[Yummi] Kulta Katriina – Finnland kann Kaffee!

Obwohl mich als Vegetarier die meisten kulinarischen Köstlichkeiten im hohen Norden eher kalt lassen (ok, mit Gebäck kriegt man mich weltweit), liebe ich es doch in Skandinavien und Finnland immer neue Kaffeesorten auszuprobieren. Nachdem ich das nun inklusive Island und den Faröer-Inseln getan habe und mich durch wirklich viele verschiedene Sorten durchgetrunken habe, geht mein erster Preis an die finnische Marke Kulta Katriina. Was natürlich nicht bedeutet, dass es nicht auch andere tolle finnische und nordische Marken gibt, aber ich habe mich entschieden und zum Glück haben sie ein ziemlich großes Sortiment, wodurch es auch nicht langweilig wird.

Finnland ist mittlerweile zum 9. Mal in Folge laut dem World Happiness Report das glücklichste Land der Welt und hat mit 10-12kg Kaffee den weltweit höchsten jährlichen Pro-Kopf-Kaffeekonsum. Wenn ihr mich fragt, kann das gar kein Zufall sein und selbst die Qualität des günstigsten Filterkaffees aus dem Baumarkt (Biltema, probiert ihn!) hat mich einfach umgehauen.

Somit muss ich natürlich immer ein paar Packungen finnischen Kaffee kaufen, wenn Kulta Katriina im Angebot ist (das bedeutet dann 3 Packungen für verrückt günstige 10€) und ich dachte mir, ich stelle sie euch mal kurz vor. Vielleicht ist ja der ein oder andere von euch dieses Jahr in Finnland unterwegs (Oulu ist Europäische Kulturhauptstadt 2026) und ist überfordert von all dem guten Kaffee, den man vor Ort kaufen kann. Über so ein leckeres Urlaubsmitbringsel freut sich bestimmt auch jeder und notfalls gibt es hier auch guten Schwarztee! 😉


Die Marke selbst stammt aus Helsinki und gibt es schon seit 1937, ich bin also nicht die einzige, die sie gerne trinkt! Es gibt verschiedenste Filterkaffeesorten, wobei es einige das ganze Jahr über gibt und andere dann nur saisonal zu bekommen sind. Eine Sorte des Jahres gibt es auch noch, die hatte ich nur schon halb getrunken, bevor ich auf die Idee kam, mal ein Foto zu machen. Was ich hier super finde, ist die Legende auf der jeweiligen Kaffeepackung, was Röstung, Intensität und Geschmack betrifft. Natürlich gibt es auch koffeinfreie Sorten, dazu kann ich aber (noch nichts) sagen, denn bisher verweigere ich mich dieser Idee.

Wie ihr sehen könnt, sind die Kaffeesorten auch optisch schon ein Hingucker und ja, ich habe definitiv schon Sorten alleine aufgrund ihres Verpackungsdesigns gekauft. In Finnland kann man nichts falsch machen, wenn man eine Packung Kaffee beim Besuchen mitbringt und diese Tradition führe ich auch immer mal wieder weiter und bringe gerne diese Marke mit. Bisher hat sich niemand beschwert 😉


Persönlich schmecken mir alle Sorte von Kulta Katriina und es kommt mehr darauf an, wonach mir an diesem Tag genau ist. Mein Finnisch ist grottig, aber ich versuche einmal, diese vier Sorten zu beschreiben. Die hellblaue Sorte Reilu Vaalea („hell“) ist die sanfteste Röstung mit Stufe 2, wodurch dieser Fairtrade-Kaffee aus mittel- und südamerikanischen Bohnen eine nur dezent säuerliche, aber komplexe Note hat. Finde ich besonders nachmittags perfekt! In rosa kommt Täyteläinen Tumma („vollmundig dunkel“, ein sehr kräftiger, vollmundiger Kaffee daher, welcher Bohnen aus Brasilien und Ostafrika vereint. Da es mir morgens eigentlich gar nicht zu stark sein kann, fand ich diese Sorte dafür super, aber ich glaube, das ist keine Bohnen für jeden Geschmack.

Die grüne Sorte Luomu („Bio“) wird biologisch in Mittelamerika und Ostafrika angebaut, ist wiederum eine helle Röstung und hat eine wahnsinnig leckere, nußige Note! Das ist wahrscheinlich die Sorte, die ich mitbringen würde, wenn ich mir unsicher bin, welche Kaffeevorlieben die Person hat. Hier kann man nichts falsch machen. Und als letztes haben wir noch in lila Tummempi Tumma („dunkler dunkel“ , welcher wiederum enorm kräftig ist, aber als Nachgeschmack eine Schokonote hat und ja, damit fängt der Tag ganz wunderbar an!


Selbstverständlich habe ich während des Tippens auch Kulta Katriina getrunken und hach, es ist doch verrückt, wie glücklich mich eine gute Tasse Kaffee macht! Energie habe ich jetzt auch für den restlichen Tag und ihr vielleicht eine Inspiration, was ihr im nächsten Finnland-Urlaub probieren könnt. Ansonsten bin ich noch neugierig, welcher Kaffee euer Liebling ist, denn ich probiere natürlich trotzdem gerne neue Sorten aus!


Copyright: Foto 2 von Demi DeHerrera (danke!)

[Interior] Green Basilicum Duftkerze von H&M Home!

