Schlagwort: Obst

[Yummi] Kanadische Teller-Einblicke

Dieser Teller-Einblicke-Blogpost ist definitiv nicht mein liebster, dafür bin ich mit dem Essen, welches ich bei meiner helpx-Stelle bekommen habe, einfach nicht zufrieden genug. Es gibt kaum frische Lebensmittel, alles möglichst billig und dreimal aufgewärmt und ach, keine Ahnung, ich war wohl einfach verwöhnt von meiner vorherigen Traum-Stelle. Hoffentlich wird es bei meiner nächsten Stelle in Yellowknife wieder besser. Da ich aber auch noch auf einem Festival war und was neues ausprobiert habe, dachte ich mir, ich zeige euch trotzdem meine kümmerlichen Bildchen 😉

Kanadische Teller-EinblickeVorneweg gleich mein allererstes Bannockbrot, welches ich auf dem Atlin Arts & Music Fesitval gefunden habe. Seit ich im Yukon bin, wollte ich es schon ausprobieren. Gebacken wurde das Weizen-Fladenbrot direkt vor meinen Augen in einer Pfanne und oh, was hat es gut gerochen. Definitiv mein liebstes kanadisches Brot, da es nicht so schwabbelig und geschmacksneutral war wie alle bisherigen Brote. Ebenfalls mein Festival-Essen war Hummus, Sesamkräcker und Zitronensaft, party hard sag ich euch 😉 Hummus aus der Dose kann ich übrigens nicht empfehlen, bah, aber mein Chef hier hatte nichts anderes in der Vorratskammer – aber er hält sich immerhin drei Tage ohne Kühlschrank. Eines der Reste-Essen war dieser Gemüseteller mit Kartoffeln, Karotten, Zucchini and Tomaten. Arbeitsbedingt backen wir gerade viele Muffins vor, wodurch es hier immer lecker riecht, meine Lust auf Muffins sich aber eher gelegt hat – ich will Rhabarberkuchen!

Teller-EinblickeDie Bratkartoffeln mit Sesam, Bohnen und Blumenkohl-Curry waren dank des schwarzen Sesams sehr lecker und außergewöhnlich, das werde ich mir für die Zukunft merken. Wenn ich Obst hier hatte (oder auch nicht), gab es meist Joghurt mit Chiasamen, die ein Gast hier gelassen hat, zum Glück. So konnte ich meinem Körper etwas Gutes tun. Da Rhabarber im Yukon wächst und ich ihn liebe, gab es auch oft Rhabarber-Heidelbeer-Kompott mit Vanille-Joghurt als Nachtisch. Und da Sommer ist, natürlich auch eine Wassermelone, wobei der Preis hier wirklich jenseits von Gut und Böse war *g* Somit wird es wohl erst in Deutschland eine zweite Melone geben, es sei denn, in Yellowknife sind die Preise etwas gesitteter.

Kanadische Teller-Einblicke

Noch mehr Joghurt mit Heidelbeeren, aber es gab hier einfach keine andere Auswahl an Verpflegung, somit habe ich von Heidelbeeren erst mal die Nase voll *g* Einen Tag war meine liebe Mitarbeiterin Meghan auf einer Farm und brachte tolle Sachen mit, daraus machten wir Hummus-Salat-Wraps und belegte Sonnenblumenkernbrot, wobei besonders der Spinat so knackig und frisch war, es war ein Fest. Noch ein Muffin, ihr seht, gesunde Ernährung wurde bei mir großgeschrieben. Zum Abendessen wird den Gästen hier oft Suppe serviert, einmal habe ich auch probieren können. Die Süßkartoffelsuppe war ok, aber sehr mächtig, somit war ich froh über die kleine Schale.

Also insgesamt kann ich sagen, als Vegetarier hat man es im Yukon etwas schwerer, da die meisten frischen Sachen sehr teuer sind und auch einfach weit weg. Man muss von meinem momentanen Arbeitsort 50km one-way fahren, bis man zum nächsten Supermarkt kommt, wo die Preise gesalzen sind. Die organic farm (betrieben von einem Deutschen übrigens) ist noch weiter weg und so teuer, dass ich es meinem Arbeitgeber hier nicht wert war. Was ja ok ist,  ich hätte mir die Sachen selbst kaufen können, aber das habe ich jetzt auch nicht eingesehen und somit..jammer ich jetzt nicht weiter rum, ich bin ja nicht vom Fleisch gefallen!

Am Wochenende habe ich übrigens auf einem Seminar gelernt, was man alles direkt aus dem Wald hier pflücken und essen kann und ich sage euch, jetzt habe ich Salat und Vitamine und das direkt aus der Natur. Grandios, oder? Nur schade, dass ich das vorher nicht wusste. Die letzten Woche beim Reise habe ich mir immer diverse Blätter gepflückt und als Salatbeilage auf mein Brot gelegt, knackig-frisch und sooooo gut!

[Yummi] Kanadische Teller-Einblicke

Ohje, mein Ernährungsverhalten in den letzten drei Wochen war viel, aber absolut nicht löblich *g* Ich habe keine Ahnung wieso, aber ich hatte eine wahnsinnige Lust auf Zucker und dann fehlt mir einfach das gute Vollkornbrot. Hier gibt es nur weißes Pappmaché-Brot, welches mich weder satt noch glücklich macht und ich dringend eine Alternative dazu finden muss. Da es an jeder Ecke etwas gibt, was ich noch nie gegessen habe, esse ich im Moment auch etwas viel, aber ich glaube, das reguliert sich wieder von selbst, wenn ich die „alles ist neu und aufregend“-Phase überwunden habe.

