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[Yummi] Vegetarische Teller-Einblicke!

Lange ist es her, dass ich euch einen Einblick auf meinen Teller gewährt habe. Da ich immer mal wieder gefragt werde, ich bin seit fast 14 Jahren Vegetarierin, esse aber primär vegan, wenn die Möglichkeit besteht. Ich war in Spanien und Italien unterwegs, zwei Länder, wo man doch recht gerne Fleisch und Käse isst, aber keine Angst, auch dort findet sich immer etwas 🙂 Wirklich viel „gekocht“ habe ich nicht, da ich selten eine Küche und wenn dann noch seltener Lust dazu hatte..wobei ich mich da jetzt wieder etwas reinfuchsen werde und es nutzen werde, dass ich die nächsten Wochen die Möglichkeit habe, bevor es dann heißt „5 Monate ohne“.

Ich hatte Lust auf Brokkoli, aber nicht die gesunde Variante aus dem Wok, sondern die mit Kartoffeln, Olivenöl und viel Gewürz aus dem Ofen. Dazu dann noch einiges an Ketchup und ach, superlecker! Wem Brokkoli so nicht schmeckt, dem kann ich auch nicht helfen. Wie viele habe ich die letzten sonnigen Tage auch ausgenutzt und Eis (aktuell ist dunkle Schokolade mein Favorit) genossen..ich bin da übrigens der 2-Kugel-Typ, wie sieht das bei euch aus? Dank einem Produkttest darf ich mich auch durch verschiedene Sorten Melitta Kaffee trinken, dazu dann aber demnächst mehr. Highlight der Woche war mein indisches Aloo Palak, ich könnte das sofort wieder essen und auch wenn es nicht wie in Indien schmeckt, es hat mein „Heimweg“ doch etwas gestillt.

Auf dem Markt in Barcelona habe ich mich an frischen Säften gelabt, besonders gut fand ich die Kombination Brombeere-Kokosnuss, da diese sauer und süß war! In Italien hingegen konnte ich nicht genug von Focaccia mit Olivenöl bekommen, für die meisten eher ein Snack, für mich das perfekte Essen on the go. Verdammt gute Pommes gab es wieder in Barcelona, die scharfe Soße war ein Träumchen! Und da ich im Ausland immer Süßigkeiten probieren muss, gab es ein bisschen Haribo Gummizeugs, welches ich bei uns noch nie gesehen habe – die 600g waren auch viel zu schnell weg.

Frühstück war in Italien sehr süß, hier gab es warme Schokotaschen und in Spanien verdammt fettig, da hatte ich nämlich Churros mit Zucker, welche in Mexiko aber besser geschmeckt haben. Als ich in Madrid dann über Tim Hortons stolperte, musste ich mir nostalgisch natürlich gleich einen Double-Double (Kaffee mit zwei Milch und zwei Zucker) gönnen, welcher viiiiiel zu süß war, aber so viele Erinnerungen in sich birgt. Und in Tarragona gab es dann nichts für mich zu essen wie Falafel, die unter einem kleinen Berg Salat versteckt wurden, aber erstaunlicherweise verdammt lecker waren. Vegetarische Tapas (z.b. Kartoffeln, Bohnen) gab es zwar auch, aber irgendwie war ich immer zur falschen Uhrzeit da, sodass wir erst nachts in Barcelona zueinander fanden und da war dann mein iPhone leer 😉

Gesund ist weiterhin was anderes, ich weiß, gerade bin ich aber auch am Zunehmen, 3 kg sind es schon, eines soll es noch werden, damit ich genug Reserven habe, wenn es ans Wandern geht. Es stehen auch noch einige „will ich in Deutschland noch einmal essen“-Gerichte an, somit wird es bestimmt noch den ein oder anderen Essenspost geben, bevor ich dann gen Las Vegas verschwinde (und da natürlich zu einem der Hotelbuffets muss, ach, das ist auch schon viel zu lange her). Oh und Rhabarberkuchen muss auch noch sein, mir läuft das Wasser im Munde zusammen 🙂

[Yummi] Vegetarische Teller-Einblicke!

Viva Mexiko, oh was habe ich dich auch kulinarisch vermisst! Plus kann ich es mir endlich wieder leisten, an den Straßenständen zu essen, das war die letzten Wochen in New York (wie verrückt teuer kann eine Stadt denn bitte sein) nämlich nicht drin.

