[Beauty] Nutri Glanz Shampoo von Schauma – perfekt für den Sommer!

[WERBUNG] Vor einiger Zeit bekam ich durch einen Produkttest die Gelegenheit, einmal das Nutri Glanz Shampoo von Schauma auszuprobieren und auch wenn ich mit Schauma aufgewachsen bin, kaufe ich die Marke selbst selten. Was gar nicht an negativen Erfahrungen liegt, aber mir fallen die Produkte im Regal schlichtweg nicht auf. Somit war ich neugierig, was dieses Shampoo denn bei meinen langen, dünnen Haaren mit fettigem Ansatz und trockenen Spitzen so kann.


Das vegane Nutri Glanz Shampoo von Schauma mit Pro-Vitamin B5 + Erdbeerextrakt + Mandelmilch wurde für geschädigtes, stumpfes Haar konzipiert und damit kann ich mich definitiv identifizieren. Es soll dem Haar nach der sanften Reinigung direkt intensive, tiefe Pflege geben, es regenerieren, glätten, Haarbruch reduzieren und das Haar insgesamt zum Strahlen bringen. Die genauen Inhaltsstoffe sind laut Hersteller:

Aqua (Water, Eau), Sodium Laureth Sulfate, Sodium Chloride, Cocamidopropyl Betaine, Fragaria Vesca (Strawberry) Fruit Extract, Prunus Amygdalus Dulcis (Sweet Almond) Oil, Avena Sativa (Oat) Kernel Extract, Hydrogenated Lecithin, Panthenol, Hydroxypropyl Guar Hydroxypropyltrimonium Chloride, Coco-Glucoside, Glyceryl Oleate, PEG-7 Glyceryl Cocoate, Citric Acid, Glycol Distearate, Parfum (Fragrance), Hydrogenated Castor Oil, Glycerin, Laureth-4, Sodium Hydroxide, Dimethyl Phenethyl Acetate, Benzyl Alcohol, Potassium Sorbate, Sodium Benzoate, CI 17200 (Red 33)


Fangen wir mit den Basics an: das Shampoo lässt sich gut dosieren, man braucht (auch bei seeehr langen Haare) nur wenig Produkt und es schäumt enorm. So habe ich Schauma in Erinnerung und ich bekomme die Bestätigung, wieso ich es als Kind so mochte. Der Duft von Erdbeer + Mandelmilch ist herrlich, süß, aber nicht künstlich, beerig und einfach nur perfekt für den Sommer! Leider bleibt er nicht sehr lange im Haar, aber unter der Dusche hatte ich viel Spaß damit, denn er macht sofort gute Laune.

Meine Kopfhaut kommt gut mit dem Shampoo zurecht, da gibt es kein Jucken etc. und ja, ich kann meine Haare danach ohne Conditioner halbwegs gut durchkämmen, aber trotzdem bevorzuge ich, hier noch eine Spülung oder Maske im Anschluss zu benutzen. Zum Thema „fettiger Ansatz“ muss ich erwähnen, dass ich hier an Tag 2 wieder waschen mag, aber das ist mein normaler Waschrhythmus und somit nichts ungewöhnliches.

Sollte ich für 1-2 Nächte wegfahren, würde ich das Shampoo aber auch als Solo-Haarpflege einpacken, denn es funktioniert gut genug. Sprich, meine Haare sind nach dem Waschen recht gut kämmbar, sie fühlen sich weich an und es gibt Glanz! Nicht enorm viel, aber ich bilde mir eine sichtbare Verbesserung ein. Nach ein paar Anwendungen fühlen sich meine Haare in den Längen insgesamt auch weicher an, eben so, als ob sie genug Feuchtigkeitspflege bekommen. Meine Haare fühlen sich nicht beschwert an, lassen sich problemlos stylen und ich bin sehr angetan, da sie sich einfach gesünder anfühlen.


Schauma, ich habe nichts zu meckern, außer dass der tolle Duft nicht lange auf meinen Haaren haften bleibt und das ist ein ICH-Problem 😉 Für einen Preis von 1,69€ (aktuell bei Rossmann) bekommt man hier 400ml pflegendes, reparierendes, das Haar zum Strahlen bringendes veganes Shampoo, welches man selbst mit sehr langen Haaren auch ohne Spülung/Maske benutzen kann. Ich bin begeistert und werde dieses Produkt diesen Sommer über sehr intensiv nutzen und mich jedes Mal über den beerig-süßen Duft freuen! Top!

Benutzt ihr Produkte von Schauma? Wenn ja, welches mögt ihr besonders gerne?

[Beauty] Dutch Tulip & Yuzu Body Mist von Rituals!

Manchmal stolpert man über Dinge, die nach dem eigenen Empfinden in Kombination einfach nicht zueinander passen können und es verrückterweise dann doch tun. Und zwar so stark, dass man um 23.00h im Dutyfree am Rigaer Flughafen echt lange mit sich hadern muss, bevor man geht, ohne etwas gekauft zu haben. Nicht, weil ich das Dutch Tulip & Yuzu Body Mist aus der Amsterdam Collection von Rituals (50ml um 22€) nicht haben wollte, ganz im Gegenteil, aber weil ich mal wieder langweilig-erwachsen-vernünftig war und erst noch meine zuhause wartenden Body Mists aufbrauchen will. Aber da die Kombination Tulpe & Zitrus mich so unerwartet umgehauen hat, wollte ich sie euch vorstellen, denn vielleicht habt ihr Platz für dieses nette kleine Body Mist!


