[WERBUNG] Dank trnd hatte ich die Gelegenheit, gemeinsam mit 5999 anderen Testern, meine allererste Tubing-Mascara auszuprobieren, nämlich die Maybelline Sky High Tubes. Diese vegane Wimperntusche verspricht grenzenlos lange Wimpern und eine safte, mühelose Entfernung in nur drei Sekunden dank besagter Tubing Technnologie! Jetzt erzähle ich euch, ob das wirklich so gut funktioniert, wie ich es mir in meinem Kopf vorgestellt hatte.
Bevor es zum Entfernen geht, ein paar Worte zum Auftrag. Die Bürste mit Pyramidenborsten ist recht klein, flach und dünn mit einer runden Spitze, was es leicht macht, die Mascara auf die Wimpern und nur auf die Wimpern zu bekommen. Ich habe etwa zwei Schichten pro Auge benötigt, bis ich mit dem Ergebnis zufrieden war. Die Wimpern sind gut getrennt, auch die kürzeren Wimpern haben Produkt abbekommen, haben Länge, Schwung und Volumen und sehen gesund aus. In der Mascara ist Shebutter und Rizinusöl, um den Wimoern ein bisschen Extrapflege zu geben. Die Haltbarkeit gefällt mir sehr, hier bröckelte nichts, ich hatte keine Panda-Augen und bei kaltem Wasser ist sie sogar wasserfest. Sie soll bis 24 Stunden haltbar sein, solange trage ich mein Make-Up aber nicht mehr, einen normalen Tag mit längerem Abend hält sie aber problemlos durch!
Alles, was man zum Entfernen der Sky Tubes Mascara benötigt ist warmes Wasser. Ihr taucht eure Finger rein, legt diese kurz auf eure Augen, sodass die Wimpern einweichen können und bewegt sie dann sanft nach unten. Durch diese Bewegung zieht ihr die Mascara von euren Wimpern und müsst die Reste nur noch von eurer Haut entfernen. Das klingt kinderleicht und ist es auch – kann man perfekt beim Duschen machen, aber natürlich dauert es sonst auch abends keine 5 Sekunden, bis man seine Wimperntusche sanft entfernt hat!
Eine solide, leicht zu entfernende Alltagsmascara, die ich gerne weiterhin benutzen werde. Die mir bis dato unbekannte Tubing-Technologie finde ich super, denn sie funktioniert! Preislich liegt die Lash Sensational Sky Tubes Tubing Mascara bei etwa 14€.
Habt ihr diese Mascara zufällig auch schon ausprobiert? Wenn ja, wie sind eure Erfahrungen damit?
[Gelesen] Sogar Papageien überleben uns – Olga Martynova; Kalteis – Andrea Maria Schenkel; Eine von uns – Amelie Fried
[Gehört] nur Radio beim Autofahren
[Getan] Haus-, Haut-, Augen-, Frauen- und Augenarzttermine gehabt (ja, ich quetsche das immer in möglichst eine Woche); ganz viele leckere Restaurantbesuche mit Familie & Freunden gehabt; Kühe, Schafe & Hühner sowie Störche gesehen beim Laufen
Bei meinem letzten Apothekeneinkauf bekam ich zwei Proben des Anti Age Hyaluron Repair Filler Night von EUBOS (50ml um 36€) und ja, ich war sehr neugierig! EUBOS ist so eine medizinische Hautpflegemarke, die man immer in der Apotheke sieht, welche ich persönlich aber noch nie ausprobiert habe und somit mal sehen wollte, wie meine Haut auf sie reagiert. Auch wenn ich nicht unbedingt die altersgerechte Zielgruppe von anspruchsvoller Haut bin, habe ich doch kein Problem, sie mehrmals in der Woche abends zu benutzen und mein Gesicht mit einer Extraportion Pflege zu versorgen!
