Sunday again.

[Gesehen] Dokus zur Erdgeschichte

[Gelesen] Americanah – Chimamanda Ngozi Adichie

[Gehört] jazz-Playlists

[Getan] Kleidung & Bücher aussortiert; an der Bergstrasse gewandert

[Gegessen] Raclette; Bratkartoffeln; Lebkuchen; viiiiiel Schoki

[Getrunken] Kaffee mit Vanille-Sojadrink (absolut nicht meins); Sprudelwasser

[Gedacht] hallo 2022.

[Gefreut] ich passe gerade auf soooo ein liebes Hundetier auf <3

[Geärgert] Unreflektiertheit

[Gewünscht] dass 2022 weniger anstrengend werden wird!

[Gekauft] Zahnpasta (an Spannung nicht mehr zu überbieten)

Goodbye 2021!

Wie schon am Ende 2020 wünsche ich uns allen, dass 2022 noch mehr Normalität zurückkehren lässt! 2021 hatte definitiv einige persönliche Hochs und Tiefs und – was für mich besonders wichtig war – auch wieder etwas von meinem „alten“ Leben, in welchem Reisen eine große Rolle spielte. So habe ich die sechs Wochen in Finnland wirklich sehr genießen können und hoffe, dass das auch 2022 wieder möglich sein wird!

Rutscht mir alle gut heute Nacht ins neue Jahr und habt hoffentlich Vorfreude auf das Jahr der vielen 2er. Ich werde es sehr ruhig zuhause angehen lassen, denn ich bin primär müde und will mich einfach nur entspannen. Ob mit einem guten Buch, einer Serie oder online mit Freunden – auf jeden Fall nichts, was rausgehen involviert 😉

[Lesenswert] ABC-Lesechallenge 2021 – Endstand!

Bäbämm, pünktlich zum Jahresende will ich einmal schauen, wie ich 2021 bei meiner ABC-Lesechallenge abgeschnitten habe. Seit einigen Jahren versuche ich erfolglos, mich einmal komplett durch das ABC zu lesen. Genauer gesagt geht es darum, Buchtitel mit jedem Anfangsbuchstaben aus dem Alphabet mindestens einmal zu lesen und da scheitere ich immer grandios bei einigen selteneren Buchstaben wie X und Q. Kleiner Spoiler: 2021 hat daran leider auch nichts ändern können!

Zwischenstand: 22 von 26 Buchstaben „gelesen“

Alles Inklusive – Doris Dörrie (klick)

Agnes – Peter Stamm (klick)

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Black Mamba Boy – Nadifa Mohamed (klick)

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Caravaggio – Gilles Lambert (klick)

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Denkanstöße 2021 – Isabelle Nelte (Hg.) (klick)

Denn niemand hört dein Rufen – Mary Higgings Clark (klick)

Distant Mirrors. America as a Foreign Culture – Philip DeVita & James Armstrong (eds.) (klick)

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Erbe, Das – Sidney Sheldon (klick)

Extremely loud & incredibly close – Jonathan Safran Foer (klick)

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Finnish Nightmares – Karolina Korhonen (klick)

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Gum Thief, The – Douglas Coupland (klick)

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Herr Brechbühl sucht eine Katze – Tim Krohn (klick)

Hieronymus, was redst denn da – Franz Xaver Breitenfellner (klick)

Himmel und Hölle – Alice Munro (klick)

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Identitty – Mithu Sanyal (klick)

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Jedermann – Philip Roth (klick)

junge Falke, Der – Sabine Ebert (klick)

Junge im gestreiften Pyjama, Der – John Boyne (klick)

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Kind 44 – Tom Rob Smith (klick)

Koma – Jo Nesbo (klick)

kurze Geschichte der Menschheit, Eine – Yuval Noah Harari (klick)

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Leben kleben, Das – Marina Lewycka (klick)

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Mensch ist ein großer Fasan auf der Welt, der – Herta Müller (klick)

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Normal People – Sally Rooney (klick)

