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[Fashion] Grau in Grau!

Einer meiner Blogvorsätze für 2016 ist es, endlich die Rubrik Fashion wieder etwas mehr in den Vordergrund zu stellen. Nach einem Jahr mit den immer gleichen drei Hosen, drei Shirts, 3 Strickjacken etc habe ich nämlich noch mehr Lust, meinen Kleiderschrank wild durcheinander zu kombinieren und euch an meinem „Stil“ teilhaben zu lassen. Bisher scheiterte dies auch immer am nichtvorhandenen, motivierten Freund, der sich als Fotograf betätigt – gestern habe ich doch wirklich meine Mama genötigt (mir ist kalt! ich muss auf’s Klo! es regnet!) kurz ein paar Bilder zu machen. Passend zum Himmel habe ich mich ganz in Grautöne gehüllt, was eine Farbe ist, die ich auch viel zu lange ignoriert habe!

Outfit Poncho Rucksack

Outfit Poncho Rucksack

Inspiration dazu geholt habe ich mir im Internet, unter anderen bei Street One, welche gerade sehr schöne Ponchos im Angebot haben und geshoppt habe ich dann im eigenen Kleiderschrank (Jeans & Poncho sind beide schon einige Jahre alt und von Ernsting’s Family). Irgendwie findet man da ja immer noch Sachen, die man schon ganz vergessen hat 😉 Wer noch keinen Poncho hat, diese drei haben mir z.b. verdammt gut gefallen:

Unbedingt das erste Mal tragen wollte ich auch meinen neuen, geometrischen Rucksack, den ich mir schon vor einigen Monaten bei Dawanda (St. Anderswo) bestellt hatte und mich sehr auf ihn gefreut habe. Er gefällt mir (und sonst irgendwie niemandem in meinem Umkreis) sehr gut und ich mag, dass er aus einem so wunderbar weichen Stoff ist. Leider kann man ihn nicht wirklich gut verschließen, aber da werde ich mir noch etwas überlegen. Meine grauen Stiefel sind von der Marke Airwalk, gekauft habe ich sie in einem günstigen Laden in Detroit.

Outfit Poncho Rucksack

Outfit Poncho Rucksack

Outfit Poncho Rucksack

Leider sieht man das auf den Bilder nicht so, aber der Poncho schwingt so schön beim Laufen, ich liebe es! Nur so war es dann aber doch etwas zu kalt, einen senfgelben Schal und einen schwarzen, dünnen Pulli unter dem Poncho habe ich dann doch gebraucht, bevor ich kurz rausging. Da ich nämlich schon am Kleiderschrank-Shoppen war, habe ich die Gelegenheit genutzt und noch zwei Säcke mit Sachen aussortiert, die ich nicht mehr trage und somit schnell gespendet habe. Besonders winterliche Sachen werden momentan bestimmt noch gebraucht!

Wie gefällt euch mein grauer Alltagslook? Wahnsinnig bequem ist er und dank oversized, kann man noch eine Menge Schichten unter dem Poncho tragen, wenn es denn so windig wie gestern ist. Mit Ketten, Ringen und besonders Armreifen hätte ich das Outfit definitiv noch aufpeppen können, aber ich war zu faul (da steckt doch noch zu viel Kanada in mir *g*). Seid ihr auch so vernarrt in Ponchos & Capes? 🙂

[Fashion] Die Suche nach DEM Wintermantel!

Seit mittlerweile zwölf Jahren trage ich meinen heißgeliebten schwarzen Mantel von Ragwear, welcher damals eine richtig teure Investiton für mich war. Er hatte irgendwas um die 150€ gekostet und ich habe zwar mit mir gehadert, aber da ich Hals über Kopf verliebt war, musste er einfach mit. Ich würde sagen, das Geld hat sich mehr als gelohnt, trage ich ihn eigentlich immer sechs Monate im Jahr und auch zu jeder Gelegenheit. Er ist schwarz, schlicht und ein Teil von mir 😉 Da er aber wirklich am Ende ist und ich ihn schon an einigen Stellen geflickt habe, wird er nicht mehr mit mir aus Kanada zurückkehren, sondern hier sein Ende finden.

Ganz ehrlich, ich dachte, dass es überhaupt kein Problem werden würde, einen neuen Wintermantel in Kanada zu finden, hier braucht man ja definitiv einen und die Auswahl sollte somit riesig sein. Zunächst hatte ich mich auf Canada Goose eingeschossen, da war mir dann aber leider immer echtes Fell dran und das geht für mich gar nicht. Somit suchte ich wahllos in den Läden, fand aber immer nur so schrecklich funktional aussehende Outdoorjacken oder eben viel zu dicke Modelle, da ich ja nicht stundenlang bei -30 Grad draußen sein werde. Das war also ein großer Fehlgriff bisher. Da ich jetzt nur noch 5 Tage hier bin und der Mantel definitiv in Kanada bleibt (hoffentlich heizt Iceland Air das Flugzeug gut), habe ich mich schon ein bisschen online bei Esprit umgesehen und werde wohl in Deutschland gleich auf Mantel-Suche gehen! Ich habe zwar im Notfall noch ein sehr schickes Modell, das verträgt Regen nur leider absolut nicht und kann nicht immer getragen werden. Dass in Deutschland gerade irgendwie überall auch noch SALE ist, stört mich dabei natürlich nicht 😉

