Beim Durchstreifen der englischen Büchersektion in der Bibliothek blieb mein Auge schnell an dem Cover von Keya Das’s Second Act von Sopan Deb und nach dem Überfliegen des Klappentextes war mir schnell klar, dass dieses Buch mit mir nach Hause muss. Dort habe ich es dann an einem Tag durchgelesen und habe somit heute wieder eine Buchempfehlung für euch!
Worum geht’s
Das Leben der Familie Das gerät nach dem Outing ihrer jüngsten Tochter Keya als lesbisch und ihrem anschließenden Tod (oder war es Selbstmord?) gehörig aus den Fugen. Shantanu, der Papa, lebt isoliert von der bangladeschischen Gemeinde in New Jersey, da sich seine Frau Chaitali von ihm hat scheiden lassen und das etwas ziemlich seltenes (und nicht unbedingt befürwortetes) ist. Außer seiner Mutter hat er kaum noch ein Sozialleben und igelt sich in dem ehemaligen Familienwohnsitz ein. Mit seiner älteren Tochter Mitali hat er ebenfalls schon seit Monaten nicht mehr gesprochen und als sich der Todestag von Keya zu jähren naht, beginnt er, aufzuräumen.
Auf dem Dachboden entdeckt er eine Kiste mit handschriftlichen Notizen, die sich als ein gemeinsam mit Pamela, Keya’s Freundin, geschriebenem Theaterstück entpuppen und Shantanu bekommt eine Idee, wie er das Leben seiner Familie und sich wieder in normale Bahnen lenken und sie alle einen Weg durch ihre Trauer finden könnten.
Wie ist’s
Die ersten Seiten zogen sich etwas, aber dann zog die Geschichte mich in ihren Bann und ich wollte einfach wissen, wie es weitergeht. Die einzelnen Charaktere sind wunderbar entworfen, man bekommt viele verschiedene Einblicke in das Leben der bangladeschischen Gemeinde in den USA und das aus der Perspektive verschiedener Generationen. Persönlich lese ich schon seit über einem Jahrzehnt primär indische Autoren und war somit glücklich, endlich auch mal wieder etwas aus Bangladesch und ihrer Diaspora zu erfahren.
Die Geschichte ist streckenweise sehr traurig, wird aber auch immer wieder durch einige lustige/skurrile Situationen aufgelockert. Was manchmal an den (kulturellen) Missverständnissen liegt, aber auch daran, dass sich die Charaktere aus ihrer comfort zone hinausbewegen müssen und das wunderbar nachvollziehbar machen (ich sehe mich z.b. beim Schauspielunterricht ähnlich agieren). Es wird die eigene Rolle immer wider reflektiert und geschaut, ob man das eigentlich ist/sein will oder sie nur von außen, der Familie und der Gesellschaft zugeschrieben bekommt. Es macht Freude, den einzelnen Charakteren beim Ausbrechen aus diesen Normen zuzuschauen!
Durch die Notizen der beiden Mädchen bekommt man Rückblicke auf ihr gemeinsames Leben und ihre Träume, wodurch wir hier auch einen coming of age Roman haben. Aber eben nicht nur, da es um die Themen Trauerbewältigung und Weiterleben nach dem Tod eines geliebten Menschen geht, um Reue, aber auch Liebe und der Frage nach der eigenen Zugehörigkeit, was die Geschichte sehr komplex und spannend gemacht ist, da jede Person anders damit umgeht.
Mir hat Keya Das’s Second Act sowohl thematisch als auch von der Schreibweise sehr gut gefallen und ich war nach kurzer Zeit schon gefesselt und konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Trotz der nicht gerade leichten Kost ist es definitiv ein Werk, welches ich euch für den Urlaub empfehlen kann bzw wenn ihr wirklich einen freien Tag habt, an welchem ihr euch in das Buch vertiefen und alles um euch herum vergessen könnt.
Sopan Deb hat leider nur noch ein weiteres Buch, Missed Translations, welches es hier in der Bibliothek nicht gibt, aber ich habe es mal auf meinen Wunschzettel gepackt 🙂 Dass da immer noch Sachen von 2007 draufstehen, ist auch so eine Baustelle für sich, aber ich komme einfach nicht hinterher – und da ich neugierig bin, wie sehen eure Wunschzettel so aus?
In der heutigen Welt der Parfums sind Luxusdüfte oft mit hohen Preisen verbunden. Viele Menschen sehnen sich nach dem Duft von Prestige-Parfums, aber nicht jeder kann es sich leisten, Hunderte von Euros für eine kleine Flasche auszugeben. Hier kommen Duftzwillinge ins Spiel: erschwingliche Alternativen zu teuren Parfums, die es Ihnen ermöglichen, ähnliche Düfte zu genießen, ohne Ihr Budget zu sprengen. In diesem Artikel werden wir tief in die Welt der Duftzwillinge eintauchen, erklären, was sie sind und warum sie so beliebt sind, die Unterschiede zwischen Originalparfums und Duftzwillingen aufzeigen, und einige der besten Duftzwillinge vorstellen, die Sie heute finden können. Lassen Sie sich in die Welt der erschwinglichen Eleganz entführen und entdecken Sie Duftzwillinge, die Ihren Lieblingsdüften nahekommen, ohne den hohen Preis.