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Odins Insel – Janne Teller (klick)

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Professor, Der – John Katzenbach (klick)

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Q

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Ritter der vierzig Inseln, Die – Sergej Lukianenko (klick)

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Seltsam wie die Liebe – Barbara Gowdy (klick)

Shakespeare – Bill Bryson (klick)

Sommerlügen – Bernhard Schlink (klick)

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Traveling with Che Guevara – Alberto Granado (klick)

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unendliche Geschichte, Die – Michael Ende (klick)

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Von Männern, die keine Frauen haben – Haruki Murakami (klick)

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Watermelon – Marian Keyes (klick)

Wie man mit einem Lachs verreist und andere nützliche Ratschläge – Umberto Eco (klick)

Wikinger – Angelika Lenz (klick)

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X

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Y

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Z

Insgesamt habe ich es auf 22 Buchstaben und 36 Bücher (zum Vergleich: 2020 waren es 23 Buchstaben und 62 Bücher) geschafft, wobei ich 2021 irgendwie nicht so viel Zeit zum Lesen hatte, wie ich es mir gewünscht hätte. Beziehungsweise habe ich viel Fachliteratur gelesen, die ich hier jedoch nicht einrechne, denn das soll reine Unterhaltung bleiben. Wie immer scheitere ich an den üblichen Verdächtigen Q und X, aber auch bei Y & Z fand ich dieses Jahr kein Buch, welches mein Interesse geweckt hat. Denn nur für den Titel lese ich dann auch wieder kein Buch, wenn es mich sonst null anspricht.

Da ich es mag, meine gelesenen Bücher für mich zu dokumentieren (und das leider viel zu viele Jahrzehnte nicht tat), werde ich mich auch 2022 wieder an der Challenge versuchen und meine Fortschritte hier dokumentieren. Wenn wer ein Buch mit Q, X, Y oder Z als Anfangsbuchstaben des Titels hat, freue ich mich natürlich sehr über eure Tipps!

Macht wer von euch dieses Jahr auch eine Lese-Challenge? Wenn ja, wie genau läuft sie denn ab? 🙂 Ich probiere jeden Tag mindestens 30 Minuten zu lesen, was meist funktioniert, aber dann auch gerne mal in gleich 2-3 Stunden ausartet. Aber hey, da beklage ich mich bestimmt nicht, es gibt doch nichts besseres als ein Buch, was einen so richtig fesselt!

[Beauty] Aufgebraucht im Dezember 2021!

Gemächlich geht das Jahr zur Neige und ich habe im letzten Monat nicht mehr wirklich viele Sachen aufbrauchen können. Geworden sind es am Ende drei Fullsize Produkte und ein Pröbchen, welche mich nun nicht mehr nach 2022 begleiten dürfen. Wobei ich die heutigen Produkte alle ziemlich mochte!

Moomin Shampoo 2in1 von XZ In Finnland findet man Moomins überall, auch auf der Verpackung eines Shampop & Conditioners. Ich fand diesen von XZ Berner erstaunlich gut, denn meine Haare waren am Ansatz sauber, fetteten nicht schnell nach und trotzdem waren meine Spitzen gepflegt und ließen sich gut durchkämmen. Würde ich sofort wieder kaufen!

Natürliche Peeling Seife von Ottoman Eine ganz wunderbare, leicht peelende Seife, die man wohl eigentlich im Hammam benutzt. Ich finde sie aber auch unter der Dusche herrlich, da das Peeling angenehm ist, nicht schmerzt und man danach samtig-weiche Haut hat, die man nicht eincremen muss. Ein tolles festes Peeling, welches ich ebenfalls nachkaufen würde!

Lift+Botology Tagescreme von Diadermine Geruchlich bin ich nicht ihr größter Fan, aber sonst macht die Creme einen soliden Job, selbst bei kälteren Temperaturen pflegt sie ausreichend. Meine Haut mochte die schnell einziehende, leichte Konsistenz, ich habe keine Pickel etc bekommen und finde sie insgesamt in Ordnung. Einen Nachkauf kann ich mir vorstellen, wobei ich jetzt erstmal andere Cremes ausprobieren mag – denn so einen Wow-Effekt habe ich jetzt nicht gesehen, was Straffung/Strahlkraft der Haut etc betrifft.