Kanada Teller-EinblickeButtermilch-Pancakes mit Heidelbeeren bei IHOP sind Pflicht, wohne ich davon keine 50 Meter entfernt. Sie waren gut, aber soooo viel, danach war ich enorm satt (würde ich die als Frühstück essen, läge ich den restlichen Tag nur noch auf der Couch). Einen veganen Heidelbeer-Muffin und eine Banane gab es stattdessen mal als Frühstück, schön ofenwarm und echt lecker! Davon habe ich noch drei eingefroren, die werde ich nach und nach vertilgen, wenn der Süß-Hunger kommt. Dieses milchige Leitungswasser kam aus Lynn Valley und alle um mich rum haben es getrunken – ich habe mich am Ende auch überwunden, aber sonderlich gut war es nicht 😉 Bei Dairy Queen gibt es um die 30 Sorten des Blizzard-Softeis und ich werde wohl jede davon ausprobieren. Hier war es Red Velvet Cake in der Größe Small, danach bin ich auf die Größe Mini umgestiegen, da die Portionen einfach übertrieben sind!

Kanada Teller-EinblickeDie Kitkatsorte Green Tea will ich schon seit Jahren ausprobieren, somit konnte ich da nicht dran vorbeigehen. Sie sind aus weißer Schoki mit Grüntee und eine tolle Kombi aus süß und herb. Wären sie nicht so verflucht teuer (die kleine Tüte kostet 5€), wäre das wohl mein Untergang. Ganz angepasst, gibt es für mich jetzt auch PBJ-Toast, wobei ich diese Erdnussbutterobsession auch schon in Deutschland hatte, hier hat man nur sooooo viel mehr Auswahl. Der Whole Foods um die Ecke setzt meinem Geldbeutel aber auch ganz gut zu, die nächste Erdnussbutter kommt aus dem regulären Supermarkt. Absolute Teeliebe im Moment ist der Twinings Orange & Cinnamon Spice, welcher einen morgens auch ohne Koffein wacher macht und mit guter Laune versorgt. Oh, etwas gesundes, Kiwis! Haltet mich für verrückt, aber das Obst hier schmeckt nicht. Weder Kiwis noch Äpfel haben Geschmack, sehen nur perfekt aus – lediglich die Bananen schmecken mir 😉

Kanada Teller-EinblickeWenn es den Green Tea Frappuchino immer gibt, muss man ihn auch mal trinken (wann bleibt er endlich auch im deutschen Standardsortiment). Damit er nicht ganz so schlimm in die Kalorienbilanz schlägt, gab es ihn in skinny, also ohne Zuckersirup und Sahne, dafür mit fettfreier Milch – schmeckt viel besser, da schön herb nach Tee und nicht nur süß. Wenn schon in Kanada, muss man doch Ahornsirup(kekse) probieren und ich kann jetzt sagen, dass mir das nicht sonderlich schmeckt. Der Sirup kommt mir wenn über die Pancakes, aber nicht mehr in Gebäck, nee nee. Gefunden habe ich auch Milkaschokolade und einen ganzen Monat habe ich ausgehalten, bis ich schwach geworden bin und sie mir für 3€ gekauft habe (sagte ich schon was von Zuckerhunger). Ebenfalls bei Dairy Queen probierte ich die Sorte Cherry Chocolate in Mini, aber die war ziemlich unspektakulär.

Immerhin konnte ich mich diesmal mit dem Auswärtsessen (wenn man das Eis mal vergisst) zügeln, wobei es die Tage mit meinem Mitbewohner zum Mexikaner geht, worauf ich mich schon wahnsinnig freue. Achja, leckeren Hummus mit karamelisierten Zwiebeln und Cherrytomaten gabs auch noch, davon hab ich aber natürlich kein Bild, toll *g* Ich will jetzt wieder zurück zu viel Gemüse und Obst, wobei das in Kanada wirklich teuer ist und bei meinem Hosteljob tut das dann schon weh – ich kann es nicht abwarten, bis ich im Mai nach Vancouver Island gehe und dann auf einer Farm arbeite, wo man auch leckeres frisches (organisches) Essen gekocht bekommt, hachja! Vielleicht kann ich da auch ein Körnerbrot backen, das wäre grandios.

Wenn ihr vegetarische Essenstipps für Kanada im Allgemeinen und Vancouver im Speziellen habt, nur her damit! Ich habe bisher (ganz gesund denkend) nur Restaurants für die besten Veggieburger sowie für indisches Essen und Acai-Bowl gesucht, bin aber für alles andere sehr offen. Da am 1.3. eine Bekannte aus Deutschland her kommt, werden wir bestimmt häufiger auswärts essen 🙂

[Yummi] Teller-Einblicke

Würde ich nicht jeden Tag um die 10 Kilometer zu Fuß zurücklegen, ich glaube, mein Gewicht hätte sich in den knapp zwei Wochen Kanada schon um einiges nach oben bewegt. Es gibt einfach an jeder Ecke ein Restaurant und natürlich gigantische Supermärkte mit unzähligen Dingen, die ich probieren mag (und mir immer sagen muss, dass ich dafür ein Jahr Zeit habe und nicht alles auf einmal kaufen muss *g*). DieVerpackungsgrößen sind zwar nicht immer so übertrieben gigantisch wie in den USA, aber größer als die deutschen Größen sind sie eben doch – auch wenn man Essen geht, man kann davon getrost die Hälfte einpacken und mitnehmen!

