Kategorie: Yummi

[Yummi] Vielfältige Möglichkeiten der vegetarischen Küche

Die vegetarische Ernährung basiert zu einem Großteil auf Lebensmitteln, die pflanzlichen Ursprungs sind. Bewusst wird dagegen auf Fleisch und Fisch verzichtet. Die Gründe dafür können vielfältig sein, religiöse, kulturelle, ökologische und gesundheitliche Faktoren spielen dabei eine Rolle. Doch bei der vegetarischen Ernährung gibt es auch einiges zu beachten, aber dann bietet diese jedoch sehr vielfältige Möglichkeiten. Ich erkläre euch im Folgenden, was die vegetarische Küche hergibt.

Foto von Ella Olsson von Pexels

Warum vegetarisch?

Eine vegetarische Ernährung hat sehr viele Vorteile. Da die Anteile an Getreide, Gemüse, Hülsenfrüchten und Vollkornprodukten sowie Obst sehr hoch sind, nehmen Vegetarier oftmals mehr Vitamine, Mineralstoffe, sekundäre Pflanzenstoffe, ungesättigte Fettsäuren und Ballaststoffe zu sich. Durch den Verzicht auf Wurst und Fleisch wird dagegen auf tierische Fette, Kalorien und Cholesterin verzichtet. Als Vegetarier könnt ihr dadurch das Risiko an Diabetes, Gicht, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Übergewicht zu erkranken, minimieren.

Vorteile einer vegetarischen Ernährung auf einen Blick:

Als Vegetarier pflegt man also einen gesunden Lebensstil, hat ein geringeres Risiko an Diabetes Mellitus Typ 2 zu kranken, leidet deutlich seltener an Übergewicht und kann das Risiko vieler weiterer Krankheiten deutlich minimieren.

Verschiedene Formen des Vegetarismus

Vegetarier verzichten im Allgemeinen auf Fisch und Fleisch. Einige Vegetarier entscheiden sich jedoch bewusst dazu, bestimmte tierische Produkte weiterhin zu konsumieren: So gibt es die Ovo-Lakto-Vegetarier, diese verzichten zwar auf Fleisch und Fisch, essen dafür Milchprodukte und Eier. Die Lakto-Vegetarier konsumieren nur Milch und Milchprodukte und verzichten neben Fleisch und Fisch ebenso auf Eier.

Die Ovo-Vegetarier verzichten dagegen auf Fleisch und Fisch sowie Milchprodukte und nehmen lediglich pflanzliche Lebensmittel sowie Eier ein. Darüber hinaus gibt es noch weitere Formen des Vegetarismus, wie die Teilzeitvegetarier, welche sich mehrmals in der Woche fleischlos ernähren, jedoch trotzdem Fleisch von sehr hoher Qualität hin und wieder einnehmen. Pesco-Vegetarier ernähren sich hauptsächlich pflanzenbasiert, essen aber trotzdem auch Fisch und Meeresfrüchte. Auf Fleisch wird dabei grundlegend verzichtet.

Vor- und Nachteile

VorteileNachteile
positiver Einfluss auf Körper und Geistsetzt viel Wissen über Lebensmittel voraus
minimiert Risiko für Herz-Kreislauf-ErkrankungMangelerscheinungen, bei unüberlegter Zusammenstellung der Lebensmittel
Risiko, an Krebs zu erkranken, wird verringertVitamin B12, Eisen, Zink, Jod und Eiweiß können nur bedingt eingenommen werden
geringe Wahrscheinlichkeit für Übergewichtnicht immer alltagstauglich

Tipps für den Einstieg

Oftmals stellt man sich den Einstieg als Vegetarier deutlich schwieriger vor, als dieser am Ende ist. Macht euch zunächst bewusst, dass es eine freiwillige Entscheidung eurerseits ist. Nicht der Verzicht, sondern die individuelle Motivation sollte im Vordergrund stehen. Zudem solltet ihr bei der Zusammenstellung eurer Gerichte auch auf den Genussfaktor achten. Wer Fleisch und Fisch sehr schätzt, aber aus moralischer Sicht darauf verzichten möchte, der sollte auf alternative Gerichte setzen.

Bereitet euch gerade die ersten Wochen vor und probiert zum Beispiel den Frag Mutti Brokkoliauflauf, oder setzt auf andere Leibspeisen. Das Essen muss euch schmecken, damit der vegetarische Ansatz langfristig umsetzbar ist. Solltet ihr doch mal rückfällig werden, dann ist das kein Problem. Akzeptiert diese Ausnahme und konzentriert euch wieder auf eure Motivation. Wer einmal rückfällig geworden ist, der kann sich selbstverständlich trotzdem weiterhin vegetarisch ernähren.

