[Interior] Ein Stück Meer für zuhause dank Project Nord!

|Kooperation| Die einen haben Fern- und ich gerade akutes Meerweh! Vor einem Jahr noch habe ich in Panama direkt am Strand gewohnt und bin jeden Tag mit Meeresrauschen eingeschlafen und aufgewacht. Seitdem hat sich (nicht nur) mein Leben um 180 Grad gedreht und ach, mir fehlt das Wasser. Sehr. Aber da ich gerade nicht einfach so hinfahren kann (und Darmstadt leider außer ein paar eher traurigen Seen auch nichts zu bieten hat), habe ich mir gedacht, dann hole ich mir einem ein Stück Meer in die eigenen vier Wände!

Der Onlineshop Project Nord hat es sich zur Aufgabe gemacht, euch die Atmosphäre Skandinaviens nach Hause zu liefern und euch das mittlerweile gut bekannte Hygge-Gefühl durch ihre wunderschöne Postern zu vermitteln! Mit ihren in Deutschland gedruckten Prints, welche auf hochqualitativem, matten 250g/m² zu euch kommen, kommt sofort eine nordische Stimmung auf! Ob Botanik/Natur, Illustrationen, Sternzeichen, abstrakte oder geometrische Muster, der Shop hat eine riesige Auswahl, welche man aber zum Glück durch viele Filter leicht durchsuchen kann!

Für mich war recht schnell klar, dass es eine minimalistische Landschaft in schwarz/weiß sein soll, die sich eher dezent im Hintergrund hält, aber eben doch das Freiheitsgefühl, welches ich am Meer verspüre, vermittelt. Inspiriert wurde Danish Beach, wie der Name schon vermuten lässt, von den wunderschönen Küstenregionen Dänemarks und ich habe habe mich sofort in dieses reduzierte Design verliebt.

Es gibt diesen Print in verschiedenen Größen, ich habe mich für die empfohlenen Variante 30x40cm entschieden. Diese kostet ohne Rahmen 26€, was ich für die Qualität vollkommen in Ordnung finde. Gut verpackt kam das gute Stück schnell bei mir an und ich war schon sehr auf das Auspacken gespannt!

Entschieden habe ich mich für einen schwarzen Rahmen, um durch diesen Kontrast noch ein bisschen mehr Aufmerksamkeit auf das Bild zu lenken; wer es unaufgeregter mag, es gibt auch weiße und naturfarbene Rahmen, die ebenso gut passen, aber eben eine etwas sanftere Stimmung erzeugen.

Zwei Dinge will ich noch erwähnen, da ich sie toll finde: zunächst einmal pflanzt Project Nord für jedes verkaufte Poster einen Baum in einer ländlichen Gegend, was die Natur (und somit wiederum mich) natürlich freut. Und aktuell haben sie ein tolles Angebot zum Weltfrauentag: mit dem Code WMN20 bekommt ihr bei einem Einkauf über 50€ sofort 20% Rabatt.

Solltet ihr jetzt nicht nur euch, sondern noch einen anderen lieben Menschen mit einem tollen, nordisch inspirierten, Poster beschenken wollen, könnt ihr direkt zuschlagen und noch etwas sparen 🙂 Für mich sind die Poster dieses Shops nämlich dank ihrer minimalistischen Art perfekt zum Verschenken! Zumindest wüsste ich spontan noch ein paar Freunde, die sich über ein Stück Meer für zuhause freuen würden.

Was sagt ihr zu meiner Wahl? Seid ihr im Moment auch dabei, euer Zuhause noch wohnlicher zu gestalten oder habt ihr das im letzten Jahr schon intensiv während des Lockdowns getan? Da ich leider zum 28.02. aus meiner letzten Zwischenmiete ausziehen musste und nun erneut auf Wohnungssuche (und zum Glück gerade zum Wohnungs-Sitten bei Freunden) bin, kann ich euch das Bild leider noch nicht in meinem nächsten Domizil zeigen. Aber mit dorthin kommt es auf jeden Fall und dann entweder direkt an die Wand oder es kommt auf ein Regal und wird einfach nur angelehnt (das mag ich nämlich fast noch mehr, als an der Wand hängende Bilder).

Sunday again.