Gestartet bin ich natürlich mit meinem liebsten Agua de Fruta, in diesem Falle war das mit Hibiskusblüten und ich muss dringend lernen, wie man das selbst macht. Quasi der beste Eistee ohne Zucker, den man sich vorstellen kann. Dann habe ich mir natürlich auch gleich mal einen vegetarischen Burrito gegönnt, der in etwa die Breite meines Beines hatte, wenn schon denn schon! Pocito Picante (also leicht scharf) kann dabei auch alles bedeuten, die Salsa hier hat mir die Zunge etwas abgeätzt, so scharf war sie! Lediglich Frühstück ist in Mexiko nicht meines, ich habe es mal mit zuckrigen Cornflakes probiert, aber nee..da doch lieber ein indisches Aloo Gobi (also Kartoffeln und Blumenkohl), was auch in Cancun sehr gut schmeckt! Indien, du fehlst.

Da es hier sehr heiß ist, gibt es viel Obst, Fruchtwasser und eben Eis. Am liebsten Sorbet und die Sorten Maracuja und Limette sind im Moment klar meine Favoriten. Bisschen Obst (Banane, Apfel und Guaven) snacke ich zwischendurch auch und mein Limettenwasser mit Chia gibt es auch so gut wie täglich. In der kleinen 1-Litergröße, die ich immer mit zum Strand genommen habe!

In Playa del Carmen gab es vegane Burger, aber ach, das war jetzt nicht der Brüller. Erstmal winzig und teuer und dann auch eher langweilig, dabei gibt es hier doch so viele tolle Gewürze – schade! Amerikanisch wie ich bin, musste ich aber auch bei Dairy Queen vorbei, war es mir da doch in den USA zu kalt für. Geworden ist es ein Blizzard mit Mangokäsekuchen und das war schon verdammt gut (und größenmässig dann auch gleich mein Abendessen). An einem Cappucchino-Muffin als Frühstück habe ich mich auch versucht, aber ich bleibe bei Obst, der war auch eher geschmacksneutral und langweilig. Aber die mittäglichen Quesadillas (hier mal mit grüner Paprika und Champignons) sind verdammt gut und werden so 3-4 Mal die Woche gefuttert – eine Quesadilla kostet so 80 Cent, das ist doch mal drin. Schön ist auch, dass man zusehen kann, wie sie gemacht werden, ich brauche auch eine Quesadilla-Presse (warum auf jedem Teller übrigens Plastik ist, damit man ihn ja nicht waschen muss..fragt nicht, ich esse hier jedes Mal mit einem verdammt schlechten Gewissen, aber es ist das oder gleich eine Wegwerfverpackung).

Leider scheint die Mango-Saison vorbei zu sein, was mich doch recht traurig macht, aber gerade habe ich Kaktusfrucht entdeckt, bin also abgelenkt 😉 Insgesamt ist Mexiko aber nach wie vor ein Paradies für Vegetarier, auch wenn man ständig gefragt wird, ob man denn mit diesen Beilagen überhaupt sattwerden könnte. Aber nein, ich habe da so gar kein Problem! Mal sehen, was ich die Tage noch so entdecke, wenn ich durch die Gegend streife!

[Yummi] Vegetarische Teller-Einblicke aus Kanada!

Nachdem ich in Mexiko kulinarisch absolut verwöhnt wurde (all das frische Obst, die Säfte und natürlich meine neue Liebe, der gegrillte Kaktus), ist es in Kanada jetzt doch wieder etwas anders. Was nicht daran liegt, dass es keine vegetarischen/veganen Optionen gibt, ganz im Gegenteil, die gibt es zu Genüge, sie sind nur leider teuer. Und ich muss doch gerade etwas auf mein Geld achten und kann eben nicht ständig essen gehen. Somit ist das mehr eine Kanada für Arme-Variante, aber das macht nichts, habe ich vor zwei Jahren hier doch alles gefuttert, was nur ging 😉