Die Faszination hinter Duftzwillingen
Duftzwillinge sind Düfte, die einer teureren Parfummarke sehr ähnlich sind, aber zu einem Bruchteil des Preises angeboten werden. Sie bieten eine erschwingliche Möglichkeit, luxuriöse Düfte zu genießen, ohne ein Vermögen ausgeben zu müssen. Viele Menschen greifen zu Duftzwillingen, weil sie eine kostengünstige Alternative suchen, die ihrem Lieblingsparfum nahekommt, oder weil sie neugierig sind, welche Alternativen es zu den teuren Marken gibt.
Warum sind Duftzwillinge so günstig?
Eine der Hauptursachen für die geringeren Kosten von Duftzwillingen ist die Tatsache, dass sie in der Regel weniger teure Inhaltsstoffe verwenden. Auch teure Parfummarken haben oft hohe Preise aufgrund des Markennamens und des Prestiges, das mit ihnen verbunden ist. Duftzwillinge ermöglichen es Ihnen, ähnliche Düfte zu erleben, ohne für den Markennamen zahlen zu müssen.
Duftzwillinge im Vergleich zu Originalparfums
Es ist wichtig zu betonen, dass Duftzwillinge keine exakten Kopien der teuren Parfums sind. Sie können zwar sehr ähnlich riechen, aber dennoch Unterschiede in der Duftkomposition und Haltbarkeit aufweisen. Einige Duftzwillinge halten möglicherweise nicht so lange wie das Original oder entwickeln sich im Laufe des Tages anders auf der Haut. Es ist jedoch möglich, dass viele Menschen diese Unterschiede kaum wahrnehmen, und in vielen Fällen können Duftzwillinge eine zufriedenstellende Alternative zum Original bieten.
Unsere Top 5 Duftzwillinge für Sie und Ihn
Um Ihnen bei der Entdeckung der besten Duftzwillinge zu helfen, haben wir eine Liste unserer Top 5 Duftzwillinge für Frauen und Männer zusammengestellt.
Für Frauen
Zara Rose – Ähnlich wie Viktor & Rolf’s Flowerbomb, bietet Zara Rose eine Explosion von blumigen Noten und Süße zu einem erschwinglichen Preis.
La Rive In Woman – Inspiriert von Chanel’s Coco Mademoiselle, ist La Rive In Woman ein eleganter, blumig-fruchtiger Duft, der perfekt für den Alltag ist.
Milton Lloyd’s Vogue – Ähnlich wie Dior’s J’adore, ist Milton Lloyd’s Vogue ein strahlender, blumiger Duft, der für jeden Anlass geeignet ist.
Für Männer
L’Aventure von Al Haramain – Als Alternative zu Creed’s Aventus, einem der teuersten und begehrtesten Düfte für Männer, bietet LAventure von Al Haramain eine kühne, fruchtige und holzige Komposition, die sowohl maskulin als auch ansprechend ist.
Eden Classics Brut – Inspiriert von Paco Rabanne’s 1 Million, ist Eden Classics Brut ein würziger, ledriger Duft, der sowohl tagsüber als auch abends getragen werden kann.
Tipps zur Auswahl des perfekten Duftzwillinges
Bei der Suche nach dem idealen Duftzwilling sollten Sie einige wichtige Faktoren berücksichtigen:
Ähnlichkeit zum Original: Achten Sie darauf, dass der Duftzwilling eine ausreichende Ähnlichkeit zum Originalparfum aufweist. Es ist wichtig, Rezensionen und Empfehlungen zu lesen, um eine fundierte Entscheidung zu treffen.
Haltbarkeit: Die Haltbarkeit eines Duftes ist entscheidend, vor allem, wenn Sie ein Parfum suchen, das den ganzen Tag über anhält. Achten Sie darauf, dass der Duftzwilling eine angemessene Haltbarkeit aufweist.
Preis: Duftzwillinge sollten erschwinglich sein. Vergleichen Sie die Preise verschiedener Marken und Modelle, um den besten Wert für Ihr Geld zu finden.
Persönlicher Geschmack: Letztendlich sollte der Duftzwilling Ihren persönlichen Geschmack ansprechen und zu Ihrer Persönlichkeit passen. Probieren Sie verschiedene Düfte aus, um den perfekten Duftzwilling für sich zu finden.
Entdecken Sie die Welt der Duftzwillinge
Duftzwillinge sind eine ausgezeichnete Möglichkeit, luxuriöse Düfte zu erschwinglichen Preisen zu genießen. Mit einer Vielzahl von Optionen zur Verfügung, gibt es sicherlich den perfekten Duftzwilling für jeden Geschmack und Stil. Durch Recherche, das Lesen von Bewertungen und das Ausprobieren verschiedener Düfte können Sie den idealen Duftzwilling entdecken, der Ihren Lieblingsparfums nahe kommt, ohne den hohen Preis.