[Gesehen] Die üblichen Verdächtigen

[Gelesen] Die unendliche Geschichte – Michael Ende

[Gehört] H3 Podcasts

[Getan] The Inner World gespielt; zu Freunden nach Mainz gefahren; einige Stunden Deutsch gegeben; mich über die Krokusse gefreut

[Gegessen] Veggie Pizza; indische Kartoffel mit Blumenkohl; Pfirsich-Oatmeal; Milka Daim; vegane Currywurst mit Pommes; schwedische Zimtschnecken

[Getrunken] bisschen zu viel Kaffee mit Hafermilch; Pepsi Maxx

[Gedacht] was manche Wohnungen an Miete kosten, ist echt utopisch

[Gefreut] meine Mama hat schon einen Impftermin!

[Geärgert] ich hatte seit vielen Jahren mal wieder einen richtigen Migräneanfall und das war echt nicht schön

[Gewünscht] einen widerstandsfähigeren Körper

[Gekauft] Lebensmittel

[Lesenswert] Die unendliche Geschichte – Michael Ende

Definitiv ein Klassiker, den viele von euch kennen werden! Ich erinnere mich dunkel, dass ich Die unendliche Geschichte von Michael Ende als Kind im Kino gesehen habe, aber wirklich erinnern kann ich mich nicht. Ok, an den weißen Glücksdrachen Fuchur schon, aber sonst hatte ich null Ahnung mehr, worum die Geschichte ging. Somit wurde es Zeit, diese Bildungslücke endlich mal zu schließen!

Worum geht’s

Bastian findet in einer Buchhandlung das Buch „Die unendliche Geschichte“ und irgendetwas sagt ihm, dass er es einfach mitnehmen muss. Er beginnt fasziniert mit dem Lesen und merkt schnell, dass er selbst Teil dieses Abenteuers ist..denn die Welt Phantasien ist in Gefahr und wie es scheint, kann nur Bastian sie mit der Hilfe des Jungen Atrejus und Fuchurs retten.

Wie ist’s

Millionen Menschen weltweit können sich nicht irren, die unendliche Geschichte macht einfach nur Spaß. Man bekommt viele kleine Geschichten, sympathische Hauptfiguren, kreative Welten und ja, man kann sich in ihnen verlieren. Michael Ende kann schreiben, man will immer nur noch eine kurze Geschichte weiterlesen und schwupps, ist man mit den fast 500 Seiten durch.

Ich kann einerseits sehr gut verstehen, wieso es für Kinder und Jugendliche solch eine tolle Geschichte ist. Aber für Erwachsene lohnt sich diese Lektüre ebenso, denn auch wenn sie auf den ersten Blick eher nach leichter Kost und einem „coming of Age“-Roman klingt, geht es doch zentral um die Frage, was man im Leben eigentlich will. Woher unsere Motivation kommt, Dinge zu tun – wollen wir sie wirklich, sagt uns unsere nähere Außenwelt oder die Gesellschaft, dass wir das wollen (sollen)? Wobei wir wieder bei, sind wir frei? Gibt es einen freien Willen? und weitere philosophischen Debatten sind. Wenn man denn in sie einsteigen mag; wenn nicht, ist das Buch einfach nur ein sehr unterhaltsamer Abenteuerroman in einer fantasievollen Welt, in welcher man nie vorhersagen kann, was als nächstes geschieht!

Spannend wäre es gewesen, wenn ich das Kind als Jugendliche und jetzt nochmal als Erwachsene gelesen hätte, denn ich denke, dass das zwei verschiedene Geschichten gewesen wäre. Passt ja auch irgendwie zur unendlichen Geschichte, oder? Also wenn ihr es noch nicht kennt, lest es..und wenn ihr es als Kind schon einmal gelesen habt, nehmt es nochmal in die Hand!

[Beauty] Straffendes Bodyöl Q10 & Double Effekt Augen Make-Up Entferner von Nivea!

|WERBUNG| Dank der Niveabotschafter-Aktion hatte ich die Gelegenheit, zwei mir bis dato unbekannte Produkte der Marke auszuprobieren. Genauer gesagt nämlich den Double Effekt Augen Make-Up Entferner und das Straffende Bodyöl Q10.

