Sunday again.

[Gesehen] Game of Thrones

[Gelesen] The Glass Palace – Amitav Ghosh

[Gehört] Zeit Verbrechen Podcast (ich liebe ihn nach wie vor)

[Getan] nach Singapur geflogen; Geburtstag eines Freundes gefeiert; die Stadt erkundet und mich erstaunlich vertraut in ihr gefühlt

[Gegessen] diverse Veggie-Thalis & Chana Masala; Mangos; Schokotarte; selbstgemachte Pizza; Walnussbrot

[Getrunken] Wasser; Iced Milk Tea

[Gedacht] Hach, Myanmar ging verdammt schnell rum

[Gefreut] einen Freund, den ich zwei Jahre nicht mehr gesehen habe, umarmen zu können

[Geärgert] ich bin doof ausgerutscht und meine Zehen tun immer noch weh

[Gewünscht] besseren Schlaf

[Gekauft] Hostel in Little India & Busticket nach Kuala Lumpur

[Anzeige] Mit der taz am Wochenende ins Wochenende!

Das erste Mal in Kontakt mit der Wochenzeitung taz kam ich während meines Praktikums im Bundestag in Berlin. Es schien, dass morgens in der U-Bahn (von Neukölln gen Mitte) einfach jeder diese Zeitung las, die mir als südhessischem Kind bis dato schlichtweg unbekannt war. Da ich natürlich wissen wollte, was an diesem Printmedium so anders sei, habe ich sie mir damals gleich im Studentenabo bestellt und bekam so einen sehr anderen, vielseitigen Blick auf die aktuelle Lage der Welt vermittelt. Welcher mich auch fünfzehn Jahre später noch geprägt und viele meiner früher als selbstverständlich angesehene Annahmen mit voller Wucht zerstört hat.

Gekriegt hat mich die taz durch ihre Themenvielfalt, welche mich nicht nur auf dem Laufenden hält, was in Berlin und der Welt geschieht, sondern auch im Kultur-Bereich (besonders Buch & Netzkultur!) einfach spannende Artikel bietet. Dabei gehen sie über die Mainstream-Interessen hinaus und bieten Einblicke in weniger beschriebene Gebiete. Aktuell habe ich mich zum Beispiel von den Artikeln über Milchzähne, dem Debüt von Helene Bukowski sowie Stirb doch, Liebling von Ariana Harwicz anfixen lassen.

Heute lese ich selbst nur noch selten Print, ein Abo habe ich auch nicht mehr, da ich dafür einfach zu kurz in Deutschland bin, aber ich lese weiterhin besonders die taz am Wochenende sehr gerne mit meinem ersten Kaffee am Samstagmorgen online (und meine Mama die Printversion). Das Tolle hier ist, dass ihr für die einzelnen Artikel bezahlen könnt, aber nicht müsst. Ab und zu muss es aber auch für mich die Printausgabe sein, besonders gerne, wenn ich mit dem Zug unterwegs bin oder doch mal wieder ein paar Tage in Berlin. Denn ich mag das Gefühl, die Zeitung zu halten, die Tinte zu riechen und sie auch zu knicken und auseinanderzunehmen sowie in ihr herumzukritzeln.

Hierzu gibt es aktuell die Möglichkeit, 10 Ausgaben bzw 10 Wochenenden für 10€ im günstigen Test-Abo zu bekommen; oder eben die einzelne Ausgabe am Kiosk für 3,20€/15,90€ im regulären Abo. Für Leute, die unter der Woche keine Zeit haben, mehr als online kurz Nachrichten zu checken, ist so eine Wochenend-Zeitung super, da man Ruhe hat, auch längere Artikel zu lesen und sich intensiv in eine (neue) Thematik einzufinden, statt eben nur noch die Schlagzeilen beim Scrollen zu konsumieren. Das Verdienen die Artikel der taz aber auch, denn sie sind fast ausnahmslos großartig geschrieben und machen einfach Spaß! Lest ihr auch taz?

[Yummi] Der PERFEKTE Mango-Drink!

