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[Yummi] Vegetarische Tellereinblicke aus Berlin!

Wann immer ich es wieder mal für ein Tage nach Berlin schaffe, freue ich mich schon wahnsinnig auf all das Essen! Denn in kaum einer anderen deutschen Stadt kann man so abwechslungsreich und außergewöhnlich essen, während es gleichzeitig auch noch günstig ist. Besonders mein Vegetarierherz hüpft, da ich eigentlich überall etwas finde. Zum Glück sind meine Freunde auch alle sehr motiviert, wenn es ums Essen geht und so konnte ich in den letzten Tagen noch einmal so richtig zuschlagen..wobei die Zeit und Magenkapazität wie immer nicht ausgereicht hat. So ab und an würde ich doch gerne mal wieder ein paar Monate in Berlin leben..aber bis dahin zeige ich euch heute, was man da alles leckeres futtern kann!

Natürlich muss ich Pho beim Vietnamesen essen, eines meiner absoluten Lieblingsgerichte. Solltet ihr in Friedrichshain sein, diese habe ich bei New Day in der Niederbarnimstraße gefuttert und es als sehr gut gewürzt empfunden. Einmal im Jahr darf es dann auch ein Green Tea Frappucchino sein, was ich direkt am Alex als Frühstück genutzt habe. Mate gibt es mittlerweile von vielen Sorten und obwohl ich gerne alle ausprobieren, komme ich immer wieder zum Klassiker, der Club Mate zurück. Gut gekühlt damit in der Sonne an der Spree sitzend – besser geht es doch nicht. Eine Ofenkartoffel mit Käse und Sour Cream (die als mexikanisch betitelt wird, aber naaaajaaa) gab es auch noch und boy, war ich davon lange satt!

Meine „Rückfahrtsverpflegung“ bestand aus einem McFlurry Corny mit Schokosoße (top!), Mio Mio Mate und Laugenstangen, womit ich mich die 7 Stunden gut über Wasser halten konnte. Indischen Paneer mit Spinat gab es auch, es gibt so viele leckere Inder in Berlin, was vermisse ich diese hier. Wir waren auch noch nepalisch essen (same, same but different) und ich hätte mich reinlegen können. Kulinarischer Flop war mein chinesischer Tofu süß-sauer am Sony Center, wo ich irgendwie Hunger hatte, aber keine Lust auf alles, was es da gab. Das war dann leider so eine Fertigsoße, die überhaupt nicht geschmeckt hat..da war mein bunter Salat später, den ich geschwind geschnippelt habe, doch um Welten besser.

Wieder zurück von Berlin habe ich jetzt doch mal ein wenig gekocht, denn nur außer Haus essen soll es auch nicht sein. Ich habe mir Linsencurry mit Reis gemacht, was zwar nicht traumhaft aussieht, aber enorm gut schmeckt und lange satt macht. Dann gab es zum Frühstück einmal Himbeerporridge mit Sauerkirschen, Müsli, Trauben, Banane und Chiasamen sowie Griesbrei mit Sauerkirschen. Der richtig große Frühstücker werde ich aber einfach nie werden. Lieber snacke ich einfach ein paar Himbeeren und trinke dazu meine 2-3 Tassen Kaffee, um wach in den Tag zu starten.

Noch fast drei Wochen habe ich eine Küche, kann mir also selbst Sachen kochen, sowie die Möglichkeit, einfach etwas essen zu gehen. Was ich auch gemeinsam mit Freunden ausnutze, denn wenn ich erst einmal auf dem Pacific Crest Trail herumwandere, wird das anders aussehen und ich dann in das dritte Snickers des Tages beißen, oder so 😉 Da ich zum ersten Mal aktiv in meinem Leben Gewicht zunehmen will (und mir nur noch 1 Kilo fehlt, um die 5 kg zu haben, die ich wollte), esse ich einfach häufiger und auch Dinge, die ich sonst eher bewusst zu mir nehmen würde und da beschwere ich mich bestimmt nicht drüber – ich suche noch immer das vegane Ben & Jerry’s Eis in den Supermärkten, aber ich glaube, das werde ich doch erst wieder in den USA finden, dabei habe ich sooooo Lust darauf! Hat es wer schon entdeckt und ausprobieren können?

Habt ihr ein Lieblingsrestaurant in Berlin? Ich kann mich da gar nicht mehr entscheiden, äthiopische Küche steht bei mir auch ganz oben, leider hatten aber alle drei Restaurants, die ich kenne, tagsüber geschlossen und ich war abends schon verabredet. Aber an genug Alternativen hat es dann doch nicht gemangelt 🙂

[Yummi] Melitta Bella Crema Selection des Jahres im Test!

Gerade als mir meine Kaffeebohnen am Ausgehen waren, hatte ich Glück und wurde als einer von 3000 Testern für die Melitta Bella Creme Selection des Jahres ausgewählt. Kurz darauf kam schon ein prall gefülltes Paket mit Kaffee bei mir an, welches gar herrlich duftete und mich vor die Entscheidung stellte, welche der Sorten ich denn zuerst ausprobieren sollte.