Hätte ich beides in der Drogerie nicht unbedingt eingepackt, somit war ich umso neugieriger, die Sachen einmal auszuprobieren! Aktuell trage ich nur sehr selten Augen Make-Up und wenn, kann ich es abends einfach mit heißem Wasser abwaschen, da ich nur sehr selten zu wasserfesten Produkten greife. Bodyöle hingegen benutze ich besonders im Winter sehr gerne, hier muss es für mich allerdings keine straffende Pflege sein, solange genug Nährstoffe für meine Haut drinnen sind, bin ich schon zufrieden.

Straffende Bodyöl Q10 von Nivea

Geeignet ist das straffende Bodyöl (100ml für 5,99€) für alle Hauttypen und hat neben Q10 noch Macadamia-, Avocado- und Baumwollsamenöl in sich. Diese 7IN1 Multipower soll die Haut in nur zwei Wochen glätten und für ein ebenmäßigeres Aussehen sorgen. Diese intensive Pflege verspricht euch also gleichzeitig eine reduzierte Sichtbarkeit von Dehnungsstreifen und einen fühlbaren Unterschied, da die Haut sich weicher und glatter anfühlt!

Benutzt habe ich das Öl nach dem Duschen und bin jetzt bei Woche 2. Es riecht sehr lecker, hat eine gute Konsistenz, die sich einfach verteilen lässt, ohne einem komplett wegzufließen und schnell einzieht. Lediglich an den Händen dauert es ewig, sodass ich es mir meist in die noch feuchten Längen meiner Haare geben, hier kann es ja auch nicht schaden 😉 Meine Haut fühlt sich direkt danach super gepflegt an: sehr weich, samtig und glatt. Einen sichtbaren Sofort-Effekt erkenne ich nicht, die Haut glänzt eben sehr schön und sieht dadurch super aus (auch die Dehnungsstreifen). Auch eine auffallende längerfristige Verbesserung kann ich bisher nicht bestätigen, wobei ich auch nicht sehr ausgeprägte (dunkle) Dehnungsstreifen habe (wo ist das Holz zum Draufklopfen!). Da das Öl sich aber sehr angenehm anfühlt, werde ich die (irgendwie sehr kleine) Flasche aber natürlich weiter benutzen!

Double Effekt Augen Make-Up Entferner

Der Double Effect Augen Make-Up Entferner ist mit Kornblumenextrakt angereichert (125ml für 3,99€) und soll sanft, aber gleichzeitig gründlich reinigen. Auch bei „extrem“ wasserfestem Make-Up soll er leicht anzuwenden sein und keine Rückstände auf der Haut zurücklassen (was ich hasse, das ist immer so ein eklig klebriges Gefühl). Auf Parabene, Alkohol und Parfum wurde verzichtet, um ihn so reizarm wie nur möglich zu gestalten und auch für Kontaktlinsenträger ist er geeignet.

Also einfach gut schütteln, auf ein auswaschbares (Watte-) Pad geben und sanft von innen nach außen reiben. Das geht ohne viel Druck bei Mascara (keiner wasserfesten, hatte ich nicht) auch ganz gut, meine Haut wird nicht sonderlich rot oder fühlt sich gereizt an. Danach ist sie auch nicht trocken, allerdings bleibt bei mir genau so ein klebriger Rückstand auf der Haut, welcher explizit nicht versprochen wird. Danach muss ich also trotzdem nochmal mit Wasser waschen, da ich dieses Gefühl sehr unangenehm finde. Was kein großes Drama ist, aber eben nicht, wie angepriesen und somit würde ich hier definitiv nicht nochmal nachkaufen beziehungsweise kann ich da auch weiterhin einfach mit normalem Wasser waschen und auf ein Extraprodukt verzichten.

Bei diesen beiden Produkten ist das Bodyöl ganz klar mein Gewinner, da es meine Haut sanft und glücklich gepflegt zurücklässt. Die versprochenen Wunder sehe ich allerdings nicht bezüglich meiner Dehnungsstreifen, werde hier aber in der Zukunft noch einmal updaten, sollte sich hier noch etwas tun. Aber wer einfach nur ein gutes, nicht allzu teures Öl zur Pflege braucht, falsch macht ihr hiermit bestimmt nichts!

Sunday again.

