[Beauty] Hyaluron Ultra Moisture Hydrogel Maske von Garnier!

[WERBUNG] Dank trnd hatte ich, gemeinsam mit 7999 anderen Testern, die Möglichkeit, die neue Hyaluron Ultra Moisture Hydrogel Tuchmaske von Garnier auszuprobieren! Diese speziell für trockene und feuchtigkeitsarme Haut entwickelte Maske mit innovativer Hydrogel-Textur soll mit einer Formel von 10% Glycerin mit Hyaluronsäure und Centella Asiatica innerhalb von 90 Minuten für „ultra-hydratisierte und praller aussehende“ Haut sorgen. Preislich liegt sie bei 3,95€ und hui, was war ich gespannt!


Anfang des Jahres hatte ich schon einmal eine von Aussehen und Anwendung her ähnliche Maske für Glass Skin von Loreal benutzt (Blogpost hier), welche man auch 90 Minuten auf der Haut lassen soll. Und ich bin ehrlich, das ist jetzt nichts, was ich jede Woche machen würde 😉 Beide Masken verwandeln ihr Aussehen von weiß zu transparent während der Anwendung, sodass man sehen kann, wann die Wirkstoffe vollständig abgegeben sind. Finde ich interessant zu beobachten, da dies bei mir immer unterschiedlich schnell an verschiedenen Stellen geschieht und ich so währenddessen sehen kann, wo ich intensiveren Pflegebedarf habe. Die genauen Inhaltsstoffe sind laut Hersteller:

AQUA / WATER • GLYCERIN • COCOS NUCIFERA OIL / COCONUT OIL • CHONDRUS CRISPUS POWDER • GLYCERETH-26 • BUTYROSPERMUM PARKII BUTTER / SHEA BUTTER • CYAMOPSIS TETRAGONOLOBA GUM / GUAR GUM • CARRAGEENAN • CENTELLA ASIATICA EXTRACT • ALLANTOIN • CERATONIA SILIQUA GUM / CAROB GUM • BETAINE • POTASSIUM CHLORIDE • SORBITAN SESQUIOLEATE • GLUCOSE • TREHALOSE • SODIUM HYALURONATE • CYCLODEXTRIN • CELLULOSE GUM • ADENOSINE • DIPOTASSIUM GLYCYRRHIZATE • AGAR • HYDROXYACETOPHENONE • CAPRYLYL GLYCOL • CITRIC ACID • XANTHAN GUM • PANTHENOL • DEXTRIN • ETHYLHEXYLGLYCERIN • POLYSORBATE 60 • 1,2-HEXANEDIOL • TOCOPHEROL.


Vor der Anwendung könnt ihr die Maske in den Kühlschrank legen für eine Portion Extra-Frischekick und sie am besten einmal gaaaanz vorsichtig durchkneten, damit überall genug Produkt verteilt ist. Danach lässt sie sich sehr gut auf die Haut auflegen, denn die Zweiteilung ist praktisch und passt für wahrscheinlich so ziemlich jede Gesichtsform. Es wird empfohlen, erst die unteren und dann den oberen Teil aufzulegen. Die Maske haftet gut auf der Haut, trotzdem bin ich während der Anwendung primär lesend auf der Couch zu finden, anstatt aktiv durch die Wohnung zu stiefeln. Was aber daran liegt, dass ich mich entspannen will anstatt mit Gesichtsmaske die Wohnung zu putzen – ABER es wäre möglich!

90 Minuten sind lange, wie ich jetzt auch schon mehrfach erwähnt habe, doch die Maske fühlt sich gut auf der Haut an. Hier juckt und brennt nichts, sondern ich habe das Gefühl, dass meine Haut gerade aktiv mit Feuchtigkeit versorgt wird. Was besonders schön nach einem Reisetag, viel Sonneneinstrahlung oder aktuell trockener Heizungsluft sehr gut tut! Nach dem Abnehmen habe ich das überschüssige Produkt noch auf Hals und Dekolleté verteilt, damit ich auch dort etwas Pflege bekommen und war sehr auf meine Haut gespannt!


Fangen wir mit dem Aussehen nach der Anwendung an, denn dieses war enorm strahlend, frisch und prall! Den Sofort-Effekt muss ich hier bestätigen, denn meine Haut sah wunderbar erholt, gesund, glatt, mit Feuchtigkeit versorgt und glänzend aus! Da gab es keine trockenen Hautstellen mehr, gerötete Problembereiche waren weniger intensiv und meine Haut hatte etwas von „ich war gerade zwei Tage im Wellness-Urlaub“. Also beide Daumen nach oben 😉 Aber nicht nur das Aussehen ist sehr positiv, das Hautgefühl war grandios! So weich, geschmeidig, zart – ich habe danach nur noch Augencreme benutzt und bin schlafen gegangen. Das war solch eine intensive Pflege, dass ich abends nichts an weiterer Pflege brauchte und auch am nächsten Morgen sah meine Haut noch soooo gut aus.


