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[Yummi] Leckere Bio-Tees von Smecket!

Nachdem es mir gelungen ist, meine Familie weihnachtlich zu überraschen und ich mich jetzt statt im warmen Mexiko wieder im kalten Deutschland befinde, trinke ich Tee. Sehr viel Tee, ich bin nämlich so gar kein Winterfreund und friere ständig. Dagegen hilft es, möglichst viel heißen (und natürlich) leckeren Tee in mich zu kippen. Da ich mir letztens von der Bio Tee Manufaktur Smecket ein paar Sorten aussuchen durfte und im Moment nun ständig zu ihnen greife, dachte ich mir, ich stelle euch meine vier neuen Lieblinge einfach mal vor.

Die Bio Teesorten von der erst 2016 gegründeten Marke Smecket kommen in diesen tollen Metalldosen daher, welche noch einmal einen Innendeckel haben, um den Tee luftdicht zu verpacken und ihn länger schmackhaft zu halten. Haltbar sind meine Sorten bis Januar 2019, da bekommt man so eine Dose auch leer. Zum Verschenken finde ich diesen Tee ja auch super, da die Sorten ausgefallen sind, sehr lecker und eben gut aussehen.

 

INGWER CHAI GEWÜRZTEE (100g für 9,99€)

Chai ist und bleibt meine große Liebe, wobei er nirgends so gut wie an den Ghats in Varanasi schmeckt und ich mir immer meine eigene Gewürzmischung von dort mitbringe. Dieser ist aber auch sehr lecker, schön scharf, warm, würzig und eben wie eine warme Umarmung. Er basiert auf Kräuter- und Gewürzteemischung, hat noch Lemongras, Süßholzwurzel, Pfefferminzblätter, Zitronenschalen und schwarzen Pfeffer neben den Ingwerstückchen in sich und ist ohne Koffein. Nicht, dass mein Körper da noch irgendwie drauf reagiert, aber gut zu wissen für Leute, die da etwas empfindlich sind. Man braucht ca 6 Teelöffel pro Liter um einen intensiven Geschmack zu bekommen, welchen ich gerne noch mit Sojamilch vermische.

 

HOLUNDER LEMONGRAS GRÜNTEE (85g für 9,99€)

Ein ganz wunderbar frischer, wachmachender koffeinhaltiger Grüntee, welcher durch den Holunder einen ganz außergewöhnlichen Geschmack hat, den ich so in Tee noch nicht hatte. Da ich meinen Tag gerne mit einer Tasse grünen Tee beginne, gibt es diesen Energiekick gerade, gegen ein Nachmittagstief hilft er aber auch super, wenn es mal kein Kaffee sein sollte. Hier braucht man so 8 Teelöffel pro Liter für ein vollmundiges Geschmackserlebnis.

 

ROTE BEERE FRÜCHTETEE (150g für 11,49€)

So ein intensiver, süßer Duft, ich würde mich am liebsten reinlegen. Ich bin nicht der größte Früchtetee-Fan, aber dieser Sorte mit Apfel, Erdbeer und Himbeer klang einfach so lecker und sommerlich, dass ich ihn ausprobieren wollte. Drinnen sind große Fruchtstücke, die dem Tee viel Geschmack geben und 4 Teelöffel pro 1 Liter vollkommen ausreichen. Wenn mich der Süßhunger packt, greife ich hierzu und könnte ihn mir auch super im Sommer als Eistee vorstellen, bis dahin wird meine Dose aber definitiv schon leer sein.

 

ZITRONE ROSMARIN WEISSER TEE (40g für 8,99€)

Irgendwie konnte ich den Hype um weißen Tee nicht nachvollziehen, mir waren die bisher probierten Sorten alle etwas langweilig und lasch vorgekommen. Als ich die Kombination Zitrone und Rosmarin sah, musste ich allerdings doch zuschlagen, denn Rosmarin hatte ich noch nie im Tee. Das klang spannend! Und schmeckt auch spannend! Diese Mischung wird mit Apfel noch etwas gesüßt, ist auch scharf und würzig und wärmt den Körper so richtig auf. Ich trinke ihn sehr gerne, wenn ich von draußen reinkomme und einen kleinen Muntermacher brauche. Man braucht circa 8 Teelöffel für einen Liter Tee, was diese Sorte nicht sehr günstig macht, aber für das ausgefallene Geschmackserlebnis finde ich das durchaus angemessen! Rosmarin darf definitiv häufiger in meinen Tee, mit Pfefferminze könnte ich mir das auch sehr gut vorstellen.