Neben der Selection des Jahres 2018 mit Karamell-Noten gab es nämlich noch die Sorten La Crema, Speciale und Espresso zum Ausprobieren. Allen Sorten ist gemeinsam, dass sie bis zum perfekten Röstpunkt, dem „second crack“ geröstet werden und somit mehr als 800 Aromen in sich tragen. Da für mich Kaffee mehr als ein „Wachmacher“ und Lebensretter im Nachmittagstief ist, sondern Genuss und gerne als Nachtisch oder für den kleinen Hunger zwischendurch dient, ist es mir wichtig, dass er nicht nur Koffein enthält, sondern auch gut schmeckt.

Natürlich musste ich dann doch zuerst die Selection des Jahres ausprobieren, das Wort „Karamell-Noten“ hat mich neugierig gemacht. Ich trinke meinen Kaffee gerne schwarz oder mit Hafermilch und etwas Kokosblütenzucker, je nachdem, wonach mir gerade der Sinn steht. Bei Karamell habe ich Süße erwartet und ihn somit erst einmal pur probiert. Verwendet werden Solombra Bohnen aus Honduras, welche diese Süße von sich aus besitzen und hier nicht mit Chemie nachgeholfen werden muss.

Diese Bohnen hatte ich bisher noch nie ausprobiert und was soll ich sagen, sie sind geschmacklich großartig! Der zubereitete Kaffee (aktuell mit elektrischem Mahler aus Oma’s Keller, der laut Verpackung noch in Westdeutschland produziert wurde + billiger French Press von Ikea) ist mittelmäßig stark, vollmundig und hat einen sehr spannenden Eigengeschmack. Ich hätte jetzt nicht sofort „Karamell“ geschrien, aber süßlich ist er definitiv. Somit lasse ich meinen Zucker weg, gebe aber etwas Hafermilch hinzu, um dem Kaffee noch etwas mehr „Körper“ zu geben. Für mich ein perfekter Kaffee am Nachmittag, wo man auch keine Kekse für braucht oder nach dem Essen als Dessert! Die 200g Packung war in weniger als einer Woche weg und dabei habe ich sogar noch versucht, sparsam damit umzugehen.

Wenn ihr mal einen etwas anderen Kaffee genießen wollt und keinen absolut starken Kick am Morgen benötigt, sondern lieber etwas Süße wollt, kann ich euch die Selection des Jahres empfehlen. Mir persönlich schmeckt sie sehr gut, ich würde sie auch mal nachkaufen, an meinen Liebling Café Intención kommt sie aber doch nicht heran, da ich eben nicht jede Tasse Kaffee mit dieser Eigensüße haben mag. Aber Abwechslung bietet sie definitiv!

Habt ihr die Sorte schon ausprobiert bzw wie schmecken euch die Bohnen von Melitta allgemein? Ich muss gestehen, dass ich selbst noch nie Bohnen der Marke gekauft habe, da ich bei Kaffee irgendwie ein Gewohnheitstier bin und selten zu anderen Sorten greife. Was ich aber mal tun sollte und mit den anderen Melitta-Sorten nun auch noch tun werde!

[Yummi] Vegetarische Teller-Einblicke!

Lange ist es her, dass ich euch einen Einblick auf meinen Teller gewährt habe. Da ich immer mal wieder gefragt werde, ich bin seit fast 14 Jahren Vegetarierin, esse aber primär vegan, wenn die Möglichkeit besteht. Ich war in Spanien und Italien unterwegs, zwei Länder, wo man doch recht gerne Fleisch und Käse isst, aber keine Angst, auch dort findet sich immer etwas 🙂 Wirklich viel „gekocht“ habe ich nicht, da ich selten eine Küche und wenn dann noch seltener Lust dazu hatte..wobei ich mich da jetzt wieder etwas reinfuchsen werde und es nutzen werde, dass ich die nächsten Wochen die Möglichkeit habe, bevor es dann heißt „5 Monate ohne“.

Ich hatte Lust auf Brokkoli, aber nicht die gesunde Variante aus dem Wok, sondern die mit Kartoffeln, Olivenöl und viel Gewürz aus dem Ofen. Dazu dann noch einiges an Ketchup und ach, superlecker! Wem Brokkoli so nicht schmeckt, dem kann ich auch nicht helfen. Wie viele habe ich die letzten sonnigen Tage auch ausgenutzt und Eis (aktuell ist dunkle Schokolade mein Favorit) genossen..ich bin da übrigens der 2-Kugel-Typ, wie sieht das bei euch aus? Dank einem Produkttest darf ich mich auch durch verschiedene Sorten Melitta Kaffee trinken, dazu dann aber demnächst mehr. Highlight der Woche war mein indisches Aloo Palak, ich könnte das sofort wieder essen und auch wenn es nicht wie in Indien schmeckt, es hat mein „Heimweg“ doch etwas gestillt.