Die Hyaluron Ultra Moisture Hydrogel von Garnier ist eine Maske, die ich benutzen würde, wenn ich z.B. eine wichtige Veranstaltung oder sonst einen besonderen Termin habe, wo ich frisch und strahlend aussehen will oder wenn meine Haut wirklich sehr müde, fahl und trocken ist, z.B. nach einem Langstreckenflug. Dafür ist sie denke ich ich eine sehr tolle intensive Soforthilfe, aber eine wöchentliche Anwendung wäre bei mir zu viel (zeitlich, aber auch pflegemäßig + mag ich einfach nicht, jede Woche so viel Müll zu produzieren).

Habt ihr diese innovative Tuchmaske schon ausprobiert? Wenn ja, was sagt ihr?

Sunday again.

[Gesehen] Brooklyn 99; Unchosen

[Gelesen] The Secrets we hide – Karin Slaughter; Die Namen – Florence Knapp; Das Cafe ohne Namen – Robert Seethaler

[Gehört] Mord auf Ex-Podcastfolge „Katze-und-Maus-Spiel“; bisschen Ambience zum Lesen

[Getan] mein Walkingpad viel genutzt, da es draußen einfach so ungemütlich war; das Auto verkauft, obwohl mein Bauchgefühl etwas ganz anderes gesagt hat; mich von Florence Knapp und ihrem Buch „Die Namen“ emotional zerstören lassen (lest es, absolute Empfehlung, aber sehr harte Kost!)

[Gegessen] Weiße Riesenbohnen in Tomatensoße mit Baguette; Zimtschneckencorny; Haferbrei mit Chia-Zimt & Pflaumen; Bratkartoffeln; selbstgebackenen Zitronenkuchen; gemischte Salat mit Knoblauchbrot

[Getrunken] Fanta Zero; grünen Tee; Kaffee mit Zimt & Honig

[Gedacht] neiiiiiiin!

[Gefreut] dass die Bibliothek hier so eine fantastische Auswahl an deutschen und englischen Büchern hat und diese oft keine oder nur wenige Personen auf der Warteliste haben 🙂

[Geärgert] noch eine Autoreparatur wäre einfach zu teuer geworden :/

[Gewünscht] dass man leichter hätte rausfinden können, ob/welche Einspritzdüse der Verursacher ist

[Gekauft] nur Lebensmittel & Bustickets

[Beauty] Diamond Sleek Shine-Coat Glättungsspray von Garnier Fructis!

[WERBUNG] Dank trnd hatte ich die Gelegenheit, das Diamond Sleek Shine-Coat Glättungsspray von Garnier Fructis auszuprobieren und will euch heute ein bisschen über dieses Produkt erzählen. Auch wenn ich von Natur aus eher glattes, feines und aktuell sehr langes Haar habe, habe ich trotzdem mit Frizz und abstehenden Babyhaaren zu kämpfen, die mich mal mehr und mal weniger stören. Somit bin ich vielleicht die hundertprozentige Zielgruppe, aber ab und an greife ich definitiv zu einem Glättungsspray, wenn ich einen richtigen Sleek-Look haben möchte!


Das glättende Leave-in Spray mit schützendem Keratin-Sleek-Komplex mit Arganöl soll eurem Haar einen diamantartigen Glanz verleihen und es gleichzeitig vor Hitze bis 230 Grad schützen. Finde ich super, denn meist föhne ich meine Haare, wenn ich einen Sleek-Look tragen mag und bei diesem Kombiprodukt spare ich mir das Extra-Hitzeschutzspray und beschwere meine feinen Haare nicht unnötig. Durch seine leichte Formulierung wird das Haar nicht beschwert, fettet nicht und die Wirkzeit wird mit 72h angegeben, bis dahin hatte ich meine Haare aber schon längst wieder gewaschen. Die genauen Inhaltsstoffe sind laut Hersteller:

AQUA / WATER • GLYCERIN • DIPROPYLENE GLYCOL • PEG-60 HYDROGENATED CASTOR OIL • LAURETH-4 • ARGANIA SPINOSA KERNEL OIL • STEARAMIDOPROPYL DIMETHYLAMINE • SODIUM HYDROXIDE • ISONONYL ISONONANOATE • HYDROLYZED CORN PROTEIN • HYDROLYZED SOY PROTEIN • HYDROLYZED WHEAT PROTEIN • CAPRYLYL GLYCOL • LACTIC ACID • POLYSILICONE-29 • HEXYL LAURATE • PHENOXYETHANOL • PARFUM / FRAGRANCE.