Vier Sorten, vier Mal Begeisterung. Seid ihr auch Teetrinker und sucht vielleicht nach einem ausgefalleneren Bio-Teegenuß? Oder sucht noch ein verspätetes Geschenk? Dann kann ich euch die von mir probierten Sorten von Smecket ans Herz legen, ich routiere gerade ständig zwischen ihnen hin und her und kann mich manchmal gar nicht entscheiden, welche Sorte es jetzt sein soll. Nach Monaten ohne Tee bzw nur mit mexikanischem Jamaica-Eistee (welcher aus Hibiskusblüten gewonnen wird und ebenfalls verdammt lecker ist) kann ich im Moment gar nicht genug von einer großen Tasse Tee bekommen!

[Yummi] Vegetarische Teller-Einblicke!

Viva Mexiko, oh was habe ich dich auch kulinarisch vermisst! Plus kann ich es mir endlich wieder leisten, an den Straßenständen zu essen, das war die letzten Wochen in New York (wie verrückt teuer kann eine Stadt denn bitte sein) nämlich nicht drin.

Gestartet bin ich natürlich mit meinem liebsten Agua de Fruta, in diesem Falle war das mit Hibiskusblüten und ich muss dringend lernen, wie man das selbst macht. Quasi der beste Eistee ohne Zucker, den man sich vorstellen kann. Dann habe ich mir natürlich auch gleich mal einen vegetarischen Burrito gegönnt, der in etwa die Breite meines Beines hatte, wenn schon denn schon! Pocito Picante (also leicht scharf) kann dabei auch alles bedeuten, die Salsa hier hat mir die Zunge etwas abgeätzt, so scharf war sie! Lediglich Frühstück ist in Mexiko nicht meines, ich habe es mal mit zuckrigen Cornflakes probiert, aber nee..da doch lieber ein indisches Aloo Gobi (also Kartoffeln und Blumenkohl), was auch in Cancun sehr gut schmeckt! Indien, du fehlst.

Da es hier sehr heiß ist, gibt es viel Obst, Fruchtwasser und eben Eis. Am liebsten Sorbet und die Sorten Maracuja und Limette sind im Moment klar meine Favoriten. Bisschen Obst (Banane, Apfel und Guaven) snacke ich zwischendurch auch und mein Limettenwasser mit Chia gibt es auch so gut wie täglich. In der kleinen 1-Litergröße, die ich immer mit zum Strand genommen habe!

In Playa del Carmen gab es vegane Burger, aber ach, das war jetzt nicht der Brüller. Erstmal winzig und teuer und dann auch eher langweilig, dabei gibt es hier doch so viele tolle Gewürze – schade! Amerikanisch wie ich bin, musste ich aber auch bei Dairy Queen vorbei, war es mir da doch in den USA zu kalt für. Geworden ist es ein Blizzard mit Mangokäsekuchen und das war schon verdammt gut (und größenmässig dann auch gleich mein Abendessen). An einem Cappucchino-Muffin als Frühstück habe ich mich auch versucht, aber ich bleibe bei Obst, der war auch eher geschmacksneutral und langweilig. Aber die mittäglichen Quesadillas (hier mal mit grüner Paprika und Champignons) sind verdammt gut und werden so 3-4 Mal die Woche gefuttert – eine Quesadilla kostet so 80 Cent, das ist doch mal drin. Schön ist auch, dass man zusehen kann, wie sie gemacht werden, ich brauche auch eine Quesadilla-Presse (warum auf jedem Teller übrigens Plastik ist, damit man ihn ja nicht waschen muss..fragt nicht, ich esse hier jedes Mal mit einem verdammt schlechten Gewissen, aber es ist das oder gleich eine Wegwerfverpackung).

Leider scheint die Mango-Saison vorbei zu sein, was mich doch recht traurig macht, aber gerade habe ich Kaktusfrucht entdeckt, bin also abgelenkt 😉 Insgesamt ist Mexiko aber nach wie vor ein Paradies für Vegetarier, auch wenn man ständig gefragt wird, ob man denn mit diesen Beilagen überhaupt sattwerden könnte. Aber nein, ich habe da so gar kein Problem! Mal sehen, was ich die Tage noch so entdecke, wenn ich durch die Gegend streife!

[Yummi] Frisches Olivenöl von zait + Verlosung!

Olivenöl-Fans aufgepasst, heute habe ich etwas ganz tolles für euch! Nur wenige Tage nach der Olivenernte in Katalonien bringen Thomas Fuhlrott und Tina Ottmann von zait ihr frisches Olivenöl nach Deutschland und ermöglichen einem so ein Geschmackserlebnis, wie man es sonst nur vor Ort in den Ölmühlen haben würde. Was definitiv auf meiner to do Liste steht, denn ich liebe es, einfach nur Brot in Öl und etwas Balsamico zu dippen.

Das Olivenöl kommt also grün in die 500ml-Flasche und reift nicht erst noch nach, wodurch es eben ein ganz besonderes Genuss ist. Das Öl kommt von der Arbequina-Olive, welche eher mild-fruchtig und nussig im Geschmack ist und somit auch sehr gut für Blattsalate und Kartoffeln verwendet werden kann. Preislich liegt so eine sehr edel aussehende Bügelflasche Amorós Olivenöl bei 12€.