Ich gestehe, ich hatte nicht wirklich hohe Erwartungen, als mir meine Mama den Wake up! Augen Roll-on von ISANA (15ml für 2,99€) in die Hand gedrückt hat, aber ich bin absolut begeistert von diesem günstigen Drogerieprodukt! Auf einer etwa 40-stündigen Busreise hat er meine Haut definitiv gepflegt und mich immer wieder erfrischend wach gemacht, aber der Reihe nach!
Der parfümfreie, vegane Augen Roll-on wurde für feuchtigkeitsarme Haut konzipiert und soll diese durch Hyaluron, Aloe Vera und Koffein sofort erfrischen. Er hat eine kühlende Massagekugel, mit der ihr das Serum auf der Haut verteilt, diese gleichzeitig massiert und ihr sowohl beim Abschwellen als auch beim Aufpolstern helft – also perfekt, wenn ihr Augenringe habt und morgens den Roll-on (am besten direkt aus dem Kühlschrank) anwenden könnt. Die genauen Inhaltsstoffe sind laut Hersteller:
Die Feuchtigkeitspflege ist von leichter, schnell einziehender Konsistenz und zieht bei mir vollkommen ein. Da ist kein klebriges, meine Poren erstickendes Hautgefühl, sondern einfach nur Frische und Feuchtigkeit. Danach nutze ich weiterhin meine Tagespflege und LSF und fühle mich gut mit Feuchtigkeit versorgt. Dank den oben genannten Inhaltsstoffen plus Hefeprotein und Centella Asiatica kann dieser Roll-on nach nur wenigen Anwendungen schon meine Trockenheitsfältchen mindern und mir einen Sofort-Effekt a la wacher und strahlender aussehende, glattere Haut bescheren. Bei leichten Augenschatten merke ich ebenfalls schon eine Verbesserung.
Den Roll-on Kopf finde ich gut, man überdosiert nicht, kann das Produkt wirklich gut einmassieren und stimuliert gleichzeitig die Haut (und bisher klemmte ich mir die Haut auch noch nicht ein, wie mir das mit anderen Produkten schon passiert ist). Wenn er vor der Anwendung gekühlt wird, funktioniert er noch besser und ich nutze den Roll-on morgens besonders gerne, da er einen wach und bereit für den Tag macht. Abends will ich zumindest aktuelle eine intensivere Augenpflege, aber für morgens und unterwegs ist er super geeignet, da man auch nicht mit den Händen in die Pflege und auf die Haut muss!
Auf meiner Busreise habe ich ihn auch einfach zwischendurch benutzt, wenn ich mich ein bisschen elend fühlte und einen Frische-Kick haben wollte. Was super funktionierte, denn im Fußraum des Busses (wo mein Rucksack lag) war es schön kühl und der Roll-on Kopf somit perfekt temperiert, um mich aus dem kaffeelosen Nachmittagstief zu reißen, mich morgens wach zu machen und mir abends das Gefühl zu geben, dass ich meiner Haut Feuchtigkeit zurückgeben kann. Man soll die Augenpflege auch super als Makeup-Basis nutzen können, was ich noch nicht ausprobiert habe, aber es anmerken wollte.
Persönlich hat mich dieses günstige ISANA-Produkt sehr positiv überrascht (nach ein paar echt schlechten Gesichtsmasken..) und begeistert mich nachhaltig. Es ist in meine Pflegeroutine integriert worden, da ich Verbesserungen was Trockenheitsfältchen und Augenschatten betrifft sehe und ich bin gespannt, was ich in weiteren 1-2 Monaten Anwendung noch dazu sagen kann!
Wenn ihr eine Augenpflege mit Roll-on-Kopf aus der Drogerie sucht, vielleicht ist diese Feuchtigkeitspflege von ISANA auch etwas für euch! Meine Haut mag sie, ich hatte keinerlei allergische Reaktionen, probiert sie aber vielleicht lieber erst einmal an einer anderen Körperstelle aus, bevor es ans Auge geht (meine guten Ratschläge sollte ich selbst mal befolgen). Es gibt noch andere Produkte in der Pflegeserie und ich gestehe, jetzt bin ich wieder neugierig und werde mich vielleicht doch erneut an ISANA heranwagen – könnt ihr ein Produkt besonders empfehlen?