 
Da ich wahnsinnig gerne Lagenlook trage, habe ich mir überlegt, einen etwas dünneren Mantel in oversize zu wählen, welchen ich dann auch noch bei wärmeren Temperaturen tragen und eben schön layern kann. Den Michelin-Männchen-Look, so sinnvoll er auch bei den winterlichen Temperaturen ist, mag ich nämlich nicht und ich fühle mich in den Jacken auch irgendwie immer eingeengt und bewegungsunfähig. Besonders gut gefällt mir dieses Modell in grau (Hallo Neuland!), welches 150€ kostet und so auch in meinem Preisrahmen liegt 😉 Dass man die Kapuze abmachen kann, finde ich gut und die aufgesetzten Taschen gefallen mir ebenfalls. Er sieht um Welten stylischer aus wie mein vorheriger Mantel! Die Länge ist ebenfalls genau meins, ich mag es, wenn mein Mantel länger als mein Kleid ist und ich mir so keine Gedanken beim Sitzen/Bücken etc machen muss.

Ebenfalls sehr gut gefällt mir dieser doch etwas kürzere Mantel (100€), ich glaube, ihr habt mein neues Grau-Schema erkannt 😉 Ebenfalls ein tolles Teil, um mehrere Lagen drunter und drüber zu tragen, ich bin mir nur unsicher, ob er mir warm genug ist. Hier werde ich mich definitiv im Laden umschauen und anprobieren. Mäntel sind bei mir übrigens wie Jeans, es dauert ewig, bis ich einen gefunden habe, der richtig sitzt und mir gefällt. Irgendwas an meinen Körperproportionen muss da schief gelaufen sein, glaube ich *g*

Wo habt ihr euren aktuellen Wintermantel gefunden? Tut sich noch jemand so schwer mit der Suche und gibt dann einfach irgendwann auf? Normalerweise würde ich zwar wieder zu schwarz tendieren, aber nach 12 Jahren ist es doch echt mal Zeit für Veränderung. Das werde ich mir vorm Kauf mantra-artig bestimmt noch ein paar Mal aufsagen müssen, aber ach, das wird schon 😉

Bilder: Copyright esprit.de

[Fashion] Winterboots von Airwalk!

Nachdem ich es fast schon aufgegeben hatte, mit Größe 41 noch Schuhe in den USA zu finden, bin ich am letzten Tag in Detroit doch noch fündig geworden. Bei Payless Shoes (oder so ähnlich, es hat ein orange-gelbes Logo) sind die Schuhe nämlich direkt nach Größen sortiert und es geht sogar bis 43, woohoo! Somit kann ich euch jetzt kurz meine neuen Winterboots von Airwalk, einem amerikanischen Skaterlabel aus Colorado vorstellen, die mich durch das verschneite und bitterkalte Montreal begleiten werden!

Airwalk Boots

Gekostet haben sie mich knapp 25€, sie waren 50% reduziert und das hat mich natürlich gefreut. Auch wenn sie auf den Bildern sehr braun rüberkommen, sie sind eigentlich mehr grau, ich mag diese gemischte Unfarbe aber sehr! Bisher ist sie noch etwas ungewohnt, da ich meist schwarze Schuhe trage, aber sie passt zu fast allen meinen Sachen.

Airwalk Boots

Wie der Name des Labels schon verspricht, sind die Schuhe wunderbar bequem, man läuft sehr gut darin und Highlight ist natürlich, dass sie mit weichem Teddybärstoff gefüttert sind. Das fühlt sich sagenhaft an und hält enorm warm! Dank Imprägnierspray machen sie mittelleichten Regen auch mit und die Sohle hält ebenfalls gut warm. Es sind zwar keine „schicken“ Schuhe, aber besser als alle anderen wintertauglichen Boots, die ich so gesehen und gar nicht gemocht habe. Ich bin irgendwie nicht der funktionale Schuhtyp, auch wenn es sinnvoller wäre *g* Da ich aber in zwei Wochen schon nicht mehr in Kanada bin, dachte ich mir, dass ich nicht in die bis -40Grad-Gummistiefel-Boots investieren muss, sondern lieber in diese plüschigen Boots schlüpfe.

Einen „schlanken“ Fuß machen sie nicht, aber ich trage schon seit Jahren die No-Name-Uggs von Primark und habe mich an diese klobigen Stiefel gewöhnt. Wenn es wirklich kalt ist, freue ich mich über jeden dicken Stoff/Schnitt, der mich vor der Kälte schützt. Vielleicht kriege ich es noch hin, ein Outfitbild mit den Schuhen zu posten, im Moment bin ich nur nie zuhause, wenn es hell ist, womit sich das etwas schwierig gestaltet *g*

Von welcher Marke sind eure Winterboots und wie gefallen euch meine neuen Lieblinge? Kennt wer Airwalk zufällig schon? Die Marke war zumindest in den USA sehr präsent, in Kanada habe ich sie noch nie gesehen.

[Fashion] Poncho-Liebe!