Einmal musste es natürlich DAS Nationalgericht hier in Quebec geben, nämlich Poutine. Statt Braten, habe ich mir die vegane Soße geben lassen und ich sage euch, diese „kleine“ Portion macht mehr als nur satt. Für mehr als nur eine Mahlzeit und wenn man noch Ketchup, Salz und Pfeffer drüber tut, kann man das durchaus essen. Die nächsten zwei Jahre brauche ich es jetzt aber erstmal nicht mehr. Bagels habe ich natürlich auch einige gegessen, in Montreal herrscht der Konkurrenzkampf zwischen St. Viateur und Fairmount (siehe Bagel weiter unten) und ich muss sagen, mir schmecken die bei Fairmount besser, bei St. Viateur gibt es aber ab und zu welche mit Salz und Rosmarin und die sind ganz großes Kino. Hershey’s in der weißen Variante mit Schokokeks habe ich auch mal wieder gegessen, aber irgendwie haben die mir früher besser geschmeckt. Da es hier kalt und ich am Kränkeln war, habe ich mich dann doch mal an den Herd gestellt und einfach eine Gemüse-Reis-Suppe gekocht, welche so richtig gut getan hat. Aber es gibt auch nichts besseres als heiße Suppe, wenn man aus der Kälte kommt.

Hier also mein Heidelbeer-Bagel, welcher ganz süß war und ja, ich bin so ein „Bagel zwischendurch“-Esser. Richtig Heißhunger hatte ich auf Hummus mit Baguette und die Sorte mit Zwiebeln war verdammt lecker (die mit Rote Beete aber auch). Wraps mit Hummus, Salat und Tomate gab es auch einige die letzten Tage, das ist aber auch so schnell und einfach gemacht, besser geht ein Mittagessen gar nicht. Cranberry sowie Cherry Sprite hatte ich noch nie gesehen und auch wenn ich zuckerhaltige Limonaden eigentlich meide, ich musste sie probieren. Und weiß nun auch, dass ich das nicht noch einmal in diesem Leben tun muss, nee, das war leider absolut nicht nach meinem Geschmack!

Mein Farewell-Dinner bei Tim Hortons war ein Double Double (Kaffee mit zwei Milch und zwei Zucker) sowie ein Boston Creme Donut und ganz ehrlich, ich werde den Hype um diese Kette nie verstehen. Der Kaffee ist leider echt nicht gut und die Donuts/Muffins sind in Ordnung, aber eben nicht so außergewöhnlich, dass man sie unbedingt wieder haben muss – aber günstig ist die Kette schon, das stimmt! Da war die Schokomilch nebendran, die ich als absolut gesundes Frühstück hatte, doch um einiges besser. Dann gab es die letzten Tage noch ein paar Mal Spaghetti mit Tomatensoße, da ich kochfaul war und ich etwas Geld sparen wollte und zum Abschluss dann noch einmal meine geliebten Dill Pickle Chips von Lay’s. Ja, die sind das, was ich an kanadischer Küche am meisten vermisse, wobei ich so selten Chips esse, dass es verrückt ist, dass ich in einem Monat nun zwei dieser Packungen aufgefuttert habe.

Montreal hat viele vegane und vegetarische Restaurants zu bieten, da ich diesen Monat aber etwas auf’s Geld achten musste, gab es somit weniger Restaurantbesuche, sondern lieber schnell den Bagel auf die Hand. Was aber ok ist und wäre die Küche hier etwas besser ausgestattet, hätte ich auch mehr gekocht, aber so musste es diesen Monat etwas einfacher zugehen. Mal sehen, wie es jetzt in New York aussehen wird, ich habe ja die Vorahnung, es wird ähnlich wie hier 😉 Tipps für günstiges, vegetarisches/veganes Streetfood nehme ich sehr gerne an! 🙂

[Yummi] Teller-Einblicke

Eis! Damit würde sich meine Woche kulinarisch ziemlich gut zusammenfassen, denn bei dem heißen Wetter hatte ich meist nur Lust auf Obst, Joghurt oder eben Eis in alle Variationen. Ein bisschen anderes nebenbei habe ich aber auch noch gegessen..wobei ich mich schon auf gleich freue, da geht es nämlich zum nächsten Eis-Einkauf 😉