Diese Lebensmittel sollten in den Speiseplan integriert werden

Bei der vegetarischen Ernährung, sollten verschiedene Lebensmittel mit in den Speiseplan integriert werden, um den Nährstoffbedarf abzudecken:

  • 1,5 l Wasser pro Tag
  • Mindestens drei Portionen Gemüse
  • Mindestens zwei Portionen Obst
  • Mindestens drei Portionen Getreide und Kartoffeln
  • Mindestens eine Portion an Hülsenfrüchten und anderen Proteinquellen
  • Ein bis zwei Portionen Nüsse und Samen
  • 2-4 Esslöffel pflanzliche Öle und Fette

Große Vielfalt des Lebensmittelangebotes für den Nährstoffbedarf

Kein Lebensmittel beinhaltet alle lebensnotwendigen Nährstoffe, daher sollte der vegetarische Speiseplan eine große Vielfalt aufweisen:

Eiweißversorgung

Achtet gezielt auf pflanzliche Proteinquellen, wie Hülsenfrüchte und Vollkornprodukte. Kaum eine andere Lebensmittelgruppe beinhaltet so viel hochwertiges Eiweiß, wie Hülsenfrüchte. Zudem könnt ihr durch eine bewusste Kombination einzelner Proteinquellen die biologische Wertigkeit erhöhen. Kombiniert Hülsenfrüchte mit Getreide oder Kartoffeln, dadurch steigt die Wertigkeit des Proteins für den menschlichen Körper.

Eisenversorgung

Unser Körper kann Eisen aus tierischen Produkten besser aufnehmen, als aus pflanzlichen Nahrungsmitteln. Daher solltet ihr als Vegetarier auf eine ausreichende Eisenzufuhr achten, die durch Vollkorn, Getreideprodukte, grünes Gemüse sowie Nüsse und Samen hergestellt werden kann. Die Aufnahme von Eisen kann zudem durch eine Einnahme von Vitamin C gezielt gefördert werden, weshalb ihr eure Ernährung durch ein Glas Orangensaft oder ein frisches Müsli mit Obst gut ergänzen können.

Calciumbedarf

Der Bedarf an Kalzium wird durch die Einnahme von Milchprodukte gedeckt. Wenn Sie diese als Vegetarier nicht konsumieren, dann sollten Sie auf dunkelgrünes Gemüse, wie Brokkoli und Grünkohl sowie Hülsenfrüchte und Nüsse setzen.

Vitamin B12 Bedarf

Pflanzliche Lebensmittel beinhalten so gut wie kein Vitamin B12, ausgenommen davon ist Sauerkraut. Um den Bedarf an B12 zu decken, sollten Sie daher auf Nahrungsergänzungsmittel und angereicherte Produkte setzen.

Beachtet diesen Leitfaden und nehmt ihn als Anregung, damit die vegetarische Ernährung leicht umsetzbar ist und ihr von den vielen positiven Faktoren profitieren werdet. Ich lebe seit 18 Jahren schon vegetarisch und kann es mir auch gar nicht mehr anders vorstellen!

[Yummi] Die neuen Nutella Biscuits von Ferrero!

|WERBUNG| Dank brandsyoulove hatte ich die Gelegenheit, gemeinsam mit 998 Botschaftern die neuen Nutella Biscuits auszuprobieren. Bei diesem neuen Ferrero-Produkt trifft Nutella auf knackigen Keks und ich war sehr neugierig, wie diese Kombination schmecken würde! Denn von der Idee her klingt ein Nutella-Keks doch erst einmal verdammt lecker!

Die knusprigen Kekse aus Weizenmehl und Rohrzucker beinhalten ein „cremiges Herz aus Nutella“ und kommen in einer praktischen wiederverschließbaren 304g-Verpackung daher. Diese spricht mich optisch an und hätte mich im Laden definitiv so neugierig gemacht, dass ich sie zum Ausprobieren mitgenommen hätte. Die einzelnen, schön gestalteten, runden Kekse kann man zwar noch mit einem Happs in den Mund stecken, mit 14g pro Stück sind sie aber kein Leichtgewicht mehr und für mich hätten sie problemlos halb so groß sein dürfen. Denn so enthält ein Keks schon 70 Kalorien, womit für mich dann zwei zum Kaffee reichen.

Der Keks an sich ist knusprig-trocken, aber auch ein bisschen langweilig. Er braucht seinen Nutellakern, welcher wunderbar schmelzig-cremig ist, aber gleichzeitig auch sehr süß. Ich habe verschiedenen Mittester gefunden und kann euch nun kurz die unterschiedlichen Meinungen vorstellen, denn bei Nutella Biscuit streiten sich die Geister! Meine Mama findet ihn z.b. langweilig und ich muss ihr zustimmen. Mich haut der Keks auch nicht vom Hocker, da es irgendwie eine zuerst zu trockene Konsistenz ist und dann zu süß im Geschmack, also irgendwie nicht sehr ausbalanciert; ich würde ihn mir persönlich nicht nachkaufen und wohl auch nicht verschenken. Zwei Freunde von mir, die Nutella LIEBEN, finden ihn hingegen großartig und die Packung war sehr schnell leer. Eine andere Freundin von mir fand ihn zum Kaffee ganz nett, nur als Keks aber auch zu trocken. An Weihnachten werde ich auch noch eine Packung mit zur Familie nehmen und dort mal testen lassen – ich bin gespannt, welche Meinungen dort vertreten sind.

