[Beauty] Fruity Cassis Kiss Cremedusche von treaclemoon!

Laaaaaaange ist es her, dass ich einen Blogpost über nur ein Duschprodukt geschrieben habe, aber die Fruity Cassis Kiss Cremedusche von treaclemoon (375ml für 2,95€) hat mich einfach umgehauen. Sie kam als Geschenk zu mir und auch wenn ich mittlerweile versuche, nur noch feste Produkte zu verwenden, sie hat mein Herz im Sturm erobert. Und da sie meiner Meinung nach perfekt in die Übergangszeit passt, wo wir alle noch nicht im süßlichen Pumpkin Spice-Duft gefangen sind, stelle ich sie euch einfach noch kurz vor! Vielleicht will der ein oder andere ja mal probeschnuppern oder sucht eine Kleinigkeit zum Mitbringen!

Beerenrote Lippen, die Hände voll mit wildroten Früchten und ein zartgehauchter Kuss…

unser kleines, feines Sommerglück.

Mit dieser kleinen Beschreibung wird die vegane Duschcreme mit Johannisbeer-Extrakt beschrieben und ach, ich würde sie am liebsten sofort essen! Wie alle anderen Sorten von treaclemoon ist auch diese ohne Alkohol, Aluminiumsalze, Parabene und Paraffine/Mineralöle. Die genauen Inhaltsstoffe laut Hersteller sind:

Aqua , Sodium Laureth Sulfate, Cocamidopropyl Betaine, Sodium Chloride, Glycerin, Parfum, Coco-Glucoside, Sodium Benzoate, Citric Acid, Glycol Distearate, Potassium Sorbate, Hydroxypropyl Guar Hydroxypropyltrimonium Chloride, Cocamide MEA, Laureth-10, Linalool, Ribes Nigrum ( Black Curant ) Fruit, Extract, Benzyl Salicylate, Limonene, CI 16255, Phenoxyethanol, CI 28440, Lactic Acid, Sodium Sulfate

Die Duschcreme kommt gewohnt feinschäumend daher und das in einer CO2-neutralen Verpackung (gut für’s Gewissen). Der Duft ist eine ganz wunderbare Mischung aus fruchtig-herb und erinnert mich sehr an die roten Johannisbeeren, die ich bei meinen Großeltern im Garten gepflückt habe. Nach Brombeere ist Johannisbeere mit mein Lieblingsduft, den man aber irgendwie sehr selten im Duftrepertoire der Drogerie findet. Somit finde ich, dass das wirklich eine tolle Ergänzung auf dem aktuellen Duschgel-Markt ist und ja, einfach etwas besonderes!

Da man bei treaclemoon nie weiß, wie lange die Produkte im Sortiment sein werden, würde ich euch definitiv empfehlen, einmal daran zu riechen, wenn das etwas für euch sein könnte! Ich bin auf jeden Fall sehr geneigt, mir hier – trotz meiner eigentlichen Regel – noch ein Backup zu kaufen, denn ja, auch wenn Sommer drauf steht, für mich ist das der perfekte Herbst-gute-Laune-Duft!

Sunday again.

[Gesehen] When they see us (sooooo gut!)

[Gelesen] Das Leben kleben – Marina Lewycka

[Gehört] ich habe bei Blinkist ein bisschen reingehört, aber muss das nächste Woche mal richtig machen und ein paar Zusammenfassungen von spannenden Büchern hören

[Getan] gelernt, dass ich einen starken Eisenmangel habe; meine Familie besucht; nicht sooo viel gearbeitet, aber viel geschlafen, da ich sehr erschöpft war

[Gegessen] Brokkoli-Burger; Ofenkartoffel; äthiopische vegane Platte; Tofu & Gemüse in Orangensoße mit Reis; Lebkuchen; Gemüse-Reis-Eintopf mit einer Aubergine aus Mamas Garten

[Getrunken] Orangen-Mango-Smoothie; viel koffeinfreien Tee

[Gedacht] in zwei Wochen habe ich diese laute Wohnung hinter mir!