Die letzten Wochen habe ich quasi im Paradies gelebt, denn aktuell ist Mango-Saison in Asien und ach, ich habe locker drei Mangos am Tag in Myanmar gefuttert. Einen besseren Snack für zwischendurch gibt es einfach nicht, sie sind sooooo süß, weich und saftig, dass man danach einfach glücklich sein muss. Man muss nur die „Quetsch“-Technik erlernen, dann kann man sie problemlos unterwegs essen, ohne klebrige Finger zu bekommen.

Aktuell bin ich in Singapur und habe das Glück, bei Freunden mit einer verdammt gut ausgestatteten Küche zu wohnen. Denn wenn ich etwas noch mehr liebe wie Mangos essen, so ist es Mangos zu trinken. Was man in nur wenigen Sekunden kann, wenn man denn einen leistungsstarken Mixer hat, wie sie ihn zum Glück besitzen!

Ich dachte mir, ich zeige euch heute mal meinen liebsten Mangodrink, welcher ein vereinfachter, indisch inspirierter, veganer Mangolassi ist. Für eine Person benötigt ihr – je nach Lust und Laune:

  • 1-2 Mangos
  • 100g Naturjoghurt/milchfreie Alternative/100ml Wasser
  • 1-2 Limetten
  • winziges Stückchen Ingwer/frische Minze/Zitronenmelisse
  • Eiswürfel

Wenn ihr es etwas schärfer mögt, schnappt euch den Ingwer, wenn ihr eher eine Erfrischung sucht, passt Minze besser. Ich persönlich favorisiere aber ganz klar Zitronenmelisse, da sie dem Drink einen besonderen Kick verleiht, irgendwo zwischen Erfrischung und guter Laune. Je nach „Hunger“ verzichte ich auf den Joghurt und nehme einfach nur etwas Wasser, um das Mangopüree zu verdünnen.

Mango(s) in den Mixer, Wasser/Joghurt dazu/Limette darüber auspressen/Eiswürfel (wenn ihr sie crushed mögt) dazu und einmal mixen. Easy-peasy. Die Zitronenmelisse könnt ihr ebenfalls dazu geben, dann wird sie im gesamten Drink verteilt, ich mag sie allerdings am Stück, sodass ich auch Mangodrink mit dem reinen Mango-Limettengeschmack habe. Danach ab ins Glas (ich mag meinen Smoothie on the rocks) und ab auf den Balkon, das Leben genießen!

Das Rezept ist absolut simpel und es kann gar nicht misslingen, aber ihr bekommt in keinen drei Minuten einen enorm leckeren Drink! Besonders die Zitronenmelisse harmoniert so gut mit der Mango, gibt aber eben eine nicht erwartete neue Geschmackskomponente und kam bisher immer super bei allen an! Natürlich könnt ihr die Gläser noch schön dekorieren, ich wollte das eigentlich mit etwas Mango tun, habe dieser aber dann irgendwie doch schon aufgefuttert gehabt.

Mal sehen, wie lange ich mir davon noch 1-2 täglich gönnen kann und ob meine Wohnung in Kuala Lumpur ähnlich gut ausgestattet sein wird, was praktische Küchenhelfer betrifft. Natürlich kann man Mangosmoothies/-shakes/-drinks/-lassis in Singapur an jeder Ecke kaufen, aber wenn es geht, bereite ich sie mir doch lieber selbst zu, ohne das Haus verlassen zu müssen, seien wir mal ehrlich 🙂

Mögt ihr Mangos? Wenn ja, wie trinkt ihr sie denn so? Gegen einen klassischen Lassi (mit veganer Alternative) habe ich auch nichts, die sind nur immer so mächtig und eher eine kleine Mahlzeit statt eine leichte Erfrischung zwischendurch!

[Yummi] Vegetarische Teller-Einblicke aus Myanmar!

Bevor ich nach Myanmar flog, hatte ich nicht wirklich eine Ahnung, was mich dort kulinarisch erwarten würde. Vorgestellt hatte ich mir eine Mischung aus Indien und Thailand und das traf auch ziemlich gut zu. Allerdings mag man Fleisch und Fisch doch SEHR gerne, weswegen ich an den meisten Straßenständen nicht fündig wurde – aber keine Sorge, verhungert bin ich definitiv nicht 😉

Ok, ganz schnell noch meine letzten Happen auf deutschem Boden, Bratkartoffeln mit massig Ketchup und Petersilie (gibt den gewissen Kick) sowie ein Flamingo-Smoothie auf dem Weg zum Flughafen, welcher einfach nur süß war. In Yangon trieb es mich dann gleich in eines der vielen indischen Restaurants und ich habe mir dieses Veggie Thali gegönnt. Welches gut war, aber weniger stark gewürzt, wie ich es aus Nordindien gewohnt bin. Unterwegs habe ich gerne diese kleinen Bananen gesnackt, welche erstaunlich süß waren!

