[Lesenswert] Close your eyes, hold hands – Chris Bohjalian!

Von einer Freundin wurde mir das Buch Close your eyes, hold hands von Chris Bohjalian als absolute Leseempfehlung in die Hand gedrückt und somit war ich neugierig, was mich erwarten würde. Da ich mittlerweile wenig Young Adult-Bücher lese, kannte ich Chris Bohjalian somit auch noch nicht und war gespannt, ob mir sein Schreibstil zusagen würde!

Worum geht’s Wir haben eine Coming of Age Story in einem etwas distopischen Setting, welches sehr gut in der nicht sehr entfernten Zukunft stattfinden kann. In den USA ist ein Kernreaktor explodiert und es scheint, menschliches Versagen zu sein. Genauer gesagt, der Fehler des Vaters unsere Protagonistin Emily zu sein. Diese flieht, genauso wie viele andere Menschen aufgrund der Katastrophe und lebt obdachlos in der nächst größeren Stadt in Vermont. Dort adoptiert sie einen anderen, wohl ebenfalls verwaisten und obdachlosen Jungen und gemeinsam schlagen sie sich durch.

Wie ist’s Die meisten Coming of Age Romane beschäftigen sich mit der ersten Liebe und “seichteren” Themen, hier wird man sehr stark mit den negativen Seiten von obdachlosen Jugendlichen konfrontiert. Es geht um Drogen, die Frage, wie man Geld verdienen kann (was leider im Verkauf des eigenen Körpers geschieht), um Alkoholismus und Gewalt. Das Leben auf der Straße ist hart und wird hier mehr als anschaulich beschrieben, wodurch es einen trifft und noch einige Zeit zum Nachdenken anregt.

Aber genau das hat das Buch für mich ausgemacht, da es eben nicht beschönigt, sondern sehr real erscheint. Bohjalian schreibt direkt, spannend und so, dass man einfach weiterlesen mag. Die Charaktere werden sehr gut beschrieben, sodass man sich in sie hineinführen kann und mit ihnen mitleidet. Ich habe das Buch in einem Rutsch durchgelesen und wurde auch vom Ende nicht enttäuscht. Definitiv ein Autor, von dem ich noch mehr lesen mag!

Habt ihr das Buch zufällig schon gelesen oder etwas anderem von Chris Bohjalian? Wenn ihr Coming of Age Stories mögt, die so gar nicht beschönigt sind, ist das definitiv was für euch. Wenn ihr einen anderen Autoren kennt, der ähnlich schreibt, lasst mir doch gerne eure Empfehlung da!

[Beauty] Pure Woman Eau de Toilette von Mexx!

Bei meinem letzten DM-Besuch habe ich mich ein wenig durch das Parfumsortiment geschnuppert, obwohl ich mich hier weiterhin beim Kaufen zurückhalte. Mexx ist eine Marke, die ich sehr gerne an männliche Personen verschenke, ihre Frauendüfte aber meist etwas zu langweilig finde.

Pure Woman ist bereits 2012 erschienen, also definitiv nicht neu und mir bisher wohl einfach nie aufgefallen. Beschrieben wird er als floral-frischer Alltagsduft und das spiegelt sich auch in den Inhaltsstoffen wider. In der Kopfnote haben wir Granatapfel, in der Herznote Lotus sowie Tiareblüten und in der Basisnote sind Vanille sowie Sandelholz enthalten.

Ich LIEBE „grüne“ Düfte und das habe ich mir hiervon versprochen, was vielleicht ein wenig am Verpackungs- und Flakondesign liegen dürfte. Sonderlich grün ist er nicht, aber zum Glück auch nicht so zuckersüß, somit durchaus angenehm für mich. Ich empfinde ihn als Frühlingsduft, welcher durchaus energetisierend ist und die Tiareblüte kommt sehr gut durch. Aber sonderlich spannend ist er nicht, er ist eben einer dieser vielen „Frauendüfte“. Nett und passend für so ziemlich jede Gelegenheit, aber aus der Masse heraus sticht man damit nicht.sha

Preislich liegen die 30ml bei 16€, geht billiger, aber für einen Drogerieduft finde ich das definitiv in Ordnung. Was mit allerdings nicht gefällt, ist die Haltbarkeit. Ich muss definitiv schon zu Beginn etwas mehr aufsprühen, da der Duft nicht sonderlich stark ist. Er verfliegt auch seeeeehr schnell, nach zwei Stunden habe ich kaum noch etwas wahrgenommen, lediglich eine warme Note. Somit wird man hier mit den 30ml nicht allzu lange auskommen und immer den Flakon mit einem herumschleppen, macht auch eher wenig Spaß!