Mein erster Eindruck ist sehr positiv, denn das Spray riecht angenehm unaufdringlich, lässt sich einfach aufsprühen, beschwert meine Haare nicht und sie wirken zum Glück auch nicht fettig am Ansatz. Frizz und abstehende Babyhaare werden hervorragend gebändigt, bleiben auch den ganzen Tag über dort, wo sie sein sollen und insgesamt sehen meine Haare sehr gepflegt und gesund aus. Man hat dieses enorm glänzende Finish, welches man auch nach einem Friseurbesuch hat und ja, wir mögen uns! Dass sogar noch Hitzeschutz integriert ist, macht dieses Produkt doppelt interessant für mich und bringt mich auch dazu, vermehrt nach ihm zu greifen, wenn ich sowieso föhnen muss. Bisher habe ich nichts zu kritisieren, denn auch meine Kopfhaut meckert nicht!

Preislich liegt das Spray bei 7,95€ für 150ml und das ist schon ein bisschen teurer als meine normalen Hitzesprays. Aber gut, erst einmal habe ich ewig an so einem Spray und zweites ist es ja nicht Hitzespray, sondern Glanz- und Glättungsspray mit integriertem Hitzeschutz 😉 Somit würde ich einen Nachkauf in 1-2 Jahren aktuell auf jeden Fall in Erwägung ziehen und wenn ihr aktuell auf der Suche nach einem solchen Produkt seid, vielleicht ist das auch etwas für euch!


Hat wer von euch auch testen dürfen? Was sagt ihr zu diesem glänzenden Glättungsspray?

Sunday again.

[Gesehen] Brooklyn 99; The Bombing of Pan Am 103

[Gelesen] Vaim – Jon Fosse; Glyph – Ali Smith; Goldstrand – Katerina Poladjan

[Gehört] Mordlust-Podcastfolgen

[Getan] durch den Herbstwald spaziert und endlich die Schwanenfamilie auf dem See gesehen; zwei 1000 Teile Puzzle gebaut, um zu schauen, dass sie vollständig sind; in der Sauna gewesen

[Gegessen] vegane Nuggets mit Ofenkartoffeln & Salat; Karottenkuchen; heißen Haferbrei mit Zimt, Chia und viel Obst; vegane Gyrostaschen; Brot mit Erdnussbutter & Marmelade

[Getrunken] Blaubeersaft; Rhabarber-Vanille-Tee

[Gedacht] laut meiner Garmin-Uhr hatte ich noch nie eine erholsame Stunde nachts (und ich stimme zu, da ich mich immer so erschöpft fühle)

[Gefreut] schöne Gespräche & gute Bücher!

[Geärgert] mein Kiefer tut aktuell sehr weh

[Gewünscht] diese Woche definitiv andere Nachrichten

[Gekauft] nur Lebensmittel

[Beauty] Aufgebraucht im September 2026!

Hallo Herbst, da bist du ja und ich habe es hingekriegt, vorher noch ein paar Sachen aufzubrauchen. Diesen Monat sind es insgesamt 9 Produkte und ein Pröbchen geworden, wobei da wie immer ein paar Favoriten dabei sind und ein paar Sachen, die ich nicht nochmal kaufen würde. Wenn ihr wissen wollt, was mir gefallen hat und worum ich in Zukunft einen weiten Bogen mache, scrollt runter!


Feste Dusche Vanilla-Tonkabohne von Bioturm Es steht ergiebig drauf und das ist diese Seife wirklich, denn ich habe sie seit locker zwei Monaten in Benutzung gehabt. Sie riecht dezent-lecker, schäumt gut und trocknet meine Haut nicht sehr aus. Würde ich nachkaufen, hätte ich nicht noch sooooo viele Duschprodukte im Schrank.

Tagescreme Bio-Wildrose von alverde Eine simple, vegane, NK-Tagespflege für trockene Haut, die aber auch bei Mischhaut gut funktioniert und ich habe nichts zu meckern. Sie hat noch Sonnenblumenöl und Sheabutter sowie Hyaluronsäure in sich und versorgt meine Haut gut mit Feuchtigkeit. Kein WOW-Produkt, aber eine solide Pflege, die man mit anderen Seren gut kombinieren kann.

