Sunday again.

[Gesehen] Battlestar Galactica; The Sentinel; People We meet on Vacation

[Gelesen] Olga – Bernhard Schlink; The Shadow of the Northern Lights – Satu Rämö; So thrilled for You – Holly Bourne

[Gehört] AHA Wissen-Podcast

[Getan] ich bin das erste Mal seit Jahren für einige Tage komplett alleine & habe alles gemacht, worauf ich wann und wie Lust hatte, ohne Rücksicht nehmen zu müssen, also viel gelesen, Serien geschaut, gepuzzlet, aufgeräumt & aussortiert & die Sauna angeworfen

[Gegessen] Spinatstäbchen mit Kartoffelbrei; viele gemischte Salat mit Baguette; Joghurt mit Müsli & Kiwis; Spekulatius-Schokolade; Karotten-Ingwer-Hummus mit Gurke

[Getrunken] Orangensaft; Pfefferminztee

[Gedacht] oh, wie ich dieses ruhige, langsame Wochenende gebraucht habe!

[Gefreut] über den perfekten dickflockigen, langsam fallenden Schnee, während ich in der Sauna sitze!

[Geärgert] /

[Gewünscht] bisschen blauen Himmel für die Winterwonderland-Spaziergänge

[Gekauft] bisschen Kleinkram

[Beauty] Aktuelle Tuchmasken von ISANA!

Zu meiner Verteidigung beginne ich damit zu sagen, dass alle Masken von Rossmann 20% reduziert waren, aber ich bin auch ehrlich, ich wollte mich mal wieder durch ein paar günstige Gesichtsmasken aus der Drogerie testen. Heute gebe ich euch ein kurzes Ranking der vier Tuchmasken von ISANA, die ich in den letzten Wochen ausprobiert habe. Jede Maske kostet normalerweise 99 Cent, ist für eine Anwendung gedacht und ist mit so enorm viel Produkt getränkt, dass ich hier auch immer Hals, Nacken und Dekoletté großzügig einreiben konnte.


Die Masken in eine Reihenfolge zu bringen, ist gar nicht so einfach, da sie unterschiedliche Anwendungszwecke haben. Ich habe sie nun nach den folgenden Kriterien bewertet: wie ist die Anwendung, merke und sehe ich einen Unterschied danach? Keine der Masken hat während der Anwendung meine Haut in irgendeiner Weise irritiert, was schon einmal positiv anzumerken ist.

1. Retinol Power Tuchmaske von ISANA Der Sieger! Aktuell lieben wir alle Retinol, welches die Haut glättet und Fältchen & Linien mildert. Diese vegane Maske ist für alle Hauttypen geeignet, enthält noch Hyaluron sowie Squalan und riecht wirklich enorm lecker! Die Anwendung war dementsprechend sehr angenehm, wenn auch sehr feucht und meine Haut hat sich danach sehr gut angefühlt und sah strahlend-prall sowie mit ausreichend Feuchtigkeit versorgt und insgesamt weniger verknittert aus. Der Effekt hielt sich bis zum nächsten Morgen und ich bin sehr positiv überrascht! Werde ich erneut kaufen!

2. Double Vitamin C Tuchmaske von ISANA Noch so eine spannende vegane Maske, da ich in den letzten Wochen abends immer ein Vitamin C Serum gegen meine dunklen Hautstellen benutzt habe und Verbesserungen sehen konnte. Hier ist neben Vitamin C noch Hyaluron und Coffein drinnen. Ich habe die Maske abends nach einem langen Reisetag benutzt und fand sie sehr erfrischend und lecker riechend! Meine Haut war danach weich und strahlte, einen Unterschied bei meinen Pigmentflecken sah ich aber selbstverständlich nicht nach einer Anwendung. Wenn ich mein Vitamin C Serum aufgebraucht habe, kann ich mir eine regelmäßige Anwendung dieser Tuchmaske sehr gut vorstellen und bin gespannt, was sie längerfristig mit meiner Haut machen kann.

3. Collagen Booster Tuchmaske von ISANA Mist, die Maske ist nicht vegan und somit für mich eigentlich schon ein Fehlkauf. Zum Glück ist diese vitalisierende, für feuchtigkeitsarme Haut konzipierte Maske mit Collagen & Traubenkern-Öl aber auch viel zu reichhaltig für mich und wollte so gar nicht in meine Haut einziehen. Auch das Einmassieren war schwierig und ich hatte diesen unangenehmen Creme-Film auf der Haut. Einen sichtbaren Effekt konnte ich nicht wahrnehmen und meine Haut war zwar weicher, aber auch cremiger und nein, wir werden keine Freunde!

4. Creamy Almond Tuchmaske von ISANA Diese vegane Maske mit Hyaluron, Kirschblüten-Extrakt und Mandelöl klang lecker und da sie für alle Hauttypen geeignet ist, habe ich sie auch noch eingepackt. Sie soll der Haut Feuchtigkeit spenden und ist so eine „Zwischendurch“-Maske, die ich benutze, wenn alle Hautbedürfnisse schon durch andere Produkte abgedeckt sind. Man könnte sagen, ein etwas überflüssiges Produkt, aber manchmal braucht man nur den SPA-Moment 😉 Für mich riecht die Maske etwas nach Marzipan, was ich leider nicht mag und ist erneut viel zu reichhaltig! Ich habe so viel Produkt auf, nicht in der Haut, egal, wie ich einmassiere und sie überall verteile, was mich nervt. Absolut nicht nach meinem Geschmack, da benutze ich auch für zwischendurch lieber andere Masken, die wenigstens gut in meine Haut einziehen.