[Gelesen] The ministry of utmost happiness – Arundhati Roy
[Gehört] auf YT eine Vorlesung zu Phraseologie & Financial Audits von Caleb Hammer
[Getan] mich jeden Tag über die schönen Sonnenuntergänge gefreut; einen deutschen Stammtisch besucht; nochmal durch den Schnee gewandert, bevor er komplett geschmolzen ist
[Gegessen] gemischter Salat; Aloo Saag; Nudeln mit grünem Pesto; Tofu mit Gemüse (und ich habe wieder gelernt, dass ich Teriyaki einfach nicht sonderlich mag)
Oh, was war ich neugierig auf dieses Puzzle! Bekommen habe ich es zwar schon zu Weihnachten (danke Mama!), doch konnte ich es leider erst im April bauen, da es einfach nicht mehr gewichtsmässig in den Koffer passen wollte. Aber ich hatte letzte Woche so viel Spaß dabei, dass ich trotz Sonnenschein und nicht mehr ganz so schmerzhaft gebrochenem Zeh viele Stunden am Küchentisch saß und puzzlete anstatt das Leben draußen zu genießen! Das Wahrzeichen Europa 2000 Teile Puzzle von Educa stand nämlich schon einige Zeit auf meiner Wunschliste, da das Motiv und die Farben genau nach meinem Geschmack sind! Gleichzeitig hat Educa auch seeeeeeehr große Puzzle im Sortiment, die ich gerne irgendwann einmal bauen würde und somit war ich sehr auf die Qualität, Teilform und Passgenauigkeit gespannt!
Erleichtert kann ich nun sagen, dass wir uns sehr mögen! Die Qualität der Teile ist ok, sie haben eine angenehme Dicke, passen gut ineinander und sind vom Cut her spannend. Es gibt abgerundete Teile und leider halten diese nicht so gut, sodass man das vollständige Puzzle am Ende nicht hochheben kann. Wenn man mit etwas zu viel Schwung drankommt, lösen sich die zusammengebauten Teile auch ganz gerne, was besonders zu Beginn beim Rand etwas nervig war.
Aber das hat meinem Spaß insgesamt nicht geschadet, denn das Motiv hat einfach so viel zu bieten! Neben all den Wahrzeichen Europas, die sich gut zusammensuchen lassen, hat man nämlich noch einiges an Flora und Fauna auf dem Motiv, welche man erst nach und nach entdeckt! Insgesamt gefällt mir das Puzzle sehr gut, die Farben sind ansprechend, es glänzt nicht zu stark und man kann selbst bei künstlichem Licht gut puzzlen. Man hat seeeeeehr viel „Puzzlestaub“, was sich beim zweiten puzzlen dann hoffentlich gelegt hat – und ja, das wird definitiv nochmal von mir zusammengebaut 🙂
Zwar kommt es nicht an meine Lieblingsmarke Schmidt Puzzle heran (die stabilen Teile klicken hier einfach so perfekt zusammen und halten bis zum bitteren Ende zusammen), aber ich bin insgesamt überzeugt genug, um mich nun intensiver mit den schon angesprochenen seeeeeehr großen Puzzlen von Educa zu beschäftigen!
Da wären nämlich einmal das 24.000 Teile Puzzle Das große Leben (um 185€) und einmal das noch verrücktere 33.600 Teile Puzzle Wildlife (um 285€), die natürlich eine ganz andere Dimension sind. Nicht nur, was ihre schiere Größe betrifft (wo baue ich das?), sondern natürlich auch einiges an Geld und viel meiner Zeit (und einige Rückenschmerzen) kosten werden. Was ich mir aber durchaus als Projekt für diesen Herbst/Winter vorstellen kann, ihr wisst ja, dass ich meist etwas übertreibe und nicht unbedingt klein starte 😉
Also mal schauen, wann und wie ich genau damit starten werde, aber der Plan ist gefasst! Beim Puzzlen selbst höre ich immer Podcasts und finde das wahnsinnig entspannend und gleichzeitig unterhaltend – was ich beim schönem Wetter normalerweise beim Laufen mache, aber das Puzzlen ist der perfekte „es ist grau bzw ich kann mich nicht bewegen“-Ersatz und macht mir gute, ausgeglichene Laune. Selbst das 6000 Teile Puzzle, an welches ich mich während des Lockdowns wagte, war eine hervorragende Ablenkung und meine Form der Entspannung in dieser schwierigen Zeit. Und wenn ich manchmal keine Zeit/Lust zum Puzzlen habe, schaue ich auch immer wieder gerne bei Karen Puzzles auf Youtube vorbei, die ihre Puzzle-Leidenschaft zum Beruf gemacht hat!
Puzzlet ihr? Wenn ja, habt ihr eine Lieblingsgröße/-marke? Hat vielleicht schon mal wer so ein gigantisches Puzzle gebaut? Oder habt ihr Puzzlen noch nie wirklich verstanden, wie einige meiner Freunde, die das einfach nur nervig, anstrengend und null entspannend finden 😉
Ein Duft, der mich schon seit 2014 einfach immer wieder umhaut, ist das Have Fun EdP von La Rive! Er wird als ein Duftzwilling für den Escada Duft Moon Sparkle gehandelt und ist für mich persönlich der ideale „es ist Frühling, aber noch nicht komplett erschlagender Sommer“-Duft. Somit habe ich meinen letzten Flakon aus dem Schrank geholt und freue mich aktuell jeden Morgen darauf, loszusprühen! Kaufen kann man den Duft online noch, z.b. bei Amazon für um die 10€ für 90ml.
