Schlagwort: Musik

[Macht mit!] Crowdfunding für „Druckstaueffekt – Soundcheck: Berlin“

Heute möchte ich euch kurz auf Sabine und ihr Buch „Druckstaueffekt – Soundcheck: Berlin“ aufmerksam machen. Sabine habe ich vor Jahren bei Blog.de gelesen, man schrieb sich und dann trafen wir uns klassisch in Berlin zum Kirschen essen. Daraus wurde dann mein amateurhaftes Geschreibsel für ihr damaliges Online-Musikmagazin und da wir beide die Leidenschaft der Schreiberei teilen, durfte ich ihr Manuskript zu Druckstaueffekt lesen und mit meinen banalen Gedanken kommentieren.

Das ist mittlerweile einige Zeit her und jetzt ist es so weit und sie bringt ihr Buch heraus! Was einfach nur so grandios und toll ist, dass ich seitdem grinsend durch die Gegend renne und mich so freue, dass sie diesen Schritt gewagt hat. Da bin ich selbst bisher (noch) nicht. Da sie auf Crowdfunding angewiesen ist, überlasse ich ihr jetzt das Wort und hoffe, einer von euch findet die Sache genau so unterstützenswert! *support support support*

„Druckstaueffekt“ ist  – knapp gesagt – ein Berlinroman aus der Sicht einer jungen Zugezogenen – denkt jetzt aber bitte nicht in pinken Buchcovern und amerikanischen Liebesschnulzen..sondern eher in Richtung Sarah Kuttner mit Tiefgang. Wir haben Liebe, Sex, das „Sich Suchen und Finden“ sowie ganz viel Musik und Berlin. Ein Roman wie für mich geschrieben und ich habe ihn damals verschlungen, dabei laut gelacht und auch mal geflucht 😉 Sabine gelingt es ganz fabulös, mit Worten Bilder zu zeichnen und ihr Schreibstil ist erfrischend anders! Dazu dann noch die von ihr ausgesuchte Musik und ihr habt ein alle Sinne ansprechendes Lese-Vergnügen!

Wenn ihr mehr Infos oder wissen wollt, wie ihr dieses Projekt unterstützen könnt, auf der Seite von Vision Bakery könnt ihr das alles noch einmal nachlesen oder euch gleich euer Exemplar sichern! Benötigt werden 5.000€ in 54 Tagen – ihr könnt schon mit 5€ dabei sein!

Ich treffe mich mit Sabine in einem Monat auf der Frankfurter Buchmesse und bin schon so gespannt, was sie mir bis dahin noch zu erzählen hat. Alle meine Daumen sind gedrückt, dass sich genug Unterstützer für dieses Projekt finden, bin mir aber sehr sicher, dass dies gelingen wird! Wenn ein Blogger sich aus dem Netz hinaus auf den Buchmarkt wagt, sollten wir ihn dabei doch alle unterstützen – wenn ihr also auch nicht finanziell helfen könnt, teilt diesen Beitrag doch einfach bei Facebook oder macht eure Freunde darauf aufmerksam! Meine Dankbarkeit dafür habt ihr 🙂 Bis sich mein Ebook auf den Weg macht, dürfte es zwar noch etwas dauern..doch werdet ihr hier auch zuerst davon erfahren!

[Fashion] Meine Band-Shirt-Obsession

Was ist das Gute am Umziehen? Man ist gezwungen, sich intensiver mit all seinem materiellen Besitz auseinanderzusetzen und sich von der ein oder anderen Sache zu trennen. Letzteres klingt so locker-flockig, fällt mir aber wirklich schwer, da ich tief in meinem Inneren ein kleiner Horter bin 😉 Wenn ich die aussortierten Sachen dann immerhin noch irgendwie verkaufen/weitergeben kann, geht es noch..aber wenn es um heißgeliebte, sowas von ausgetragene Klamotten geht..hach, da weint mein Herz ein wenig.

Heute geht es nun um Bandshirts, welche ich früher (so von 16-24) wirklich intensiv und fast täglich getragen habe. Dazu dann eine Jeans oder einen Skaterrock, Vans und fertig war mein Alltagslook. Musik ist noch immer ein großer Teil meines Lebens, aber irgendwie trage ich es nicht mehr textil nach außen. Ich kann mich ehrlich gesagt gar nicht daran erinnern, wann ich eines meiner Bandshirts getragen habe. Die meisten sind schon seit langem bei meinen Eltern eingelagert aus nostalgischen Gründen, ein paar habe ich aber noch hier in meiner Wohnung.