4 Tuchmasken insgesamt, zwei top, zwei flop! Aber wie immer gilt, dass Hautbedürfnisse individuell sind und wenn eine Maske bei mir gut wirkt, muss sie das leider nicht bei euch & umgekehrt. Also nicht böse sein, wenn ihr Fan der Creamy Almond Maske seid, so bleibt mehr für euch im Regal, da ich sie nicht kaufe. Aber natürlich interessieren mich trotzdem eure Erfahrungen mit diesen oder anderen Tuchmasken aus der Drogerie und ich probiere gerne eure Favoriten aus!

Sunday again.

[Gesehen] Battlestar Galactica; Younger

[Gelesen] The Covenant of Water – Abraham Verghese; Ihr werdet sie nicht finden – Andreas Winkelmann; Epic Train Trips of the World – Akanksha Singh

[Gehört] ein paar Podcasts über Oulu als Kulturhauptstadt

[Getan] Vögel gefüttert; in der Sauna gewesen; viel geschlafen

[Gegessen] Vöner im Fladenbrot; Croissants; gebratene Nudeln mit Veggie-Wurst & Ei; Kiwis; Pfeffernüsse

[Getrunken] Orangensaft; Vitamin-Brausetabletten; Ostfriesen-Tee

[Gedacht] irgendwie will mir selbst die Tageslichtlampe aktuell keine Energie geben

[Gefreut] schöne Gespräche & gute Bücher!

[Geärgert] laute, laute Nachbarn

[Gewünscht] leise Nachbarn & bisschen wärmeres Wetter, die -25 sind doch frisch

[Gekauft] nur Lebensmittel, ich habe beim Walking Pad so lange gezögert, bis es ausverkauft war

[Beauty] Sardonyx Fire EdT von & other stories!

Oh, was war ich beim letzten Dutyfree-Besuch kurz davor, ein neues EdT in meine Sammlung einziehen zu lassen. Aber da mein Vorsatz war bzw immer noch ist, dass ich erst noch ein paar Düfte aufbrauchen muss, bevor ich neue kaufen kann, blieb Sardonyx Fire von & other stories zurück. Obwohl es sogar noch reduziert war, was mich in der Vergangenheit ziemlich sicher zum Mitnehmen motiviert hätte 😉

Bisher hatte ich gar nicht so bewusst im Kopf, dass es überhaupt Düfte von & other stories gibt. Ich mag die Kleidung der Marke und besuchte, als ich noch in Berlin wohnte, sehr gerne ihren Laden in der Neuen Schönhauser Strasse, habe aber irgendwie nie wahrgenommen, dass sie schon seit vielen Jahren auch EdTs anbieten. Gut und schlecht, dass ich das nun weiß und mich Sardonyx Fire dufttechnisch gleich sehr begeistert hat – denn das ist absolut ein „Ich“-Duft!


Das EdT, welches es schon seit 2016 (!) gibt, ist wunderbar warm-würzig, blumig, fruchtig und in meinen Augen perfekt für den Herbst! In der Kopfnote von Sardonyx Fire befinden sich Guave und rosa Freesie, in der Herznote sind indischer Jasmin, Rose und Safran vereint und in der Basisnote haben wir eine Mischung aus Patchouli, Vanille und schwarze Ambra. Die Freesie bräuchte ich nicht, aber Guave + Jasmin + Patchouli ist genau meine Kombination und das EdT liefert schon auf den ersten Spritzer ein intensives, würzig-blumiges Dufterlebnis! Ich glaube auch, dass ich noch nie Safran in einem EdT/EdP hatte, spannend!

Bei einem EdT habe ich in der Regel nicht allzu hohe Erwartungen an die Haltbarkeit und Wandelbarkeit eines Duftes, aber ich muss gestehen, dass ich positiv überrascht wurde. Ja, 20€ (bzw regulär 30€) für 50ml ist es auch nicht gerade auf günstigstem Drogerie-Preisniveau, aber ich war trotzdem beeindruckt. Denn ich sprühte das EdT vor meinem Flug auf, nahm es anschließend sowohl in der Luft als auch während der darauffolgenden siebenstündigen Zugfahrt wahr und hatte die restlichen würzig-warmen, vanilligen Basisnoten sogar noch Stunden später im Bett leicht in der Nase. Bisschen unheimlich, wie langanhaltend das EdT war 😉 Also hier habe ich überhaupt nichts zu meckern, es wandelte sich auch, indem die spritzige Guave verschwand und wurde ein bisschen ruhiger für den Abend.

Sardonyx Fire steht nun auf meiner „irgendwann“-Liste und wird meinen bisherigen Lieblings-Herbstduft „Sikkim Girls“ von LUSH ersetzen, welcher ja leider aus dem Sortiment gegangen ist. Beide sind sich ähnlich und einfach tolle, ein wenig schwerere, aber trotzdem gute Laune und Energe erzeugende, für alle Situationen geeignete Alltagsdüfte, die meiner Meinung nach so wunderbar in diese Jahreszeit passen! Im Winter geht das EdT natürlich auch, nur für Frühling/Sommer wäre es viel zu schwer für mich.