Teller-Einblicke

Das Bild zeigt ganz gut meine Anreise, denn die leckersten Semmelknödel mit Brokkoli und Pilzen gabs beim Abschiedsessen mit Oma und Opa und ich freue mich schon darauf, sie im nächsten Januar wieder zu essen. Am Flughafen mit Mama gab es dann noch einmal Erdbeer-Buttermilchtorte mit Cappuccino für mich (Iceland Air hat ja kein Essen im Preis drin, da musste ich gestärkt ins Flugzeug). In Island stolperte ich über die Omnom Schokolade, die mich vom Design sofort hatte. Der Probierhappen war auch gut, aber nicht sooo außergewöhnlich, dass ich für 100g fast 8€ bezahlt hätte. Die erste Mahlzeit auf kanadischen Boden, verloren im Jetlag, war ein komplettes Veggie Delight, welches ich verschlungen habe (kostet hier umgerechnet 3,50€, ein Schnapper *g*).

Teller-EinblickeMein kanadisches Frühstück startet noch halbwegs gesund, es gibt Knuspermüsli von Quakers, Gojibeerenjoghurt und Banane. Das Müsli ist enorm crunchy, ich liebe die Konsistenz davon sehr. Dann natürlich mein Celestial Sleepytime Tee, der ein neues Gewand bekommen hat und immer abends von mir getrunken wird. Was bin ich gehupft, als ich die Parle-G Kekse gefunden habe, meine liebsten indischen Kekse! In Vancouver leben recht viele Inder, so gibt es in vielen Supermärkten eine indische Essensecke und hach, so kann ich mein „Indien-Weh“ doch etwas stillen. Schoko-Bananen-Muffins und ich sind gute Freunde, zwei Stück hatte ich davon schon und ach..Muffins sind mein Untergang, wie können die nur so viel Kalorien und Fett haben, das ist doch unfair *g*

Teller-EinblickeEndlich wieder ein Dairy Queen Strawberry-Cheesecake-Blizzard, seit einigen Jahren träume ich von ihm! Das ist übrigens die kleine Größe und gerade gibt es eine Red Velvet Cake-Variante, ich glaube, da muss ich die Tage hin! Meinen liebsten Tropicana-Orangensaft gibt es hier auch zu einem enorm günstigen Preis und so gibts ihn oftmals zwischendurch. Da ich eigentlich immer unterwegs bin, komme ich bisher nicht zum Kochen zuhause, sondern schnappe mir eher unterwegs eine Kleinigkeit. Ganz normal im kanadischen Supermarkt sind diese Süßigkeitenregale, an denen man sich einfach alles zusammenstellt – das Kind in mir ist da sehr glücklich! Auf Granville Island gibt es einen riesigen Public Market mit allerlei Delikatessen – ich war von der Törtchenauswahl allerdings so überfordert, dass es erstmal nur ein Bild gibt. Aber keine Sorge, gegessen wird da auch noch, ich wohne fast um die Ecke!

Teller-EinblickeIn Chinatown war ich natürlich auch schon und da musste es einfach ein klassischer Bubbletea sein, aber irgendwie mochte ich es so gar nicht mehr. Ebenfalls im asiatischen Supermarkt habe ich mir ein Stück Matcha-Torte gegönnt, die hier im Vergleich zu Deutschland so günstig ist. War superlecker und wird definitiv wieder gegessen. Um meine gesunde Ernährung abzuschließen, gab es diese tollen Cornflakes (ja, ich kaufte sie nur wegen der Verpackung bei Whole Foods) und die nachgemachten Reeses Peanut Butter Cakes. Zuhause muss ich ja schließlich immer was zum Snacken haben. Bis vor einem Jahr fand ich Erdnußbutter übrigens ganz unausstehlich, mittlerweile liebe ich das Zeug und bin dafür ja im richtigen Land!

Wenn ich mir die Bilder so ansehe, gesund ist was anderes, aber ich esse brav Äpfel und Bananen zwischendrin sowie Bagels (mit nachgemachter Nutella *hust*). Bisher war ich noch nicht viel auswärts essen, ist alleine ja oftmals blöd, mit meinem Mitbewohner geht es die Tage aber zum Mexikaner und ich selbst gehe tapfer alleine zu IHOP, endlich meine Pancakes essen! Ahornsirup hatte ich bisher nicht und ich war auch noch nicht bei Tim Horton’s, wobei beides natürlich auf der to-do-Liste steht, aber dafür habe ich ja noch 11 Monate und 2 Wochen Zeit!

[Yummi] Teller-Einblicke

„Kochfaul“ trifft es weiterhin – jetzt bin ich schon seit dem 1.09. in meiner neuen Wohnung und habe bisher weder den Kühlschrank eingeschaltet noch den Herd einmal ausprobiert 😉 Da ich mich aber weiterhin daran versuche, nicht allzu oft auswärts zu essen und dieses Geld zum Reisen anzusparen, gibt es oftmals einfach nur Brot und Obst. Laaaangweilig, ich weiß! Meine Freunde sind auch alle schon etwas angenervt, dass ich Essverabredungen in Kaffeetrinken umwandele, aber was soll man machen..ich esse lieber wieder auswärts, wenn ich endlich auf Reisen bin. Bald.

TellereinblickeIm Asia Palast in Weiterstadt war ich allerdings doch einmal beim Buffet, der beste Freunde hatte es sich gewünscht, da es dort u.a. recht gutes Sushi geben soll. Ich habe mich brav ans Gemüse gehalten, welches mit verschiedenen Soßen auf dem mongolischen Grill zubereitet wurde. Dass dies mit Fleisch auf den gleichen Platten getan wird, musste ich kurzzeitig verdrängen, sonst hätte ich 15,90€ für Nachtisch bezahlt *g* Tomaten mit Crema de Balsamico gehen immer, wie hier auch ohne Brot 😉 Der erste Lebkuchen schmeckt immer enttäuschend, da ich ihn mir in meiner Erinnerung immer idealisiere. Davon werden aber trotzdem noch einige gegessen werden – mir „schmecken“ die Brezeln davon übrigens am besten. Bei Lidl habe ich diese Kokosnuss-Mango-Mischung entdeckt und für den gesunden Süßhunger zwischendurch ist die definitiv zu empfehlen!

