfelt und war sehr glücklich! Dazu hätte noch sehr gut ein Knoblauch-Dipp gepasst, ich nahm am Ende noch Gewürzketchup, was auch super war. Ein schnelles, einfach zubereitetes Abendessen!

Als zweites Gericht probierte ich mich an veganen Nuggets mit Knusperkern-Röstini (750g für 6,98€) und dazu Gemüse nach Art „Cafe de Paris“ (1000g für 6,98€). Die Nuggets waren nicht von Eismann, wurden aber zusammen mit den Röstini in einer Pfanne und das Gemüse in einer anderen Pfanne zubereitet. Also auch hier nicht wirklich Arbeit, man musste allerdings am Herd stehen und aufpassen, dass nichts anbrennt etc. Von den Knusperkern-Röstini war ich sehr überrascht, da sie sehr kartoffelpufferig sind, was aber mit den Kernen sehr gut harmoniert hat. Allerdings werden sie trotz Abtupfen mit einem Tuch ziemlich fettig, somit waren da zwei Stück genug. Das Gemüse war dank Romanesco, gelben Karotten und Bohnen mal etwas anderes und durch die karamellisierte Butter mit Knoblauch ein kleines Geschmackshighlight. Davon habe ich noch eine zweite Portion gegessen, so lecker fand ich es!

Wenn ich an Eismann denke, muss ich allerdings gestehen, dass mir sofort Eis in den Sinn kommt. Somit musste ich natürlich auch etwas aus dieser Kategorie ausprobieren und war erneut von der Auswahl überfordert. Als ich dann das Spekulatius-Eis (500ml für 4,98€) entdeckte, konnte ich allerdings nicht anders und ach, die perfekte Wahl für mich! Das Eis ist cremig-sahnig und hat eine Menge Spekulatiusteigstückchen in sich, was eine himmlische Kombi ist! Schmeckt wunderbar würzig-weihnachtlich und hat mir in letzter Zeit ein paar verregnete Abende auf der Couch versüßt!

Und was passt super zu Eis? Genau, noch warmer Kuchen direkt aus dem Ofen bzw in meinem Fall französische Blaubeer-Tarte (490g für 9,98€). Hierbei handelt es sich um einen Mürbeteigboden mit Mandel in der Creme und natürlich einer Menge an Blaubeeren. Man soll ihn nach dem Aufwärmen erst abkühlen lassen, aber ich war zu gierig und hatte dann erst Mal ein bisschen Matsch, da die Tarte noch zu locker war. Versuch zwei, etwa 30 Minuten später, hat dann aber gut geklappt und es ist einfach enorm praktisch, solch einen Kuchen zuhause zu haben, wenn sich spontan Besuch ankündigt oder man sonntags Lust auf etwas Süßes hat.

Ich muss sagen, dass ich alle Produkte geschmacklich sehr gut fand und es enorm praktisch fand, alles einfach griffbereit zu haben. Besonders die Tarte, die es dann spontan am Wochenende gab, war natürlich super, da wir nicht extra zum Bäcker laufen mussten. Natürlich sind die Preise bei Eismann etwas höher, da man eben die Lieferung und den Service bezahlt, dass einem die Sachen wirklich bis zur Haustür gebracht werden. Für eine größere Bestellung lohnt sich das auf jeden Fall, für nur eine Packung TK-Gemüse würde ich den Service jetzt aber nicht benutzen. Da sie auch einige Sachen im SALE und spannende Saisonprodukte haben, kann ich mir gut vorstellen, dort noch einmal zu bestellen – besonders wenn es in Richtung Sommer geht und ich mehr Eis-Auswahl haben mag, als es meine beiden lokalen Supermärkte anbieten 🙂

Seid ihr zufällig Eismann-Kunden oder spielt mit dem Gedanken, dort zu bestellen? Wenn ja, wie sind eure Erfahrungen und habt ihr ein vegetarisches Produkt, welches ihr besonders empfehlen könnt?