Ebenfalls für zwischendurch habe ich meine aus Jerusalem mitgebrachten Datteln gefuttert, welche unsagbar süß sind! Leider ist die Packung jetzt leer, aber vielleicht finde ich in Malaysia einen Ersatz! In Myanmar war gerade meine liebste Saison, nämlich Mango! An jeder Straßenecke gab es die unterschiedlichsten Sorten und einfach alle waren grandios! Habe ich jeden Tag 1-2 Mangos gegessen? Oh ja. Und ich bereue nichts. Während einer langen Zugfahrt erstand ich an einem Bahnhof frittiertes Gemüse, alles andere hatte Fleisch/Fisch und es war gar nicht schlecht, nur hätte mich eine Soße dazu sehr glücklich gemacht. Frühstück in Myanmar besteht gerne aus Reis, gebratenen Nudeln mit Gemüse, bisschen frittiertem Kram und hier als fancy Beilage gab es gegrillte Tomaten.

Leider ist das Bild oben links nicht geworden, aber das Essen in Bagan war soooo gut. Erst gab es Tomatensalat mit Nüssen und Kichererbsen und dann gebratenes Gemüse (u.a. Kürbis und Süßkartoffel) nach Myanmar-Art und das war superspannend gewürzt. Absolut nicht scharf, aber vielschichtig und ich habe alles aufgegessen, da ich nicht genug bekommen konnte von diesen Geschmacksexplosionen auf meiner Zunge! Insgesamt blieb ich aber bei meinen Indern und hier seht ihr noch zwei weitere Thali-Variationen, welche beide wieder ganz lecker waren, aber mich erneut nicht umgehauen haben. Wenn man nachsalzen muss bei einem indischen Gericht, stimmt was nicht 😉 Und ihr seht, ich habe einen Plastikbecher mit Strohhalm in der Hand, aber bei 46 Grad wollte ich auch einen kalten Bubble Milk Tea und die Dame wollte ihn mir partout nicht in meinen to go Becher füllen.

Das war Runde 1, nächste Woche gibt es noch mehr Einblicke, was man in Myanmar so futtern kann. Natürlich gibt es auch westliches Fastfood, aber da mache ich einen großen Bogen drum, denn dafür fahre ich doch nicht halb um die Welt 🙂 Ist wer von euch schon in Myanmar gewesen? Wie hat es euch gefallen?

[Beauty] Mini-Haul in Myanmar!

Wer mir auf Instagram (@leonaslalaland) folgt, der weiß, dass ich die letzten Wochen in Myanmar unterwegs war (Reiseberichte dazu folgen in Kürze). An meinem letzten Tag in Yangon wollte ich dann mein restliches Bargeld loswerden und begann mit einer grandiosen Fußmassage und reichlich Iced Milk Tea. Danach schlenderte ich zu drei Märkten, nur um zu merken, dass sie alle geschlossen hatten – warum, absolut keine Ahnung, laut Internet hätten sie offen haben sollen. Geplant war, dass ich mir etwas Schmuck und eine Tasche aus der Shan-Region kaufe..aber da das nichts wurde, lief ich irgendwann erst frustriert durch eine westliche Shoppingmall (wo es große Designermarken gab, die mich ja null anmachen) und endete schließlich in einem riesigen Supermarkt. Realisierend, dass ich hier nicht mein gesamtes Bargeld in Höhe von so 30€ ausgeben kann, kaufte ich wenigstens ein paar günstige Kleinigkeiten, die ich für die weiteren Reisewochen gebrauchen kann, ein 🙂

SAI Tuchmasken Hydrating & Soothing Meine Haut wollte nach all der Sonne (und dem Staub) etwas mehr Pflege und ich mag koreanische Gesichtsmasken sehr. Somit durften diese beiden für je 80 Cent mit und die feuchtigkeitsspendende Version wurde direkt ausprobiert!