TellereinblickeSowohl den gemischten Salat mit Antipasti sowie die vegetarische Pizza gibt es im Cafe Botanik in Heidelberg. Da ich um die Ecke wohne, ist die Mensa durchaus eine günstige Alternative 🙂 Morgens gab es Oatmeal mit Äpfeln, das kann ich immer essen und macht gut satt. Das Pesto Rosso von Gefro schmeckt soooo gut! Ich mag keine Nudeln, kaufe sie mir aber immer mal wieder, da sie doch „so günstig“ sind. Mit diesem Pestopulver (eingerührt in Wasser & Öl) schmecken sie aber wirklich richtig lecker und waren am Umzugstag die perfekte Stärkung!

Tellereinblicke

Obstsalat mit Nektarine und Birne geht auch immer, gerne zum zweiten Frühstück! Die Obsttorte von der Bäckerei Bauder hat mir Oma spendiert, nachdem wir im Krankenhaus waren – das war Essen für die Seele und enorm lecker. Den Leichter Genuss Schoko-Pudding finde ich grandios und vergesse hierfür, dass ich mich zu 90% vegan ernähre. Denn er schmeckt so schokoladig-lecker, dass damit meine Gelüste nach Süßem befriedigt sind, ich es aber trotzdem nicht gleich an der Hose merke. Gerne dippe ich hier etwas Obst hinein. Kürbissuppe mit Ingwer werdet ihr hier noch häufiger sehen, da es mein liebstes Herbstessen ist. Wärmt schön, ist etwas scharf und lässt sich mit Brot so gut dippen! Das war das einzig „richtig gekochte“ Essen bei diesem Teller-Einblick und dann war es nicht einmal von mir, sondern von Mama *g*

Mein momentaner Jipper schreit nach Pflaumen (da werde ich mich morgen mal auf die Suche begeben) und natürlich matra-artig „Kürbis, Kürbis, Kürbis“. Ich beziehe den Newsletter von einer amerikanischen Eiskette (Baskin & Robbins) und die haben gerade ein Kürbis-Käsekuchen-Eis herausgebracht. Dafür würde ich wirklich einiges tun – bis auf mir ein Ticket nach New York kaufen 😉 Warum nur sind unsere Eishersteller noch nicht auf diesen Zug aufgesprungen und bringen Herbstsorten heraus – Halloween-Süßkram findet man ja mittlerweile an jeder Ecke, dann darf es doch auch Kürbiseis sein! 

[Yummi] Teller-Einblicke

Die letzten beiden Wochen waren geprägt von einer ausgesprochen großen Kochunlust, schlechterweise aber gepaart mit dem „du sollst nicht so oft auswärts essen, achte mal auf das Geld“-Gedanken. Somit ist dieser Beitrag heute wirklich kein großes kulinarisches Kino, aber da sich die Bilder wieder auf meinem iPhone häufen, zeige ich sie euch mal. Und gelobe, für den nächsten Teller-Einblick wieder motiviert zu kochen 😉

Teller-EinblickeOben links war wohl das mit Abstand „aufwändigste“ Essen, was ich gekocht habe, dabei sind es eigentlich nur Reste. Das Linsen-Tofu-Kokosnuss-Curry mit pinkem Glam Reis von Lotao besteht aus verschiedenen Linsensorten, Tofu von Alnatura, Zwiebeln und Kokosnussmilch, welche nur durch die Gewürze zu etwas besonderem werden. Den pinken Reis mag ich sehr, der hat einen herrlichen Eigengeschmack nach Orangen & Sanddorn. 3 Sorten Hummus mit Sirmit vom türkischen Bäcker könnte ich täglich essen, einfach nur soooo lecker! Danach hatte ich noch etwas Tomate & Salatgurke, um auch diesen Jipper zu stillen. Unten links haben wir eine ganz einfache Ingwer-Kürbissuppe, die ebenfalls mit Kokosnussmilch verfeinert wurde und soooo lecker war. Bei dem kalten Wetter ist Suppe einfach das Beste, noch besser allerdings mit unangebranntem Brot 😉 Mein aktuelles Standardfrühstück besteht aus Magerjoghurt mit Nektarinen, 4 EL Früchtemüsli von Mymuesli, ein paar getrockneten Gojibeeren, Zimt und Agavendicksaft. Das ist schön süß, leicht und kühl..am wichtigsten ist allerdings, dass es einfach sofort zubereitet ist. Morgens bin ich nämlich doch noch eine Extraportion faul!

Teller-Einblicke

Wassermelone ist die beste Erfrischung zwischendurch, in gewissen Mengen aber auch ein gutes Frühstück, wenn es richtig heiß ist. Schade, dass es diese Früchte nicht das ganze Jahr gibt..wobei ich mich dann bestimmt irgendwann überfressen würde. Eine Wassermelone die Woche ist aber definitiv drinnen gewesen in der letzten Zeit. Den Schoko-Pudding mit 0,9% Fett „fand“ ich in Mamas Kühlschrank und der war wider Erwarten enorm lecker! Erst wurde Pfirsisch reingedippt, dann Apfel und dann getrauert, weil ich noch einen wollte. Da muss ich auf jeden Fall mal recherchieren, wo es die gibt! Um im ungesunden Bereich zu bleiben, Kuchen von Oma gab es auch noch. Sie nennt ihn Ameisenkuchen, was etwas makaber, aber auch zutreffend ist und da kann sogar ich als Vegetarierin mal beide Augen zudrücken 😉 Besonders gut schmeckt er, wenn man ihn erst einfriert und dann in der Mikrowelle auftaut..warmer Kuchen macht glücklich! Ein Winz-Eis gab es auch noch, aber das war wirklich Happs und weg (ja, ich holte mir danach sofort noch eines..der Gang bis zur Kühltruhe hat die Kalorien bestimmt verbraucht *g*).