Auf dem Markt in Barcelona habe ich mich an frischen Säften gelabt, besonders gut fand ich die Kombination Brombeere-Kokosnuss, da diese sauer und süß war! In Italien hingegen konnte ich nicht genug von Focaccia mit Olivenöl bekommen, für die meisten eher ein Snack, für mich das perfekte Essen on the go. Verdammt gute Pommes gab es wieder in Barcelona, die scharfe Soße war ein Träumchen! Und da ich im Ausland immer Süßigkeiten probieren muss, gab es ein bisschen Haribo Gummizeugs, welches ich bei uns noch nie gesehen habe – die 600g waren auch viel zu schnell weg.

Frühstück war in Italien sehr süß, hier gab es warme Schokotaschen und in Spanien verdammt fettig, da hatte ich nämlich Churros mit Zucker, welche in Mexiko aber besser geschmeckt haben. Als ich in Madrid dann über Tim Hortons stolperte, musste ich mir nostalgisch natürlich gleich einen Double-Double (Kaffee mit zwei Milch und zwei Zucker) gönnen, welcher viiiiiel zu süß war, aber so viele Erinnerungen in sich birgt. Und in Tarragona gab es dann nichts für mich zu essen wie Falafel, die unter einem kleinen Berg Salat versteckt wurden, aber erstaunlicherweise verdammt lecker waren. Vegetarische Tapas (z.b. Kartoffeln, Bohnen) gab es zwar auch, aber irgendwie war ich immer zur falschen Uhrzeit da, sodass wir erst nachts in Barcelona zueinander fanden und da war dann mein iPhone leer 😉

Gesund ist weiterhin was anderes, ich weiß, gerade bin ich aber auch am Zunehmen, 3 kg sind es schon, eines soll es noch werden, damit ich genug Reserven habe, wenn es ans Wandern geht. Es stehen auch noch einige „will ich in Deutschland noch einmal essen“-Gerichte an, somit wird es bestimmt noch den ein oder anderen Essenspost geben, bevor ich dann gen Las Vegas verschwinde (und da natürlich zu einem der Hotelbuffets muss, ach, das ist auch schon viel zu lange her). Oh und Rhabarberkuchen muss auch noch sein, mir läuft das Wasser im Munde zusammen 🙂

[Yummi] Vegetarische Teller-Einblicke!

Man könnte meine Ernährung im Moment mit „ich esse alles, was ich finde“ beschreiben und mir auch nichts verbiete. Das ist dankbarerweise trotzdem halbwegs gesund, da ich Obst und Gemüse liebe, aber es wird auch etwas zu frittiert und zu süß in der letzten Zeit. Da sich das aber bald externer Faktoren sei dank wieder ändern wird, nutze ich das jetzt noch und mache statt Winterschlaf eine ausgiebige Winterfutterrunde. Noch nicht hier dabei, aber ich habe endlich Rote-Beete-Hummus in Deutschland (bei Lidl) entdeckt und ach, ich kann mich da einfach nur reinlegen, das habe ich in Kanada bestimmt 6 von 7 Tagen/Woche gegessen und auch hier kann ich nun zuschlagen, jippie!

Mein Joghurt to go war ganz schön vollgepackt und die Basis aus Mandel-Sojagurt mit Haferflocken und Chiasamen kann man nur erahnen. Da dann diverses Obst drüber und ich bin glücklich – persönlich liebe ich Joghurt als leichtes Mittagessen. Gar nicht leicht, aber ach, ich hatte seit über einem Jahr keine Röstiecken mehr und sie waren so gut, natürlich mit einer Unmenge an Ketchup, die mir immer wieder verwirrte Blicke beschert. Wenn ich in Restaurants gehen muss, wo es keinen Ketchup gibt, bin ich irritiert..ihr seht, ich habe Klasse 😉 Meine vegane Bruschetta-Pizza (ebenfalls Lidl) habe ich einfach mit frischen Champignons verfeinert, alleine ist die nämlich etwas langweilig. Und endlich habe ich auch einen schokoladigen Amerikaner gefunden, wochenlang hatte ich da Lust drauf und kein Bäcker das mehr im Angebot. Also, esst mehr Amerikaner, dass mein liebstes Kaffeestückchen nicht ausstirbt und ich irgendwann noch selbst backen muss 🙂

Simples Sonnenblumenkernbrot mit Ananas-Papaya-Curry-Aufstrich geht auch einfach immer. Es gibt diesen Aufstrich von diversen Marken, mir schmeckt der von DM am besten und auch wenn die Kombi verrückt klingt, probiert es mal. Ich war sooo skeptisch, aber seit Jahren schon kommt er immer wieder zu mir. Sonntags ging es gemütlich mit der Familie zum Kuchenessen und auch wenn der Kaffee sehr lecker war, meine Waldbeer-Schokotrüffel-Torte war fieserweise sauer. Aber wie beim Ketchup habe ich auch kein Problem damit, mir einfach etwas Zucker, der auf dem Tisch stand, auf die Torte zu kippen und danach war sie mehr nach meinem Geschmack. Ebenfalls einen Jipper hatte ich auf Brausestäbchen und diese Packung habe ich nur so inhaliert. Da werde ich die nächsten Wochen auch noch ein paar brauchen, um meine Nerven zu beruhigen. Zu Marktforschungszwecken ging ich ins Kino und bekam da auch noch Popcorn – der Blick, als ich nach Zitronensaft fragte, war göttlich, ich bin langsam doch etwas mexikanisch geworden. Aber mit Zitronensaft und Tabasco schmeckt Popcorn einfach besser als nur mit Salz oder Zucker.