Ich bin neugierig, ob die anderen EdTs von & other stories ähnlich langanhaltend sind und werde mich da mal ein bisschen weiter durchs Sortiment testen! im Februar bin ich in Berlin und werde direkt mal im Store vorbeischauen, ob und wenn ja, welche Düfte sie dort vor Ort haben! Habt ihr schon Erfahrungen mit den EdTs von & other stories? Wenn ja, welchen Duft muss man ausprobieren?

[Beauty] Deo mit Sonnencreme-Duft? Yes, please!

Fangen wir das Jahr doch direkt mal mit einem meiner aktuellen Lieblingsprodukte an, von dem ich bis vor kurzem nicht einmal wusste, dass es a) existiert und b) genau das ist, was ich brauche. Wie der Titel schon verrät, spreche ich über das Deo- und Bodyspray mit dem Sommerduft von Sunozon von ISANA. Habe ich bei Rossmann für 99 Cent gefunden und oh, was war ich neugierig! Denn auch wenn ich nicht der größte Fan von vielen Sonnencremes bin, die ewig nicht einziehen und weiße Rückstände hinterlassen, so mag ich den Duft doch sehr gerne! Man verbindet ihn einfach mit Sonne, Energie und Leichtigkeit – alles, was ich aktuell bei -20 Grad und Dunkelheit mehr als gebrauchen kann!


Schon die gelbe Optik mit Sonne über dem Meer des Sunozon Deos macht gute Laune und ich war sooo gespannt, wie es denn nun riechen wird! Der erste Sprühstoß kam mit etwas wenig Kraft aus der Dose, aber dafür roch das Deo wirklich genau wie Sonnenmilch. Für mich ist der Duft sehr angenehm, da er nicht zu aufdringlich (& chemisch) ist, sondern dezent-cremig, aber eben genau wie eine Sonnencreme riecht. Er bleibt einige Zeit gut wahrnehmbar, bevor er dann einfach pudrig-cremig nach und nach schwächer wird. Hätte ich mir schon einmal vorgestellt, wie ein Deo mit Sonnenmilch-Duft riechen würde, das hier wäre zu 100% das, was ich im Kopf gehabt hätte. Also 10/10 für die Umsetzung!

Da es aber primär ein Deo ist (ich weiß nicht, warum & wie ich es als Bodyspray nutzen sollte, dafür hat es nicht die richtige Konsistenz), ist natürlich die Wirkung hier am wichtigsten. Diese empfinde ich als ausreichend für normale Tage, an denen man etwas aktiv ist. Bei richtig viel Belastung kommt das Deo bei mir dann aber doch an seine Grenzen, also nach dem Sport ist es nicht mehr in der Lage, mich ausreichend vor Geruch zu schützen. Was aber ok ist, denn da will man sowieso duschen 😉 Somit würde ich es allerdings nicht mitnehmen, wenn ich z.B. mit dem Rucksack unterwegs bin und immer ausreichend geschützt sein will.

Die Hautverträglichkeit ist bei mir gegeben, hier brennt nichts auf der Haut, irritiert, erzeugt Rötungen etc. Ist bei Deos mit Alkohol immer ein bisschen ein Glücksspiel bei meiner empfindlichen Haut, aber hier funktioniert es zum Glück gut hervorragend. Es bleiben auch keine weißen Rückstände auf der Haut zurück, was ich lobend betonen will, denn damit habe ich bei den günstigen Deos von Balea gerade wieder negative Erfahrungen gemacht.

Wenn ich nach Fehlern suche, würde ich die geringe Sprühkraft bemängeln, denn das Deo kommt mit wenig Druck aus der Dose, wie es bei vielen Deos von ISANA der Fall ist und man muss länger drücken und bekommt, wenn ich mich richtig erinnere, auch nicht alles aus der Verpackung heraus. Dann ist das Deo- und Bodyspray Sunozon leider eine LE und hach, das finde ich jetzt schon doof. Denn ich würde mich sehr darüber freuen, dieses Deo auch in Zukunft kaufen zu können, wobei ich mir jetzt wohl einen kleinen Vorrat anlegen werde. Aber Rossmann, nehmt es doch bitte ins reguläre Sortiment auf, das ist so ein spezielles, großartiges Produkt, welches diesen Platz in meinen Augen verdient!


Nein, ich habe nicht erwartet, dass mir ein Deo mit Sonnenmilch-Duft so gut gefällt, aber gerade jetzt im dunklen, kalten Winter macht es mir überraschend gute Laune und schützt mich gleichzeitig gut genug! Vielleicht ist das auch was für euch – ich hoffe, dass es noch einige Zeit bei Rossmann erhältlich ist und werde mir definitiv einen kleinen Vorrat anlegen. 🙂

Sunday again.

[Gesehen] Battlestar Galactica (mittlerweile bin ich in der 3. Staffel) ; Dark (1. Staffel)

[Gelesen] Kind Nr. 95 – Lucia Engombe; Magnolia Parks – Jessa Hastings

[Gehört] nur Hintergrundmusik beim Lesen

[Getan] ein bisschen gearbeitet; mit Birkenaufguss in der Sauna gewesen; über zugefrorene Seen in der Sonne gestapft (die -18 sind trotzdem noch sehr erfrischend); meine Steuererklärung gemacht (yay!)