Der vegane Hyaluron Repair Filler Night (es gibt auch ein Tages-Pendant)soll sowohl die hauteigene Regeneration während des Schlafens als auch die Zellerneuerung und Kollagen- und Elastinsynthese fördern. Der enthaltene Algenextrakt wirkt straffend und vitalisierend, der Magnolienextrakt wirkt antioxidativ und antientzündlich und andere Pflanzenöle verleihen der Haut mehr Geschmeidigkeit. Durch dieses Produkt soll die Haut insgesamt glatter und aufgepolsterter wirken, Falten gemindert, die Hautstruktur gestärkt und insgesamt der Feuchtigkeitsgehalt der Haut erhöht werden. Wie bei allen Produkten von EUBOS wird auch hier auf Mikroplastik, PEG, Mineralöl und Lanolin.
Ich habe den Hyaluron Repair Filler Night nun für etwa zwei Wochen fast jeden Abend angewendet und ja, er ist meiner Haut etwas zu reichhaltig, wodurch ich zuerst einmal einen Pickel bekam. ABER meine Haut sieht wunderbar strahlend, gesund, fit und entspannt aus, was mich sehr freut. Nachdem ich die darauffolgende Nachtcreme weggelassen und NUR das EUBOS-Produkt verwendet habe, war es auch nicht mehr zuuuuu viel Pflege und meine 41-jährige Haut hat nicht mehr mit Unreinheiten reagiert. Sondern die Pflege wie ein Schwamm aufgesogen und besonders auf der Stirn sah ich hier schon nach kurzer Zeit Verbesserungen, was meine Fältchen betrifft. Insgesamt habe ich wunderbar weiche, erholt aussehende Haut, die kaum noch Trockenheitsfältchen hat und das alleine durch diese Pflege. Auf den ersten Blick ist sie nicht günstig, aber ich spare mir hierdurch im Moment die anschließende Augen- und Nachtpflege und finde das besonders toll, da ich aktuell unterwegs bin und nicht so viele Produkte mitnehmen muss.
Somit würde ich zustimmen, dass sie für anspruchsvolle Haut funktionieren kann, wenn sie bei meiner Haut als abendliche Solo-Pflege (ich lasse mittlerweile sogar die Augenpflege weg) so intensiv pflegt und schnell sichtbare Ergebnisse erzielt hat. EUBOS, das war mal ein toller erster Eindruck und ich habe definitiv Interesse, noch mehr von dieser Marke auf meiner Haut zu benutzen. Die Omega-12 Rescue Serie macht mich so neugierig, obwohl ich auch da nicht auf den ersten Blick Zielgruppe bin – aber im nächsten Winter wird das bestimmt was.
Aktuell finde ich den Anti Age Hyaluron Repair Filler Night von EUBOS bei Amazon (Partnerlink) im Angebot für 28€, aber vielleicht findet ihr auch erst einmal eine Probe in der hiesigen Apotheke, um zu schauen, ob eure Haut ähnlich begeistert ist! Habt ihr mit EUBOS schon Erfahrungen und könnt ein Produkt besonders empfehlen?
In welchem Bereich ich im Dutyfree am Flughafen am meisten Zeit verbringe? Definitiv in der Parfümabteilung. In welchem Bereich ich im Dutyfree am Flughafen am häufigsten etwas kaufe? Bei den Handcremes, so langweilig das jetzt auch klingt! Aber sobald meine Hände durch die Sicherheitskontrolle gekommen sind, fangen sie an, sich ganz trocken und unangenehm anzufühlen und alles, was ich will, ist sie richtig dick mit Handcreme einzureiben.
Habe ich da früher dann immer zu einer Sorte von L’Occitane gegriffen, so teste ich mich da mittlerweile sehr gerne durch das lokale Sortiment und wurde in Riga nun bei der Protective Dubultiu Handcreme von Dzintars fündig, welche mir so gut gefiel, dass sie gleich dauerhaft in meiner Handtasche einziehen durfte!