Ich freue mich immer, wenn ich neue Produkte ausprobieren kann und die Sachen von Ferrero mag ich besonders gerne. Das hier war jetzt zwar nicht nach meinem Geschmack, aber ich bin trotzdem schon neugierig, was sie sich als nächstes ausdenken!

[Yummi] Vegetarische Teller-Einblicke!

Heute mal ein ganz fixer Teller-Einblick aus Deutschland, wo ich nach sechs Wochen wieder angekommen bin sowie aus Finnland und Estland 🙂 Nachdem ich Finnland ja als verdammt teuer erlebte und dort häufiger snackte und kochte anstatt Essen zu gehen, konnte ich das in Estland wieder. Denn dort sind die Preise ähnlich wie bei uns bzw meist etwas günstiger und ja, da hat sich mein Konto doch gefreut! Das war nämlich schon in einer kleinen Schockstarre, wieviel Geld man im Norden so für Essen ausgeben darf (und ist deutsche Tegut-Preise gewohnt).

Ich LIEBE Lebkuchen und die von Schmidt sind einfach nur Weltklasse. Ja, auch nicht billig und dieser Elisen-Königin-Lebkuchen kostet z.b. 2,50€, aber dafür bin ich danach auch einfach nur glücklich und lebkuchen-satt. Die Kombi mit heller und dunkler Schoki war grandios und ich werde ihn bestimmt nochmal futtern. Zum Mexikaner wollte ich auch unbedingt mal wieder und habe diesen vegetarischen Burrito mit Guacamole, Sour Cream und Salsa gegessen. Wie immer, aber ich kann dort einfach nichts anderes essen, da er so gut ist. Auf gebratenen Reis mit Gemüse habe ich so 2-3 Mal im Jahr richtig Lust und ach, es war ebenfalls einfach nur sehr lecker. In die Mensa habe ich mich auch mal wieder getraut, aber der Kartoffel-Brokkoli-Auflauf hielt sich in Grenzen. Dafür schmeckt der Lebkuchen-Schokopudding umso besser!

Noch in Finnland habe ich mich so durchgesnackt und diesen Kismet-Waffelriegel von Fazer probiert. So sehr mir jeder von dieser Marke vorschwärmt, ich bin nicht der größte Fan und dieser Riegel war einfach nur trocken und langweilig. Um Welten besser waren die Lebkuchen-Muffins von Lidl dort, aber leider finde ich sie nicht in Deutschland. Die würde ich nämlich sofort wieder essen, denn Lebkuchen + Muffins ist eine super Kombination. Den Bulgursalat mit Hummus fand ich super, dazu nach ein Baguette und ich war mehr als satt. Und Guacamole geht natürlich auch immer, wobei ich meinen Avocado-Konsum auf so 2 pro Monat reduziert habe.

In Tallinn angekommen, war ich zunächst mal enorm hungrig, da ich den ganzen Tag nichts gegessen hatte. Ich wollte indisches Essen und fand ein grandioses Restaurant, wo es kleine und große Veggie Thalis gab. Somit wurde es an einem Tag die kleinere Platte und weiter unten seht ihr das Monster, wovon ich dann abends im Hotel nochmal essen konnte. Die Piparkoogid Kekse sind von DER estnischen Marke, wenn es um Schoki geht, nämlich von Kalev. Besser als der finnische Riegel, aber auch die haben mich nicht umgehauen. Dafür kam das dann in der enorm gehypten Bäckerei ROST, wo ich ernsthaft 10 Minuten im Schneesturm in einer Schlange vor der Tür stand. Sie haben ofenfrische Zimt- sowie Kardamonschnecken und oh Gott! Das war absolut himmlisch in dieses heiße, süße, absolut fluffige Gebäck zu beißen! Würde ich in Tallinn leben, wäre ich seeeeeeehr oft dort (und ja, ich will sie gerade sowas von wieder essen)!

Ansonsten gibt es aktuell viiiiiele Mandarinen und den ein oder anderen Schokonikolaus 😉 Was darf bei euch aktuell nicht fehlen? Und war wer zufällig schon einmal in Estland und hat sich an die traditionelle, leider doch recht fleischlastige, Küche gewagt?

[Yummi] Ramen – Leckeres japanisches Fast-Food!

Mit mehr als 200.000 Ramenlokalen in Japan kann man diese Nudelspezialität als beliebtestes Fast Food im Land der aufgehenden Sonne bezeichnen. Der Name Ramen bezeichnet eigentlich die Nudel, die für die Suppe verwendet werden. Diese Nudeln aus Weizenmehl sind die Grundlage für die japanische Spezialität. Auch als Instant Suppe haben sie nicht nur den asiatischen Markt erobert, sondern sind mittlerweile weltweit beliebt. Für mich ist Ramen ein absolutes Herbst- und Winteressen, da es einfach soooo schön von innen aufwärmt und man so viele verschiedene Varianten zubereiten kann! Wer auf glutenhaltige Nudeln verzichten muss, kann statt den Ramen Nudeln auch Soba Noodles verwenden. Diese werden aus Buchweizen hergestellt und eignen sich somit auch für Menschen mit Zöliakie. Diese und noch viele andere asiatische Zutaten wie Sojasauce sind auch in Deutschland im Asia Shop erhältlich.