Was ein Duftzwilling ist? Eine sehr viel günstigere Alternative als das Originalprodukt. Ich würde Escada gar nicht mal ihren Preis absprechen, wenn es um die Entwicklung ausgefallener Düfte geht, aber ich finde die Haltbarkeit meistens so miserabel, dass ich mein Geld dafür nicht ausgeben würde. Da nehme ich lieber einen sehr ähnlich riechenden Duft, der vielleicht auch im Laufe des Tages erneut aufgesprüht werden muss, dafür aber dann auch um Welten günstiger ist. Auch die Flakons sehen jetzt eher unkreativ aus, aber das ist ok für mich, denn der Inhalt überzeugt! La Rive – mit denen ich in der Vergangenheit schon zusammengearbeitet habe – ist hier durchaus einer der Marktführer, wenn es darum geht, sehr ähnlich duftende, aber günstigere Alternativen zu Markendüften anzubieten!
Das Have Fun EdP soll dem Escada Duft Moon Sparkle, einem tollen fruchtig-floralen-süßen Sommerduft, nachempfunden sein. In der fruchtigen Kopfnote haben wir Himbeere, Apfel, Erdbeeren, Zitrone und schwarze Johannisbeere; in der floralen Herznote Jasmin, Rose, Pfingstrose und Freesie; in der holzigen Basisnote Sandelholz, Ambra und Moschus. Vergleicht man diese mit den Inhaltsstoffen von „Moon Sparkle“ kann man definitiv eine große Ähnlichkeit erkennen.
Direkt nach dem Aufsprühen hat man kurz Alkohol in der Nase, der jedoch gleich von einer Wucht an fruchtigen Akkorden überrollt wird. Ich bin absolut begeistert, habe sofort gute Laune und freue mich, den Duft zu tragen. Zu Beginn sehr zitrisch-frisch (lustigerweise denke ich immer an Mango?), danach verwandelt sich der Duft hin zu einem Blütenmeer, was eine tolle Kombination wird. Nach etwa 2-3 Stunden nimmt man nicht mehr soooo viel von Kopf- und Herznote wahr, hat allerdings die warmen, holzigen Nuancen noch in der Nase. Meist sprühe ich am Nachmittag noch einmal mit 1-2 Spritzern nach, um den Duft wieder zum Leben zu erwecken.
Für mich ist das ein gute Laune Duft, der zu allem passen, nicht zu verspielt oder zu dominant ist und einfach ein entspannter Sommerbegleiter ist. Egal ob zum Essengehen, Wandern oder auch nur Einkaufen, er zaubert mir ein Lächeln ins Gesicht. Seit ich ihn 2014 entdeckt habe, greife ich immer wieder gerne zu ihm und bin froh, dass man ihn sogar weiterhin kaufen kann 🙂 Mal gucken, ob ich die 90ml dieses Jahr leer bekomme!
Was haltet ihr von solchen Duftzwillingen? Sind sie etwas für euch oder kauft ihr lieber das Original? Wenn ihr einen Duft von La Rive benutzt, welchen denn? 🙂
Erst flatterte der Newsletter in mein Postfach, dann konnte ich mich kurz darauf schon vor Ort durch die neuen frühlingshaften Produkte von treaclemoon schnuppern! Und was soll ich sagen, treaclemoon schafft es einfach immer wieder, Düfte zu entwickeln oder miteinander zu kombinieren, die genau nach meinem Geschmack sind! Gekauft habe ich zwar nichts, das liegt aber nur daran, dass ich aktuell einfach von allem mehr als genug schon zuhause habe. Aber wenn es euch ähnlich geht, ich verschenke die Produkte seit Jahren und noch immer kommen sie super an 😉
Bei den Pflegeduschen und Duschgels gibt es drei neue Sorten, die alle wieder zuckersüß aussehen, aber besonders love in a seashell kriegt mich sofort. Oktopoden! Die Dusche soll euch mit ihrem Monoi-Vanilleblüten-Duft das Strandliebe-Feeling nach Hause holen. Die Pflegedusche busy honeybee soll euch mit einem Milch-Honig-Duft verzaubern und gleichzeitig der Haut eine Extraportion Pflege dank Mandelöl bescheren. Das happinesselixir Duschgel ist für mich der frühlingshafteste Duft hier, da er durch Maracuja spritzig-zitrisch ist und der weiße Tee dazu hervorragend harmoniert. Preislich liegen die Pflegeduschen bei 2,95€ für 375ml bzw 3,95€ für 500ml und das Duschgel bei 2,95€ für 375ml.
Da unsere müde Winterhaut definitiv noch etwas mehr Pflege gebrauchen kann, gibt es auch neue Körperpeelings im Sortiment. Einmal in der schon bekannten happiness elixir Sorte und dann noch in der intensiveren Form endless summer, welche einen sonnenfrischen Aloe-Vera Duft haben soll. Persönlich bin ich nicht der größte Fan von Aprikosenschale bei Peelings, aber Kokosschalen machen mich wiederum neugierig. Preislich liegen die Peelings bei 2,95€ für 225ml.