[Gesehen] First they killed my father

[Gelesen] Die unendliche Geschichte – Michael Ende

[Gehört] Tinnitus-Musik

[Getan] mit dem 4. Teil Deponia angefangen; weiter (erfolglos) nach Wohnungen gesucht; ausgezogen

[Gegessen] Gnocchi All-Arrabbiata; Pommes; Spinatpizza; Lebkuchen; Apfelmus

[Getrunken] schwarzen Tee mit Hafermilch; Orangensaft; Kaffee

[Gedacht] was manche Wohnungen an Miete kosten, ist echt utopisch

[Gefreut] Hokus, Pokus, da ist ja schon ein Krokus!

[Geärgert] mein Kopf macht bei solchem Wetterwechsel nicht mit, aua :/

[Gewünscht] eine halbwegs schöne Wohnung zur Zwischenmiete zu finden, aber es sollte nicht sein

[Gekauft] Lebensmittel

[Beauty] Aufgebraucht im Februar 2021!

Whoop, Whoop! Pünktlich zum Auszug aus meiner viermonatigen Zwischenmiete sind noch einmal einige Sachen leer geworden, die nun nicht mehr mit mir umziehen müssen, yay! Insgesamt sind es diesen Monat 12 Fullsize-Produkte und 2 Proben geworden und sechs Stück davon werden mir doch etwas fehlen. Aber gut, schauen wir uns die einzelnen Sachen einmal genauer an:

Elvital Power Booster Shampoo Ich mochte es eigentlich ganz gerne und habe einige Flaschen davon benutzt. Aber nach einiger Zeit hat erst mein Ansatz angefangen, schneller nachzufetten und dann begann meine Kopfhaut zu jucken..somit war es das jetzt erst einmal mit uns beiden!

Antischuppen Shampoo von Fructis Also wir kommen so gar nicht zusammen. Das Shampoo tat nichts für meine Kopfhaut und meine Haaren sahen schon Stunden nach dem Waschen einfach nur fettig und strähnig aus. Also absolut nichts für meine Haarbedürfnisse und somit lasse ich da in Zukunft die Hände von!

Balea Magical Team Duschgel Die Verpackung ist niedlich und es ist lila. Aber ich kann euch nicht einmal wirklich den Duft beschreiben (bestimmt süß) und glitzern sah ich jetzt auch nicht. Es kam als Geschenk zu mir und wurde dann am Ende zum Händewaschen benutzt 😉

Palmolive Men Rasierschaum Finde ich super, hält monatelang und würde ich nachkaufen, wobei ich meist einfach nur mit Duschgel und Wasser rasiere, wenn ich ehrlich bin.

3-Klingen Einwegrasierer Balea Men Apropos Rasieren, diese waren eigentlich für unterwegs gedacht, jetzt habe ich sie aber auch in Deutschland benutzt und bin zufrieden damit. Man kommt da mehr als nur eine Rasur und die ist auch ziemlich gründlich; würde ich somit nachkaufen, wenn ich sie wieder für unterwegs brauche, jetzt nutze ich aber erstmal keine Einwegrasierer mehr.

Natural Balance Body Lotion von Nivea Ich mag sie sehr gerne mit ihrer leichten Konsistenz, schnellen Einzugsdauer und guter Wirkung. Nicht zu viel Pflege, sondern einfach angenehm auf der Haut und sie riecht lecker, aber dezent!

Olivenserum von naturschön Ebenfalls ein tolles Serum, welches ich bestimmt einmal nachkaufen werde. Das Öl aus der Serie mag ich ebenfalls sehr! Wer seeeehr intensive Pflege mag, sollte hiervon allerdings die Finger lassen.

Dontodent Aloe & Care Zahnpasta Ich mochte sie gerne, sie hat einen sanften, frischen Geschmack und wer mag keine hellgrüne Zahnpasta. Würde ich sofort nachkaufen!

Dove Men Clean & Comfort Roll-on Deo Ich mochte es, auch wenn ich nicht die Zielgruppe bin, da es nicht zu stark riecht, aber gut schützt. Insgesamt bin ich einfach nicht der größte Roll-on-Fan, somit würde ich es nicht unbedingt nachkaufen; aber per se finde ich die Deos von Dove super.

Hand Cream von Sabon & Many Many Mani Handcreme von Essie Ich mag sie beide, da sie super pflegen. Die erst riecht einfach himmlisch nach Patchouli, Lavendel und Vanille und ich würde am liebsten darin baden!