Yummi

Der Froyo-Company stattete ich in Berlin noch einen letzten Besuch ab – diesmal gabs Himbeer-Froyo, aber natur ist mehr nach meinem Gusto. Die sommerliche Club Mate Granatapfel habe ich letztes Jahr schon gesucht, aber sie war immer ausverkauft; jetzt fand ich sie und bah, absolut gar nichts für mich! Sinnvollerweise war es mein einziges Getränk bei 6 Stunden Autofahrt und so würgte ich sie in kleinen Schlucken runter, aber in Zukunft gibt es wieder das Original. Zu Dunkin Donuts musste ich auch noch; zufällig war International Donut Day und so bekam ich statt 2 einfach mal 3 Donuts. Da sagt man ja nicht nein und so war mein Tag sehr donutlastig *g* Bei Green Thai in Frankfurt gab es dieses sehr leckere Curry mit Gemüse & grandiosen Thai-Eistee (solltet ihr da mal hingehen, probiert ihn!). Beides supergut und das ging sogar trotz Mittagshitze runter wie nix 😉

Yummi

Fruit2go ist eine ganz tolle Erfindung und wunderbar erfrischend..dieses hier (an der Hauptwache in Frankfurt) war dazu auch noch richtig schön süß und saftig. Seit Ewigkeiten mal wieder eine vegetarische Pizza, was mich sonst so gar nicht reizt. Diese TK-Billigversion von Lidl hatte aber irgendwas und so wurde sie noch ein wenig aufgepimpt und war gut. Ebenfalls bei Lidl gibt es das Mcennedy Master Taste Bananalicious Eis, welches eine gute Kopie von der Ben & Jerrys Sorte ist. Für den kleinen Preis kaufe ich mir das gerne mal, wenn ich eine TK-Truhe in der Nähe habe. Denn 500ml kann man dann doch nicht auf einmal essen *g* Ohne Probleme ging dieser perfekte Joghurtbecher mit gemischten Früchten runter; er schmeckt so wie er aussah – traumhaft! Den muss ich unbedingt noch einmal essen!

Yummi

Grillgemüse mit Kräuterquark ist ebenfalls eine tolle Idee bei dem heißen Wetter, zumindest für mich als Kartoffelliebhaberin 🙂 Wenn mal gar kein Eiscafe in der Nähe ist, schnappe ich mir einen McSundae und der Jipper ist vorbei. Wobei ich immer nur Schokolade nehme, die anderen Sorten aber noch nie probiert habe *g* Die Gemüse Burger von Demeter waren so eine Mischung, zu der man nur noch Wasser hinzugeben musste. Sie waren ok, aber nicht herausragend; da werde ich also weitersuchen. Dieses Jahr definitiv der erste Zimtwuppi von Kamps. Mag ich ab und zu mal, aber sie sind schon arg süß. Wenn ich mal in Heidelberg bin, gibt es die, da ich mir immer einen Wuppi vor einer Psychologieprüfung im Studium kaufte (glücksbringende Tradition und so *g*).

Seid ihr im Moment auch so verrückt nach Eis? Was kommt bei euch sonst noch bei dem tollen Wetter auf den Tisch? Salat hatte ich auch noch, aber der sah irgendwie zu langweilig zum Fotografieren aus. 

[Yummi] Nicht die gesündesten Teller-Einblicke ;)

Wie ihr auf den Bildern unschwer erkennen könnt, gehöre ich nicht dem christlichen Glauben an und somit waren die letzten 40 Tage auch nicht unter dem Konzept „Fasten“ zu verstehen..ganz im Gegenteil, ich habe nicht unbedingt die besten Lebensmittel zu mir genommen, aber jeden Bissen genossen, was für mich vollkommen ok ist 🙂

YummiOben links seht ihr ein riiiesiges Frühstück (danach bin ich 20km gewandert) und meinen allerersten Mohnkuchen, sehr lecker! Rechts oben ein Eis von Amorino, was doch einfach nur traumhaft aussieht (Mango, Joghurt & Nougat). Unten links einen gemischten Salat, der besser schmeckte als er aussah und rechts unten eine Apfel-Jalapeno-Nougat-Praline (was war sie lecker & ich bin nicht der Pralinen-Esser).

YummiOben links habe ich mir ein Tofu-Curry mit diversem Gemüse und einer Currypaste in Kokosmilch aus dem Asia-Laden im Wok gemacht, ich war stolz auf mich, so lecker war es! Oben rechts mein allererster Gemüsetee (gibt’s bei Stick Lembke) in der Sorte Karotte-Curry, mein Favorit ist aber die Rote Beete! Unten links musste es schnell gehen, also Klöße ins Wasser, Champignons in die Pfanne und schnell noch eine Soße angerührt (2 Stück hätten da auch dicke gereicht). Unten rechts habe ich mir Wok-Nudeln mit einem fertigen Thai-Curry von Penny gemacht, welches aber nicht sonderlich gut geschmeckt hat.