Natürlich wurden auch die Hände nicht vergessen und hier könnt ihr zwischen der leichter formulierten endless summer und der intensiven busy honeybee Handcreme wählen. Finde ich super, dass die Düfte aufgegriffen werden und auch so die Handcreme etwas spannender riecht! Hier könnt ihr zwischen einer leichteren und einer intensiveren Pflege wählen und besonders Aloe Vera ist super, wenn ihr den Tag über viel in der Sonne gewesen seid. Die Handcremes kosten 1,95€ für 75ml.
Baden ist für mich eher eine Winteraktivität, aber auch hier bringt treaclemoon mit dem cherry blossom cloud Schaumbad einen sehr niedlichen neuen Vertreter auf den Markt. Versinken sollt ihr in einem „rundumglücklichen Blütenhimmel aus Kirschblüte und weißem Tee“, was mich sofort an Japan denken lässt. Es roch wirklich enorm lecker und also ich kann mir diese Sorte auch super vorstellen, wenn es wieder kühler wird. 425ml kosten 2,95€.
Spricht euch einer der Düfte spontan an? Benutzt/Verschenkt ihr Produkte von treaclemoon gerne? Auch wenn sie (wie ja alles) immer wieder teurer werden, bleibt dies noch immer eine Marke, die ich gerne kaufe, ob für mich oder als kleines Mitbringsel 🙂
Ok, nicht ganz Landweg, einmal musste ich dann doch die Fähre benutzen, aber das war das einzige Mal in diesen etwas über drei Tagen! 🙂 Warum? Gute Frage. Zwar ist Fliegen um einiges schneller, aber ich versuche es ganz gerne zu vermeiden, wenn man denn auch auf dem Landweg irgendwie halbwegs bequem hinkommt. Somit habe ich einfach mal im Internet gesucht und war hin und weg, dass es doch wirklich einen Direktbus von Berlin nach Tallinn gibt. Angeboten hat ihn Flixbus und gekostet hat es mich ganze 60€ für 24 Stunden Busfahrt – verrückt günstig, wie ich finde! Aber fangen wir am Anfang an.
Um nach Berlin zu kommen, startete ich Sonntagabend in Frankfurt ebenfalls mit dem Flixbus. Die Fahrt über Nacht war in Ordnung, wir hatten nur sehr viele Haltestellen und so war kein wirklicher guter Schlaf drin. Da ich jetzt aber endlich ein Nackenkissen habe, war es erstaunlich bequem. Nein, nichts im Vergleich zu den tollen Nachtbussen in Asien, die ich gerne nutze, aber es war ok. Morgens kam ich dann in Berlin an und hatte genug Zeit, mich mit Kaffee wach zu bekommen und mir genug Proviant für die nächsten 24 Stunden Busfahrt zu kaufen. Beinevertreten war ebenfalls toll, aber also einen Preis gewinnt der ZOB in Berlin immer noch nicht. Da wird zwar gebaut, aber aktuell..nein, alles andere als einladend.
Kurz nach 14 Uhr ging es dann im vollen Bus gen Osten und unsere polnische Busfahrerin war ein kleines Highlight. Wir standen erstmal fast 2 Stunden auf der Ringautobahn in Berlin im Stau und sie versucht danach alles, diese Zeit wieder rauszuholen. Also brav auf der linken Spur fahren, hupen und wild gestikulierend – das ein oder andere polnische Schimpfwort habe ich auch erkannt 😉 Aber da sie auch brav viele Rauchpausen machte, da sie diese wohl brauchte, konnte ich immer auf Toilette gehen. Denn die Toilette im Bus hätte mich nicht in Indien überrascht, aber bei einem Flixbus erwarte ich nicht, dass mir die Wand unter dem Waschbecken entgegenkommt und ich durch ein Loch im Boden (nicht Toilette) einfach die Autobahn unter mir vorbeirasen sehe. Dass durch die Lüftung oben dann noch Wasser kam, hat mich schon wieder zum Lachen gebracht. Aber hey, 60€ und das Abenteuer Baltikum!
Durch die viele Verspätung habe ich leider kaum noch etwas von Polen gesehen, da es schon bald nach Grenzüberfahrt dunkel wurde. Aber ich weiß jetzt, dass es bis Warschau sehr viele Mautstationen auf der Autobahn gibt und danach eigentlich keine mehr. Die Grenzüberfahrt nach Litauen war ebenfalls unspektakulär, wir machten kurz vorher Rast in einem kleinen, sehr verschlafen wirkenden Ort und alle wollten eigentlich nur weiter, da die russische und belarussische Grenze sehr nah waren.
In Litauen lag dann plötzlich Schnee und meine Sitznachbarin mit ihren vier Kindern, die um mich herum verteilt saßen, stieg in Kaunas aus. Juchu! Endlich zwei Sitzplätze für mich und himmlische Ruhe, ich konnte doch wirklich gut schlafen (erneut, ein großer Dank an mein Nackenkissen, du darfst jetzt immer mit). Da ich zwischendurch immer mal wieder aufwachte, war ich natürlich neugierig, was ich von Litauen so sehe. Jetzt war es aber leider grau-nass-matschig draußen und sah so etwas trostlos aus. Wir fuhren auch nur durch kleinere Städtchen und verlassen wirkende Orte, aber als es dann nach Lettland ging, wurde es spannender! Das Wetter schlug um, Sonne, blauer Himmel und hallo Riga, du siehst architektonisch sehr abwechslungsreich aus! Ich konnte mir kurz vor dem Bus die Beine vertreten, mich an Wasser und Möwen erfreuen und merkte sofort, hier will ich mal für 2-3 Tage hin! Genau, was ich mir von der Reise erhofft hatte, einen ersten positiven Eindruck zu bekommen.