Während ich die spritzige Frische von Yuzu liebe, habe ich – zumindest bewusst – noch nie nach einem Duft gegriffen, welcher mit Tulpe beworben wurde. Dabei finde ich Tulpen sehr schön anzusehen und verschenke sie auch gerne, aber ihr Duft hat mich bisher nie umgehauen bzw überlege ich gerade intensiv, wie Tulpen eigentlich riechen. Also eigentlich sehr dezent und grün-pflanzlich. Nungut, es gibt auf jeden Fall eine Partnerschaft von Rituals mit dem berühmten Rijksmuseum in Amsterdam und zur Feier haben sie 2019 die Amsterdam Collection herausgebracht. Sie soll der historischen Verbindung von Ost und West Anerkennung zollen und ich lasse das einfach mal unkommentiert hier stehen. Denn wir reden nur ganz banal über Düfte bzw dieses aus dieser Idee entstandene Body Mist.

Holländische Tulpe und Yuzu kreieren in diesem Body Mist für Körper und Haar einen komplexen, würzigen und gleichzeitig floralen Zitrusduft, wie ich ihn bisher einfach noch nie geschnuppert habe. Wahnsinnig interessant, erfrischend und gleichzeitig einen umarmend, ist man sofort entspannt, wenn man dieses Body Mist in der Nase hat. Für mich ein großartiger Unisex-Duft für die Übergangszeit, also Frühling und Herbst, wo man gleichzeitig lebhafte Energie und ausgleichende Ruhe bekommen will. Ich bin von seiner Intensität positiv überrascht, denn normalerweise muss ich Body Mists viel und häufig sprühen, hier waren zwei Spritzer (einmal Haar, einmal Oberkörper) ausreichend. Ich habe es abends aufgesprüht und am nächsten Morgen noch schwach wahrnehmen können, was für ein Body Mist (welches noch einen Flug mitmachen musste) doch ziemlich gut ist.

Neben den Tulpen sind noch andere „exotische florale Noten“, die ich auch nicht genauer benennen kann, drinnen sowie Schwarzer Pfeffer und Sandelholz, was diesem Body Mist einfach viel elegante Tiefe und eine recht lange, warme Haltbarkeit beschwert. Rituals verzichtet bei diesem Produkt auf Alkohol, es ist für empfindliche Haut geeignet und sie schaffen es sogar, dass wir noch eine feuchtigkeitsspendende Wirkung bekommen, yay. Ich habe einfach nichts zu meckern, höchstens mit meinem Vergangenheits-Ich, welches viel zu viele Body Mists gekauft hat.


In der Amsterdam Collection gibt es natürlich auch noch die üblichen Vertreter wie das Body Scrub, den Shower Foam und die Kerze, die mich auch fast hat schwach werden lassen 😉 Also wenn ihr Tulpen + Yuzu für eine spannende Kombination haltet, würde ich auch empfehlen, hier einmal selbst zu schnuppern. Ich habe auf jeden Fall gelernt, dass ich in Zukunft an allem riechen sollte, wo Tulpe draufsteht und mich nicht von der Verpackung (ich fand das Design soooo langweilig) abhalten lassen sollte. Gut, dass ich die Wartezeit auf den Anschlussflug sinnvoll genutzt habe. Tulpe + Yuzu <3

Kennt ihr schon etwas aus der Amsterdam Collection? Findet ihr die Duftkombination ebenfalls sehr ausgefallen oder geht sie gar nicht an euch?

Sunday again.

[Gesehen] Severance; viele Videos zum Thema Lego Diebstahl

[Gelesen] Eden – Marc Elsberg; A brief history of a long war – Mariam Najem; Still Missing – Chevy Stevens

[Gehört] Plothouse Podcast

[Getan] mein Walking Pad fast jeden Tag genutzt; ein paar kleinere Radtouren gemacht; viel gelesen & den Regen von drinnen beobachtet; zwei Ausstellungen besucht

[Gegessen] Ananaspizza;

[Getrunken] Kaffee; Schwarzen Tee; viel Leitungswasser

[Gedacht] guckt mal Moskitos, ihr seid zu früh!

[Gefreut] an „unserem“ See hat ein Wasserhuhn ihr Nest mit Küken

[Geärgert] eine Woche voller drückender Schwüle & Gewitter bedeutet leider Kopfschmerzen ohne Ende

[Gewünscht] moderate 23 Grad

[Gekauft] nur Lebensmittel

[Beauty] Anti Dark Spot Sonnenschutzserum LSF50 von Sundance!