Ein bisschen gesund ging es doch noch zu, ich hatte Tofu mit Gemüse beim Thailänder und das ist immer wieder lecker. Schnell am Schreibtisch gab es dann noch gemischten Salat sowie Rosenkohl, letzteres liebe ich ja auch und knabbere ihn einfach nebenbei. Das Buch Tiere essen von Jonathan Safran Foer habe ich mittlerweile leider pausieren müssen, aber ich habe gerade einfach keine Zeit. Das wird nach Abgabe der Diss aber direkt weitergelesen, bisher finde ich es enorm spannend und gut recherchiert!

Und das war es schon, ich schwanke zwischen sehr gesund und dem kompletten Gegenteil, aber in der Summe funktioniert das und ich glaube, dass ich im Moment lediglich Vitamin D-Mangel habe. Groß zu kochen habe ich im Moment aber weder Lust noch Zeit, somit bleibt die Küche schnell und einfach 🙂 Da ich die nächsten Wochen in Heidelberg bin, werde ich aber bestimmt die ein oder andere Leckerei aus meinen Studententagen essen, wenn es sie denn noch gibt, das ist mittlerweile ja auch schon ein paar Jährchen her.

[Yummi] Leckere Bio-Tees von Smecket!

Nachdem es mir gelungen ist, meine Familie weihnachtlich zu überraschen und ich mich jetzt statt im warmen Mexiko wieder im kalten Deutschland befinde, trinke ich Tee. Sehr viel Tee, ich bin nämlich so gar kein Winterfreund und friere ständig. Dagegen hilft es, möglichst viel heißen (und natürlich) leckeren Tee in mich zu kippen. Da ich mir letztens von der Bio Tee Manufaktur Smecket ein paar Sorten aussuchen durfte und im Moment nun ständig zu ihnen greife, dachte ich mir, ich stelle euch meine vier neuen Lieblinge einfach mal vor.

Die Bio Teesorten von der erst 2016 gegründeten Marke Smecket kommen in diesen tollen Metalldosen daher, welche noch einmal einen Innendeckel haben, um den Tee luftdicht zu verpacken und ihn länger schmackhaft zu halten. Haltbar sind meine Sorten bis Januar 2019, da bekommt man so eine Dose auch leer. Zum Verschenken finde ich diesen Tee ja auch super, da die Sorten ausgefallen sind, sehr lecker und eben gut aussehen.

 

INGWER CHAI GEWÜRZTEE (100g für 9,99€)

Chai ist und bleibt meine große Liebe, wobei er nirgends so gut wie an den Ghats in Varanasi schmeckt und ich mir immer meine eigene Gewürzmischung von dort mitbringe. Dieser ist aber auch sehr lecker, schön scharf, warm, würzig und eben wie eine warme Umarmung. Er basiert auf Kräuter- und Gewürzteemischung, hat noch Lemongras, Süßholzwurzel, Pfefferminzblätter, Zitronenschalen und schwarzen Pfeffer neben den Ingwerstückchen in sich und ist ohne Koffein. Nicht, dass mein Körper da noch irgendwie drauf reagiert, aber gut zu wissen für Leute, die da etwas empfindlich sind. Man braucht ca 6 Teelöffel pro Liter um einen intensiven Geschmack zu bekommen, welchen ich gerne noch mit Sojamilch vermische.

 

HOLUNDER LEMONGRAS GRÜNTEE (85g für 9,99€)

Ein ganz wunderbar frischer, wachmachender koffeinhaltiger Grüntee, welcher durch den Holunder einen ganz außergewöhnlichen Geschmack hat, den ich so in Tee noch nicht hatte. Da ich meinen Tag gerne mit einer Tasse grünen Tee beginne, gibt es diesen Energiekick gerade, gegen ein Nachmittagstief hilft er aber auch super, wenn es mal kein Kaffee sein sollte. Hier braucht man so 8 Teelöffel pro Liter für ein vollmundiges Geschmackserlebnis.