[Gegessen] Veggie-Thali beim Nepalesen mit herrlichem Naan; Veggie-Würste mit Ofenkartoffeln & Gemüse; Mangojoghurt; selbstgemachte Ananaspizza

[Getrunken] türkischen Apfel- und Schwarztee; Orangensaft

[Gedacht] Silvester war wunderbar entspannend & es gab Kniffel!

[Gefreut] ich konnte ein paar meiner gelesenen Bücher in gute Hände abgeben

[Geärgert] ich habe sooo trockene Augen, welche sich immer wieder entzünden :/

[Gewünscht] einfach mal eine Woche ohne irgendein körperliches Defizit 😉

[Gekauft] Lebensmittel & Glücksschweinchen

[Beauty] Aufgebraucht im Jahr 2025 – Meine Jahresbilanz!

Tschüss 2025 und fast Hallo 2026, beginnen wir dich doch mit einem beauty-relevanten Rückblick auf diesem Blog. Seit einigen Jahren schon ziehe ich Bilanz und zähle zusammen, was ich alles in einem Jahr aufgebraucht habe. Finde ich persönlich einfach spannend, zu sehen, was da alles zusammen kommt und ob einige meiner Vorsätze (a la zweimal in der Woche eine Gesichtsmaske nutzen) halbwegs realisiert werden konnten (Spoiler: absolut nicht). Also wenn ihr gerne in die Schränke bzw. genauer gesagt in den Müll anderer Leute schaut, das ist euer Beitrag, denn nachfolgend geht es nun um alle Produkte, die ich 2025 aufgebraucht habe!


Chronologisch gesehen waren es im Jahr 2017 118 Produkte, 2018 48 Produkte, 2019 77 Produkte, 2020 118 Produkte2021 186 Produkte2022 82 Produkte, im Jahr 2023 lediglich 68 Produkte, im Jahr 2024 insgesamt 108 Produkte und im Jahr 2025 wiederum 126 Produkte aufgebraucht! Welche sich in die folgenden Kategorien aufteilen lassen:

  • Shampoo: 7 (2024: 6 ; 2023: 6 ; 2022: 4 ; 2021: 8)
  • Spülung: 1 flüssige & 1 feste (2024: 3 ; 2023: 6 ; 2022: 7 ; 2021: 7)
  • Haarmaske: 1 (keine früheren Zahlen mehr, aber ich denke 1 pro Jahr)
  • Leave-in-Pflege: 1 (keine früheren Zahlen mehr, aber ich denke 1 pro Jahr)
  • Duschgel/Seife: 5/3 (2024: 4/5 ; Duschgel: 2023: 2 ; 2022: 3 ; 2021: 5)
  • Bodylotion: 1 (2024: 2 ; 2023: 2 ; 2022: 3 ; 2021: 5)
  • Körperöl: 1 (2024: 1 ; 2023: 3 ; 2022: 1 ; 2021: 0)
  • Peeling: 0 (2024: 0 ; 2023: 0 ; 2022: 3 ; 2021: 0)
  • Gesichtsreinigung: 1 (2024: 4 ; 2023: 1 ; 2022: 0)
  • Gesichtscreme: 4 (2024: 4 ; 2023 : 5 ; 2022: 4 ; 2021: 5)
  • Augencreme: 2 (2024: 3 ; 2023: 1 ; 2022: 2 ; 2021: 2)
  • Gesichtsserum: 5 (2024: 2 ; 2023: 6 ; 2022: 4 ; 2021: 4)
  • Gesichtsampullen: 0 (2024: 0 ; 2023: 6 ; 2022: 2 ; 2021: 0)
  • Gesichtsmaske: 16 (2024: 21 ; 2023: 10 ; 2022: 10 ; 2021: 23)
  • Gesichtstoner: 1 (2024: 0 ; 2023: 0 ; 2022: 1 ; 2021: 0)
  • Lippenpflege: 3 (2024: 1 ; 2023: 3 ; 2022 : 1 ; 2021: 2)
  • Handcreme: 1 (2024: 1 ; 2023: 1 ; 2022: 3 ; 2021: 3)
  • Zahnpasta: 5 (2024: 5 ; 2023: 6 ; 2022: 6 ; 2021: 4)
  • Mundspülung: 4 (2024: 2 ; 2023: 2 ; 2022: 4 ; 2021: 6)
  • Deo: 5 (2024: 6 ; 2023: 2 ; 2022: 7 ; 2021: 4)
  • EdT: 2 (2024: 1 ; 2023: 1 ; 2022: 3 ; 2021: 0)
  • Nagellack: 0 (2024: 1; vorher keine Zahlen)
  • Nahrungsergänzungsmittel (beautyrelevant): 14 (2024: 9 ; 2023: 2 ; 2022: 2 ; 2021: 3)
  • Fußmasken: 0 (2024: 4 ; 2023: 1 ; 2022: 10 ; 2021: 0)
  • Haarfarbe: 3 (2024: 2 ; 2023: 1 ; 2022: 1 ; 2021: 2)
  • Wattepads: 1 (2024: 1 ; 2023: 0 ; 2022; 1 ; 2021: 1)
  • Proben: 37 (2024: 18; 2023: 17; 2022: 14)
  • Badesalz: 1 (2024: 1 ; nichts im Vorjahr)

Einige Schwankungen wie z.B. bei der Spülung oder den Duschgels schiebe ich auf die festen Produkte & Hotelseifen, die ich benutze. Diese halten einfach ewig und somit muss ich hier seltener neue Sachen kaufen. Damit kommen meine Haare und meine Haut ganz gut klar, manchmal benutze ich dann allerdings die Haarmaske/mehr Körperpflege, um sie richtig weich zu bekommen.