Nach meinem letzten Hautarztbesuch bestellte ich mir auf ärztliche Empfehlung ein ziemlich teures Produkt von La Roche Posay, welches ich auch gar nicht schlecht reden will. Aber da ich nicht mehrmals im Jahr eine halbe Niere für meinen Sonnenschutz (ob mit oder ohne Hilfe bei Pigmentflecken) bezahlen mag, habe ich mich natürlich in der Drogerie nach Alternativen umgesehen. So stolperte ich bei DM über das Anti Dark Spot Sonnenschutzserum mit LSF50 von Sundance und war sehr neugierig! Kurz online die Reviews gecheckt und schon durfte es mit mir nach Hause kommen, denn 5,95€ für 50ml sind ziemlich unschlagbar 😉


Zuerst mal die Fakten: wir haben hier ein Anti Dark Spot+ Sonnenschutzserum mit LSF 50+, welches vegan und ohne Parfum, Alkohol, Mineralöle, Parabene und Farbstoffe ist. Stattdessen steckt drinnen 1% Illumiscin-Glow sowie 5% Niacinamide, welche vorhandene Pigmentflecken dank Brightening Complex sichtbar reduzieren und vor dem Entstehen neuer Pigmentflecken schützen sollen. Gleichzeitig soll dem Teint ein strahlendes Aussehen durch die Anwendung verliehen werden, das Serum schnell einziehen und ein angenehmes Hautgefühl hinterlassen. Achtung: dieser UVA+UVB-Schutz ist nicht wasserfest! Die genauen Inhaltsstoffe sind laut Hersteller:

Aqua, Diethylamino Hydroxybenzoyl Hexyl Benzoate, Dibutyl Adipate, C12-15 Alkyl Benzoate, Glycerin, Niacinamide, Tributyl Citrate, Ethylhexyl Triazone, Bis-Ethylhexyloxyphenol Methoxyphenyl Triazine, Oryza Sativa Bran Cera, Phenylbenzimidazole Sulfonic Acid, Potassium Cetyl Phosphate, Arginine, Disodium Phosphate, Oryza Sativa Starch, Squalane, Tocopheryl Acetate, Ethylhexylglycerin, Hydrogenated Palm Glycerides, Propanediol, Panthenol, Helianthus Annuus Seed Cera, Microcrystalline Cellulose, Chondrus Crispus Powder, Potassium Phosphate, Galactoarabinan, Potassium Hydroxide, Sodium Gluconate, Cellulose Gum, Xanthan Gum, Pentylene Glycol, Caprylhydroxamic Acid, Hordeum Vulgare Extract, Citric Acid, Ascorbyl Palmitate, Tocopherol, Helianthus Annuus Seed Oil.


Meine Erwartungen an dieses Sonnenschutzserum waren nun also die folgenden: zieht schnell und vollständig ein, hinterlässt kein klebriges Gefühl oder weiße Rückstände auf der Haut, irritiert meine Haut nicht, verleiht mir einen strahlenden Teint, schütz/reduziert vielleicht sogar noch meine Pigmentflecken und ist insgesamt ein super Begleiter für den Sommer, denn ich mehrmals am Tag problemlos auftragen kann.


Die Realität sah bei (ich betone) MEINER zu Akne neigenden, erwachsenen Mischhaut leider ganz anders aus. Aber ich meckere schon, obwohl das Produkt noch nicht auf meiner Haut ist, denn durch diesen Pumpspender bleibt immer etwas Produkt im „Pump-Kopf“ zurück und kommt am nächsten Tag als hart verklebter Brocken mit raus. Und das kann ich überhaupt nicht leiden, hier habe ich also schon vorm Benutzen schlechte Laune 😉 Gut, jetzt verteile ich das Sonnenschutzserum auf meiner Haut und Überraschung, das zieht überhaupt nicht problemlos ein. Stattdessen ist meine Haut super fettig-glänzend, klebrig und wenn ich Stunden später mit meinen Fingern über mein Gesicht fahre, rollt sich das Serum nur so ab. Also brr, absolute Katastrophe!

Keine Angst, ich suche den Fehler immer zuerst bei mir und denke, habe ich es falsch benutzt? Also es war definitiv nicht zu viel Produkt, denn man soll einen Teelöffel auf das Gesicht auftragen und ich habe weniger verwendet. Habe ich es in der falschen Reihenfolge benutzt? Zuerst nämlich nachdem meine Tagescreme eingezogen war und später habe ich es dazu gemischt und beide Produkte gleichzeitig aufgetragen. Was gar keinen Unterschied gemacht hat, ich habe ohne Ende geglänzt, hatte ein alles andere als angenehme Hautgefühl und konnte das Produkt abreiben. Weiße Rückstände hatte ich allerdings nicht (ich suche positive Aspekte).

Ich will nicht gleich aufgeben, also benutze ich das Sonnenschutzserum konsequent für zwei Wochen jeden Morgen (aber nur einmal am Tag, denn wir sind keine Freunde) und schaue, was passiert. Meine Haut zeigt mir, wie schrecklich sie das Produkt findet und reagiert mit Hautunreinheiten, primär kleinen Pickelchen auf der Stirn. Es ist kein juckender Ausschlag, aber ich muss mich jetzt entscheiden, was ich besser finde: Pigmentflecken oder Pickel. Um dem Serum noch eine Chance zu geben, meine schon vorhandenen Pigmentflecken zu reduzieren, nutze ich es noch zwei weitere Wochen, denn ich weiß, dass das länger dauert. Am Ende kann ich zumindest sagen, dass ich jetzt von den Pigmentflecken ablenkende Pickel habe, aber das war es dann auch. Keine sichtbare Verbesserung.