Wattepads von Equate Ich versuche, sie nur sehr selten zu benutzen und diese Packung ist einige Jahre alt, da ich sie lediglich zum Ablackieren meiner Nägel benutze. Aber ich kann nichts negatives sagen, sie machen einen guten Job!

My Way Edp von Giorgio Armani & Wahreschätze Pflegecreme von Garnier Zwei Proben, die ich beide nicht als Fullsize in meinem Leben brauche: das EdP war nicht wirklich meines und die Pflegecreme roch zwar lecker, aber ich sah da keinen sonderlichen Effekt in meinen Längen nach zweimaliger Anwendung über Nacht.

Da ist diesen Monat ganz schön viel zusammengekommen 🙂 Wie sieht es bei euch so aus? Die Sabon Handcreme werde ich definitiv vermissen, aber irgendwann auch mal wieder nachkaufen, da sie einfach sooooo gut duftet!

[Beauty] Lift+ Botology Anti-Age Tagescreme von Diadermine

|WERBUNG| Dank trnd hatte ich seit letztem November die Möglichkeit, die Lift+ Botology Anti-Age Tagescreme von Diadermine auszuprobieren. Diadermine ist irgendwie so eine Marke, die ich zwar schon ewig kenne, aber nie einfach mal selbst ein Produkt gekauft und ausprobiert habe. Somit war ich sehr gespannt, was diese Tagespflege zu bieten hat!

Die Lift+ Botology Serie besteht zu 92% aus Inhaltsstoffen natürlichen Ursprungs und hat als kleine Wunderwaffe Hyaluron in sich! Ihr wisst, wie sehr ich Hyaluron mag, wobei ich mittlerweile bevorzuge, es in Kapselform zu mir zu nehmen. Ziel dieser Hautpflege ist es, Mimikfalten zu glätten sowie schon dauerhaft sichtbare Fältchen auszuradieren. Wo andere gleich Botox in die Mimikfalten spritzen, wird hier stattdessen eine sanftere Alternative zu Injektionen versprochen; ihr Motto hierzu lautet „Erinnerungen? Für die Ewigkeit. Mimikfalten? Nur für den Moment!“

Preislich liegt die Creme mit etwa 12€ für 50ml (z.b. bei Amazon) für mich in einem sehr niedrigen Preissegment, da bin ich einfach anderes gewohnt von einer primär NK-Pflege mit solch hohen Versprechungen. Was mich natürlich noch neugieriger machte, ob ich etwas sehen würde!

Aber dann sollte es einfach nicht sein: die Kombination aus kalter Winter- und trockener Heizungsluft, Stress und ständiges Masketragen hat meine Haut nämlich etwas zum Durchdrehen gebracht. Die Diagnose vom Hautarzt war dann gleich periorale Dermatitis und ich soll meine Pflege so gut es geht reduzieren. Was ich dann peu a peu auch tat und statt einer Tages- und einer Nachtpflege nur noch eine Creme benutzte. Ja, eigentlich soll man alles weglassen, aber das ging nicht, das sah schrecklich aus. Also musste diese erst seit kurzem benutzte Creme einer anderen Pflege wieder weichen.

Somit konnte ich diese Creme nur knapp drei Wochen testen und leider keine wirklichen positiven, sichtbaren Effekte berichten. Es war eine angenehme, leichte, dezent riechende Tagespflege, welche meine Haut gut mit Feuchtigkeit versorgt hat und schnell einzog. Aber ich konnte keine sichtbaren Veränderungen an meiner Haut, was Mimik- und andere Falten betrifft sehen. Wobei man bei meiner Haut schon sieht, ob ich brav meine drei oder eher nur einen Liter Wasser und stattdessen noch fünf Kaffee getrunken habe 😉 Also, normalerweise sehe ich schnell erste Veränderungen, hier war das aber nicht der Fall.

Was jetzt nicht gegen die Creme spricht, wir hatten, wie gesagt, einfach keinen guten Start. Ich will ihr definitiv noch eine zweite Chance geben, wenn meine Haut nicht mehr allgemein zickig ist und hoffentlich mache ich dann ähnlich positive Erfahrungen, wie die 90% der anderen trnd-Tester!