Teller-EinblickeBei einem Ausflug nach Eberbach gönnte ich mir diesen Früchtebecher, der sehr lecker war. Nur warum da Vanille-Eis drinnen sein muss, ist mir ein Rätsel, das mag ich so gar nicht 🙁 Hat wer schon Kürbissuppe gelesen? Ihr seht, die Obsession ist real..Herbst ist meine liebste Jahreszeit, Oktober mein liebster Monat und irgendwie dürfte da alles mit Kürbissen zusammenhängen *g* Ihr werdet wohl noch ein paar Rezepte damit sehen (ich sage nur Ofenkürbis!). Wenn der beste Freund nach Running Sushi schreit, gehe ich zwar mit, freue mich aber, dass es in diesem Restaurant auch echt gutes authentisches chinesisches Essen gibt. Schärfegrad 3 (von 7) reicht mir bisher, mein Gemüse war lecker, die Portion abartig viel und ich bin mit einer prall gefüllten Doggiebag nach Hause. Beim Sommerfest des Turnvereins meiner Mama versuchte ich mich am Kuchenbuffet, aber irgendwie..den „Tröpfchenkuchen“ fand ich sehr nichtssagend, der Vanille-Rührkuchen war vollkommen überzuckert, den konnte ich nicht essen (sowas passiert SEHR selten..äh nie?!). Lustiger-/Traurigerweise kam keine fünf Minuten, nachdem ich am Kuchenstand war, eine riesige Windböe und wie im Film fiel der komplette Kuchen ins Gras.

Sonderlich gesund sieht das hier irgendwie nicht aus *g* Wobei ich aber eben nicht jede meiner 5 Portionen Obst/Gemüse täglich fotografiere. Ich achte nämlich schon sehr darauf, den Zuckerkonsum auszugleichen. Gleich werde ich meinen samstäglichen Einkauf erledigen und mal sehen, was ich neben Brot noch so kaufe. Seit ich entdeckt habe, dass Erdnussbutter enorm gut schmeckt, wenn ich sie mit meiner selbstgemachten Stachelbeer-Marmelade kombiniere, bin ich nämlich ständig nur am Brot essen 😉

[Yummi] Teller-Einblicke!

Eine neue Runde „was bei mir so auf den Teller kommt“ für euch. Wobei ich die ganzen Eis-Kreationen, die ich mir aus der TK-Truhe bei meinen Eltern holte, mal weggelassen habe 😉 Wenn es heiß ist, ist Eis in diversen Variationen aber definitiv mein Nahrungsmittel Numero Uno. Gefolgt von Früchten und Shakes..aber auf heiße Nahrung bei heißen Temperaturen habe ich so gar keine Lust! Geht’s euch auch so?

YummiEinen vegetarischen Burrito gab es aber doch; ich versuchte mich mal wieder an der Guacamole, aber ich werde wohl nie auf den Avocado-Hype aufspringen..schmeckt mir einfach nicht. Da doch lieber ein Smoothie mit Joghurt und Himbeere 🙂 Eine halbe Wassermelone mit einem großen Löffel war so ein Mittagessen, als es einfach zu heiß für alles andere war. Die Macadamia-weiße Schoki-Muffins habe ich selbst gebacken (was auch nur alle Schaltjahre vorkommt), aber es ging ratz-fatz, war super einfach und das Ergebnis einfach himmlisch 🙂

Yummi

Die Stachelbeeren aus dem heimischen Garten waren wohl mein Juni-Favorit; ob einfach vom Strauch gepflückt und direkt genascht, als Marmelade eingekocht oder zu Kuchen verarbeitet, ich liebe sie einfach! Wäre es nicht so eine bösartige Arbeit, sie zu pflücken, ich würde es viel häufiger machen. Ganz ohne Arbeitsaufwand kam der gemischte Salat mit Pfifferlingen zu mir im Restaurant und er war richtig gut. Das Dressing war außergewöhnlich scharf und die Pilze einfach nur perfekt. Ich bekomme gerade wieder richtig Appetit darauf! Wer in der Nähe von Frankfurt a. M. wohnt und ihn haben will, es gibt ihn in der Merzenmühle bei Langen 😉

Yummi

Den vegetarischen arabischen Vorspeisenteller gab es als Stärkung vorm letzten Deutschlandspiel und besonders die selbstgemachten Falafel waren ein Träumchen. Aber auch Hummus ist einfach sooo gut; gerade vermisse ich Berlin mit seinem Überfluß an diesen Leckereien doch sehr! Bei McDonalds versuchte ich mich an einem Iced Coffee Choc, welcher einfach nur viel zu süß war und man nichts mehr vom Kaffee erkennen konnte. Im Zug gabs Mountain Dew, farblich passend zur Lektüre 😉 In den USA lebe ich quasi von Mountain Dew Diet, da es das aber in Deutschland nicht gibt und man nur die zuckrige Variante kriegt, gibt es dieses Getränk leider nur selten für mich. Einen gemischten Salat aus meiner Mensa habe ich gestern nach dem Sport (!) gegessen..also ich war beim Sport und danach habe ich noch gesund gegessen..irgendwas war gestern los mit mir *g*

YummiBeim Bloggerevent von Cien verliebte ich mich in die Cupcakes mit Blüten, welche fast zu hübsch zum Essen waren. Mein Frühstück im B&B Hotel enthielt u.a. Nutella und ich habe keine Erinnerung, wann ich das das letzte Mal gegessen habe. Dabei ist es doch richtig lecker. Kaufen für Zuhause würde ich es mir aber doch nicht. Das Capri Sonne Wassereis wurde mir am Hamburger HBF in die Hand gedrückt, da war gerade eine Promotion und bei Eis sage ich nie nein. Die zwei Cakepops gab es dann am nächsten Tag auf der Heimreise von Hamburg als Mittagessen-Ersatz, wobei ich mir seltsame Blicke von meinem Gegenüber einfing. Sie waren lecker, aber auch sehr zuckerintensiv 😉

Was gab es bei euch im Juni ständig? Bei mir war es definitiv Eis, Wassermelone und Stachelbeere..mal sehen, was im Juli von meinem Körper gewollt wird!