Fashion Bandshirts

Früher habe ich sie immer mit Begeisterung bei einem Konzert als Erinnerung gekauft und dann zu Konzerten anderer Bands getragen; besonders freute man sich natürlich, wenn es auch die figurfreundlichere Girl-Variante gab. Somit verbindet man mit jedem Shirt natürlich viele Erinnerungen und ach..ich persönlich mag es sehr, wenn andere Menschen Bandshirts tragen und ich gleich so checken kann, ob ich die Band auch mag. Eignet sich ja immer super für den ersten Smalltalk 😉

Beim Kleiderschrank-Ausräumen fand ich nun noch diese fünf Kandidaten bei mir und bis auf das Social Distortion-Shirt sind sie eigentlich alle nicht mehr tragbar. Entweder sind Flecken drin, die nicht mehr rausgehen (Turbostaat-Shirt), sie haben gute Abnutzungserscheinungen (Evergreen Terrace) oder sie sind total aus der Form geraten und mittlerweile bauchfrei (Olli Schulz und der Hund Marie; Muff Potter). Somit wäre es die logische Konsequenz 4 von 5 Shirts auszusortieren und wegzuwerfen. In meinem Kopf startet aber sofort folgende Argumentation: „das sind Erinnerungen, die wirft man nicht weg“, „die kriegst du nie wieder“, „zum Schlafen kannst du die doch noch tragen“ und „die nehmen doch kaum Platz weg“. Wobei ich mich zumindest von den zwei wirklich nicht mehr in der Öffentlichkeit tragbaren Varianten verabschieden werde und..wenn ich ganz stark bin, vielleicht sogar noch von den anderen. Nur das Social Distortion-Shirt wird definitiv mitgenommen, das war so schwierig zu bekommen 🙂

Ich weiß auch gar nicht so genau, wieso ich nicht mehr nach diesen Shirts greife, wenn ich mich anziehe..das ist wohl eine mir unbewusste Entwicklung in den letzten Jahren gewesen, der ich mal auf den Grund gehen sollte. Denn tragbar für mich finde ich sie durchaus immer noch, das hat nichts mit dem mittlerweile „hohen“ Alter von 29 zu tun 😉 Plus mag ich es ja sehr, wenn andere Leute Bandshirts tragen und mir somit zeigen, was sie u.a. gerne hören. Es wird also doch dringend Zeit, dieses Kleidungsverhalten von mir ab und an zu rehabilitieren und wenn ich nächsten Monat bei meinen Eltern bin, werden die Shirts dort definitiv mal rausgekramt und auf ihre Tragbarkeit hin überprüft (die können nicht alle so fertig sein wie die Kandidaten hier *g*).

Tragt ihr Band-Shirts oder ist das so gar nicht eures? Ich finde es besonders bei kleinen Bands schön, die man so noch unterstützen kann (wenn ich bedenke, wie nicht-mainstream Olli Schulz damals noch war *g*) und durch ihre Farbenvielfalt haben sie zumindest meinen sonst sehr schwarzlastigen Kleiderschrank sehr aufgepimpt 🙂 Kennt wer meine Bands? 🙂

Greenville Music Festival 2013 – wer geht hin? :)

Ich weiss ja nicht, wie es euch so geht, aber ich habe als Teenager (naja ok, ab 18 und autofahrfähig) Festivals geliebt. Musik, tolle Menschen, diese ganz schwer zu beschreibende, ausgelassene Atmosphäre die herrscht..ein klein wenig Urlaub auf dem Mond würde ich sagen 😉 Da mir große Festivals wie Rock am Ring aber nicht zugesagt haben (da braucht man dann ewig vom Zeltplatz bis zu den Bühnen; man kann das Auto nicht am Zelt parken..mimimi), gab es früher nur zwei Festivals für mich: das Traffic Jam in Dieburg (ok, da habe ich gewohnt, da war ich auch schon mit 16 *g*) und dann das With Full Force. Somit ist mein früherer Musikgeschmack nun auch offenbart, ja, ich mochte es gerne etwas härter 😉

Später kamen noch die Time Warp in Mannheim hinzu, wobei das kein Festival im eigentlichen Sinne ist, die Green & Blue in der Nähe von Frankfurt und das SonneMondSterne (wobei das schon fast zu groß ist). Kleinere Festivals wie das Nonstock, das Trebur Open Air, das Berlin Festival oder das hm, hiess es Sofa Open Air? wurden auch immer mal wieder besucht, aber nicht regelmässig, sondern bandabhängig.