2017 war laut den Herstellern ein sehr gutes Erntejahr, was sich auf die Qualität auswirkt – so besitzt das diesjährige Öl mehr Komplexität. Bezogen wird das Öl aus der Kooperative in Cabacés teils aus Bio-Qualität, teils aus konventioneller Qualität, was aber keinen Unterschied im Geschmack machen soll. Da das Öl direkt nach der Pressung abgefüllt und nach Deutschland geschickt wird, bleibt keine Zeit für eine Qualitätsanalyse, man vertraut hier einfach aufgrund der langjährigen Zusammenarbeit und da ich jemand bin, der auch vertraut, finde ich das gut und vertraue hier einfach mit. Wenn man dann auch noch mit einem ganz besonderen Geschmackserlebnis belohnt wird, umso besser!

 

VERLOSUNG

Natürlich eignet sich so ein ausgefallenes Öl auch prima als Weihnachtsgeschenk, zait hat hier verschiedene Geschenksets im Angebot. Da ich euch eine kleine Freude machen mag, könnt ihr entweder das Geschenk Set No 10, bestehend aus 0,5l Natives Olivenöl aus Sizilien, 150g Fleur de Sol aus Ibiza im Steintopf und 50g Urwaldpfeffer aus Kerala (Indien) im Geschenkkarton gewinnen oder euch ein anderes Geschenk Set aus dem Sortiment aussuchen, das hier wäre nur mein Favorit! 🙂

Mitmachen ist kinderleicht: Seid Leser meines Blogs auf irgendeine Weise und schreibt mir ein Kommentar, wie ihr am liebsten Olivenöl verwendet. Das Gewinnspiel läuft bis zum 05.01.2018, 12.00h und der Gewinner wird dann von mir per Email angeschrieben. Dann hoffe ich mal, ihr habt Lust und verratet mir ein paar Olivenöl-Ideen!

 

Copyright der Bilder: zait

[Beauty] Mint Truffle Lip Balm von Hershey’s Kisses

Weihnachtseditionen können amerikanische Marken einfach, ich kann es nicht anders sagen. Zwar fand ich es etwas nervig, dass ab dem 1. November schon überall die Weihnachtsmusik hier in New York hoch und runter lief, vom durch die Drogerie stöbern abgehalten, hat es mich aber doch nicht. Dort habe ich dann die winterlichen Lip Balms von Hershey’s Kisses entdeckt und nein, ich konnte nicht daran vorbeigehen. Somit durfte aufgrund des Designs (natürlich, wäre ja auch doof, wenn man nach Geschmacksrichtung geht *g*) die Sorte Mint Truffle mit und gekostet hat mich das zuckersüße Stück $4.

Wer Hershey’s Kisses nicht kennt, das sind eigentlich kleine Schokoladenteilchen in eben dieser Form, die in meiner Familie schon immer zu Weihnachten gegessen werden (da kam das Fresspaket von den amerikanischen Verwandten nämlich immer). Die Schoki selbst schmeckt mir zwar nicht, die ist zu bitter, aber ach, sentimental werde ich trotzdem immer und somit..wollte ich sie zwar nicht essen, mir aber gerne auf die Lippen schmieren.

Der Lippenbalm ist erstaunlich lecker und dank der mintig-schokoladigen Note wirklich weihnachtlich. Gleichzeitig ist er aber auch ein wenig scharf, was super ist, da er bizzelt und mich wach macht. Er ist nicht wahrnehmbar auf den Lippen, außer eben einem sanften Glanz und die Pflegewirkung würde ich jetzt mal als nicht sonderlich doll beschreiben, aber zum Glück sind meine Lippen unproblematisch. Zwar sind Jojoba-Öl und Sheabutter drinnen, aber ich merke da zumindest keinen besonderen Unterschied, ob ich den Balsam nehme oder eben nicht. Für mich ist das so ein reiner „er schmeckt gut“-Kandidat.

Da ich den Lippenbalsam trotz hübscher Dose unpraktisch für unterwegs finde (mit dem dreckigen Finger will man da ja nicht rein), steht er jetzt auf meinem Schreibtisch und ist die einzige Weihnachtsdeko, die wir in unserer WG in Brooklyn haben. Mein Mitbewohner entdeckte ihn und fragte gleich, wo ich den diese Schoki gekauft habe – er war sichtlich enttäuscht, dass es kein großer Kiss, sondern nur ein Lippenpflegeprodukt war..Männer 😉

Bräuchte ich ein paar Geschenke hier, ich würde mich einmal durch die Kollektion (es gibt noch die Sorten „Milchschokolade“, „Zuckerstange“ und „Kirschlikör“, ok, letzteres ist fragwürdig) shoppen, aber sie jetzt zu kaufen und dann nächstes Jahr nach Deutschland zu schleppen, macht ja leider wenig Sinn. Somit erfreue ich mich einfach an meiner Sorte, die ich noch ewig haben werde und wer weiß, sollte ich mal wieder über die Winterzeit in den USA sein, gibt es bestimmt eine weitere Sorte.

