Schlagwort: Empfehlung

[Review] SHAVE-LAB Nassrasierer

Heute geht es um die Nassrasierer von SHAVE-LAB, die dem ein oder anderen Leser meines alten Blogs schon bekannt sein dürften. Ich habe erstmals 2011 über diesen Shop berichtet, 2013 wieder mit ihnen kooperiert und sogar ein Gewinnspiel veranstaltet (siehe hier). Ich würde ja glatt behaupten, das zeigt, wie sehr ich die Marke mag. Auch mein aktueller Rasierer ist wieder von Ihnen und war eine limitierte LE im Sommer:

SHAVE LAB RasiererIch finde, hier stimmt das Preis-Leistungsverhältnis einfach total! Natürlich benutze ich auch günstigere Rasierer aus der Drogerie, aber ich komme doch immer wieder auf diese hier zurück. Denn die Klinge ist einfach schärfer und meine Haut danach weniger gereizt. Auch schwingt der Kopf super mit und ich habe mich noch nie mit einem dieser Rasierer geschnitten! Ich gestehe auch, dass ich jemand bin, der die Klinge bis zum letzten Zug nutzt (deswegen gibts das Bild nicht in Nahaufnahme *g*) und erst dann wechselt – trotzdem passierte bisher nichts.

Bei SHAVE-LAB könnt ihr euch den Rasierer mit ein paar Klingen im Starterset kaufen und dann (wenn ihr wollt) ein Klingenabo abschließen. Dann müsst ihr euch keine Gedanken machen, ob ihr noch Klingen zuhause habt oder gar in die brenzlige Situation kommen, dass ihr rasieren wollt, die Klinge stumpf ist und es die letzte im Haus ist (jupps, sowas kommt vor, ich war enorm froh, dass der Rasierer meines Freundes damals in der Dusche war *g*).

v01Die Rasierer von SHAVE-LAB sind meist in schlichtem schwarz oder weiß gehalten (ich habe auch noch einen in weiß) und sehen somit echt ziemlich schick aus 🙂 Zumindest sind sie nix, was ich im Bad verstecken würde 😉 Ihr seht, es gibt ziemlich viele Designs, der rote Rasierer von oben ist hier ganz rechts im Bild noch einmal in anderer Optik zu sehen.

Ein Großteil ihrer Werbung ist ebenfalls in diesem schlichten, klassischen Schwarz-Weiß-Stil gehalten und ich finde das toll! Endlich mal ansprechende Werbeplakate, die einem nicht im Auge vor lauter Pink-Lila-Überdröhnung wehtun 😉 In Maßen sind diese Farben ja ok, aber was einige Rasierermarken da veranstalten, geht enorm gegen mein ästhetisches Empfinden.SHAVE-LAB 04_lowIm Moment läuft bei SHAVE-LAB auch ein Adventskalender, wo euch jeden Tag eine andere Rabattaktion geboten wird. Wer also überlegt, diese Rasierer einmal auszuprobieren (oder vielleicht zu verschenken, dafür sind sie doch auch eine gute Idee), sollte einmal hier vorbeischauen:

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Preislich liegt ein Starterset für Frauen (es gibt die verschiedenen Design und somit auch unterschiedliche Preise) aus der Zero-Reihe z.b. bei 6,95 Euro. Da bekommt ihr den Rasierer und 4 Klingen eurer Wahl. Also durchaus ein Betrag, den ich zu zahlen bereit bin für diese Qualität. Im Anschluss kann (nicht muss) man ein Klingenabo abschließen oder eben die Klingen nachkaufen (z.b. 24 Stück P.L.4 für 28,95 Euro und damit komme ich zumindest SEHR lange hin).

Kennt wer von euch SHAVE-LAB bzw nutzt ihre Produkte? Ich konnte es vorhin gar nicht glauben, dass ich schon seit 2011 diese Marke nutze..juhu, eine Konstante in meinem Leben 😉

Lesenswert: You’re next von Gregg Hurwitz

Thrillerfan?
Englisch halbwegs bewandert?
Nichts gegen eine schlaflose Nacht, da man einfach weiterlesen muss, einzuwenden?