Vaseline Intensive Care Aloe Soothe (gibt’s bei uns z.b. hier) Ich LIEBE die Bodylotions von Vaseline, da sie enorm pflegend sind, nicht aufdringlich riechen und sofort einziehen. Diese Sorte kannte ich noch nicht und meine Haut hat eben sehr viel Sonne abgekriegt, somit creme ich fleißig ein. Ob ich 400ml aufbrauchen kann, bis ich mit Handgepäck zurück nach Deutschland fliege, ist fraglich, aber ich bin mir sicher, ich finde einen Abnehmer in Singapur für sie 🙂 Achja, in Myanmar kostete sie 1,80€.

Sunsilk Conditioner Nachdem meine Haare zwei Wochen lang lediglich Shampoo gesehen haben, wurden meine Längen doch etwas unglücklich und so nahm ich diese Spülung für knapp 60 Cent mit. Und ich bin positiv überrascht, denn meine Haare glänzen danach, sind wunderbar fluffig und leicht kämmbar.

Finest Myanmar Tea Ganz ohne ein Andenken konnte ich dann aber doch nicht weg und somit gab es immerhin eine Packung Tee. Noch habe ich ihn nicht probiert, aber ich hatte so viel leckeren Tee im Land, dass ich mir sicher bin, dass er gut schmecken wird. Da es von Myanmar nach Singapur ging und man ja etwas pingelig ist, was man so mitnehmen darf, habe ich es aber dabei belassen und mich nicht noch mehr anderen Köstlichkeiten eingedeckt.

Statt eines spannenden Markttages mit Handeln und Lachen wurde das ein recht langweiliger Einkauf, aber ich muss wohl einen Feiertag erwischt haben und ach, so ist das Leben eben. Da ich nun aber immer noch einiges an Landeswährung habe, schreit das doch geradezu nach einem zweiten Aufenthalt in diesem wunderschönen Land, oder? 🙂 Und das ist doch besser als jedes Souvenir.

Sunday again.

Falls hier sonst nichts steht, habe ich es nicht hingekriegt, mich von Myanmar aus einzuloggen, sorry! 🙂

[Gesehen] Myanmar!

[Gelesen] Von Menschen und Mäusen – John Steinbeck; The Glass Palace – Amitav Ghosh

[Gehört] Zugrattern (insgesamt 29 Stunden lang)

[Getan] Bagan – Mandalay – Hsipaw (oh, was bin ich verliebt in Myanmar!)

[Gegessen] Gemüse mit Reis in unterschiedlichsten Varianten; die besten Mangos meines Lebens; frittiertes Gemüse

[Getrunken] viel Iced Coffee/Milk Tea; Mangosaft

[Gedacht] ich will hier definitiv wieder hin und dann für die vollen vier Wochen, die das Visum erlaubt!

[Gefreut] Bagan war mein absoluter Abenteuerspielplatz & mir tut das Gesicht vom Lächeln weh, da JEDER so unsagbar nett ist!

[Geärgert] erst habe ich Huhn auf meinem Essen & dann war es übertrieben teuer, was mir vorher nicht gesagt wurde.

[Gewünscht] so 40 Grad hätten auch gereicht 😉

[Gekauft] Fußmassage; Bodylotion; Spülung & 15kg Aufgabe-Gepäck für meinen Flug nach Singapur

[Beauty] Sensai Prime Solution!

Asiatische Gesichtsmasken liebe ich schon lange und auch von den so viele Stufen involvierende Gesichtspflegeroutinen bin ich fasziniert. Für mich selbst sind sie aber nicht wirklich in meinen (Reise-)Alltag integrierbar, aber die Prime Solution von Sensai will ich nicht mehr missen. Sie ist bösartig teuer, über 100€, aber irgendwie jeden Cent wert, wie ich euch im Nachfolgenden etwas genauer erläutern werde – bei Amazon könnt ihr die kleine 10ml-Testgröße für 20€ bestellen, wenn ihr sie vielleicht auch erst einmal ausprobieren wollt. Ich hoffe ja, dass ich sie in Singapur (oder im dutyfree) etwas günstiger erwerben kann.