Die niedrigen Zahlen bei Bodylotion, Körperöl und Peeling sind schnell erklärt, denn anstatt mich streng an „nur ein Produkt benutzen“ zu halten, habe ich hier einige Produkte gleichzeitig benutzt und habe hier nun viele, halb aufgebrauchte Kandidaten stehen. Im Gesicht habe ich definitiv zu wenig Masken benutzt, dabei wollte ich das wirklich angehen und bin enttäuscht von mir; und dann habe ich überhaupt keine Ampullen dieses Jahr benutzt, weil ich keine geschenkt bekommen habe 😉 Das sind Produkte, die ich eigentlich nie selbst kaufe und mir immer denke, dass doch ein Serum + Gesichtsmasken genauso gut sind..würde ich die Masken denn mal konsequent benutzen. Ich gelobe mir hier selbst Besserung und vielleicht probiere ich doch mal wieder ein paar Ampullen aus!

Bei Lippenpflege und Handcreme benutzte ich 2025 ebenfalls immer mehrere Produkte gleichzeitig, da sie in Taschen, Jacken Schreib- und Nachttischen herumliegen und sich somit nur seeeehr langsam aufbrauchen. Aber hey, solange ich nicht reise, ist es ok, auch mal drei Lippenprodukte simultan zu nutzen. Was mich sehr freut ist die Tatsache, dass ich 2 EdTs aufbrauchen konnte und meine Parfümsammlung mittlerweile wirklich überschaubar ist. Immer noch ein bisschen zu groß und nicht voll mit Lieblingen, aber dafür habe ich auch weniger Hemmungen, Düfte täglich zu nutzen, wenn ich sie nur so ok finde. Bei meinen Nagellacken wollte ich 1-2 aufbrauchen, denn hier ist die Sammlung immer noch dreistellig, aber das wurde leider nichts. Dabei lackiere ich mittlerweile wieder regelmäßig und sehe schon Fortschritte, aber ach, so etwas dauert einfach immer ewig!

Besonders großen Fortschritt habe ich bei meinen Proben gemacht, welche ich immer „für die nächste Reise“ aufheben wollte. Da ich nicht weiß, wann und wie diese aussehen wird, nutze ich all die festen Seifen nun eben zuhause und finde das grandios, da sie alle unterschiedlich sind und mir so nie langweilig unter der Dusche wird. Die Gesamtanzahl meiner Pröbchen/Reisegrößen ist allerdings so absurd hoch, dass ich das wahrscheinlich noch ein paar weitere Jahre machen kann, bis ich hier zum Ende komme 😉


Für 2026 nehme ich mir weiterhin vor, meine Vorräte aufzubrauchen, wobei das in einigen Kategorien schon komplett funktioniert hat und ich wieder einkaufen und neue Produkte ausprobieren kann, aber besonders bei den festen Shampoos/Spülungen/Seifen/Gesichtsreinigern steht hier noch einiges rum und das will benutzt werden. Ebenso wie meine Nagellacke, aber das ist ein Thema für sich und da kommt in den nächsten Wochen auch wieder ein separater Blogpost.

Neugierig wie ich bin, wüsste ich natürlich gerne, wie es bei euch so aussieht – also wenn jemand auch so eine kleine Liste hat, gerne her damit! Und wenn nicht, gibt es denn bei euch etwas, was schon viel zu lange im Schrank steht und endlich mal benutzt werden sollte? 🙂

Sunday again.

[Gesehen] Battlestar Galactica; Dark; Klaus; Dark; Innocent Moves

[Gelesen] Behind you is the Sea – Susan Muaddi Darraj; Gleisdreieck Berlin 1981 – Jörg Ulbert; Westend Berlin 1983 – Jörg Ulbert; Releasing 10 – Chloe Walsh; Der Nachbar – Sebastian Fitzek

[Gehört] nur bisschen Plothouse-Podcast in der Sauna

[Getan] wenig & es war fantastisch: viel gelesen, bisschen am Meer entlang spaziert, ein paar Mal telefoniert & mich über die Stille gefreut (denn wenn man in seinem Job immer reden muss, braucht man manchmal eine Pause)

[Gegessen] Mokka-Kuchen; selbstgemachte Ananas-Pizza; Gemüse-Nudel-Pfanne; Mandarinen; viele Süßigkeiten; Brot mit Karotten-Ingwer-Hummus und Salatgurke

[Getrunken] Kaffee; Apfeltee; Fanta Zero

[Gedacht] „Frei haben“ ist immer ein komisches Konzept und ich habe schnell das Gefühl, doch irgendwie produktiv sein zu müssen

[Gefreut] ich hatte so viel Zeit zum Lesen und dann auch noch so viele tolle Bücher aus der Bib, dass ich mich gar nicht entscheiden konnte, womit ich anfangen will

[Geärgert] wenn die Nachbarn am 1. Weihnachtsfeiertag abends um 21.00h zu bohren anfangen..