Diese zu 97% aus natürlichen Inhaltsstoffen bestehende Handcreme in Grün spricht mich natürlich optisch sofort an und dass da Erbsenprotein drinnen steckt, macht mich neugierig. Normalerweise esse ich das nämlich nur 😉 Die genauen Inhaltsstoffe dieser Handcreme für extra trockene Haut sind laut Hersteller:
Die Handcreme hat einen himmlischen Duft, welcher einen sofort in einen grünen, saftigen Garten entführt und hach, ich könnte mich reinlegen! Er ist auch ziemlich langanhaltend, sodass man den leckeren Duft immer mal wieder aufschnappt, wenn man die Hände in den nächsten Stunden in Nasennähe bewegt. Aber natürlich ist der Duft nur die halbe Miete, mich überzeugt diese günstige Handcreme (im Dutyfree waren es 4,50€ für 75ml, online finde ich sie sogar für 3,23€) auch durch ihre Wirkung!
Die Creme selbst hat eine angenehme Konsistenz, die sich gut verteilen und in die Haut einmassieren lässt. Sie zieht sehr schnell vollständig ein und hinterlässt keinen unangenehmen Fettfilm, sondern man kann gleich z.B. weiter auf der Tastatur herumtippen. Dabei spart sie aber nicht an der Pflegewirkung, meine Hände waren sofort sehr dankbar und haben sich super angefühlt! Sie waren weich sowie geschmeidig und sahen gut aus. Nicht nach „ich verbringe schon diverse Zeit unterwegs und bräuchte mal 2 Liter Wasser“, sondern nach „ich bin tiefenentspannt“. Genau, was ich brauche. Dabei hält dieses tolle Hautgefühl ebenfalls lange an, aktuell nutze ich diese Creme maximal 2 Mal am Tag und mehr braucht meine Haut nicht. Super Nebeneffekt: meine Nagelhaut sieht ebenfalls besser aus, nicht mehr so trocken und leidend, sondern gesund, yay!
Inwieweit das Erbsenprotein hier das Zaubermittel ist, weiß ich nicht, aber ich kann zumindest nichts negatives über diese Handcreme sagen. Jetzt gibt es natürlich noch andere Handcremesorten von Dzintars und ich bin zufälligerweise demnächst wieder in Riga im Dutyfree – ich werde also definitiv noch die anderen Sorten ausprobieren und vielleicht noch 1-2 weitere Handcremes kaufen. Denn leider bin ich mit den Eigenmarken aus den deutschen Drogerien nicht mehr so zufrieden, was aber auch einfach daran liegen kann, dass sich meine Pflegebedürfnisse verändert (intensiviert) haben.
Kennt jemand zufällig diese lettische Beautymarke, welche ein absurd großes Sortiment hat, wie ich nun online gelernt habe und ich bin definitiv neugierig geworden! Wenn ja, könnt ihr etwas von Dzintars besonders empfehlen? Oder eine Handcreme aus der deutschen Drogerie, die wirklich pflegt und nicht nur lecker riecht? Am besten also wirklich pflegt UND gut riecht? Das wäre natürlich grandios!
[Gelesen] Careless People – Sarah Wynn-Williams; Alison – Lizzy Stewart; Dreh dich nicht um – Karin Slaughter
[Gehört] viel zu viel Geschrei von den Nachbarn :/
[Getan] zu meiner Familie gereist (& ein bisschen geflucht, dass der erste Flug schon um 5 Uhr ging); eine neue Wohnung in einem anderen Viertel angeschaut; das erste Mal dieses Jahr durch den Regen gelaufen
[Gegessen] Früchte-Eisbecher; Weiße-Bohnen-Pfanne mit Baguette; Rhabarberkuchen; Pfannkuchen mit Stachelbeermarmelade; Ananaspizza
[Getrunken] seeehr viel Kaffee; Ostfriesentee; Wasser
[Gedacht] huch, mit so viel Temperaturunterschied habe ich nicht gerechnet
Juhu, ich kann endlich einen ersten Fortschritt bei meinem kleinen, aber feinen Nagellack-Aufbrauchprojekt 2026 vermelden. Mittlerweile trage ich fast immer den SOS-Retouche Klarlack von Yves Rocher auf den Fingernägel und den grauen 322 Nagellack von BeYu auf meinen Zehennägeln. Wenn das zu monoton wird, gibt es dann den 017 Elegant Nagellack von p2 und ich wollte die sichtbaren Fortschritte mit euch teilen. Sie sind auf dem Bild leider nicht so gut zu erkennen, aber zumindest bei dem Klarlack sieht man einen deutlichen Unterschied:
Nein, da ist noch lange kein Ende in Sicht und wenn ich daran denke, wie viele Nagellacke ich insgesamt besitze, habe ich mittlerweile das Gefühl, diese gar nicht mehr bis zu meinem weltlichen Ende aufbrauchen zu können. ABER (großes Aber) ich bin wieder im Rhythmus drinnen, dass ich jede Woche meine Nägel lackiere und habe endlich wieder Spaß dabei! Seit Corona war da nämlich die Freude komplett verschwunden und ich hatte monatelang gar keinen Nagellack in Benutzung. Was meine Nägel vielleicht mal ganz toll als Atempause fanden, mir jedoch primär zeigten, wie unschön diese Situation für meine Psyche war.