Also, Begeisterung klingt anders, der Duft ist nett und sehr alltagstauglich, hätte er mehr Haltbarkeit würde er mich allerdings mehr ansprechen. Da finde ich die vorhin schon angesprochenen Männerdüfte von Mexx von der Qualität her wirklich um Welten besser!

Mögt ihr die Düfte von Mexx? Wenn ja, welcher ist euer Favorit? Oder habt ihr einen anderen Drogerieduft, welchen ihr uneingeschränkt weiterempfehlen könnt?

Sunday again.


[Gesehen] nichts

[Gelesen] ich habe ein paar EBooks angefangen, aber da war nichts Gutes dabei.

[Gehört] Podcasts beim Laufen (Zeit Verbrechen, Beste Freundinnen)

[Getan] von Snoqualmie Pass nach White Pass auf dem PCT gelaufen und endlich 30Kilometer-Tage gemacht

[Gegessen] Tortillas mit Erdnussbutter; Müsliriegel; Kartoffelbrei; Couscous mit Gemüse; Blaubeerpfannkuchen mit Ahornsirup

[Getrunken] Wasser, Wasser und nochmals Wasser

[Gedacht] brrr, es ist nass-kalt, aber gleichzeitig wunderschön hier in Washington

[Gefreut] so viele nette Menschen habe ich getroffen! Und mich in Mount Rainier verliebt!

[Geärgert] leider war das Motel in Packwood ausgebucht, aber ich bin dann bei einer Frau mit einem Tiny House gelandet

[Gewünscht] keinen Regen für die nächsten Tage!

[Gekauft] Paar Lebensmittel für die nächsten Kilometer

[Lesenswert] Die seltsamsten Orte der Welt – Alastair Bonnett

Ihr wisst, ich reise viel und das auch gerne an eher weniger touristisch erschlossene Orte. Somit war ich natürlich neugierig, worum es in dem Buch Die seltsamsten Orte der Welt von Alastair Bonnett genau geht. Seltsam – nicht im Sinne von Dark Tourism, davon halte ich nämlich so gar nichts – klingt nämlich per se genau nach meinem Geschmack! (Die Ecke oben rechts wurde ernsthaft von einem Affen angefuttert, der mir an diesem Strand meine Tasche geklaut hat) 🙂

Worum geht’s Das Buch ist eingeteilt in die Kapitel verlorengegangene Orte, versteckte Geographien, Niemandsländer, Geisterstädte, Ausnahmeräume, Enklaven und abtrünnige Nationen, schwimmende Inseln und vergängliche Orte. Ihr seht, eine bunte Mischung und je Kapitel hat man dann mehrere Orte, die vom Autoren genauer beschrieben werden.

Wie ist’s Der Anfang ist etwas zäh, da der Autor sich dem Thema zunächst wissenschaftlich nähert. Was nicht verkehrt ist, nur nicht unbedingt sehr geeignet für eine Strandlektüre und ohne Vorwarnung 😉 Aber als ich dann erstmal drin war, hatte ich Spaß. Einige Orte fand ich spannend, andere eher langweilig, aber da es immer nur wenige Seiten pro Ort waren, war die Mischung gut. Man konnte immer ein wenig lesen und dann wieder ins Wasser springen. Groß nachdenken musste man nicht, es war nicht anstrengend geschrieben und hat eher zur Inspiration gedient. Wobei, ich glaube nicht, dass ich einen der seltsamen Orte nach diesem Buch unbedingt besuchen müsste, ich habe mir zumindest keinen notiert.

Interessant fand ich, dass auf vielen Karten zum Beispiel noch immer Inseln eingezeichnet sind, die es gar nicht mehr gibt (bzw wird ihre Existenz per se angezweifelt) und auch vom Genfer Freihafen hatte ich zum Beispiel noch nie gehört. Über den Fuchsbau (ja wirklich, da wo der Fuchs wohnt) oder die Verkehrsinsel hätte ich allerdings nicht unbedingt die Gedanken des Autoren gebraucht, welche er mit Fragen der Identität verknüpft, aber das ist eben wieder Geschmacksache.