Hautpflege ist immer sehr individuell und ich freue mich, wenn ihr mit diesem Produkt super zurechtkommt. In Theorie klingt es fantastisch und ich habe ja online einige positive Bewertungen gelesen, aber in der Realität ist es ein hartes Nein von meiner Haut. Aber auch von meinem Wohlbefinden, denn ja, es ist günstig, aber ich habe kein gutes Hautgefühl, ich bekam Hautunreinheiten und habe den Schutz nicht mehrmals am Tag aufgetragen, da es einfach zu unangenehm war. Womit ich nicht ausreichend vor der Sonne geschützt war, meine Haut somit eher noch mehr Pigmentflecken bekommen könnte, was ja gerade nicht Sinn der Sache sein sollte. Statt strahlendem Teint war das eine fettig-glänzende, klebrige Katastrophe.


Schade, schade, schade – ich hätte euch so gerne eine günstige Alternative für Sonnenschutz und Pigmentfleckenreduzierung/-schutz vorgestellt, aber für mich ist dieses Produkt absolut nicht empfehlenswert. Sundance, ich mag andere Produkte von dir, meine Haut kommt mit diesen gut klar, aber das hier war so gar nichts. Wenn jemand ein gutes Produkt in diese Richtung kennt, ob Drogerie oder nicht, gerne her damit!

Sunday again.

[Gesehen] Stargate Atlantis (ich bin fertig); The Rookie

[Gelesen] Gefrorene Seelen – Giles Blunt; Blood, Sweat, and Pixels – Jason Schreier

[Gehört] diverse „relaxing medieval fantasy study“-Playlists

[Getan] mir einen Holzskulpturen-Park angeschaut; einen Igel im Wald getroffen; eine kleine Radtour gemacht und die Sonne ins Gesicht scheinen lassen

[Gegessen] Vöner; gebratene Champions mit Salat; Brot mit Hummus und Gurke; gebratenen Halloumi mit Knoblauchquark; Omelette mit Babyspinat; Erdnuss-Müsliriegel & Kirschen

[Getrunken] Kaffee mit Zimt & Milch; Orangensaft; Apfeltee

[Gedacht] müüüüüüüüde

[Gefreut] juhu, endlich gab es mal wieder Retter-Tüten bei Lidl und dann waren u.a. auch noch Champignons und Kirschen drinnen

[Geärgert] wie kann ich denn jetzt schon von der ersten Stechmücke erwischt werden..

[Gewünscht] keine Stechmücken.

[Gekauft] eine neue Saunakelle

[Lesenswert] Was ich im Mai gelesen habe!

Diesen Monat habe ich es eeeeeeendlich einmal hinbekommen, Bücher aus meiner eigenen Bibliothek zu lesen, welche dort teilweise seit 2010 stehen und auf mich warten. Was jetzt zu spannenderen und weniger guten Leseerlebnissen geführt hat, aber vor allem auch dazu, dass ich ein paar dieser Bücher danach in den öffentlichen Bücherschränken im Umkreis verteilen konnte! Habe ich immer noch zu viele ungelesene Bücher bei meinen Eltern? Absolut, aber ich arbeite daran und gaaanz langsam werden die Regale leerer.

Insgesamt habe ich es hingekriegt, diesen Monat 13 Bücher zu lesen, woohoo. Ich habe meist morgens nach dem Aufwachen nicht Zeit am Handy verschwendet, sondern einfach dreißig Minuten gelesen und was soll ich sagen, das ist ein besserer Start in den Tag und hilft dabei, meinen SUB anzubauen. Im Nachfolgenden stelle ich euch nun alle Bücher vor, die ich gelesen habe, verlinke sie euch (mit Amazon-Partnerlink) und erzähle kurz, wie sie mir gefallen haben.


Alison von Lizzy Stewart Diese Graphic Novel über das Leben einer jungen Frau, die sich von einem viel älteren Künstler selbst zur Kunst bringen lässt, habe ich in der Bib gefunden und sehr viel Spaß beim Lesen gehabt. Wenn auch die Story irgendwie etwas mehr Tiefe hätte haben dürfen, so waren die Illustrationen eine reine Freude und haben dies für mich wieder ausgeglichen!

Careless People von Sarah Wynn-Williams Wir bekommen hier sehr viele Einblicke in die Arbeitkultur von Facebook und natürlich muss man sich beim Lesen fragen, wieviel hiervon stimmt..aber ich gestehe, ich glaube der Autorin hier recht viel und es ist erschreckend, wie dort mit Menschen umgegangen wird. Nicht überraschend, aber trotzdem erschreckend. Ich empfehle euch, hier einmal reinzulesen.

Dreh dich nicht um von Karin Slaughter Schon vorm Lesen war ich mir sicher, dass ich dieses Buch aus meiner Sammlung schon einmal gelesen habe, aber da ich mich nicht mehr an die Lösung erinnerte, las ich es nochmal. Erneut war die Story um mehrere Morde an einer amerikanischen Uni, welche von Sarah Linton aufgeklärt werden, ok, nicht weltbewegend und ich habe das Buch schnell während zwei Flügen durchgelesen. Damit ich es nicht in zehn Jahren noch einmal lese, durfte es nun in einen öffentlichen Bücherschrank umziehen. Aber natürlich lese ich weiterhin alles, was Karin Slaughter neu herausbringt.