Ursprung der Ramen-Suppe

Die berühmte japanische Suppe stammt ursprünglich wahrscheinlich aus China, aber wie sie genau nach Japan kann, darüber scheiden sich die Geister. Fest steht aber, dass die Ramen-Suppe Ende des 19. Jahrhunderts in Japan immer beliebter wurde. Anfang des 20 Jahrhunderts wurde dann in Tokyo, der Hauptstadt Japans, das erste Ramen-Restaurant. In den 50er Jahren entstanden dann viele Schnellimbisse die Ramen-Suppen anboten. Diese sind bis heute beliebt.

Zubereitung von traditionellen Ramen

Die Nudeln werden hergestellt aus Weizenmehl, Salz und Wasser. Bei Letzterem handelt es sich um spezielles Kansui Wasser. Das ist angereichter mit Kaliumcarbonat, Natriumkarbonat und auch Phosphorsäure in geringen Mengen, wodurch die Nudeln ihre typische gelbe Farbe erhalten. Dabei sind diese in vier verschiedenen Varianten erhältlich. Nämlich frisch, getrocknet, gedämpft oder als Instantnudeln. Dabei ist natürlich zu beachten, dass die frischen Nudeln nur kurz gelagert werden sollten, die Instant Varianten jedoch problemlos mehrere Monate. Außerdem sind die Ramen Nudeln in unterschiedlichen Formen erhältlich. So zum Beispiel dick oder dünn, kurz oder lang oder auch als Bandnudel. Selbstverständlich spielt auch die Brühe selbst eine wichtige Rolle für Geschmack und Aussehen der Suppe. Dabei kann die Suppe in vier Grundtypen unterteilt werden. Die erste ist der Shoyu-Ramen, eine klare, bräunliche Brühe mit Sojasauce. Beim zweiten Typ handelt es sich um den Miso-Ramen, eine Variante mit Miso-Paste. Diese kann sich regional stark unterscheiden, da auch die Miso-Paste nicht immer gleich aussieht. Weiter gibt es noch den Shio-Rahmen. Diese Brühe erhält ihren Geschmack vor allem durch Salz und ist meist aus Fisch oder Meeresfrüchten hergestellt sowie hell und klar. Die letzte Variante der Tonkotsu-Ramen ist vor allem im südlichen Teil Japans beliebt und wird aus Schweineknochen hergestellt. Diese werden über mehrere Stunden gekocht, wodurch eine weißlich-trübe Brühe entsteht.

Leckere Einlagen für die Ramen-Suppe

Die Brühe und die Nudeln bilden zwar die Basis, aber natürlich dürfen auch weitere Einlagen nicht fehlen, die die Suppe erst richtig lecker machen. Dabei ist das Angebot schier unendlich. Neben den verschiedensten Fleisch- oder Fischsorten, sowie auch Meeresfrüchten sind auch vegetarische Varianten superlecker. Gemüsesorten wie Pilze, Spinat oder Frühlingszwiebel, aber auch Seetang oder Tofu verleihen der Suppe ihren unvergleichlichen Geschmack. Wem die Zeit oder Inspiration fehlt, der muss auch hier in Deutschland nicht auf diese japanische Spezialität verzichten. Denn auch bei uns gibt es immer mehr Restaurants, die sich auf Ramen spezialisiert haben. Wer lieber zu Hause bleibt, kann auch auf die Instant Ramen Suppen zurückgreifen. Diese sind eine günstige und schnelle Alternative zur Fertigpizza. Heutzutage sind diese von vielen unterschiedlichen Marken in den verschiedensten Geschmacksrichtungen erhältlich. Am besten bekommt man die Instant Ramen in Deutschland in Asia Shops. Egal ob selbst gekocht, im Restaurant oder als Instant Variante – es lohnt sich definitiv, Ramen einmal zu probieren!

[Yummi] Spannende Premiumweine aus Südafrika!

Wie jedes Jahr versuche ich meine Weihnachtsgeschenke nicht auf die letzte Minute zu besorgen und dachte mir, ich teile mit euch mal, was es dieses Jahr alles geben wird. Fangen wir mit einem Klassiker an, der immer geht und zwar mit Wein. Hier stelle ich gerne selbst ein kleines Paket zusammen und mische regionale mit ausgefallenen Weinen. Das kommt eigentlich immer gut bei den Beschenkten an und dieses Jahr habe ich mich bei den exotischeren Kandidaten für Premiumweine aus Südafrika entschieden!

Südafrikanischer Wein ist jetzt bestimmt kein Geheimtipp mehr, denn dass der edle Tropfen vom Kap hervorragend ist, ist mittlerweile so ziemlich jedem klar. Ob Rot-, Weiß-, Likör oder Schaumwein, die Anbauregion hat einfach alles zu bieten und findet für jeden den perfekten Wein. Wenn ihr auf Nummer sicher gehen wollt, könnt ihr Wein aus einem bekannten Weingut wie Van Loveren, Boschendal oder Thelema kaufen. Hier kann es allerdings gut sein, dass der Beschenkte den Wein schon kennt! Somit würde ich da auch wieder mischen und einen Wein von einem eher bekannten Weingut und dann noch einen spannenden vielleicht nicht so leicht in Deutschland zu bekommenen Wein. Spontan denke ich da an die Bio-Weine von Adi Badenhorst, die so spannend klingen und schon einige Preise gewonnen haben!