Insgesamt ist die Sammlung an kuriosen Orten nett, kurzweilig und unterhaltend, ich würde es aber nur empfehlen, wenn man sich auf die wissenschaftliche, teilweise eben eher trockene Sprache des Autoren einlassen mag. Wer einfach nur nette Reiseberichte und Inspiration für ungewöhnlichere Urlaube sucht (wie es mir das Cover signalisiert hat), das ist nicht euer Buch.

[Yummi] Vegetarische Teller-Einblicke vom Trail!

Abwechslungsreich und spannend sind keine Worte, die mir zu meiner aktuellen Ernährung einfallen würden. Aber da ich immer mal wieder gefragt werde, was ich beim Wandern so essen, gibt es heute einen kurzen Einblick! Vorneweg: ja, mir fehlen frische Sachen und sie sind das erste, was ich futtere, sobald ich in einer Stadt bin 🙂

Wenn ich faul bin und nur Wasser kochen will, gibt es abends Essen im Beutel – die veganen Sachen von Nomad Nutrition schmecken lecker und das Kathmandu Curry ist mein Favorit! Meist snacke ich aber den ganzen Tag so herum und da kommen dann Müsliriegel (Picky Bites sind grandios und vegan), Kitkat Chunky on Salt Caramel (hilft, wenn es lange bergauf geht) und die veganen Pro Bars in Superfood Slam machen ewig satt. So ein Riegel hat fast 400kcal, was großartig ist!

Die Marke Kind mit ihren vielen Riegeln mag ich ebenfalls sehr gerne, sehr gut ist die Sorte mit dunkler Schoki, Nüssen und Meersalz! Da ich fände war, gab es Tortillas mit dunkler Schoki, die Brot, Öl und Salz in sich hatte und einfach perfekt war. Ihr seht, gesund ist was anderes, aber ich muss viele Kalorien essen und Schoki gibt da viel her! In der Stadt gab es dann aber auch mal vegane Bürger mit Pommes und diese verdammt guten (und scharfen) Enchiladas mit Spinat, Reis und Bohnen. Ich esse im Moment definitiv nicht genug pflanzliches Protein, das muss ich irgendwie ausgleichen.

Erneut Tortillas (ich bin auch beim Wander kochfaul), dieses Mal mit diesem verdammt süßen Keks-Aufstrich von Walmart..ich liebe all ihre Sorten! Und natürlich gab es in der Stadt wieder mexikanisch, wobei das eine sehr sattmachend war, das andere eher eine mexikanisch inspirierte Tofu-Quinoasalat-Kreation..ich habe in Mexiko selbst nie Tofu gesehen 😉 Eine liebe Wanderin schenkte mit dieses „Eis“ und wow! Also, sooooo was gutes! Das gibt es nur zu besonderen Anlässen, aber ich glaube, das muss ich nachkaufen!

Nicht wirklich spannend, oder? Dann esse ich noch viele Nüsse in jeglicher Form, getrocknetes Obst und mal Kartoffelbrei oder Ramen. Aber im Grunde ist es mir egal, ich will nur die Kalorien,d Ass mein Körper funktioniert und gleiche mit Vitamintabletten diese nich unbedingt gesunde Ernährung so gut es geht aus. Wenn ihr Tipps habt, was ihr auf mehrtägige Wanderungen mitnehmt, gerne her damit!

Sunday again.

Falls hier nichts steht, liegt das daran, dass ich gerade auf dem Pacific Crest Trail unterwegs bin und es nicht geschafft habe, in einen Ort aka das Internet zu gelangen..wird aber nachgeholt!


[Gesehen] den PCT von Steven‘s Pass nach Snowqualmie runter

[Gelesen] Karten (wo ist das nächste Wasser)

[Gehört] Podcasts (Tim Ferris, Zeit Verbrechen, Backpacker Radio, The Moth)

[Getan] supernette Menschen getroffen, viele spannende Gespräche geführt und natürlich jeden Tag einige Kilometer gewandert

[Gegessen] Tortillas mit Hummus; Müsliriegel; Nüsse; Reis mit Gemüse; Zitronen-Mohn-Muffin

[Getrunken] Wasser, Wasser und Wasser

[Gedacht] Ich bin so dankbar, das alles erleben zu dürfen

[Gefreut] Berge, Seen, dicke Murmeltiere!