Seit Jahren springe ich, sobald es sich das erste Mal nach Herbst anfühlt, zum Kleiderschrank und krame meine Ponchos raus. Diese werden in den nächsten Monaten nämlich konsequent von mir getragen werden, denn es geht einfach nicht bequemer. Man ist in drei Sekunden angezogen, da man sich den Poncho einfach nur überwerfen muss und ich mag es schnell und simpel. Dabei gibt es so viele unterschiedliche Modelle, dass es nie langweilig wird und man fühlt sich gut gegen die Kälte mit einer warmen Umarmung geschützt (ich muss immer an Linus mit seiner Kuscheldecke denken). Besonders gerne kombiniere ich grobstrickige Ponchos zu dünnen Kleidchen, damit es auch noch ein bisschen Stilmix gibt. Sollte es etwas alltagstauglicher-unauffälliger Lagenlook sein, geht ein Poncho zu Shirt und Skinny-Jeans aber auch ohne Probleme 🙂

Poncho

Ein Poncho verändert ein Outfit in Sekunden, man kann sich wunderbar up- und down-dressen mit null „Arbeitsaufwand“ und eine ganz andere Aussage erschaffen. Ich habe eigentlich immer 1-2 Ponchos im Auto liegen, sollte ich mich unterwegs schnell umziehen müssen und fahre (haha, Wortwitz) damit sehr gut! Sie sind aber auch einfach super, wenn man im Herbst abends unterwegs ist und es zunächst noch warm ist, dann aber plötzlich doch schön herunterkühlt – ich glaube, meine Ponchos haben mich schon vor einigen Erkältungen bewahrt. Gegen bösartige Klimaanlagen sind sie auch sehr gut.

Als es im Januar nach Kanada ging, konnte ich allerdings keinen Vertreter mitnehmen, mein Koffer platzte auch so schon aus allen Nähten und so ging es gestern in Montreal auf eine erste Shopping-/Erkundungstour. In Deutschland habe ich bei Peek & Cloppenburg sehr schöne Ponchos gesehen, wo ich im Oktober-Deutschlandurlaub definitiv auch vorbeischauen werde. Ponchos kann ich nämlich irgendwie auch nie genug haben und da die meisten meiner Modelle bei 40-50€ lagen, wird man auch nicht direkt arm, wenn man sich mal nicht zwischen zwei Varianten entscheiden kann.

PonchosDa ich ein Mensch mit sehr vielen schwarzen Kleidungsstücken bin, bringe ich durch den Poncho Farbe und/oder Muster in mein Outfit. Wobei ich auch einen schwarzen Poncho mit Fransen habe, wenn ich doch mal etwas Buntes tragen sollte. Die vier anprobierten Modelle fand ich alle toll und ich denke, ihr seht trotz schlimmer Lichtverhältnisse in der Umkleide, wie sehr jedes Modell das Outfit umwandelt. Als Grunge-Kind finde ich den rot-schwarzen Poncho am schönsten und werde mir diesen gönnen, sobald es hier in Montreal so richtig kalt werden wird. Sollte ich es schaffen und einen gewillten Fotografen finden, werde ich euch noch ein paar richtige Outfits auf dem Blog zeigen! Mehr Outfitvarianten bzw Kombinationsmöglichkeiten seht ihr z.b. hier, ich bin absolut nicht alleine mit meiner Liebe zu diesem Kleidungsstück!

Mögt ihr Ponchos? Habt ihr auch ein paar Modelle? Früher dachte ich immer, sie wären unpraktisch und würden ständig von den Schultern rutschen, aber das ist überhaupt nicht der Fall. Sie sind das praktischste Kleidungsstück überhaupt, selbst wenn der Postbote Samstag klingelt und man noch in Schlafklamotten ist – Poncho drüber und man sieht mit Bedacht angezogen aus!

[Fashion] Disney & Vans – ich bin verliebt!

Auch wenn viele meiner Freunde und Familienangehörigen (ich weiß es ja!) absolut nicht begeistert von meinen kindischen Schuhen sind, ich trage meine diversen Vans einfach wahnsinnig gerne. Absolut bequeme, so wunderbar leichte Schuhe, die mir gute Laune machen und für den Alltag einfach perfekt sind. Wegwerfen kann ich meine ausgelatschen, gebrochenen und mit Löchern versehenen Varianten auch nicht, besonders meine Schweine-Schuhe (erinnert sich wer an die Vans Slip-ons mit pinken Schweinchen, die Flügel hatten)! Mit meinen 30 Jahren sollte ich eigentlich zu alt für so etwas sein, aber mein inneres Kind kam aus dem Hüpfen und Freuen gar nicht mehr heraus, als ich sah, dass Vans eine Kooperation mit Disney hat!

Disney Vans

Mir hat es ja besonders die Disney Prinzessinnen-Variante angetan, leider habe ich sie in der „nördlichsten Shoppingmall der Welt“ in Fairbanks nicht mehr in meiner Größe gefunden und seitdem bin ich sehr erfolglos auf der Suche :/ Online habe ich aber schon ganz wunderbare Alternativen (Mickey! Winnie Pooh!) gefunden. Alle Slip-ons kosten im amerikanischen Onlineshop $60, im deutschen Shop gibt es die Prinzessinnen leider nicht, andere Disney-Varianten gibt es für 75-80€. Meine Hoffnung hängt nun an der Shoppingmall in Edmonton (bei 800 Shops muss es diese Schuhe doch geben), ich will nicht ohne diese Schuhe nach Deutschland fliegen!