Mittlerweile finde ich Festivals noch immer super, aber ich mag es nicht im Zelt zu schlafen, mich in fremden (oftmals sehr versifften) Duschen zu waschen und nicht meinen Kleiderschrank/Kosmetikschrank dabeizuhaben *g* Somit freute ich mich sehr, als letztes Jahr zum ersten Mal das Greenville bei Berlin seine Toren öffnete. Es ist nämlich sehr gut mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen und ich bin in keiner Stunde nachts zurück in meiner Wohnung, kann in meinem Bett schlafen und am nächsten Nachmittag wieder tolle Musik im Grünen geniessen 😉 Letztes Jahr arbeitete ich dort in der Künstlerbetreuung, ich lernte also viele spannende Menschen kennen, bekam einen tollen Einblick hinter die Kulissen und auch noch das Festival umsonst. Jetzt gerade läuft die Promo für das diesjährige Festival an, wo ich auch wieder mithelfen werde..und zuerst einmal fungiere ich selbst als Werbeträger:

Greenville Music Festival

Das Festival findet dieses Jahr vom 26-28.Juli statt und es sind auch wieder eine gute Mischung an Bands vertreten (hier zum Line Up); ich freue mich besonders auf Nick Cave and the bad Seeds, Frittenbude, Kaiser chiefs, Tocotronic, Saalschutz und Kollektiv22. Also vielleicht ja auch für den ein oder anderen von euch interessant; wenn wer hingeht, Bescheid sagen!

Mögt ihr Festivals? Habt ihr schon welche für dieses Jahr geplant? Vielleicht laufen wir uns ja wo über den Weg? 🙂 Ich liebäugele mit der SonneMondSterne, auch wenn ich da dann das doofe Zelten in Kauf nehmen muss..aber was tut man nicht alles für die Musik! Und hach..ich finde es soooo schade, dass ich das Coachella Festival hier in Los Angeles um zwei Wochen verpasst habe..timing ist nicht immer das Meine *g*

Baby, you’re a firework!

Wann bitte passt dieser Gute-Laune-Song besser wie gestern und irgendwie auch heute..2013! Und Victoria’s Secret geht eh immer!

(Katy Perry kenne ich eigentlich erst durch ihre Doku „Part of me“, da es nicht meine Musik ist. Eigentlich. Aber der Song ist so zum Grinsen zwingend!)

Und nun alle: Video laut drehen und durchs Zimmer tanzen 🙂

Nonstock 2012

Festival 3 für diesen Sommer steht in den Startlöchern (und passenderweise gewitterte es die ganze Nacht und verschlammte dort somit wunderbar den Boden *g*):

:

Besonders toll an diesem Festival ist für mich Campinghasser wieder einmal, dass es fast um die Ecke ist (30km durch den wundervolen Odenwald und ich bin da) und ich nach Turbostaat heute Abend dann sogar noch brav auf den Geburtstag eines Freundes gehen kann. Pressekarte gabs auch, somit..woohoo 🙂

2 Acts haben mich dazu bewogen, dieses Festival zu beehren, einmal natürlich Turbostaat und dann Dota und ein Stadtpiraten (sind ja eigentlich mehr *g*); beides tolle Acts, die ich dieses Jahr noch nicht gesehen habe, es aber unbedingt noch muss..also perfekt 🙂

Ebenfalls toll finde ich bisher (gucken wir uns mal die Umsetzung später an) die Idee, dort auch in einem Zelt Kurzfilme zu zeigen..ist toll, wenn man eh eine Esspause machen mag oder gerade niemand spielt, den man sehen mag..gutes Kozept, gerne mehr davon..da werde ich mir bestimmt auch 1-2Filmchen zum Verschnaufen gönnen 🙂

Seid ihr auch in Festivalstimmung? Wardt ihr dieses Jahr auf einem, oder auf zwei/drei/sieben? 🙂 Auf welchen und wie wars? Das ist quasi mein letztes, danach geht es nur noch zur Green&Blue und das ist ja kein Festival im eigentlichen Sinne sondern ein gemütliches OpenAir..und nun, Musik!

You have to eat.