 

ROTE BEERE FRÜCHTETEE (150g für 11,49€)

So ein intensiver, süßer Duft, ich würde mich am liebsten reinlegen. Ich bin nicht der größte Früchtetee-Fan, aber dieser Sorte mit Apfel, Erdbeer und Himbeer klang einfach so lecker und sommerlich, dass ich ihn ausprobieren wollte. Drinnen sind große Fruchtstücke, die dem Tee viel Geschmack geben und 4 Teelöffel pro 1 Liter vollkommen ausreichen. Wenn mich der Süßhunger packt, greife ich hierzu und könnte ihn mir auch super im Sommer als Eistee vorstellen, bis dahin wird meine Dose aber definitiv schon leer sein.

 

ZITRONE ROSMARIN WEISSER TEE (40g für 8,99€)

Irgendwie konnte ich den Hype um weißen Tee nicht nachvollziehen, mir waren die bisher probierten Sorten alle etwas langweilig und lasch vorgekommen. Als ich die Kombination Zitrone und Rosmarin sah, musste ich allerdings doch zuschlagen, denn Rosmarin hatte ich noch nie im Tee. Das klang spannend! Und schmeckt auch spannend! Diese Mischung wird mit Apfel noch etwas gesüßt, ist auch scharf und würzig und wärmt den Körper so richtig auf. Ich trinke ihn sehr gerne, wenn ich von draußen reinkomme und einen kleinen Muntermacher brauche. Man braucht circa 8 Teelöffel für einen Liter Tee, was diese Sorte nicht sehr günstig macht, aber für das ausgefallene Geschmackserlebnis finde ich das durchaus angemessen! Rosmarin darf definitiv häufiger in meinen Tee, mit Pfefferminze könnte ich mir das auch sehr gut vorstellen.

Vier Sorten, vier Mal Begeisterung. Seid ihr auch Teetrinker und sucht vielleicht nach einem ausgefalleneren Bio-Teegenuß? Oder sucht noch ein verspätetes Geschenk? Dann kann ich euch die von mir probierten Sorten von Smecket ans Herz legen, ich routiere gerade ständig zwischen ihnen hin und her und kann mich manchmal gar nicht entscheiden, welche Sorte es jetzt sein soll. Nach Monaten ohne Tee bzw nur mit mexikanischem Jamaica-Eistee (welcher aus Hibiskusblüten gewonnen wird und ebenfalls verdammt lecker ist) kann ich im Moment gar nicht genug von einer großen Tasse Tee bekommen!

[Yummi] Vegetarische Teller-Einblicke!

Viva Mexiko, oh was habe ich dich auch kulinarisch vermisst! Plus kann ich es mir endlich wieder leisten, an den Straßenständen zu essen, das war die letzten Wochen in New York (wie verrückt teuer kann eine Stadt denn bitte sein) nämlich nicht drin.

Gestartet bin ich natürlich mit meinem liebsten Agua de Fruta, in diesem Falle war das mit Hibiskusblüten und ich muss dringend lernen, wie man das selbst macht. Quasi der beste Eistee ohne Zucker, den man sich vorstellen kann. Dann habe ich mir natürlich auch gleich mal einen vegetarischen Burrito gegönnt, der in etwa die Breite meines Beines hatte, wenn schon denn schon! Pocito Picante (also leicht scharf) kann dabei auch alles bedeuten, die Salsa hier hat mir die Zunge etwas abgeätzt, so scharf war sie! Lediglich Frühstück ist in Mexiko nicht meines, ich habe es mal mit zuckrigen Cornflakes probiert, aber nee..da doch lieber ein indisches Aloo Gobi (also Kartoffeln und Blumenkohl), was auch in Cancun sehr gut schmeckt! Indien, du fehlst.

Da es hier sehr heiß ist, gibt es viel Obst, Fruchtwasser und eben Eis. Am liebsten Sorbet und die Sorten Maracuja und Limette sind im Moment klar meine Favoriten. Bisschen Obst (Banane, Apfel und Guaven) snacke ich zwischendurch auch und mein Limettenwasser mit Chia gibt es auch so gut wie täglich. In der kleinen 1-Litergröße, die ich immer mit zum Strand genommen habe!

In Playa del Carmen gab es vegane Burger, aber ach, das war jetzt nicht der Brüller. Erstmal winzig und teuer und dann auch eher langweilig, dabei gibt es hier doch so viele tolle Gewürze – schade! Amerikanisch wie ich bin, musste ich aber auch bei Dairy Queen vorbei, war es mir da doch in den USA zu kalt für. Geworden ist es ein Blizzard mit Mangokäsekuchen und das war schon verdammt gut (und größenmässig dann auch gleich mein Abendessen). An einem Cappucchino-Muffin als Frühstück habe ich mich auch versucht, aber ich bleibe bei Obst, der war auch eher geschmacksneutral und langweilig. Aber die mittäglichen Quesadillas (hier mal mit grüner Paprika und Champignons) sind verdammt gut und werden so 3-4 Mal die Woche gefuttert – eine Quesadilla kostet so 80 Cent, das ist doch mal drin. Schön ist auch, dass man zusehen kann, wie sie gemacht werden, ich brauche auch eine Quesadilla-Presse (warum auf jedem Teller übrigens Plastik ist, damit man ihn ja nicht waschen muss..fragt nicht, ich esse hier jedes Mal mit einem verdammt schlechten Gewissen, aber es ist das oder gleich eine Wegwerfverpackung).