[Gefreut] über schöne Gespräche & quality time, ohne ständig auf die Uhr zu schauen

[Geärgert] wie ein Freund von mir behandelt wird und dass ich nichts dagegen tun kann

[Gewünscht] hm, dass die Nachbarn über mir einfach zwei Wochen in den Urlaub fahren und erst wiederkommen, wenn ich am Umziehen bin 😉

[Gekauft] ein letzter Großeinkauf an Lebensmitteln

[Lesenswert] ABC-Lesechallenge 2021 – das dritte Update!

Und da sind wir schon beim 3. Update meiner ABC-Lesechallenge, welche ich jetzt schon einige Jahre versuche, aber es noch nie geschafft habe, mich einmal komplett durch das ABC zu lesen. Wie schon die Jahre zuvor geht es darum, Buchtitel mit jedem Anfangsbuchstaben mindestens einmal zu lesen und da scheitere ich immer grandios bei einigen selteneren Buchstaben wie X und Q. Was, wie ihr gleich sehen werdet, mir auch 2021 wohl wieder zum Verhängnis werden wird, außer ich lerne noch viel über Quantenphysik 😉

Zwischenstand: 16 von 26 Buchstaben „gelesen“

Alles Inklusive – Doris Dörrie (klick)

Agnes – Peter Stamm (klick)

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Black Mamba Boy – Nadifa Mohamed (klick)

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Caravaggio – Gilles Lambert (klick)

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Denkanstöße 2021 – Isabelle Nelte (Hg.) (klick)

Denn niemand hört dein Rufen – Mary Higgings Clark (klick)

Distant Mirrors. America as a Foreign Culture – Philip DeVita & James Armstrong (eds.) (klick)

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Erbe, Das – Sidney Sheldon (klick)

Extremely loud & incredibly close – Jonathan Safran Foer (klick)

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F

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Gum Thief, The – Douglas Coupland (klick)

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Herr Brechbühl sucht eine Katze – Tim Krohn (klick)

Hieronymus, was redst denn da – Franz Xaver Breitenfellner (klick)

Himmel und Hölle – Alice Munro (klick)

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I

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Jedermann – Philip Roth (klick)

junge Falke, Der – Sabine Ebert (klick)

Junge im gestreiften Pyjama, Der – John Boyne (klick)

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Kind 44 – Tom Rob Smith (klick)

Koma – Jo Nesbo (klick)

kurze Geschichte der Menschheit, Eine – Yuval Noah Harari (klick)

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Leben kleben, Das – Marina Lewycka (klick)

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M

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N

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Odins Insel – Janne Teller (klick)

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Professor, Der – John Katzenbach (klick)

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Q

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R

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Seltsam wie die Liebe – Barbara Gowdy (klick)

Shakespeare – Bill Bryson (klick)

Sommerlügen – Bernhard Schlink (klick)

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Traveling with Che Guevara – Alberto Granado (klick)

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unendliche Geschichte, Die – Michael Ende (klick)

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V

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Watermelon – Marian Keyes (klick)

Wie man mit einem Lachs verreist und andere nützliche Ratschläge – Umberto Eco (klick)

Wikinger – Angelika Lenz (klick)

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X

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Y

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Z

Ohje, da habe ich es innerhalb der letzten drei Monate doch tatsächlich nur auf zwei weitere Buchstaben und somit auf sechzehn Buchstaben insgesamt gebracht. Waren es zur Halbzeit erst zwanzig Bücher, bin ich da aktuell aber schon bei dreißig Büchern, was ich gut finde! Jetzt will ich aber doch schauen, dass ich noch den ein oder anderen fehlenden Buchstaben „lesen“ werde und hoffe, dass ich in einem der öffentlichen Bücherschränke hier was passendes finde!

Macht wer von euch dieses Jahr auch eine Lese-Challenge? Wenn ja, wie genau läuft sie denn ab? 🙂 Ich probiere jeden Tag mindestens 30 Minuten zu lesen, was meist funktioniert, aber dann auch gerne mal in gleich 2-3 Stunden ausartet. Aber hey, da beklage ich mich bestimmt nicht, es gibt doch nichts besseres als ein Buch, was einen so richtig fesselt!