Neben Schuhen gibt es auch tolle Rucksäcke, Socken, Pullover und T-Shirts mit den Disneymotiven und hach, ich finde alle Sachen so niedlich. Bestimmt nicht jedermanns Geschmack, für mich bisher die spannendste Kollektion des Jahres – was ich niemandem auf der Fashion Week erzählen darf 😉

Was sagt ihr zu der Kollaboration? Passen Vans und Disney zusammen oder geht das mal gar nicht? Zu kindisch oder ganz toll?

[Reisen] Roadtrip approved! Meine Must-Haves!

Die letzte Woche habe ich größtenteils im Auto verbracht, da ich knapp 1900km bis nach Yellowknife in den Northwest Territories gefahren bin. Dabei habe ich gemerkt, nach welchen Sachen ich häufig gegriffen habe und welche komplett unnötig gewesen sind (z.b. Abschminktücher, da ich mich gar nicht erst geschminkt habe *g*). Somit dachte ich mir, ich zeige euch mal, was ich im Auto immer mehr oder weniger griffbereit hatte und definitiv als sinnvolle Helferchen ansehen würde.

Roadtrip Must HavesZunächst einmal einen Schal (aka der Bildhintergrund), denn auch wenn es tagsüber heiß ist, abends im Auto wird es richtig kalt. Somit hilft der Schal hierbei und ist gleichzeitig auch noch Schlafmaske, denn dunkel wird es im Moment auch nicht. Ab und zu war es auch ganz schön windig, somit das ideale Accessoires und dann natürlich in „geht mit allem“-Schwarz. Die Sonnenbrille ist ebenfalls überlebenswichtig, wenn man viel fährt und es eigentlich immer hell ist. Meine ist von Cheap Monday und leistet mir jetzt seit gut drei Jahren hervorragende Dienste – für den niedrigen Preis bin ich begeistert.

Da man nicht unbedingt jeden Tag duschen kann, ist sowohl ein gutes Deo als auch ein günstiges EdP eine sinnvolle Investition 😉 Während Deo wohl selbstverständlich ist (ich empfehle hier die Cremesticks), ist EdP vielleicht einigen zu extravagant. Ich rieche aber immer gerne gut und auch als Raumduft im Auto hatte es seine Berechtigung. Das Dove Cool Essentials ist ein frischer, unaufregender Duft, der sich nicht mit meinem Suddenly Madame Glamour EdP von Lidl überschneidet. Das Parfüm ist ein Dupe zu Coco Mademoiselle von Chanel und ideal für unterwegs, denn wenn es kaputtgeht, ist es kein großer finanzieller Verlust.

Apropros wenig Duschen, meist sind die Duschen dann auch noch kalt und/oder gehen nach Zeit. Somit habe ich diese 2in1 Shampoo & Spülung Proben von Nivea aufgebraucht, die ich für ein Kombiprodukt als sehr gut befinde. Meine Haare lassen sich danach gut durchkämmen, sind nicht ganz so weich wie sonst, aber definitiv schön strahlend und fetten auch nicht direkt wieder nach. Ebenfalls gut an Proben ist, dass man sie danach wegwerfen kann und keine große Verpackung durch die Gegend schleppen muss, die auch noch auslaufen kann. Für den Körper habe ich diverse Männerduschgel-Proben genutzt, die haben irgendwie länger frisch gerochen und ich dachte mir, damit greifen mich die Mücken vielleicht weniger an. Falsch gedacht.

Zahnpflege ist natürlich auch unterwegs ein Thema und ich habe mir in herrlicher Natur die Zähne geputzt! Zwar mit um mich schlagen, da es hier überall verdammt große und viele Insekten gibt, aber hey, das hält mich nicht auf. Superpraktisch, aber leider böse für die Umwelt, sind diese Zahnseidesticks, die einfach nur spielend einfach anzuwenden sind. Im Alltag nutze ich normale Zahnseide, aber unterwegs fand ich das großartig. Ebenfalls notwendig, Lippenpflege, wonach ich im Auto ständig greife. Gerne in der Wassermelonen-Sorte von der EOS-Nachmache Wells, ich trinke bei Roadtrips immer zu wenig (nie gibt es Toiletten) und meine Lippen zeigen mir das sehr schnell. Für den frischen Atemkick habe ich auch immer noch Mundspray dabei.

Musik also der MP3-Player sind ebenfalls unersätzlich, allerdings ist bei mir gerade der Wurm drin und mein Player ist mir doch ernsthaft kaputtgegangen. Somit hatte ich viel Stille und eine ganze CD mit sieben Songs..das war nicht allzu fein. Für die 5000km nach Montreal muss ich mir jetzt was überlegen, hoffentlich finde ich einen günstigen Player hier am Ende der Welt. Andere Musik macht die gelbe Bärenglocke, welche ich immer an meiner Kameratasche beim Wandern hatte. Auch wenn ich nicht wirklich glaube, dass sich so ein Bärchen davon stören lässt, gibt sie einem ein gutes Gefühl, wenn man mutterseelenallein durch den Wald stapft. Gibts ganz günstig bei Canadian Tire, solltet ihr gerade eine brauchen.