Typische Rebsorten in Südafrika sind Pinotage und Chenin Blanc – aus letzterem erhält man kraftvolle, langlebige Weißweine mit viel Frucht, einer markanten Säure sowie einer gar cremigen Textur. Achtet hier auf den Jahrgang und wie er fermentiert wird, denn das verändert den Wein enorm – oder wählt zu Beginn vielleicht einen süßen Dessertwein! Pinotage, die Nationalrebe Südafrikas, ist eine spannende Rotweinsorte, welche durch eine Kreuzung von Cinsault und Pinot Noir entstanden ist. Dadurch ist sie eine beerig-süße, fruchtige und „dicke“ Weinsorte, in der viel Zucker enthalten ist. Also wenn ihr zwei klassische, südafrikanische Weine probieren wollt, empfehle ich euch diese beiden Rebsorten!

Vielleicht ist dies ja eine kleine Inspiration für den ein oder anderen von euch, dieses Jahr einen Klassiker mit einem gewissen Twist zu verschenken. Wenn jemand Wein liebt, kann man mit diesem Geschenk auch einfach nichts falsch machen und ich verschenke einfach lieber Dinge zum Genießen anstatt zum Hinstellen. Oder ihr bringt einfach eine Flasche zur Weihnachtsfeier mit, das kommt bestimmt auch gut an! Bei dem Wetter macht man es sich ja gerne drinnen gemütlich, am besten natürlich noch vorm Kamin und geniesst die ruhigen Winterabende – und das natürlich auch gerne mal mit einem leckeren Getränk!

[Yummi] Vegetarische Teller-Einblicke!

Terve aus Finnland, wo ich bisher noch nicht sooooo viel landestypische Küche probiert habe. Ist als Vegetarier aber auch nicht so leicht, es gibt zwar genug vegetarische/vegane Optionen hier, sie sind nur nicht unbedingt sehr traditionell. Aber ein bisschen was – plus ein paar Einblicke aus Deutschland – habe ich trotzdem für euch!

Rote-Beete-Salat auf warmen Roggenbrötchen ist eine gute Sache finde ich und esse das ganz gerne als Snack zwischendurch, wo ich auch noch etwas Eisen abkriege. Die Spinat-Kartoffel-Suppe war ebenfalls wunderbar wärmend und insgesamt ist in Helsinki tolles Suppen-Wetter! Meinen salatlosen Veggie-Burger fand ich ein bisschen traurig, aber es war Reste-Essen 😉 Mein letztes Essengehen in Deutschland führte mich zum Mexikaner und so sehr ich diese Veggie-Enchiladas mag, es ist soooooo viel! Ich mag kein Essen verschwenden und esse es immer auf, aber so 70% der Portion würden auch locker reichen.

Diesen Quinoa-Gemüsesalat nahm ich von Bonduelle mal mit und er war durchaus lecker (aber für 3€ bisschen wenig). Leider mag ich Quinoa nicht sonderlich, somit versuche ich ihn auf immer wieder neuen Wegen, um doch noch Gefallen daran zu finden – als Salat ging das ganz gut! Dieses Nougathörnchen war grandios und ich würde es sofort wieder essen. Also an den Bäcker, das war der perfekte „gute Laune“-Snack für mich. Die vegane Pizza (gibt es bei Penny) war vom Veggie-Fleischersatz nicht meines, den hätte man auch einfach weglassen können. Aber die getrockneten Tomatem, den Rucola und den Pizzaboden fand ich toll. Und meine Mama hat Apfelkuchen gebacken, der klassische Herbstkuchen, den ich dann auch mal wieder probiert habe. Aktuell könnte ich mich definitiv an 1-2 Mal die Woche nachmittags Kuchen gewöhnen.

In Bremen fand ich diese süße Happy Seafary Sorte von Haribo und ach mit Oktopoden und Seepferdchen war die einfach herbstallerliebst. Diesen gigantischen Kalten Hund bekam ich gebacken und oh, ich glaube, dreimal habe ich davon gegessen, soooooo lecker war er! Den Himbeer-Mandel-Blechkuchen mochte ich zwar (der Teller war toll), aber als ich dann erfuhr, dass das Stück 5€ (!!!) kostete, war es doch etwas vorbei. Also Cafe in Worpswede, ihr spinnt und kein Wunder, ihr habt keine Preise am Kuchen stehen. Das indische Linsendal war wiederum perfekt nach einem langen, kalten Tag in der Natur, es hat herrlich gewärmt und ich glaube, das werde ich mir die Tage hier auch mal wieder kochen! Lecker, gesund, wärmend und ewig füllend, besser geht es nicht! Und ich vermisse Indien ein bisschen weniger, wenn ich es futtere.