[Yummi] Stachelbeer-Liebe & Moving Day

Müsste ich mein Hauptnahrungsmittel benennen, es wären wohl Früchte. Was jetzt nicht nur daran liegt, dass ich Vegetarier bin (wie mir immer erzählt wird), da ich auch vorher schon immer wahnsinnig gerne Früchte gegessen habe. Hier bin ich übrigens sehr vielfältig zu begeistern; besonders gerne natürlich Beeren, aber auch mit Kernobst, (Wasser!)Melone, Äpfeln, Mangos etc kann man mich glücklich machen. Sehr gerne mag ich auch saure Sorten wie Rhabarber (ich weiß, er ist streng genommen ein Gemüse, aber jeder sortiert ihn doch beim Obst ein *g*) und Stachelbeeren könnte ich den ganzen Tag essen. Meine Mama setzte mir kurzerhand einen Stachelbeerstrauch in ihren Garten und diesen habe ich nun endlich geerntet 😉

Stachelbeeren

1,6k Stachelbeere später die Erkenntnis, dass das eine echt fiese Pflanze ist! Man sollte die Stachelbeere auch in Dornenbeere umbenennen, so bösartig sind diese Stacheln. Ganz dick am Stängel (darf man das noch so schreiben?) und dann ganz fein an der Beere selbst warten sie darauf, einen zu pieksen. Obwohl ich an einer Hand sogar einen Handschuh trug, sah ich aus wie nach einer Schlägerei mit einer Katze (die Katze war hierbei klar der Gewinner). Jetzt könnte man die Beeren natürlich einfach so nach und nach snacken, ich wollte aber Marmelade daraus machen. Das Internet war mir diesmal nur begrenzt eine Hilfe, denn alle Rezepte waren Stachelbeere + andere Frucht = Marmelade. Das wollte ich aber nicht, da ich aus der Vergangenheit gelernt habe, dass die „andere Frucht“ dann immer den Geschmack der Stachelbeere dominiert.

Schlussendlich hielt ich mich dann einfach an die Anweisung auf der Gelierzuckerpackung. Diese besagte nämlich einfach, dass man 1kg Frucht seiner Wahl und 500g Gelierzucker verrührt und zum Kochen bringt, fertig! Also habe ich die Stachelbeeren erst gewaschen, geputzt und geschnippelt, dann in den Mixer geworfen und schließlich im Kochtopf mit dem Zucker zum Kochen gebracht. Anschließend durften sie in die Gläser, die man sofort verschließen und auf den Kopf stellen soll und nach 5 Minuten durften sie wieder umgedreht werden. Ihr merkt, ich kochte zum ersten Mal Marmelade 😉 Direkt danach sah die Masse übrigens noch enorm flüssig aus und ich sah mein kleines Kochexperiment schon gescheitert; nachdem sie nun über Nacht stand, sieht es allerdings konsistenzmäßig super aus und ich freue mich schon soooo sehr, sie zu probieren!

StachelbeermarmeladeIch hatte Stachelbeermarmelade zwar grün in Erinnerung, aber hey, ich meckere nicht, wenn sie trotzdem so gut schmeckt. Ein hübsches Etikett bekommen die Gläser jetzt allerdings nicht, da ich sie nicht verschenke, sondern mit in meine neue Wohnung nehmen (schwupps, hier kommt die Überleitung). Jetzt gleich geht es nämlich wieder einmal ans Auto einräumen, restliche Sachen packen und umziehen. Habe ich vor zwei Wochen erst gemacht, da ging es von Berlin 600km zu meinen Eltern runter. Meine Wohnung in Heidelberg wurde nämlich erst gestern frei und somit habe ich ein wenig Urlaub auf dem Lande eingelegt und Dinge wie eben Marmelade kochen gelernt 😉 Wobei ganz ehrlich, wenn ich überlege, wie lange das bei meiner Unfähigkeit gedauert hat und wie wenig Produkt (3 Gläser sind es insgesamt) es ist, ist Marmeladekochen doch eher ein schönes Hobby als eine Sache, die ich in Zukunft regelmäßig machen werde. Genießen werde ich meine drei Gläser aber definitiv sehr!