Das Dschungelkind von C. Davis habe ich emotional bedingt gelesen. Ich kannte das Buch nicht, fand es aber (leider schon ziemlich kaputt) bei meinen Großeltern im Keller und konnte es nicht ungelesen entsorgen. Somit habe ich jetzt durch das Verfolgen von Erlebnissen eines abenteuerlichen Mädchens ein bisschen mehr Ahnung davon, wie sich britische Menschen 1940 das Leben in Indien vorgestellt haben. Im Buch gab es zu Beginn eines Kapitels oft eine Illustration und können wir das bitte wieder für alle Bücher einführen?

Eine von uns von Amelie Fried Nelly hat das perfekte Leben: verheiratet mit einem erfolgreichen Wirtschaftscoach, ein tolles Haus, zwei Kinder auf einer Privatschule und nebenbei noch ihren Video-Blog „Happy wife, happy life“. Dann verändert ein Unfall plötzlich alles und bringt einige unschöne Wahrheiten ans Licht. Wir bekommen viele Klischees, wenig Tiefe, das Buch kann man sehr schnell runterlesen, aber ich verstehe die sehr guten Bewertungen nicht. Es war ok, nicht mehr, nicht weniger, aber hätte ich es lesen müssen? Nein 😉 Kam aus dem öffentlichen Bücherschrank und darf dort wieder hin, um ein neues Zuhause zu finden, wo es mehr geliebt wird.

Gefrorene Seelen von Giles Blunt Dies war ein Buch aus dem Keller meiner Eltern, von dem niemand wusste, woher es einmal gekommen ist. Aber bei fast 30 Grad wollte ich gerne etwas über Schnee in Kanada lesen und somit war die Entdeckung einer eingefrorenen Mädchenleiche in einem Minenschacht genau meines. Dies ist der erste Band der mir unbekannten Detective John Cardinal Reihe, aber es reizt mich nicht, mehr zu lesen. Alles wirkte zu konstruiert und aufgezwungen und wäre ich nicht hier erneut im Flugzeug gewesen, hätte ich lieber zu einem anderen Buch gegriffen. Durfte dann auch wieder in den Bücherschrank.

Ich darf nicht schlafen von S.J. Watson Christine wacht ohne Erinnerung auf, doch ist sie plötzlich viel älter und hat einen Ehemann, welchen sie nicht kennt. Ihr wird erklärt, dass durch einen Unfall ihr Gedächtnis beeinträchtigt wurde und sie nach dem Schlafen erneut alles vergessen haben wird – somit beginnt sie, mit ihrem Therapeuten gemeinsam, ein Tagebuch zu führen, um herauszufinden, was passiert ist. Spannend, da man immer überlegt, wer hier gerade wohl die Wahrheit sagt oder warum gelogen wird, aber zum Ende hin wird es zu „offensichtlich“ und etwas langweilig. Insgesamt aber kurzweilig, schnell zu lesen und jetzt nicht mehr in meinem Bücherregal.

Im Durcheinander der Liebe von Francois Lelord Dieses Buch habe ich in meinem Besitz, da ich alles über Inuit lese, was mir in die Hände kommt. Aber ganz ehrlich, das war eher meh, also wir haben den Inuk Ulik, welcher als Repräsentant seiner Menschen nach Paris kommt, sich dort aber in Männer-Frauen-Beziehungen verliert. Lelord als Psychiater versucht hier, uns unsere eigene Kultur zu spiegeln, sie aus anderen Augen zu zeigen, aber es verliert sich in solch langweiligen Stereotypen..oder ich bin einfach die falsche Person für dieses Buch. Es durfte nach der Lektüre ebenfalls ausziehen!


Jenseits der Untiefen von Favel Parrett Ein trauriges, raues Buch mit einer auf Tasmanien spielenden Familiengeschichte, die einerseits kurz und knapp erzählt wurde, mir aber irgendwie zu wenig gab, um richtig mitzufühlen. Wobei ich immer wieder daran denken muss, also einen bleibenden Eindruck hat das Schicksal der drei Brüder bei mir hinterlassen. Hier würde ich gerne ein weiteres Werk der Autorin lesen, dieses muss ich aber nicht in meinem Schrank haben, somit tschüss.

Kalteis von Andrea Maria Schenkel Mit Tannöd konnte ich nicht warm werden, aber ich war neugierig, ob dieses Werk von Schenkel mir besser gefällt. Klares JA! Wir haben eine Reihe von ermordeten Frauen und suchen einen Mörder in den 30er Jahren in München, während wir gleichzeitig der jungen Kathie folgen, die in der Stadt ihr Glück finden will. Es ist brutal, es ist hart zu lesen, aber es ist sehr gut geschrieben und ich war gefesselt. Aber auch dieses Buch durfte nach dem Lesen ausziehen, denn noch einmal lese ich Krimis/Thriller eigentlich nicht.

Mothballs von Sole Otero Soooo wunderschön illustriert, diese dicke Graphic Novel war ein fantastisches Lese-Erlebnis. Dabei ist die Geschichte der italienischen Urgroßeltern, die aus politischen Gründen nach Argentinien fliehen und sich dort ein neues Leben aufbauen müssen, alles andere als schön. Aber die Geschichte über mehrere Generationen hinweg zu verfolgen, macht visuell richtig Spaß und ich habe schon ein weiteres Werk von Sole Otero in der Bib bestellt. Wunderbar und das beste Buch im Mai für mich!