Liftactiv Peptide-C Anti-Aging Ampulle von Vichy Die Glasverpackung ist nicht meine, ich schneide mich hier einfach zu gerne. Das Serum riecht sehr vitamin-c-ig, klebt etwas und zieht nicht so schnell ein. 2020 habe ich diese Ampullen als 10-Tageskur angewendet (mein Bericht hierzu), aber ja, damals haben sie mich nicht umgehauen und diese weitere Anwendung jetzt hat es auch nicht. Also tschüss 😉

Kurz und schmerzlos geht mein letzter Aufgebraucht-Post 2021 zu Ende und ich werde mal schauen, ob ich in der nächsten Woche eine Jahresbilanz ziehen werde, was ich alles leerbekommen habe. Das mache ich schon seit einigen Jahren und finde es immer ganz spannend, was sich da so verändert und welche Produkte ich z.b. kaum noch benutze.

Sunday again.

[Gesehen] Don’t look up

[Gelesen] Die Ritter der vierzig Inseln – Sergej Lukianenko

[Gehört] estnische Playlists auf YT

[Getan] weniger gearbeitet; Bücher & Kleidung aussortiert; bisschen Zeit an der Bergstraße verbracht

[Gegessen] Ananaspizza; Raclette; Linsenbraten mit Kartoffelgratin & Rosenkohl; viel Süßes

[Getrunken] endlich wieder Kaffee mit Koffein; Ingwer-Zitronen-Tee

[Gedacht] ich braucht statt immer Zeit optimieren ein bisschen Zeit verschwenden für meinen Kopf

[Gefreut] tolle Gespräche mit vielen Freunden (auch wenn wir uns Weihnachten nicht sehen)

[Geärgert] es gibt Verhalten, welches ich einfach nie nachvollziehen können werde

[Gewünscht] guten Schlaf

[Gekauft] Weihnachtsgeschenke; Lebensmittel

FROHE WEIHNACHTEN!

Ihr Lieben,

ich wünsche euch allen ein paar besinnliche, ruhige Tage mit wunderbaren Momenten! Dass ihr euch alle entspannen, einfach mal die Zeit vergessen und von allem abschalten könnt, was uns aktuell in unserem Alltag so bewegt! Ob ihr Weihnachten feiert oder nicht, macht es euch auf jeden Fall gemütlich – igelt euch ein und/oder verbringt Zeit mit euren Lieben und vor allem, atmet mal so richtig tief ein und aus. Und ein und aus!

Für mich wird es ein bisschen Zeit mit meiner Familie sowie mit wenigen guten Freunden werden. Aber vor allem werde ich ein paar Tage nicht arbeiten, sondern einfach Spaß-Literatur lesen (nix fürs Studium), ein paar Serien/Filme schauen, leckere Sachen schnabulieren und viele Spaziergänge durch die Natur machen. Nichts spektakuläres, aber genau was ich brauche, um dieses Jahr abzuschließen und mich bereit für 2022 zu fühlen.

[Yummi] Die neuen Nutella Biscuits von Ferrero!

|WERBUNG| Dank brandsyoulove hatte ich die Gelegenheit, gemeinsam mit 998 Botschaftern die neuen Nutella Biscuits auszuprobieren. Bei diesem neuen Ferrero-Produkt trifft Nutella auf knackigen Keks und ich war sehr neugierig, wie diese Kombination schmecken würde! Denn von der Idee her klingt ein Nutella-Keks doch erst einmal verdammt lecker!