Auch wenn ich aktuell nur sehr wenige Nagellacke nutze und noch nicht wieder nach verrückten Farben, Effekttoppern greife oder auch nur daran denke, ein Design zu kreieren, das ist ein erster Schritt zurück! Nächste Woche besuche ich meine Eltern, wo viele meiner Nagellacke im Schrank auf mich warten und ich bin gespannt, ob ich Lust bekomme, zu einer frühlingshaften, pastelligen Farbe zu greifen. Lustigerweise habe ich sogar noch dieses Bild in meiner Galerie gefunden und ja, da will ich wieder hin (minus die unschöne Nagelhaut) 😉
In drei Monaten werde ich dann erneut hier berichten, ob/wie ich in meinem Aufbrauchprojekt weitergekommen bin und ob ich vielleicht doch noch einen anderen, für die wärmeren Jahreszeiten passenderen und spannenderen Nicht-Klarlack integriert habe. Macht noch wer von euch ein ähnliches Aufbrauch-Projekt mit Nagellack? Wenn ja, wie läuft es bei euch bisher so?
[Gelesen] The Silent Patient – Alex Michaelides; Careless People – Saran Wyn-Williams
[Gehört] irgendwelche Podcasts zum Einschlafen, an die ich mich nicht erinnere
[Getan] über den ersten Mai weggefahren & entspannende Natur durchwandert, u.a. mit Wasserfall, Felsenschlucht und Aussichtsturm über kilometerweite Waldhügel
[Gegessen] Pizza mit veganer Pepperoniwurst, Ananas & Jalapenos; Croissants; Apfelpfannkuchen; Gemüse-Curry mit Naan; Wassereis; Ben & Jerrys Churrifically Churros
[Getrunken] Kaffee mit Zimt; Fanta Zero; viel Wasser
[Gedacht] Natur macht glücklich, es ist so banal einfach
[Gefreut] ich habe soo viele Tiere gesehen! Rentiere (mit Babys), Kraniche, Frösche, vier Baby-Vielfraße mit ihrer Mama; Polarfuchs; Wölfe; Elche; Uhus; Eulen <3
[Geärgert] also eher überrascht war ich davon, dass ich meinen geplanten Wanderweg nicht laufen konnte, weil er noch komplett eingeschneit war
[Gewünscht] mehr solche ruhigen Nächte, das war himmlisch
[Gekauft] eine Übernachtung in einem grandiosen Haus direkt am Fluss und in absoluter Stille
Huiuiui, nach meinen üblichen 8-9 Büchern pro Monat, ist es im April ein bisschen eskaliert und ich habe insgesamt 14 Bücher verschlungen. Ein Grund könnte sein, dass ich jetzt ein Walking Pad habe, auf welchem ich nicht einfach nur laufe, sondern dabei lese und das ganz wunderbar finde! Mein Geist übrigens auch, denn so bekommt er noch mehr Geschichten. Jetzt will ich euch ein bisschen über die einzelnen Werke erzählen, wobei ich diesen Monat sogar eine vierteilige Miniserie (Mini im Sinne von pro Buch nur 160 Seiten) gelesen habe!