Leider scheint die Mango-Saison vorbei zu sein, was mich doch recht traurig macht, aber gerade habe ich Kaktusfrucht entdeckt, bin also abgelenkt 😉 Insgesamt ist Mexiko aber nach wie vor ein Paradies für Vegetarier, auch wenn man ständig gefragt wird, ob man denn mit diesen Beilagen überhaupt sattwerden könnte. Aber nein, ich habe da so gar kein Problem! Mal sehen, was ich die Tage noch so entdecke, wenn ich durch die Gegend streife!

[Yummi] Frisches Olivenöl von zait + Verlosung!

Olivenöl-Fans aufgepasst, heute habe ich etwas ganz tolles für euch! Nur wenige Tage nach der Olivenernte in Katalonien bringen Thomas Fuhlrott und Tina Ottmann von zait ihr frisches Olivenöl nach Deutschland und ermöglichen einem so ein Geschmackserlebnis, wie man es sonst nur vor Ort in den Ölmühlen haben würde. Was definitiv auf meiner to do Liste steht, denn ich liebe es, einfach nur Brot in Öl und etwas Balsamico zu dippen.

Das Olivenöl kommt also grün in die 500ml-Flasche und reift nicht erst noch nach, wodurch es eben ein ganz besonderes Genuss ist. Das Öl kommt von der Arbequina-Olive, welche eher mild-fruchtig und nussig im Geschmack ist und somit auch sehr gut für Blattsalate und Kartoffeln verwendet werden kann. Preislich liegt so eine sehr edel aussehende Bügelflasche Amorós Olivenöl bei 12€.

2017 war laut den Herstellern ein sehr gutes Erntejahr, was sich auf die Qualität auswirkt – so besitzt das diesjährige Öl mehr Komplexität. Bezogen wird das Öl aus der Kooperative in Cabacés teils aus Bio-Qualität, teils aus konventioneller Qualität, was aber keinen Unterschied im Geschmack machen soll. Da das Öl direkt nach der Pressung abgefüllt und nach Deutschland geschickt wird, bleibt keine Zeit für eine Qualitätsanalyse, man vertraut hier einfach aufgrund der langjährigen Zusammenarbeit und da ich jemand bin, der auch vertraut, finde ich das gut und vertraue hier einfach mit. Wenn man dann auch noch mit einem ganz besonderen Geschmackserlebnis belohnt wird, umso besser!

 

VERLOSUNG

Natürlich eignet sich so ein ausgefallenes Öl auch prima als Weihnachtsgeschenk, zait hat hier verschiedene Geschenksets im Angebot. Da ich euch eine kleine Freude machen mag, könnt ihr entweder das Geschenk Set No 10, bestehend aus 0,5l Natives Olivenöl aus Sizilien, 150g Fleur de Sol aus Ibiza im Steintopf und 50g Urwaldpfeffer aus Kerala (Indien) im Geschenkkarton gewinnen oder euch ein anderes Geschenk Set aus dem Sortiment aussuchen, das hier wäre nur mein Favorit! 🙂

Mitmachen ist kinderleicht: Seid Leser meines Blogs auf irgendeine Weise und schreibt mir ein Kommentar, wie ihr am liebsten Olivenöl verwendet. Das Gewinnspiel läuft bis zum 05.01.2018, 12.00h und der Gewinner wird dann von mir per Email angeschrieben. Dann hoffe ich mal, ihr habt Lust und verratet mir ein paar Olivenöl-Ideen!

 

Copyright der Bilder: zait

[Beauty] Mint Truffle Lip Balm von Hershey’s Kisses

Weihnachtseditionen können amerikanische Marken einfach, ich kann es nicht anders sagen. Zwar fand ich es etwas nervig, dass ab dem 1. November schon überall die Weihnachtsmusik hier in New York hoch und runter lief, vom durch die Drogerie stöbern abgehalten, hat es mich aber doch nicht. Dort habe ich dann die winterlichen Lip Balms von Hershey’s Kisses entdeckt und nein, ich konnte nicht daran vorbeigehen. Somit durfte aufgrund des Designs (natürlich, wäre ja auch doof, wenn man nach Geschmacksrichtung geht *g*) die Sorte Mint Truffle mit und gekostet hat mich das zuckersüße Stück $4.

Wer Hershey’s Kisses nicht kennt, das sind eigentlich kleine Schokoladenteilchen in eben dieser Form, die in meiner Familie schon immer zu Weihnachten gegessen werden (da kam das Fresspaket von den amerikanischen Verwandten nämlich immer). Die Schoki selbst schmeckt mir zwar nicht, die ist zu bitter, aber ach, sentimental werde ich trotzdem immer und somit..wollte ich sie zwar nicht essen, mir aber gerne auf die Lippen schmieren.