Kennt ihr Hershey’s Kisses? An welcher weihnachtlichen LE konntet ihr nicht vorbeigehen? 🙂

[Yummi] Vegetarische Teller-Einblicke aus New York!

Der diesmonatliche Teller-Einblick ist etwas jämmerlich, ich weiß es selbst und vorbildliche, gesunde Ernährung ist auch etwas anderes. Aber ach, New York ist teuer und so spare ich im Moment einfach etwas. Wobei ich mir doch gönne, bei Trader Joe’s einzukaufen und auch so einmal die Woche gibt es eine Veggie Pho beim Vietnamesen zum Aufwärmen (davon habe ich nur keine Bilder, da das meine Begleitung mehr als fragwürdig fände *g*).

Dieser herbstliche Quinoa-Salat war mit Nüssen, Trockenfrüchten und einem Orangendressing und ein absoluter Traum. Wir haben diese Packung zu zweit mit warmem Baguette gefuttert und das war der perfekte Lunch, nicht zu schwer, aber eben sehr satt machend und einfach lecker. Gekauft natürlich bei Trader Joe’s. Ihr wisst, ich bin keine große Köchin, mir fehlt da die Zeit und gerade in der Küche hier auch das Equipment. Somit habe ich einfach braunen Reis mit Mais und verschiedenen Bohnen gemacht, passierte Tomaten reingetan und dann meinen neuen Liebling, Avocado Salsa mit Jalapenos rübergekippt – diese Salsa könnte ich ansetzen und trinken, so gut ist sie! Und ja, ich esse sie täglich im Moment in irgendeiner Form. Wenn schon in den USA, muss ich auch die ganzen Süßigkeiten futtern, die ich sonst nicht kriege, allein voran natürlich meine geliebten Skittles und die Chesapeake Kekse von Pepperidge Farm, mit dunkler Schoki und Pekankernen, besser geht es nicht. Als „gesunden Ausgleich“ gibt es dazu aber immer noch eine Apfel 😉

Kokosmakronen liebt meine Mama, ich fand sie immer eher so naja, aber diese hier aus dem mexikanischen Laden sind der absolute Knaller. Das dürfte jetzt Packung Nummer 3 sein und ja, die kann man so gut nebenbei in den Mund stecken. Bisschen langweilige Pasta mit Tomatensoße musste es auch mal wieder sein, die Idee, da grüne Bohnen reinzukippen, war übrigens nur so mässig. Da waren meine selbstgemachten Tacos mit Reis, Bohnen, Mais, Erbsen und Avocadosalsa doch um einiges besser. Vielleicht auch so gut, dass ich mir das an drei aufeinanderfolgenden Tagen einverleibte. Und wenn ich schon in dem Land bin, wo man Ben & Jerrys Eis für 2,50€ im Angebot kaufen kann, durften es auch mal so ein kleiner Phish Food Container sein – schade, dass es nirgends die veganen Sorten oder die Froyos gibt, die würde ich lieber essen

Nein, lecker aussehen tut es nicht, aber ich LIEBE Bohnendip mit Mais, warmen Tortillas und der Avocado Salsa momentan als Lunch. Ich esse ja am liebsten mit den Händen und wenn die Tortillachips so warm und etwas weich sind, ach zum Reinlegen. Und für mich faule Person eben genau das Richtige für zwischendurch, wenn man keine Lust mehr auf’s Arbeiten hat.

Bei New York denken die meisten wahrscheinlich eher an Pizza, ich habe es bisher nicht hingekriegt, irgendetwas anderes als Pho zu essen, wenn wir auswärts gegessen haben. Vietnamesische, warme Suppe ist aber einfach passender, um der Kälte zu trotzen und mal sehen, ob ich es noch hinkriege, Pizza oder Burger zu essen 😉 Ein Beinbruch wäre es allerdings auch nicht, sollte das nicht klappen. Traurig bin ich eher darüber, dass ich das äthiopische Restaurant nicht mehr finde, wo ich vor Jahren so verdammt gut essen war, darauf habe ich nämlich richtig Lust und mein Freund hat das noch nie ausprobiert. Mal sehen, ob New York mir hier noch eine gute Alternative anbietet.