H&M ist keine Marke, die mich klamottentechnisch sonderlich anzieht, aber ich sage euch, H&M Home hat immer Dinge genau nach meinem Geschmack und ich gehe ganz gerne einfach mal zwecks Inspiration im Laden vorbei. Die Preise sind zwar sehr willkürlich gewählt und somit kaufe ich eher selten etwas (manche Produkte sind absurd günstig, andere viel zu hoch angesetzt), aber bei der Green Basilicum Duftkerze war ich echt hin- und hergerissen. So außergewöhnlich, so seltsam, so gut und irgendwie gleichzeitig auch für keinen Raum wirklich passend – ich musste zweimal hingehen, um eine Entscheidung zu treffen.


Die Green Basilicum Duftkerze kommt in Apothekerflaschen-Optik mit braunem Glas und grünem Etikett daher und spricht mich optisch damit schon einmal 10/10 an. Dass sie auch noch einen schwarzen Schraubverschluss aus Zinn hat, war dann das Tüpfelchen auf dem I und ja, hätte ich gerade ein kleines Mitbringsel gebraucht, diese Kerze wäre es gewesen! So musste ich mich dann doch wirklich selbst beschenken und nein, ich bereue nichts! Die Duftkerze kommt in zwei unterschiedlichen Größen daher, es gibt sie auch als Diffuser-Option (ebenfalls sehr schön anzusehen) und die große Version ist aktuell auf 5€ reduziert.

Was sie aber so besonders macht und von anderen Duftkerzen unterscheidet ist ganz klar ihr Duft! Ihr erwartet grüne Kräuter und ihr bekommt sie hier, was ich einfach sehr verrückt und unerwartet finde. Man hat das Gefühl, dass man in einem Gewächshaus steht, in welchem diverse Tomatenpflanzen und Kräuter wachsen und irgendetwas scharfes nimmt man auch noch wahr. Wirklich seltsam und nichts, was ich mir ins Schlafzimmer stellen würde, aber für die Küche war ich sofort sehr angetan. Denn es riecht warm, lecker, gemütlich und natürlich. Absolut außergewöhnlich und ich musste mir echt überlegen, ob das ein Duft ist, denn ich längerfristig in meiner Wohnung haben mag, aber anscheinend bin ich auch seltsam und es passt!

Insgesamt ist das jetzt keine Kerze, die Sommer und süß schreit, ich würde sie z.B. nicht beim Lesen und entspannen anzünden und der Duft ist auch bestimmt nicht für jeden was, aber ich mag ihn anscheinend genau deswegen. Ich kann sagen, dass ich noch nie an so einer Kerze geschnuppert habe und nach dem ersten „was ist das denn“-Moment fand ich die Idee super. Wobei ich online gesehen habe, dass wohl besonders Tomatenblätter keine unbekannte Duftnote für Kerzen ist, nur ich kenne das anscheinend noch nicht 😉 Basilikum gibt es auch ein paar Vertreter, aber bisher hat keiner von ihnen meinen Weg gekreuzt. Eine interessante neue Duftkerzenwelt, die sich mir da zufällig geöffnet hat und ich glaube, ich will in Zukunft mehr Kerzen aus dieser Duftwelt ausprobieren! Aktuell steht sie auf meinem Küchentisch und ich schnuppere immer wieder komplett erstaunt daran – angezündet habe ich sie auch schon mal bei einem Kaffeebesuch und mein Gegenüber war dezent irritiert, was er denn da riecht!


Kräutrige Kerzen – eine bis dato unbekannte Welt für mich, also klar, Lavendelkerzen kenne ich, aber alles in Richtung Küchenkräuter war mir komplett neu. Jetzt frage ich mich natürlich, wie das bei euch so ist und nur ich wieder hinter dem Mond gelebt habe mit meinen Räucherstäbchen. Gibt es eine Duftkerze aus dieser Welt, die ihr besonders gerne habt und empfehlen könnt? Ich bin neugierig!

Sunday again.

[Gesehen] 23.000 Leben; 14 Peaks; The beast in me

[Gelesen] It had to be you – Mary Higgins Clark & Alafair Burke; I’m thinking of ending things – Iain Reid; The End of the Arab of the Future – Riad Sattouf

[Gehört] nur bisschen Hintergrundmusik beim Lesen

[Getan] im Kunstmuseum gewesen; ein paar UNLOCK-Spiele gespielt; mit dem Fahrrad am Meer gewesen; dem Regen von der Sauna aus zugehört; Waldhimbeeren gepflückt & über einen sehr alten Friedhof spaziert

[Gegessen] Riesenbohnen-Zucchini-Tomatenpfanne mit Ciabatta; Apfelmuskuchen; Pilz-Ricotta-Zitronen-Pizza; vegetarisches Thali mit Naan; Brot mit Hummus & Salat; Bananenjoghurt mit Chiasamen

[Getrunken] Pfefferminztee; viel Kaffee

[Gedacht] wow, ich habe lange keine Serie mehr so schnell geschaut (The beast in me war sehr spannend)

[Gefreut] endlich wieder gutes Naan!

[Geärgert] das Wetter macht mir weiterhin sehr oft Kopfschmerzen :/

[Gewünscht] zwei Tage schönes Wetter am Wochenende, um mal einen längeren Ausflug zu machen

[Gekauft] nur Lebensmittel

[Beauty] Nagellack-Aufbrauchprojekt 2026 – 2. Update

So wirklich viel Motivation, meine Nägel zu lackieren, habe ich irgendwie immer noch nicht bekommen, aber ich versuche trotzdem weiterhin, diese drei Nagellacke bis Ende des Jahres aufzubrauchen. Dabei sind der SOS Retouche Nagellack von Yves Rocher, welche ich einfach als glänzenden Klarlack für die Fingernägel benutze, der graue 322 Nagellack von BeYu, der meine Füße verzieren darf und der glänzende 017 elegant Nagellack von p2, welchen ich mir super im Frühling/Sommer als Abwechslung vorstellte, aber so gut wie nie dazu greife.