Wer nun dreimal mit „Ja“ geantwortet hat, darf sich zu Kategorie „Wombat“ (wie es früher in den ganzen Jugendzeitungen und den Psychotests doch so war) zählen und ich empfehle ihm dringend, sich das hier besprochene Buch anzusehen! Wer mit „Nein, Ja,Ja“ geantwortet hat (du bist meine Kategorie „Einhorn“), sollte auch mal einen Blick in die Rezensionen riskieren..vielleicht ist es auch was für dich..der Rest, ihr seid Kategorie „Wühlmaus“ und somit raus 😉

Inhalt
Ich sage nur ganz kurz, es geht um einen Mann, den seine ungewisse frühe Kindheit einholt. Aufgewachsen ist er bei einer Pflegefamilie, mittlerweile hat er eine eigene Familie und die muss er beschützen. Wieso, findet man erst im Verlaufe des Buches heraus, natürlich 😉

Schreibstil
Das Buch ist jetzt keine große Kunst, die Sprache ist einfach, deswegen auch sehr gut für Menschen geeignet, die nicht soooo gut Englisch sprechen, aber Gregg Hurwitz baut hier eine Spannung auf, das ist unglaublich. Es gibt andauernd neue Wendungen, man erfährt wieder etwas, es passieren soviele unvorhergesehen Dinge und man fiebert einfach mit. Man legt das Buch nur schwer aus der Hand, ich habe genau eine Pause gemacht (gezwungenermassen), sonst hätte ich es komplett durchgelesen. Besonders zum Ende hin wird es nochmal so spannend, dass die letzten 100 Seiten echt die Außenwelt vergessen machen. Und ich bin eigentlich kein Thriller-Fan (nur David Baldacci geht immer *g*)

You're next by Gregg Hurwitz
(
hier geniesse ich die Sonne in Long Beach)

Fazit
Ich bin froh, dieses Buch zufällig secondhand gefunden zu haben und glaube, ich habe hier einen Autoren entdeckt, der perfekt für meinen Opa (der baaaaald Geburtstag hat) ist. Amazon hat mir auf den ersten Blick nur die englische Version angeboten, genau dieses Buch scheint nicht übersetzt worden zu sein. Aber dafür andere Bücher von Hurwitz und hier werde ich mich mal etwas einlesen.

Kennt ihn zufällig wen? Ist er vielleicht sogar schon bekannt bei uns und nur ich lebe mal wieder hinterm Thriller-Mond?

Begeisterung: Lash Plus Intensive Lash Growth Serum von Catrice

Wer sich im Namen die Dopplung Lash ausdachte..nunja, wo soll ich mir das denn sonst hinschmieren, damit meine vorhandenen „Haare“ länger werden 😉 Aber egal, back to topic: ich bin unsagbar begeistert!

Leider erwarb ich das Serum vor einigen Wochen im Ausverkauf, da es aus dem Sortiment von Catrice genommen wurde..ich hätte, hätte, hätte mir Backups besorgen sollen! Unschlagbar günstig war’s ja auch noch (wer noch welche hat und nicht braucht, hiiiiiier melden!). Man soll das Serum eigentlich morgens und abends auf sich pinseln..tu ich nicht 😉 Bei mir ist das eher das „uh das kannste doch mal machen, weil es dir gerade einfällt“-Handeln..sprich, seeeehr unregelmässig, definitiv nicht täglich…ABER das scheint sowas von egal! Denn seit knapp einer Woche starre ich mir immer wieder auf die Wimpern. Hallo?! Wie genial lang sind die denn bitte geworden, besonders unten habe ich endlich „richtige“ Wimpern und nicht so halbgekonnte Versuche 😉 Ich gehe gleich soweit, dass ich mir beim Friseur die Wimpern färben lasse und dann dank natürlichen Schwungs vielleicht sogar ganz ohne auf den Augen zufrieden bin 🙂

Eigentlich soll man das Serum für eine gute Wirksamkeit 30 Tage gemeinsam mit einer speziellen Mascara anwenden, aber ich kann nun sagen, dass das definitiv nicht nötig ist (bei mir). Meine Wimpern sind wahnsinnig gut und schnell drauf angesprungen trotz unregelmässiger Anwendung..und die schlimmen Horrorstories von wegen „Wimpern fallen aus“ haben sich bei mir auch nicht bestätigt..ob es sonderlich gesund ist..nunja..das stellen wir mal hinten an *g*

Bild via Amazon (ich fliege gerade durch die Weltgeschichte und habe nicht dran gedacht, vorher ein Bild zu machen *g*)

Wie ihr seht..sieht aus wie ein Eyeliner, lässt sich auch genauso auftragen, es zieht schnell ein, riecht nach nix und brennt glaube ich nicht in den Augen, bzw ich hatte es noch nicht in den Augen 😉 Auf jeden Fall reizt es die Haut nicht und ich bin ein sensibles Mimöschen (mehr weinerlich kann ich mich nicht beschreiben *g*). Wielange die Packung noch hält..ich hoffe für immer, aber bis jetzt habe ich damit bestimmt 30-40 mal meine Augen bepinselt. Die Packung sagt 6ml..also hoffen wir mal für noch lange 😉

Also eine für mich echt sehr günstige Alternative, ich suchte mal ein von Nadine (also Empathy25 auf YT) empfohlenes Serum und der Preis von fast 100 Euro hat mich dann doch minimal abgeschreckt 😉 Plus muss man es in den USA bestellen und ach nee..was ich allerdings mache, wenn es leer ist..und ob meine Wimpern dann gleich wieder aufhören so toll zu sein..ihr werdet live dabei sein 😉 Und wie gesagt, wenn jemand noch ein backup hat, aber es nicht haben mag, ich könnte mich sehr sehr anfreunden 😉

Aaaaaaufgebraucht im September!