Wie immer ist gesund was anderes, aber wir sind hier ja nicht in der Instagram-Scheinwelt, sondern bei mir in der WG in Brooklyn, wo es einen Topf und viel zu viele Kakerlaken gibt, um auch nur Lust am Kochen zu bekommen. Schnell und günstig ist meine Küche aber und das ist im Moment auch super, da ich weder viel Zeit damit verschwenden will, wenn es so viel zu sehen gibt und mein Laptop beschlossen hat, dass ich hier im 24 Stunden Apple Store auf der 5th Avenue auch noch einkaufen gehen darf 😉

[Berlin] Tipps für vegane und vegetarische Reisende in Berlin

Berlin ist der touristische Hotspot in Deutschland. Jährlich strömen Millionen von Reisenden in die Hauptstadt. Besonders aufgrund der Geschichte Berlins als „Stadt der zwei Länder“ sind in der Vergangenheit viele unterschiedliche Bauwerke entstanden, die es zu besuchen gilt. Neben dem Checkpoint Charlie und der Eastside Gallery ist besonders das DDR-Museum zu nennen. Aber auch die Kultur in Berlin ist besonders. Viele Immigranten aus In- und Ausland haben dafür gesorgt, dass eine einzigartige kulturelle Mischung entstanden ist, die Berlin hipp macht.

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Für Veganer und Vegetarier ist Berlin besonders gut geeignet. Hier gibt es viele vegane und vegetarische Restaurants und Imbissstände. Vor einiger Zeit wurde Berlin sogar zu Welthauptstadt der Vegetarier ernannt. Besonders aufgrund des Zuzugs von jungen deutschen Familien, die sich immer bewusster ernähren und von Personen mit Migrationshintergrund, die aufgrund ihrer Kultur ganz, oder teilweise auf Fleisch verzichten, hat sich Berlin diesen Titel verdient.

So sollten Reisende meist kein Problem damit haben, ein passendes veganes oder vegetarisches Restaurant zu finden. Trotzdem ist zur Sicherheit zu empfehlen immer einen Snack dabei zu haben, falls der Hunger zu groß, oder die Warteschlange vor dem Museum zu lang ist.

In Berlin gibt es unterschiedliche Märkte, auf denen regionales Gemüse gekauft werden kann. Wer also nicht in einem der Restaurants speisen möchte, kann sich regionale Zutaten vor Ort besorgen und diese in der Unterkunft selber zubereiten. Ist keine Küche oder keine Zeit für das Kochen vorhanden, liefern inzwischen auch die vielen Lieferservices vegetarische Gerichte aus. In der Suchfunktion der Portale sind aufgrund der großen Nachfrage einzelne Filterkategorien für veganes und vegetarisches Essen eingeführt worden. Somit ist veganes sowie vegetarisches Essen inzwischen nur noch ein paar Klicks entfernt und somit sehr einfach zugänglich.

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Es sind inzwischen so viele vegetarische Restaurants in der Stadt, dass von fast jedem Standort in Berlin aus, eines der Restaurants fußläufig zu erreichen ist. So ist es sehr einfach, ein passendes Restaurant zu finden. Diese schwanken natürlich sehr in der Qualität und den Kosten für eine Mahlzeit. Die beliebtesten der vegetarischen Restaurants sind im Stadtteil Mitte verortet. Im Lucky Leek erhält der Gast vegetarische Speisen in höchster Qualität, während das Cookies und Cream dafür bekannt ist, besonders kreative Gerichte zu servieren. Ein kulinarisches und kulturelles Highlight in Berlin ist die Imbissbude Mustafas auf dem Mehringdamm. Hier stehen täglich Hunderte Menschen Schlange, um sich einen der bekannten vegetarischen Döner zu bestellen.

Berlin ist als Hauptstadt der Vegetarier natürlich für vegane und vegetarische Touristen sehr gut geeignet. Egal ob großer oder kleiner Hunger, ein vegetarisches Restaurant ist immer nahe.

[Yummi] Vegetarische Teller-Einblicke aus Kanada!

Nachdem ich in Mexiko kulinarisch absolut verwöhnt wurde (all das frische Obst, die Säfte und natürlich meine neue Liebe, der gegrillte Kaktus), ist es in Kanada jetzt doch wieder etwas anders. Was nicht daran liegt, dass es keine vegetarischen/veganen Optionen gibt, ganz im Gegenteil, die gibt es zu Genüge, sie sind nur leider teuer. Und ich muss doch gerade etwas auf mein Geld achten und kann eben nicht ständig essen gehen. Somit ist das mehr eine Kanada für Arme-Variante, aber das macht nichts, habe ich vor zwei Jahren hier doch alles gefuttert, was nur ging 😉