Air von John Boyne Das ist gleich der vierte Teil besagter Miniserie und wir folgen einem Vater mit schrecklicher Kindheit, der mit seinem Sohn zur Beerdigung seiner kaum bekannten Schwiegermutter von Australien nach Irland fliegt und damit seine Exfrau (mit schrecklicher Kindheit) überrascht. Irgendwie alles bisschen zu unrealistisch, weil so viele schreckliche Dinge können doch bitte nicht passieren, aber ich wollte wissen, wie es ausgeht und habe das Buch in einem Rutsch gelesen.
Allegro Pastell von Leif Randt In der Bib habe ich es aufgrund seiner Optik mitgenommen und ich muss gestehen, bisher noch nie von Leif Randt gehört zu haben. Kaum hatte ich das Buch dann angefangen, bekam ich ständig Werbung, dass eben dieses Buch verfilmt wurde und für die „Lebenwelten einer Generation“ stehen sollte. Als jemand, der in Berlin und bei Frankfurt gewohnt hat, war da natürlich vieles bekannt, aber wirklich sympathisch fand ich hier einfach niemanden und somit habe ich es zwar gelesen, aber unbedingt Freude empfunden habe ich dabei nicht. Und den Kinofilm will ich auch nicht sehen, sorry.
Dinge, die vom Himmel fallen von Selja Ahava In diesem Buch vereinen sich verschiedene, sehr seltene und tragische Schicksalsschläge in einer Familie und auch wenn ich wissen wollte, wie es ausgeht, fand ich das Buch etwas seltsam, düster und leider war der Schreibstil auch nicht für mich.
Earth von John Boyne In Teil 2 der Elements-Reihe stehen zwei junge, berühmte Fußballer vor Gericht und werden einer Vergewaltigung beschuldigt. Wir kennen Evan als homosexuellen Mann, der vor seinem Vater und dessen Lebensvorstellungen geflohen ist und sich nun – nach einem sehr harten Start in London – fragen muss, wie weit er gehen will. Wie schon Water gefiel mir auch dieses kurze Buch sehr.
The Epic of Gilgamesh von Kevin H. Dixon Das hier war ein „Bestell“-Fehler meinerseits bei der Bib, denn ich wollte es in reiner Textform lesen und keine Graphic Novel. Wie sich herausstellte, war das aber ganz großartig in dieser Form und ja, ich will es trotzdem irgendwann noch einmal lesen, aber als erster Einstieg zu Gilgamesh war dieses Werk super! Gerne mehr davon.
Fire von John Boyne Und dann folgte direkt Teil 3, wo wir einer Ärztin folgen, welche in Teil 2 mit in der Jury gesessen hat. Das Buch war für mich sehr schwierig zu lesen, weil diese Person Dinge macht, die einfach grausam sind und jaaaa, das hängt mit ihrer Kindheit zusammen, aber brr. Hier war ich froh, dass die einzelnen Bände nur 160 Seiten haben.
I who have never known men von Jacqueline Harpman Ob ich am Ende den Anfang noch einmal lesen musste? Hell yeah. Ein super Buch, ich füge mich in die vielen Lobgesänge ein, die es schon gibt. Irgendwo werden Frauen unter der Erde von irgendwem aus irgendeinem Grund gefangen gehalten werden und als plötzlich ein Alarm während die Zelle offen ist, ertönt, gelingt ihnen die Flucht. Wohin? Gute Frage.
The Silent Patient von Alex Michaelides Ich lasse mich online immer wieder von einem Hype anstecken und so war es auch bei diesem Buch. Aber vielleicht sollte ich einfach einen großen Bogen um „Tiktok Sensation“-Marketing machen, denn das war ein Thriller, aber umgehauen hat er mich nicht.