[Gewünscht] Schnee :/

[Gekauft] ein paar Kleinigkeiten zum Verschenken & zwei neue Tassen mit der perfekten Größe; ein Monats-Abo für die Waschanlage

[Lesenswert] ABC-Lesechallenge 2025 – Endstand!

2023 und 2024 habe ich die ABC-Challenge nun erfolgreich gemeistert, also mindestens einen Buchtitel mit jedem Anfangsbuchstaben des Alphabets gelesen. Dabei habe ich bunt deutsche und englische Titel miteinander vermischt und insgesamt auch ziemlich viel gelesen – 2024 wurden es am Ende sogar 116 Bücher 🙂 Für dieses Jahr habe ich mir nun vorgenommen, jeweils zwei Bücher pro Anfangsbuchstaben zu lesen, um die Challenge wieder etwas schwieriger zu gestalten!

Heute gibt es nun den vorerst letzten Endstand der ABC-Challenge, denn 2026 werde ich damit pausieren und einfach nur lesen, worauf ich Lust habe. Trotzdem bin ich natürlich sehr gespannt, wieviele „Buchstaben“ und Titel ich in diesem Jahr gelesen habe, denn ich hatte wieder viel Spaß dabei! Die Bücher unten sind jeweils mit Amazon-Partnerlink versehen, falls ihr euch eines direkt genauer ansehen wollt! Ich will aber auch noch einmal betonen, dass ich den Großteil meiner Bücher aus der Bibliothek und öffentlichen Bücherschränken hole, sonst könnte ich mir das gar nicht leisten 😉


Endstand: 26 von 26 Buchstaben „gelesen“


After Life – Gayle Forman (klick)

After that Night – Karin Slaughter (klick)

Almost American Girl – Robin Ha (klick)

Ashes of Eden, The – William Shatner (klick)

Ask me again – Claire Sestanovich (klick)

Atlas of Forgotten Places – Travis Elborough (klick)

Atmosphere – Taylor Jenkins Reed (klick)

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Beautiful Ugly – Alice Feeney (klick)

Beautiful World, where are you – Sally Rooney (klick)

Behind you is the Sea – Susan Muaddi Darraj (klick)

Binding 13 – Chloe Walsh (klick)

Black Sheep – Rachel Harison (klick)

Blue Sisters – Coco Mellors (klick)

Book Lovers – Emily Henry (klick)

Book will bury me, This – Ashley Winstead (klick)

Boyfriend, The – Freida McFadden (klick)

Bright Young Women – Jessica Knoll (klick)

Business Trip, The – Jessie Garcia (klick)

Butcher & Blackbird – Brynne Weaver (klick)

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Chernobyl The Fall of Atomgrad – Matyas Namai (klick)

Conversations with Friends – Sally Rooney (klick)

Couple next door, The – Shari Lapena (klick)

Crash, The – Freida McFadden (klick)

Creative Act – A Way of Being, The – Rick Rubin (klick)

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Dare I Say It – Naomi Watts (klick)

Deep End – Ali Hazelwood (klick)

Diego ist der Name der Liebe – Barbara Krause (klick)

Doppelganger – Naomi Klein (klick)

3096 Tage – Natascha Kampusch (klick)

Dune – Frank Herbert (klick)

Dunkles Wasser – Charlotte Link (klick)

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Einsame Nacht – Charlotte Link (klick)

End of Eternity, The – Isaac Asimov (klick)

Entdeckung des Hugo Cabret, Die – Brian Selznick (klick)

Erste letzte Tag, Der – Sebastian Fitzek (klick)

Eugen Onegin – Peter Tschaikowsky (klick)

Exit West – Mohsin Hamid (klick)

Exit Wounds – Rutu Modan (klick)

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Famous Last Words – Gillian McAllister (klick)

Favourites, The – Layne Fargo (klick)

Fearless – Lauren Roberts (klick)

Fish swimming in dappled Sunlight – Riku Onda (klick)

Flusslinien – Katharina Hagena (klick)

Fremdes Leben – Petra Hammesfahr (klick)

Freunde – Hermann Hesse (klick)

Friends, Lovers and the Big Terrible Thing – Matthew Perry (klick)

Für Polina – Takis Würger (klick)

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Geschichte machen – Stephen Fry (klick)

Gender Queer – Maia Kobabe (klick)

Gleisdreieck Berlin 1981 – Jörg Ulbert (klick)

God of the Woods, The – Liz Moore (klick)

Good Dirt – Charmaine Wilkerson (klick)

Grave in the Ice, The – Satu Rämö (klick)

Great Big Beautiful Life – Emily Henry (klick)

Greek Lessons – Han Kang (klick)

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Halbinsel – Kristine Bilkau (klick)

Headshot – Rita Bullwinkel (klick)

Herkunft – Sasa Stanisic (klick)

Herscht 07769 – László Krasznahorkai (klick)

Hey guten Morgen, wie geht es dir? – Martina Hefter (klick)

Horror-Date – Sebastian Fitzek (klick)

Hustler, The – Walter Tevis (klick)

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Icebreaker – Hannah Grace (klick)

I Love You But I’ve Chosen Darkness – Claire Vaye Waktins (klick)

In einem Zug – Daniel Glattauer (klick)

Inmate, The – Freida McFadden (klick)

Into the Water – Paula Hawkins (klick)

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Junge aus dem Wald, Der – Harlan Coben (klick)