Einmal musste es natürlich DAS Nationalgericht hier in Quebec geben, nämlich Poutine. Statt Braten, habe ich mir die vegane Soße geben lassen und ich sage euch, diese „kleine“ Portion macht mehr als nur satt. Für mehr als nur eine Mahlzeit und wenn man noch Ketchup, Salz und Pfeffer drüber tut, kann man das durchaus essen. Die nächsten zwei Jahre brauche ich es jetzt aber erstmal nicht mehr. Bagels habe ich natürlich auch einige gegessen, in Montreal herrscht der Konkurrenzkampf zwischen St. Viateur und Fairmount (siehe Bagel weiter unten) und ich muss sagen, mir schmecken die bei Fairmount besser, bei St. Viateur gibt es aber ab und zu welche mit Salz und Rosmarin und die sind ganz großes Kino. Hershey’s in der weißen Variante mit Schokokeks habe ich auch mal wieder gegessen, aber irgendwie haben die mir früher besser geschmeckt. Da es hier kalt und ich am Kränkeln war, habe ich mich dann doch mal an den Herd gestellt und einfach eine Gemüse-Reis-Suppe gekocht, welche so richtig gut getan hat. Aber es gibt auch nichts besseres als heiße Suppe, wenn man aus der Kälte kommt.

Hier also mein Heidelbeer-Bagel, welcher ganz süß war und ja, ich bin so ein „Bagel zwischendurch“-Esser. Richtig Heißhunger hatte ich auf Hummus mit Baguette und die Sorte mit Zwiebeln war verdammt lecker (die mit Rote Beete aber auch). Wraps mit Hummus, Salat und Tomate gab es auch einige die letzten Tage, das ist aber auch so schnell und einfach gemacht, besser geht ein Mittagessen gar nicht. Cranberry sowie Cherry Sprite hatte ich noch nie gesehen und auch wenn ich zuckerhaltige Limonaden eigentlich meide, ich musste sie probieren. Und weiß nun auch, dass ich das nicht noch einmal in diesem Leben tun muss, nee, das war leider absolut nicht nach meinem Geschmack!

Mein Farewell-Dinner bei Tim Hortons war ein Double Double (Kaffee mit zwei Milch und zwei Zucker) sowie ein Boston Creme Donut und ganz ehrlich, ich werde den Hype um diese Kette nie verstehen. Der Kaffee ist leider echt nicht gut und die Donuts/Muffins sind in Ordnung, aber eben nicht so außergewöhnlich, dass man sie unbedingt wieder haben muss – aber günstig ist die Kette schon, das stimmt! Da war die Schokomilch nebendran, die ich als absolut gesundes Frühstück hatte, doch um einiges besser. Dann gab es die letzten Tage noch ein paar Mal Spaghetti mit Tomatensoße, da ich kochfaul war und ich etwas Geld sparen wollte und zum Abschluss dann noch einmal meine geliebten Dill Pickle Chips von Lay’s. Ja, die sind das, was ich an kanadischer Küche am meisten vermisse, wobei ich so selten Chips esse, dass es verrückt ist, dass ich in einem Monat nun zwei dieser Packungen aufgefuttert habe.

Montreal hat viele vegane und vegetarische Restaurants zu bieten, da ich diesen Monat aber etwas auf’s Geld achten musste, gab es somit weniger Restaurantbesuche, sondern lieber schnell den Bagel auf die Hand. Was aber ok ist und wäre die Küche hier etwas besser ausgestattet, hätte ich auch mehr gekocht, aber so musste es diesen Monat etwas einfacher zugehen. Mal sehen, wie es jetzt in New York aussehen wird, ich habe ja die Vorahnung, es wird ähnlich wie hier 😉 Tipps für günstiges, vegetarisches/veganes Streetfood nehme ich sehr gerne an! 🙂

[Yummi] Vegetarische Teller-Einblicke!

Oh, was ist es lecker in Mexiko! Aber fangen wir mit noch ein paar deutschen Tellern an, welche ich in meinen drei Wochen in der Heimat verputzt habe. Schon jetzt fehlt mir wieder das deutsche Brot, aber seit ich in Australien mit dem Backen begonnen habe, werde ich das auch jetzt hier einfach fortsetzen und statt jammern eben proaktiv werden. Ich sehe mich schon irgendwann eine Bäckerei im Ausland aufmachen, die dann von anderen deutschen Brotverrückten bevölkert wird 😉

Zum Frühstück durfte es oft Joghurt mit Haferflocken und Obst sein, was schnell geht, erfrischt und gleichzeitig gut satt macht. Meine Ofengemüse-Obsession ist ebenfalls seit neun Monaten ungebrochen und dass ich jetzt neben Süßkartoffeln noch Kürbis hatte, war einfach grandios. Da findet man, dass es langsam Herbst wird, gar nicht so tragisch. Die vegane Bruschetta von Lidl ist etwas lahm, so habe ich sie einfach mit frischen Pilzen und diversen getrockneten Kräutern veredelt. Das Himbeer Harmonie Eis von Cremissimo klang leider viel besser als es dann geschmeckt hat, statt Käsekuchenfantasie war das recht lahmes Vanille-Eis mit Himbeersoße. Nee, das brauche ich nicht unbedingt nochmal, aber das Strawberry Swirl von Ben & Jerry’s muss wieder her, das war zum Niederknien!