Danach ging es weiter durch sehr viel Wald und dann waren wir plötzlich auch schon in Estland und somit fast am Ziel. Auch hier gab es viel Natur, sehr viele vereinzelt herumstehende, große Häuser, die mich neugierig machten und die ersten Blicke auf das Meer konnte ich auch erhaschen. Die Stimmung im mittlerweile ziemlich leeren Bus war super, denn trotz eines kleinen Staus bei Riga waren wir nur 30 Minuten verspätet. So ging es dann die letzten Meter bis zum Busbahnhof nach Tallinn, wo ich meinen Koffer doch wirklich in Empfang nehmen konnte und meine 2,5km bis zum Hotel laufen konnte. Was zwar anstrengend war nach dem vielen Sitzen, aber auch genau das, was mein Körper brauchte!
Jetzt hatten wir also Dienstagnachmittag und ich checkte zuerst mal in mein Hotel direkt neben dem Fährenterminal ein, von wo es morgen weitergehen würde. Das Hotel war nichts besonderes, also die ausgeschriebenen 4 Sterne hat es definitiv nicht, aber für 40€ die Nacht hatte ich ein sauberes, großes Zimmer für mich mit lustigerweise Blick auf meine Fähre, die schon bereit stand und einer tollen Regenwasserdusche. Denn alles, was ich nach den vielen Stunden im Bus wollte, war viel heißes Wasser. Notiz an mich selbst: das nächste Mal nicht nur frische Unterwäsche und Socken einpacken, sondern vielleicht insgesamt neue Kleidung (die war aber im Vakuumsack und somit nicht erreichbar).
Frisch geduscht ging es dann in die Innenstadt nach Tallinn, wo ich bei meinem Lieblingsinder eigentlich ein gigantisches Thali essen wollte. Überraschung: dort gibt es jetzt stattdessen Sushi und da ich wirklich enorm Hunger hatte, ging es dann gegenüber zu Burger King, wo es auch einen veganen Burger gibt. Danach streifte ich ein wenig durch die Altstadt, aber der Wind war kalt und ich erschöpft – also ging es schnell wieder zurück ins Bett, wo ich mich gemütlich ausstrecken und lesen konnte.
Am nächsten Morgen ging es geschwind zu Rost, wo die heißen Zimt- und Kardamonschnecken mich beim letzten Besuch schon begeistert hatten und frisch gestärkt mit heißem Kaffee ging es dann zum Fährenterminal. Welches dankbarerweise wirklich direkt neben meinem Hotel war, denn mein Körper war insgesamt etwas kraftlos. Das Einchecken war problemlos wie immer, die Fähre nach Helsinki ging pünktlich und das Wetter war zwar regnerisch-grau, aber die Wellen so schwach, dass mir nicht schlecht wurde. Stattdessen saß ich mit tollem Blick aufs Wasser ganz entspannt da und konnte sogar lesen!
In Helsinki hatte ich dann etwa vier Stunden Zeit, bis es mit dem Zug noch die letzten sechs Stunden hoch nach Oulu ging. Somit lief ich gemütlich in die Innenstadt und setzte mich in ein Cafe, wo es kostenlosen Kaffee-Refill gibt, was mich immer glücklich macht. Hier hielt ich es einige Zeit aus, konnte mein Buch fertig lesen, dann besorgte ich mir noch ein paar Snacks für den Zug und lief gemütlich die letzten Meter zum Bahnhof. Da es nun der Mittwochabend vor Ostern war, war mein Zug sehr voll, denn viele waren schon auf der Reise in den Urlaub oder auf dem Weg, die Familie zu besuchen. In Finnland kann man aber nur Tickets mit Sitzplätzen kaufen, somit muss man sich keine Sorgen machen, dass man stehen muss. Unbequem ist nur, dass es nicht genug Gepäckaufbewahrungen gibt und ich somit die ersten zwei Stunden mit meinem Koffer vor meinem Sitz und meinem Rucksack auf mir verbringen musste. Aber nach Tampere wurde es zum Glück leerer.