[Health] Der CBD Muskelbalsam von Nuvera!

|ANZEIGE| Dank brandsyoulove hatte ich in den letzten Wochen die Gelegenheit, den CBD Muskelbalsam von Nuvera (60ml für 49,95€) einmal auszuprobieren! Dieser ist dafür konzipiert, die Muskulatur im Rücken-, Nacken-, Schulterbereich sowie in den Armen und Beinen bei Schmerzen zu entspannen und sie gleichzeitig zu kühlen. Da mir gefühlt aktuell jeden Tag irgendetwas anderes wehtut, genau mein Produkt und ich habe fleißig getestet!

Was ist nun genau drin in diesem CBD Muskelbalsam von Nuvera? Er enthält einen hohen Anteil natürliches CBD von 400mg pro 140gr (mit 0% THC und ist somit nicht psychoaktiv) und ist komplett aus natürlichen Zutaten in Bioqualität hergestellt. Der Balsam ist vegan, ohne Zusatzstoffe und Konservierungsmittel und ISO-zertifiziert.

Der CBD Muskelbalsam kommt praktischweise in einer Stickform daher, sodass man sich hier nicht die Hände klebrig machen muss. Man trägt ihn einfach direkt auf der Haut auf und hilft gegebenenfalls nur noch etwas mit Reiben nach, wenn er nicht direkt in die Haut einzieht. Aber nichts im Vergleich zu meiner normalen Schmerzcreme, die aus der Tube kommt und dann noch ewig auf meinen Händen rumklebt. Pluspunkt für die Verpackungsweise und einfache Bedienungsweise gibt es also schon einmal!

Der Balsam riecht sehr Eukalyptus und Pfefferminze, was ich als angenehm und erfrischend empfinde. Den sofortigen Kühleffekt merke ich ebenfalls und finde ihn super, denn das ist genau, was meine beanspruchte, meckernde Muskulatur mag. Er fühlt sich angenehm auf der Haut an, ist nur leicht fettig und zieht schnell ein. Durch die Kühlung hat man sofort eine (zumindest kurzfristige) Verbesserung der Schmerzen. Er hilft mir sehr bei meinen Beinen, die nach einer langen Wandertour definitiv etwas brennen und auch bei meiner Nackenmuskulatur (verspannt dank vielen Stunden am Laptop) hilft der Balsam super! Bei meinen Rückenschmerzen habe ich bisher noch keine Verbesserung entdecken können, hier helfen mir meine Akupressurmatte und Übungen besser – aber da müssen auch einfach stärkere Geschütze ran. Aber ich nehme den Muskelbalsam trotzdem unterstützend und wer weiß, vielleicht kann ich doch noch von einer zukünftigen Verbesserung berichten.

Insgesamt finde ich das Produkt super, ich finde CBD sehr hilfreich zum Muskelentspannen und verwende lieber solch ein Produkt als etwas chemisch hergestelltes. Meine Haut verträgt es gut, ich habe keinerlei Nebenwirkungen zu berichten und mag, dass ich den Stick auch einfach in die Tasche werfen und mitnehmen kann, falls ich direkt eine Kühlung brauche!

Benutzt ihr CBD-Produkte? Welche könnt ihr besonders zur Muskelentspannung empfehlen?

[Yummi] Too good to go – meine neue Lieblings-App!

Seit langem schon bin ich großer Fan von Foodsharing und habe da in Berlin immer tolle, meist BIO-Lebensmittel retten können. In Darmstadt funktioniert das leider nicht sehr gut, es gibt kaum Angebote und somit geriet es etwas in Vergessenheit. Wobei ich im Supermarkt weiterhin die etwas unschön aussehenden Lebensmittel kaufe und definitiv die einzelnen Bananen rette! Dann erzählte mir vor kurzem ein Freund von der App Too good to go und was soll ich sagen, ich bin wieder heiß auf’s Lebensmittelretten!