Augencreme Bio-Wildrose von alverde Jetzt meckere ich, denn das ist die zweite Augencreme-Verpackung von DM, die mir einfach am Rand explodiert ist und das bei der zweiten Benutzung. Seitdem kommt da Luft dran, was super schlecht ist und ich benutze das Produkt zwar, aber wie kann das denn sein. Bringt mich dazu, Augencreme nicht mehr von den Eigenmarken in dieser Drogerie zu kaufen, was schade ist, aber hey, Rossmann kann das besser.

Anti-Falten Maske von ISANA Wir mögen uns, sie zieht fast vollständig in meine Haut ein, versorgt sie intensiv mit Feuchtigkeit, verleiht Frische sowie Strahlkraft und hilft bei Trockenheitsfältchen zuverlässig!

Hyaluronmaske von Balea Gibt mir ein tolles Ergebnis, brennt aber während der Anwendung unangenehm auf der Haut. Somit eher kein Nachkauf.

Retinolmaske von Balea Brennt ebenso bei der Anwendung und lässt sich schwer entfernen – beide Masken habe ich ausführlicher hier bewertet und auch wenn das Ergebnis erneut super ist, der Weg dahin ist im Moment zumindest nichts für mich!

Omega-3 Algenöl Kapseln von Mivolis Ich vergesse immer, diese Kapseln hier zu zeigen, aber ich versuche, jeden Tag eine zu nehmen und meist klappt das. Da ich Hashimoto und somit immer irgendwelche Entzündungen im Körper habe, nehme ich diese Kapseln seit mittlerweile fast einem Jahr und bemerke eine Verbesserung, kann aber natürlich nicht sagen, dass dies hieran liegt. Aber sie scheinen mir auch nicht zu schaden und haben nichts unnötiges in sich, somit nehme ich sie weiter.

Multivitamin+Mineral Brausetabletten von altapharma Gleiches gilt für diese Brausetabletten, die ich nahezu täglich trinke, wenn ich daran denke. Sie sind enorm günstig, haben viele Nährstoffe und mein Körper mag sie, denn ich esse – besonders wenn ich im hohen Norden unterwegs bin – nicht genug Obst und Gemüse.

Fresh Plus Zahnpasta von Odel-med 3 Ich brauchte eine Zahnpasta mit 100ml für meinHandgepäck und diese durfte mit. Ich merke hier keinen Unterschied zu den günstigen Eigenmarken, sie reinigt ebenso gut, aber nachkaufen muss ich sie jetzt nicht.

Creme von Sebamed Ich habe einige von diesen kleinen Pröbchen, die ich für unterwegs einpacke. Aber ich mag die Konsistenz der Creme nicht und sie liegt auch immer etwas auf meiner Haut auf, somit kein Nachkaufprodukt für mich.


Hat jemand von euch mit einem meiner aufgebrauchten Produkte auch schon Erfahrung gemacht? Und wenn ihr feste Duschprodukte benutzt, welches ist euer absoluter Liebling?

[Lesenswert] Was ich im September 2026 gelesen habe!

Diesen Monat hatte ich eine kleine Leseflaute, was daran lag, dass ich Bücher in einer Reihenfolge lesen musste, wie ich sie nicht selbst gewählt hätte. Leider hat meine Bibliothek ihr Ausleihsystem umgestellt und jetzt kann man nicht mehr so gut planen, wann man welches Buch bekommt und wann man besagte Bücher dann auch schon wieder zurückbringen muss. Da es mir weiterhin schwer fällt, Bücher abzubrechen (was, wenn sie plötzlich fantastisch werden?), quälte ich mich hier direkt nacheinander durch zwei seeehr langatmige, recht langsame und leider nicht so tolle Bücher und nee, das war keine gute Idee.

Insgesamt habe ich es aber dann doch hinbekommen, im September 12 Bücher zu lesen, welche ich euch nun kurz vorstellen will. Wie immer mit Amazon-Partnerlink, falls ihr sie euch genauer ansehen wollt und keine Angst, natürlich waren auch fantastische Bücher dabei!


The Adults von Alison Espach Da ich „Wedding People“ in einem Rutsch begeistert durchgelesen habe, hatte ich hohe Erwartungen an „The Adults“, was aber leider ein Coming-of-Age-Roman ist. In keinster Weise schlecht, aber irgendwie hat hier das Timing nicht gestimmt und das Buch mich nicht wirklich in seinen Bann gezogen. Ich habe es gelesen, musste mich aber manchmal ein bisschen zwingen, da mir die Charaktere an der Oberfläche blieben und ich einfach nicht sehr mit ihnen mitfühlen konnte. Schade.