Last, but not least, die Handpflege. Zunächst ist ein Handdesinfektionsgel natürlich unverzichtbar, man hat nicht überall die Gelegenheit, sich die Hände zu waschen und ach, auch zwischendurch nutze ich es gerne zum Erfrischen. Da diese Gels aber (zumindest meine) Hände angreifen, brauche ich eine Extraportion Pflege und nutze viel Handcreme. Da sie beim Autofahren schnell einziehen, aber trotzdem genug Feuchtigkeit spenden soll, kann ich euch die von Cien empfehlen – wobei ich deren L’Occitane-Lookalikes noch lieber mag, die sind nur leider schon leer :/

Das sind jetzt nicht nur unbedingt Reise-, sondern für mich z.b. auch Festivalessentials, die nicht viel Platz wegnehmen, aber einige unschöne Situationen retten können. Wer mag schon stinkig irgendwo für längere Zeit gestrandet sein oder mit schmutzigen Händen sich eincremen etc. Meine ganzen Hautpflege-Sachen habe ich mir mal außen vor gelassen, da diese bei jedem unterschiedlich ist. Solche Produkte (natürlich muss es nicht die Marke sein) sind aber bestimmt für jeden irgendwie zu gebrauchen, oder?

Was sind für euch Must-Haves, wenn ihr einen Roadtrip macht oder ein Festival besucht? Habe ich irgendwas wichtiges vergessen?

[Fashion] Meine Sommer-Accessoires!

Normalerweise habe ich je nach Jahreszeit anderen Schmuck, den ich bevorzuge, doch im Moment ist da echt der (kanadische) Wurm drin. Statt mich auf nur ein Edelmetall zu beschränken, trage ich gerade gerne einen Gold-, Silber- und Rosemix! Für viele ein Stilbruch, der so gar nicht geht, für mich die ultimative Sommermischung, die gute Laune macht! Zu gebräunter Haut sieht es aber auch einfach gut aus, oder? Wie ihr vielleicht schon von anderen Beiträgen wisst, trage ich wahnsinnig gerne Armreifen und kann hier nie genug bekommen. Somit war ich vor kurzem in Anchorage einkaufen und habe im Sale bei Claires zugeschlagen (ähnliche Schmuckstücke gibt es aber z.b. auch bei WITT Weiden im Onlinestore). Bis auf den aus der Reihe tanzenden Silberarmreif (ein Geschenk von einem guten Freund), habe ich alle restlichen Armreifen für gerade mal 1,50€ gekauft. Da ich hier in Kanada viel unterwegs bin und mir keinen teuren Schmuck leisten mag, vollkommen in Ordnung – in Deutschland würde ich allerdings schon etwas teurer einkaufen, da die Qualität hier einfach nicht die Beste ist. Bisher ist mir aber kein Armreif auseinandergebrochen, wie ich es von meinen indischen Einkäufen gewöhnt bin.

Armreifen

Um die bunte Mischung am Arm etwas auszugleichen, bleibe ich bei den Ringen allerdings bei einem Metall und greife hier im Moment gerne zu Silber, da ich viele silberne Ringe aus Deutschland mitgebracht habe und goldene Ringe eher selten trage. Während mir der Metallmix am Handgelenk super gefällt, kann ich ihn an den Fingern gar nicht leiden! Den silbernen Knotenring habe ich aber ebenfalls im Sale bei Claires für 1,50€ gekauft, da ich mir meist Schmuck im Urlaub kaufe. Beim Tragen der Stücke erinnere ich mich dann immer an den Ort, wo ich den Ring/den Armreif etc. gekauft habe und das finde ich einfach eine tolle Erinnerung.

Wenn man gerne viel einkauft und kein Übergepäck bezahlen will, bietet sich Schmuck aber auch einfach an, oder? Von Whitehorse (im Yukon, wo ich gerade bin) werde ich mir definitiv noch Ohrringe holen – wohl auch aus Silber! Zum Mitbringen finde ich Schmuck auch immer perfekt, meine Freundinnen haben so schon allerlei Kleinigkeiten bekommen und ich bedauere hier immer, dass meine Freunde fast alle komplett gegen Schmuck sind. Mal ein Armband, aber das ist dann schon das Höchste der Gefühle – finde ich blöd, ich mag Schmuck an Männern nämlich sehr gerne und es muss nicht nur die Armbanduhr sein!