Sogar Papageien überleben uns von Olga Martynova 2010 habe ich die Autorin auf der Frankfurter Buchmesse lesen hören und musste das Buch direkt kaufen. Seitdem stand es im Schrank und jetzt habe ich es zwar gelesen und einige konzeptuelle Dinge auch toll gefunden, aber insgesamt war das Lesevergnügen eher mäßig, da ich vielem in der Story, die zwischen Deutschland und Russland spielt, nur bedingt folgen konnte. Schade (und ja, es durfte ebenfalls ausziehen).

Unser Tag ist heute von Virginie Grimaldi Das Cover hat mich gekriegt und ich habe es im öffentlichen Bücherschrank mitgenommen, als ich die anderen Bücher gerade hingebracht habe. Wir haben die 74-jährige Jeanne, die nach dem Tod ihres Mannes aus finanziellen Gründen zwei Zimmer in ihrer Wohnung untervermieten muss. Sie bekommt eine junge Frau und einen jungen Mann, welche unterschiedliche Geschichten haben, als Untermieter und wir lesen, wie sich dies entwickelt. Es war ein nettes Buch, aber auch hier war ich nur bedingt emotional berührt, also es war nett, aber nicht „wow“. Dafür, dass diese Autorin in Frankreich so gefeiert wird, habe ich einfach mehr erwartet. Ich habe es meiner Mama gegeben, aber danach darf es dann auch wieder in en Bücherschrank.



Ihr seht, der Mai war nicht DER Monat, wo ein Lese-Highlight das nächste jagt, aber das ist auch ok. Besonders freut mich, dass ich zehn Bücher von meinem SUB gelesen und danach aussortiert habe, also endlich mal wieder ein bisschen Fortschritt in meinen eigenen, zweireihig stehenden Bücherregalen gemacht habe. Normalerweise lese ich sehr viele Bücher aus der Bibliothek, da ich sie nicht kaufen will und vernachlässige, was in meinen eigenen Schränken steht. Durch die zwei Wochen Urlaub bei meinen Eltern konnte ich da aber nun wirklich einiges lesen und auch, wenn da noch sehr viel mehr Bücher auf mich warten, das fühlt sich gut an!

[Yummi] nutella Plant-Based – der Schokocreme-Klassiker jetzt auch in vegan!

[WERBUNG] Dank brandsyoulove durfte ich, gemeinsam mit 998 anderen Testern, die neue nutella Plant-Based ausprobieren! Was habe ich mich gefreut, dass es diesen Klassiker, mit welchem ich selbst aufgewachsen bin, nun endlich auch als vegane Variante gibt, denn auch wenn ich mich nicht strikt vegan, sondern „nur“ vegetarisch ernähre, greife ich bevorzugt zu Produkten komplett ohne tierische Inhaltsstoffe! Für mich geht die Marke nutella mit dieser veganen Alternative definitiv in die richtige Richtung und macht es einfacher, sich vegan zu ernähren. Wieso ich aber leider dennoch ein kleines Problem mit der leckeren Schokocreme habe, verrate ich euch weiter unten.


Die nutella Plant-Based kann man sofort an ihrem grünen Deckel erkennen, sonst unterscheidet sie sich auf den ersten Blick nicht von ihrem größeren Bruder. Jupps, „größer“, denn ich musste direkt mal vergleichen, in der veganen Nutella befinden sich nämlich nur 350g und bei der „normalen“ Variante sind es 450g. Kann man positiv oder negativ sehen, je nachdem, wieviel Willen man hat, nicht gleich das gesamte Glas auszulöffeln. Preislich liegt die nutella Plant-Based bei 3,50-4,00€, je nachdem, wo man schaut. Beim ersten Öffnen sieht man zuerst die bekannte goldene Folie und danach die typisch cremige Kombination aus Haselnuss und Kakao, nur eben ohne Milch(pulver)! Stattdessen bekommt ihr hier u.a. Kichererbsen und Reissirup, was jedoch weder Konsistenz, Cremigkeit noch Geschmackserlebnis negativ beeinflusst, aber dazu gleich mehr. Die genauen Inhaltsstoffe sind laut Hersteller:

Zucker, Palmöl, Haselnüsse (13%), Kichererbsen, fettarmer Kakao (7,4%), Reissirup Pulver, Emulgator Lecithine (SOJA), Salz, Aromen. Kann MILCH enthalten, da das Produkt in einem Betrieb hergestellt wird, in dem auch Milch verarbeitet wird.