Nach sechs Stunden kam ich dann um 00.30h in Oulu an und brauchte noch etwa 30 Minuten zu Fuß bis zur Wohnung. Womit ich insgesamt von Sonntagabend um 21.00h bis Donnerstagmorgen um 01:00h unterwegs gewesen bin. Gekostet hat mich dieser komplette Trip:
RMV-Fahrkarte nach Frankfurt: 5,80€
Flixbus Frankfurt-Tallinn mit 2x Sitzplatzreservierung: 67€
4-Sterne Hotel in Tallinn mit Genius Booking.com Discount: 40€
Fähre Tallinn-Helsinki: 14€
Zugticket Helsinki: 24€
–> 150,80€
Was definitiv günstiger ist, als ein One-Way-Ticket von Frankfurt nach Oulu, da ich in den Osterferien fliegen musste, aber nur um den Preis ging es mir gar nicht. Ich wollte einmal wirklich Polen und das Baltikum sehen, um zu schauen, ob ich da nochmal hin will (absolut ja!) und auch, wie schlimm das lange Busfahren in Europa ist. Definitiv unbequemer als in Asien, auch nicht unbedingt pünktlicher, aber ich finde die Strecke insgesamt gut und kann mir vorstellen, dass ich sie erneut fahre, aber dann eben mit ein paar Pausen zwischendrin, z.b. in Riga, Kaunas und Warschau. Oder ob ich ab einem dieser Orte dann eben fliege oder mit dem Zug fahre.
Ein litauischer Mitreisender erzählte mir begeistert, dass eine Zugschnellstrecke zwischen Riga-Berlin ab 2026 gebaut wird und ich hoffe, dass das auch passiert! Denn beim langen Zugfahren kann man sich entweder ein Schlafabteil nehmen oder sich zumindest mal länger die Beine vertreten. Natürlich hätte ich den Preis auch noch drücken können und mir für 8€ ein Hostelbett in Tallinn nehmen können, aber ich fand, ich hatte mir ein Zimmer nur für mich verdient 😉
Was sagt ihr – Abenteuer oder absolut verrückt? Würdet ihr so eine Busreise unternehmen? Oder klingt das nach dem reinsten Horror? Noch genau eine Person ist mit mir die Strecke Berlin-Tallinn gefahren (er saß direkt hinter mir) und wir waren beide überrascht, dass das noch jemand freiwillig macht. Aber auch er meinte, es war aushaltbar 😉
Nach einigen sehr tiefen, mich nachhaltig beschäftigenden Büchern wurde es mal Zeit für einen easy read, also ein Buch, welches man ohne viel Nachdenken nebenbei genießen kann. Da kam mir People we meet on vacation von Emily Henry gerade recht und da viele Rezensionen online sehr positiv von ihren Büchern sprachen, war ich gespannt!
Worum geht’s
Poppy und Alex lernten sich zu Beginn ihres Studiums kennen und verbringen eher zufällig ihre ersten Ferien zusammen, da sie aus derselben Stadt kommen. Daraus ergibt sich die Tradition eines gemeinsamen Sommerurlaubs zweier Freunde, die nicht unterschiedlicher sein könnten und sich trotzdem oder genau deswegen so gut verstehen. Poppy lebt mittlerweile als erfolgreiche Travel-Autorin in New York, Alex arbeitet in ihrer Heimatstadt als Lehrer und doch verbindet die beiden weiterhin eine Freundschaft, die sie ihre gemeinsamen Urlaube zelebrieren lassen. Bis es zu einem Vorfall kommt, der ihre Beziehung zueinander nachhaltig verändert.
Wie ist’s
Genau, was ich erwartet habe, eine leichte Sommerlektüre, die meist sehr offensichtlich ist, aber doch ein paar kleine Überraschungen in petto hat und durch die verschiedenen Zeitebenen und Urlaubsorte spannend bleibt. Keine „noch nie dagewesene“ Geschichte in einem neuen Setting, aber man mag die Charaktere und will wissen, wie es am Ende ausgehen wird. Teilweise war es zu Beginn etwas langatmig und zäh, aber ich habe mich durchgekämpft und das Buch dann doch innerhalb von zwei Tagen beendet.
Dass es so gehyped wurde, verstehe ich nicht, da es für mich nichts Besonderes ist – aber vielleicht hätte ich auch Beach Read von der Autorin lesen sollen, welches noch mehr gelobt wird. Hier bekommt ihr eine gute Laune Lektüre für nebenbei im Bus oder im Urlaub, nichts was einen im Inneren erschüttert, sondern eben so daher plätschert und einen kurzfristig mitnimmt. Wirklich in Erinnerung bleiben, wird mir das Buch nicht.
Persönlich hat mich People we meet on vacation nicht überzeugt, mehr von Emily Henry lesen zu wollen, wobei ich auch denke, dass sie sich eher an sehr junge Menschen richtet und diese mit ihrem Schreibstil besser fesseln kann. Ich muss mich absolut nicht mit den Charakteren identifizieren, um ein Buch genießen zu können, hier waren mir aber irgendwie alle Beteiligten egal, was ein bisschen traurig ist.
Ich wollte ein seichtes Buch, ich bekam ein seichtes Buch und bin trotzdem nicht glücklich. Es liegt also wirklich an mir und nicht an dir und ich merke, dass ich im Moment wohl einfach keine Lust auf die leichte Sommerlektüre habe – also, packen wir das wieder an!Habt ihr dieses oder ein anderes Buch von Emily Henry gelesen?
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