Benutzt ihr Pflege von Diadermine? Vielleicht sogar diese Creme? Welche Erfahrungen habt ihr so gemacht, was könnt ihr besonders empfehlen?

[Lesenswert] Seltsam wie die Liebe – Barbara Gowdy

Ich LIEBE Kurzgeschichten und auch wenn mich das Wort „Liebe“ im Titel eigentlich nicht kriegt, der Band Seltsam wie die Liebe von Barbara Gowdy durfte dann doch kurzfristig bei mir einziehen! Da Alice Munro meine absolute Favoritin ist, wenn es im Kurzgeschichten geht, muss ich irgendwie auch bei jeder weiteren kanadischen Autorin sofort zugreifen, da ich gleich hohe Erwartungen haben!

Worum geht’s

Um die verschiedensten Formen von Liebe, welche hier jedoch nicht inmitten, sondern eher am Rande der Gesellschaft spielen. Die Protagonisten der einzelnen Erzählungen sind oftmals eher Aussenseiter, ob aufgrund ihres Äußeren oder ihrer inneren Neigungen, die eher als Tabuthema gelten dürften.

Wie ist’s

Fesselnd und ich habe nie nur eine Geschichte gelesen, sondern musste immer gleich zwei oder drei verschlingen. Die Titel verraten einem nicht, was kommt und so wird man etwas ins kalte Wasser geworfen, was die jeweilige Thematik angeht. Aber Gowdy gelingt es meisterhaft, einem Dinge nahezubringen und „normal“ erscheinen zu lassen, obwohl man damit so gar keine Erfahrung hat.

Dabei hat sie einerseits Charaktere gewählt, die durch ihr Äußeres auffallen (z.b. siamesische Zwillinge oder ein Mädchen mit Hydrocephalus), andererseits Menschen, die gesellschaftlich nicht unbedingt geduldete Neigungen (Exhibitionismus, Nekrophilie) haben. Aber ohne zu verurteilen, gelingt es der Autorin auch in diesen Momenten Formen von Liebe zu zeigen. Die Erotik, die sie ebenfalls zu transportieren versucht, geht bei mir wiederum etwas verloren, da ich mich dann doch nicht so gut in die einzelnen Figuren hineinversetzen kann, aber gut geschrieben ist es auf jeden Fall!

Besonders ihre Kurzgeschichte „We so seldom look in love“, in welcher sich eine junge Frau zu männlichen Leichen hingezogen fühlt, hat mich nachhaltig beschäftigt. Da ich nicht die einzige war, gibt es hiervon sogar eine Verfilmung, Kissed (1997) und einen wie ich finde, ganz spannenden New York Times Artikel (klick) dazu. Ich habe ihn noch nicht gesehen und weiß auch nicht, ob ich das denn überhaupt mal will, aber die Entdeckung an sich fand ich schon spannend.

Auch wenn Barbara Gowdy in meinen Augen noch nicht an Alice Munro herankommt, ich bin sehr froh, diese Autorin zufällig im öffentlichen Bücherschrank entdeckt zu haben und will definitiv mehr von ihr lesen! Ihr Schreibstil gefällt mir sehr gut, ihre abseits des Mainstreams liegenden, mich überraschenden Protagonisten und Handlungsräume finde ich enorm spannend und alleine, dass sie das Buch „Der weiße Knochen“ komplett aus der Perspektive afrikanischer Elefanten erzählt, kriegt mich schon!

Sunday again.

[Gesehen] 1. Staffel Broadchurch

[Gelesen] Seltsam wie die Liebe – Barbara Gowdy

[Gehört] H3 Podcasts

[Getan] Exit-Puzzle gebaut; 3. Teil Deponia gespielt; Alpakas beim Spazierengehen besucht & Wohnungen angeschaut

[Gegessen] Couscous mit Gemüse; Nudeln mit Paprika-Pesto; Brot mit Erdnussbutter & Marmelade; Schoko-Glückskäfer

[Getrunken] schwarzen Tee mit Hafermilch; viel Chai

[Gedacht] was manche Wohnungen an Miete kosten, ist echt utopisch

[Gefreut] Sonne, blauer Himmel und es riecht sooooooo gut draussen in der Natur!

[Geärgert] Preply und ich werden keine Freunde.