Dungeon Crawler Carl von Matt Dinniman Das Buch ist gefühlt überall und ich war neugierig, wieso. Wir folgen Carl und Katze Princess Donut in dieser LitRPG-Fantasy in eine sadistische, intergalaktische Spielshow, nachdem die Erde fast komplett zerstört wurde und nachdem ich mich darauf eingelassen hatte, hatte ich Spaß! Sie erleben verrückte Abenteuer, die ich als Leser nicht kommen sah und es erinnert sehr an PC-Spiele, die ich früher spielte. Buch 2 und 3 habe ich in der Bücherei vorgemerkt, ob ich alle 8-9 Bücher, die es in der Reihe gibt, lesen werde, weiß ich allerdings nicht.

The Empress of Salt & Fortune von Nghi Vo Mich hat das Cover angesprochen und ich war neugierig, ob mir „feminist high fantasy“ gefällt. Nach der kurzen Lektüre musste ich erst einmal die genaue Inhaltsbeschreibung lesen, denn einiges wurde mir einfach nicht klar und ja, danach fand ich die Novelle super. Insgesamt lese ich wenig Fantasy und ich glaube leider, dabei wird es auch bleiben, denn so wirklich in diese neue Welt konnte ich nicht einteilen.

A good Person von Kirsten King Uh, war die Hauptperson unsympathisch und auch, wenn ich das ab und zu gerne lese, hier war es zu viel. Ich wollte wissen, wie es ausgeht in dieser Geschichte um einen von unserer Hauptperson Lillian ausgeführten Youtube-„Zauberspruch“, der im Tod des Ex-Freundes endet und ich fand die Schreibstil recht fesselnd, aber mitfühlend war ich hier nicht.

Hooked von Asako Yuzuki Obwohl ich Butter, das wohl bekannteste Buch von Asako Yuzuki noch nicht gelesen habe, vertraute ich darauf, dass auch Hooked sehr gut sein wird. Und es ist nicht schlecht, aber ich habe wirklich lange gebraucht, in dieses Buch über Freundschaften zwischen Frauen reinzukommen und als das dann endlich passierte und die Geschichte richtig gut wurde, war es vorbei 😉

Der Meister des Jüngsten Tages von Leo Perutz Ohne Vorwissen bin ich in dieses Buch gesprungen und hatte erstaunlich viel Spaß! Die Geschichte um mysteriöse Selbstmorde ist spannend, gut geschrieben und ich habe es in einem Rutsch durchgelesen. Wer es haben mag, ich habe es am Rigaer Flughafen in den Bücherschrank gestellt, vielleicht ist es noch da!

The Night we met von Abby Jimenez Die meisten Liebesromane sind nicht so wirklich nach meinem Geschmack, aber von Abby Jimenez haben mir ein paar richtig gut gefallen, da sie gleichzeitig auch sehr tiefe, starke Themen angesprochen haben, wobei der Schreibstil gleichzeitig leicht, einfach und lustig ist. Hier war es aber nicht so wirklich meines, denn wir haben eine Frau, die einen Mann datet, den sie auf einem Konzert kennenlernt und dessen besten Freund, welchen sie dann toll findet und er sie auch. Viel an dieser Handlung wirkt für mich einfach unrealistisch sowie übertrieben und wir wurden einfach nicht warm miteinander.

Die Riesinnen von Hannah Häffner Oh, was ist dieses Buch über drei Generationen starker Frauen grandios geschrieben! Ich hatte richtig Spaß, da stehen immer wieder Sätze, die einen treffen und in einem nachhallen und gleichzeitig zieht einen die Geschichte von Oma, Mama und Tochter und ihre unterschiedlichen, aber teilweise doch sehr ähnlichen Leben einfach in seinen Bann. Nach zwei Tagen hatte ich das Buch nur so verschlungen und war traurig, dass es schon vorbei ist – danke Hannah!

Schwesterlein, komm stirb mit mir von Karen Sander Da ich aus Versehen Cry Baby von Gillian Flynn mit auf einen Kurztrip nahm und nach 5 Minuten merkte, dass das wieso auch immer der deutsche Titel von „Sharp Objects“ ist, was ich schon gelesen hatte, musste unterwegs aus einem Bücherschrank ein anderes Buch her. Dieses wurde es und leider hatte ich auch hier dauerhaft das Gefühl, das Buch schon gelesen zu haben. Da es 2013 erschienen ist, durchaus möglich und es war ein irgendwie unnötig brutales Buch mit einem recht vorhersehbaren Plot. Also gut für die langen Zugfahrten an diesem Tag, aber unbedingt mehr muss ich aus der Reihe nicht lesen.