Aber jetzt erst einmal ein visuelles Update: Bild 1 ist die Januar-Ausgangslage, Bild 2 ein Zwischenstand von Mai und Bild 3 nun das Halbzeit-Update im August. Vielleicht könnt ihr ein bisschen Fortschritt entdecken, wobei es nur beim Klarlack gut sichtbar ist!




Der graue BeYu-Lack ist mittlerweile im unteren Drittel angekommen und auch schon etwas dickflüssiger geworden. Was aber in Ordnung ist, wir halten noch ein bisschen durch, ich lackiere ihn konsequent und meine Fußnägel sehen halbwegs elegant, wenn auch nicht unbedingt sommerlich aus. Da sie aber sowieso die meiste Zeit in Wanderschuhen stecken, stört mich das nicht.

Der SOS Retouche Nagellack von Yves Rocher lässt sich nicht mehr so gut aus dem Fläschchen bekommen, weil er schon fast leer ist, YAY! Ihn trage ich eigentlich immer auf den Fingernägeln, da er einen netten Glanz hinterlässt, aber das Bürstchen ist zum Auftragen absolut nichts, viiiiiel zu breit und gefächert, der Nagellack geht überall hin. Also wenn er leer ist, kommt er nicht noch einmal zu mir, brr. Um positiv zu enden (und ohne mich an den Preis zu erinnern), ich mag es, dass hier nur 5ml drinnen sind, da bekommt meinen einen Nagellack auch mal realistisch leer, bevor er umkippt.

Mein Sorgenkind ist der 017 elegant von p2, welcher mir von der Farbe her super gefällt, aber Auftrag und Haltbarkeit einfach nur mittelmäßig sind, also die Motivation ihn zu lackieren und am nächsten Tag im streifigen Ergebnis Macken zu haben, ist gering. Kennt ihr bestimmt. Vielleicht sollte ich ihn einfach als Ersatz-Fußzeh-Lack einsetzen, wenn der von BeYu aufgebraucht ist und mir 1-2 andere bunte Nagellacke aus meiner Sammlung für die Finger aussuchen. Auch wenn noch Sommer ist, ich habe schon jetzt soooo Lust auf herbstliche Farben, vielleicht mache ich das einfach 😉


Insgesamt funktioniert mein „ich entfache meine Liebe für Nagellack, die seit 2020 eingeschlafen ist, erneut“-Projekt, indem ich konsequent Nagellack trage und mich auf ein paar einzelne Lacke konzentrierte, nur mäßig. Leider. Ich hätte so gerne wieder die frühere Lust daran, wo ich mich immer freute, wenn ich meine Nägel in einer tollen Farbe sah und jede Woche mindestens einmal neu lackierte. Aber irgendwie ist der Wurm weiterhin drinnen und ich muss mal überlegen, wie ich das in Zukunft noch ändern kann. Denn ich besitze eine absurd hohe Anzahl an Nagellacken und es ist einfach schade, wenn diese nur im Schrank stehen und langsam schlecht werden. Verkaufen ist bei gebrauchten Lacken natürlich keine Option und auch verschenken finde ich hygienisch fragwürdig..also bleibt eigentlich nur, dass ich sie irgendwie in meiner Lebenszeit nutze. Da ich allerdings so wenig Lust an Nagellack habe, kaufe ich auch keine neuen Farben mehr, also immerhin werden es nicht noch mehr, die ich irgendwo lagern muss und mit schlechtem Gewissen ansehe.


Meine Frage an euch, wie handhabt ihr das? Wie kann man seine Leidenschaft für etwas wieder erwecken? Oder was kann ich mit all diesen Nagellacken machen, wenn ich sie nicht einfach wegwerfen will. Habe ich schon ein Bild mit Nagellack gemalt? Ja und das gefällt mir sogar immer noch, aber ob das die Lösung ist…hm, mehr als fraglich. Somit gerne her mit eurem Input!

Sunday again.

[Gesehen] Only Margo; Pom Poko

[Gelesen] The Wilder Way – Eva zu Beck; A Guardian and a Thief – Megha Majumdar

[Gehört] Plothouse Podcast

[Getan] viiiiel gelaufen & dabei ein bisschen Kunst angeschaut; endlich ein bisschen in der Sonne lesen können; in der Ostsee gewesen (also bis zum Knie)

[Gegessen] sehr gute vegetarische Pizza; Bohnen-Burger; Eisbergsalat mit Joghurtdressing; Wassermelone; Birneneis; Himbeeren & Johannisbeeren aus dem Wald

[Getrunken] Kaffee; Fanta Zero

[Gedacht] diese Woche hatte ich wieder fast jeden Tag wetterbedingte Kopfschmerzen, langsam darf es mal vorbei sein

[Gefreut] juhu, endlich einen Wochenend-Tag schönes Wetter! (ok, abends ging dann wieder die Welt unter)

[Geärgert] ich habe einen Oreo-Kuchen genau nach Rezept gebacken, aber er wurde leider nicht sehr fluffig

[Gewünscht] dass mir Backen mehr Spaß machen würde, denn dann gäbe es soooo oft (warmen) Kuchen 😉

[Gekauft] Lebensmittel & ein bisschen Geburtstags-Kleinigkeiten

[Beauty] Aufgebraucht im Juli 2026!

Im Juli haben mich insgesamt 12 Produkte und 2 Proben verlassen, wobei diese mich natürlich unterschiedlich lange und teilweise über Jahre hinweg begleitet haben. Somit bin ich bei einigen trauriger als bei anderen und kann mir bei ein paar Produkten auch sehr gut einen Nachkauf vorstellen. Besonders bei meinen Gesichtsmasken und yay, ich habe es hingekriegt, in diesem Monat sogar ganze sechs Masken zu benutzen, ich bin ein bisschen stolz auf mich! Da mir einige Sachen unterwegs leergegangen sind, habe ich heute sogar zwei Bilder für euch!