[Gewünscht] eine bezahlbare Wohnung zum 1.3., bitte 🙂

[Gekauft] Lebensmittel

Exit-Puzzle „Im Gruselkeller“ & „Die Hexenküche“ von Ravensburger!

Als ich das erste Mal von den Exit-Puzzlen von Ravensburger hörte, war ich sofort neugierig. Dass ich Puzzlen mag, ist jetzt keine Neuigkeit mehr, aber auch Rätsel lösen (und das mit anderen) finde ich immer wieder spannend; somit klang das nach einer tollen Kombination! Nachdem ich mich durch ein paar Motive geklickt hatte, kaufte ich schließlich „Die Hexenküche“ für mich und „Im Gruselkeller“ für eine Freundin (welche es mir danach ausgeliehen hat). Beide Puzzle haben 759 Teile, sind von der Schwierigkeit her Level 2 beziehungsweise 3 und kosten um die 12€.

ACHTUNG: Ihr seht die Puzzle gleich zusammengebaut; wer das nicht mag, bitte wegklicken!

Nachdem ich das Puzzle auspackte, war ich erst einmal verwirrt, da dort Puzzle-Reste drin zu finden sind. Also quasi die Randteile, die von den richtigen Teilen abgeschnitten werden; keine Ahnung wieso, man muss sie aussortieren und wegwerfen, sie haben keinen Sinn. Die Puzzleteile selbst sind von gewohnter Ravensburger-Qualität und passen sehr gut. Der Rand war gar nicht so leicht gemacht, da die Teile teilweise farblich seeeehr ähnlich sind und auch passen, wenn sie nicht an der richtigen Stelle sind. Aber nach ein paar Versuchen passte dann alles und zum Glück hatte beide Puzzle auf meiner Platte. Platz

Das Bild auf dem Karton hilft euch hier nur bedingt weiter, denn das eigentliche Motiv auf dem Puzzle unterscheidet sich doch schon an einigen Stellen! Somit hat mich das Puzzlen von „lediglich“ 759 Teile doch bestimmt für 4-5 Stunden beschäftigt und man konnte nicht mal schnell nachsehen, wo das jeweilige Teil hinkommt! Also für Kinder ist das nur bedingt zu empfehlen, da es eben nicht so einfach ist und viele Teile einen sehr ähnlichen Farbton haben.

Nachdem man dann fertig war, konnte man zunächst einmal das zusammengebaute Bild mit dem Motiv auf dem Karton vergleichen und schauen, was sich da alles so verändert hat. Das hat einem auch schon erste Hinweise auf den zweiten Teil gegeben: das Exit-Spiel!

Hierzu habt ihr zunächst eine Geschichte in der Anleitung, die euch in die richtige Stimmung versetzt und euch sagt, wie es losgeht. Danach gilt es einige Rätsel zu lösen, die alle jedoch nicht allzu schwer sind. Bei Problemen kriegt man hier aber auch online Hilfe und am Ende hat man dann einen Briefumschlag mit der Lösung! Gebraucht haben wir hier etwa 90 Minuten würde ich sagen. Und leider kann man diesen Teil des Puzzles nur einmal machen, das wäre beim zweiten Mal dann doch etwas langweilig 😉

Da ich schon einiges an Escape-Rätseln gelöst habe, waren hier wenig Überraschungen dabei, für Beginner ist es aber bestimmt sehr spannend! Insgesamt finde ich die Kombination aus Puzzle und Rätsel aber hervorragend, da man dies so auch super gemeinsam machen kann oder wenn einer mehr Lust auf Puzzlen und der andere mehr Lust auf Rätseln hat, das auch aufteilen! Ich denke schon, dass ich noch weitere Exit-Puzzle von Ravensburger ausprobieren würde, wobei man hier echt mal die Rezensionen lesen muss, da nicht alle Puzzle sehr gute Rätsel haben (laut den Stimmen online). Diese beiden hatten gute Bewertungen und ich kann auch nicht meckern – also solltet ihr mit einem starten wollen, wählt eines dieser beiden Motive 😉

Was haltet ihr von der Kombination von Puzzle & Rätsel? Wäre das auch genau was für euch oder könnt ihr weder mit dem einen, noch mit dem anderen viel anfangen? 🙂