Beim ersten Löffel nutella Plant-Based direkt pur aus dem Glas war ich sehr überrascht, denn ich schmecke überhaupt keinen Unterschied. Oft sind vegane Alternative dem Originalprodukt nur etwas ähnlich, hier könnte ich bei einem Blindtest keinen Unterschied herausschmecken. Aber auch die cremige Kosistenz und das Aussehen sind dem Original, zumindest so wie ich es in Erinnerung habe, enorm ähnlich! Da ich für den heutigen Blogpost nicht nur das Glas Haselnussaufstrich mit Kakao und einen Löffel zeigen wollte, seht ihr oben eine perfekte Kombination aus Körnerbrötchen, nutella Plant-Based und Banane! Was super als Frühstück, Mittag- und Abendessen sowie Snack zwischendurch funktioniert, genau wie besagter Löffel Nutella 😉

Mein einziges „Problem“ mit nutella will ich allerdings auch noch kurz ansprechen, denn leider hat auch die nutella Plant-Based Haselnusscreme Palmöl als Zutat. Ich weiß, dass diese 20% Palmöl für die Cremigkeit zuständig sind, aber es gibt auch viele andere, sehr leckere und halbwegs cremige Schokocremes, die auf Palmöl verzichten, oft ebenfalls vegan sind und deswegen diese sind, zu denen ich bevorzugt greife. Geben diese mir das klassische nutella-Erlebnis? Nein, aber eben ein besseres Gewissen.


Somit finde ich es einerseits super, dass nutella eine vegane Alternative auf den Markt bringt, aber leider ist sie durch das Palmöl keine wirkliche Alternative für mich. Versteht mich nicht falsch, diese vegane Haselnusscreme ist enorm cremig, sehr lecker und ich habe das Glas nur so weggeatmet, aber nachkaufen kann ich sie durch das Palmöl nicht wirklich bzw wenn nur mal gaaaaaaanz selten. Wenn das die Verantwortlichen von nutella lesen sollten, gebt mir eine Variante ohne Palmöl und ihr habt mich!

[Beauty] Aufgebraucht im Mai 2026!

Was ein Monat, da war zwischen „mir ist kalt, ich muss in die Badewanne“ bis „wow ist das heiß, wo ist meine Sonnencreme“ echt alles dabei. Aufgebraucht habe ich auch ein bisschen was, genauer gesagt 4 Produkte & 4 Pröbchen, welche ähnlich wechselhaft wie das Wetter waren! Ich erzähle euch nun ein bisschen mehr über die einzelnen Sachen und wie sie bei mir funktioniert habe.


Langzeit Volumen Shampoo von GUHL Leider mochten meine Haare dieses Maxiprobe nicht, denn mein Ansatz sah wenige Stunden nach dem Waschen schon wieder fettig aus. So sehr ich den Duft mochte, das ist nicht mein Produkt.

Cremedusche für unsere Multitaltente von Balea Diese Dusche gab es vor vielen, vielen Monden einmal gratis bei DM und sie war ok, aber nicht erinnerungswürdig. Sauber war ich danach, meine Haut roch kurzfristig nach dem blumigen Produkt, wollte aber auch eingecremt werden.

Femi Balance Gesundheitsbad von tetesept Hach, was riecht dieses Gesundheitsbad für Ruhe und Gelassenheit lecker! Drinnen ist u.a. Mönchspfeffer, Johanniskraut, Zitrus- und Lavandinöl und ich habe noch eine zweite Packung, über die ich mich sehr freue. Das Badewasser wird lila, also für Badesalz ziemlich spektakulär und auch wenn ich nicht weiß, ob das wirklich mehr Balance bringt, ich habe mich wunderbar entspannt gefühlt.

Ultra Sensitive Tuchmaske von Balea Med Nachdem ich diese Tuchmaske ständig online sah, habe ich sie einmal ausprobiert und fand sie angenehm beruhigend. Meine Haut fühlte sich danach gut mit Feuchtigkeit versorgt an und ich habe nichts zu meckern. Aber umgehauen hat sie mich auch nicht, somit kaufe ich sie vielleicht wieder nach, vielleicht teste ich aber auch einfach weiter.

Anti Age Hyaluron Repair Filler Night von EUBOS Grandiose Probe, ich finde diesen Filler grandios und sehe bei meiner Haut definitiv Verbesserungen, was die Mimikfältchen betrifft. Hier kann ich mir – wenn ich meine aktuellen Produkte aufgebraucht habe – sehr gut den Nachkauf einer Fullsize vorstellen.

Neovadiol Magistral von VICHY Diese kleine Probe habe ich ein paar Abende benutzen können und es ist eine reichhaltige Creme für sehr trockene, reife Haut. Da bin ich nicht Zielgruppe und somit werde ich sie nicht nachkaufen, die paar Tage lang hat meine Haut die Pflege aber gut aufgenommen und sich weich angefühlt.

Kräuter Zahnpasta von Dontodent Nutze ich seit Jahr(zehnt)en gerne und werde es auch weiterhin immer wieder tun, wenn ich Lust auf Kräuterzahnpasta habe.

Parodontax Zahnpasta Diese Probe war einfach nur grausig und ich bin froh, dass ich keine Probleme habe und diese Sorte verwenden muss. Denn man hat danach alles, nur kein frisches Mundgefühl, brr.



Uuuund damit sind wir auch schon wieder fertig, da ich im Mai zwei Wochen unterwegs war und somit leider in meinem Badezimmer nicht wirklich etwas aufbrauchen konnte. Da sind nämlich doch ein paar Produkte nach langer Zeit endlich am letzten Rest angelangt und diese kann ich euch dann bestimmt im nächsten Monat zeigen.