So, also Lied anmachen und jedes „dance“ durch ein „eat“ ersetzen und schon haben wir den Soundtrack dieses Artikels..und auch sonst eines meiner liebsten Sommerlieder..am Ende gibt es noch mein Lieblingslied von Noze, aber nun erstmal zum Wesentlichen: der Nahrungszufuhr.

Salat mit EiFalafel von Neuland

Salat, immer Favorit, aber wenn es heiss ist gleich doppelt. Auch eigentlich immer mit Crema de Balsamico und frischen Kraeutern (hier gabs Petersilie und Schnittlauch vom Balkon) und weil ich ja ab und auch mal auf Arzte hoere, habe ich mir doch tatsaechlich noch 2 Eier reingemacht..alter, war ich satt! Da ich in wenigen Tagen aus Berlin erstmal entschwinde, gabs nochmal Falafel. Bei mir in der Nachbarschaft gibt es sehr gute (im Sinne von frisch gemacht und toll gewuerzt) bei Neuland in der Greifswalder Strasse (google hilft), also wer mal hier ist und Lust hat, nix wie hin 🙂

Gebacken 1Gebacken 2

Ok. auf den ersten Blick sieht das eklig aus, aber das ist auch erst die halbe Wahrheit. Am Ende wurde das naemlich in Keksstuecke gebrochen und sooooo lecker! Knusprig, suess, wie Muesliriegel aber besser..inspiriert durch Rezepte bei Chefkoch seht ihr hier meine kreative Art der Honigverwendung (der sollte nicht mehr mit umziehen *g*). Links habe ich einfach Muesli mit Margarine angebrannten und dann mit dem Honig und etwas Vanillezucker und Backpulver vermengt..dann ab aufs Blech und in den Ofen, bis es sich gut anfuehlte..bisschen klebrig, aber echt lecker und mega der Energiespender fuer zwischendurch. Rechts kamen Sesam und Sonnenblumenkerne in die Pfanne und dann wurde wieder Honig, Margarine, Zimt und Vanillezucker hinzugekippt..raus kam etwas enorm knuspriges und das komplette Blech habe ich in drei Tagen leergekriegt *g* Also, wer Honig loswerden muss..oder mal hm etwas nicht gaaaaaaanz so ugesunde industriellen Zucker beinhaltende Kekse backen will..Chefkoch bietet einiges an. Hier haben wir „Drachenfutter“ und irgendwelche „Muesli Kekse“

5kg Nutella

Dieses Glas hat mich fertig gemacht 😉 Ich war ja am Wochenende freiwilliger Helfer auf einem Festival..und was sich einige unter „vegetarischer“ Verpflegung vorstellen, kann durchaus umstritten sein. 5 kg Nutella! Ich hatte unbaendiges Verlangen meinen kompletten Unterarm reinzustecken..am Ende bekam ich aber nichtmal einen Messerstrich davon ab, da ich nie mehr wieder zu diesem Bereich kam..mir wurde allerdings berichtet, dass es nach schon einem Tag leer war..wir haben ueberlegt, was es so kosten koennte..und uns auf um die 20 Euro festgelegt – weiss hier einer mehr? 🙂 Neugiiiiierde!

Und nun wird gerade brav mein Gefrierfachinhalt gegessen – Couscous mit Gemuese und dazu Joghurt mit Kraeutern. Durchaus lecker 🙂 Morgen muss es dass nochmal geben, ich kann einfach nicht fuer 1-2 Personen kochen *g* Und dann ist mein ganzer Kuechenkram auch schon eingelagert und ich kann mir hier nochmal lecker Essen „ausserhalb“ goennen, bevor es Sonntag Richtung Sueden geht..zur Tiefkuehltruhe von Mama und Papa..wobei da ausser Eis eigentlich nie irgendwas fuer mich drin ist..mal sehen 🙂

Uuuuuuuuund nun, noch einmal musikalische Unterhaltung, vielleicht steht ja noch jemand so sehr auf Noze wie ich:

Musikalischer Montag ;)

Da ich Alliterationen so mag (schaut euch mal „Bauer sucht Frau“ oder „Schwiegertochter gesucht“ an und trinkt bei jeder Alliteration einen Schluck Alkoholisches! *g*), beginnen wir die Woche doch mal mit etwas Musik. Ich froehnte auch etwas dem Onlineshopping, aber dazu erst mehr, wenn der Vogel gelandet ist 😉

Am Freitag hat eine meiner „sie begleiten mich seit Jahren durchs Leben“-Bands, naemlich Frittenbude, ihr drittes Album hier in Berlin gefeiert. Delfinarium heisst das gute Stueck, ich bin gerade am „mich reinhoeren“ und hatte leider verpeilt, mir die Karten fruehzeitig zu kaufen. Das Konzi war dann naemlich ausverkauft und Karten gewonnen habe ich leider nicht mehr..nunja, dankbarerweise spielt die Band supergerne Festivals und ich gehe sehr gerne auf ebenjene und so werden wir uns spaetestens auf dem SonneMondSterne sehen (jemanden von euch vielleicht auch?).