Festes Glanz Pflege-Shampoo von Sante Naturkosmetik* Meine Haare mögen das Shampoo mit zartem Kokosduft und pflegendem Birkenblatt. Es gibt mir Geschmeidigkeit und Glanz, besonders in den Längen, aber manchmal habe ich das Gefühl, dass meine Kopfhaut nicht intensiv gereinigt ist. Somit habe ich dieses Shampoo immer mal wieder mit anderen Produkten ausgewechselt und das hat super funktioniert.

Le Duo Serum von L’Oreal* Ein sehr interessantes Produkt, da man zwei Seren in einem bekommt, einmal mit Kollagen-Peptiden und einmal mit Niacinamid+Vitamin C (gibt es in ähnlicher Form aber auch von The Ordinary). Es ist nicht gerade günstig, hat bei mir eine feuchtigkeitsspende, glättende Wirkung gehabt, aber leider sind die Seren unterschiedlich schnell leergegangen und ich habe das Gefühl, dass da noch einiges drinnen ist, man durch den Flakon aber einfach nicht dran kommt. Insgesamt ist mir die Verpackung zu viel Plastik, zu sperrig zum Mitnehmen und nachkaufen würde ich es nicht.

Vital Anti-Falten Tagescreme LSF 15 von Balea Die Creme war mir etwas zu reichhaltig und ich hätte gerne einen höheren integrierten LSF in einer Tagescreme, aber für den günstigen Preis will ich nicht meckern. Wenn meine Haut in einigen Jahren intensivere Pflege benötigen wird, würde ich diese Pflege erneut ausprobieren.

Avocado + Retinol Maske von ISANA Wohl meine liebste cremige Gesichtsmaske für dieses Jahr, aber ich finde sie sehr angenehm in der Anwendung und habe danach herrlich geschmeidige, gesund glänzende Haut, die intensiv mit Feuchtigkeit versorgt wurde. Drinnen sind Avocado, Granatapfel und Glycerin, um die Hautregeneration zu unterstützen und ja, diese Maske allein ist für mich ein Grund, zu Rossmann zu gehen. Sie war dieses Jahr auch mein liebster Reisebegleiter!

Gel to Milk Maske von Schaebens Innovativ in der Anwendung, ich hatte Spaß UND das Hautergebnis danach war phänomenal. Jeder verspricht einen sichtbaren Unterschied, hier hatte ich ihn und diese Maske will ich unbedingt nachkaufen (nehmt sie jetzt ja nicht direkt wieder aus dem Sortiment).

Acai Berry Pomegranate Retinol Tuchmaske von Yeauty Ich mag alle Tuchmasken von dieser günstigen Marke und finde, dass sich mein Gesicht + Hals + Dekollete + weitere Körperteile wie Ellenbogen (da es einfach so viel Produkt gibt) wunderbar anfühlen. Ich verwende Tuchmasken nicht so oft, aber diese werde ich bestimmt mal wieder kaufen.

Sensitive Deodorant 0% Aluminium von Balea Idee gut, Preis hervorragend, aber hat mich leider nicht wirklich überzeugt, da ich anfing zu müffeln und das, obwohl ich nicht wirklich etwas getan habe, außer eben zu existieren.

8in1 Complete Mundspülung von Dentalux Ich mag diese Mundspülung der Lidl-Eigenmarke sehr, da sie alkoholfrei und sanft ist, aber trotzdem ein frisches, sauberes Gefühl hinterlässt. Habe ich schon sooooo oft nachgekauft und werde es auch weiterhin tun.

Saunaaufguss Birke von Rento Da ich den Luxus einer eigenen (kleinen) Sauna im Badezimmer habe, gibt es ab und an diesen lecker riechenden Aufguss mit Birke. Er ging jetzt nach drei Jahren leer und ich werde jetzt erst mal meine ätherischen Öle aufbrauchen, aber irgendwann kaufe ich ihn bestimmt wieder (wenn ich dann noch eine Sauna haben sollte).


Soft Pearl Peel-Off Maske von ISANA Ich habe es gelernt, ich bin einfach kein Peel-Off Masken-Typ, da ich das immer unangenehm finde. Die Maske trocknet nicht komplett durch, zerfetzt beim Abnehmen, es tut an den Haaren ziepen und nein, das tue ich mir einfach nicht mehr an. Vielleicht an ausgewählten Stellen bei Hautunreinheiten, aber sonst kaufe ich keine Peel-Off Masken mehr, brr.

Sensodyne Direct Zahnpasta Leider hat sie mir überhaupt nicht bei akuter Schmerzempfindlichkeit geholfen, was ich mir erhofft habe. Ich habe noch ein paar Pröbchen von meiner Zahnärztin bekommen, aber der erste Eindruck war nichts.

Hand & Body Lotion von RainBreeze Habe ich mal für unterwegs in irgendeinem Motel mitgenommen und die Qualität ist unterirdisch, zieht überhaupt nicht ein, hat aber auch gar keine Pflegewirkung. Sie durfte mich durch Norwegen und Schweden begleiten, aber das war es jetzt auch!

Die mit einem * gekennzeichneten Produkte habe ich kostenlos zugeschickt bekommen bzw. gewonnen.

[Lesenswert] Was ich im Juli 2026 gelesen habe!