The secrets from the deep von Satu Rämö Wenn man Island-Krimis mag, kann ich euch die Reihe von Satu Rämö rund um Hildur empfehlen. Das ist jetzt nichts neu erfundenes, aber spannend geschriebene Twists, immer mehrere Geschichten parallel, die gerne in verschiedenen Zeiten spielen und es macht Spaß, mitzurätseln. Das war Band 3 und für den vierten Teil stehe ich auch schon auf der Warteliste der Bibliothek.

Two can play von Ali Hazelwood Noch ein „ich lese es, weil jeder darüber spricht“-Versuch mit Ali Hazelwood und ich sollte es mittlerweile einfach besser wissen. Zum Glück war es kurz, aber ach, das war einfach langweilig. Wir fahren mit zwei „befeindeten“ Spieledesignfirmen auf ein verschneites Natur-Retreat, wo sie Teambuilding machen sollen und natürlich haben wir zwei Personen, die sich näher kommen und eine eher negative Vorgeschichte habe. Es passiert wenig, es ist schnell gelesen, aber durch die Kürze fehlt mir hier persönlich Handlung, denn ja, der Schreibstil ist gewohnt nerdig-lustig, aber es geschieht wenig.

Witchcraft von Sole Otero Eine dicke Graphic Novel, welche ein paar sehr unerwartete Wendungen genommen hat und die meine Erwartungen von viel historischem Inhalt irgendwie nicht erfüllt hat. Stattdessen war es sehr sexuell und etwas verstörend-langweilig, wenn auch in spannender argentinischer Kulisse.


Wie immer eine bunte Mischung, die ich da gelesen habe und auch im nächsten Monat wird es so weitergehen – wobei ich versuche, ein paar mehr Thriller und ein paar weniger romantische Bücher zu lesen 😉 Welches Buch hat euch diesen Monat begeistert?

Sunday again.

[Gesehen] Brooklyn 99; Homeland

[Gelesen] The night we met – Abby Jimenez; A good person – Kirsten King; The secrets from the deep – Satu Rämö

[Gehört] einige Folgen Mordlust-Podcast

[Getan] Puzzle gebaut (um zu sehen, ob alle Teile da sind, da ich sie verkaufen will) und Podcasts gehört; das Regenwetter von innen und aussen erlebt & mich nach letzterem in die Sauna geworfen 😉

[Gegessen] Corny Cinnamon Roll; Spinat-Gnocchi mit Tomaten-Paprika-Soße; Tofu-Curry mit Basmatireis; Käsekuchen mit Apfel; Bananenjoghurt mit Chia & Heidelbeeren

[Getrunken] Lakritz-Tee

[Gedacht] ich hätte gerne ein bisschen mehr Goldenen Herbst & nicht nur grauen Regenmatsch

[Gefreut] ich hatte einige Zeit, um in Ruhe zu lesen

[Geärgert] Bratapfel-Duft in der Sauna ist keine Empfehlung (dabei roch es soooo lecker in der Flasche)

[Gewünscht] ein weniger reparatur-motiviertes Auto 😉

[Gekauft] bisschen Haarpflege & Putzmittel (obwohl ich viel lieber die Kürbiskerze mitgenommen hätte)

[Beauty] Electric Cherry EdP von Tom Ford & eine Kirsch-Alternative aus der Drogerie!

Mit Kirsch-Düften kriegt man mich ja immer und wie ich nun dank Glamour weiß, bin ich damit nicht alleine, ist Kirsche wohl DER Dufttrend 2026! Als hätte ich das geahnt, habe ich mich im Dutyfree nämlich ein bisschen durch verschiedene Parfums durchgetestet, um zu sehen, ob da vielleicht ein neuer Liebling dabei ist. Am Ende blieb ich bei Electric Cherry von Tom Ford aus der Private Blend Kollektion hängen bzw durfte er auf meine Haut, da ich wissen wollte, wie er sich beim Tragen verändert. ABER und damit fange ich noch vor dem Bild an: kaufen würde ich dieses EdP nie, denn den Preis (30ml für 220€) rechtfertigt hier so gar nichts 😉 Weiter unten habe ich aber einen tollen Kirschduft aus der Drogerie für euch!


Electric Cherry wird als opulenter, saftig-herber, warmer und würziger Duft beschrieben und alleine der Flakon macht einiges her. Das will ich auch gar nicht abstreiten, denn auch meinen Blick zieht Tom Ford mit seinen Designs regelmäßig auf sich. Die Kombination von Sauerkirsche (in der Kopfnote), Jasmin und Ingwer (in der Herznote) sowie Pfeffer, Moschus und Ambrette (in der Basisnote) funktioniert für mich enorm gut und wir mögen uns auf den ersten Schnupperer. Die Kirsche kommt fruchtig-frisch daher, irgendwie habe ich auch Mandeln in der Nase, die jedoch nicht in der Duftkomposition aufgeführt werden und der Duft wandelt sich sehr schön, wird wärmer und würziger. Ich finde, dass ist ein frisch-fruchtiger gute Laune Duft, der einem Energie gibt und für den Alltag ein passender Begleiter sein könnte, da er für so ziemlich jede Situation passen dürfte.