Die knusprigen Kekse aus Weizenmehl und Rohrzucker beinhalten ein „cremiges Herz aus Nutella“ und kommen in einer praktischen wiederverschließbaren 304g-Verpackung daher. Diese spricht mich optisch an und hätte mich im Laden definitiv so neugierig gemacht, dass ich sie zum Ausprobieren mitgenommen hätte. Die einzelnen, schön gestalteten, runden Kekse kann man zwar noch mit einem Happs in den Mund stecken, mit 14g pro Stück sind sie aber kein Leichtgewicht mehr und für mich hätten sie problemlos halb so groß sein dürfen. Denn so enthält ein Keks schon 70 Kalorien, womit für mich dann zwei zum Kaffee reichen.

Der Keks an sich ist knusprig-trocken, aber auch ein bisschen langweilig. Er braucht seinen Nutellakern, welcher wunderbar schmelzig-cremig ist, aber gleichzeitig auch sehr süß. Ich habe verschiedenen Mittester gefunden und kann euch nun kurz die unterschiedlichen Meinungen vorstellen, denn bei Nutella Biscuit streiten sich die Geister! Meine Mama findet ihn z.b. langweilig und ich muss ihr zustimmen. Mich haut der Keks auch nicht vom Hocker, da es irgendwie eine zuerst zu trockene Konsistenz ist und dann zu süß im Geschmack, also irgendwie nicht sehr ausbalanciert; ich würde ihn mir persönlich nicht nachkaufen und wohl auch nicht verschenken. Zwei Freunde von mir, die Nutella LIEBEN, finden ihn hingegen großartig und die Packung war sehr schnell leer. Eine andere Freundin von mir fand ihn zum Kaffee ganz nett, nur als Keks aber auch zu trocken. An Weihnachten werde ich auch noch eine Packung mit zur Familie nehmen und dort mal testen lassen – ich bin gespannt, welche Meinungen dort vertreten sind.

Ich freue mich immer, wenn ich neue Produkte ausprobieren kann und die Sachen von Ferrero mag ich besonders gerne. Das hier war jetzt zwar nicht nach meinem Geschmack, aber ich bin trotzdem schon neugierig, was sie sich als nächstes ausdenken!

[Inspiration] Fotogeschenke selbst gestalten mit Wanapix!

Für Weihnachten hatte ich dieses Jahr die Möglichkeit, ein paar wunderbare Fotogeschenke selbst zu gestalten. Da ich solch personalisierte Geschenke sehr gerne selbst bekomme, dachte ich mir, wird es doch einmal Zeit, dass ich ebenfalls kreativ werde und habe mich bei Wanapix ausgetobt. Dabei habe ich immer versucht, etwas „praktisches“ mit einem kleinen Extra zu verschenken, was zur jeweiligen Person passt. Und ich denke, dass mir das sehr gut gelungen ist, aber schaut einmal selbst!

Mein Umfeld liebt zwei Dinge, nämlich Tee und Knorrig (das Kult-Schweinekuscheltier von IKEA). Somit hatte ich sofort eine tolle Geschenkidee und habe diese Tassen entworfen. Einmal habe ich eine normale Keramiktasse (ab 7,46€) genommen, deren Inneres man farbig gestalten konnte, was ich großartig finde; dann habe ich mich noch für eine Emailletasse mit einem integrierten Teesieb (fehlt auf dem Bild; ab 11,90€) entschieden, da ich deren Optik ebenfalls sehr mag. Der Design-Prozess ist spielend einfach: ihr sucht euch entweder ein Bild aus der Datenbank von Wanapix aus oder ihr ladet euer eigenes Wunschbild hoch, platziert es und überlegt, ob ihr noch mehr Farbe wollt. Für mich selbst habe ich auch eine Tasse entworfen und zwar von meiner ersten Meile auf dem PCT, um mich morgens zu motivieren, loszulegen!