Silberring Alaska

Bei meiner Ringmenge halte ich mich gerade zwar etwas zurück und trage täglich meist nur 2-3 Stück, aber wenn man viel mit den Händen arbeitet, stören sie mich leider etwas. Wobei ich kein Problem damit habe, mit meinem Schmuck total outdoormäßig zu wandern und mit dem Kajak über den See zu paddeln. Was schon zu dem ein oder anderen verwirrten Blick geführt hat, aber ich finde nicht, dass man das so strikt trennen muss. Klar lege ich kein fullface-Makeup auf, wenn ich eine Tageswanderung mache, aber ein paar Ringe stören da doch echt nicht 😉

Was für Schmuck tragt ihr gerade gerne oder seid ihr auch dem Materialmix erlegen? Vor ein paar Jahren hätte ich mir das gar nicht vorstellen können, aber anscheinend wird man mit dem Alter mutiger. Wobei ich noch dazusagen sollte, dass ich es jetzt zwar „wild“ beim Schmuck zugehen lasse, dazu aber immer sehr schlichte Basic-Klamotten kombinieren, also entweder ein einfarbiges (meist schwarzes) Kleid oder eben ein schlichtes Shirt und Jeans. Ganz übertreiben will ich es dann doch nicht, damit kämen die Yukon-er aber auch nicht klar, denen ist mein Armschmuck ja schon ein Hinstarren wert.

[Shopping] Mein Online-Einkauf bei Hema

Als ich angeschrieben wurde, ob ich nicht einmal den Onlineshop Hema ausprobieren wollte, musste ich zunächst mal googlen, da mir der Name bis dato vollkommen unbekannt war. Die niederländische Firma existiert allerdings schon seit 1926 und ist seit 2002 auch in Deutschland vertreten – da habe ich wohl wieder mal unter einen Stein gelebt. Das Sortiment ist riesig, es gibt einfach alles und die Auswahl ist mir nicht sehr leicht gefallen! Es gibt Damen-, Herren- und Kinderkleidung, alles für Essen & Küche, Bad, Büro, Haus & Deko, Hobby und Pflege & Kosmetik. Somit hatte ich am Ende eine illustre Mischung im Warenkorb, die ich euch mal geschwind vorstellen mag. Die Preise sind enorm freundlich und der gesamte Laden erinnert mich sehr an eines meines Lieblingsgeschäft, Tiger, welches aus dem Nachbarland Dänemark kommt.

rock HemaIm Bereich Mode habe ich mich schon auf den Sommer eingestellt und passend zu warm und Sonnenschein geshoppt. Der schöne gemusterte Rock hat dank elastischem Bund einen tollen Sitz, eine gute Länge und gefällt mir dank seinem leichten Stoff sehr. Gekostet hat er gerade einmal 13€ (der Versand bei Hema ist ab 15€ kostenlos).

maxikleid hemaKein Sommer ohne Maxikleid, wobei man seine Form auf dem Foto leider nicht gut erkennen kann. Schöner, leichter Stoff, ein Kleid, in dem ich im Sommer getrost leben kann, da es zu allem passt. Schnell mal einkaufen, zum Strand, abends zum Grillen, es geht einfach immer und man schwitzt nicht so sehr. Durch den Gürtel in der Taille kann man sich noch etwas Figur zaubern. Ich liebe diese Kleider in schwarz, es gibt sie bei Hema aber auch mit Streifenmuster. Kostenpunkt hier: 20€.

 body scrub hemaNatürlich musste ich auch im Pflegebereich zuschlagen, obwohl ich davon wirklich mehr als genug habe. So durfte das Natural Body Scrub mit Aprikosenkernen und Olivenöl mit, welches abgestorbene Hautschüppchen sanft entfernt, ohne meine Körperhaut zu reizen. Kann man im Sommer natürlich auch gebrauchen. 150ml kosten hier 3€, die Preise sind also mit der Drogerie zu vergleichen.

Duschgel Linen HemaHier war ich ganz klar der Verpackung verfallen, aber das Shower Gel Linen No. 86 sieht doch einfach traumhaft aus! Solche Apothekenflaschen muss ich einfach immer mitnehmen, hier gefällt mir der Geruch mit Mimose und Veilchen aber auch richtig gut. Frisch, sauber, nicht zu aufdringlich, ebenfalls super im Sommer! 300ml kosten hier auch 3€, es gibt noch die passende Körpercreme, Handseife und Lippenpflege!

Gesichtsmaske HemaZuletzt musste ich noch eine Gesichtsmaske mitnehmen, da ich in diesem Bereich wahnsinnig gerne neue Sachen ausprobieren. Diese sich erhitzende Maske mit Jasmin soll dabei helfen, Hautunreinheiten zu entfernen. Ich finde diesen Erhitzungs- und dann wieder Abkühlungseffekt sehr spannend und bin gespannt, ob sie wirklich so gut reinigt. Zwei Masken bekommt man für 2€, es gibt hiervon noch andere Sorten.

 süßes HemaDa es auch Süßigkeiten gibt, kam ich daran natürlich nicht vorbei und musste etwas bestellen. Zwei Packungen Bananen und Old Dutch Kirschstäbchen für insgesamt 2,50€ sind irgendwie von ganz alleine in meinen Warenkorb gewandert 😉 Hier muss man Zucker definitiv mögen, ich finde die Packungen super, um sie mit zum Badesee zu nehmen.

Minztee HemaAls letzten to-do-Punkt sah ich mir noch das Teesortiment an, daran komme ich auch nie vorbei. Im Sommer trinke ich sehr gerne selbstgemachten Eistee und habe mir dafür den Marokkanischen Minztee ausgesucht, welcher super erfrischend ist! Die pyramidenförmigen Teebeutel sehen gleich noch etwas edler aus und fairtrade ist der Tee auch, was will man mehr. Auch hier gibt es zwei Packungen für 1€.