Small Boat von Vincent Delecroix Vor diesem Buch hatte ich Respekt und wollte es zur richtigen Zeit lesen. Denn es ist keine leichte Kost, es nimmt einen mit, macht wütend, macht traurig, lässt einen an allem zweifeln und einfach mal wieder richtig nachdenken. ich fand es großartig, will es definitiv nochmal lesen.
Too old for this von Samantha Downing Ein Buch voll von schwarzem Humor über Lottie, welche in jungen Jahren eine nie gefasste Serienmörderin war und ihren Seniorenalltag eigentlich nur noch mit ihren Freundinnen beim Kirchen-Bingo verbringen will. Bis plötzlich eine Reporterin vor der Tür steht und diese alten Fälle wieder aufrollen will – was natürlich nicht geschehen darf und so muss Lottie sie einfach umbringen. Was im Alter gar nicht mal so einfach ist und einen unerwünschten Domino-Effekt hat, welcher schlecht für die Hüfte ist 😉 Ich hatte Spaß beim Lesen, aber es hätte etwas kürzer sein dürfen.
Water von John Boyne Eine Frau flieht auf eine wenig bevölkerte Insel, wechselt ihren Namen und man erfährt nach und nach, was in ihrer Vergangenheit vorgefallen ist und Auswirkungen auf ihr restliches Leben haben wird. Schreckliche, aber so wichtige Thematik und insgesamt gibt es hier vier lose miteinander verbundene Bücher, die ich natürlich alle lese (und die ihr hier nun schon getroffen habt).
We are all guilty here von Karin Slaughter In diesem Thriller verschwinden zwei junge Mädchen in einer Kleinstadt in Goergia und wir folgen einer Polizistin sowie ihrem Vater, dem Sheriff, die diesen Fall versuchen zu lösen. Gefühlt hat man diese Story schon hundertmal gelesen, aber Karin Slaughter schafft es trotzdem immer, dass ich ihr neues Buch lesen will. Da man wissen will, wie es ausgeht, ist das meist ein 1- bis 2-tägiger Prozess und danach denke ich mir immer „ja, war ok“. Und lese trotzdem alles, was sie schreibt, denn sie schafft es, jede Geschichte spannend zu erzählen.
Worst. Idea. Ever von Jane Fallon Ich wollte ein „Zwischendurch“-Buch mit leichter Unterhaltung und einfachem Plot und genau das habe ich hier bekommen. Wahrscheinlich erinnere ich mich bald nicht mehr wirklich an die Geschichte zweier Freundinnen, die online anonym erfahren, was die jeweils andere von ihr denkt, aber es war einfach zu lesen und durch Hund Igor auch nett.
Wieder eine sehr illustre Mischung, die ich da gelesen habe. Für Mai nehme ich mir vor, ein paar mehr deutsche Bücher und vielleicht den ein oder anderen Klassiker zu lesen. Hierbei nicht nur aus der Bibliothek, sondern auch wieder von meinem SUB, um ein bisschen mehr Platz in den Regalen zu bekommen, yay!
Backen verbindet Genuss mit Kreativität und bietet zahlreiche Möglichkeiten, eigene Ideen umzusetzen. Viele Hobbybäcker legen heute großen Wert darauf, nicht nur geschmacklich zu überzeugen, sondern auch optisch ansprechende Ergebnisse zu erzielen. Dabei spielen sowohl die Auswahl der Zutaten als auch die eingesetzten Hilfsmittel eine wichtige Rolle. Mit etwas Übung und den richtigen Produkten lassen sich beeindruckende Ergebnisse erzielen, die bei Familie und Freunden gut ankommen.
Der Start: Planung und Vorbereitung
Bevor es ans Backen geht, lohnt sich eine gute Vorbereitung. Dazu gehört die Auswahl eines passenden Rezepts sowie die Zusammenstellung aller benötigten Zutaten. Wer regelmäßig backt, weiß, wie hilfreich es ist, auf ein umfangreiches Sortiment zurückgreifen zu können. Eine praktische Möglichkeit bietet Backzutaten und Backzubehör bei Baktotaal, wo sich viele Produkte für unterschiedliche Backprojekte finden lassen. So spart man Zeit und kann sich ganz auf den kreativen Prozess konzentrieren.