Auf Youtube entdeckte ich nun diese doch recht schoen anzusehende Kurzdoku und dachte mir, vielleicht findet die der ein oder andere hier ja auch ganz nett:

Einen Kurzbericht vom Konzert findet man u.a. hier.. und ich muss sagen, ich kenne die Band live von Auftritten vor wenigen Leuten in dunklen Kellerraeumen..was ich auch durchaus sympathischer finde wie diese Massenveranstaltungen..aber nungut..das Schicksal erfolgreicher Bands, nicht 😉 Spricht ja kaum dagegen, sie auf einem riesigen Festival zu sehen dieses Jahr, ich weiss *g*

Das absolut beste Lied, da mich das Lied ab Sekunde 42 sowohl vor Glueck jauchzend sowie dazu bringen, Traenen in die Augen zu kriegen (hallo Zwiespalt, ich liebe dich!), ist meiner Meinung noch immer „mindestens in tausend Jahren“, also wer es noch nicht kennt, klicke gekonnt:

Und nun tanzen alle gluecklich in diese bestimmt sowas von genial werdende, am Donnerstag ist doch schon wieder Wochenende-Woche 😉

Flashback-foerdernde Musik!

Gestern war ich mit meinem aeltesten, konstantesten Freund in meinem Leben weg – wir „kennen“ uns schon aus dem Kinderturnen, wobei wir dies mehr als verschwommene Erinnerung in uns haben. Aber da wir beide in einem kleinen Ort aufwuchsen, sah man sich natuerlich auch in der Schule weiterhin und irgendwann (so um die 7./8. Klasse rum) wurden wir Freunde. Und das sind wir auch heute noch. Keine „wir muessen uns taeglich erzaehlen, was passiert ist“ Freunde, aber auf anderer Ebene einfach sehr gut Freunde 🙂

Somit war er gestern auch die ideale Begleitung fuer das Konzerte von Nachtmystium, Verdelet, Dark Fortress & Wraithcult. Mittlerweile hoere ich eigentlich null Metal mehr..und hm psychedelischen, experimentellen Black Metal noch seltener 😉 Aber gewonnene Karten, da guckt man dann doch einfach mal, ob es was ist. Zur ersten Band (wir wissen nicht, wer sie waren) gingen wir kurz rein..aber die hoerten dann gekonnt gleich wieder auf und wir beschlossen, draussen am Bambus, auf den Hauptact zu warten..viele taten es uns gleich und sonderlich voll war es auch nicht..aber die Menschen, die da waren, waren spontan sympathisch und angenehm 🙂 Die Hauptband war dann recht dichotom – teilweise sehr gut (ich fand auf eine Weise recht meditativ), aber teilweise auch langweilig und too much..so lange spielten sie auch nicht und um 12 ging schon das Licht an und wir wurden langsam rausgekehrt..aber hey, jetzt kennen wir auch die Berghain Kantine mit abbroeckelnder Decke und Lametta-Optik 😉 Plus der Tatsache, dass man sich beim Toilettensuchen schnell in den Backstagebereich verirrt *g*

Dann gingen wir noch ne Runde und auf meinem mit dem Fahrrad zu bewaeltigenden Heimweg traf ich einen anderen Freund, mit dem ich mich dann doch wirklich die halbe Nacht verquatschte..viel ueber Musik, viel ueber „frueher“..es war superspannend aus seiner Jugend zu erfahren, besonders, da wir uns noch nicht so gut kennen. Ich kann mittlerweile sagen, dass ich mich heute sehr viel mehr mag als damals..man merkt also (zumindest eine geistige) Entwicklung 🙂 Und musikalisch, denn frueher war ich auf dem With Full Force und heute fahre ich zur SonneMondSterne *g*

 

Und nun ab in den sommerlich anmutenden Park, die „to visit“-Liste fuer Frankfurt/Oder (immerhin 3 Punkte *g*) und Slubice (2 Punkte *g*) ist schon geschrieben und das Hindiprogramm..nee, mit dem freunde ich mich erst spaeter wieder an.. ich hasse Spracherkennung, die nur maessig funktioniert und man dann irgendwann ganz boese den Laptop anbruellt *g*

Musik!