Besonders toll finde ich bei personalisierten Fotogeschenken, dass ihr so gut wie alles bedrucken könnt. Also ob praktische Haushaltsdinge für die Küche (Tassen, Brotdosen, Schneidebrettchen) oder für das Schlafzimmer (Bettwäsche, Decken), Badezimmeraccessoires (Handtücher, Badematten, Duschvorhänge) oder auch Dekorationsgegenstände – euch stehen alle Türen offen. Was es leichter macht, das perfekte Geschenk zu finden! Nach einigem Hin und Her, da ich mich nicht entscheiden konnte, ließ ich am Ende ein Badehandtuch (aus Baumwolle, ab 9,90€) bedrucken:

Hierbei war es mir wichtig, dass es personalisiert ist, aber eben etwas subtiler. Somit gab es nur den Anfangsbuchstaben statt die kompletten Initialen oder den Namen komplett ausgeschrieben. Hier habt ihr – was das Muster betrifft – wieder seeeeeeehr viel Auswahl oder könnt direkt euer eigenes Design hochladen. Qualitativ macht das Handtuch einen sehr guten ersten Eindruck, es fühlt sich flauschig-weich an und ist nicht „zu dünn“. Der Druck gefällt mir ebenfalls sehr und hier hat man einfach ein tolles Geschenk, welches dem Beschenkten hoffentlich ein Lächeln ins Gesicht zaubert!

Besonders Spaß hatte ich dann allerdings bei der Gestaltung von zwei Hoodies (ab 26,90€), da ich zwar schnell wusste, welche Farbe und welches Motiv es sein sollen. Aber bis ich mich für das genaue Platzieren der Schrift, die Schriftart und -größe entschieden hatte, dauerte es einige Zeit. Man kann sich hier definitiv etwas austoben und am Ende kamen bei dir dann diese beiden hübschen Pullover heraus:

Beides sind kleine „Insider“ zwischen dem Beschenkten und mir, was ich sehr mag. Denn so haben die Hoodies einfach mehr Bedeutung und eignen sich einfach hervorragend als Geschenk. Sie fallen größenmäßig normal aus, ich habe beide in M unisex bestellt und könnte sie auch tragen, da ich meine Hoodies oversized mag. Sie sind aus hochwertiger Baumwolle und sind ebenfalls schön kuschlig und somit perfekt, um sich zuhause zu entspannen. Ich habe mich für einen einseitigen Frontdruck entschieden, ihr könnt aber auch (noch) die Rückseite bedrucken, wenn das mehr nach eurem Geschmack ist. Wanapix hat auch schon sehr viele Bildmotive zur Auswahl, ich weiß nur, dass meine Beschenkten mehr auf Schrift statt auf Bild stehen. Der Druck gefällt mir auch hier sehr gut, er ist scharf und nicht verblasst. Beide Hoodies würde ich definitiv auch selbst tragen und mich sehr darüber freuen, wenn ich sie geschenkt bekommen würde.

Das Einzige, was ihr bei solch personalisierten Geschenken bedenken müsst, ist, dass sie erst mit eurem Auftrag produziert werden. Sprich, es dauert eben rund zehn Tage, bis sie (sehr gut verpackt) bei euch ankommen und sind somit leider kein last minute Geschenk. Aber auch wenn es dieses Jahr für Weihnachten zu spät ist, vielleicht habt ihr ja schon einen anstehenden Geburtstag oder einen anderen Anlass (Hochzeits-, Jahrestag, Geburt etc), für den sich solch ein individuelles Geschenk sehr gut eignen würde!

Sunday again.

[Gesehen] Stirb Langsam 1 & 2

[Gelesen] Die Ritter der vierzig Inseln – Sergej Lukianenko

[Gehört] bisschen True Crime Podcasts, aber primär Vorlesungen

[Getan] viel gearbeitet, viel Uni und bisschen Zeit mit Freunden verbracht

[Gegessen] Ananaspizza; Tofu mit Gemüse & Reis; Lebkuchen; Pfannkuchen mit roter Grütze & Vanillesoße

[Getrunken] sehr leckeren Oolong Tee; Pepsi Max

[Gedacht] müüüüüüüde, die Woche soll endlich um sein

[Gefreut] ich habe viele spannende Dinge über das Mesozoikum gelernt

[Geärgert] über mich 😉

[Gewünscht] Schnee!