Der Lippenbalm ist erstaunlich lecker und dank der mintig-schokoladigen Note wirklich weihnachtlich. Gleichzeitig ist er aber auch ein wenig scharf, was super ist, da er bizzelt und mich wach macht. Er ist nicht wahrnehmbar auf den Lippen, außer eben einem sanften Glanz und die Pflegewirkung würde ich jetzt mal als nicht sonderlich doll beschreiben, aber zum Glück sind meine Lippen unproblematisch. Zwar sind Jojoba-Öl und Sheabutter drinnen, aber ich merke da zumindest keinen besonderen Unterschied, ob ich den Balsam nehme oder eben nicht. Für mich ist das so ein reiner „er schmeckt gut“-Kandidat.

Da ich den Lippenbalsam trotz hübscher Dose unpraktisch für unterwegs finde (mit dem dreckigen Finger will man da ja nicht rein), steht er jetzt auf meinem Schreibtisch und ist die einzige Weihnachtsdeko, die wir in unserer WG in Brooklyn haben. Mein Mitbewohner entdeckte ihn und fragte gleich, wo ich den diese Schoki gekauft habe – er war sichtlich enttäuscht, dass es kein großer Kiss, sondern nur ein Lippenpflegeprodukt war..Männer 😉

Bräuchte ich ein paar Geschenke hier, ich würde mich einmal durch die Kollektion (es gibt noch die Sorten „Milchschokolade“, „Zuckerstange“ und „Kirschlikör“, ok, letzteres ist fragwürdig) shoppen, aber sie jetzt zu kaufen und dann nächstes Jahr nach Deutschland zu schleppen, macht ja leider wenig Sinn. Somit erfreue ich mich einfach an meiner Sorte, die ich noch ewig haben werde und wer weiß, sollte ich mal wieder über die Winterzeit in den USA sein, gibt es bestimmt eine weitere Sorte.

Kennt ihr Hershey’s Kisses? An welcher weihnachtlichen LE konntet ihr nicht vorbeigehen? 🙂

[Yummi] Vegetarische Teller-Einblicke aus New York!

Der diesmonatliche Teller-Einblick ist etwas jämmerlich, ich weiß es selbst und vorbildliche, gesunde Ernährung ist auch etwas anderes. Aber ach, New York ist teuer und so spare ich im Moment einfach etwas. Wobei ich mir doch gönne, bei Trader Joe’s einzukaufen und auch so einmal die Woche gibt es eine Veggie Pho beim Vietnamesen zum Aufwärmen (davon habe ich nur keine Bilder, da das meine Begleitung mehr als fragwürdig fände *g*).

Dieser herbstliche Quinoa-Salat war mit Nüssen, Trockenfrüchten und einem Orangendressing und ein absoluter Traum. Wir haben diese Packung zu zweit mit warmem Baguette gefuttert und das war der perfekte Lunch, nicht zu schwer, aber eben sehr satt machend und einfach lecker. Gekauft natürlich bei Trader Joe’s. Ihr wisst, ich bin keine große Köchin, mir fehlt da die Zeit und gerade in der Küche hier auch das Equipment. Somit habe ich einfach braunen Reis mit Mais und verschiedenen Bohnen gemacht, passierte Tomaten reingetan und dann meinen neuen Liebling, Avocado Salsa mit Jalapenos rübergekippt – diese Salsa könnte ich ansetzen und trinken, so gut ist sie! Und ja, ich esse sie täglich im Moment in irgendeiner Form. Wenn schon in den USA, muss ich auch die ganzen Süßigkeiten futtern, die ich sonst nicht kriege, allein voran natürlich meine geliebten Skittles und die Chesapeake Kekse von Pepperidge Farm, mit dunkler Schoki und Pekankernen, besser geht es nicht. Als „gesunden Ausgleich“ gibt es dazu aber immer noch eine Apfel 😉

Kokosmakronen liebt meine Mama, ich fand sie immer eher so naja, aber diese hier aus dem mexikanischen Laden sind der absolute Knaller. Das dürfte jetzt Packung Nummer 3 sein und ja, die kann man so gut nebenbei in den Mund stecken. Bisschen langweilige Pasta mit Tomatensoße musste es auch mal wieder sein, die Idee, da grüne Bohnen reinzukippen, war übrigens nur so mässig. Da waren meine selbstgemachten Tacos mit Reis, Bohnen, Mais, Erbsen und Avocadosalsa doch um einiges besser. Vielleicht auch so gut, dass ich mir das an drei aufeinanderfolgenden Tagen einverleibte. Und wenn ich schon in dem Land bin, wo man Ben & Jerrys Eis für 2,50€ im Angebot kaufen kann, durften es auch mal so ein kleiner Phish Food Container sein – schade, dass es nirgends die veganen Sorten oder die Froyos gibt, die würde ich lieber essen

Nein, lecker aussehen tut es nicht, aber ich LIEBE Bohnendip mit Mais, warmen Tortillas und der Avocado Salsa momentan als Lunch. Ich esse ja am liebsten mit den Händen und wenn die Tortillachips so warm und etwas weich sind, ach zum Reinlegen. Und für mich faule Person eben genau das Richtige für zwischendurch, wenn man keine Lust mehr auf’s Arbeiten hat.