Die Prime Solution wird anstatt eines Serums oder Öls von mir nach der Reinigung morgens verwendet. Sie versorgt die Haut mit enorm viel Feuchtigkeit (dank Koishimaru Seide EX), gibt mir einen richtigen kleinen Frische-Kick, riecht enorm lecker (dabei mag ich duftende Pflege doch gar nicht..) und lässt mich strahlen. Meine Haut sieht damit sofort gesünder, wacher und glatter aus (tschüss ihr doofen Trockenheitsfältchen um die Augen!) und fühlt sich wahnsinnig weich an.

Da es sich aber eben nur um einen vorbereitenden Schritt handelt, trage ich danach sowohl Augen- wie auch Tagescreme auf und habe hier das Gefühl, dass diese besser wirken aka leichter in meine Haut einziehen können wie es bei so manchem Serum/Öl eben nicht der Fall ist. Man bekommt hier einfach „mehr funktionierende“ Pflege (Weißdornextrakt in der Prime Solution sorgt für die verbesserte Aufnahme und Wirk-Kraft), welche meine Haut den ganzen Tag über mit ausreichend Feuchtigkeit versorgt lässt und man das sieht. Abends lasse ich die Prime Solution weg, da ich a) nicht das Gefühl habe, sie erneut zu benötigen und b) sie möglichst lange nutzen mag. Sie ist als Anti-Aging-Produkt konzipiert und auch wenn ich nicht sagen kann, wie sie bei tieferen Falten wirkt, Trockenheitsfältchen bügelt sie nur so aus! Hier bin ich mehr als begeistert 🙂

Zwar ist dieser Primer enorm teuer, aber zum Glück benötigt man nur eine winzig kleine Portion für Gesicht und Hals, wodurch ich mit meiner kleinen 10ml-Probe jetzt schon im zweiten Monat angekommen bin. Im Moment will ich noch gar nicht an den Moment denken, an welchem ich nichts mehr rausbekommen werde, denn ja, ich bin leider absolut begeistert und mein Kontostand wimmert schon ein wenig. Aber Hautpflege ist neben Reisen so ziemlich das Einzige, wofür ich Geld ausgebe..ist ja quasi eine Investition in möglichst lange, faltenarme, gesund aussehende Haut (so, ich habe mich selbst genug überzeugt *g*).

Wie gesagt, ein Produkt aus einer Preisklasse, über welche man in meinem Drogerie-Blog eher selten stolpert, aber ich finde diese Prime Solution wirkt einfach phänomenal und da man die Probe bei Amazon (zumindest aktuell) kaufen kann, vielleicht für den ein oder anderen doch interessant zum Ausprobieren!

[Beauty] Wonder Leaf EdP von Juniper Lane!

Juhu, ein bzw sogar zwei vegane Naturdüfte habe ich letztens bei DM entdeckt, wobei mich ganz ehrlich zunächst das Design angezogen hat. Aber als ich mich dann mit Wonder Leaf sowie Moon Flower von Juniper Lane (beide EdPs kosten bei DM 14,95€ für 50ml) etwas genauer auseinandergesetzt habe, hat mein Herz ein kleines bisschen gehupft!

Wonder Leaf kommt wie gesagt in diesem zuckersüßen Design daher, welches sooo gut in mein Badezimmer passen würde (ich habe die stille Abmachung getroffen, dass ich noch einen Duft aufbrauchen muss, bis ich es mir kaufen darf) und einfach meine Ästhetik sehr anspricht. Aber gut, kommen wir zu den Inhalten: ihr bekommt hier einen blumig-fruchtigen Duft, in welchem sich Rose, Ylang-Ylang, Mandarine, Vanille und Sandelholz zusammenfinden.

Allein, dass Rose und Vanille drin sind würde mich von der Beschreibung eigentlich weniger anmachen, aber irgendwie funktioniert die Kombination! Er ist sehr weiblich, aber nicht überladen, sondern eher dezent und unaufdringlich. Dank Mandarine ist er ein klein wenig spritzig und insgesamt würde ich sagen, ist das ein super Alltagsduft. Den Hauch „rebellische Freiheit“ spüre ich jetzt nicht, da müsste für mich doch etwas ausgefalleneres drin sein, aber gut 😉 Dafür nehme ich eine grüne Note wahr und ihr wisst, das ist genau meins!