Just another missing person – Gillian McAllister (klick)

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Kalendermädchen, Das – Sebastian Fitzek (klick)

Kälteschlaf – Arnaldur Indridason (klick)

Keeping 13 – Chloe Walsh (klick)

Kim Jiyoung, Born 1982 – Cho Nam-Joo (klick)

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Last Chance Saloon – Marian Keyes (klick)

Last One at the Wedding, The – Jason Rekulak (klick)

Leben ist eines der Härtesten, Das – Giulia Becker (klick)

Leiden des jungen Werthers, Die – Johann Wolfgang von Goethe (klick)

letzte Party, Die – Clare Mackintosh (klick)

letzte Spur, Die – Charlotte Link (klick)

Livid – Patricia Cornwell (klick)

Love & Lies of Rukhsana Ali, The – Sabina Khan (klick)

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Man kann auch in die Höhe fallen – Joachim Meyerhoff (klick)

Mr Einstein’s Secretary – Matthew Reilly (klick)

My Friends – Hisham Matar (klick)

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Nacht leuchtet wie der Tag, Die – Hans Biesenbach (klick)

Nachbar, Der – Sebastian Fitzek (klick)

neuen Leiden des jungen W., Die – Ulrich Plenzdorf (klick)

Never again will I visit Auschwitz – Ari Richter (klick)

Nora goes off Script – Annabel Monaghan (klick)

norwegische Gast, Der – Anne Holt (klick)

Not in Love – Ali Hazelwood (klick)

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Onyx Storm – Rebecca Yarros (klick)

Ostseenebel – Eva Almstädt (klick)

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Pebble in the Sky – Isaac Asimov (klick)

Perfect Day to be alone, A – Nanae Aoyama (klick)

Pineapple Street – Jenny Jackson (klick)

Possession, The – Annie Ernaux (klick)

Postmeister, Der – Alexander Puschkin (klick)

Powerless – Lauren Roberts (klick)

Property, The – Rutu Modan (klick)

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Quiet Librarian, The – Allen Eskens (klick)

Quiet Girl in a Noisy World – Debbie Tung (klick)

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Rebel – Rebecca Yarros (klick)

Reckless – Lauren Roberts (klick)

Reichskanzlerplatz – Nora Bossong (klick)

Releasing 10 – Chloe Walsh (klick)

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Say You’ll Remember Me – Abby Jimenez (klick)

Schmerzenskinder – Waris Dirie (klick)

Schneebraut – Ragnar Jónasson (klick)

Safekeep, The – Yael van der Wouden (klick)

Saving 6 – Chloe Walsh (klick)

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Talent for Murder, A – Peter Swanson (klick)

Taming 7 – Chloe Walsh (klick)

Theft – Abdulrazak Gurnah (klick)

They called us Enemy – George Takei (klick)

Three Lives of Cate Kay, The – Kate Fagan (klick)

Tim – The Official Biography of Avicii – Mans Mosesson (klick)

Timeline – Michael Crichton (klick)

To Strip the Flesh – Oto Toda (klick)

Tom Lake – Ann Patchett (klick)

Tunnel – Rutu Modan (klick)

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Untamed – Glennon Doyle (klick)

unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry, Die – Rachel Joyce (klick)

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Vaterländer – Sabin Tambrea (klick)

Vegetarian, The – Han Kang (klick)

Verehrer, Der – Charlotte Link (klick)

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Wahrheit aus meiner Sicht, Die – Moutasm Alyounes (klick)

Waldstein oder der Tod des Walter Gieseking am 6. Juni 2005 – Moritz von Uslar (klick)

Wedding People, The – Alison Espach (klick)

We do not part – Han Kang (klick)

Wenn ich nicht Urlaub mache, macht es jemand anderes – Giulia Becker (klick)

Westend Berlin 1983 – Jörg Ulbert (klick)

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X-Gender 1 – Asuka Miyazaki (klick)

X-Gender 2 – Asuka Miyazaki (klick)

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Yellow Cab – Chabouté (klick)

You – Caroline Kepnes (klick)

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Zara Hossain is here – Sabina Khan (klick)

Zeit im Sommerlicht, Die – Ann-Helén Laestadius (klick)


Waren es nach den ersten sechs Monaten schon 17 Buchstaben und 68 Bücher gewesen, so sind es am Ende des Jahres nun 26 Buchstaben und 138 Bücher! Da habe ich unerwarteterweise ungefähr gleich viele Bücher in der ersten und zweiten Jahreshälfte gelesen, dabei hatte ich gefühlt in den letzten Wochen weniger Zeit dafür. Und ich habe alle Buchstaben abhaken können, wobei das teilweise echt nur dank Graphic Novels ging, die den richtigen Anfangsbuchstaben im Titel hatten und nicht ganz so sehr meinem Interessensgebiet entsprachen. Wobei ich die Challenge hierfür mag, denn ich lese immer mal wieder etwas, wonach ich sonst nie gegriffen hätte und erweitere meinen Horizont und/oder meine Komfortzone. Wirklich abgebrochen habe ich dieses Jahr kein Buch, auch wenn ich manchmal kurz davor war 😉

Wenn ich mir meine Liste so anschaue, tue ich mir schwer damit, DAS beste Buch auszuwählen, aber gehen wir mal alphabetisch durch und ich picke die raus, die einen nachhaltigen Eindruck bei mir hinterlassen haben: This Book will bury me; Bright Young Women; Exit West; Flusslinien; Für Polina; Greek Lessons; Headshot; Herkunft; Kim Jiyoung, Born 1982; The Quiet Librarian; Reichskanzlerplatz; The Safekeep; Theft; Tim; The Vegetarian; The Wedding People; We do not part; Die Zeit im Sommerlicht.