Bei New York denken die meisten wahrscheinlich eher an Pizza, ich habe es bisher nicht hingekriegt, irgendetwas anderes als Pho zu essen, wenn wir auswärts gegessen haben. Vietnamesische, warme Suppe ist aber einfach passender, um der Kälte zu trotzen und mal sehen, ob ich es noch hinkriege, Pizza oder Burger zu essen 😉 Ein Beinbruch wäre es allerdings auch nicht, sollte das nicht klappen. Traurig bin ich eher darüber, dass ich das äthiopische Restaurant nicht mehr finde, wo ich vor Jahren so verdammt gut essen war, darauf habe ich nämlich richtig Lust und mein Freund hat das noch nie ausprobiert. Mal sehen, ob New York mir hier noch eine gute Alternative anbietet.

Wie immer ist gesund was anderes, aber wir sind hier ja nicht in der Instagram-Scheinwelt, sondern bei mir in der WG in Brooklyn, wo es einen Topf und viel zu viele Kakerlaken gibt, um auch nur Lust am Kochen zu bekommen. Schnell und günstig ist meine Küche aber und das ist im Moment auch super, da ich weder viel Zeit damit verschwenden will, wenn es so viel zu sehen gibt und mein Laptop beschlossen hat, dass ich hier im 24 Stunden Apple Store auf der 5th Avenue auch noch einkaufen gehen darf 😉

[Berlin] Tipps für vegane und vegetarische Reisende in Berlin

Berlin ist der touristische Hotspot in Deutschland. Jährlich strömen Millionen von Reisenden in die Hauptstadt. Besonders aufgrund der Geschichte Berlins als „Stadt der zwei Länder“ sind in der Vergangenheit viele unterschiedliche Bauwerke entstanden, die es zu besuchen gilt. Neben dem Checkpoint Charlie und der Eastside Gallery ist besonders das DDR-Museum zu nennen. Aber auch die Kultur in Berlin ist besonders. Viele Immigranten aus In- und Ausland haben dafür gesorgt, dass eine einzigartige kulturelle Mischung entstanden ist, die Berlin hipp macht.

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Für Veganer und Vegetarier ist Berlin besonders gut geeignet. Hier gibt es viele vegane und vegetarische Restaurants und Imbissstände. Vor einiger Zeit wurde Berlin sogar zu Welthauptstadt der Vegetarier ernannt. Besonders aufgrund des Zuzugs von jungen deutschen Familien, die sich immer bewusster ernähren und von Personen mit Migrationshintergrund, die aufgrund ihrer Kultur ganz, oder teilweise auf Fleisch verzichten, hat sich Berlin diesen Titel verdient.

So sollten Reisende meist kein Problem damit haben, ein passendes veganes oder vegetarisches Restaurant zu finden. Trotzdem ist zur Sicherheit zu empfehlen immer einen Snack dabei zu haben, falls der Hunger zu groß, oder die Warteschlange vor dem Museum zu lang ist.

In Berlin gibt es unterschiedliche Märkte, auf denen regionales Gemüse gekauft werden kann. Wer also nicht in einem der Restaurants speisen möchte, kann sich regionale Zutaten vor Ort besorgen und diese in der Unterkunft selber zubereiten. Ist keine Küche oder keine Zeit für das Kochen vorhanden, liefern inzwischen auch die vielen Lieferservices vegetarische Gerichte aus. In der Suchfunktion der Portale sind aufgrund der großen Nachfrage einzelne Filterkategorien für veganes und vegetarisches Essen eingeführt worden. Somit ist veganes sowie vegetarisches Essen inzwischen nur noch ein paar Klicks entfernt und somit sehr einfach zugänglich.

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Es sind inzwischen so viele vegetarische Restaurants in der Stadt, dass von fast jedem Standort in Berlin aus, eines der Restaurants fußläufig zu erreichen ist. So ist es sehr einfach, ein passendes Restaurant zu finden. Diese schwanken natürlich sehr in der Qualität und den Kosten für eine Mahlzeit. Die beliebtesten der vegetarischen Restaurants sind im Stadtteil Mitte verortet. Im Lucky Leek erhält der Gast vegetarische Speisen in höchster Qualität, während das Cookies und Cream dafür bekannt ist, besonders kreative Gerichte zu servieren. Ein kulinarisches und kulturelles Highlight in Berlin ist die Imbissbude Mustafas auf dem Mehringdamm. Hier stehen täglich Hunderte Menschen Schlange, um sich einen der bekannten vegetarischen Döner zu bestellen.

Berlin ist als Hauptstadt der Vegetarier natürlich für vegane und vegetarische Touristen sehr gut geeignet. Egal ob großer oder kleiner Hunger, ein vegetarisches Restaurant ist immer nahe.