Das Prinzip von Too good to go ist irgendwie eine Mischung aus Kapitalismus und Lebensmittelretten, denn man bekommt die Lebensmittel, die am Tag nicht verkauft werden zu einem enorm günstigen Preis. In Darmstadt und Umgebung machen (BIO-)Bäcker & Supermärkte, aber auch Gastronomie wie Starbucks und Nordsee mit. Das Prinzip ist einfach: man bucht am Tag/einen Tag vorher via App eine Magicbag und holt diese dann zu einem vereinbarten Zeitpunkt ab. Man weiß nicht, was sich genau in der Überraschungstüte befindet (wissen die Leute vorher ja auch nicht, was sie verkaufen und was nicht) – aber man bekommt definitiv genug für sein Geld.

Ich habe es zuerst einmal mit Starbucks ausprobiert, wo ich am Abend vorher für 4 Euro eine Bestellung tätigte. Bezahlt habe ich problemlos via Paypal und am nächsten Tag ging ich zum vereinbarten Zeitpunkt hin. Dort warteten schon vier Tüten und enorm freundliche Mitarbeiter, die sich freuten, mir eine prall gefüllte Magicbag zu geben.

Kann man absolut nicht meckern, ich wusste z.b. nicht einmal, dass es Falafel-Wraps bei Starbucks gibt 😉 Leider kann man nicht auswählen, dass alle Sachen vegan/vegetarisch sein sollen (das wäre noch grandioser) und somit habe ich das Käse-Schinken-Panini gleich mal einem Freund weitergegeben. Qualitativ kann man nicht meckern, alle Sachen schmeckten noch frisch und die Muffins (der Blaubeermuffin fehlt auf dem Bild, den habe ich sofort inhaliert) waren sogar noch warm und fluffig!

Was ich jedoch noch für verbesserungswürdig halte, ist der enorme Verpackungsmüll, der hier generiert wird. Da wurde wirklich jedes Produkt extra in eine Tüte eingepackt und auch das nochmal in eine Papiertüte. Stattdessen hätte ich einfach von zuhause meine eigenen Verpackungen/Tüten mitbringen können und mich dadurch sehr viel besser gefühlt. Das ist natürlich bei jedem unterschiedlich: mein Freund, der sich Gemüse vom Biobauern abholte, bekam es einfach in einer alten Bananenkiste, was ich viel besser finde, da so der Umweltgedanke irgendwie weitergedacht wird! Aber ich will erst einmal nicht meckern, denn per se ist diese App eine gute Idee und hilft hoffentlich dabei, noch mehr Menschen für dieses Thema zu sensibilisieren.

Kennt ihr die App schon? Oder seid ihr bei Foodsharing unterwegs? Oder habt ihr mit diesem Thema noch so gar keinen Kontakt gehabt? Ich würde euch auf jeden Fall empfehlen, es einmal auszuprobieren, denn ich habe dadurch nicht nur tolle Sachen retten können, sondern habe auch immer wunderbare Menschen kennengelernt!

Sunday again.

[Gesehen] Der mit dem Wolf tanzt

[Gelesen] Das Leben kleben – Marina Lewycka

[Gehört] Beste Freundinnen Podcast

[Getan] viel auf meiner Akupressurmatte gelegen; im Biergarten gewesen; die neue Wohnung meiner Patin angeschaut; bisschen gewandert

[Gegessen] Mozarella-Pizza; äthiopische Platte voll veganer Köstlichkeiten; Pommes; Brause; Brot mit Karottenaufstrich und dazu viel Rohkost

[Getrunken] schwarzen Tee mit Hafermilch; Traubensaft

[Gedacht] hm, muss in meiner Strasse nun wirklich Kerb sein?

[Gefreut] dass meine Patin so eine tolle Wohnung gefunden hat

[Geärgert] Ignoranz & Lärm, die üblichen Verdächtigen

[Gewünscht] weniger Müdigkeit

[Gekauft] Bahntickets & Lebensmittel

[Lesenswert] Shakespeare von Bill Bryson!

