[WERBUNG] Dank brandsyoulove durfte ich, gemeinsam mit 998 anderen Testern, die neue nutella Plant-Based ausprobieren! Was habe ich mich gefreut, dass es diesen Klassiker, mit welchem ich selbst aufgewachsen bin, nun endlich auch als vegane Variante gibt, denn auch wenn ich mich nicht strikt vegan, sondern „nur“ vegetarisch ernähre, greife ich bevorzugt zu Produkten komplett ohne tierische Inhaltsstoffe! Für mich geht die Marke nutella mit dieser veganen Alternative definitiv in die richtige Richtung und macht es einfacher, sich vegan zu ernähren. Wieso ich aber leider dennoch ein kleines Problem mit der leckeren Schokocreme habe, verrate ich euch weiter unten.
Die nutella Plant-Based kann man sofort an ihrem grünen Deckel erkennen, sonst unterscheidet sie sich auf den ersten Blick nicht von ihrem größeren Bruder. Jupps, „größer“, denn ich musste direkt mal vergleichen, in der veganen Nutella befinden sich nämlich nur 350g und bei der „normalen“ Variante sind es 450g. Kann man positiv oder negativ sehen, je nachdem, wieviel Willen man hat, nicht gleich das gesamte Glas auszulöffeln. Preislich liegt die nutella Plant-Based bei 3,50-4,00€, je nachdem, wo man schaut. Beim ersten Öffnen sieht man zuerst die bekannte goldene Folie und danach die typisch cremige Kombination aus Haselnuss und Kakao, nur eben ohne Milch(pulver)! Stattdessen bekommt ihr hier u.a. Kichererbsen und Reissirup, was jedoch weder Konsistenz, Cremigkeit noch Geschmackserlebnis negativ beeinflusst, aber dazu gleich mehr. Die genauen Inhaltsstoffe sind laut Hersteller:
Zucker, Palmöl, Haselnüsse (13%), Kichererbsen, fettarmer Kakao (7,4%), Reissirup Pulver, Emulgator Lecithine (SOJA), Salz, Aromen. Kann MILCH enthalten, da das Produkt in einem Betrieb hergestellt wird, in dem auch Milch verarbeitet wird.
Beim ersten Löffel nutella Plant-Based direkt pur aus dem Glas war ich sehr überrascht, denn ich schmecke überhaupt keinen Unterschied. Oft sind vegane Alternative dem Originalprodukt nur etwas ähnlich, hier könnte ich bei einem Blindtest keinen Unterschied herausschmecken. Aber auch die cremige Kosistenz und das Aussehen sind dem Original, zumindest so wie ich es in Erinnerung habe, enorm ähnlich! Da ich für den heutigen Blogpost nicht nur das Glas Haselnussaufstrich mit Kakao und einen Löffel zeigen wollte, seht ihr oben eine perfekte Kombination aus Körnerbrötchen, nutella Plant-Based und Banane! Was super als Frühstück, Mittag- und Abendessen sowie Snack zwischendurch funktioniert, genau wie besagter Löffel Nutella 😉
Mein einziges „Problem“ mit nutella will ich allerdings auch noch kurz ansprechen, denn leider hat auch die nutella Plant-Based Haselnusscreme Palmöl als Zutat. Ich weiß, dass diese 20% Palmöl für die Cremigkeit zuständig sind, aber es gibt auch viele andere, sehr leckere und halbwegs cremige Schokocremes, die auf Palmöl verzichten, oft ebenfalls vegan sind und deswegen diese sind, zu denen ich bevorzugt greife. Geben diese mir das klassische nutella-Erlebnis? Nein, aber eben ein besseres Gewissen.
Somit finde ich es einerseits super, dass nutella eine vegane Alternative auf den Markt bringt, aber leider ist sie durch das Palmöl keine wirkliche Alternative für mich. Versteht mich nicht falsch, diese vegane Haselnusscreme ist enorm cremig, sehr lecker und ich habe das Glas nur so weggeatmet, aber nachkaufen kann ich sie durch das Palmöl nicht wirklich bzw wenn nur mal gaaaaaaanz selten. Wenn das die Verantwortlichen von nutella lesen sollten, gebt mir eine Variante ohne Palmöl und ihr habt mich!

