Diesen Monat begann ich mit ein paar Tagen Urlaub, in denen ich recht viel lesen konnte, und habe insgesamt 14 Bücher gelesen, welche ich euch nun kurz vorstellen mag. Wie immer ist das eine diverse Mischung, da ich mich nicht auf ein Genre festlegen will und nach Lust und Laune lese (und manchmal auch für meine Arbeit, wenn ein Schüler sich ein Buch aussucht). Wobei ich diesen Monat auch ein paar sehr beliebte Bücher aus der Bibliothek ausleihen und selbst schauen konnte, warum sie so gehyped werden. Wie immer verlinke ich euch alle Werke mit Amazon-Partnerlink, da könnt ihr euch direkt noch mehr Bewertungen durchlesen oder das Buch auf die Wunschliste packen.


The Crystal Vase von Astrid Goldsmith Großartige Graphic Novel über den Tod einer deutschen, jüdischen Großmutter, deren Familie sich nun mit ihrem Besitz und dessen Geschichte befassen muss. Empfehlenswert!

Famesick von Lena Dunham Persönlich konnte ich mit Girls und ihrem ersten Buch nicht so viel anfangen, aber ich war trotzdem sehr neugierig auf dieses Buch. Wir lernen viel über Lena Dunham’s Gesundheit bzw chronische Erkrankungen, ihren Erfolg in jungen Jahren und dessen Folgen, ihre Abhängigkeit (& ihren Entzug) von Tabletten und ihre Arbeits- sowie romantische Beziehungen und ihren Wunsch, Mutter zu werden. Mir gefiel ihr Schreibstil hier besser und Biographien sind eh sehr schwierig zu bewerten, aber ich glaube, noch ein Buch werde ich von ihr nicht lesen.

Fürchten Lernen von Nando von Arb Illustriert werden in diesem Buch verschiedene emotionale Ausnahmesituationen, wie Panikattacken und Angstzustände, aber nee, das war nicht meines. Also ich habe es mir bis zum Ende angeschaut und durchgelesen, aber hier fehlt mir einiges.

Half his age von Jennette McCurdy Wie Famesick ist auch dieses Buch sehr gehyped und ich wollte wissen, wieso. Wir haben hier eine Liebes-/Abhängigkeitsbeziehung zwischen Waldo, einer 17-jährigen Schülerin und ihrem älteren Lehrer Mr. Korgy, welches sexuell sehr detaillreich und roh beschrieben wird. Die Kapitel sind kurz, der Schreibstil halbwegs mitreißend und man hat das Buch schnell gelesen. Ich verstehe, dass es bewusst provozieren/verstören will und das durch seine Sprache auch schafft, aber sonderlich originell finde ich es nicht.

Hamnet von Maggie O’Farrell Geschrieben ist das Buch über das Leben von Shakespeares Familie, besonders über seine Frau, ganz wunderbar, aber irgendwie musste ich mich doch immer wieder dazu „zwingen“, es in die Hand zu nehmen. Vielleicht weil man das Ende schon kennt und somit war es zwar eine atmosphärisch gute Geschichte, aber es passierte einfach soooo wenig.

Das Leben fing im Sommer an von Christoph Kramer „Debbie ist das schönste Mädchen“ ist ein Satz, den man in diesem Coming of Age Buch eines (unglücklich) verliebten Jungen sehr häufig liest. Leider geht es in diesem kurzweiligen Sommerbuch wenig um Fußball (was ich irgendwie erwartete), sondern mehr um Freundschaft, erste Liebe und andere Emotionen, die mit dem Erwachsenwerden so auftreten. Man kann es schnell lesen, aber in Erinnerung bleiben wird es mir nicht.

Lempi, das heißt Liebe von Minna Rytisalo Mein „ich fahre mit dem Auto durch Skandinavien“-Hörbuch, welches aus drei verschiedenen Perspektiven über das Leben und Lieben einer verschollenen Frau in Finnland erzählt. Teilweise sehr harte Sprache, teilweise sehr schlimme Handlungen, aber es spielte zu einer schrecklichen Zeit und ich war bis zum Ende hin gefesselt.


Local Woman Missing von Mary Kubica Die Thriller-Autorin ist sehr bekannt und ich wollte noch ein zweites Buch von ihr lesen, um mir ein besseres Urteil bilden zu können. Hier haben wir es mit verschiedenen verschwundenen Frauen zu tun, wo es auch Verdächtige gibt, es am Ende aber ganz anders kommt und ja, ich war überrascht, aber gleichzeitig war es für mich doch sehr unrealistisch/unglaubwürdig. Spannend geschrieben ist es und man liest das Buch in 1-2 Sitzungen schnell durch, aber man muss sich darauf einlassen.

The Nightingale von Kristin Hannah Letzten Monat las ich „The Women“ und diesen Monat folgte gleich „The Nightingale“, da ich so begeistert von Kristin Hannah war. Keine leichte Kost, schreckliche Zeiten, unvollstellbare Taten und starke Personen, die sich dagegen auflehnen. Wir folgen hier zwei Schwestern in Frankreich zur Zeit des 2. Weltkrieges, die ganz unterschiedlich mit dieser Lebensrealität umgehen. Ich will nicht mehr verraten und empfehle euch auch, möglichst unwissend in die Geschichte zu gehen. Aber kleine Warnung, das ist keine leichte Kost, kein „lese ich mal nebenbei“-Sommerbuch, das hier berührt und tut weh. Also genau wie „The Women“ und ja, ich werde wohl nach und nach alles von Kristin Hannah lesen, aber jetzt brauche ich erst mal eine Pause.

Die Physiker von Friedirch Dürrenmatt Hui, was hatte ich Spaß bei dieser grotesken Lektüre, die einen dann gleichzeitig doch ziemlich zum Nachdenken anregt. Keine 100 Seiten lang, also wenn ihr etwas Zeit habt, empfehle ich euch Dürrenmatt auch heute noch zu lesen, ein „leicht zu lesender“, unterhaltsamer Klassiker, der sich um Wissenschaftsethik, Schuld, Moral, Verantwortung etc dreht.