YummiEinen Bagel aus Roggenteig nennt man bei Bäcker Steinecke Brögel und ich mag es! Belegt mit Salat, Zucchini, Kräuterquark, Crema de Balsamico und Gewürzen..super lecker! Die Baisereier dürfen vor Ostern auch nicht fehlen, zum Glück ist die Packung nur 175g und nicht mehr 200g schwer *g* Unten links habe ich mir Veggie-Burger (gibt’s bei Aldi) gemacht, das Patty schmeckt aber auch nicht unsagbar lecker. Ebenfalls mit Salat, Zucchini, Kräuterquark, Tomatensoße und -ketchup sowie einer Scheibe Käse belegt. Da mein Magen auch irgendwann mal voll ist, gab es häufiger mal eine Crapefruit als Snack oder Frühstück, da sie im Moment genau richtig süß-säuerlich sind! Wenn es nur nicht so eine Sauerei wäre, sie zu essen..

YummiImmerhin ist noch Obst im Joghurtbecher, sonst wäre das hier echt eine Katastrophe *g* Mein erstes „richtiges“ Eis dieses Jahr und was war es gut! Den Mandelkrokant-Kuchen mit heißer Schoki gab es bei Ikea; Oma und Opa hatten mir eine Packung Lebkuchen aufgehoben, die wurde in der Sonne sitzend auf dem Balkon geöffnet und war sooo lecker. Warum nur gibt es sie nicht das ganze Jahr 🙁 Ein Frühlingsgruß in Marienkäferform kam auch noch zu mir und hier habe ich das Vegetarier-Sein kurz aufgegeben 🙂

Wenn „du bist, was du isst“ gilt, bin ich die letzten Wochen wohl primär als Zuckerklumpen durch die Gegend gehüpft..aber ich versuche natürlich, das mit genug Obst & Gemüse auszugleichen. Jeden Apfel (einen täglich) fotografiere ich aber nicht, das langweilt euch dann auch wieder..somit denkt euch zu jedem Bissen Schoki einen Bissen Apfel und zumindest mein Gewissen ist damit irgendwie zufrieden *hust*

 Ich wünsche euch allem wunderbare Ostertage und natürlich leckere Schokihasen, Osterbrunch und ich weiß nicht, was man da so macht..meine Familie hat da immer nur Kuchenessen bei Oma im Repertoire, was ich dieses Jahr jedoch auslassen werde..vielleicht finde ich aber einen Schokihasen (von Kinder, die allerbesten!) hier in der Bibliothek, mal schauen!

Asiatisch kochen mit 4Noo! Und mir ;)

Wer mir auf Instagram folgt, durfte die letzten Tage schon einige leckere Köstlichkeiten bewundern, die ich so gezaubert habe. Ich liebe ja (ganz allgemein gesagt) die asiatische Küche, da sie einem Vegetarier soviel mehr zu bieten hat wie die „gute deutsche Hausmannskost“ und möchte euch nun eine neue Essensbox vorstellen. Berliner aufgepasst, ihr könnt sie euch nämlich direkt nach Hause liefern lassen und genauso ein Geschmacksfeuerwerk zubereiten wie ich 😉

Ich stelle euch nun die Veggiebox von 4Noo vor. Dieses noch sehr junge Unternehmen beliefert Berliner Haushalte zweimal wöchentlich mit einer Box eurer Wahl an frischen asiatischen Lebensmittel. Sie haben jede Woche neue authentische Gerichte, die besonders bei der heißen Jahreszeit mit ihrer „Leichtigkeit“ begeistern. Dabei geht es kreuz und quer über den Kontinent, ich hatte einmal ein Gericht aus China und eines aus Vietnam (neben Indien mein liebstes Ess-Land). Jetzt zeige ich euch erstmal den Inhalt meiner Box (und denkt dran, zwei Gerichte für 2 Personen..was eine Menge!):

4Noo Veggiebox

 

Was sieht es alles frisch und einfach nur lecker aus oder? Ich habe die Sachen natürlich sofort in den Kühlschrank geräumt und dabei mal genauer betrachtet. Bis auf Pak Choi kannte ich alle Zutaten immerhin schon und hatte damit auch schon gekocht 😉 Ihr seht, Essstäbchen und Glückskekse waren auch dabei, die das i-Tüpfelchen waren, um Asien in die eigenen vier Wände zu holen 😉 Die schwarzen Karten auf der rechte Seite oben haben mir dann verraten, was ich genau kochen werde.