Mein Einkauf zeigt ganz gut, wie vielfältig das Sortiment von Hema ist und dabei habe ich noch so viele Kategorien ausgelassen. Im Einrichtungs- und Dekobereich gibt es so viele traumhafte Sachen, dazu brauche ich aber erst einmal wieder eine eigene Wohnung. Zum letzten Mal habe ich da aber bestimmt nicht bestellt und ach, ich freue mich immer sehr, wenn man durch Kooperationen Shops entdeckt, die man sonst nie gefunden hätte, dabei aber wahnsinnig gerne mag 🙂

Kennt ihr Hema schon oder habt ihr auch gerade zum ersten Mal von dem Onlineshop gehört? Vielleicht findet ihr ja auch das ein oder andere, gerade für kleine, ausgefallene Geschenke bietet sich der Shop meiner Meinung nach sehr gut an – wobei, wenn wir meine Bestellung betrachten, habe ich da fast nur mich beschenkt *g* Wobei Mama auch ganz scharf auf das Kleid ist 😉

[Fashion] Nike Flex 2012 EXT – der perfekte Allrounder-Schuh!

Vor knapp zwei Monaten habe ich mir mein allererstes Paar Schuhe von Nike gekauft (nur ganz knapp den Hype verpasst *g*) und bin so unsagbar begeistert, dass ich mir jetzt schon ein zweites Paar gegönnt habe. Geworden ist es der Nike Flex 2012 EXT und gefunden habe ich ihn (natürlich online) bei 2sneakers, Schuhe kaufe ich nämlich fast ausschließlich im Internet. Das schwarz-blaue Design ist schlicht, aber dank Farbtupfer doch auffällig und ich habe mir gedacht, dass ich ihn zu ziemlich vielen Sachen, die ich bereits im Kleiderschrank habe, kombinieren kann! Davon abgesehen, besitze ich noch keine blauen Schuhe, es wurde also dringend Zeit.

Nike Flex 2012 EXTSchuhe von Nike fallen meist eine Größe kleiner aus, das solltet ihr beim Bestellen bedenken. Da ich eben dieses Paar schon in pink habe, wusste ich meine Größe schon und kann zustimmen, sie fallen eine halbe bis eine Größe kleiner aus. Gekostet hat mich der Nike Flex 2012 EXT übrigens 84,99€. Das Besondere an diesem Modell ist, dass es ein Schuh ist, der sowohl fürs Running als auch zum Alltag-/Freizeitsgebrauch konzipiert wurde. Die Schuhe sind unsagbar leicht, bequem und elastisch, so dass man stundenlang wie auf Wolken dahin schweben kann. Wenn man z.b. ein Urlaubsgepäcklimit hat, kann ich sie euch auch nur empfehlen, da sie weder viel Platz wegnehmen, noch das Freigewicht des Koffers belasten.

Nike Flex 2012 EXT

Für mich sind es ideale Stadterkundungs-Schuhe, ohne zu sportlich-casual auszusehen. Meine pinken Nikes trage ich mit Skinnyjeans oder zu schwarzer Leggings und Kleid und finde das durchaus passend. Zumindest bin ich so viele Stunden durch Vancouver gelaufen, ohne dass ich komische Blicke von anderen Passanten geerntet habe. Diese Hübschen werde ich ebenso kombinieren. Natürlich könnte ich sie auch zum Joggen tragen, dafür müsste ich nur mal wieder meinen Schweinehund überwinden (steht aber auch der Ausprobier-Liste, da ich wissen mag, wie es sich richtig in ihnen rennt, nur dem Bus hinterher hetzen, zählt nicht).

Die Sohle des Nike Flex 2012 EXT ist sehr außergewöhnlich, da sie über tiefe Flexkerben verfügt, welche dem Fuß mehr Stabilität und Flexibilität geben. Man vergisst hier teilweise komplett, dass man überhaupt Schuhe anhat, es fühlt sich wie bequemes Barfußlaufen an. Unebenheiten am Boden nimmt man auch weniger wahr (was durch den Phylon-Sohlenkern bedingt ist, wie mir das Internet verrät) und ach, es sind einfach verdammt bequeme Schuhe, die ich auch zwölf Stunden tragen könnte, ohne irgendwelche Schmerzen zu bekommen. Dass sie dabei noch gut aussehen, ist natürlich das Nonplusultra und ja, der Nike-Hype hat mich jetzt auch gepackt und ich weiß schon, dass das nicht das letzte Paar gewesen sein wird.

Nike Flex 2012 EXTZum Wandern (wieso klingt „hiking“ eigentlich so viel besser) hatte ich die Schuhe auch schon an und muss sagen, dass sie sich gut auf Waldboden machen, wenn es aber richtig ans Klettern geht, verliert man etwas den Halt. Somit würde ich sie hierfür nur empfehlen, wenn man auf Wegen bleibt und nicht wie ich quer durch die kanadische Wildnis auf Trampelpfaden mit Matsch und vielen Wurzeln marschiert. Dazu sind sie auch etwas zu schade!