Mit nach Mexiko durften dann übrigens auch mal Lebkuchen und Dominosteine, gut, dass man die bei uns ja schon Anfang September kaufen kann. Zerschmolzen sind sie auch nicht und so gibt es jetzt weihnachtliche Leckereien bei 37 Grad. Meine mexikanische Familie hier kocht verdammt gut, auch wenn weiterhin jeder über dieses Vegetariersein irritiert ist. Ich kann jetzt auch Linsensuppe mit frittierten Kochbananen machen, dann gibt es immer leckeren Reis, Bohnen und diverses Gemüse und verhungern tu ich hier bestimmt nicht. Neueste Lieblingsentdeckung ist übrigens Kaktus, den man erstmal gut kochen muss und dann wirft man ihn auf den Grill. Bisschen schleimig in der Konsistenz, aber einfach mega lecker! Etwas, was ich definitiv vermissen werde, in Kanada werde ich wohl eher weniger Kaktus auf dem Markt finden. An Früchten tobe ich mich hier auch aus, die schmecken einfach so viel besser, hachja!

Nach neun Tagen Mexiko kann ich bisher sagen, dass es machmal etwas schwieriger ist, an den Straßenständen vegetarisch zu essen, aber irgendwie werde ich immer satt und an Quesadillas kann ich mich doch sehr leicht gewöhnen. Die schmecken ja jeden Tag etwas anders, da die Füllung nie gleich ist. Gerade sind wir in Mérida und es geht in die erste mexikanische Bäckerei für mich, ich bin ja mal gespannt!

[Yummi] Vegetarische Teller-Einblicke!

Nachdem in Australien jeder Supermarkteinkauf mit einem unguten Gefühl des Kreditkartenzückens endete, da es dort so enorm teuer ist, kann ich es im Moment gar nicht fassen, wie billig Lebensmittel in Deutschland sind. Ich würde ja so weit gehen und sagen, zu billig, aber gerade genieße ich es doch etwas, einfach die Sachen in den Korb zu werfen und am Ende sogar noch mit Bargeld hinzukommen. Kulinarisch schwankte ich zwischen viel frischem Obst und Gemüse und dann den sehr ungesunden Sachen wie Milkaschokolade, die ich im Ausland aber eben nicht esse und somit jetzt ein wenig „vorfuttern“ musste. Dankenswerterweise bekam ich auch noch ein paar Sommertage ab und somit war Eis auch noch drinnen, bevor es jetzt wieder in die kälteren Tage geht!

Am meisten vermisst in Australien habe ich Tomaten, die dort im Winter so schwer zu bekommen sind. Selbst wenn man bereit ist, die umgerechnet 8-9€ pro Kilo zu zahlen, bekommt man nur wässrige, nichtsschmeckende Treibhaustomaten und das konnte ich dann einfach nicht bringen. Somit gab es jetzt Tomate in allen Varianten, hier einmal im gemischten Salat, auf Brot mit Kräuterquark oder mit gegrilltem Ofengemüse. Alle drei Gericht sind nach meinem Gusto, da sie simpel sind, schnell gehen und man auch kaum spülen muss. Das neue Strawberry Swirled von Ben & Jerry’s musste (auch wenn keine Tomaten drin sind) natürlich auch ausprobiert werden und was waren wir hin und weg! Erdbeereis mit einer Schicht weißer Schoki, dann noch weißen Schokostückchen, Keks und Marshmallows (die hätten wegbleiben dürfen) machen das absolut himmlisch und ich glaube, das habe ich nicht zum letzten Mal gegessen!

Bei einem Eis blieb es aber natürlich nicht, richtiges Gelato durfte es auch noch ein paar Mal sein und da ich gerne Frucht mag, gab es hier Mango- und Quark-Holundereis. Ein wenig „gesünder“ und nicht weniger erfrischend ist aber auch eine halbe Wassermelone, welche ich aus Faulheitsgründen einfach auslöffele, da kenne ich nichts. In Berlin hatte ich ein improvisiertes Frühstück aus Hohes C Plus Eisen Saft und übriggebliebenen Schokokeksen aus Singapur, was jetzt nicht grandios, aber eben auch mal ausreichend war. Natürlich musste ich wenig später bei meiner liebsten sudanesischen Falafel (Nil in Friedrichshain) vorbei und ach, das schmeckt dann immer wie nach Hause kommen und macht mich glücklich.