Gebratene Reisbahnnudeln mit Pak Choi & Shiitake Pilze

Gebratene Reisbahnnudeln mit Pak Choi & Shiitake Pilze

Dank des bilderreichen Rezeptes konnte ich die Zutaten leicht heraussuchen. Sie sind alle nochmal extra eingepackt, was zwar einerseits viel Müll macht, andererseits aber eben auch hygienischer ist. Die Rezepte selbst sind wirklich sehr ausführlich beschrieben und man kann gar nichts falsch machen! Eine kinderleichte Schritt-für-Schritt-Anleitung. Die Zeitangabe von 30 Minuten für dieses Gericht war auch genau richtig! Das Einzige, was man zuhause haben sollte, sind Basics wie Salz, Pfeffer und Öl..aber das hat doch eigentlich jeder. Und aus diesen Zutaten habe ich nun dies gezaubert:

Gebratene Reisbahnnudeln mit Pak Choi & Shiitake PilzeGanz ehrlich, ich bin wahnsinnig stolz auf mich, das sieht doch aus wie im vietnamesischen Restaurant. Nur weiß ich, was genau drin ist und habe es selbst zubereitet. Der frische Koriander und die Limette geben diesem vietnamesischen Gericht eine ganz besondere Frische und machen es wunderbar sommerlich. Mir und meiner Gesellschaft hat es wahnsinnig gut geschmeckt und „meine“ Kochkunst wurde hoch gelobt 😉 Es kommt einfach auf die richtigen Zutaten an plus die kleinen „Tricks“, die man eben erst im Rezept findet!

Chop Suey mit Tofu & Reis

Chop Suey mit Tofu und Reis

Nachdem das erste Gericht so fabelhaft funktioniert und geschmeckt hat, war ich schon sehr auf das chinesische Chop Suey gespannt. Ich habe die Paprika rausgelassen, da ich diese gekocht nicht so mag und es durch die anderen Zutaten wirklich schon sehr sehr sehr vielfältig war. Besonders toll fand ich die Champignon- und Morchelkombination, ich liebe Pilze! Auch hier war das Kochen wieder super einfach und entspannend. Das Rezept hat mich an die Hand genommen und herausgekommen ist:

Chop Suey mit Tofu & ReisWieder ein Bild wie im Restaurant oder? Ich muss mich einfach selbst loben *g* Hier habe ich noch eine frische Chili hineingetan, damit es auch ein wenig Schärfe hat und das war die richtige Entscheidung. Das Gemüse knackig, der Reis genau richtig und dann die Soßen..yummi! Hier konnte ich sogar noch zwei andere Freunde versorgen, soviel wurde es! 🙂

Neben der von mir hier vorgestellten Veggiebox gibt es natürlich auch noch eine Normalobox oder eben auch eine Kennenlernbox. Wenn man solch eine Box bestellt, bezahlt man 29 Euro und bekommt damit 2-3 Gericht für 2 Personen. Wobei wir beim zweiten Gericht auch zu dritt locker satt geworden sind! Ich fand beide Gericht wirklich enorm lecker, es schmeckte wirklich asiatisch und nicht als ob man versucht, asiatisch zu kochen und die Zutaten waren alle frisch und von guter Qualität. Wo ich genau Pak Choi kaufen könnte, wüßte ich spontan auch nicht unbedingt. Beziehungsweise hätte ich gar nicht danach gesucht, da ich das Rezept ja nicht kannte. Man bekommt hier also einen ganz neuen Einblick in die asiatische Küche und ich würde hier sehr gerne einen zweiten Blick riskieren! Da sich die Gericht auch wöchentlich abwechseln, kriegt man bestimmt immer wieder etwas, was man alleine nie im Leben ausprobiert hätte. 4Noo ist auch bei Facebook zu finden, hier lohnt sich ein Blick allemal, um neue Kochideen zu bekommen!

Meine bekochten Freunde waren auch alle hin und weg; einer wollte mir partout nicht glauben, dass ich das gekocht hätte. Somit war ich nicht allein begeistert. Und die Glückskekse sowie Stäbchen haben das Ambiente dann noch perfekt gemacht..genau wie mein privater Matcha-Vorrat, welchen ich dann als Nachtisch mit Banane und Joghurt als Shake reichte.