So diesen Monat habe ich mal wieder ganz fleissig versucht einige Produkte aufzubrauchen..und das ist doch einiges oder 😉 Manches werde oder habe ich sogar schon wieder gekauft, anderes fand ich gar nicht gut oder einfach nur langweilig/übersättigend..dies wird jetzt bis Dezember das letzte „Aufgebraucht“-Video sein, da ich die nächsten Monate in Indien bin und dort dann wieder back to the roots nur Beiträge schreibe(n kann). Aber da brauche ich auch viel weniger pro Monat auf, somit gibt sich das dann mit dem Arbeitsaufwand die Waage..wer nun Lust auf ein bisschen Geplaudere hat, auf los geht’s los:

Ist leider die schlechte Macbookquali, aber das andere dauert einfach zu lange beim Hochladen mit dem sehr laaaaaangsamen Internet meiner Eltern 😉

Lesenswert: Factotum von Charles Bukowski (1981)

Vorneweg ich habe es nicht geklaut, ich habe es gekauft! 😉 Gilt dieser Autor doch in den USA als nicht bekanntester, aber doch meistgeklautester Autor schlechthin *g* Charles Bukowski und ich sind schon seit meiner Jugend gute Freunde, schon damals hat mich seine Schreibart inspiriert, ich konnte sie jedoch nicht immer ganz fassen..das ist mit 26 Jahren nun doch etwas besser..nein, sehr viel besser!
Er hat eine sehr eigene Schreibe, ist zeitlich zwar zwischen Beat Generation und Gonzo-Journalismus einzuordnen (meine primaeren Inspirationsquellen), aber man kann ihn weder zu der einen noch zu der anderen zaehlen. Er ist einfach Bukowski. Er schreibt direkt, nicht schoenend, selbstironisch, haesslich. Wie die Welt eben sein kann und auch oft ist. Seine Romane machen fertig, man sieht in menschliche Abgruende, zerstoerte Seelen..er ist definitiv keine Lektuere fuer laue Sommernachmittage 😉

Charles Bukowski Factotum

Factotum nun ist das erste Buch, was ich damals von Bukowski las..vorher gab es nur (in keinster Weise abwertend) Kurzgeschichten von ihm, die mich schon in seinen Bann gezogen haben. Das Buch dreht sich um das Leben von Henry Chinaski, einem Getriebenen, der von Ort zu Ort, von Arbeit zu Arbeit und von Frau zu Frau wechselt, waehrend er versucht, seine selbstgeschriebenen Geschichten an Zeitungen zu verkaufen..Alkohol spielt er ebenfalls eine sehr zentrale Rolle (und wer nun Paralellen zu Bukowskis Leben findet, der hebe die Hand *g*). Das Buch ist teilweise sehr deprimierend, da man einfach keine Besserung findet, sondern immer nur eine ungleich bessere raeumliche Veraenderung..man hat genau wie Henry immer wieder Hoffnung, welche knallhart zerstört wird..und weiss am Ende auch gar nicht mehr, was man eigentlich will.

Ob ich mich in dem Buch wiederfinde? Definitiv. Wenn auch in weniger extremem Ausmass. Aber ich denke, (fast) jeder kann sich hier hineinversetzen, mit der Hauptperson bangen und fuehlen, wenn sie sich doch wieder selbst zerstört..und auch nicht glücklich ist.

Das Buch ist nicht lang, 163 Seiten, man liest es schnell durch. Ich habe es nur einmal aus der Hand gelegt, will man doch einfach wissen, wie es weitergeht. Teilweise muss man aufgrund der ironischen Kommentare lachen, teilweise innehalten und denken. Oh ja, denken! Und auch danach laesst es einen nicht wieder los, aber das geht mir bei allem so, was Bukowski geschrieben hat. Achja, auch wenn er echt gut mit seinem Uebersetzer befreundet war..bitte in englisch lesen, da liegen wirklich Welten dazwischen.

So schreiben zu koennen, ja doch, man kann es als mein literarisches Lebensziel bezeichnen..an welchem ich wohl zerbrechen werde 😉