Natürlich muss es auch zum türkischen Bäcker gehen, wenn ich in Berlin bin und da habe ich mir gleich mal ein paar Sesamringe geschnappt. Die esse ich am liebsten ohne alles als Snack zwischendurch. Mit meiner Mama habe ich dann mal MoschMosch unsicher gemacht und mich an einem veganen Ramen vergnügt, welcher aber doch etwas spannender hätte gewürzt sein dürfen (ich glaube, ich bin jetzt einfach zu verwöhnt, was asiatische Suppen angeht). Wenn in Deutschland, schnappe ich mir bei Lidl auch immer eine vegane Pizza, die mag ich nämlich wirklich sehr gerne. Und natürlich musste es noch einmal Eis sein, hier die „kleine“ Portion mit Joghurt, Zimt und Rocher, eine ganz famose Mischung, wenn ihr mich fragt. Danach hatte ich aber eine etwas eingefrorene Zunge!

Und das war es dann schon wieder fast mit „deutschem“ Essen, dieses Mal nicht unbedingt gesund, aber ich wollte eben alles essen, was ich in den letzten Monaten nicht konnte und auch in den folgenden nicht können werde. Frisches Obst und Gemüse ist im kanadischen Winter nämlich leider auch wieder verdammt teuer und auf Eis hat man dann auch weniger Lust, wenn es draußen so richtig kalt ist. Somit futtere ich jetzt noch ein wenig auf Vorrat vor mich her und dann geht es wieder zu Bageln, veganer Poutine und Tim Horton’s Kaffee.

[Yummi] Aktuelle Foodie Cashback-Aktionen im August!

Bei meinem ersten Supermarktstreifzug zurück in Deutschland entdeckte ich gleich drei Cashback-Aktionen, welche ich euch kurz vorstellen mag. Cashback bedeutet, dass ihr die Produkte kauft, ausprobiert und den Kassenbon dann entweder einsendet oder online hochladet und das Geld zurückbekommt. Das funktioniert in der Regel auch problemlos, man muss zwar manchmal bis zu sechs Wochen auf sein Geld warten, aber bisher kam es immer zurück zu mir. Klar, das sind jetzt keine „so spart ihr richtig viel Geld“-Tipps, aber man kann eben mal neue Sachen ausprobieren, ohne sich danach zu ärgern, wenn man sie so gar nicht leiden kann.

Kräuter-Karamell von Ricola (um 1,65€) Da ich erkältet bin und auf der Suche nach Hustenbonbons war, stolperte ich über diese neue zuckerfreie Sorte und habe sie mir gleich geschnappt. Dass sie mit Stevia sind, finde ich gut und mir schmecken sie bzw helfen sie meinem Hals aktuell sehr gut. Würde ich also wieder mal kaufen, wenn ich „Markenbonbons“ mag. Genaue Infos zur Gratisaktion (man kann den Kassenbon hochladen) findet ihr hier,

Pasta & Sauce Set Penne Arrabbiata von Barilla (2,29€) Ok, auch wenn ich in Australien mittlerweile gelernt habe, dass es auch gute Pastagerichte gibt, ein richtiger Nudelfan werde ich einfach nie. Somit würde ich mir dieses Fertigset (es gibt vier Sorten) auch nie kaufen, aber wer weiß, vielleicht werde ich ja doch richtig überrascht. Ich habe die scharfe Variante gewählt, dazu dann noch frischer Basilikum und dann bekommt man drei Portionen, die ich wohl eher auf zweimal essen werde, so wie ich mich und die Mengenangaben kenne. Genaue Infos zum Ablauf (man kann den Kassenbon hochladen) bekommt ihr hier.

De Beukelaer Kekse (um 1€) Bei Keksen, die man auch noch umsonst ausprobieren kann, sage ich natürlich nicht nein, aber leicht zu finden waren sie nicht. Ich wurde schließlich bei Netto fündig, aber auch nur in der KEX-Variante, sodass ich sie mir geschnappt habe. Sie schmecken ok, aber die Konsistenz ist mir etwas zu bröselig und so müsste ich sie nicht unbedingt wieder haben, wobei ich die Idee, die Schoko im Keks zu verteilen mehr mag wie eine Extraschicht Schoko über den Keks. Aber hier könnt ihr – wenn ihr sie denn findet – auch eine andere Sorte ausprobieren, näheres dann (man muss den Kassenzettel mit einem Formular einschicken) beim Hersteller.

Ihr seht, ich habe letzten Samstag sowohl etwas Notwendiges, etwas Süßes als auch eine „richtige“ Mahlzeit gefunden und ja, ich mag solche Aktionen sehr und freue mich, wenn ich an ihnen teilnehmen kann. Oftmals sind es eben doch Sachen, die man als Vegetarier nicht mag oder Putzkram, der mich jetzt auch nicht unbedingt vor Freude aufhüpfen lässt, aber bei Keksen, Nudeln und Bonbons schlage ich dann doch auch zu!

Macht ihr auch bei solchen Cashback-Aktionen mit oder lohnt sich für euch der Zeitaufwand nicht? Habt ihr zufällig noch weitere entdeckt, die ihr in den Kommentaren mit den anderen Lesern teilen würdet? 🙂