ABER und das ist ein riesiges ABER, die Haltbarkeit! Ich weiß gar nicht, was ich für diesen Preis brauchen würde, um ihn zu rechtfertigen, aber dieses EdP verfliegt enorm schnell. Kirsche, Jasmin und die ganz leicht spritzige Ingwernote sind nach wenigen Stunden komplett von meiner Haut verschwunden, überhaupt nicht mehr wahrnehmbar und auch wenn ich die noch vorhandenen, warmen Basisnoten wirklich mag, sie sind absolut nicht besonderes. Das ist kein opulenter, intensiver Duft, sondern ganz im Gegenteil ein leichter Sommerduft, welchen man dann abends mit einem stärkeren EdP kombinieren oder erneut auftragen muss. Und das darf doch bei einem Tom Ford EdP nicht sein? Wobei, nachdem ich online jetzt ein paar Bewertungen gelesen habe, bin ich nicht alleine mit dem Problem und wow, das überrascht mich doch sehr.


Da ich aber nicht einfach nur einen „Mimimi“-Blogpost schreiben will, habe ich als eine im weitesten Sinn (weil Kirschduft) Drogeriealternative für euch, nämlich das Midnight Cherry EdP von House of Theom. Hier haben wir eine Kombination aus Kirsche, Rose und Tonka, welche warm, fruchtig-süß und gleichzeitig elegant ist. Unaufdringlich, aber doch irgendwie ein bisschen sinnlich-dunkler und ein Duft, an dem ich nach dem Probespritzer immer wieder schnuppern musste, weil er etwas süchtigmachendes hat. Die Haltbarkeit hier ist besser, die Kopf- und Herznoten verfliegen nicht sooooo enorm schnell, aber man muss abends ebenfalls nachsprühen. Wobei ich aber gut leben kann, denn hier haben wir einen ganz anderen Preis: 75ml für 18,95€.


So elegant Tom Ford daherkommt, so unbeeindruckt bin ich von der Haltbarkeit dieses EdPs und würde es somit trotz des schönen, kurzweiligen Dufterlebnisses nicht weiterempfehlen. Gleichzeitig wurde ich in der Drogerie aber sehr positiv von Midnight Cherry aus dem House of Theom überrascht und bin insgesamt sehr neugierig auf die anderen Düfte der Marke. Wenn ihr aktuell auf der Suche nach einem Kirschduft seid, schnuppert mal an Midnight Cherry bzw wenn ihr einen anderen Kirschduft empfehlen könnt, gerne her damit!

[Yummi] Corny Cinnamon Roll Flavour – oh ja!

Beim letzten Besuch im schwedischen Supermarkt, wo ich sehr gerne Tee und Knäckebrot kaufe, lief ich auch an den Müsliriegeln vorbei und blieb sehr abrupt stehen. Denn da lächelte mich doch das Corny Big Cinnamon Roll Flavor (etwa 80 Cent) an und wenn ich etwas sehr mag, dann Müsliriegel mit „Dessert“-Geschmacksrichtungen. Ob das gesund ist, müssen wir nicht erörtern, das ist – zumindest in meinen Augen – nicht das Ziel von diesem süßen Snack. Er soll für mich ein „pick me up“ sein, wenn ich stundenlang durch strömenden Regen und Matsch wandere und was war ich neugierig, ob er so gut schmeckt, wie ich es mir in meinem Kopf ausmalte!


Sobald man die Verpackung öffnet, kommt einem ein sehr süßer, sehr würziger zimtiger Duft entgegen und wenn ihr Zimt nicht mögt, Hände weg. Sollte bei dem Namen eigentlich schon klar sein, aber ich will es betonen, denn das hier ist seeeehr zimtig-würzig! Persönlich könnte ich mich reinlegen, wobei ich vielleicht nicht unbedingt im heißen Sommer nach diesem Riegel greifen würde 😉 Neben Zimt riecht das Corny auch schon sehr klebrig-süß und man hat eine kleine Vorahnung, was man gleich auf der Zunge schmecken wird. Die genauen Inhaltsstoffe sind laut Hersteller:

Getreidecrispies (Weizenmehl, Zucker, Reismehl, Maismehl, Gerstenmalzextrakt, Salz, Karamellzuckersirup), Glukosesirup, Vollkorngetreideflocken (Hafer- 13%, Weizen- 6%), Glukose-Fruktose-Sirup, Palmöl, Traubenzucker, Zucker, Vollkorngebäckstückchen (Weizenvollkornmehl 2,8%, Zucker, Butter, Zimt, Vollmilchpulver, Glukose-Fruktose-Sirup, Backtriebmittel (Natriumhydrogencarbonat, Ammoniumhydrogencarbonat), natürliches Zimt-Aroma), Kokosöl, Karamellzuckersirup, natürliches Aroma, Emulgator Lecithine, natürliches Zimt-Aroma, Salz.

100g von diesen Müsliriegeln haben 427 Kalorien, 15g Fett und verrückte 24,5g Zucker, was jetzt kein gesunder Snack ist. Aber wie gesagt, ich denke hier mit meinen Langstrecken-Wander-Gehirn, wo man versucht, möglichst viel Energie in kleiner, leichter Form zu bekommen. Wenn diese Energie dann noch gute Laune macht, umso besser.

Nachdem ich jetzt schon süßlichen, weihnachtlichen, bisschen an eine Duftkerze erinnernden Zucker-Zimt-Geruch in der Nase hatte, musste ich sofort abbeißen und hui, das war ein sehr knuspriges Corny, welches gleichzeitig aber auch gut klebrig war. Die Konsistenz war insgesamt für mich top und der Geschmack ebenso, aber das war nicht Zimtschnecke, sondern Milchreis mit Zucker und Zimt! Ich kann gar nicht genau sagen, was mir hier für Zimtschnecke fehlte, denn Zimt ist ausreichend vorhanden. Aber es kommt eine milchige Note durch und diese schreit für mich nicht Zimtschnecke. Was keine Kritik ist, ich mag den Geschmack sehr!

Für mich ist das genau wie ich erhofft habe, ein Riegel, zu dem ich greifen würde, wenn ich unterwegs eine Aufmunterung und Energie brauche. Denn gute Laune erzeugt dieser Geschmack bei mir sofort und gibt einem auch ein sehr gemütliches Gefühl mit (wir denken wieder an Wandern durch Dauerregen mit nassen Füßen, was anscheinend mein neues Lieblingshobby geworden ist). Da ist so ein bisschen wohliger Milchreis genau das Comfort Food, was man haben mag und eben nicht direkt auf dem Trail zubereiten kann. Danach dann noch etwas Wasser, damit meine Zähne nicht ganz so leiden und ich bin glücklich und habe neue Energie, um weiterzulaufen.


Uh, ich habe die Müslriegel in Originalgröße sogar bei Amazon (Partnerlink) im Corny-Store gefunden, falls ihr sie auch probieren wollt! Hier kostet die 6er Packung 2,40€. Jetzt dachte ich, ich habe etwas total neues und verrücktes entdecke und wahrscheinlich lebe ich nur wieder unter einem Stein und kaufe regulär die Noname-Müsliriegel 😉

Was sagt ihr zu Zimtschnecke als Müsliriegel-Geschmack – yay oder nay?

Sunday again.

[Gesehen] Brooklyn 99; Homeland

[Gelesen] Die Riesinnen – Hannah Häffner; The Night we met – Abby Jimenez

[Gehört] Brian Eno; Caribou; Public Service Broadcasting

[Getan] einen Ausflug in die Överkalix-Region gemacht und bisschen durch den Herbstwald gewandert, Rentiere beobachtet und einen tollen Wasserfall gefunden – nur leider keine Nordlichter, da es zu bewölkt gewesen ist

[Gegessen] Karottenkuchenmuffin mit Frischkäsefüllung; Semmelknödel mit Soße & Brokkoli; vegane Nuggets mit Ofenkartoffeln und Kaisergemüse; vegane Kötbullar bei IKEA; Nektarinen mit Chia-Samen

[Getrunken] viel Tee & Kaffee mit Honig; Fanta Zero

[Gedacht] Halsschmerzen, das reicht jetzt aber echt für den Rest des Jahres!

[Gefreut] ich habe ein bisschen viel Tee, Knäckebrot und Süßigkeiten im schwedischen Supermarkt eingekauft, aber die Auswahl war einfach zu gut!

[Geärgert] sooo viele drängelnde Autofahrer und dabei fahre ich schon immer etwas über dem Tempolimit

[Gewünscht] ein bisschen Sonne

[Gekauft] eine Forerunner 255 von Garmin (nach seeeehr viel Bedenkzeit & natürlich schlafe ich damit nicht gut, yay)

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