Kocht ihr gerne asiatisch? Läuft gerade wem das Wasser im Munde zusammen? Wenn ja, was kocht ihr denn am liebsten? Gebt mir Inspiration 🙂

Starbuckslastiger Essensrückblick ;)

Da sich mal wieder ein paar Bildchen zum Thema Essen ungesundem Essen angesammelt haben, werfe ich sie mal ein 😉 Mein eines Hotel hatte kein eigenes Frühstück, sondern verteilte immer Starbucksgutscheine und so kam ich mal dazu, mich durch ihr Sortiment zu essen..normalerweise gibt es da nämlich nur Kaffee für mich..aber wenn man schon 18 Dollar am Tag zur Verfügung hat..hätte man doch ein wenig Koffeinüberschuss 😉

Starbucks TüteStarbucks Zitronenkuchen

Mit so einer Tüte bin ich dann immer weggelaufen, dazu noch einen großen Cafe latte und einen Iced Shaken Green Tea (super erfrischend und da man ihn ohne jegliche Süßung haben kann, auch „gesund“). Um letzterem gegenzuwirken, gab es mehrmals diesen enorm leckeren, saftigen Zitronenkuchen. Aber ehrlich gesagt macht er (obwohl megaviele Kalorien >500 und viel Fett) nicht allzu lange satt..und Kuchen zum Frühstück finde ich nach zwei Tagen auch nicht mehr so gut *g*

Starbucks SconesStarbucks Bagel & Croissant

Links präsentiert sich ein gigantischer Cranberry-Orange-Scones. Dieses Gebäck kenne ich ihn sehr viel kleiner als Beilage zum Tee; trocken war dieses hier auch und irgendwie recht säuerlich im Teig. Mal ok, aber nochmal kaufen würde ich es nicht. Genauso wenig wie das Croissant, welches leider enorm geschmacksneutral war. Deswegen gab es die letzten Tage dann immer Bagel, wie den einen hier oben. Dazu gab es dann noch 2 kleine Packungen Frischkäse und die Welt war in Ordnung. Dank Natur-, Sesam-, Blaubeer- oder Vielkornbagel hatte ich dann auch fast ein wenig Abwechslung 😉

Las Vegas Buffet Nachtisch
So sah mein selbst zusammengestellter Nachtisch beim Circus-Circus Buffet (keine Empfehlung!) aus – der Käsekuchen war sehr lecker, aber dieser Brownie mit Marshmallows einfach unessbar. So etwas klebrig-süßes habe ich echt selten gehabt und ich mag süßes eigentlich..aber hier ging echt nur ein Löffel. Ein wenig Obst gab es auch noch, da das jedoch immer überzuckert ist ohne Ende..kauf ich mir danach lieber einfach einen Apfel und habe wirkliches „Obst“ 

M&Ms White Chocolate
Ostern habe ich auch gefeiert, natürlich mit M&Ms. Und hallo, geht es denn besser wie M&Ms aus weißer Schokolade! Sooooo gut! Die M&Ms sind deutlich größer, man kann sie einzeln im Mund lutschen und den Geschmack voll auskosten. ich hoffe sehr, dass diese und die Bretzel-Sorte auch ins deutsche Sortiment kommen..hach, ich muss mir dringend noch 1-2 Packungen kaufen und mit nach Deutschland nehmen *g*

Ben & Jerry's Froyo Cherry GarciaHazelnut Biscotti
Und weiter mit der gesunden Ernährung 😉 Mein liebstes Ben&Jerry’s Eis ist definitiv aus der FroYo-Reihe. Diese Frozen Yoghurt Sachen gibt es bei uns ja (noch?) nicht, ich hoffe sehr, dass dieser Trend kommt und man B&J-Froyo bald im Supermarkt kaufen kann. Cherry Garcia ist ein sehr leckeres Gemisch aus Kirscheis und Schoko-Fudge und schmeckt himmlisch! Ja, dieser Becher war mein Abendessen, in den Motelzimmern hat man ja keine Gefriertruhe..und ja, hätte ich auf mein Hungergefühl gehört, wäre die Hälfte im Mülleimer gelandet 😉 Der Hazelnut Biscotti Drink war die günstigere Variante zu den Kaltgetränken von Starbucks und mindestens genauso lecker. Aber definitiv sehr süß und nichts für jeden Tag!