Als ich Shakespeare von Bill Bryson im öffentlichen Bücherschrank sah, schoss mir eigentlich sofort der Gedanke durch den Kopf, dass ich es lesen muss. Dann natürlich kenne ich den Namen William Shakespeare, aber wenn ihr ehrlich bin, weiß ich verdammt wenig über diesen berühmten englischen Dramatiker, Lyriker und Schriftsteller. Mit 36 Jahren kann man diese Bildungslücke dann auch einmal etwas schließen!

Worum geht’s

Erstaunlicherweise gibt es nur wenige, gesicherte Fakten über das Leben und Sterben von William Shakespeare. Was ich nicht wusste und somit schon einmal sehr überrascht war und Bill Bryson nutzt diesen geringen Wissensstand, um dem Leser einmal mehr über die damalige Zeit, in der er gelebt haben muss, nahezubringen und dann, um wild zu spekulieren, wer Shakespeare eigentlich war 😉

Wie ist’s

Es ist lustige, spannende und zwar größtenteils kurzweilige Unterhaltung, aber einiges bleibt trotzdem hängen. Somit mussten meine Freunde sich in den letzten Wochen komische Fakten über Shakespeare und das Leben im 16. Jahrhundert in London anhören. Irgendwie weiß man, dass man wenig über ihn weiß 😉 Dass er seiner Frau das zweitbeste Bett im Haus vererbt hat, steht z.b. im Testament. Man hat aber auch sechs verschiedene Schreibweisen seines Namens in seiner Unterschrift gefunden – wenn es denn seine ist. Dann gibt es spannende Verschwörungstheorien, dass es Shakespeare gar nicht gab, er eine ganz andere Person oder aufgrund seiner umfassenden Allgemeinbildung sogar mehrere Personen war. Ebenfalls absolutes Neuland für mich und so spannend, dass ich daraufhin erstmal auf Youtube noch zwei Dokus zu dem Thema anschaute – und ja, wir wissen noch nicht einmal, ob er wirklich so aussah, wie es uns einige wenige Bilder vermitteln.

Ich will hier nicht zu viel verraten, aber ich fand es sehr gut, wie Bryson diese Mischung aus „uns in das damalige Leben werfen“ und „Fakten über Shakespeare vermitteln“ hinbekommen hat. In insgesamt neun Kapitel verfolgen wir sein Leben von Geburt an bis zu seinem Tod im Jahre 1616 und lernen auch, dass es Jahre gibt, die einfach fehlen und Shakespeare – obwohl erfolgreich – doch irgendwie immer noch Schulden hatte 😉 Insgesamt finde ich, dass dieses Buch ein unterhaltsam geschriebener Einstieg in das Leben dieser schillernden Persönlichkeit ist und ich mich einerseits jetzt erstmal mit Grundkenntnisse gut versorgt fühle, aber es gleichzeitig auch Lust macht, noch mehr über Shakespeare zu lernen. Und mir irgendwann mal ein Stück von ihm anzusehen.

Habt ihr euch schon ein bisschen mehr mit Shakespeare beschäftigt und vielleicht schon dieses Buch gelesen? Oder ein anderes von Bryson? Picknick mit Bären kann ich euch auch ans Herz legen, dabei habe ich sehr gelacht!

[Yummi] Vegetarische Teller-Einblicke!

Während ich gerade die erste Kürbissuppe des Jahres löffele (das geht auch bei 27 Grad draußen), will ich euch noch kurz zeigen, was die letzten Wochen bei mir so auf den Teller kam. Dank einem Kurzurlaub (und tollen Draußensitz-Möglichkeiten) war ich auch endlich mal wieder häufiger essen und bekam ein bisschen Abwechslung in meinen Brot-Joghurt-Kartoffel-Alltag 😉

Eines meiner liebsten indischen Gerichte ist Aloo Gobi und somit freue ich mich immer sehr, wenn ich das in Deutschland finde. Dieses hier war wunderbar gewürzt und ja, ich habe alles restlos aufgefuttert. Zwar schränke ich meinen Avocado-Konsum sehr ein, aber so zweimal im Monat muss es dann doch eine schnell gemachte Guacamole sein. Nachdem ich letztes Jahr nur einmal Eis vom Eiscafe hatte, musste ich das in diesem Sommer dringend nachholen – hier gab es Joghurt und Kinderschokolade und beides würde ich sofort wieder essen. Da es mich wieder sehr nach einer Ananaspizza gelüstete, machte ich sie mir einfach selbst und warf da doch wirklich eine komplette Dose wenig gezuckerter Stücke drauf. Hervorragend!