Werkzeuge gezielt einsetzen
Die richtigen Werkzeuge erleichtern viele Arbeitsschritte. Ob Rührschüsseln, Backformen oder kleine Helfer für das Dekorieren, jedes Element trägt zum Gelingen bei. Besonders bei detaillierten Verzierungen ist Präzision gefragt. Mit passenden Hilfsmitteln lassen sich Muster sauber umsetzen und die gewünschte Optik erreichen. Das sorgt nicht nur für ein besseres Ergebnis, sondern macht auch mehr Spaß beim Backen.
Kreative Gestaltungsmöglichkeiten
Die Gestaltung von Gebäck bietet viel Raum für Ideen. Farben, Formen und verschiedene Techniken können miteinander kombiniert werden, um individuelle Kreationen zu schaffen. Besonders bei Torten und Cupcakes zeigt sich, wie vielfältig die Möglichkeiten sind. Kleine Details machen oft den entscheidenden Unterschied und verleihen dem Gebäck eine persönliche Note.
Dekoration als Highlight
Ein wichtiger Bestandteil ist die Dekoration. Sie sorgt dafür, dass ein einfaches Backwerk zu einem echten Blickfang wird. Dabei kommen häufig Streusel, Figuren oder bedruckte Elemente zum Einsatz. Wer Wert auf kreative Designs legt, kann mit essbare Dekoration für Gebäck besondere Akzente setzen. So entstehen individuelle Ergebnisse, die perfekt auf den Anlass abgestimmt sind.
Backen als inspirierendes Hobby
Für viele Menschen ist Backen ein Ausgleich zum Alltag. Es bietet die Möglichkeit, abzuschalten und gleichzeitig etwas Eigenes zu erschaffen. Schritt für Schritt entsteht ein Ergebnis, das nicht nur optisch überzeugt, sondern auch geschmacklich begeistert. Dabei ist es egal, ob man gerade erst anfängt oder bereits Erfahrung hat. Jeder kann neue Techniken ausprobieren und seinen eigenen Stil entwickeln.
Mit der richtigen Kombination aus Zutaten, Werkzeugen und kreativen Ideen lassen sich immer wieder neue Projekte umsetzen. Wer offen für Inspiration ist und verschiedene Ansätze ausprobiert, wird schnell merken, wie vielseitig das Backen sein kann. So bleibt dieses Hobby dauerhaft spannend und abwechslungsreich.
Hallo und herzlich Willkommen zu einer neuen Runde von „was habe ich im letzten Monat aufgebraucht“. Dieses Mal sind es 10 Produkte und 2 Pröbchen geworden, wobei ich mich an letzteren langsam abarbeite. Von meinem Hotelseifenberg sprechen wir aber nicht, der hat immer noch himalayaeske Ausmaße, das dauert einfach. Ich zeige euch nun kurz, welche Kandidaten mich im April verlassen haben und schreibe natürlich auch, wie sie mir gefallen haben und ob sie vielleicht sogar in Zukunft wieder einmal bei mir einziehen dürfen!
Elvital Full Resist Power Booster Shampoo von L’Oreal Paris Ich mag das Shampoo sehr für den Alltag, da es die Kopfhaut sanft reinigt, lecker duftet und meine Längen halbwegs gut pflegt (aka wenn ich muss, kann ich mal auf die Spülung verzichten). Würde ich nochmal kaufen.
Q10 Multi 7in1 Power Öl von Nivea Wird als straffendes Öl vermarktet, ich nutze es einfach gerne so einmal die Woche als intensivere Hautpflege nach der Dusche und mag das Produkt sehr gerne. Es zieht recht schnell ein, gibt mir weiche und schimmernde Haut und hat auch mit Problemstellen wie Ellenbogen und Knie absolut keine Schwierigkeiten. Eine Packung habe ich noch, danach werde ich es wohl leider nicht mehr benutzen können, da es aus dem Sortiment verschwunden zu sein scheint – schade!