Also aktuell schwanke ich zwischen Suppe und Kuchen, wie man ganz gut erkennen kann. Was super in Finnland ist, denn was Backwaren betrifft, bin ich hier im Paradies..und im nächsten Tellereinblick wird definitiv die ein oder andere Zimtschnecke zu finden sein. Worauf habt ihr aktuell wahnsinnig Appetit?

[Yummi] Pizz’Ah Veggi Base Pizza Rote Beete & Blumenkohl!

Bei einem meiner letzten Besuche bei Aldi Süd stolperte ich im Tiefkühlregal über diese spannend aussehenden Pizzen! Es gibt die Pizz’Ah Veggie Base in den Sorten Tomate und Zwiebel (vegan), Blumenkohl-Kurkuma (vegetarisch) und Rote Beete mit Ziegenkäse (vegetarisch). Am liebsten hätte ich alle drei Sorten probiert, da es jedoch kurz vor meinem Umzug war, nahm ich dann nur zwei (für je 2,49€) mit und werde die dritte hoffentlich bald einmal ausprobieren können. Pizzen mit einem auf Gemüse basierenden Boden sind jetzt keine Neuheit, im TK-Regal habe ich sie bisher allerdings noch nicht gefunden!

Beide machen schon verpackungstechnisch einiges her und haben mich sofort gekriegt. Von den Zutaten her sehen sie sehr ansprechend aus und vermitteln einem „gesund“. Was mit dem Ranking des Nutriscores mit B bzw C auch gar nicht schlecht für eine TK-Pizza ist und nein, auch diese sollte man jetzt nicht unbedingt täglich essen, aber sie sind bestimmt eine bessere Alternative, wenn es einem nach Pizza gelüstet.

Beginnen wir mit der Verkostung der vegetarischen Pizz’Ah Veggi Base Pizza Blumenkohl-Kurkuma. Pizza mit Blumenkohl als Teig habe ich früher schon einmal gehabt, somit war mir das nicht neu. Sehr gespannt war ich aber auf die Kurkuma-Note! Belegt ist die Pizza mit gegrillter Paprika, Blumenkohl und schnittfestem Mozzarella. Der Boden war von seiner Konsistenz etwas dichter, also nicht so fluffig. Geschmacklich hatte er eine leichte Schärfe, die sich sehr gut mit dem süßeren Belag vertragen hat. Fand ich von der Kombination her sehr stimmig und würde ich sofort wieder essen. Satt wird man davon auch problemlos – so eine Pizza hat insgesamt aber auch immer noch ihre 680kcal!

Nicht nur, aber auch aufgrund eines Eisenmangels wollte ich die vegetarische Pizz’Ah Veggi Base Pizza Rote Beete mit Ziegenkäse unbedingt ausprobieren. Wobei ich vorneweg sagen muss, ich mag keinen Ziegenkäse; Rote Beete normalerweise aber sehr. Trotzdem war ich mir sehr unsicher, wie ich einen Pizzaboden aus Rote-Beete-Püree geschmacklich finden würde, welcher mit schnittfestem Mozzarella, Spinat, Ziegenkäse und einer Zucker-Honig-Zubereitung belegt ist. Es ist alles erstaunlich süß, mir irgendwie zu süß und klebrig! Ich habe beim Essen ständig überlegt, ob ich das jetzt mag oder nicht. Aber irgendwie muss ich mir eingestehen, nein, das ist nicht meine Sorte! Denn auch wenn man den Ziegenkäse kaum schmeckt, fand ich ihn irgendwie würzig-irritierend in dieser sonst so süßen Mischung. Also definitiv eine spannende Kombination, die bestimmt viele Liebhaber finden wird! Diese Pizza hat etwa 760kcal, also kommt an „normale“ Pizzen von ihrem Energiegehalt ran.

Insgesamt sehr spannende Alternativen, die Aldi Süd da zu bieten hat und ja, ich war enorm überrascht. Für den Preis kriegt man hier sehr außergewöhnliche Pizzen und ich würde euch definitiv raten, sie einmal zu probieren, wenn ihr sie seht!

[Yummi] Too good to go – meine neue Lieblings-App!

Seit langem schon bin ich großer Fan von Foodsharing und habe da in Berlin immer tolle, meist BIO-Lebensmittel retten können. In Darmstadt funktioniert das leider nicht sehr gut, es gibt kaum Angebote und somit geriet es etwas in Vergessenheit. Wobei ich im Supermarkt weiterhin die etwas unschön aussehenden Lebensmittel kaufe und definitiv die einzelnen Bananen rette! Dann erzählte mir vor kurzem ein Freund von der App Too good to go und was soll ich sagen, ich bin wieder heiß auf’s Lebensmittelretten!

Das Prinzip von Too good to go ist irgendwie eine Mischung aus Kapitalismus und Lebensmittelretten, denn man bekommt die Lebensmittel, die am Tag nicht verkauft werden zu einem enorm günstigen Preis. In Darmstadt und Umgebung machen (BIO-)Bäcker & Supermärkte, aber auch Gastronomie wie Starbucks und Nordsee mit. Das Prinzip ist einfach: man bucht am Tag/einen Tag vorher via App eine Magicbag und holt diese dann zu einem vereinbarten Zeitpunkt ab. Man weiß nicht, was sich genau in der Überraschungstüte befindet (wissen die Leute vorher ja auch nicht, was sie verkaufen und was nicht) – aber man bekommt definitiv genug für sein Geld.