Achso, hat wer was von Eis in der Waffel gesagt? Hier gab es wieder Joghurt und eine Schokoladensorte, ihr merkt, ich habe ein Beuteschema! Die selbstgemachte Lasagne mit Süßkartoffeln, Erbsen und gefühlt zwei Kilo Käse sieht nicht sehr hübsch aus, aber ich könnte mich reinlegen. So leicht zu machen und man hat Essen für drei Tage 😉 Bei Starbucks rettete ich letzt Lebensmittel und bekam eine riesige Tüte voller Leckereien..besonders gut fand ich lustigerweise das Croissant, was ich von mir aus nie gekauft hätte. Und da ich mal was gesundes machen wollte, gab es bunten Quinoa mit Gemüse und ich erinnerte mich wieder, dass ich Quinoa – egal wie oft ich ihn vorher wasche – einfach nicht mag.

Ein verdammt leckeres vegetarisches Sandwich mit superguter scharfer Soße hatte ich letzt überraschenderweise in Nassau und diesen seeeeeehr guten (und wegen Sonnenschirm sehr pinken) Baumkuchen gab es in Limburg. Damit habe ich quasi noch im August den Herbst eingeleitet. Noch einmal indisches Dal und Spinat hatte ich mit meiner Mama in Bad Camberg (im India House, absolut empfehenswert) und dass es hier noch Naan dazu gab, hat mich richtig glücklich gemacht! Denn ich bin von Indien gewöhnt, dass es Reis und Brot gibt, nicht nur entweder/oder und für mich Kohlenhydratliebenden ist das perfekt. Und hier seht ihr die letzte Pizza von L’Osteria, die ich gegessen habe – der frische Basilikum fehlt komplett und die beiden Tomaten hätten sie sich echt auch sparen können. Für den Preis ist das lächerlich und wird von mir nicht mehr unterstützt.

Seit über zehn Jahren unterstützt wird von mir wiederum dieser kubanische vegetarische Rollo, der himmlisch gefüllt ist und immer gleich lecker schmeckt. Die Hälfte würde auch reichen, aber ich mag nicht klagen – den gibt es in Darmstadt im Havana! Diese Steinofen-TK-Pizza musste ich ausprobieren, da sie Gemüse (joa) UND Kartoffeln (Applaus) hat, aber irgendwie schmeckt sie sehr langweilig. Da war dieses wunderbar scharfe Gemüse beim Thailänder sooooo viel besser! Und natürlich muss ich mit einem Eis enden – hier gab es einmal sogar drei Kugel, ich erinnere mich an Joghurt mit Granatapfel und Mandarine! 😉

[Health] Yang-Premium Pulver von ELEMENTS OF FIVE!

|ANZEIGE| Dank Brandsyoulove hatte ich die Möglichkeit, ein bisschen mehr Yang in meinen Alltag zu integrieren, um mein inneres Gleichgewicht besser kontrollieren zu können. Wie fragt ihr euch? Mit dem Yang Premium Pulver von ELEMENTS OF FIVE, welches ich euch nun genauer vorstellen mag.

Die Marke ELEMENTS OF FIVE versucht mit ihren Produkten, angelehnt an die Traditionelle Chinesische Medizin, mehr Balance in das Leben ihrer Kunden zu bringen (re-balance yourself!). Die natürlichen Pflanzenpulver werden nach traditioneller Kräuterlehre in Deutschland entwickelt und hergestellt. Sie sind vegan, gluten- und laktosefrei und entsprechen höchsten Qualitätsstandards.

Laut chinesischer Philosophie sind Yin und Yang für unser inneres Gleichgewicht verantwortlich und wirken sich je nach Tageszeit unterschiedlich auf unseren Körper aus. Die Yang-Energie gibt dem Menschen tagsüber Kraft, die Yin-Energie hilft, in der Nacht erholsam zu schlafen und sich für den nächsten Tag zu regenerieren. Hier setzt ELEMENTS OF FIVE mit dem Wissen aus 16 Generationen an und hat drei verschiedene Pulver kreiert: Yin Premium, Yang Premium und Breath Premium!