Chinesisch
Damit ihr nicht denkt, dass ich nur Süßkram essen, Take-Away gabs natürlich auch ab und zu. Kochen kann man ja nur mit einer Mikrowelle nicht 😉 Dieses chinesische Gemüse war megalecker, aber was für eine Portion! Das war für mich Abendessen & am nächsten Tag Mittag- & Abendessen..einfach nur verrückt, wieviel Essen man hier einfach immer bekommt. Gekostet hat das gerade mal 5,50 Euro umgerechnet..ich frage mich echt, ob sich irgendwer wundert, dass die Menschen immer dicker werden, wenn sie eben an jeder Ecke enorm günstiges Essen kriegen..hm, ich schweife ab 😉

Etwas „ostertypisches“ gab es dieses Jahr so gar nicht für mich, ich fand in Kanada im Supermarkt sogar meinen Lieblingsosterhasen von Kinder (wie verrückt ist das denn bitte!), aber 6 Euro wollte ich dann doch nicht ausgeben..dafür gabs französisches Baguette..hach, ein Traum nach wochenlangem amerikanischen Matschebrot *g*

Happa Happa!

Und da man zum Shoppen ja auch so etwas wie eine Figur braucht..mal wieder ein kleiner kulinarischer Wochenrueckblick 😉

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Ihr seht, gesund und kalorienbewusst ist was anderes, aber ich war ja auch im Urlaub. Viel bewegt haben wir uns auch immer und das nur zu Fuss von daher..sollte das passen. Und ja, man denkt bei den Bildern nicht, dass ich gerade in Indien bin, ich weiss *g* Aber ich hab hier extra mal ‚andere‘ Bilder ausgesucht, soll ja keiner denken, hier gibt es nur Reis und Gemuese ;] [wobei es das gestern sowohl zu mittag als auch zu abend gab *g*]

Indien a la carte ;)

Da ich mir so wahnsinnig gerne bei anderen Bloggern Essensposts ansehe, hier auch mal wieder einer..wenn auch leider ohne die jahreszeitueblichen Delikatessen 😉

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Ich fuehle mich immer so enorm tourimaessig, wenn ich mein Essen fotografiere..hier fiel es mir auch erst recht spaet ein. Aber die erste und letzte Pizza in Indien verdient es, festgehalten zu werden. Lecker..oh nein! Und von Pizza hatte es auch echt null. Der Teig war ein normaler Brotteig..darauf gabs Ketchup (nix mit leckerer Tomatensosse), der Belag war Gemuese, was in der Pfanne in Oel gebraten wurde und darauf kamen minimale Kaesebrocken, die nicht wirklich verschmolzen waren. Nunja, der Hunger brachte es runter 😉 Und Salat war auch drauf..skurril.

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Hier mein normales Essen, ein indisches Thali. Das ist nur immer so uebertrieben viel..ich fruehstuecke hier eh nie, dass gibt es dann gegen 15.00h und meist brauch ich dann abends gar nix mehr. Schmecken tut es meist superlecker, nur kaempft mein Magen hier wirklich enorm..also den Reis packe ich nie..ein Ding der Unmoeglichkeit.

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Das nennt sich vegetarischer Pulao, ein Reisgericht. Ich mag es sehr wegen dem Blumenkohl, den ess ich hier viel zu selten. Ansonsten ist es leider immer zu wenig gewuerzt, dass ich neben Salz und Pfeffer noch massig Ketchup drueberkippe (etwas, was ich in Deutschland nie tun wuerde, aber hier gibts keine andere Option). Auch das ist wieder so eine Portion, wo man danach einfach nur fix und fertig ist 😉

Auf den Fotos sieht man auch mein obligatorisches Getraenk..immer ein Tee, weil lecker und suess (gibt mir ein Gefuehl von Nachtisch) und noch wichtiger: er waermt von innen. Es ist hier naemlich wenn man essen geht auch kalt, da die meisten Restaurants entweder komplett im freien sind oder mindestens eine offene Seite udn somit fehlende Wand haben..da mag man gar nicht laenger sitzen bleiben, als man zum Essen braucht 😉

Neben Essen find ich Schmuck auch ganz toll..hier gibts mein Lieblingsstueck zu gewinnen 🙂

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