Genug der Prokrastination, es muss eingepackt werden! Mögt ihr Stachelbeeren auch so gerne? Was macht ihr mit diesen leckeren Früchtchen denn so? Ich werde nach dem Umziehen heute wieder mit zu meinen Eltern fahren, da morgen noch ein Familienfest ansteht und einen Stachelbeerkuchen backen; wenn der halbwegs hübsch wird, füge ich davon dann noch ein Bild hier ein 🙂

Stachelbeertorte

[Yummi] Teller-Einblicke

Eis! Damit würde sich meine Woche kulinarisch ziemlich gut zusammenfassen, denn bei dem heißen Wetter hatte ich meist nur Lust auf Obst, Joghurt oder eben Eis in alle Variationen. Ein bisschen anderes nebenbei habe ich aber auch noch gegessen..wobei ich mich schon auf gleich freue, da geht es nämlich zum nächsten Eis-Einkauf 😉

Yummi

Der Froyo-Company stattete ich in Berlin noch einen letzten Besuch ab – diesmal gabs Himbeer-Froyo, aber natur ist mehr nach meinem Gusto. Die sommerliche Club Mate Granatapfel habe ich letztes Jahr schon gesucht, aber sie war immer ausverkauft; jetzt fand ich sie und bah, absolut gar nichts für mich! Sinnvollerweise war es mein einziges Getränk bei 6 Stunden Autofahrt und so würgte ich sie in kleinen Schlucken runter, aber in Zukunft gibt es wieder das Original. Zu Dunkin Donuts musste ich auch noch; zufällig war International Donut Day und so bekam ich statt 2 einfach mal 3 Donuts. Da sagt man ja nicht nein und so war mein Tag sehr donutlastig *g* Bei Green Thai in Frankfurt gab es dieses sehr leckere Curry mit Gemüse & grandiosen Thai-Eistee (solltet ihr da mal hingehen, probiert ihn!). Beides supergut und das ging sogar trotz Mittagshitze runter wie nix 😉

Yummi

Fruit2go ist eine ganz tolle Erfindung und wunderbar erfrischend..dieses hier (an der Hauptwache in Frankfurt) war dazu auch noch richtig schön süß und saftig. Seit Ewigkeiten mal wieder eine vegetarische Pizza, was mich sonst so gar nicht reizt. Diese TK-Billigversion von Lidl hatte aber irgendwas und so wurde sie noch ein wenig aufgepimpt und war gut. Ebenfalls bei Lidl gibt es das Mcennedy Master Taste Bananalicious Eis, welches eine gute Kopie von der Ben & Jerrys Sorte ist. Für den kleinen Preis kaufe ich mir das gerne mal, wenn ich eine TK-Truhe in der Nähe habe. Denn 500ml kann man dann doch nicht auf einmal essen *g* Ohne Probleme ging dieser perfekte Joghurtbecher mit gemischten Früchten runter; er schmeckt so wie er aussah – traumhaft! Den muss ich unbedingt noch einmal essen!

Yummi

Grillgemüse mit Kräuterquark ist ebenfalls eine tolle Idee bei dem heißen Wetter, zumindest für mich als Kartoffelliebhaberin 🙂 Wenn mal gar kein Eiscafe in der Nähe ist, schnappe ich mir einen McSundae und der Jipper ist vorbei. Wobei ich immer nur Schokolade nehme, die anderen Sorten aber noch nie probiert habe *g* Die Gemüse Burger von Demeter waren so eine Mischung, zu der man nur noch Wasser hinzugeben musste. Sie waren ok, aber nicht herausragend; da werde ich also weitersuchen. Dieses Jahr definitiv der erste Zimtwuppi von Kamps. Mag ich ab und zu mal, aber sie sind schon arg süß. Wenn ich mal in Heidelberg bin, gibt es die, da ich mir immer einen Wuppi vor einer Psychologieprüfung im Studium kaufte (glücksbringende Tradition und so *g*).

Seid ihr im Moment auch so verrückt nach Eis? Was kommt bei euch sonst noch bei dem tollen Wetter auf den Tisch? Salat hatte ich auch noch, aber der sah irgendwie zu langweilig zum Fotografieren aus. 

[Yummi] Nicht die gesündesten Teller-Einblicke ;)

Wie ihr auf den Bildern unschwer erkennen könnt, gehöre ich nicht dem christlichen Glauben an und somit waren die letzten 40 Tage auch nicht unter dem Konzept „Fasten“ zu verstehen..ganz im Gegenteil, ich habe nicht unbedingt die besten Lebensmittel zu mir genommen, aber jeden Bissen genossen, was für mich vollkommen ok ist 🙂

YummiOben links seht ihr ein riiiesiges Frühstück (danach bin ich 20km gewandert) und meinen allerersten Mohnkuchen, sehr lecker! Rechts oben ein Eis von Amorino, was doch einfach nur traumhaft aussieht (Mango, Joghurt & Nougat). Unten links einen gemischten Salat, der besser schmeckte als er aussah und rechts unten eine Apfel-Jalapeno-Nougat-Praline (was war sie lecker & ich bin nicht der Pralinen-Esser).

YummiOben links habe ich mir ein Tofu-Curry mit diversem Gemüse und einer Currypaste in Kokosmilch aus dem Asia-Laden im Wok gemacht, ich war stolz auf mich, so lecker war es! Oben rechts mein allererster Gemüsetee (gibt’s bei Stick Lembke) in der Sorte Karotte-Curry, mein Favorit ist aber die Rote Beete! Unten links musste es schnell gehen, also Klöße ins Wasser, Champignons in die Pfanne und schnell noch eine Soße angerührt (2 Stück hätten da auch dicke gereicht). Unten rechts habe ich mir Wok-Nudeln mit einem fertigen Thai-Curry von Penny gemacht, welches aber nicht sonderlich gut geschmeckt hat.

YummiEinen Bagel aus Roggenteig nennt man bei Bäcker Steinecke Brögel und ich mag es! Belegt mit Salat, Zucchini, Kräuterquark, Crema de Balsamico und Gewürzen..super lecker! Die Baisereier dürfen vor Ostern auch nicht fehlen, zum Glück ist die Packung nur 175g und nicht mehr 200g schwer *g* Unten links habe ich mir Veggie-Burger (gibt’s bei Aldi) gemacht, das Patty schmeckt aber auch nicht unsagbar lecker. Ebenfalls mit Salat, Zucchini, Kräuterquark, Tomatensoße und -ketchup sowie einer Scheibe Käse belegt. Da mein Magen auch irgendwann mal voll ist, gab es häufiger mal eine Crapefruit als Snack oder Frühstück, da sie im Moment genau richtig süß-säuerlich sind! Wenn es nur nicht so eine Sauerei wäre, sie zu essen..