Ich habe es zuerst einmal mit Starbucks ausprobiert, wo ich am Abend vorher für 4 Euro eine Bestellung tätigte. Bezahlt habe ich problemlos via Paypal und am nächsten Tag ging ich zum vereinbarten Zeitpunkt hin. Dort warteten schon vier Tüten und enorm freundliche Mitarbeiter, die sich freuten, mir eine prall gefüllte Magicbag zu geben.

Kann man absolut nicht meckern, ich wusste z.b. nicht einmal, dass es Falafel-Wraps bei Starbucks gibt 😉 Leider kann man nicht auswählen, dass alle Sachen vegan/vegetarisch sein sollen (das wäre noch grandioser) und somit habe ich das Käse-Schinken-Panini gleich mal einem Freund weitergegeben. Qualitativ kann man nicht meckern, alle Sachen schmeckten noch frisch und die Muffins (der Blaubeermuffin fehlt auf dem Bild, den habe ich sofort inhaliert) waren sogar noch warm und fluffig!

Was ich jedoch noch für verbesserungswürdig halte, ist der enorme Verpackungsmüll, der hier generiert wird. Da wurde wirklich jedes Produkt extra in eine Tüte eingepackt und auch das nochmal in eine Papiertüte. Stattdessen hätte ich einfach von zuhause meine eigenen Verpackungen/Tüten mitbringen können und mich dadurch sehr viel besser gefühlt. Das ist natürlich bei jedem unterschiedlich: mein Freund, der sich Gemüse vom Biobauern abholte, bekam es einfach in einer alten Bananenkiste, was ich viel besser finde, da so der Umweltgedanke irgendwie weitergedacht wird! Aber ich will erst einmal nicht meckern, denn per se ist diese App eine gute Idee und hilft hoffentlich dabei, noch mehr Menschen für dieses Thema zu sensibilisieren.

Kennt ihr die App schon? Oder seid ihr bei Foodsharing unterwegs? Oder habt ihr mit diesem Thema noch so gar keinen Kontakt gehabt? Ich würde euch auf jeden Fall empfehlen, es einmal auszuprobieren, denn ich habe dadurch nicht nur tolle Sachen retten können, sondern habe auch immer wunderbare Menschen kennengelernt!

[Yummi] Vegetarische Teller-Einblicke!

Während ich gerade die erste Kürbissuppe des Jahres löffele (das geht auch bei 27 Grad draußen), will ich euch noch kurz zeigen, was die letzten Wochen bei mir so auf den Teller kam. Dank einem Kurzurlaub (und tollen Draußensitz-Möglichkeiten) war ich auch endlich mal wieder häufiger essen und bekam ein bisschen Abwechslung in meinen Brot-Joghurt-Kartoffel-Alltag 😉

Eines meiner liebsten indischen Gerichte ist Aloo Gobi und somit freue ich mich immer sehr, wenn ich das in Deutschland finde. Dieses hier war wunderbar gewürzt und ja, ich habe alles restlos aufgefuttert. Zwar schränke ich meinen Avocado-Konsum sehr ein, aber so zweimal im Monat muss es dann doch eine schnell gemachte Guacamole sein. Nachdem ich letztes Jahr nur einmal Eis vom Eiscafe hatte, musste ich das in diesem Sommer dringend nachholen – hier gab es Joghurt und Kinderschokolade und beides würde ich sofort wieder essen. Da es mich wieder sehr nach einer Ananaspizza gelüstete, machte ich sie mir einfach selbst und warf da doch wirklich eine komplette Dose wenig gezuckerter Stücke drauf. Hervorragend!

Achso, hat wer was von Eis in der Waffel gesagt? Hier gab es wieder Joghurt und eine Schokoladensorte, ihr merkt, ich habe ein Beuteschema! Die selbstgemachte Lasagne mit Süßkartoffeln, Erbsen und gefühlt zwei Kilo Käse sieht nicht sehr hübsch aus, aber ich könnte mich reinlegen. So leicht zu machen und man hat Essen für drei Tage 😉 Bei Starbucks rettete ich letzt Lebensmittel und bekam eine riesige Tüte voller Leckereien..besonders gut fand ich lustigerweise das Croissant, was ich von mir aus nie gekauft hätte. Und da ich mal was gesundes machen wollte, gab es bunten Quinoa mit Gemüse und ich erinnerte mich wieder, dass ich Quinoa – egal wie oft ich ihn vorher wasche – einfach nicht mag.