The Salt Path von Raynor Winn Eigentlich hätte mich das Buch sehr abholen müssen, da ich selbst Langstreckenwanderin bin. Aber irgendwie bin ich nicht so richtig mit diesem wandernden Ehepaar warm geworden, welches nach Schicksalsschlägen den South West Coast Path wandert. Welcher dann auch noch körperlich heilende Wirkung zu haben scheint..insgesamt war es nicht mein Buch und Teil 2 werde ich wohl nicht lesen, außer es kommt mit sehr starker, persönlicher Empfehlung.

Selbs Betrug von Berhard Schlink Thematisch klang das eigentlich so gar nicht nach meinem Buch, ein älterer Privatdetektiv im Raum Heidelberg soll eine verschwundene Tochter aus gutem Hause finden. Aber Schlink schreibt einfach immer so, dass ich wunderbar unterhalten bin, Spaß habe und das Buch nicht aus der Hand legen mag. Zum Glück konnte ich es im Urlaub in einem Rutsch durchlesen und da es noch zwei weitere Bücher über Selbs gibt, werde ich diese bestimmt in Zukunft lesen.

Der Sommer, der uns blieb von Greta Herrlicher Ein optisch sehr hübsches Buch über Freundschaft, Erinnerungen, Geheimnisse und Antworten, welches ich an einem Tag gelesen habe und gut unterhalten wurde, aber wirklich in meine Erinnerung wird die Geschichte nicht eingehen. Seit Kindheitstagen waren Britta, Pia und Martin unzertrennlich, doch plötzlich verschwindet Pia ohne Ankündigung und taucht erst zwanzig Jahre später wieder auf. Die Themen werden ziemlich traurig, somit ist das keine seichte Sommerlektüre, aber irgendwie fühlte es sich trotzdem nach Sommerbuch an.

Yesteryear von Caro Claire Burke Ein Buch, welches in aller Munde ist und für mich ebenfalls spannend klang. Wir haben eine amerikanische, sehr erfolgreiche Trad-Wife-Influencerin, die mit ihrem Mann und Kindern auf einer Farm das perfekte Leben zu haben scheint. Dann wird sie plötzlich in die Vergangenheit versetzt und weiß nicht, wie sie in dieser harten Realität ohne Aus-Knopf überleben soll. Die Hauptperson ist sehr unsympathisch geschrieben, was ich interessant zu lesen fand und insgesamt mochte ich das Buch – nur der Schluss war so gar nichts, aber ich bin ehrlich, ich hätte auch nicht gewusst, wie man die Story gut zu Ende bringen könnte.


Kennt ihr eines der Bücher? Wenn ja, wie hat es euch gefallen? Was war euer Lese-Highlight im Juli?

Sunday again.

[Gesehen] Kung Fu Panda; Only Yesterday; Porco Rosso; Ocean Waves

[Gelesen] Fürchten Lernen – Nando von Arb; Hamnet – Maggie O’Farrell; 1984 – George Orwell; Der Sommer, der uns blieb – Greta Herrlicher

[Gehört] Plothouse Podcast

[Getan] ich habe mein „ich will alle Ghibli-Filme chronologisch anschauen“-Projekt wieder aufgenommen & das verregnete Wochenende ausgiebig genutzt; das Auto aus der Werkstatt abgeholt; Fenster geputzt; in der Sauna gewesen

[Gegessen] Gemüse-Flammkuchen; Schokocroissant; Bratkartoffeln; flache Pfirsiche; selbstgemachte Ananaspizza (und der Teig war perfekt!)

[Getrunken] Fanta Zero; sehr leckeren Kaffee

[Gedacht] das ist nicht fair.

[Gefreut] über eine Nachricht

[Geärgert] mir verursacht das Wetter seit ein paar Wochen ständig Kopfschmerzen

[Gewünscht] mal eine Woche ohne Kopfschmerzen 😉

[Gekauft] einen neuen Turbolader + Einbauzeit

[Beauty] Body Sprays von Superdry!

Manchmal findet man an den seltsamsten Orten überraschend tolle Dinge! So gerade in einem finnischen Baumarkt geschehen, wo es auch Körperpflege gibt. Gestolpert bin ich über einen Aufsteller von veganen Body Sprays von Superdry (um die 4€) und war erstmal irritiert, dass diese (früher) sehr beliebte Klamottenmarke anscheinend auch Deos herstellt. Sie werden – von ihrer Optik her – wohl für Männer vermarktet, aber da ich Unisex-Düfte bei Deos liebe, habe ich mich einfach mal durchgeschnuppert und wow, wie gut sind die denn!


Die blaue Sorte Pacific des Body Sprays kommt mit Seegras, Petitgrain und Sandelholz daher und ist ein olifaktorischer Traum! Würde ich sofort als Raumduft nehmen, denn es riecht zitrisch-frisch, holzig-warm und nach einer Umarmung, die man bekommen mag. Also definitiv ein Body Spray, welches ich benutzen würde und Spoiler werde, denn ich konnte es nicht im Laden zurücklassen. Erster Eindruck: reizt meine Haut nicht, schützt zuverlässig, hinterlässt keine Rückstände auf der Haut und der Duft ist enorm langanhaltend, verändert sich über den Tag und kann abends mit einem EdT kombiniert sehr spannend werden. Ich bin begeistert!