Bei meinen Eltern habe ich ein Auto. Und da dies ein altes, ganz unspektakuläres Auto ist, darf ich hier dann Radio hören. Da ich – wenn schonmal ein Auto greifbar ist – dieses auch trotz 1,70 Euro pro Liter noch häufig nutze, habe ich nun diverse Ohrwürmer, die ich mal kurz hier poste..zwischen Kosmetikerin, Packen, Freunde treffen, Essen gehen, Pubquiz und morgens um 4 zum Flughafen fahren, reicht es leider nicht zu mehr.

Und dann noch mal keine trashige Radiomusik, sondern was ich gerade rauf und runter hoere *g*

Wer einen Unterschied findet, darf ihn behalten *g* Und nun muss ich mich sowas von zur Kosmetikerin sputen..in 24 Stunden bin ich schon wieder in Berlin..somit carpe diem! (Platittüden wohin man kommt heute *g*)

Irgendwo muss der ganze Kram ja rein.

Die perfekte Entschuldigung, um..genau, neue Taschen zu kaufen 😉 Wobei ich hier sogar ganz logisch vorgegangen bin. Kurt, mein Macbook braucht naemlich eine neue Behausung. Meine alte Laptoptasche (ich liebe sie heiss und innig erinnert sich mich auch an sooo viele Momente..und den letzten Tag mit dem einen Exfreund, von dem man dachte, „das isser“)..aber ich habe sie jetzt schon so oft naehen muessen und irgendwie vertraue ich meinen Naehkuensten nicht allzu sehr..und bevor der Laptop dann runterfaellt..genau, kaufen wir doch mal eine Neue.

Laptoptaschen muessen fuer mich knallen..aber eigentlich immer irgendwie passend sein und dann auch am Besten noch nicht ganz nach Laptoptasche aussehen..das Angebot bei Amazon hat mich schirr erschlagen, aber dann sah ich doch eine, die mir gefiel (da allerdings viel zu teuer war..ich kaufte sie schlussendlich beim Defshop und da noch mit dem 5 Euro Rabatt fuer Newsletterkunden, falls wer ne Tasche braucht *g*). Von Puma habe ich auch noch absolut nix, also ab in meine Haende 😉

Puma Mirage Reporter

Puma Mirage Reporter

Sie nennt sich Puma Mirage Reporter und ich habe dann noch knapp 30 Euro bezahlt, was ich vollkommen in Ordnung finde. Ich finde das gruene Innenfutter auch sooooo schoen, deswegen hier nochmal ein offenes Bild *g* Die Tasche traegt sich super, sie ist ausreichend um neben Macbook noch 1,5 Liter Wasser, mehrere Buecher und diversen Kleinkram mitzufuehren..also perfekt. Und da sie zwei Faecher und eine kleine verschlossene Innentasche hat, fallen einem z.b. auch keine Tampons raus, wenn man gerade in der Sbahn nach seinem Handy sucht (oder so *g*).

Auf dem Bild oben sieht man sie schon im Hintergrund, die zweite Tasche oder eher den Beutel, den ich schon ewig anstarrte, ihn mir aber nie kaufen wollte. ich habe naemlich eine Schmerzgrenze bei so Jutesaecken..aber ok, diese Schmerzgrenze wurde die letzten Wochen zweimal ueberschritten (die zweite „Tasche“ ist unterwegs, die zeige ich euch auch noch).

Stil vor Talent

Aber da ich ja immer predige (und auch davon ueberzeugt bin), dass eine Zahl auf dem Konto nicht gluecklich macht..habe ich nun 10 Euro weniger aber dafuer ein breites Grinsen mehr in meinem Leben. Wir werden einen genialen Sommer haben, du mein Schmuckstueck. Kaufen kann man ihn hier.

Und nun noch etwas Musik zum Ausklang des Wochenendes, welches ich soeben in der untergehenden Sonne in einem Cafe am Park (mit Wlan) verbringe [und ganz fleissig tippend aussehe, dass mich der creepy Typ gegenueber bitte ja nicht anspricht *g*]

This website uses cookies. By continuing to use this site, you accept our use of cookies.