Ein verdammt leckeres vegetarisches Sandwich mit superguter scharfer Soße hatte ich letzt überraschenderweise in Nassau und diesen seeeeeehr guten (und wegen Sonnenschirm sehr pinken) Baumkuchen gab es in Limburg. Damit habe ich quasi noch im August den Herbst eingeleitet. Noch einmal indisches Dal und Spinat hatte ich mit meiner Mama in Bad Camberg (im India House, absolut empfehenswert) und dass es hier noch Naan dazu gab, hat mich richtig glücklich gemacht! Denn ich bin von Indien gewöhnt, dass es Reis und Brot gibt, nicht nur entweder/oder und für mich Kohlenhydratliebenden ist das perfekt. Und hier seht ihr die letzte Pizza von L’Osteria, die ich gegessen habe – der frische Basilikum fehlt komplett und die beiden Tomaten hätten sie sich echt auch sparen können. Für den Preis ist das lächerlich und wird von mir nicht mehr unterstützt.

Seit über zehn Jahren unterstützt wird von mir wiederum dieser kubanische vegetarische Rollo, der himmlisch gefüllt ist und immer gleich lecker schmeckt. Die Hälfte würde auch reichen, aber ich mag nicht klagen – den gibt es in Darmstadt im Havana! Diese Steinofen-TK-Pizza musste ich ausprobieren, da sie Gemüse (joa) UND Kartoffeln (Applaus) hat, aber irgendwie schmeckt sie sehr langweilig. Da war dieses wunderbar scharfe Gemüse beim Thailänder sooooo viel besser! Und natürlich muss ich mit einem Eis enden – hier gab es einmal sogar drei Kugel, ich erinnere mich an Joghurt mit Granatapfel und Mandarine! 😉

[Yummi] Vegetarische Teller-Einblicke!

Und da ist der Juli auch kulinarisch schon wieder um und bei mir gab es nicht allzu viel spannende Sachen. Was aber daran liegt, dass ich a) immer noch kochfaul und b) weiterhin selten in die Außengastronomie gehe – da ich aber unbedingt indisch essen wollte, musste ich dann doch.

Da ich soooooo Lust auf indisches Essen hatte, gab es gleich zwei vegetarische Thalis für mich. Nein, sie kommen nicht an meine Lieblingsrestaurants in Indien ran, aber ach, da ich so nicht abschätzen kann, wann ich wieder dort sein werde, muss trotzdem leckerer Ersatz gefunden werden! Die Quinoa-Kürbis-Mischung von Iglo kann ich übrigens auch sehr empfehlen, wenn es schnell, aber doch gesund gehen soll 🙂 Der Pfirsichbaum im Garten meiner Eltern hatte viele reife Früchte und so habe ich mal etwas Zeit investiert und Pfirsich-Marmelade gemacht. Was supereinfach und schnell geht, aber wirklich phänomenal gut schmeckt. Ich bin schon bei Glas 2!

Wenn ich Lust auf Frühstück habe, darf es gerne Avocado mit Tomate auf Brötchen, ein Orangen-Mango-Smoothie sowie Zitronenwasser für meine Magnesium- und Zinktabletten sein. Aktuell verzichte ich an hm 4 von 7 Tagen auf Kaffee und überlebe trotzdem, yay! Was es sehr häufig gibt, da es so leicht zu machen ist, ist Ofengemüse mit Guacamole. Gesund, aber enorm knusprig und lecker!Also die veganen TK-Fischstäbchen & Ofenwedges mit Knoblauch von Aldi sind der Knaller! Ja, ich hätte da vielleicht noch irgendwas an Gemüse essen sollen, aber die Portion war vielleicht etwas viel. Und wird es definitiv wieder geben! Den Iced Coffee am See fand ich ebenfalls sehr lecker und ich hatte noch nie, dass der Espresso in Eiswürfeln daherkam und erst langsam in die Hafermilch schmolz. Wird zuhause nachgemacht!

Gefüllte Ofenpaprika mag ich ebenfalls sehr gerne, hier habe ich sie mit frischen Champignons, Kidneybohnen, Reis, Quinoa und Frischkäse gefüllt. Dazu noch einiges an TK-Kräutern und ich bin glücklich! So einmal die Woche muss es dann aber doch einfach nur eine Portion Pommes sein, gerne mit Curryketchup oder einer anderen scharfen Soße 🙂 Bei einem der besten Eiscafes im Umkreis habe ich mich an Joghurt, Drachenfrucht und Rocher gelabt und ach, zum Glück kann ich da nicht einfach vorbeilaufen, ich wäre wohl Stammkunde! Jetzt sieht das Wetter hier ja leider schon wieder nach Regen und kalt aus, hoffentlich gibt es noch ein paar sonnige Nachmittage für Eis! Und last, aber sowas nicht least eine große Portion Weiße Johannisbeeren. Ich LIEBE diese Beeren und war so froh, dass sie im Garten rumhingen, denn kaufen würde ich sie eher nicht. Aber so hatte ich zumindest einmal dieses Jahr eine große Schal Glück zum Essen 🙂

Im August will ich unbedingt äthiopisch essen gehen und sonst wohl noch die ein oder andere Wassermelone futtern, bevor diese Zeit wieder vorbei ist. Ansonsten habe ich aktuell einen Spinatjipper und esse locker zwei TK-Packungen in der Woche..aber hey, ist ja Gemüse (mit nur ein bisschen Rahm)!