[Geärgert] über nichts, es gibt Verhalten, was ich nicht verstehen kann, aber es ärgert mich nicht mehr, ich stehe da nun drüber

[Gewünscht] paar mehr Rückenmuskeln, mein Rucksack ist immer noch schwer

[Gekauft] Übernachtung im Hostel und Lebensmittel für die nächsten Kilometer!

[Reisen] Der Pacific Crest Trail hat mich wieder!

Seit dem 18.07. bin ich wieder unterwegs, dieses Mal allerdings habe ich an der kanadischen Grenze gestartet und laufe meine etwas über 1000km nun gen Süden. Wer mag, ich versuche wann immer ich in einer internetfähigen Stadt bin (was mitten in Washington gar nicht mal so leicht ist), meine Videos hochzuladen und würde mich natürlich sehr freuen, wenn ihr da mal reinschaut!

Da ich die meiste Zeit am Laufen bin, wird es die nächsten Wochen weiterhin etwas ruhiger auf dem Blog sein, ab Ende September wird sich das aber wieder ändern! Bei Langeweile könnt ihr euch auf meinem Instagramaccount etwas Natur und Fernweh anschauen, ich komme hier aus dem Staunen nicht mehr heraus, soooooo schön ist es!

[Lesenswert] Sansibar oder der letzte Grund – Alfred Andersch!

Mit Sansibar oder der letzte Grund von Alfred Andersch habe ich endlichen einen weiteren „will ich schon ewig mal lesen“-Klassiker ausgelesen und auch diesen lustigerweise in einem Hostel auf Tioman (einer Insel vor Malaysia) gefunden. Somit habe ich ihn geschwind an einem Tag gelesen und für den nächsten Gestrandeten zurückgelassen 😉

Worum geht’s In einer kleinen Hafenstadt an der Ostsee treffen fünf Menschen (und eine Holzskulptur, welche als Bindeglied der Gruppe agieren wird) im Jahre 1937 zusammen, die sich vorher nicht kannten und nichts gemeinsam haben, außer den Wunsch, Deutschland unbeobachtet zu verlassen. Es handelt sich dabei um Gregor (Mitglied & Verbindungsmann in der KP, auf der Flucht), den Fischer Knudsen (ebenfalls in der Partei und der Mann mit dem Fluchtboot vor Ort), den Jungen (Lehrling des Fischers, der von der Welt und Abenteuern träumt), die Jüdin Judith (die ihrer Mutter versprach, zu fliehen) und den Pfarrer Helander (der seine Holzstatue des „Lesenden Klosterschüler“ retten will, welche als entartete Kunst deklariert wurde).

Wie ist’s Den Titel des Buches kennt man, aber ich hatte absolut keine Ahnung, worum es geht und dachte ja, irgendwie um Ostafrika. Kann man noch weiter von der Realität entfernt liegen? Nicht wirklich 😉 Da ich vorher auch nicht las, worum es geht, wurde ich hier ständig neu überrascht. Ich mochte die unterschiedlichen Charaktere sehr und fand es spannend, wie ihre Schicksale miteinander verwoben wurden. Durch die verschiedenen Blickwinkel bekommt man einen guten Einblick über das Leben in der NS-Zeit; gleichzeitig wird einem bei der Lektüre nicht langweilig, da sie eben ständig zwischen den Personen (und deren kurzen Kapiteln) hin und her springt.

Es ist einfach geschrieben, man kann das Buch leicht runterlesen und muss sich nicht enorm konzentrieren. Aufgrund der kurzen Kapitel kann man auch gut Pausen einlegen; die beste Urlaubslektüre ist es allerdings nicht, da das Thema einen mitnimmt und man sich wieder einmal fragt, wie zur Hölle das alles passieren konnte. Da es sehr fesselnd geschrieben ist, habe ich es allerdings an einem Tag runtergelesen, ich wollte doch wissen, wie es für alle Beteiligten ausgehen wird.

Andersch selbst wurde 1933 aufgrund seiner politischen Aktivitäten (er war im Kommunistischen Jugendverband) im KZ Dachau interniert, was dem Roman noch mehr Bedeutung verleiht. Ich finde, dass dies ein Buch ist, was man gelesen haben sollte, es durchaus den Status des „Klassikers“ verdient und einen lange zum Nachdenken bringen wird.