Die Haltbarkeit des EdP ist in Ordnung, nach so 6-7 Stunden war es nur noch als warme Note vorhanden, aber da kann man entweder nachlegen (bei dem Preis zu verschmerzen) oder für abends dann doch einen spannenderen Duft auflegen. Dieser hier ist einfach nett und sympathisch, zum Weggehen wäre er mir aber doch zu unaufregend.

Ich bin begeistert, dass ich endlich mal einen veganen, zertifizierten Duft 100% natürlichen Ursprungs gefunden habe, welcher gut riecht und nicht gleich verfliegt. Dass er in diesem tollen Flakon daherkommt, doppelt gut und dass er noch einen Freund hat, welchen ich das nächste Mal auf meiner Haut austesten will, noch besser!

Doch, schnuppert da mal da dran, wenn ihr das nächste Mal bei DM seid (Moon Flower ist die Variante mit Rose, Veilchen, Mandel und Sandelholz, wer das lieber mag); auch als Geschenk finde ich ihn einfach nur super!

Sunday again.

Falls hier sonst nichts steht, habe ich es nicht hingekriegt, mich von Myanmar aus einzuloggen, sorry! 🙂

[Gesehen] Myanmar.

[Gelesen] Schoßgebete – Charlotte Roche

[Gehört] White Noise; Mantras

[Getan] nach Myanmar geflogen, Yangon erkundet und dann in Bagan vorbeigeschaut

[Gegessen] Veggie Thali; Gemüse mit Reis; Mangos

[Getrunken] Bubble Tea; Mangosaft

[Gedacht] Ok, ich mag es hier sehr!

[Gefreut] 38 Grad, ich bin in meinem Element!

[Geärgert] dass mein Reizhusten mich nun schon zwei Wochen nicht schlafen lässt

[Gewünscht] keinen Reizhusten mehr 😉

[Gekauft] Bustickets & Hostels

[Beauty] Beauty Bag von Mary Kay!

Vor einiger Zeit habe ich von Mary Kay ihre neue Beauty Bag zugeschickt bekommen, welche sie selbst als den perfekten Reisebegleiter beschreiben. Da ich sehr viel reise und schon immer mal gerne etwas mehr Organisation in meinen Sachen hätte, statt alles nur in kleinen Plastiktüten verpackt im Koffer/Rucksack zu haben, war ich natürlich sofort interessiert.

Die Beauty Bag kommt in einem zuckersüßen schwarzen Design mit rosa Herzchen daher und sieht qualitativ hochwertig verarbeitet aus. Sie lässt sich dank Klettverschluss schnell öffnen und leicht zusammen“rollen“, was ich erst einmal ausprobieren musste, hat einen praktischen Tragegriff und noch besser innen einen Kleiderhaken, an welchem man sie aufhängen kann. Super für Hostels/Hotelzimmer, wo man keinen Ablageplatz hat und trotzdem alle Sachen griffbereit haben mag.

Die einzelnen Fächer sind abnehmbar und bestehen aus durchsichtigem Plastik, was natürlich superpraktisch ist, da man sofort sieht, wo etwas ist und man keine Angst haben muss, falls es etwas nässer zugeht. Die Reißverschlüsse machen einen soliden ersten Eindruck und ich muss sagen, mir gefällt die Beauty Bag wirklich sehr. Allerdings ist sie für mich zu groß, da ich meist nur mit Handgepäck reise und sie da a) nicht unter kriege und b) so viel Platz einfach nicht brauche. Aber wenn ich mal wieder mit mehr Gepäck verreise (oder auch wieder ein bisschen länger in Deutschland bei Familie und Freunden unterwegs bin), wird sie mich bestimmt begleiten dürfen. Auch zuhause finde ich sie – wenn man nicht viel Platz im Bad hat – optimal, um alles mögliche aufzubewahren.

Preislich liegt die Beauty Bag bei 39€ und ihr könnt sie wie gesagt bei Mary Kay bekommen. Dieser Beitrag ist in einer unbezahlten Kooperation entstanden, mir wurde das Produkt kosten- und bedingungslos zugeschickt und das Copyright der Bilder liegt bei Mary Kay 🙂