Ich will euch jetzt etwas mehr zu dem Yang Premium Pulver (60g für 24,95€) erzählen, welches ich ausprobieren durfte. Es soll für einen guten Start in den Tag sorgen, dabei helfen, dass man in Schwung kommt und uns mit etwas mehr Energie versorgen, alle unsere Aufgaben gut gelaunt zu erledigen. In dem Pulver stecken Yamswurzel, Rosmarin, Kokosmehl, Hafergras, Süßkartoffel, weiße Kidneybohnen, Rosenblütenblätter und Datteln. Dadurch wird unser Körper u.a. mit Vitamin C und B6, pflanzlichem Eiweiß und Aminosäuren sowie anderen wichtigen Mineralien und Ballaststoffen versorgt.

Man kann das pflanzliche TCM Pulver entweder pur als Tee genießen oder in das Frühstück seiner Wahl einrühren. Ich beginne meinen Tag sehr häufig mit einem Smoothie, in welchen ich gerne auch einige Nahrungsergänzungsmittel einrühre, um so schon gleich morgens viele gute Sachen in meinen Körper zu bekommen. Bei diesem Pulver muss ich allerdings zugeben, dass ich das Tee-Ritual sehr mag, da ich mir diese zehn Minuten bewusst nehme, noch nicht mein Handy etc checke, sondern mich einfach nur auf meinen Körper konzentriere und ihm danke, dass er mir alle Sachen ermöglicht, die am jeweiligen Tag anliegen. Das ist natürlich nicht nötig, das Pulver allein wirkt schon, aber ich finde diese kurze Auszeit aktuell wahnsinnig entspannend und wohltuend! Geschmacklich finde ich es erdig-wärmend, es erinnert mich ein bisschen an einen Yogi-Tee.

Meinen Kaffee/schwarzen Tee ersetzt es zwar nicht, da mir diese beiden sofort Wachmach-Energie geben, aber da Koffein/Teein die Eisenaufnahme blockieren, versuche ich hier etwas zu reduzieren. Somit beginne ich meinen Tag jetzt eben mit diesem Yang-Pulver und muss sagen, dass ich zwar nicht sofort einen Energie-Kick spüre, aber eben auch nicht mehr einschlafe bzw den Tag nicht leistungsfähig bin 😉

Ich bin jetzt einmal gespannt, was ich nach mehreren Wochen Anwendung noch merken werde, ob es wirklich einen Unterschied macht, wenn man das Pulver nimmt oder nicht. Man braucht ja immer 21 Tage bis man etwas zu einer neuen Gewohnheit gemacht hat und vielleicht wird das ja mein neuer Start in den Tag, wenn ich hier weitere positive Effekte bemerke.

Integriert ihr auch Konzepte der TCM in euren Alltag? Wenn ja, wie sieht das aus? Benutzt wer vielleicht zufällig auch schon solch ein Pulver dafür?

Sunday again.

[Gesehen] Clickbait; Gone for good

[Gelesen] Shakespeare – Bill Bryson

[Gehört] Asgeir

[Getan] mich brav jeden Tag auf meine Akupressurmatte gelegt; auf dem Burgensteig von Heppenheim nach Zwingenberg gewandert; mit Freunden gegrillt

[Gegessen] Mohneis; Veggie-Nuggets mit Wedges & süßsaurer Soße; Milkacreme-Brote; Quinoa mit Gemüse

[Getrunken] schwarzen Tee mit Hafermilch; Eisen + Vitamin C Sprudeltabletten

[Gedacht] au, au, au…oh, ich glaube, es bringt was! (bezüglich der Matte)

[Gefreut] tolle Gespräche mit meinen Schülern

[Geärgert] ich musste leider Bahn fahren

[Gewünscht] mehr Energie

[Gekauft] ein weiteres Semester an der TU Darmstadt