YummiImmerhin ist noch Obst im Joghurtbecher, sonst wäre das hier echt eine Katastrophe *g* Mein erstes „richtiges“ Eis dieses Jahr und was war es gut! Den Mandelkrokant-Kuchen mit heißer Schoki gab es bei Ikea; Oma und Opa hatten mir eine Packung Lebkuchen aufgehoben, die wurde in der Sonne sitzend auf dem Balkon geöffnet und war sooo lecker. Warum nur gibt es sie nicht das ganze Jahr 🙁 Ein Frühlingsgruß in Marienkäferform kam auch noch zu mir und hier habe ich das Vegetarier-Sein kurz aufgegeben 🙂

Wenn „du bist, was du isst“ gilt, bin ich die letzten Wochen wohl primär als Zuckerklumpen durch die Gegend gehüpft..aber ich versuche natürlich, das mit genug Obst & Gemüse auszugleichen. Jeden Apfel (einen täglich) fotografiere ich aber nicht, das langweilt euch dann auch wieder..somit denkt euch zu jedem Bissen Schoki einen Bissen Apfel und zumindest mein Gewissen ist damit irgendwie zufrieden *hust*

 Ich wünsche euch allem wunderbare Ostertage und natürlich leckere Schokihasen, Osterbrunch und ich weiß nicht, was man da so macht..meine Familie hat da immer nur Kuchenessen bei Oma im Repertoire, was ich dieses Jahr jedoch auslassen werde..vielleicht finde ich aber einen Schokihasen (von Kinder, die allerbesten!) hier in der Bibliothek, mal schauen!

[Yummi] Teller-Einblicke

Schon wieder haben sich ein paar Bildchen angesammelt und die zeige ich euch doch einmal schnell. Wer mir auf Instagram folgt, kennt sie wahrscheinlich schon..ich bin nämlich jemand, der gerne sein Essen fotografiert, wenn es denn lecker aussieht und nicht nur aus einer Scheibe Brot besteht 😉

Yummi Rhabarberkuchen! Der beste Kuchen der Erde! Den habe ich zum Geburtstags von Mama gebacken bekommen und mehr davon gegessen, als ich hier je zugeben würde. Aber es ist einfach geschmacklich und von der Konsistenz her einfach nur herrlich! Da es ihn nicht oft gibt, freut man sich dann noch mehr darüber und geniesst wirklich jeden Bissen! Dann bekam ich eine Tasse voller Nougat von Hussel, welches sehr lecker ist. Ich liebe belgische Meeresfrüchte und davon war eine große Portion dabei! Unten rechts war mein Geburtstagsabendessen, eine vegetarische Enchilada. Immer noch einer der besten Mexikaner in Deutschland (am Bahnhof in 64807 Dieburg) und obwohl ich danach immer mehr als voll bin, jedes Mal ein Fest! Somit musste natürlich am Geburtstag hingegangen werden, wenn ich schon einmal in der Nähe bin.

YummiAuf Subway bzw die Sweet-Onion-Soße habe ich schon seit einiger Zeit Lust gehabt und sie mir dann mit einem Veggie Patty gegönnt. Normalerweise esse ich immer das Veggie Delight und fand das Patty nun auch nicht sonderlich geschmacksintensiv. Aber immerhin habe ich es nun einmal ausprobiert, es war nämlich gerade im Angebot. Doch noch einmal werde ich es nicht bestellen. Frische Himbeeren sind neben Erdbeeren, Brombeeren und Kirschen meine ganz große Liebe (nicht umsonst sind sie auf meinen Fuß tattoowiert)..diese waren leider noch nicht süß/reif, aber baaaald. Somit wurden sie kurzerhand in einen Obstsalat mit etwas Joghurt integriert und ich hatte ein ganz tolles Frühstück. Das erste Eis des Jahres habe ich Ende März auch noch bekommen: das weltbeste Zimteis und ganz neu noch Joghurt-Granatapfel. Beide Sorten waren enorm lecker und werden definitiv noch einmal gegessen, bevor ich wieder zurück nach Berlin fahre. So viel Auswahl es an Eis in Berlin gibt..dieses hier schmeckt mir doch am besten!

YummiWenn irgendwo Rhabarber draufsteht, muss ich es probieren. So auch diesen Früchtetraum, welcher ok, aber doch recht künstlich war und somit eher nicht noch einmal gekauft wird. Die mongolische Gemüsesuppe war richtig scharf und ich habe danach eher wenig geschmeckt. Doch durch die Pilze sehr lecker und eine gute Vorspeise. Ebenfalls beim Mongolen gab es den linken gemischten Salat, welcher aus quasi einem Kopf Eisbergsalat, etwas Tomaten, Gurke und Paprika besteht. Nach fast einer Stunde „kauen“ war der Teller dann leer und ich wirklich satt. Rechts unten ein enorm leckerer Beilagensalat mit Dill-Dressing, den mir Oma mitbrachte. Das ist so toll, wenn einem die Oma unerwartet etwas leckeres vorbeibringt..schade, dass das in Berlin nicht geht 🙁

Bisher wurde kaum gekocht, ihr seht es an den Bildern, aber ich gehe doch häufiger essen, wenn ich in der Heimat bin und mich eben oft mit Freunden auswärts treffe. Wobei das hier in Südhessen wirklich ins Geld geht, wenn ich überlege, wie günstig alles in Berlin ist..da freue ich mich schon, wenn ich wieder zurück bin und die Falafel für 2,50€ genießen kann 🙂