[Gekauft] Weihnachtsgeschenke; Lebensmittel

[Yummi] Vegetarische Teller-Einblicke!

Heute mal ein ganz fixer Teller-Einblick aus Deutschland, wo ich nach sechs Wochen wieder angekommen bin sowie aus Finnland und Estland 🙂 Nachdem ich Finnland ja als verdammt teuer erlebte und dort häufiger snackte und kochte anstatt Essen zu gehen, konnte ich das in Estland wieder. Denn dort sind die Preise ähnlich wie bei uns bzw meist etwas günstiger und ja, da hat sich mein Konto doch gefreut! Das war nämlich schon in einer kleinen Schockstarre, wieviel Geld man im Norden so für Essen ausgeben darf (und ist deutsche Tegut-Preise gewohnt).

Ich LIEBE Lebkuchen und die von Schmidt sind einfach nur Weltklasse. Ja, auch nicht billig und dieser Elisen-Königin-Lebkuchen kostet z.b. 2,50€, aber dafür bin ich danach auch einfach nur glücklich und lebkuchen-satt. Die Kombi mit heller und dunkler Schoki war grandios und ich werde ihn bestimmt nochmal futtern. Zum Mexikaner wollte ich auch unbedingt mal wieder und habe diesen vegetarischen Burrito mit Guacamole, Sour Cream und Salsa gegessen. Wie immer, aber ich kann dort einfach nichts anderes essen, da er so gut ist. Auf gebratenen Reis mit Gemüse habe ich so 2-3 Mal im Jahr richtig Lust und ach, es war ebenfalls einfach nur sehr lecker. In die Mensa habe ich mich auch mal wieder getraut, aber der Kartoffel-Brokkoli-Auflauf hielt sich in Grenzen. Dafür schmeckt der Lebkuchen-Schokopudding umso besser!

Noch in Finnland habe ich mich so durchgesnackt und diesen Kismet-Waffelriegel von Fazer probiert. So sehr mir jeder von dieser Marke vorschwärmt, ich bin nicht der größte Fan und dieser Riegel war einfach nur trocken und langweilig. Um Welten besser waren die Lebkuchen-Muffins von Lidl dort, aber leider finde ich sie nicht in Deutschland. Die würde ich nämlich sofort wieder essen, denn Lebkuchen + Muffins ist eine super Kombination. Den Bulgursalat mit Hummus fand ich super, dazu nach ein Baguette und ich war mehr als satt. Und Guacamole geht natürlich auch immer, wobei ich meinen Avocado-Konsum auf so 2 pro Monat reduziert habe.

In Tallinn angekommen, war ich zunächst mal enorm hungrig, da ich den ganzen Tag nichts gegessen hatte. Ich wollte indisches Essen und fand ein grandioses Restaurant, wo es kleine und große Veggie Thalis gab. Somit wurde es an einem Tag die kleinere Platte und weiter unten seht ihr das Monster, wovon ich dann abends im Hotel nochmal essen konnte. Die Piparkoogid Kekse sind von DER estnischen Marke, wenn es um Schoki geht, nämlich von Kalev. Besser als der finnische Riegel, aber auch die haben mich nicht umgehauen. Dafür kam das dann in der enorm gehypten Bäckerei ROST, wo ich ernsthaft 10 Minuten im Schneesturm in einer Schlange vor der Tür stand. Sie haben ofenfrische Zimt- sowie Kardamonschnecken und oh Gott! Das war absolut himmlisch in dieses heiße, süße, absolut fluffige Gebäck zu beißen! Würde ich in Tallinn leben, wäre ich seeeeeeehr oft dort (und ja, ich will sie gerade sowas von wieder essen)!

Ansonsten gibt es aktuell viiiiiele Mandarinen und den ein oder anderen Schokonikolaus 😉 Was darf bei euch aktuell nicht fehlen? Und war wer zufällig schon einmal in Estland und hat sich an die traditionelle, leider doch recht fleischlastige, Küche gewagt?