Neu begeistert im Mai hat mich der Badezusatz von tetesept und der Filler von EUBOS, seit langem begeistert mit die Zahnpasta von Dontodent (so sehr einen Zahnpasta eben emotional abholen kann) und die anderen Produkte müssen nicht noch einmal bei mir einziehen 😉 Habt ihr mit einem der Produkte schon Erfahrungen gemacht? Wenn ja, was sagt ihr?

Sunday again.

[Gesehen] Unterleuten (die dreiteilige ZDF-Serie)

[Gelesen] Ich darf nicht schlafen – S.J. Watson; Im Durcheinander der Liebe – Francois Lelord; Das Dschungelkind – C. Davis; Jenseits der Untiefen – Favel Parrett; Unser Tag ist heute – Virginie Grimaldi

[Gehört] paar DaF-Fortbildungen von Hueber

[Getan] mit meiner Mama und Oma eine Freundin von Oma in Frankfurt besucht; viiiiel gelesen & einiges in den Bücherschrank gebracht; Schuhe weggeworfen (ich denke immer, ach einmal kannst du sie noch tragen, aber irgendwann muss es dann doch mal genug sein)

[Gegessen] Falafel; Kinder Country; superleckeres Veggie-Thali mit Reis, Naan & Raita; Salat mit frischer Petersilie & Schnittlauch aus dem Garten; die erste Gartenerdbeere dieses Jahr (die zweite Beere hatte schon die Schnecke erwischt)

[Getrunken] Orangensaft; Schwarzen Tee mit Mango & Erdbeere; Cola Zero

[Gedacht] du brauchst es nicht, es darf in ein neues Zuhause und/oder in den Müll, wenn es komplett zerstört ist

[Gefreut] hui, es wird doch noch heiß!

[Geärgert] au, ich habe mir irgendwas am Rücken eingeklemmt

[Gewünscht] 30-Stunden-Tage

[Gekauft] bisschen was bei DM, wie Omega 3 Algenöl-Kapseln von Mivolis; Süßigkeiten zum Mitbringen

[Beauty] Femi Balance Gesundheitsbad für Ruhe & Gelassenheit von tetetsept!

Auf der Suche nach einem Badesalz lief ich überfordert durch den DM und wurde dann unerwartet bei Penny in der Reduziert-Abteilung fündig. Da lag nämlich das mir bis dato unbekannte Femi Balance Gesundheitsbad für mehr Balance von tetetsept für 80 Cent pro Beutel und roch himmlisch! Ich bin großer Fan davon, dass diese Badesalz-Beutel einen kleinen Bereich mit Duftprobe haben und das musste nach dem ersten Probeschnuppern gleich doppelt mit!


Je nach Laune schwanke ich immer zwischen Badesalz, Schaum- und Cremebad hin und her. Bei diesem veganen Badekosmetikum für Ruhe und Gelassenheit mit Meersalz, Mönchspfeffer, Johanniskraut, Zitrus- und Lavandinöl bekommt man erneut unerwartet aber auch visuell etwas geboten, denn wie ihr sehen könnt, färbt sich das Wasser intensiv lila. Die genauen Inhaltsstoffe sind laut Hersteller:

MARIS SAL, HYPERICUM PERFORATUM FLOWER EXTRACT, VITEX AGNUS-CASTUS FRUIT EXTRACT, CITRUS LIMON PEEL OIL, LAVANDULA OIL/ EXTRACT, POGOSTEMON CABLIN OIL, HELIANTHUS ANNUUS SEED OIL, TOCOPHEROL, MALTODEXTRIN, PARFUM, ANETHOLE, CAMPHOR, CITRAL, ETHYL BENZOATE, GERANIOL, LIMONENE, LINALOOL, MENTHOL, PINENE, CI 16185, CI 28440


Gleichzeitig riecht der Badezusatz mit 100% naturreinem Meersalz und ätherischen Ölen wunderbar entspannend und wirkte bei mir beruhigend. Dazu nur noch kaltes Sprudelwasser sowie ein Buch und ich hatte einen herrlichen Abend. Die empfohlenen 20 Minuten habe ich definitiv überschritten, aber es war einfach zu schön im warmen, wohlriechenden Wasser. Danach habe ich mich und die Badewanne kurz abgebraust und musste meine Haut nicht eincremen, was ein weiterer Pluspunkt war. Viele Badesalze trocknen die Haut eher aus, hier konnte ich diesen Effekt nicht bemerken und war glücklich, direkt ins Bett gehen zu können.

Bei Mönchspfeffer und Johanniskraut denke ich sofort an die Menopause bzw an Produkte für diese Zeit, aber ganz ehrlich, diesen Badezusatz kann doch einfach jeder benutzen und sich von den Düften entspannend lassen. Ob mir dieses eine Bad jetzt mehr Balance in meinem Leben gebracht hat, keine Ahnung, aber es hat mir zumindest eine tolle, entspannende Auszeit gegeben und mehr verlange ich von einem Badesalz auch gar nicht. Somit werde ich es auch in Zukunft gerne wieder verwenden und wenn es dann – wenn ich irgendwann in der Menopause bin – auch noch andere, positive Effekt hat, umso besser!


Kennt ihr dieses Badesalz von tetesept zufällig? Oder habt ihr ein anderes Badesalz in diese Duftrichtung gehend, welches ich empfehlen könnt?

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