Was nicht bedeutet, dass ich die anderen Bücher nicht mochte, die meisten auf meiner Liste fand ich gut, an ganz wenige erinnere ich mich nur noch rudimentär (ich muss es zugeben), und so wirklich gar nicht nach meinem Geschmack waren lediglich aus dem Genre YA-Romantasy wie die Powerless Reihe oder auch Rebecca Yarros. Aber da bin ich einfach nicht Zielgruppe, wenn mir Youtube das auch vehement einreden will. Die Boys of Tommen Reihe hat mich jedoch doch gekriegt, hier will ich nun wissen, wie es ausgeht.


Quo vadis?

Übrigens auch ein Buch, welches ich schon ewig habe und noch nie gelesen habe, aber die Zeit wird kommen! Ansonsten bin ich neugierig, was mir 2026 lesetechnisch so bringen wird – eine Pause von der ABC-Challenge, aber bestimmt werdet ihr monatliche Lese-Rückblicke und eine Jahresbilanz auf meinem Blog finden. Da Lesen dank Tiktok und Youtube wieder sehr beliebt geworden ist, gibt es auch da verschiedene Challenges und ich schaue mal, ob mich da dann was für 2027 (hui, du ferne Zukunft!) inspirieren wird. Also keine Sorge, Bücher und kurze Reviews gibt es hier also weiterhin und wer weiß, vielleicht schaffe ich es im Oktober auch wieder nach Frankfurt auf die Buchmesse!

Wie immer will ich ein bisschen mehr aus der klassischen Ecke lesen, da ich einerseits echt viele dieser „sollte man gelesen haben“-Werke im Regal stehen habe und dann doch eher selten dazu greife, denn „das hat ja noch Zeit“. Vielleicht sollte diese Zeit einfach jetzt mal sein und ich nicht weiter darauf warten, ein bisschen Goethe, Puschkin und Hesse gab es dieses Jahr schon und ich habe wieder Lust darauf, in eine andere Epoche einzutauchen! 🙂


Macht ihr 2026 bei einer Lese-Challenge mit? Wenn ja, bei welcher denn? Viel Spaß beim Eintauchen in die verschiedensten Welten wünsche ich euch! 🙂

Frohe Weihnachten!

Ihr Lieben,

ich wünsche euch besinnliche, entschleunigte und natürlich erholsame Feiertage, damit ihr neue Kraft und Energie tanken und das Jahr gemütlich ausklingen lassen könnt (irgendwann schaffe ich es auch einmal, die Zeit der Raunächte mit kleinen Ritualen zu verbringen). Ob im Kreise eurer Lieblingsmenschen oder auch irgendwo in der Ferne, ich hoffe, ihr genießt euer Leben ohne ständig auf die Uhr schauen zu müssen und fiebert schon mit Spannung dem nächsten Jahr entgegen!


Bei mir wird dieses Weihnachten virtuell gefeiert und auch wenn es natürlich schade ist, dass ich meine Familie und Freunde nicht persönlich sehe, so brauche ich diese paar komplett freien Tage, um einfach nur durch die Natur zu spazieren, zu lesen und mich auszuruhen anstatt mich an den Flughafen zu begeben und gestresst durch die Welt zu fliegen! 🙂 Wobei ich das in wenigen Wochen sowieso wieder mache. Zum Glück haben wir mittlerweile ja genug Möglichkeiten, trotzdem gemeinsam Zeit zu verbringen, ewig zu quatschen und darauf kommt es doch an.

Hier im hohen Norden gibt es dieses Jahr keine wirklich weißen Weihnachten, der Schnee ist schon wieder weg und die Atmosphäre ist ein bisschen weniger magisch, dafür hatten wir aber die letzten tage ständig Polarlichter und hach! Als Ausgleich sind ebenso fast alle Fenster und Häuser wunderschön dekoriert, wodurch der Spaziergang weiterhin schön ist und ich freue mich schon, wenn wir heute Abend auf den Friedhof gehen, welcher letztes Jahr ein richtiges Lichtermeer gewesen ist.

Während ich diesen Blogpost tippe, trinke ich ganz gemütlich im Schlafanzug Kaffee, da ich heute nicht mehr arbeiten muss, höre ein bisschen weihnachtliche Musik, werde gleich das Ritual des „Lesens bis Heiligabend“ anfangen und hoffentlich ein bisschen Sonnenschein beim Spazierengehen in ein paar Stunden abbekommen. Herrlich entspannend und ich hoffe, bei euch ist es ähnlich! Und an alle Leute, die heute arbeiten müssen, haltet durch! <3 Ich werde nie vergessen, wie ich Weihnachten in Montreal durcharbeiten musste, weil die Übersetzungen für das PC-Spiel fertigwerden mussten und mein „Weihnachtsessen“ morgens um 3 Pommes waren – mit die besten Pommes (also vegane Poutine), die ich je gegessen habe, aber alles andere als mit Weihnachtsstimmung 😉

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