Zwar jetzt nicht der typische Sommerschuh-Kauf, aber ach, was bin ich glücklich und kann es gar nicht erwarten, neue Orte mit ihnen zu erlaufen. Wobei ich aufpassen muss, meine Mama hat schon ein Auge auf sie geworfen, da sie ihr von der Optik gut gefallen und wir leider mehr oder weniger dieselbe Schuhgröße haben. Nachdem sie die Schuhe hochgehoben hat, war sie restlos überzeugt (O-Ton: „die wiegen ja nix“) und will nun unbedingt darin probelaufen 😉 

[Fashion] „the girl next door“ Outfit of the day!

So langsam wird es auch in Vancouver endlich Frühling, die Sonne scheint, der Himmel ist blau, die Luft riecht ganz wunderbar und man kann seinen (heißen) Kaffee auch schon draußen sitzend genießen. Wobei ich hier bei allen als Frostbeule verschrien bin, denn ich trage noch immer meinen Wintermantel und abends auch Mütze – die Kanadier/innen hingegen rennen in kurzen Hosen, Röcken ohne Strumpfhosen und Flipflops durch die Gegend. Da würde ich zwar gnadenlos erfrieren, aber ich ging doch auch schon etwas auf Sommeroutfit-Suche. Gelandet bin ich in der Umkleidekabine von GAP, wo ich dieses Outfit anprobiert (und gekauft) habe, da es gerade 50% auf alles gab und ich damit doch wirklich nach unschuldiger, nicht Jessica Simpson-Version von „the girl next door“ aus amerikanischen Serien aussehe, oder? 🙂

OOTD the girl next doorDie Jeansshorts ist nicht zu kurz, ich kann mich gefahrenlos in öffentlichen Verkehrsmitteln hinsetzen und superbequem, da sie nicht zu eng geschnitten ist. Gekostet hat sie umgerechnet noch knapp 15€, was natürlich grandios ist. Das Shirt (7€) ist mir durch seine Farbe sofort ins Auge gestochen und ich mag den abgerundeten Schnitt sehr gerne, da er eine gute Figur macht (und man ihn notfalls auch einfach in die Hose stecken und verstecken kann). Nach meinen Beobachtungen tragen Kanadierinnen zu solch einem Outfit meist Turnschuhe, aber ihr wisst, das bin ich so gar nicht. Sprach sie und kaufte im Nike Outlet schwarze Turnschuhe mit pinken Schnürrsenkeln, die sogar halbwegs dazu passen würden *g* Aber ach, ich vermisse meine Schuhe, besonders meine ganzen Stiefel, die ich nicht in den Koffer packen konnte! Vor Ort habe ich noch keine schönen Boots gefunden, dafür wurde ich aber online bei Heine in Sekunden fündig:

Copyright: Heine

Natürlich müssen es schwarze, derbe Chelsea-Boots (39,99€) aus Lederimitat sein, die einen Stilbruch zum lässigen Outfit darstellen und ihm etwas mehr „edge“ geben. Davon abgesehen, dass ich hier in Kanada ständig durch Wald und Wiesen stiefeln muss, da braucht man Schuhe, die auch etwas aushalten. Buffalo ist meine go-to-Marke, wenn es um Stiefel jeglicher Art geht, da hier das Preis-Leistungsverhältnis einfach stimmt. Ich habe einige Paare schon so viele Jahre und sie sehen noch immer top aus – lediglich die Sohle musste irgendwann vom Schuster erneuert werden, da ich in diesen Schuhen problemlos Nächte durchtanzen musste. Leider habe ich noch keinen kanadischen (Online-)Store gefunden, der die Marke führt.

Forever 21 SchmuckDen zu diesem Outfit passenden Schmuck habe ich euch schon in meinem Seattle-Haul gezeigt, als das Bild entstanden ist, hatte ich ihn leider noch nicht. Ich kombiniere (wie jeden Frühling/Sommer) immer verschiedenste silberne Ringe, Ohrringe, Armbänder und Ketten, wenn ich welche habe. Einziges Manko gerade ist, dass ich alle meine Uhren in Deutschland gelassen habe, denn meine silberne Casio Classic Retro würde hervorragend passen!

Ich muss aber gestehen, dass ich glaube, dass ich in diesen Breitengraden nie ohne Cardigan aus dem Haus gehen werde; bisher habe ich bei Hollister ein paar schöne Exemplare gefunden, aber noch keinen gekauft. Aus Deutschland habe ich mir aber auch drei Stück (grau, braun & grün) mitgebracht, die ich bisher einfach immer wild durcheinander trage..so ein Leben aus dem Koffer ist modisch kein Highlight, aber zum Glück kann ich bei Textil-Langeweile in fünf Minuten in der Shoppingmall sein und meine Online-Wunschliste wird möglicherweise auch immer länger *g*

Seid ihr auch schon im Frühlingsmode-Shoppingfieber? Es ist/war doch gerade Glamour-Shopping-Week, oder? Da hätte ich mich bestimmt gut eingedeckt 😉 Wo kauft ihr denn zur Zeit gerne (online) ein?