Natural Moisturizing Factors + Ha Creme von The Ordinary Meine Gesichtshaut mag diese Creme nicht und reagiert immer mit Hautunreinheiten, wenn ich sie einige Tage lang verwende. Somit habe ich sie jetzt an meinen Beinen aufgebraucht und ja, habe leider noch eine komplette Packung hier, die ich benutzen muss, da niemand sie haben will. Bisher das einzige Produkt von The Ordinary, womit meine Haut nicht wollte bzw konnte.
Lemon & Mint Seife von Pratap So riecht Indien für mich und nachdem ich die Seife ewig aufbewahrte, habe ich sie in akutem „ich will nach Indien“-Weh angefangen zu benutzen und hach, Duft transportiert einen sofort zurück, pure Magie! Ein frischer, aber auch ziemlich intensiver Duft und die Seife kratzt einem die Haut weg, aber alles genau so, wie es sein soll und ich zelebriere jede Benutzung! Leider ist das glaube ich auch die letzte Packung, die ich davon habe.
Double Vitamin C Tuchmaske von ISANA In dieser veganen Tuchmaske ist neben Vitamin C noch Hyaluron und Coffein drinnen und sie hat einen sehr erfrischenden Effekt auf meine Haut. Lecker riecht sie auch und mein Hautgefühl nach der Anwendung war sehr angenehm. Würde ich nochmal kaufen.
Zink Maske von Schaebens Nach einer Anwendung sah ich jetzt noch keine Verbesserungen, aber meine Haut fühlte sich recht ausgetrocknet an. Somit bin ich noch nicht soooo angetan, werde aber weiter probieren, ob ich bei weiter Anwendung noch Veränderungen erzielen kann.
Kollagen Boost Maske von Schaebens Meine Haut hat fast die komplette Maske aufgesogen, was ich noch nie hatte! Also hier war Bedarf 😉 Gleichzeitig brannte die Maske teilweise ganz schön während der Anwendung, was ich bei Kollagen nicht erwarte..aber danach hatte ich sehr strahlende, frisch aussehende Haut.
Hirsch Talg Fusscreme von Balea Wurde mir von anderen Fernwanderern empfohlen. Ich habe sie immer mal wieder benutzt und muss zugeben, dass sie einen guten Job macht. Aufgrund der Inhaltsstoffe würde ich sie aber nicht nachkaufen, da gibt es einfach genug vegane Alternativen, die ebenso gut bei mir funktionieren.
Extra Mint Mundspülung von Dentalux Sie war mir zu stark und nur ein Notkauf, da es meine normale alkoholfreie Mundspülung nicht gab. Würde ich erneut nur im Notfall noch einmal kaufen, aber ich habe mir erst einmal einen alkoholfreien Vorrat von Dentalux (ist die Eigenmarke von Lidl) zugelegt, yay!
Multivitamin+ Mineral Nahrungsmittelergänzung von altapharma Nehme ich fast täglich und es kommt mir immer noch nicht aus den Ohren heraus. Drinnen stecken Vitamin B1, B2, B6, B12, C, E, Biotin, Folsäure, Niacin, Pantothensäure, Calcium, Magnesium und Phosphor und das funktioniert für meine Bedürfnisse hervorragend.
Shampoo-Pröbchen aus Hotels, die ich mir „für die nächste Reise“ mitgenommen habe und jetzt einfach mal zuhause aufbrauchte. Meine Haare fanden sie absolut grausig, aber ich habe auch nichts anderes erwartet – weg damit.
Am meisten trauere ich der indischen Seife und alles, wofür sie steht, hinterher, denn den Rest könnte ich fast komplett und problemlos einfach in der hiesigen Drogerie kaufen. Ok, bis auf das Q10 Körperöl von Nivea, aber aktuell benutze ich ein anderes Körperöl und bin damit auch sehr zufrieden. Habt ihr auch so ein Produkt/einen Duft, der euch sofort in eine andere Zeit/an einen anderen Ort transportiert?
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