Dann gibt es eine orangene Original Variante mit Zedernholz, Mandarine und Amber, welche sehr entspannend riecht. Denkt an ein abgedunkeltes Yogastudio oder ein SPA-Bereich, aber doch etwas intensiver und nicht ganz so zitrisch-frisch, sondern eher etwas süßlich-warm. Den Duft kann ich mir super in der kälteren Jahreszeit vorstellen und das wieder als Unisex-Duft. Wie so oft lerne ich hier wieder, nur weil es für Männer konzipiert wird, bedeutet das nicht, dass es nicht auch genau mein Duft sein könnte.

Das graue Body Spray Athletic hat die Noten Moos, Wasser und Patchouli, wodurch es frisch-grün und lecker für mich duftet. Dieses Mal riecht es nach Yoga auf einer Holzterasse, über die man den Dschungel in Costa Rica sehen kann und ist erneut etwas, was mich sehr, sehr anspricht. Die Noten sind jetzt nicht sonderlich originell, aber für mich funktionieren sie gut und wenn ein Mensch, der so riecht an mir vorbeiläuft, bin ich happy.

Zum Schluß gibt es noch eine gelbe Sorte namens Re:Vive, die vom Design her etwas anders aussieht, welche Crapefruit und Zedernholz in sich hat und einfach nach Energie & guter Laune riecht. Warm, aber nicht zu intensiv und dafür sehr frisch-fruchtig und hach, ich war sehr schwach, aber habe es am Ende doch stehen lassen, da ich einfach schon genug zuhause habe. Aber so riecht für mich der perfekte laue Sommerabend, an dem einem die Welt offensteht.


Während Superdry mich designtechnisch bei ihrer Kleidung eher weniger angesprochen hat, muss ich sagen, dass sie mit diesen Body Sprays genau meinen Geschmack treffen und ich alle vier Sorten hervorragend finde. Es gibt auch noch passende Duschgels dazu und ein bisschen juckt es mir schon in den Fingern, sollte ich irgendwann noch einmal in diesen finnischen Supermarkt kommen. Wobei ich die Produkte teilweise auch bei Amazon finde, aber leider zu Preisen, die ich dann doch nicht zahlen will. Ich frage mich, ob diese Body Sprays für den finnischen Markt entwickelt wurden und nun hier in Baumärkten verkauft werden, wo ihre Zielgruppe gerne einkauft (und ja, ich gehe auch gerne in den Baumarkt, also bin ich halbwegs Zielgruppe) oder ob sie einfach aus dem Sortiment genommen werden und das jetzt Restposten sind. Was sehr schade wäre.


Kennt wer von euch diese Body Sprays von Superdry und ist ähnlich begeistert? 🙂

[Beauty] Sundance, Garnier & La Roche-Posay – ich teste mich durch Sonnencreme mit LSF 50+ fürs Gesicht!

Meine aknenafällige, etwas sensible Mischhaut reagiert auf Sonnencreme im Gesicht sehr gerne mit Unreinheiten. Das nervt mich, wie ihr euch denken könnt, aber natürlich möchte ich trotzdem nicht auf einen täglichen UV-Schutz verzichten. Was ich in der Vergangenheit immer mal wieder getan habe und jetzt mit den Konsequenzen (und dem Versuch, sie zu beseitigen) leben darf. Aktuell habe ich vier verschiedene Sonnencremes fürs Gesicht in Verwendung und will euch ein bisschen was darüber erzählen. Preislich machen wir hier eine kleine Reise, aber auch was Qualität und (meine) Hautverträglichkeit betrifft, gibt es hier große Unterschied! Legen wir also los 🙂



FLOP: SUNDANCE ANTI DARK SPOT+ SONNENSCHUTZSERUM 50+

Bestimmt ist euch die DM-Eigenmarke Sundance ein Begriff und es gibt viele Produkte, die ich sehr gerne mag und auch gut vertrage. Als ich somit dieses preisgünstige Sonnenschutzserum (50ml für 5,95€) entdeckt habe, jubelte mein sparsames Herz sehr und natürlich nahm ich es sofort mit. Drinnen stecken 1% Illumiscin-Glow sowie 5% Niacinamide, welche bereits vorhandene Pigmentflecken dank Brightening Complex sichtbar reduzieren und die Haut gleichzeitig vor dem Entstehen neuer Pigmentflecken schützen sollen. Achtung: das Serum ist nicht wasserfest. Ich erwartete eine leichte Pflege, aber das hier war absolut nichts für meine Hautbedürfnisse, denn das Serum zieht nicht vollständig ein, hinterlässt mir fettig-glänzende, klebrige Haut, die sich alles andere als gut anfühlt UND nach ein paar Tagen Anwendung bekam ich kleine Pickelchen. Herrlich. Nicht.

Meine ausführliche Review habe ich schon vor einigen Wochen getippt, aber ich wollte das Serum noch einmal in diesem Blogpost aufführen, denn auch beim zweiten Versuch hatte ich dasselbe Ergebnis. Schade, ich hätte mich wirklich ENORM gefreut, wenn dieses günstige Produkt bei mir funktioniert hätte, aber das ist leider der Verlierer in meinem Ranking.


TOP: GARNIER SENSITIVE EXPERT+ UV-SCHUTZ FLUID 50+

Seit ich dieses UV-Schutz-Fluid 2020 zum Testen zugeschickt bekommen habe, ist es mein liebster Sonnenschutz fürs Gesicht (hier mein erster Eindruck aus Panama mit Meerblick, bevor die Welt im Chaos versank). Drinnen ist mein Liebling Hyaluronsäure, der von meiner Haut nur so eingesogen wird und ansonsten zieht dieses leichte Fluid schnell und komplett ein. Danach fühlt sich nichts fettig-klebrig an, sondern angenehm, allerdings glänzt meine Haut damit schon etwas mehr. Was mich im Urlaub überhaupt nicht stört und sonst, bisschen Puder drüber und alles ist gut. Mein Gesicht fühlt sich aber auch gut mit Feuchtigkeit versorgt an.