[Beauty] Straffende Gold Folientuch-Gesichtsmaske von Balea!

Bei meinem letzten Streifzug durch den DM (wo ich so enorm spannende Dinge wie Zahnpasta und Fußcreme kaufte), stolperte ich aber auch über diese Straffende Gold Folientuch-Gesichtsmaske von Balea. Welche einen kürzeren Namen verdient hat 😉 Preislich bekommt ihr eine Maske für 1,95€ (bei dm.de) und da ich immer neugierig bin, ob diese nicht die PERFEKTE Tuchmaske (gibt nicht’s besseres bei einem Langstreckenflug, um meine Haut halbwegs am Leben zu erhalten) ist, muss ich natürlich zugreifen!

Drinnen in der Folientuchmaske sind Algen-Extrakt sowie Aloe Vera, ihr merkt, eure Haut soll hier mit einer Extraportion Feuchtigkeit versorgt werden. Diese Intensivpflege soll die Haut nach der Anwendung straffer und strahlender zurücklasse, ich bin gespannt!

Positiv finde ich, dass die goldene Maske zweigeteilt ist, ihr sie eurem Gesicht somit besser anpassen könnt. Ich bekomme es auch immer wieder hin, meine Masken auseinander zu reißen, da ich nicht so lange ruhig stillsitzen kann, sondern während der Einwirkzeit esse, trinke, rede, lache etc. Hier rutscht nichts, sie bleibt gut auf meiner Haut haften und passt sich gut meinen Konturen an. Da man sich manchmal nicht so sicher ist, wo vorne und hinten bei solchen Masken ist, hat man hier etwas Hilfe bekommen: die schwarze Seite der Maske kommt auf die Haut, die schimmernde Seite schaut euch aus dem Spiegel an!

Die Maske soll 15-20 Minuten einwirken, ich lasse sie meist drauf, bis sie „trocken“ ist, was hier nach rund 30 Minuten der Fall war. Meine Haut hatte den Großteil Algenextrakt sowie Aloe Vera aufgesogen, war nicht gereizt oder gerötet und fühlte sich gut erfrischt an. Die restlichen Rückstände habe ich dann noch mit den Händen auf meinem Hals verteilt, schadet bestimmt auch nicht. Besonders gestrahlt hat meine Haut allerdings nicht, das war nur übrige Pflege, die sich noch auf ihr befand.

Ich nutze Masken immer abends (oder im Flugzeug) und urteile erst nach dem Aufwachen am nächsten Morgen. Hier hatte ich sehr weiche, strahlende, gut aussehende Haut ohne Trockenheitsfältchen und auch meine Lachfalten waren weniger ausgeprägt. Was mir alles sehr gut gefällt und somit würde ich diese Maske bestimmt mal wieder ausprobieren, unsagbar umgehauen bin ich aber auch nicht. Also kein absolutes Must-Have, aber wenn ihr mal eine neue Folienmaske (ich habe sonst einfach immer „Tuch“) ausprobieren wollt, die nicht allzu teuer ist, kann ich sie euch empfehlen.

Es gibt diese Maske auch noch in einer Version für die Lippen, was ich einerseits spannend finde, andererseits aber einfach nicht benötige. Meine Lippen sind zum Glück sehr anspruchslos, aber wer da mit Trockenheit zu kämpfen hat, vielleicht wäre das ja was für euch? Welche ist eure liebste Maske bei DM?

Sunday again.


[Gesehen] Younger; Good Trouble

[Gelesen] Nachrichten nach fast zwei Wochen Natur

[Gehört] viele Podcasts beim Laufen, besonders gerne Zeit Verbrechen und Backpacker Radio

[Getan] die ersten 300km auf dem Pacific Crest Trail gen Süden gelaufen

[Gegessen] Müsliriegel; vegetarischer Ramen; Kartoffelbrei; veganen Irish Shepherd‘s Pie; Snickers

[Getrunken] Wasser; Elektrolyte; Diet Mountain Dew

[Gedacht] wie schön ist Washington bitte!

[Gefreut] Sonne und grandiose Aussichten

[Geärgert] unfreundliche Kommentare auf FB, die sind doch einfach unnötig

[Gewünscht] dass die Moskitos etwas weniger werden

[Gekauft] 2 Nächte Hotel in Leavenworth; Essen