Gegen bestehende Pigmentflecken kann das Produkt leider nichts bewirken, aber immerhin die Entstehung neuer Probleme verhindern. Kostenpunkt für 40ml Fluid (welches ich im Großpack bei Amazon kaufte, hier mein Partnerlink, wenn ihr Interesse habt) sind mittlerweile 12€ (ich glaube, das lag 2020 eher bei 8€), aber ich komme mit einer Packung um die 2,5 Monate aus.


VON MEINEM HAUTARZT EMPFOHLEN: LA ROCHE-POSAY ANTHELIOS UVMUNE 400 FLUID & ANTI-DARK SPOTS FLUID

Nach meinem letzten Hautkrebsscreening (toitoitoi) riet mir meine Hautärztin aufgrund einiger Pigmentflecken im Gesicht zu diesen beiden Produkten, welche ich mir dann bei einer Onlineapotheke bestellte und den Preis (für die Gesundheit!) gekonnt ignorierte. Das wasserfeste ANTHELIOS INVISIBLE FLUID UVMUNE 400 LSF 50+ ist für empfindliche Haut konzipiert, parfümfrei und liegt preislich bei 15-22€ für 50ml (es ist schwierig, hier einen Preis zu finden, vergleicht die Onlineapotheken am besten direkt). Das Fluid ist sehr flüssig, also Vorsicht bei der Dosierung, es hinterlässt nämlich auch gelbe Flecken auf der Kleidung etc, allerdings lässt es sich leicht verteilen, zieht komplett in meine Haut ein und ich habe kein unangenehm, klebriges Gefühl nach der Anwendung, sondern bilde mir Feuchtigkeitsversorgung ein. Ich sage einbilden, denn manchmal wirkt meine Haut abends (nachdem ich das Produkt nochmal aufgetragen habe) etwas gerötet, also nicht direkt Sonnenbrand, aber Sonnenkontakt? Meine Haut ist nach der Anwendung glänzend und irgendwie will Puder darüber nicht so richtig halten. Also nicht mein Produkt, wenn ich nicht gerade am Strand liege oder durch die Natur wandere. Insgesamt finde ich es nicht soooo toll und bin etwas enttäuscht von diesem bekannten Namenprodukt, welches bestimmt viel Geld bei der Entwicklung gekostet hat.

Positiver überrascht bin ich aber von dem wasserfesten Anti Dark Spots Fluid, welches ebenfalls LSF 50+ hat und für ungleichmäßigen Teint, Hyperpigmentierung und dunkle Flecken auf der Haut konzipiert wurde. Es lässt sich besser (nicht gut, weiterhin sehr flüssig!) dosieren sowie einmassieren, meine Haut fühlt sich danach sehr weich und gut gepflegt an und ja, sie glänzt, aber nicht sooooo stark, sondern eher nach „hui gesunder Schlaf und viel Wasser“. Also nicht dieses typisch klebrigen Look mit weißen Rückständen. Mein erster Eindruck war somit erst einmal positiv, das Hautgefühl ebenfalls angenehm und auch wenn ich nach den ersten Tagen keine Verbesserung bei meinen Pigmentflecken (das erwarte ich auch nicht) sah, wollte ich das Fluid weiterhin benutzen. Allerdings begann ich dann, kleine Hautunreinheiten, besonders Pickelchen an der Stirn zu bekommen, wie wir es vom günstigen Sundance Sonnenserum schon kennen und hach, ich bin traurig! Hatte ich hier doch echt die Hoffnung, dass das mein Sonnenschutz, der gleichzeitig ehemals verursachten Sonnenschaden ausradiert, sein könnte. Einerseits bin ich traurig, andererseits weiß ich nun, dass ich die ca 22€ für 50ml nicht noch einmal investieren muss.


QUO VADIS?

Ich habe online gesehen, dass es von Garnier ein UV-Sonnenschutzfluid 50+ gegen dunkle Flecken gibt und darauf setze ich nun meine Hoffnungen. Denn meine Haut mag das feuchtigkeitspflegende, euch oben vorgestellte, Fluid von Garnier sehr, das hat allerdings nur Hyaluronsäure und hilft nicht (genug) bei meinen Pigment-Problemen. Das von mir neu gefundenen Produkt (Amazon-Partnerlink) hat allerdings Vitamin C, E & Glycerin und ja, Vitamin C hilft bei mir, nur verwende ich das normalerweise nachts und eher im Winter und nicht tagsüber, wenn ich in die Sonne gehe. Einen Versuch ist es allerdings wert und ich werde mir das Produkt demnächst bestellen (oder vor Ort in der Drogerie kaufen, wenn ich es finde) und hoffe, dass ich dann endlich DIE Gesichtssonnencreme für mich gefunden habe. Preislich sehe ich die 40ml für 9€ (reduziert von 12€) und ach, ich bin neugierig. Aber ich will erst diese anderen Produkte nach und nach aufbrauchen (vielleicht kriege ich keine Hautunreinheiten, wenn ich täglich wechsele) und danach eine neue Testrunde starten. Dann hoffentlich zum letzten Mal.


Habt ihr mit diesem Garnier Sonnenschutzfluid gegen dunkle Flecken zufällig schon Erfahrungen gemacht? Dann würde ich mich sehr über ein kurzes Kommentar von euch freuen, wie es bei euch funktioniert hat! Oder wenn ihr ein anderes gutes Produkt in diesem Bereich kennt, sehr gerne her damit!

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